Ryanair

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Passagierzahlen: Karlsruhe/Baden-Baden mit neuem April-Rekord

Der deutsche Regionalflughafen Karlsruhe/Baden-Baden konnte im April 2022 erstmals seit dem Beginn der Corona-Pandemie wieder einen neuen Monatsrekord verzeichnen. Man hatte 116.500 Passagiere und damit mehr als im April 2019. Auch im Bereich Cargo hatte man ein kräftiges Plus. Der FKB wurde im Vorkrisen-Monat April 2019 von 116.281 Fluggästen genutzt. Man hatte somit zuletzt einen kleinen Zuwachs. Diesen führt man in erster Linie auf die Billigfluggesellschaft Ryanair zurück. „Damit stehen die Zeichen wieder auf Wachstum – insbesondere im relevanten Vergleich zu vor der Pandemie“, freut sich Flughafenchef Uwe Kotzan über den passagierstärksten April in der 25jährigen Geschichte des FKB und ist zuversichtlich, dass der Aufwärtstrend anhält. Seit der Stationierung der beiden Ryanair-Maschinen am 25.03.2012 hat die irische Fluggesellschaft bis heute über 6,2 Millionen Passagiere ab und bis FKB befördert. Zählt man die Ryanair-Flüge vor der Stationierung am FKB hinzu, so liegt die Zahl bei über 10 Millionen Fluggästen seit 2003. Der aktuell gültige Sommerflugplan am FKB weist über 1,2 Millionen Flugsitze zu 35 Zielen in 18 Ländern aus, die von insgesamt sechs Fluggesellschaften bedient werden. Auch der kommende Winterflugplan bietet zahlreiche Ziele – darunter neue Flüge von Ryanair nach Agadir und Sofia sowie von Wizz Air nach Kukës.

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Knapp 14,2 Millionen Fluggäste zählte Ryanair im April

Im April hat der irische Billigflieger Ryanair rund 14,2 Millionen Passagiere bei einer Auslastung von 91 Prozent befördert. Im selben Monat des letzten Jahres waren es rund eine Million bei einer Auslastung von 67 Prozent gewesen. Das geht aus einer Aussendung des Low-Costers hervor. Damit konnte das Unternehmen bei den Passagierzahlen deutlich zulegen und von der diesjährig starken Oster-Welle profitieren. Im März 2022 hatte Ryanair noch 11,2 Millionen Fluggäste transportiert. Der Märzverkehr wurde durch die russische Invasion in der Ukraine eigenen Angaben zufolge beeinträchtigt: 2.000 Flüge aus der/in die Ukraine fielen im besagten Monat aufgrund von Luftraumsperrungen aus.

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Winterflugplan: Ryanair kehrt mit vier Flugzielen nach Klagenfurt zurück

Die irische Billigfluglinie Ryanair feiert mit Beginn des Winterflugplanes ihr Comeback am Klagenfurter Flughafen. Konkret wird die irische Fluglinie ab Ende Oktober die Brüssel, Dublin, London Stansted und Manchester bedienen. Jeden Montag und Samstag geht es nach Brüssel, jeden Dienstag und Samstag nach London und Dublin. Dazu kommt ein Samstag-Flug von und nach Manchester. Der Sitzplatzverkauf startet mit Preisen ab 19,99 Euro (für Flüge zwischen Oktober 2022 und März 2023) – ein Eröffnungsangebot, das aber bis 5. Mai gebucht werden muss.  „Wir freuen uns, mit Ryanair einen sehr guten und stark wachsenden Partner gewonnen zu haben. Das ist ein wesentlicher Baustein in der weiteren erfolgreichen Entwicklung des Flughafens. Für den Airport Klagenfurt ist dies nach konsequenter Vorarbeit die sichtbare Trendwende im Passagieraufkommen“, so Nils Witt, Geschäftsführer des Klagenfurter Airports.

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Polen-Notfallplan: Ryanair bringt Beschwerde in Brüssel ein

Noch wurden die Anzahl der Starts und Landungen an polnischen Flughäfen nicht eingeschränkt, jedoch brachte die Billigfluggesellschaft Ryanair bereits eine Beschwerde bei der EU-Kommission ein. Man ist der Ansicht, dass der Notfallplan der polnischen Regierung den Staatscarrier Lot bevorzugen würde. Hintergrund ist ein Tarifstreit bei der Flugsicherung Pansa. Die Gehälter sollen um bis zu 70 Prozent gesenkt werden. Das führte dazu, dass allein an den Standorten in Warschau von 208 Lotsen stolze 170 ihren Austritt zum 30. April 2022 erklärt haben. Sofern es bis dahin keine Einigung mit der Gewerkschaft bzw. den Fluglotsen gibt, herrscht ab 1. Mai 2022 akuter Personalmangel. Die polnische Zivilluftfahrtbehörde hat eine Anordnung herausgegeben, die es ermöglicht, dass die Anzahl der Starts und Landungen ab Warschau-Chopin und Modlin auf 180 Movements pro Tag beschränkt werden kann. Der größte Anbieter Polens, Lot, rechnet mit erheblichen Auswirkungen für die Passagiere. Allein im Mai 2022 müssten zahlreiche Flüge ersatzlos gestrichen werden. Auf den anderen polnischen Airports wird mit ähnlichen Auswirkungen gerechnet. Die Regierung hat ein Notfallkonzept erstellt, dass eine Grundversorgung mit 32 Destinationen sicherstellen soll. Ryanair stört daran, dass vorgesehen ist, dass der Löwenanteil von der staatlichen Lot bedient werden soll. Man sieht darin eine unzulässige Bevorzugung dieses Anbieters. „Premierminister Mateusz Morawiecki hat willkürlich 32 Ziele aus Warschau bestimmt, die bei Eintritt des erwarteten Kapazitätsengpasses vorrangig bedient werden. Diese diskriminierende Auswahl bedeutet, dass Ryanair im Mai nur zwei Strecken ab Warschau fliegen kann, während Lot 19 bedienen wird“, so die Billigfluggesellschaft in einer Aussendung. Die Beschwerde in Brüssel soll

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Ryanair kehrt im Winterflugplan 2022/23 nach Klagenfurt zurück

Die Billigfluggesellschaft Ryanair plant mit der Winterflugplanperiode 2022/23 ein groß angelegtes Comeback auf dem österreichischen Flughafen Klagenfurt. Der Carrier will mehrere Strecken ab diesem Airport aufnehmen. Künftig will man den kleinsten österreichischen Verkehrsflughafen ganzjährig ansteuern. Den Start werden mehrere Destinationen, die der Billigflieger am 3. Mai 2022 vorstellen will, machen. Bezüglich der Ziele gibt man sich noch zugeknöpft und verweist auf die bevorstehende Pressekonferenz. Jedenfalls will Ryanair Klagenfurt langfristig ansteuern und das Streckenangebot nach und nach weiter ausbauen. Derzeit gibt es aber keine Pläne für eine Basis in Kärnten. Die Flugzeuge werden von anderen Airports in die Landeshauptstadt Kärntens einfliegen. Zu hören ist, dass das Angebot umfangreicher als um das Jahr 2005 sein wird. Damals hatten die Iren einige Destinationen ab Klagenfurt im Streckennetz. Man zog sich jedoch später zurück und warf dem Flughafen eine „unverschämte Gebührenerhöhung“ vor. Die Preise wurden nicht erhöht, jedoch ist ein umstrittenes Förderprogramm ausgelaufen. Kurzzeitig war Ryanair im Sommerflugplan 2020 wieder ab dem Klagenfurter Flughafen aktiv. Man bediente die Destination Palma de Mallorca, jedoch wurde die Strecke nach einigen Umläufen ein. Hintergrund war damals, dass sich die Einreisebestimmungen nach Österreich kurzfristig verschärft haben und PCR-Tests noch nicht einfach und im Idealfall kostenlos zugänglich waren. Die Nachfrage brach somit auf quasi Null ein.

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Unfallermittlungen: Boeing 737-800 von Ryanair schrammte haarscharf an Katastrophe vorbei

Nur knapp schrammte eine von Malta Air betriebene Boeing 737-800 auf dem Flughafen Luqa am 2. April 2021 an einer Katastrophe vorbei. Während einem Schleppvorgang löste sich die Stange und der Mittelstreckenjet rollte selbstständig in Richtung geparkter Tankwägen. An Bord befanden sich keine Passagiere. Das maltesische Büro für Flugunfalluntersuchungen ist zum Schluss gekommen, dass eine ganz gehörige Portion Glück im Unglück im Spiel war, denn der Bericht kommt zum Schluss, dass nur wenige Meter weiter links ausreichend gewesen wären, um vier prallvolle Tankwägen sowie ein weiteres Flugzeug zu treffen. Dies hätte zu einer Explosion enormen Ausmaßes führen können, denn in der Nähe befindet sich auch noch ein Kerosinlager einer Mineralölgesellschaft. Letztlich kam es aber anders, denn die “selbstständige” Boeing 737-800 kollidierte mit nur einem Tanklaster und abgesehen von Sachschaden und Auslaufen von Treibstoff ist nichts passiert. Die Flugunfallermittler befassten sich dennoch intensiv mit der Frage was hätte passieren können und wie es in der Zukunft vermieden werden kann.  Die Kernbotschaft des Berichts ist, dass die Schleppstange unsachgemäß montiert wurde. Dies führen die Ermittler darauf zurück, dass das Bodenpersonal mangelhaft ausgebildet war und es obendrein an klaren Verfahren gemangelt habe. Die Boeing 737-800 hätte mit Hilfe eines Schlepper-Fahrzeugs zwischen zwei Vorfeldern überstellt werden sollen. Ungefähr auf halbem Weg lösten sich laut Flugunfallbericht die Sicherungsstifte und bei der nächsten Kurve rollte der Mittelstreckenjet eigenständig weiter und zwar in Richtung Treibstofflager und Tankflugzeuge. Auch die Koordination zwischen Schlepper-Fahrer und dem übrigen Bodenpersonal wurde seitens der maltesischen Behörde als unzureichend eingestuft. Der Bodendienstleister erklärte,

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Gerichtsurteil: Operator-Wechsel in Kaunas auf Buzz kommt Ryanair teuer zu stehen

In Litauen kommt Ryanair die Schließung der Basis Kaunas teuer zu stehen. Ein Gericht entschied, dass den Beschäftigten rund 600.000 Euro an Löhnen nachbezahlt werden musste. Eine wichtige Rolle spielte dabei, dass die polnische Buzz, die ebenfalls der Firmengruppe angehört, den Stützpunkt nahtlos übernommen hat. Ryanair begründete die Schließung mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Den beschäftigten wurde die Versetzung zum Flughafen London-Stansted kommuniziert, jedoch war dies laut Gericht nicht in den Arbeitsverträgen vorgesehen. Nachdem der Löwenanteil der Mitarbeiter am “neuen Dienstort” nicht erschienen ist, sprach der Billigflieger im Juni 2020 Kündigungen aus. Ungefähr zeitgleich wurde die Basis Kaunas an Buzz übergeben. Dieser Umstand war für das Gericht maßgeblich zu Gunsten der Arbeitgeber zu entscheiden. Das litauische Gericht gibt den ehemaligen Ryanair-Beschäftigten Recht und verurteilt die Fluggesellschaft zur Zahlung einer Entschädigung in Höhe von 600.000 Euro. Mit der Hauptklage wegen der Entlassung wurde der Durchschnittslohn für den Zeitraum vom Zeitpunkt der Entlassung bis zur Vollstreckung des Urteils gefordert, höchstens jedoch für ein Jahr. Das Gericht stellte fest, dass die Versetzung an den Flughafen London-Stansted rechtswidrig war. Diese wäre weder in den Arbeitsverträgen vorgesehen gewesen, noch habe Ryanair auf die persönlichen Umstände der Beschäftigten Rücksicht genommen. Ebenso würdigte das Gericht, dass der irische Billigflieger von den Mitarbeitern verlangte, dass diese in einem Umkreis von maximal einer Stunde zum Flughafen Kaunas wohnen müssen. Gleichzeitig übertrug die Fluggesellschaft einen Teil ihres Betriebs am Flughafen Kaunas an ein Unternehmen, das zur selben Gruppe gehört. Der Fall zeigte jedoch, dass die Beschäftigten alle Möglichkeiten hatten, für

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Zagreb: Ryanair dünnt den Flugplan stark aus

Bislang standen bei der von Lauda Europe betriebenen Ryanair-Basis Zagreb die Zeichen auf Expansion. Doch nun setzt der Lowcoster den Rotstift an und fährt die Präsenz in den Monaten Mai und Juni 2022 stark zurück. Betroffen sind insgesamt 17 Strecken, auf denen die Frequenzen stark reduziert werden. Die Verbindungen nach Basel und Brindisi, die erst kürzlich aufgenommen werden, sollen im Mai und Juni 2022 gänzlich ausgesetzt werden. Auch wird man temporär nicht nach Sofia fliegen. Die angekündigten Flüge nach Korfu wurden auf Juli 2022 verschoben und reduziert, denn die griechische Insel soll ab Zagreb nur einmal pro Woche angesteuert werden. Die Reduktionen betreffen auch die Deutschland-Strecken. Beispielsweise fährt Ryanair die Frequenzen in Richtung Karlsruhe/Baden-Baden, Frankfurt-Hahn, Memmingen und Weeze zurück. Selbiges gilt unter anderem für Charleroi, Dublin, Göteborg, London-Stansted, Luqa, Malmö, Paphos und Rom. Die britische Hauptstadt wird nicht mehr täglich, sondern vorläufig nur noch viermal wöchentlich bedient.  Es ist das zweite Mal in den letzten Monaten, dass Ryanair die Zahl ihrer Flüge ab Zagreb entweder vorübergehend eingestellt oder reduziert. Im Januar und Februar wurden sechzehn Ryanair-Strecken von der kroatischen Hauptstadt aus vorübergehend eingestellt. Der Carrier hat bereits die Aufnahme von 24 Routen ohne nähere Kommunikation nach hinten verschoben. Dabei handelt es sich fast ausschließlich um Strecken, die man mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2022 aufnehmen hätte wollen. Überwiegend wurden diese auf Anfang Juni 2022 verschoben. Ein paar wenige Routen sind für Mai 2022 angekündigt. Dabei handelt es sich unter anderem um Aarhus, Bukarest, Bordeaux, Bari, Bologna, Bergamo, Bournemouth, Birmingham, Göteborg, Danzig,

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Alicante: Vorfeld-Auto parkt unter Boeing 737-800 von Ryanair

Die Boeing 737-800 mit der Registrierung EI-DYA machte auf dem Flughafen Alicante unliebsame Bekanntschaft mit einem Bodenfahrzeug. Ein Rampen-Mitarbeiter des Ground-Handling-Dienstleisters vergaß die Handbremse anzuziehen und hatte ungeschickterweise auch keinen Gang eingelegt. So kam was kommen musste: Das Auto steckte unter dem Ryanair-Flugzeug. Immer wieder machen Verkehrsflugzeuge ungewollte Bekanntschaft mit Flughafen-Fahrzeugen. In fast allen Fällen sind diese auf menschliches Versagen, sprich ein Missgeschick, zurückzuführen. Beispielsweise war Wizz Air am Flughafen Danzig regelrecht vom Pech verfolgt, denn binnen kurzer Zeit erlitt man an gleich drei Maschinen Beschädigungen. Im aktuellen Fall bei Ryanair in Alicante ist die Ursache rasch gefunden worden. Der Bodenmitarbeiter hatte darauf vergessen die Handbremse anzuziehen oder aber einen Gang eingelegt zu lassen. So machte sich sein Dienstfahrzeug selbstständig auf den Weg unter die Boeing 737-800. Dort steckte das Auto dann fest und musste vorsichtig entfernt werden. Die EI-DYA wurde anschließend von technischem Fachpersonal überprüft. Es konnten, außer ein paar Kratzern, keine Schäden festgestellt werden, so dass mit diesem Flugzeug der Flug FR4006 nach Manchester sicher durchgeführt werden konnte. Die geringe Geschwindigkeit des rollenden Kleinwagens dürfte sich für Ryanair als “Glück im Unglück” erwiesen haben, denn in ähnlichen Fällen haben Verkehrsflugzeuge erhebliche Strukturschäden erlitten. Somit blieb es bei ein paar Kratzern und rund 1,5 Stunden Flugverspätung.

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Nürnberg feiert Eröffnung der Ryanair-Basis

Der Billigflieger Ryanair hat am Dienstag die von der Tochtergesellschaft Malta Air betriebene Basis Nürnberg offiziell eröffnet. Im Sommerflugplan 2022 wird der Carrier 29 Strecken ab dem fränkischen Airport anbieten. Darunter befinden sich 15 neue Ziele. Während dem Hochsommer wird der Lowcoster rund 90 Flüge pro Woche ab diesem Flughafen durchführen. Neu fliegt man unter anderem nach Banja Luka, Bologna, Cagliari, Chania, Dublin, Faro, Girona, Ibiza, Lamezia, Madeira, Ponta Delgada, Sofia, Tallinn, Valencia und Venedig. „Das Engagement von Ryanair in Nürnberg wird unser Streckennetz deutlich bereichern: Vom ausgewogenen Mix aus touristischen Zielen rund ums Mittelmeer, attraktiven Städteverbindungen und Zielen für Familienbesuche in Mittel- und Osteuropa profitieren Privat- wie Geschäftsreisende. Es ist aber auch eine gute Nachricht für die Nürnberger Hotellerie, Gastronomie und den Einzelhandel, denn viele Reisende aus dem Ausland werden an Bord von Ryanair zu uns in die Metropolregion Nürnberg kommen und unser attraktives touristisches Angebot nutzen“, erklärt Flughafenchef Michael Hupe. Ryanairs Marketingdirektor Dara Brady sagte: „Ryanair freut sich, ihren größten Flugplan für Nürnberg bekannt zu geben, der über 90 wöchentliche Flüge auf 29 Strecken bietet, darunter 15 neue Strecken zu fantastischen Zielen wie Chania, Valencia und Dublin. Die Eröffnung dieser Basis und die Einführung dieser neuen Strecken ab Nürnberg unterstreicht unser Engagement für eine bessere Anbindung, mehr Reisemöglichkeiten und mehr Einreiseverkehr in die Region, denn Ryanair bietet nun 28 Prozent mehr Kapazität als vor der Pandemie. Wir freuen uns, diese neue Basis zu eröffnen und unsere Beziehung zum Flughafen Nürnberg zu stärken, der nun eine Flotte von zwei

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