Ryanair

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Airbus A320 (Foto: Angelika Evergreen).

Ryanair verringert Flüge ab Zadar im April 2025

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair plant im April 2025 eine erhebliche Reduktion ihres Flugangebots ab ihrer saisonalen Basis in Zadar, Kroatien. Im Vergleich zum Vorjahr wird die Airline ihre wöchentlichen Abflüge aus der Küstenstadt um 37,8 % reduzieren, was zu einem Rückgang von etwa 37 Flügen pro Woche führt. Insgesamt sind nur 260 Flüge aus Zadar geplant, was eine Reduktion von 36,4 % gegenüber dem Vorjahresmonat darstellt. Dies bedeutet auch einen spürbaren Rückgang der Kapazität am Flughafen Zadar, die um rund 30,7 % sinken wird. Die Reduzierung der Flüge im April ist jedoch nur vorübergehend. Ab dem Sommer, in den Monaten Juni, Juli und August, plant Ryanair, ihr Angebot wieder deutlich auszubauen. Die Fluggesellschaft wird zusätzliche 15 wöchentliche Abflüge aus Zadar anbieten, insbesondere auf beliebten Strecken wie nach Poznan, Charleroi, Baden-Baden und Gdansk. Darüber hinaus werden neue Verbindungen nach Bratislava, Bari und Rom Fiumicino aufgenommen. Einige bestehende Routen, wie nach Warschau Modlin, London Stansted und Hamburg, erfahren dagegen eine Reduzierung. Trotz der April-Kürzungen bleibt Ryanair die dominierende Fluggesellschaft am Flughafen Zadar. Im Jahr 2024 hatte die Airline 81,2 % der gesamten Kapazität des Flughafens ausgemacht und trug maßgeblich zum Wachstum des Flughafens bei, der im vergangenen Jahr einen Passagierrekord von 1,59 Millionen verzeichnete. Ryanair wird diesen Sommer weiterhin 53 europäische Ziele ab Zadar bedienen, auch wenn die Anzahl der verfügbaren Sitzplätze aufgrund der Kürzungen im April insgesamt um 16,7 % zurückgeht.

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Rekordflugplan am Flughafen Budapest: Expansion und neue Verbindungen im Sommer 2025

Der Flughafen Budapest erwartet im Sommer 2025 ein Wachstum und bietet mit seinem neuen S25-Flugplan das umfangreichste Flugprogramm seiner Geschichte. Im kommenden Sommer werden insgesamt 13,8 Millionen Sitzplätze angeboten, was einem Anstieg von 9,8 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Passagiere können sich auf 136 Städte weltweit freuen, die durch mehr als 71.000 Flüge verbunden werden. Ein zentrales Element der Erweiterung sind 11 neue Flugverbindungen sowie die Einführung von drei neuen Fluggesellschaften. So wird unter anderem SAS Scandinavian Airlines mit Flügen nach Kopenhagen, Jazeera Airways nach Kuwait-Stadt und SCAT nach Schymkent neue Ziele ansteuern. Auch etablierte Fluggesellschaften wie Lufthansa, KLM und Eurowings erweitern ihre Frequenzen ab Budapest, was zu einem erheblichen Anstieg der Sitzplatzkapazität führt. Besonders hervorzuheben ist das Wachstum der Verbindungen zwischen Budapest und Israel sowie die Ausweitung des Angebots nach China, das 2025 mit 550.000 Sitzplätzen ein deutliches Plus verzeichnen wird. Der Flughafen Budapest stärkt damit nicht nur seine Position als bedeutender europäischer Verkehrsknotenpunkt, sondern auch seine Rolle als wirtschaftliches Zentrum für Ungarn und Mittel- und Osteuropa. Diese Entwicklung wird durch die prestigeträchtige Auszeichnung als bester Flughafen Europas in der Kategorie 15–25 Millionen Passagiere unterstrichen.

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Sommerflugplan 2025 am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden startet mit erweiterten Verbindungen und neuen Zielen

Der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden (FKB) hat am 30. März 2025 pünktlich zur Umstellung auf die Sommerzeit seinen neuen Sommerflugplan aufgenommen. Damit beginnt die Saison der Ferienreisen zu beliebten Urlaubszielen, und der Flughafen zeigt sich bestens auf den erwarteten Ansturm von Reisenden vorbereitet. Der Flugplan weist viele Parallelen zu 2024 auf, jedoch wurden auch neue Verbindungen und erhöhte Frequenzen für populäre Ziele aufgenommen. Die Sommerflugplan 2025 legt dabei einen besonderen Fokus auf die beliebten südlichen Urlaubsländer. Spanien bleibt mit neun Verbindungen Spitzenreiter, gefolgt von Italien mit sechs und Griechenland mit fünf Zielen. Neu in diesem Jahr ist beispielsweise, dass Ryanair nun auch Flüge nach Gran Canaria, Sevilla, Teneriffa und Thessaloniki im Sommer anbietet, die bisher nur im Winter verfügbar waren. Auch Sarajevo wird neu in das Streckennetz aufgenommen, und Tel Aviv kehrt ebenfalls zurück. Zusätzlich zu diesen Änderungen wird das beliebte Reiseziel Antalya im Frühjahr wieder verstärkt angeflogen, sowohl durch Freebird als auch durch Corendon Airlines. Ab 30. März wird auch Palma von Eurowings bis zu zweimal täglich angeflogen. Der Flughafen erwartet erneut Rekordzahlen und setzt sich für 2025 das Ziel, erstmals mehr als zwei Millionen Passagiere zu begrüßen, nach 1,8 Millionen im Jahr 2024. Die Verantwortlichen des Flughafens raten Reisenden, ausreichend Zeit für die Anreise einzuplanen, insbesondere aufgrund von Baustellen im Flughafenumfeld.

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Ryanair eröffnet neue Direktverbindung von Wien nach Salerno

Ryanair hat am 30. März 2025 eine neue Nonstopverbindung von Wien nach Salerno an der italienischen Amalfiküste gestartet. Diese neue Strecke ergänzt das bestehende Angebot der Fluggesellschaft nach Kampanien, welches bereits sechs wöchentliche Flüge nach Neapel umfasst. Mit nun zwei weiteren Flügen pro Woche nach Salerno erweitert Ryanair sein umfangreiches Streckennetz und bietet Reisenden eine noch bessere Anbindung an eines der beliebtesten Reiseziele Italiens. Salerno ist der 14. italienische Flughafen, den Ryanair ab Wien anfliegt, und stellt einen weiteren Schritt in der kontinuierlichen Erweiterung des Unternehmens dar. Ryanair verzeichnete seit 2019 ein Wachstum von 160 % und hat somit wesentlich zur Erholung des österreichischen Luftverkehrs beigetragen. Im Jahr 2024 erreichte der Flughafen Wien einen Rekord bei den Passagierzahlen. Zur Feier der neuen Strecke hat Ryanair einen dreitägigen Sale angekündigt, bei dem Sitzplätze ab 19,99 Euro angeboten werden. Dieser Sonderpreis ist ausschließlich auf der Website von Ryanair verfügbar. Die neuen Verbindungen sind Teil des erweiterten Sommerflugplans 2025 der Airline, der insgesamt 92 Routen umfasst, darunter auch fünf neue Ziele ab Österreich. Trotz des positiven Wachstums äußerte Ryanair-Bereichsleiter Andreas Gruber, dass hohe Steuern, insbesondere die Luftverkehrssteuer in Österreich, die Expansionspläne der Fluggesellschaft bremsen. Er appellierte an die österreichische Regierung, die Steuer zu reduzieren, um den Tourismus und die wirtschaftliche Erholung weiter zu fördern.

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Air Albanias Wien-Ausflug: Nach nur drei Umläufen war Schluss

Immer wieder kündigen Fluggesellschaften neue Routen an, die noch vor dem Erstflug sang- und klanglos wieder abgesagt werden. Oder aber nach wenigen Umläufen ist schon wieder Schluss. Der zweite Fall ist bei Air Albania auf der Route Tirana-Wien eingetreten, denn nach nur drei Rotationen war es schon wieder vorbei mit der neuen Route. Der Flugverkehr zwischen Österreich und Albanien gilt als wettbewerbsintensiv, denn mehrere Anbieter sind auf dieser Route regulär unterwegs. Gleichzeitig gelten Visit-Friends-and-Relatives-Passagiere als ausgesprochen preisintensiv und schrecken nicht davor zurück bei zu hohen Ticketpreisen auf Fernbusse von Flixbus und kleinen lokalen Anbietern auszuweichen, auch wenn die Reisezeit dadurch erheblich länger ist. Billigflieger wie Ryanair und Wizzair wissen nur zu gut, dass auf derartigen Südost-Europa-Strecken der Hauptkonkurrent nicht Austrian Airlines ist, sondern Flixbus und dessen Mitbewerber. Ungünstige Flugtage bei scharfem Wettbewerb Umso überraschender kam die vergleichsweise kurzfristige Ankündigung von Air Albania, dass man ab Mitte Feber 2025 zweimal wöchentlich zwischen Wien und Tirana fliegen wird. Noch unverständlicher waren dann die Flugtage, denn mit Donnerstag und Sonntag können Wochenpendler und Heimatbesucher, aber auch Touristen nur wenig anfangen, es sei denn man möchte sich an Freitagen einen Urlaubstag nehmen. Wenig überraschend kam dann, dass Air Albania auf den drei Umläufen, die man durchgeführt hat, eine desaströse Auslastung hatte. Da halfen auch die im direkten Vergleich mit dem Mitbewerb höheren Ticketpreise nichts. Die Vorausbuchungszahlen sollen, wie man unter vorgehaltener Hand mit dem Zusatz „bitte mich nicht namentlich zitieren“ hört defacto nicht vorhanden gewesen sein. Warum nimmt man eine neue Strecke auf und

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Ryanair erreicht Rekordmarke von 200 Millionen Passagieren

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat im Geschäftsjahr 2024/2025 erstmals die Marke von 200 Millionen beförderten Passagieren überschritten. Damit ist Ryanair die erste europäische Fluggesellschaft, die diesen Meilenstein innerhalb eines Jahres erreicht. Die symbolische 200-millionste Passagierin, die 84-jährige Maria Cornelia Vos, reiste am 26. März von Fuerteventura nach Madrid. Ryanair hat in den vergangenen Jahren ihr Streckennetz sowie die Flottengröße kontinuierlich ausgebaut. Trotz steigender Kosten behauptet sich das Unternehmen weiterhin als eine der profitabelsten Airlines Europas. Insbesondere das Niedrigpreisangebot trägt dazu bei, dass Ryanair große Passagierzahlen verzeichnet und sich gegen die Konkurrenz behauptet. Laut Ryanair-Chef Michael O’Leary haben die 200 Millionen Fluggäste im Vergleich zu den Tarifen anderer Airlines insgesamt rund fünf Milliarden Euro eingespart. Der Rekord verdeutlicht das anhaltende Wachstum der Airline, die in den letzten Jahren ihre Position als führender Anbieter im europäischen Luftverkehr weiter gefestigt hat.

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Ryanair führt neues Abonnementprogramm „Prime“ ein

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat am 24. März 2025 ihr neues Abonnementprogramm „Prime“ vorgestellt. Für eine Jahresgebühr von 79 Euro erhalten Mitglieder verschiedene Vergünstigungen, darunter kostenlose Sitzplatzreservierungen, eine Reiseversicherung und Zugang zu monatlichen Sonderangeboten. Das Programm richtet sich insbesondere an Vielflieger, die durch regelmäßige Nutzung erhebliche Einsparungen erzielen können. Laut Ryanair können Kunden, die zwölfmal im Jahr fliegen, bis zu 420 Euro sparen – das Fünffache der Abonnementgebühr. Auch bei geringerer Nutzung sollen sich bereits Einsparungen ergeben: Wer dreimal im Jahr fliegt, kann laut Unternehmensangaben bis zu 105 Euro sparen. Das Angebot ist auf 250.000 Teilnehmer begrenzt und wird nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben. Das „Prime“-Programm ergänzt Ryanairs bestehende Zusatzangebote und ist Teil der Strategie, Vielflieger langfristig an die Airline zu binden. Der Dienst richtet sich an Passagiere, die regelmäßig innerhalb Europas reisen und dabei von niedrigeren Kosten profitieren möchten. Für die Anmeldung ist eine Registrierung auf der offiziellen Ryanair-Website erforderlich. Dara Brady, Marketingchef von Ryanair, betonte, dass das Unternehmen mit diesem Programm seine Preisführerschaft im europäischen Luftverkehr weiter ausbauen wolle. Ziel sei es, Vielfliegern kostengünstige Reisen zu ermöglichen, ohne auf zusätzliche Leistungen wie Sitzplatzreservierung und Versicherung verzichten zu müssen.

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Ryanair kritisiert starres Nachtflugverbot am Berliner Flughafen

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair übt scharfe Kritik an der Handhabung des Nachtflugverbots am Flughafen Berlin Brandenburg (BER). Anlass ist die Umleitung des Fluges FR163 von Brüssel nach Berlin am 24. März 2025. Aufgrund der geltenden Nachtflugregelungen durfte die Maschine nicht mehr in Berlin landen und wurde nach Hannover umgeleitet. Die betroffenen Passagiere mussten anschließend eine dreistündige Busfahrt nach Berlin in Kauf nehmen. Ryanair fordert eine flexiblere Auslegung des Nachtflugverbots. Laut der Fluggesellschaft verursachen Umleitungen nicht nur erhebliche Unannehmlichkeiten für die Fluggäste, sondern führen auch zu zusätzlichen Kosten und betrieblichem Mehraufwand. Ein Sprecher von Ryanair bezeichnete die aktuelle Regelung als „unlogisch und vermeidbar“. Besonders kritisiert wird, dass Flugzeuge auch bei nur geringfügiger Verspätung umgeleitet werden, selbst wenn eine Landung kurz nach Beginn des Nachtflugverbots möglich wäre. Allein im Februar 2025 waren laut Ryanair mehr als 1.600 Passagiere von solchen Umleitungen betroffen. Die Fluggesellschaft argumentiert, dass durch die zusätzlichen Flugstrecken unnötige Belastungen entstehen. Sie fordert von Carsten Diekmann, dem Leiter der Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg (LuBB), eine zügige Überarbeitung der geltenden Regelungen. Ryanair verweist zudem auf die Unterstützung regionaler Handelskammern, darunter Berlin, Cottbus und Potsdam, die sich für eine Lockerung des Nachtflugverbots aussprechen. Mit der kürzlich veröffentlichten Erklärung zur „Luftverkehrsinitiative“ sehen sie einen Schritt in Richtung einer passagierfreundlicheren und wirtschaftlich sinnvolleren Auslegung der Flugbeschränkungen.

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Ryanair kritisiert Nachtflugverbot in Berlin: Überflüssige Umleitungen verursachen mehr Lärm und CO2-Emissionen

Ryanair hat sich erneut gegen das strenge Nachtflugverbot am Flughafen Berlin Brandenburg ausgesprochen. Die Fluggesellschaft fordert den Leiter des Flughafenbetriebes LuBB, Carsten Diekmann, zu einer Stellungnahme, warum das Verbot weiterhin zu erheblichen Beeinträchtigungen für Fluggäste führt. Ryanair argumentiert, dass das Verbot, obwohl es zur Verringerung der Lärmbelastung gedacht ist, in vielen Fällen kontraproduktiv wirkt und mehr Schaden anrichtet. Besonders Flüge, die nur wenige Minuten nach Beginn des Verbots hätten landen können, werden nach Hannover umgeleitet, was zu zusätzlichem Lärm und CO2-Emissionen führt. Im vergangenen Monat sollen durch diese unnötigen Umleitungen rund 60 Tonnen CO₂ zusätzlich ausgestoßen worden sein. Ryanair betont, dass diese Emissionen vermeidbar gewesen wären, wenn den Fluggesellschaften ein gewisser Spielraum bei der Einhaltung des Nachtflugverbots gewährt worden wäre. Die Fluggesellschaft fordert eine flexiblere Handhabung, die es den Airlines ermöglichen würde, auch nach Beginn des Verbots innerhalb eines vernünftigen Zeitrahmens zu landen. Ein Sprecher von Ryanair erklärte, dass das Unternehmen keineswegs gegen das Nachtflugverbot an sich sei, sondern lediglich eine Anpassung an die Gegebenheiten fordere, um die negativen Folgen für Passagiere und Umwelt zu minimieren. Es werde eine dringende Überprüfung der bestehenden Regeln gefordert, um unnötige Umleitungen und die damit verbundenen negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu verhindern.

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Ryanair leitet Strafverfahren gegen störenden Passagier ein

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat am 19. März 2025 bestätigt, dass sie gegen einen Passagier ein privates Strafverfahren vor den spanischen Gerichten eingeleitet hat. Der Vorfall ereignete sich am 17. Januar während des Fluges FR2001 von Lanzarote nach Santiago. Der Fluggast hatte versucht, einen ihm nicht zugewiesenen Sitzplatz einzunehmen und verhielt sich gegenüber der Besatzung aggressiv, als diese nach seiner Bordkarte fragte. Trotz der Erklärung des Passagiers, ein UN-Diplomat mit „diplomatischer Immunität“ zu sein, wurde er von der Guardia Civil aus dem Flugzeug entfernt. Das ungebührliche Verhalten des Passagiers führte zu einer Verspätung von 40 Minuten und beeinträchtigte die Reise von 137 anderen Passagieren. Ryanair verfolgt eine strikte Null-Toleranz-Politik gegenüber Fehlverhalten von Fluggästen und setzt sich für ein sicheres und angenehmes Flugerlebnis ein. Ein Sprecher der Fluggesellschaft betonte, dass solche Störungen für die anderen Passagiere und die Crew nicht akzeptabel sind und dass Ryanair weiterhin entschlossen gegen solche Vorfälle vorgehen werde. Das private Strafverfahren könnte je nach gerichtlicher Entscheidung zu einer Freiheitsstrafe von bis zu 12 Monaten oder einer Geldstrafe führen. Ryanair hofft, dass dieses Beispiel zukünftige Störungen auf ihren Flügen verhindert und eine respektvolle Atmosphäre an Bord gefördert wird.

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