Salzburg

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9H-EUL: Eurowings Europe Ltd. wird erstes Flugzeug in Salzburg stationieren

Voraussichtlich Mitte Oktober 2022 wird die neue Fluggesellschaft Eurowings Europe Ltd. ihr AOC und ihre Betriebsgenehmigung erhalten. Davon geht man seitens des Carriers aus, erklärte ein Sprecher gegenüber Aviation.Direct. Die erste Maschine wird die Registrierung 9H-EUL tragen und in Salzburg stationiert werden. Im Gegensatz zum Mitbewerber Wizz Air Malta, der Anfang dieser Woche den Erstflug durchgeführt hat, wird hat man auf Malta sowohl AOC als auch OL beantragt. Der Konkurrent fliegt unter EASA-AOC und maltesischer Betriebsgenehmigung. Eurowings Europe Ltd. wird beide Dokumente von der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde erhalten. Das erste Flugzeug, das der neue Eurowings-Ableger betreiben wird, ist der Airbus A320 mit der momentanen Registrierung D-ABDP (MSN: 3093). Dieser wird in das Luftfahrtregister von Malta als 9H-EUL eingetragen werden und im österreichischen Salzburg stationiert werden, so ein Eurowings-Sprecher gegenüber Aviation.Direct. Die Frage wie viele Flugzeuge Eurowings Europe Ltd. im Sommerflugplan 2023 betreiben wird, beantwortete der Medienreferent wie folgt: „Wir gehen von 20+ Flugzeugen aus“. Zum Vergleich: Die österreichische Eurowings Europe GmbH, die nach dem Winterflugplan 2022/23 ihren Flugbetrieb einstellen wird, hat derzeit sechs Airbus A319 und 13 Airbus A320, also insgesamt 19 Flugzeuge.

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Österreichs neue Luftfahrtstrategie: Ein dickes Buch mit vielen Fragezeichen

Das österreichische Verkehrsministerium (BMK) hat vor wenigen Tagen die so genannte „Luftfahrtstrategie 2040+“ veröffentlicht. Das äußert umfangreiche Dokument soll der heimischen Branche die Richtung weisen. Allerdings weist es in einigen Bereichen äußerst ideologische Gedanken zu Gunsten des Eisenbahnverkehrs auf. Ebenso bemerkenswert ist, dass Austrian Airlines in vielen Bereichen der behördlichen Unterlage nicht nur äußerst prominent erwähnt wird, sondern sich auch Formulierungen finden, mit denen der Carrier in der Öffentlichkeitsarbeit aktiv ist. Beispielsweise wird die AUA wiederholt vom BMK als „Home Carrier“ bezeichnet. Diese Wortwahl verwendet die Fluggesellschaft auch selbst in Werbespots und Medienmitteilungen. In diesem Artikel werden einige Passagen aus der weit über 100 Seiten starken „Luftfahrtstrategie 2040+“ gleichermaßen wie Erklärungen des Verkehrsministeriums und gegebenenfalls auch Austrian Airlines zitiert. So manche Formulierung ist ohne weitere Erklärung nur schwer verständlich einzuordnen. Keine Antwort darauf wie viel das Dokument gekostet hat Im Vorwort der Strategie schreibt Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) unter anderem: „Das Mobilitätssystem der Zukunft muss bequem, leistbar und klimafreundlich sein. Es ist klar, dass die Luftfahrt auch in Zukunft ein wesentlicher Teil des internationalen Verkehrs sein wird (…) ‚Vermeiden, Verlagern, Verbessern‘“. Auf die Frage wie sich dies mit dem Leuchtturmprojekt „Mindestpreise für Flugtickets“ unter einen Hut bringen lässt, antwortete das Verkehrsministerium: „Vorgesehen ist eine Regelung, durch die Ticketpreise zumindest die passagierbezogenen Steuern und Gebühren abdecken müssen, also zumindest nicht mehr unter diesem Teil der anfallenden Kosten liegen. Dies macht derzeit je nach Flughafen ungefähr 40 Euro aus.“ Das Motto „Vermeiden, Verlagern Verbessern“ ist laut Ministerium wie folgt zu verstehen: „Unter

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Klagenfurt: Ryanair rechnet mit bis zu 60.000 Passagieren

Im November 2022 wird die Billigfluggesellschaft Ryanair nach vielen Jahren Abwesenheit zum Klagenfurter Flughafen zurückkehren. Der Carrier rechnet damit, dass man jährlich zwischen 50.000 und 60.000 Passagiere von/nach Kärnten befördern wird. An einer Angebotsausweitung im Sommerflugplan 2023 arbeitet man bereits. Gegenüber Aviation.Direct erklärte das Unternehmen vor einigen Wochen, dass die Vorausbuchungszahlen den Erwartungen entsprechen und teilweise auch darüber liegen. In Kooperation mit dem Flughafen Klagenfurt werde man Shuttle-Services aus Zubringer in die Kärntner Schigebiete auf die Beine stellen. Ryanair-Sprecher Andreas Gruber sagte nun, dass man aus heutiger Sicht mit etwa 50.000 bis 60.000 Passagieren pro Jahr von/nach Klagenfurt rechnet. Damit stehen die Karten, dass es Lilihill gelingen könnte die jährlichen Fluggastzahlen über die 100.00er-Marke zu bringen, gar nicht so schlecht. Voraussetzung dafür ist aber, dass der Markt das Flugangebot so annimmt wie momentan erwartet wird. Seitens Ryanair könnte es im Sommerflugplan 2023 zu einer Angebotsausweitung in Kärnten kommen. Gruber erklärte gegenüber Aviation.Direct, dass man momentan am Flugplan für das kommende Jahr arbeitet und einen Ausbau des Angebots intensiv prüft. Noch keine Neuigkeiten zu möglichem Graz-Comeback Vor einigen Wochen hat Ryanair während einer Pressekonferenz durchsickern lassen, dass es auch Gespräche mit dem Grazer Flughafen über eine mögliche Nonstop-Verbindung nach London-Stansted gibt. Als möglicher Aufnahmetermin steht der Sommerflugplan 2023 zur Diskussion. Auf Nachfrage erklärte der Firmensprecher, dass es zu diesem Thema noch keine Neuigkeiten gibt. Neben Klagenfurt und Wien hat Ryanair im Winterflugplan 2022/23 auch den Salzburger Flughafen im Streckennetz. Diesen steuert man während der kalten Jahreszeit ab Dublin, London-Stansted und Manchester

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Westbahn hat München-Preise für Klimaticket-Inhaber erhöht

Seit einigen Monaten steuert die private Eisenbahngesellschaft Westbahn auch die bayerische Landeshauptstadt München an. Inhabern des österreichischen Klimatickets bietet man für den deutschen Streckenanteil das so genannte „Klima Plus Ticket“ an. Dieses hat man verteuert. Das Unternehmen spricht von einem „zeitlich begrenzten Aktionstarif“. Ursprünglich wurde dieser spezielle Fahrschein, der zwischen Salzburg und München bzw. umgekehrt erhältlich ist, zum Fixpreis von 14,90 Euro angeboten. Zwar hat man immer wieder billigere Aktionsfahrscheine, jedoch lag der Preis dieser „Verlängerung“ für Inhaber des österreichischen Klimatickets unter Berücksichtigung des Umstands, dass dieser in der Comfort Class gilt, zumeist unter den regulären Preisen. Ab 11. Dezember 2022 wird die Westbahn zusätzlich auch im bayerischen Rosenheim halten. Derzeit fährt man zwischen Salzburg und München-Ost ohne regulären Zwischenhalt. Die deutsche Bundespolizei zwingt jedoch häufig Züge aus Österreich am Bahnhof Freilassing zum außerplanmäßigen Zwischenhalt, um unter dem Deckmantel „Flüchtlinge“ Passkontrollen durchzuführen. Dadurch kommt es im Eisenbahnverkehr zwischen Salzburg und München bei allen Anbietern zu häufigen Verspätungen. Der neue Halt in Rosenheim hat auch finanziell unangenehme Auswirkungen für Inhaber des österreichischen Klimatickets, denn die Westbahn hat ohne nähere Kommunikation den Preis für das „Klima Plus Ticket“ zwischen Salzburg und München v.v. um fünf Euro auf 19,90 Euro angehoben. Der „alte Preis“ von 14,90 Euro gilt nunmehr von/nach Rosenheim. Die Westbahn erklärt einem Statement gegenüber Aviation.Direct, dass der künftige Halt in Rosenheim mit der Preiserhöhung in keinem Zusammenhang steht. Man habe den Preis für das „Klima Plus Ticket“ auch nicht „klammheimlich“ erhöht. „Der Tarif von 14,90 Euro als Ergänzung des KTÖ

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Winterflugplan 2022/23: Air Serbia stockt Frequenzen deutlich auf

Die Fluggesellschaft Air Serbia stockt im Winterflugplan 2022/23 auf zahlreichen Strecken die Frequenzen auf. Dies betrifft auch Verbindungen nach Deutschland und Österreich. Beispielsweise wird man künftig sechsmal wöchentlich nach Berlin fliegen. Zwischen Belgrad und Salzburg wird Air Serbia im Winterflugplan 2022/23 zweimal statt dreimal wöchentlich fliegen. Es kommt aber zu einer Änderung des Fluggeräts, denn die beiden Umläufe sollen nicht mit ATR72, sondern Airbus A319 bedient werden. Die österreichische Bundeshauptstadt Wien will der Carrier künftig 14 Mal pro Woche ansteuern. Bislang bietet man zehn Rotationen an. Der Verkehr zwischen den Hauptstädten von Serbien und Deutschland soll von vier auf sechs Umläufe pro Woche angehoben werden. Nach Düsseldorf geht es künftig nicht mehr dreimal, sondern fünfmal wöchentlich. Frankfurt am Main bekommt eine weitere Rotation, so dass man dieses Ziel sechsmal pro Woche anfliegen wird. Die Ziele Nürnberg und Hannover wird man entgegen ursprünglicher Planungen auch im Winter 2022/23 anbieten. Geplant sind je zwei Umläufe pro Woche mit Airbus A319. Im europäischen Streckennetz wird Air Serbia im bevorstehenden Winterflugplan 2022/23 auch auf folgenden Routen Aufstockungen vornehmen Amsterdam (siebenmal wöchentlich), Athen (zehnmal wöchentlich), Bukarest (neunmal wöchentlich), Istanbul (zehnmal wöchentlich), Ljubljana (14 Mal pro Woche), London-LHR (sechsmal wöchentlich), Mailand-MXP (fünfmal pro Woche), Moskau-SVO (zehnmal pro Woche), Podgorica (20 Umläufe pro Woche), Prag (fünfmal wöchentlich), Rom-FCO (fünfmal wöchentlich), St. Petersburg (dreimal pro Woche), Sarajevo (siebenmal wöchentlich), Skopje (11 Umläufe pro Woche), Stockholm-Arlanda (viermal wöchentlich), Tirana (12 Mal pro Woche), Tivat (13 Mal wöchentlich) und Zagreb (11 Umläufe pro Woche). Die ursprünglich als reine Sommerstrecken geplanten

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Winterflugplan 2022/23: Corendon Europe setzt Ägypten-Schwerpunkt

Die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe setzt im Winterflugplan 2022/23 einen deutlichen Ägypten-Schwerpunkt. Man bietet unter Hurghada und/der Marsa Alam ab insgesamt 20 Flughäfen in Belgien, Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Der Löwenanteil des Angebots entfällt auf die Bundesrepublik Deutschland. Allerdings nahm Corendon in den letzten Tagen auch umfangreiche Kürzungen am bevorstehenden Winterflugplan 2022/23 vor. Betroffen sind viele Türkei-Verbindungen ab Deutschland, aber auch die eine oder andere Madeira-, Kanaren- und Ägypten-Strecke. Die Routen in den Bosporus-Staat werden im Regelfall mit Fluggerät der türkischen Airline bedient, während auf den anderen Strecken zumeist Corendon Europe oder Wetlease-Partner im Einsatz sind. Derzeit plant man das Ziel Hurghada ab den österreichischen Flughäfen Graz, Linz, Salzburg und Wien-Schwechat anzubieten. Ab der Schweiz fliegt man ab Basel-Mulhouse, wobei sich dieser Airport auf französischem Staatsgebiet befindet. Von Deutschland aus will man Hurghada ab folgenden Flughäfen ansteuern: Berlin, Köln/Bonn, Düsseldorf, Erfurt, Friedrichshafen, Memmingen, Münster, Hannover, Leipzig Halle, Weeze, Nürnberg, Rostock, Saarbrücken und Stuttgart. Geplant sind 25 Flugverbindungen zwischen Deutschland und der ägyptischen Stadt. Marsa Alam soll dem aktuellen Stand der Dinge nach von Hannover, Düsseldorf, Köln/Bonn und Nürnberg aus angeflogen werden. Geplant sind je zwei Umläufe pro Woche, so dass Corendon Europe 14 Rotationen pro Woche ab Deutschland anbieten will. Allerdings kann es noch dazu kommen, dass die eine oder andere Route nach Hurghada und/oder Marsa Alam aus dem Programm genommen werden könnte.

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Salzburg: Zoll stellt Luxusuhren im Wert von 500.000 Euro sicher

Der österreichische Zoll konnte im ersten Halbjahr 2022 einige außergewöhnliche Aufgriffe verzeichnen. Beispielsweise wurden am Salzburger Flughafen zahlreiche Luxusuhren sichergestellt. Am Flughafen Salzburg reisten vier türkische Staatsbürger aus Istanbul nach Österreich ein und wollten nach ihrer Ankunft bereits den Grünkanal des Flughafens passieren, als sie zu einer Kontrolle in die Zollstelle gebeten wurden. Dabei gelang den Zöllnerinnen und Zöllnern ein glänzender Aufgriff: 15 Luxusuhren, ein Ziffernblatt, 5 Uhrenarmbänder und 6 Garantiekarten mit einem geschätzten Warenwert von mehr als 500.000 Euro wurden sichergestellt. „Die Halbjahresbilanz zeigt eindrucksvoll die Ergebnisse der professionellen Arbeit unserer Zöllnerinnen und Zöllner. Damit schützt der Zoll die heimische Wirtschaft, sorgt für die Einhaltung unserer Gesetze und leistet einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit der Konsumentinnen und Konsumenten sowie zum Artenschutz“, so Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP). Laut Finanzministerium gab es verschiedene Umstände, die zu vermehrten Aufgriffen geführt haben. Einerseits handelt es sich um die seit 1. Juli 2021 veränderte eCommerce-Regelung, aber auch um den Umstand, dass sich die Pandemie-Situation dahingehend geändert hat, dass wieder mehr gereist wird. Auch der russische Angriff auf die Ukraine spielt eine gewisse Rolle. Während in den Vorjahren zahlreiche Reiseeinschränkungen bestanden haben, ist nunmehr wieder eine deutliche Zunahme des Reisegeschehens zu beobachten. Mit rund 8,3 Mio. Reisenden von Jänner bis Juni 2022 gegenüber rund 5,5 Mio. in der ersten Hälfte des Jahres 2021 besteht eine Steigerung von rund 52 Prozent im Halbjahresvergleich. In Folge des Kriegs in der Ukraine ist zu beobachten, dass Risikoflüge aus den Konfliktregionen bzw. anderen Destinationen wegfallen. Andererseits ist anzunehmen, dass

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Air France nimmt Kurs auf Salzburg und Innsbruck

Air France verbindet im Winter 2022/23 die französische Hauptstadt Paris mit Salzburg und Innsbruck. Es handelt sich um eine temporäre Route, die sich primär an Wintersportler richtet. Die Flüge können aber auch als Zubringer zum Hub Paris-Charles de Gaulle genutzt werden. Laut Mitteilung der Fluggesellschaft werden die beiden österreichischen Ziele ab 10. Dezember 2022 bedient. Nach Innsbruck geht es bis zum 4. März 2023 zweimal wöchentlich. Salzburg wird man bis 5. März 2023 einmal pro Woche anfliegen. Beide Routen sollen mit Regionaljets des Typs Embraer 190 bedient werden. Diese sind mit 100 Sitzplätzen, davon 12 in der Business-Class, bestuhlt. Die operative Durchführung erfolgt daher durch die Tochtergesellschaft Hop. Passagiere aus Österreich können bei der Buchung die Drehkreuze Amsterdam und Paris-Charles de Gaulle miteinander kombinieren. Zubringer zum KLM-Hub bietet das Konzernmitglied Transavia an. Über eine mögliche Fortführung nach den vorläufigen Endterminen ist noch nicht entschieden. „Wir freuen uns und sind sehr stolz darauf, zwei weitere österreichische Städte mit unserem Hub CDG in Paris zu verbinden. Neben dem Besuch von Paris ermöglicht dieser neue Flug aber auch gute Verbindungen zu vielen Zielen in Europa und in unserem interkontinentalen Netzwerk. Die Kombinierbarkeit der neuen Air France Flüge mit den traditionellen KLM-Flügen (durchgeführt von Transavia), die INN/SZG mit AMS verbinden, bietet Reisenden einen erweiterten Zugang zu unserem weltweiten Netzwerk“, so Guido Hackl, Country Sales Manager bei Air France-KLM.

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Air Baltic nimmt wieder Kurs auf Salzburg

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic wird im Winterflugplan 2022/23 wieder Nonstop-Flüge zwischen Riga und Salzburg anbieten. Diese richten sich primär an Wintersportler, die ihren Urlaub im Einzugsgebiet des zweitgrößten Flughafens Österreichs verbringen wollen. Bereits seit vielen Jahren bietet Air Baltic während der Wintermonate Flüge zwischen den beiden Städten an. Aufgrund der Corona-Pandemie sind diese in den letzten beiden Winterperioden teilweise vollständig zum Erliegen gekommen. Ein weiteres Ziel, das sich primär an Wintersportler richtet, ist Verona. Auch dieses bietet Air Baltic im Winter 2022/23 ab Riga an. Derzeit ist vorgesehen, dass die Salzburg-Flüge ab 17. Dezember 2022 durchgeführt werden sollen. Als Maschinentyp sollen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A220-300 eingesetzt werden. Die Durchführung soll jeweils am Verkehrstag Samstag erfolgen. Vorerst ist die saisonale Route bis 18. März 2023 befristet. Je nach Nachfrage und Schneelage besteht die Option auf Verlängerung.

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Salzburg verzeichnet Besucherplus in Stadt und Salzkammergut

Die Stadt Salzburg steht bei Touristen wieder hoch im Kurs: Das ist das Ergebnis einer vorläufigen Sommerbilanz nach den erfahrungsgemäß stärksten 2 Wochen im Sommer der Salzburg AG Tourismus GmbH für den Zeitraum 1. Juni bis 19. August. Die Besucherzahlen stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 96 Prozent. Bis zu 13.000 Fahrgäste beförderte beispielsweise die FestungsBahn an Spitzentagen im Sommer – was den Spitzenwerten vor der Pandemie entspricht. Und auch die Attraktionen im Salzkammergut waren sehr gut besucht und konnten nach einem starken Vorjahr erneut zweistellige Wachstumsraten verbuchen. „Urlaub in Österreich liegt diesen Sommer voll im Trend. Insbesondere die Stadt Salzburg ist wieder ein sehr gefragtes Reiseziel. Die Zahl der Besucherinnen und Besucher ist überall zweistellig gestiegen und wir liegen nur noch knapp hinter den Rekordwerten von 2019. Mein großer Dank gilt unseren tollen, voll motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit unglaublichem Einsatz viele schöne Urlaubsmomente möglich machen“, so Daniela Kinz, Co-Geschäftsführerin der Salzburg AG Tourismus GmbH. Doppelt so viele Besucher wie im Vorjahr Mit 583.706 Fahrgästen konnte beispielsweise die FestungsBahn im angeführten Zeitraum um 120,3 Prozent mehr Fahrgäste befördern als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Auch beim MönchsbergAufzug stieg die Zahl der Fahrgäste kräftig um 33,25 Prozent auf 134.248. In Summe gab es bei den Attraktionen in Salzburg ein Plus von 96,33 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wobei man hier noch um 20 Prozent hinter den Spitzenwerten aus 2019 zurückliegt. Weiterhin stark im Trend liegt der Urlaub im Salzkammergut, wo die Besucherzahlen nach einem Plus von 32 Prozent im Gesamtjahr 2021

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