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SkyUp MT legt Charterflüge ab Rumänien auf

Noch hat die sich im Aufbau befindliche SkyUp MT AOC und Betriebsgenehmigung nicht erteilt bekommen, jedoch soll dies nur noch eine Frage von wenigen Wochen sein, ist aus Kreisen der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde zu hören. Nun wurden die ersten Routen, die man im Auftrag der Konzernschwester Join Up bedienen wird, bekannt. Vor einiger Zeit wurde bekannt, dass die maltesische Billigfluggesellschaft SkyUp eine Tochtergesellschaft auf Malta gegründet hat. Mit dieser will man einen verbesserten Zugang zum EU-Markt erhalten. Wegen dem von Russland angezettelten Krieg kann der Lowcoster das eigene Liniennetz seit rund einem Jahr nicht mehr bedienen. Mit ACMI- und Charteraufträgen versucht man sich seither über Wasser zu halten. Da Nicht-EU-Fluggesellschaften innerhalb des Unionsgebiets nur eingeschränkt bzw. gegebenenfalls mit Ausnahmebewilligung der jeweils zuständigen Luftfahrtbehörden tätig sein dürfen, hat sich SkyUp dazu entschlossen eine EU-Tochter ins Leben zu rufen. Diese soll den ukrainischen Carrier nicht ersetzen, sondern dauerhaft ergänzen. Man will sukzessive jene Aufträge, die man von Reiseveranstaltern und Airlines in der Europäischen Union an Land ziehen konnte, auf das neue AOC übertragen. Dies gibt SkyUp dann ein kleines Stück Unabhängigkeit zurück, denn aufwendige Sonderbewilligungen sind dann nicht mehr notwendig. Auch beabsichtigt SkyUP MT Linienstrecken auf eigene Rechnung aufzunehmen. Das Projekt befindet sich aber in Verzug, denn ursprünglich rechneten die Verantwortlichen damit, dass man Ende November/Anfang Dezember 2022 AOC und Betriebsgenehmigung seitens TM-CAD erteilt bekommt. Das Zulassungsverfahren dauert aber länger als ursprünglich angenommen. Derzeit ist aus Kreisen der Behörde zu hören, dass es nur noch eine Frage von wenigen Wochen sein dürfte. Mittlerweile

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SkyUp führte zahlreiche Hilfsflüge für die Ukraine durch

Die ukrainische Billigfluggesellschaft SkyUp Airlines hat in den letzten Tagen einige Charterflüge im Auftrag von Wohltätigkeitsorganisationen und Stiftungen durchgeführt. Unter anderem wurden Hilfsgüter und Sanitäter in die Nähe der Ukraine gebracht. Aus Sicherheitsgründen nutzt man nur Airports außerhalb des vom Krieg betroffenen Landes. Weiters hat man rund 100 Ärzte von Chisinau nach Stockholm gebracht. Darunter befinden sich 40 Mediziner, die aus dem Kriegsgebiet stammen und in Schweden durchgeführte Reha-Maßnahmen begleiten. Zum Einsatz kam die Boeing 737, die mit der United24-Sonderbeklebung versehen ist. Auch hat man 96 Ukrainer geholfen nach Portugal zu gelangen, um dort vorübergehendes Asyl beantragen zu können. Bei der Rückkehr aus der portugiesischen Hauptstadt kam auch unser Flugzeug voll mit Generatoren, Medikamenten und anderen lebenswichtigen Dingen. Der Flug kam in Chisinau an, und alle Gegenstände wurden später in die Ukraine transportiert. „Als ukrainische Fluggesellschaft ist es für uns wichtig, für unser Heimatland nützlich zu bleiben. Deshalb sind wir immer offen für Partnerschaften mit nationalen und internationalen Organisationen, die Passagier- oder Frachttransporte zu den Flughäfen in der Nähe der ukrainischen Grenze suchen“, sagt Dmytro Syeroukhov, CEO von SkyUp.

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Neugründung SkyUp MT hebt in diesem Jahr noch nicht ab

Eigentlich wollte SkyUp im Dezember 2022 mit dem neugegründeten Malta-Ableger den Erstflug durchführen. Für den Winter 2022/23 hatte man bereits den einen oder anderen Charterflug angekündigt. Daraus wird – zumindest vorläufig – nichts, denn für die Erlangung von AOC und Betriebsgenehmigung braucht man länger als gedacht. Vor einigen Monaten wurde bekannt, dass mit SkyUp MT ein EU-Ableger der ukrainischen Billigfluggesellschaft an den Start gehen wird. Durchaus große Pläne, die sogar Langstreckenflüge einschließen, wurden vorgestellt. Im Sommerflugplan 2023 will man sowohl als Billigflieger auf eigene Rechnung als auch als Charterairline im EU-Raum im großen Stil mitmischen. Jedenfalls ging man davon aus, dass man im Dezember 2022 den Erstflug durchführen wird. Zunächst wollte man sich auf Charter- und ACMI-Flüge konzentrieren, ehe es dann mit Beginn der Sommerflugplanperiode auch auf eigene Rechnung losgehen sollte. Das Projekt ist aber ins Stocken geraten, denn auch auf Malta gibt es kein „AOC to Go“. Die Erteilung der notwendigen Zertifikate kann nicht mehr in diesem Jahr erfolgen, ist aus Kreisen der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde zu hören. Man habe einige weitere Unterlagen von SkyUp MT angefordert. Mit anderen Worten: Die Neugründung muss nachbessern und einige Fragen der Beamten beantworten. Dieser bürokratische Prozess führt dazu, dass sich die mögliche Genehmigung um einige Wochen verschieben wird. AOC-Erteilung frühestens im ersten Quartal 2023 Derzeit geht man davon aus, dass SkyUp MT, sofern alle Unterlagen pünktlich eingebracht werden und alle sonstigen Parameter positiv geprüft werden, erst im Laufe des ersten Quartals 2023 AOC und Betriebsgenehmigung ausgestellt bekommen kann. Praktische Auswirkungen hat das bereits,

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UK: SkyUp erlangt Third-Country-Operator-Zulassung

Die ukrainische Fluggesellschaft SkyUp hat im Vereinigten Königreich die so genannte Drittstaaten-Zulassung (Third Country Operator) erlangt. Diese ist notwendig, um den Inselstaat ansteuern zu dürfen. Mit Jahreswechsel läuft eine Übergangsfrist betreffend der von der EASA ausgestellten Genehmigungen aus. Konkret bedeutet das, dass sich Fluggesellschaften eine TCO-Erlaubnis bei der UK-Zivilluftfahrtbehörde organisieren müssen. Genau das hat SkyUp nun gemacht. Die Lizenz wurde unbefristet ausgestellt, jedoch muss diese alle zwei Jahre durch Vorlage aktueller Dokumente erneuert werden.

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SkyUp wieder auf „dringender Suche“ nach Wetlease-Aufträgen

Die ukrainische Billigfluggesellschaft SkyUp befindet sich auf dringender Suche nach neuen Wetlease-Aufträgen. Das Unternehmen hat dazu einen Aufruf auf der Social-Media-Plattform LinkedIn gepostet. Man schreibt unter anderem, dass man derzeit die einzige ukrainische Fluggesellschaft ist, die noch in der Luft ist. „Während der 8-monatigen Zwangsverlagerung aufgrund der Wet-Lease-Verträge ist es uns gelungen, Flugzeuge und Team zu retten: 11 Mittelstreckenflugzeuge vom Typ Boeing-737, 408 Flugbegleiter und 204 Piloten“, so das Unternehmen. Eigenen Angaben nach ist man im Sommerflugplan 2022 für zehn Fluggesellschaften, darunter Wizz Air, Smartwings, Freebird, Tailwind und Corendon geflogen. Es handelt sich nicht um den ersten „dringenden Aufruf“, denn bereits im Frühjahr suchte man so nach Wetlease-Kunden. Nun sucht man für den Winter 2022/23 dringend nach neuen Wetlease-Aufträgen. Dazu schreibt der Carrier: „Wir brauchen dringend neue Partnerschaften, damit wir in dieser Wintersaison und darüber hinaus nicht aus der Spur geraten“. Trotz intensiver Bemühungen konnte man im Sommerflugplan 2022 nur einen Bruchteil der Anzahl der Flüge, die man in der Vorjahresperiode hatte, durchführen. Das liegt in erster Linie am Krieg in der Ukraine. Zurückhaltung bezüglich Malta-Tochter SkyUp hat vor einigen Monaten eine Tochtergesellschaft auf Malta gegründet. Diese befindet sich derzeit im Zulassungsverfahren. Das Unternehmen kündigte ursprünglich an, dass man bereits im Dezember 2022 die ersten Charterflüge durchführen wird. Auch sprach man von einer Flotte von 19 Boeing 737 für den Sommerflugplan 2023. Auch Langstreckenflüge hat man in Aussicht gestellt. Mittlerweile ist man in der Kommunikation deutlich zurückhaltender. Der Malta-Ableger soll dem aktuellen Stand der Dinge nach Ende 2022 oder Anfang

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SkyUp MT und Wizz Air Malta heben ICAO-Codes und Rufzeichen erhalten

Auf Malta nehmen nach Eurowings Europe gleich drei Neugründungen konkrete Formen an. Es handelt sich um Skyup MT, Gestair Aviation Malta und Wizz Air Malta. Die drei künftigen Fluggesellschaften haben mittlerweile die ICAO-Three-Letter-Codes sowie das Rufzeichen zugeteilt bekommen. Noch in diesem Jahr will Eurowings Europe Ltd als maltesische Fluggesellschaft an den Start gehen. Die Neugründung soll ab Winterflugplan 2022/23 schrittweise die bestehende österreichische Airline ablösen. Die Flugzeuge werden nach und nach ins 9H-Register umgemeldet. Am Ende dieses Prozesses wird Eurowings Europe GmbH (Österreich) als Fluggesellschaft aufgelöst. Das Rufzeichen des Malta-Ablegers von Eurowings lautet Blackpearl. Wizz Air bringt eine neue Airline mit Sitz auf den maltesischen Inseln an den Start. Diese soll, so President Robert Carey, die bestehende Wizz Air Hungary ausdrücklich nicht ersetzen. Man wird unter EASA-AOC fliegen und die Betriebsgenehmigung von der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde erhalten. Ähnlich ist auch Wizz Air Hungary organisiert, jedoch stammt deren OL von der ungarischen Behörde. Wizz Air Malta hat mittlerweile den ICAO-Code WMT zugewiesen bekommen. Das Rufzeichen lauter „Wizzairmalta“. SkyUp MT ist der EU-Ableger der ukrainischen Billigfluggesellschaft SkyUp. Diese will voraussichtlich Ende November/Anfang Dezember 2022 an den Start gehen. Zunächst will man mit zwei Flugzeugen ACMI- und Charterdienstleistungen erbringen. Ab Sommerflugplan 2023 soll SkyUp MT auch auf eigene Rechnung ab diversen EU-Flughäfen unterwegs sein. Das künftige Streckennetz will man gegen Jahresende 2022 vorstellen. Für den Sommer 2023 plant man mit 19 Boeing 737. Der mittlerweile zugeteilte ICAO-Code lautet SEU. Das Rufzeichen: „Sky Malta“. Gestair Aviation Malta ist aus der Übernahme von Pontair hervorgegangen. Es

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SkyUp eröffnet Wartungstochter in Antalya

Die ukrainische Billigfluggesellschaft SkyUp hat unter dem Namen SkyStream einen Wartungsbetrieb auf dem Flughafen Antalya eröffnet. Dieser soll zunächst Line-Wartungsarbeiten an der Flotte des Carriers vornehmen. Eigenen Angaben nach beschäftigt man in der Türkei 41 Mitarbeiter. Man verfügt über die Berechtigung zur Vornahme der Linienwartung von Boeing 737-600/700/800/900. Das Wartungsunternehmen Sky-Stream wurde bereits im März 2021 registriert. Ursprünglich war geplant, diesen Geschäftsbereich der Fluggesellschaft in der Ukraine aufzubauen. Das Genehmigungszertifikat wurde am 16. Februar 2022 erteilt, und zum Zeitpunkt der russischen Invasion wurde eine Wartungsstation am Flughafen Borispil eingerichtet und vorbereitet. Aufgrund des Krieges war das Unternehmen jedoch gezwungen, nach Möglichkeiten zu suchen, im Ausland zu arbeiten. Derzeit werden in der Station in Antalya drei SkyUp-Flugzeuge gewartet. Bis Ende August wird ein weiteres Flugzeug hinzukommen, im Herbst dann zwei weitere Flugzeuge. „Die Erhaltung und Bereitstellung von Arbeit für das Team ist heute eine unserer Hauptaufgaben. Die Möglichkeit für unsere technischen Spezialisten, unter Kriegsbedingungen weiterzuarbeiten, ist eine notwendige Voraussetzung für die Aufrechterhaltung der erforderlichen Erfahrung und der Gültigkeit ihrer Lizenzen für die Flugzeugwartung. Darüber hinaus ist es für uns eine Chance, das berufliche Potenzial des Landes für die Wiederbelebung der ukrainischen Luftfahrtindustrie nach unserem Sieg zu erhalten“, so SkyUp-Chef Dmytro Seroukhov.  „Wir sind unglaublich dankbar für die Zusammenarbeit mit der staatlichen Luftfahrtbehörde der Ukraine und unseren türkischen Partnern TD Team, Corendon Airlines, Freebird Airlines und Tailwind Airlines, ohne deren Unterstützung die Station in Antalya nicht betriebsbereit wäre“. Parallel baut SkyUp auf Malta einen EU-Ableger auf. Dieser soll Ende November/Anfang Dezember 2022

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SkyUp Malta will im Transatlantikverkehr mitmischen

Die sich in Gründung befindliche Fluggesellschaft SkyUp Malta profitiert derzeit stark von der unklaren Zukunft von Air Malta, denn zahlreiche Führungskräfte des Flagcarriers heuern bei der Neugründung an. Mittlerweile steht auch fest welche Maschine zuerst auf dem künftigen maltesischen AOC registriert wird. Es handelt sich die momentane UR-SQM. Diese Boeing 737-800 wurde erst im August 2022 auf die bestehende ukrainische Fluggesellschaft registriert. Das geleaste Flugzeug wurde ursprünglich an Flydubai ausgeliefert und ist knapp über elf Jahre alt. In den nächsten Wochen soll die UR-SQM ins maltesische Luftfahrtregister auf SkyUp Malta umgemeldet werden. Derzeit ist noch nicht absehbar wann die Zivilluftfahrtbehörde dem Startup AOC und Betriebsgenehmigung erteilen wird. Seitens des Unternehmens geht man davon aus, dass man Ende November oder Anfang Dezember 2022 den Erstflug durchführen kann. Auch Transatlantik-Flüge geplant Zunächst wird man sich auf die Erbringung von ACMI- und Charterdienstleistungen spezialisieren. Ab Sommerflugplan 2023 will man auch auf eigene Rechnung Linienflüge anbieten. Selbst die Aufnahme von Langstreckenflügen auf Transatlantik-Strecken sieht der Businessplan von SkyUp Malta vor. Man macht aber keine näheren Angaben zum Maschinentyp bzw. zu konkreten Routen. Das Long-Haul-Projekt soll dem aktuellen Informationstand nach frühestens in 2024 starten, da man sich im kommenden Jahr auf den Aufbau des Kurz- und Mittelstreckennetzes ab EU-Flughäfen sowie auf die Vertiefung von ACMI- und Charteraufträgen konzentrieren möchte. Als Zeitrahmen für die TATL-Aktivitäten schwebt den Verantwortlichen derzeit „spätestens in drei Jahren“ vor. Im Sommer 2023 will SkyUp Malta mit 19 Maschinen der Boeing 737-Reihe in der Luft sein. Teilweise geht dies zu Lasten des

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Callsign: Eurowings Europe Ltd. wird als „Black Pearl“ funken

Der Aufbau der maltesischen Fluggesellschaft Eurowings Europe Ltd. nimmt weitere Formen an. Das Unternehmen hat den IACO-Code EWL zugewiesen bekommen. Einen IATA-Two-Letter-Code hat man noch nicht. Die neue Eurowings Europe Ltd. soll im Herbst 2022 an den Start gehen und schrittweise die österreichische Eurowings Europe GmbH ablösen. Das Ummelden der Flugzeuge vom OE- ins 9H-Register wird sich dem aktuellen Informationsstand nach über die gesamte Winterflugplanperiode 2022/23 vollzogen. Anschließend wird Eurowings Europe GmbH nicht mehr als Fluggesellschaft aktiv sein. Der „Umzug“ nach Malta ist vom Grundprinzip her mit jenem, den die Ryanair Group bei Laudamotion GmbH bzw. der Nachfolge-Airline Lauda Europe Ltd. vor einiger Zeit vollzogen hat, vergleichbar. Auch das Rufzeichen des Malta-Ablegers von Eurowings steht bereits fest: „Black Pearl“. Jenes der deutschen Eurowings lautet „Eurowings“. Die noch aktive Österreich-Tochter nutzt „Europwings“ im Funkverkehr. Die künftige maltesische Fluggesellschaft hat derzeit weder AOC noch Betriebsgenehmigung. Laut Zivilluftfahrtbehörde befindet man sich mitten im Erteilungsverfahren. Das Amt geht davon aus, dass es in den nächsten Wochen soweit sein könnte, dass die Zertifikate überreicht werden können. Nähere Einzelheiten nannte man nicht. Es wäre Sache der Airline dies zu kommunizieren. Wizz Air und SkyUp ziehen ebenfalls Malta-Töchter hoch Eine weitere Neugründung, die sich derzeit im AOC- und OL-Erteilungsprozess befindet, ist der EU-Ableger der ukrainischen Fluggesellschaft SkyUp. Unter dem Projektnamen SkyUp Europe will man eine maltesische Airline ins Leben rufen. Zunächst will man mit zwei Boeing 737 ACMI- und Charteraufträge erfüllen, ehe man dann im Sommer 2023 ein Liniennetz mit 19 Maschinen bedienen will. Im Gegensatz zu

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SkyUp gründet Tochter-Airline auf Malta und will mit 19 Maschinen den EU-Markt aufmischen

Die ukrainische Billigfluggesellschaft SkyUp Airlines will sich dauerhaft im ACMI- und Chartergeschäft in der Europäischen Union etablieren. Dazu gründet man eine neue Tochtergesellschaft, die ein EU-AOC erhalten soll. Diese soll auch ab März 2023 ins Liniengeschäft einsteigen. Großaktionär Alexander Alba kündigte an, dass man zunächst ab der Slowakei, Tschechien, Rumänien, Polen, Moldawien und den baltischen Staaten aus Charterflüge für Reiseveranstalter durchführen wird. Gleichzeitig wurde auch betont, dass die bestehenden ACMI-Kooperationen auf das neue AOC übertragen werden. Beispielsweise Smartwings hat derzeit eine Boeing 737-800 von SkyUp im Wetlease. Damit dürfte auch klar sein warum man beispielsweise die Slowakei und Tschechien explizit genannt hat. Linienflüge ab Österreich und Deutschland „wahrscheinlich“ Der SkyUp-Teilhaber sagte auch, dass die Neugründung auch ab Österreich und Deutschland aktiv werden könnte. Damit sind nicht bestehende ACMI-Aufträge, beispielsweise für Corendon, sondern Charterflüge sowie Linienstrecken. Nähere Einzelheiten wurden noch nicht genannt. Zunächst will man mit dem ACMI- und Chartergeschäft starten. In diesem ist die ukrainische SkyUp bereits tätig. Die künftige Konzernschwester SkyUp Europe soll die bestehenden Kunden in der EU „übernehmen“ und für diese weiterhin im ACMI bzw. Charter fliegen. Zusätzlich will man eigene Linienflüge ab den im zweiten Absatz genannten Staaten aufnehmen. Linienaktivitäten ab Österreich und Deutschland hält man für wahrscheinlich, befinden sich jedoch derzeit noch in Prüfung. Bedienen will man klassische Urlaubsländer, darunter die Türkei, Ägypten und auch Tansania. Konzernschwester Join Up soll für Grundauslastung sorgen Mit der Join-Up-Group, die Niederlassungen in den baltischen Staaten, Rumänien und Polen hat, hat man laut SkyUp-Commercial-Director Liudmyla Slobodyaniuk bereits den ersten

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