Salzburg

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Keine Corona-Förderungen: Österreich Bundesländerflughäfen verklagen die Republik Österreich

Die österreichischen Regionalflughäfen wollen eine Klage gegen die Republik Österreich einbringen. Es geht um die Auszahlung von Covid-19-Förderungen, bei denen man sich gegenüber dem Flughafen Wien-Schwechat benachteiligt sieht. Es geht um eine beachtlich hohe Summe, denn allein der Flughafen Graz klagt 5,6 Millionen Euro ein, berichtet die „Kleine Zeitung“. Hintergrund ist, dass die Bundesländerflughäfen – im Gegensatz zum Wiener Airport – keinen Zugang zu diversen Fördermöglichkeiten des Bundes hatten. Begründet wurde das unter anderem damit, dass sich – mit Ausnahme von Klagenfurt – die Regionalflughäfen im Eigentum der öffentlichen Hand, also Länder und Städte, stehen würden. Nach Ansicht der Regierung sollen die jeweiligen Gesellschafter, die der öffentlichen Hand angehören, selbst für die finanziellen Schäden, die aufgrund der Corona-Pandemie entstanden sind, aufkommen. Lediglich der Zugang zur Kurzarbeit wurde den Bundesländer-Airports gewährt. Anders die Situation am Flughafen Wien: Die Bundesländer-Airports stellen es so dar, dass der größte Flughafen des Landes zu so ziemlich allen Coronahilfen Zugang gehabt hätte. Daraus leitet man eine Benachteiligung ab und klagt nun die Republik. Allein der Flughafen Graz macht 5,6 Millionen Euro geltend. Seitens der Finanzprokuratur gibt es keine Stellungnahme zum gerichtlichen Vorgehen der Bundesländer. Auch ist noch nicht absehbar wann die einzelnen Klagen verhandelt werden, denn aus rechtlichen Gründen muss jeder Airport für sich selbst vor Gericht ziehen. Eine Zusammenlegung in ein Verfahren ist nicht möglich.

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Tui Österreich verzeichnet starke Antalya-Nachfrage

Der Reiseveranstalter Tui Österreich verzeichnet derzeit eine besonders hohe Nachfrage in Richtung Antalya. Laut Mitteilung des Unternehmens sollen die ab Wien, Salzburg, Graz und Linz angebotenen Pauschalreisen besonders gut gebucht sein. Das Unternehmen bietet für Familien eine Sonderaktion, die bis Ende Juni 2022 läuft, an: Kinder bezahlen in Begleitung ihrer vollzahlenden Eltern nichts für die Unterkunft im Raum Antalya. Zur Auswahl stehen rund 1.700 Hotels in dieser Region der Türkei. Flugverbindungen bietet Tui Österreich mehrmals täglich ab Wien-Schwechat sowie jeweils zweimal pro Woche ab Salzburg, Graz und Linz an. Der Tour Operator kooperiert heuer bei den Antlaya-Flügen ab Wien mit SunExpress, Corendon Airlines, Pegasus, Turkish Airlines und Austrian Airlines. Auch ab Budapest bietet man einen täglichen Flug in Kooperation mit SunExpess an. Jeweils an Montagen hat man auch das Ziel Dalaman wieder im Programm. „Wir freuen uns sehr, dass die Türkei heuer wieder zu den beliebtesten Sommerreisezielen unserer TUI Gäste zählt“, sagt David Szabo, Head of Operations Tui Österreich. „Antalya ist momentan unsere meistgebuchte Sommerdestination, mit Juli als dem beliebtesten Reisemonat – über ein Drittel aller gebuchten Gäste haben sich im Sommer aktuell für diesen Monat entschieden. Wer sich die besten Flugzeiten und Plätze noch sichern möchte, sollte jedenfalls schnell buchen“.

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Streichungen: Eurowings frustriert Passagiere in Salzburg und Innsbruck

In Salzburg und Innsbruck sind am Wochenende einige Eurowings-Flüge ausgefallen. Betroffen waren sowohl Linien- als auch Charterflüge. Die Folge daraus: Viele Passagiere sind in Österreich „gestrandet“ bzw. konnten ihre Urlaubsflüge nicht antreten. Eurowings hat in Salzburg insgesamt drei Flugzeuge stationiert. Dabei handelt es sich um zwei Airbus A319 und einen A320. Mit der OE-LYX wurde am Samstag das Kurspaar nach Hamburg gestrichen. Am Sonntag ist die Kette Salzburg-Lamezia Terme-Innsbruck-Lamezia Terme-Salzburg ausgefallen. Die OE-LYZ hat das Routing Salzburg-Korfu-Salzburg-Köln-Salzburg nicht durchgeführt. Zu den Gründen der Flugabsagen wurden zunächst keine näheren Angaben gemacht. Salzburgs Flughafensprecher Alexander Klaus verweist gegenüber dem Österreichischen Rundfunk unter anderem darauf, dass die Fluggesellschaft bzw. der jeweilige Reiseveranstalter alternative Reisemöglichkeiten anbieten würden.

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Westbahn legt Sommerticket für Jugendliche auf

Die private Eisenbahngesellschaft Westbahn legt während der Sommerferien 2022 für junge Menschen eine Netzkarte auf, die in zwei Varianten erhältlich ist. Personen unter 20 Jahren können 20 Tage lang für ein Euro pro Tag reisen. Unter 26-Jährige bezahlen zwei Euro pro Tag. Der Verkauf des so genannten „Sommerhit-Tickets“ wurde am Dienstag online und an den Ticketschaltern in Wien-Westbahnhof, Linz Hbf, Salzburg Hbf und München Hbf aufgenommen. Laut Westbahn kann der Gültigkeitsbeginn, der zwischen 2. Juli und 11. September 2022 frei gewählt werden. Auch kann man mehrere Tickets, die jeweils 20 Tage gültig sind, hintereinander kaufen. Die Westbahn bietet die Jugend-Fahrkarten in folgenden Ausführungen an: Wien – Salzburg < 20: 20 € < 26: 40 € Salzburg – München < 20: 20 € < 26: 40 € Wien – München < 20: 40 € < 26: 80 € Die Fahrkarten gelten laut der Eisenbahngesellschaft auf der gewählten Strecke jeweils in beide Richtungen und berechtigen im Gültigkeitszeitraum zu unbegrenzten Fahrten. „Wie bei allen Tickets der Westbahn gilt: Auch mit dem SommerHit-Ticket kann immer ohne Reservierung gefahren werden, zwischen Wien und Salzburg sogar im 30-Minuten-Takt.“ sagt DI Thomas Posch, Geschäftsführer der Westbahn. „Darüber hinaus gibt es bei jedem Relax Check-in mit dem SommerHit-Ticket natürlich auch Westpunkte. Und falls sich nach dem Kauf des Tickets die Pläne für den Sommer ändern, kann es bis vor dem ersten Gültigkeitstag kostenlos storniert werden.“

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Wien-Salzburg: Westbahn mit bis zu 57 Zügen täglich

Die Westbahn erhöht am Sonntag die Frequenzen auf der Stammstrecke zwischen Wien und Salzburg. Künftig werden pro Tag auf dieser Route bis zu 57 Züge verkehren. Man wird einen 30-Minuten-Takt – mit drei Lücken – anbieten. Dabei kommt es zu kleineren Veränderungen: Jene Züge, die bislang zur Minute 06 abgefahren sind, verlassen den Wiener Westbahnhof nun erst zur Minute 10. Die Fahrzeit verlängert sich laut Westbahn nicht, sondern verkürzt sich. Weiters erklärt das Unternehmen, dass der so genannte Taktknoten Amstetten nicht mehr durch die ÖBB, sondern nur noch durch die Westbahn bedient wird. „In unseren modernen und komfortablen KISS 3 Niederflur-Zügen mit mehr als 500 Sitzplätzen finden alle Reisenden Platz. Es freut uns, dass wir unsere Garnituren in Kürze noch öfter für unsere Kundinnen und Kunden einsetzen können, und zwar jede halbe Stunde!“, sagt Thomas Posch, Geschäftsführer der Westbahn. „Auch die nächste Verbesserung lässt nicht lange auf sich warten: Ab 2. August fahren wir bis zu sechs Mal täglich je Richtung zwischen Wien und München.“

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Westbahn stichelt gegen ÖBB und schließt Reservierungspflicht aus

Ganz und gar nicht überrascht zeigt sich Westbahn-Chef Thomas Posch, dass das Klimaticket sowie das Abklingen der Corona-Pandemie zu einer steigenden Nachfrage im Bahnverkehr geführt haben. Es wäre „wahrlich keine Raketenwissenschaft“, dass die Nutzung der Öffis ordentlich anzieht. In den letzten Wochen ist es unter anderem bei den Österreichischen Bundesbahnen immer wieder zu Kapazitätsengpässen gekommen. Immer wieder mussten Züge aufgrund von Überfüllung geräumt werden. Die ÖBB empfehlen eine kostenpflichtige Sitzplatzreservierung zu kaufen, denn nur dann ist die Beförderung mit dem gewünschten Zug garantiert. Mittlerweile denkt die staatliche Eisenbahngesellschaft auch laut über eine mögliche Reservierungspflicht im Fernverkehr nach. In anderen Ländern, beispielsweise in der Slowakei, in Tschechien und Ungarn, ist dies schon seit vielen Jahren üblich. Umgangssprachlich: Wer in diesen Staaten im Fernverkehr reisen möchte, benötigt eine so genannte Platzkarte. Diese kann, falls nicht vorhanden, auch beim Zugbegleiter gekauft werden. Die Westbahn will auf der Stammstrecke zwischen Wien Westbahnhof und Salzburg sowie weiter nach München die Kapazität weiter aufstocken. Man spart dabei auch nicht mit indirekter Kritik am Mitbewerber ÖBB, denn in einer Aussendung hebt das private Bahnunternehmen hervor, dass man in den letzten Monaten „eine vorausschauende Flottenpolitik betrieben und das Fahrplanangebot in den vergangenen Monaten stufenweise ausgeweitet hat“. „Vorauszusehen, dass mit dem vorläufigen Abklingen von Corona und dem günstigen KlimaTicket Ö die Nachfrage spürbar steigen wird, das war nun wahrlich keine Raketenwissenschaft. Darum verdichten wir unseren Fahrplan am 12. Juni auch noch ein weiteres Mal“, so Westbahn-GeschäftsführerThomas Posch. „Die Gefahr von Zugräumungen bei unserem Mitbewerber verunsichert die Reisenden massiv. Dies

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Alpen-Sylt Nachtexpress startet in die neue Saison

Der Alpen-Sylt Nachtexpress der Bahntouristikexpress GmbH ist in die neue Saison gestartet. Am Freitagabend machte sich der Zug von Salzburg und Basel aus auf den Weg in den Norden, wo er Sylt am Samstag planmäßig zur Mittagszeit erreichte. Bis heute ist der Alpen-Sylt Nachtexpress der einzige Passagiernachtzug, der eine Direktverbindung von Österreich und der Schweiz an die Nordsee bis nach Sylt (und zurück) bietet. „Mit unserem Alpen-Sylt Nachtexpress haben wir im Sommer 2020 mitten in der Pandemie mutig den ersten deutschen Passagiernachtzug gestartet und damit hierzulande erfolgreich die Renaissance der Nachtzüge eingeleitet“, sagt Markus Hunkel, Geschäftsführer BTE. In der nun gestarteten dritten Saison bietet der Alpen-Sylt Nachtexpress erstmals fünf Komfortstufen zur Auswahl. Der Ticketpreis richtet sich nach dem gewünschten Komfort und nicht nach der Entfernung. So können Preisbewusste im Liegewagen schon ab 39EUR eine Einzelliege buchen und bequem ausgestreckt bis zur Endstation oder ihrem Wunschziel entlang der Strecke reisen; den Einzelsitzplatz gibt es schon ab 29EUR für die gesamte Strecke. Wer mit Familie oder Freunden unterwegs ist, kann mit bis zu fünf Personen inklusive im Liegewagen-Privatabteil ab 199EUR zusteigen. Das Schlafwagen-KOMFORT-Abteil für bis drei Reisende gibt es ab 449EUR, das Schlafwagen-DELUXE-Abteil mit privatem Bad, Doppelbett und Sektfrühstück kostet 949EUR (inkl. bis vier Personen). Neu ist das Liegewagen-PLUS-Abteilticket ab 299EUR für bis vier Personen, das noch mehr Platz und Bettzeug bietet.

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Westbahn erhöht die Frequenzen zwischen Wien und Salzburg

Der private Eisenbahnbetreiber Westbahn wird mit Wirksamkeit zum 12. Juni 2022 die Frequenzen zwischen Wien Westbahnhof und Salzburg Hauptbahnhof verdichten. Mit Ausnahme von drei „Lücken“ wird man dann halbstündlich verkehren. Eigenen Angaben nach fährt man nun bis zu 57 Mal pro Tag zwischen den beiden Städten. Vier Kurspaare fahren seit Anfang April 2022 auch von/nach München Hauptbahnhof mit Zwischenstopp in München Ostbahnhof, wo man auf die S-Bahn zum Franz-Josef-Strauß-Flughafen umsteigen kann. Eingesetzt werden in Altenrhein gefertigte Triebzüge des Typs Stadler Kiss 3. Diese sind in drei Beförderungsklassen bestuhlt und bieten Sitzplätze für 506 Fahrgäste. „Für jedes in der Westbahn gültige Ticket, also auch für das KlimaTicket Ö, gilt: Es berechtigt zur Fahrt vom Anfangs- zum Zielort. Das Anrecht auf einen Sitzplatz ist darin prinzipiell nicht inkludiert. Reisende mit KlimaTicket Ö schätzen daher beim wieder deutlich steigenden Fahrgastaufkommen den Vorteil, dass sie bei der Westbahn auch die höherwertige Comfort Class aufpreisfrei nutzen können. Weiters können sie für jede Fahrt eine kostenlose Sitzplatzreservierung vornehmen, was mehr Planungssicherheit im Vorfeld der Reise und eine entspanntere Fahrt ermöglicht“, so Geschäftsführer Thomas Posch. Natürlich finden aber auch Reisende ohne KlimaTicket Ö in der Westbahn in den meisten Fällen einen Sitzplatz. Dazu können auch die Reisenden selbst wesentlich beitragen, indem sie ihr Gepäck nicht am Nebenplatz, sondern unter dem eigenen Sitz oder im dafür vorgesehenen Stauraum aufbewahren, wo es auch gegen Diebstahl gesichert werden kann. Falls vereinzelt wirklich alle Ledersitze belegt sind, findet sich ein Sitzplatz auch auf den mit Teppichboden bezogenen Stufen zwischen Ober- und

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Ab 11. Dezember 2022: Westbahn plant fünf tägliche Züge von Wien nach Innsbruck

Die österreichische Eisenbahngesellschaft Westbahn plant ab 11. Dezember 2022 bis zu fünfmal täglich von Wien nach Innsbruck und zurück zu fahren. Dies geht aus einem von der Regulierungsbehörde Schienen Control veröffentlichtem Trassenantrag hervor. Erst kürzlich hat die Westbahn ihre Stammstrecke Wien-Salzburg bis nach München Hbf verlängert. Mit 12. Juni 2022 wird man den Verkehr bis in die Mozartstadt weiter aufstocken und ab August sollen bis zu sechs tägliche Garnituren nach München und zurück verkehren. Im Sommer 2022 wird der private Eisenbahnbetreiber zwischen Wien und Salzburg – mit wenigen Lücken – im Halbstundentakt fahren. Sofern die von der Westbahn beantragten Trassen bewilligt werden, geht es ab 11. Dezember 2022 bis zu fünfmal von Wien Westbahnhof nach Innsbruck. Dabei werden Zwischenstopps in Hütteldorf, St. Pölten, Amstetten, Linz, Wels, Attnang-Puchheim, Vöcklabruck, Salzburg, Kufstein und Wörgl eingelegt. Als Fahrbetriebsmittel sollen sechsteilige Stadler Kiss 3 mit 506 Sitzplätzen, die in drei Klassen aufgeteilt sind, eingesetzt werden. Beantragt hat die Westbahn nachstehende Fahrzeiten: Wien (West)-Innsbruck Hbf: Abfahrt Wien Westbahnhof Ankunft Innsbruck Hbf 06:12 10:29 08:12 12:29 10:12 14:29 12:12 16:29 17:12 21:29 Innsbruck-Wien (West): Abfahrt Innsbruck Hbf Ankunft Wien Westbahnhof 06:31 10:48 11:31 15:48 13:31 17:48 15:31 19:48 17:31 21:48

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Salzkammergut will mehr Langzeit-Urlauber gewinnen

Das österreichische Salzkammergut will heuer mehr Urlauber, die nicht nur ein verlängertes Wochenende am Altaussee oder Attersee verbringen wollen, sondern eher zwei bis drei Wochen bleiben wollen, gewinnen. Dabei wirbt man auch mit Gustav Klimt und Gustav Mahler. Acht Regionen, 76 Seen, mehrere weltberühmte Orte und unzählige Berge teilen sich den Namen, der vom Jahrtausende alten Salzabbau erzählt. Und jede Erhebung, jedes kühle Nass wäre einer Anmerkung würdig. Das gilt auch für die außergewöhnlichen Menschen dieser Regionen, die seit jeher mit ihrem musischen Talent und ihrer Handwerkskunst begeistern. Glück für jene, die ihnen begegnen, ihnen über die Schulter blicken dürfen oder ihren einfühlsamen Tönen beim Musizieren lauschen. Eines ist klar, im Salzkammergut bestimmt die Natur das Tagesprogramm. Solange es das Kaiserwetter will, fährt man sanft über den See und sucht sich einen versonnenen Badeplatz. Ziehen erste Wolken auf, wird das Handtuch gegen den Radsattel eingetauscht. Oder man nutzt die zahlreichen Veranstaltungen und die ersten kulturellen Vorzeichen der Europäischen Kulturhauptstadt Bad Ischl 2024. Hauptsache man hat Zeit für Erlebnisse, die es nur im Salzkammergut gibt. Hauptsache man ist in der Sommerfrische.

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