Ryanair

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Ryanair rechnet mit 150 Boeing 737-Max-10 bis 2033

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair verfolgt weiterhin ambitionierte Wachstumspläne und plant die massive Erweiterung ihrer Flotte um bis zu 300 Maschinen des Typs Boeing 737-Max-10. Trotz der derzeit bestehenden Unsicherheiten hinsichtlich der Zertifizierung und Lieferung dieses Modells hält das Unternehmen an seinem Kurs fest. Die Einführung der neuen Flugzeuge wird als zentraler Bestandteil der langfristigen Strategie zur Steigerung der Passagierzahlen und zur Kostensenkung betrachtet. Im Frühjahr 2023 hatte Ryanair einen umfangreichen Vertrag mit Boeing abgeschlossen. Dieser umfasst eine feste Bestellung über 150 Flugzeuge des Typs Boeing 737-Max-10, mit einer Option auf weitere 150 Maschinen. Die Auslieferung der ersten Flugzeuge ist ab dem Jahr 2027 geplant und soll schrittweise bis zum Jahr 2033 erfolgen. Die Vereinbarung gilt als eine der größten in der Unternehmensgeschichte von Ryanair. Mit einer Kapazität von bis zu 230 Sitzplätzen bietet die Max-10 deutlich mehr Passagierplätze als ihre Vorgängermodelle, was sich positiv auf die Betriebskosten pro Sitz und auf die Rentabilität stark frequentierter Strecken auswirken dürfte. Lieferverzögerungen und alternative Vereinbarungen Die geplanten Auslieferungen stehen jedoch unter dem Vorbehalt der ausstehenden Zertifizierung durch die US-Luftfahrtbehörde FAA. Ursprünglich sollte diese bereits 2024 erfolgen. Sollte die Zulassung nicht bis Ende 2025 erteilt werden, hat Boeing der Fluggesellschaft zugesichert, als Ausgleich eine entsprechende Anzahl an Boeing 737-Max-8-200 bereitzustellen. Diese Flexibilität sichert Ryanair die notwendige Handlungsfähigkeit in einer Phase, in der der Bedarf an zusätzlichen Flugzeugen – insbesondere im Vorfeld der Sommersaison – deutlich steigt. Bereits für die Hauptreisezeit 2025 rechnet Ryanair mit einer Lücke von rund 30 Maschinen. Produktionsprobleme bei Boeing Ein

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Neue Nonstopflüge von Salzburg nach Alicante: Ryanair erweitert Sommerflugplan

Der Flughafen Salzburg bietet Reisenden ab sofort eine neue Nonstopverbindung an die spanische Mittelmeerküste. Die irische Fluggesellschaft Ryanair fliegt im Sommerflugplan zweimal pro Woche, jeweils montags und donnerstags, nach Alicante an der Costa Blanca. Die neue Strecke ergänzt das bestehende Angebot an Sonnenzielen und richtet sich sowohl an Badeurlauber als auch an Kulturliebhaber. Alicante ist bekannt für seine langen Sandstrände, das mediterrane Klima sowie zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das Castillo de Santa Bárbara oder das archäologische Museum MARQ. Mit dieser Erweiterung stärkt Ryanair seine Präsenz in Salzburg, wo das Unternehmen bereits London-Stansted ganzjährig sowie Dublin und Manchester im Winterflugplan bedient. Neben Alicante erweitert auch Eurowings das Sommerangebot ab Salzburg mit einer neuen Verbindung nach Barcelona. Zudem bleiben beliebte Destinationen wie Mallorca, Ibiza und verschiedene griechische Inseln im Flugplan. Ergänzt wird das Angebot durch Verbindungen nach Korsika, Sardinien, Ägypten, Zypern und Lamezia Terme. Für Reisende, die nördlichere Ziele bevorzugen, stehen zudem bis zu drei wöchentliche Flüge nach Kopenhagen zur Verfügung.

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Dortmund Airport verzeichnet Passagierzuwachs trotz bevorstehender Herausforderungen

Der Flughafen Dortmund hat im ersten Quartal 2025 einen Anstieg der Passagierzahlen verzeichnet. Insgesamt nutzten 676.987 Reisende den Ruhrgebietsflughafen, was einem Plus von 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Auch die Anzahl der Starts und Landungen erhöhte sich um mehr als zehn Prozent auf 8163 Flugbewegungen. Trotz witterungsbedingter Ausfälle und eines eintägigen Warnstreiks der Gewerkschaft ver.di erreichte der Airport im März mit fast 237.000 Fluggästen seinen bisher passagierstärksten Monat des Jahres. Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber bewertet die Entwicklung als positiv, weist jedoch auf bevorstehende Herausforderungen hin. Seit Beginn des Sommerflugplans hat Ryanair den Standort Dortmund verlassen, und Eurowings hat sein Angebot an Zielen reduziert. Dadurch könnte das Wachstum in den kommenden Monaten gebremst werden. Dennoch bleibt van Bebber optimistisch, dass neue Verbindungen sowie höhere Frequenzen von Wizz Air, Pegasus Airlines und Condor dazu beitragen, das Streckennetz attraktiv zu halten und das Passagierniveau zu stabilisieren. Die Luftverkehrsentwicklung am Dortmund Airport spiegelt den generellen Trend steigender Passagierzahlen an deutschen Regionalflughäfen wider. Die wachsende Nachfrage nach europäischen Direktverbindungen und der zunehmende Tourismusverkehr sind entscheidende Faktoren für diese Entwicklung. Wie sich der Wegfall von Ryanair und die reduzierte Präsenz von Eurowings langfristig auf den Flughafen auswirken werden, bleibt abzuwarten. Die Flughafenbetreiber setzen darauf, verlorenes Volumen durch neue Kooperationen mit anderen Airlines zeitnah auszugleichen.

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Debatte um Nachtflugverbot am BER: Ryanair fordert Lockerungen

Die Diskussion um das Nachtflugverbot am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) nimmt erneut Fahrt auf. Eine aktuelle Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), die im Auftrag des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) erstellt wurde, kommt zu dem Schluss, dass das strikte Nachtflugverbot die Wettbewerbsfähigkeit des Berliner Flughafens einschränkt. Die Untersuchung hebt hervor, dass Kapazitätsbeschränkungen den Standort Berlin im internationalen Vergleich schwächen und Fluggesellschaften dazu veranlassen, ihre Maschinen bevorzugt an flexibleren Flughäfen außerhalb Deutschlands zu stationieren. Ryanair sieht sich durch die Ergebnisse der Studie bestätigt und fordert eine Lockerung der nächtlichen Betriebsbeschränkungen. Laut der irischen Fluggesellschaft führen die geltenden Regelungen zu wirtschaftlichen Nachteilen, da Umleitungen und Einschränkungen hohe Zusatzkosten verursachen. Die Fluglinie argumentiert, dass eine moderate Anpassung des Nachtflugverbots, insbesondere für unvorhersehbare Ereignisse wie wetterbedingte Verspätungen, notwendig sei, um einen reibungsloseren Flugbetrieb zu gewährleisten. Unterstützung erhält Ryanair von der Berliner Luftfahrtinitiative, einem Bündnis aus Handelskammern, Branchenvertretern und Flughafenbetreibern. Die Initiative fordert eine Anpassung der bestehenden Vorschriften, um Berlin als internationalen Luftverkehrsstandort wettbewerbsfähiger zu machen. Die Debatte fällt in eine Zeit wirtschaftlicher Herausforderungen, in der Branchenexperten und Unternehmen verstärkt auf Deregulierung drängen. Kritiker der geforderten Lockerungen weisen jedoch darauf hin, dass das Nachtflugverbot auch dem Schutz der Anwohner dient und aus Lärmschutzgründen politisch beschlossen wurde. Ob es zu einer Änderung der Vorschriften kommt, bleibt abzuwarten. Ryanair jedenfalls fordert vom Leiter der Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg (LuBB), Carsten Diekmann, eine zügige Reaktion und eine Anpassung der bestehenden Regelungen.

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Kroatien verstärkt internationale Flugverbindungen für den Sommer 2025

Kroatien erwartet im Sommer 2025 eine deutliche Ausweitung seines internationalen Flugangebots. Laut der Kroatischen Zentrale für Tourismus wird das Land mit 122 ausländischen Städten verbunden sein. Der Sommerflugplan, der von Ende März bis Ende Oktober gilt, sieht rund 485 nationale und internationale Flüge vor. Damit soll die Zahl der Flugbewegungen im Vergleich zum Vorjahr um etwa zwei Prozent steigen. Besonders stark vertreten sind Verbindungen nach London, Frankfurt, München und Wien. Die kroatische Regierung und die Tourismusbehörde setzen gezielt auf eine bessere Luftverkehrsanbindung, insbesondere für die südlichen Regionen des Landes, die auf den internationalen Tourismus angewiesen sind. Ein strategisches Ziel ist es, den Tourismus außerhalb der Hochsaison zu stärken. Dafür stehen über drei Millionen Euro zur Verfügung, um neue Verbindungen zu fördern und bestehende Routen auszubauen. Rund 40 neue Flugverbindungen sollen eingeführt werden, darunter auch Langstreckenflüge in die USA, nach Kanada, Korea, Katar und in die Vereinigten Arabischen Emirate. Besonders hohe Passagierzahlen werden an den Flughäfen von Zagreb, Split und Dubrovnik erwartet. Die meisten Flüge nach Kroatien starten von deutschen, britischen, französischen, italienischen und polnischen Flughäfen. Zu den Flughäfen mit der höchsten Frequenz auf Kroatien-Strecken zählen München, Frankfurt, Wien, Amsterdam und London-Gatwick. Mit insgesamt 54 Fluggesellschaften, die Kroatien im Sommer 2025 anfliegen, wird das Angebot diversifiziert. Ryanair plant, über 60 europäische Städte mit kroatischen Flughäfen zu verbinden, während Croatia Airlines mehr als 30 Ziele bedienen wird. Auch EasyJet, Eurowings und Lufthansa gehören zu den größten Anbietern. Die kroatischen Behörden gehen davon aus, dass diese Entwicklung den Tourismus weiter ankurbeln und für

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Streit um Fluggastrechte: Airlines for Europe kritisiert Entschädigungsregelungen

Die Diskussion um die Rechte von Flugpassagieren hat eine neue Eskalationsstufe erreicht. Beim jüngsten Gipfeltreffen von Airlines for Europe (A4E), einer Interessenvertretung europäischer Fluggesellschaften, äußerten sich mehrere hochrangige Vertreter kritisch zu den bestehenden Fluggastrechten innerhalb der Europäischen Union. Im Zentrum der Debatte steht die EU-Verordnung 261/2004, die Passagieren unter bestimmten Umständen Entschädigungen für Verspätungen und Annullierungen zuspricht. Verbraucherschutzorganisationen sehen die Forderungen der Airlines als Versuch, bestehende Schutzmechanismen zu untergraben, während Fluggesellschaften ihrerseits betonen, dass die Regelungen in ihrer aktuellen Form finanziell belastend seien und ausgenutzt würden. Heftige Kritik seitens der Airlines Besonders deutlich wurden die Vorstandsvorsitzenden von Air France-KLM und Ryanair. Benjamin Smith, CEO von Air France-KLM, bemängelte, dass es derzeit möglich sei, ein Flugticket für 100 Euro zu erwerben und im Falle einer Verspätung eine Entschädigung in Höhe von mehreren Hundert Euro zu erhalten. Michael O’Leary, CEO von Ryanair, ging noch weiter und bezeichnete die bestehende Regelung als „verdammten Betrug“. Er argumentierte, dass das System in erster Linie Anwaltskanzleien begünstige, die auf Schadensersatzforderungen spezialisiert seien. Solche Aussagen sorgten für Empörung bei Verbraucherschützern. Die Association of Passenger Rights Advocates (APRA) warf den Airline-Chefs vor, die Interessen der Passagiere zu ignorieren. Laut APRA seien Verspätungen und Annullierungen weit mehr als nur Unannehmlichkeiten – sie könnten erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen haben, etwa verpasste Geschäftstermine, entgangene Familienfeiern oder erhebliche psychische Belastungen. EU-Verordnung 261/2004: Ein fairer Kompromiss? Die aktuelle europäische Gesetzgebung regelt, dass Fluggesellschaften unter bestimmten Umständen Entschädigungen zahlen müssen, wenn Flüge verspätet sind oder annulliert werden. Gleichzeitig schützt die Verordnung die Airlines

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Ryanair nimmt neue Flugverbindungen ab Münster/Osnabrück auf

Am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) gibt es ab sofort wieder eine direkte Verbindung nach London. Die irische Fluggesellschaft Ryanair bedient die Strecke viermal wöchentlich zum Londoner Flughafen Stansted. Zusätzlich wurde das touristische Ziel Málaga in den Flugplan aufgenommen. Die Stadt an der spanischen Costa del Sol wird zweimal pro Woche angeflogen. Die erste Maschine aus Málaga wurde traditionell mit einer Wasserfontäne der Flughafenfeuerwehr empfangen. Marcel Meyer, Country-Manager von Ryanair in Deutschland, betonte die Bedeutung der neuen Strecken und hob die gute Zusammenarbeit mit dem Flughafen hervor. Die neuen Verbindungen ergänzen das bestehende Angebot von Ryanair ab Münster/Osnabrück. Bereits im Flugplan sind Flüge nach Palma de Mallorca, Korfu, Zadar und Alicante. Mit den neuen Routen bietet Ryanair im Sommerflugplan 2025 insgesamt sechs Reiseziele an, die mit bis zu 24 wöchentlichen Flügen bedient werden. Damit stärkt die Fluggesellschaft ihre Präsenz am Flughafen Münster/Osnabrück und erweitert das Angebot für Reisende in der Region.

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Ryanair erweitert Flugangebot ab Flughafen Weeze im Sommer 2025

Ryanair plant, im Sommerflugplan 2025 seine Präsenz am Flughafen Weeze auszubauen. Die irische Fluggesellschaft wird ein siebtes Flugzeug am Niederrhein stationieren und vier neue Destinationen in ihr Streckennetz aufnehmen. Ab Ende März 2025 werden folgende Ziele von Weeze aus zusätzlich bedient: Diese Erweiterung entspricht einer Kapazitätserhöhung von etwa 150.000 zusätzlichen Sitzplätzen. Dr. Sebastian Papst, Geschäftsführer der Flughafen Niederrhein GmbH, betonte, dass die Stationierung eines siebten Flugzeugs ein klares Bekenntnis zum Standort Niederrhein sei und den Tourismus sowie die Wirtschaft in der Region stärken werde. Mit den neuen Verbindungen erhöht sich die Zahl der von Weeze aus erreichbaren Ziele auf insgesamt 46. Bereits bestehende Strecken führen unter anderem nach Palma de Mallorca, London-Stansted, Malaga, Dublin und Porto. Die neuen Destinationen erweitern das Angebot um attraktive Reiseziele in Südeuropa und Osteuropa.

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Ryanair startet neue Flüge von Linz nach Alicante, Bari und London

Ab sofort können Reisende vom Flughafen Linz aus neue Reiseziele in Europa erreichen. Ryanair hat pünktlich zum Saisonauftakt ihre neuen Direktverbindungen nach Alicante, Bari und London aufgenommen. Diese Flüge erweitern das Angebot der Fluggesellschaft und bieten Urlaubern noch mehr Möglichkeiten, den Sommer in beliebten Urlaubsdestinationen zu verbringen. Alicante, eine lebendige Hafenstadt an der Costa Blanca, wird ab sofort zweimal wöchentlich (dienstags und samstags) angeflogen. Die Stadt, bekannt für ihre wunderschönen Sandstrände und ihre Mischung aus Kultur und Tradition, bietet den perfekten Ort für einen entspannten Badeurlaub sowie für kulturinteressierte Reisende. Alicante ist zudem ein idealer Ausgangspunkt für Entdeckungsreisen durch die Region Valencia, die für ihre Weinberge und malerischen Küstenorte bekannt ist. Bari in Süditalien wird von Ryanair ebenfalls zweimal wöchentlich (montags und freitags) und zusätzlich einmal in der Woche von Anfang April bis Ende Mai (mittwochs) angeboten. Die italienische Hafenstadt überzeugt durch ihre historische Altstadt und ihre Nähe zu den beliebten Reisezielen in Apulien, wie Lecce, Alberobello und Matera. Apulien ist bekannt für seine barocke Architektur, die Trulli-Häuser und traumhafte Küstenstrände. Wer die italienische Lebensfreude und kulinarischen Genüsse erleben möchte, ist in Bari genau richtig. Darüber hinaus fliegt Ryanair weiterhin zweimal wöchentlich (donnerstags und sonntags) nach London, was den Passagieren die Möglichkeit gibt, die britische Hauptstadt mit ihren weltberühmten Sehenswürdigkeiten wie dem Buckingham Palace, dem Tower of London und dem Big Ben zu besuchen. London bleibt zu jeder Jahreszeit ein beliebtes Ziel für Kultur-, Shopping- und Sightseeing-Enthusiasten.

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Ryanair nimmt nach zehn Jahren Pause wieder Flugverkehr ab Lübeck auf

Nach rund zehn Jahren ohne Ryanair-Verbindungen hat die irische Billigfluggesellschaft den Flugverkehr vom Flughafen Lübeck wieder aufgenommen. Am Sonntag startete der erste Flug in Richtung Mallorca, obwohl die geplante Abflugzeit um 12:00 Uhr leicht überschritten wurde. Ab Montag wird Ryanair auch Flüge nach Malaga anbieten, und ab Dienstag sind vier wöchentliche Verbindungen nach London-Stansted geplant. Der Flughafen Lübeck rechnet mit mehr als 80.000 Passagieren jährlich durch die neuen Verbindungen. Die Rückkehr von Ryanair nach Lübeck wurde von der Flughafensprecherin als großer Erfolg für die Region bezeichnet. Besonders positiv sei, dass die ersten Flüge bereits gut gebucht seien, und auch viele Passagiere aus Spanien nach Lübeck flögen. Der Flughafen zeigt sich zuversichtlich, dass die Zusammenarbeit mit Ryanair langfristig bestehen wird. Ein langfristiger Vertrag mit der Airline wurde abgeschlossen, nachdem diese 2014 wegen unsicherer finanzieller Verhältnisse den Lübecker Flughafen verlassen hatte. In den Jahren seitdem hat der Flughafen rund 50 Millionen Euro in den Ausbau seiner Infrastruktur investiert. Für die Zukunft plant der Flughafen Lübeck, das Angebot weiter auszubauen. Im Herbst 2025 wird die türkische Billigfluggesellschaft Corendon Airlines zweimal pro Woche nach Antalya fliegen. Zudem sind sechs Sonderreisen zu europäischen Zielen angekündigt. Aktuell bleibt Ryanair der einzige Kunde des Flughafens.

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