Sommerflugplan

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Eurowings erweitert Angebot ab Köln/Bonn: Mehr Flugzeuge und neue Ziele

Die Fluggesellschaft Eurowings und der Flughafen Köln/Bonn setzen ihre enge Zusammenarbeit fort und erweitern das Flugangebot ab dem Sommerflugplan 2025 deutlich. Ab Ende März wird ein weiteres Flugzeug am Flughafen stationiert, womit Eurowings dort insgesamt 17 Maschinen betreibt. Zudem werden fünf neue Ziele in das Streckennetz aufgenommen, darunter Porto, Bastia und Erbil. Laut Flughafenchef Thilo Schmid stärkt die Expansion die Marktführerschaft von Eurowings am Standort. Die Airline bedient künftig 69 Destinationen in 23 Ländern, wobei Mallorca weiterhin das beliebteste Ziel bleibt – mit bis zu 46 wöchentlichen Verbindungen in der Hauptsaison. Neben der Ausweitung des Sommerflugplans kündigte Eurowings auch eine Erhöhung der Dubai-Frequenz für den Winter 2025 an. Ab November wird die Stadt vier Mal pro Woche von Köln/Bonn aus angeflogen. Bereits 2024 hatte die Airline zwei neue Verbindungen in die Golfregion eingeführt: Jeddah in Saudi-Arabien und Dubai. Aufgrund hoher Nachfrage bleibt Jeddah weiterhin im Winterflugplan mit drei wöchentlichen Flügen erhalten. Die verstärkte Präsenz von Eurowings am Flughafen Köln/Bonn unterstreicht die Bedeutung des Standorts für die Airline, die auch langfristig auf Wachstum setzt.

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Eurowings erweitert Langstreckenangebot ab Berlin

Die Fluggesellschaft Eurowings baut ihr Langstreckenangebot vom Flughafen Berlin Brandenburg (BER) im Winterflugplan 2025/26 erheblich aus. Erstmals wird die Airline eine Direktverbindung nach Abu Dhabi anbieten. Ab dem 3. November 2025 geht es dreimal wöchentlich in die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Zusätzlich wird die bereits bestehende Verbindung nach Dubai ausgebaut: Ab dem 26. Oktober 2025 gibt es tägliche Flüge, ab dem 4. November werden elf wöchentliche Verbindungen angeboten. Auch Dschidda in Saudi-Arabien bleibt Teil des Flugplans, womit Eurowings insgesamt 16 wöchentliche Flüge in die Golfregion durchführen wird. Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, bezeichnet die neue Verbindung nach Abu Dhabi als Bereicherung für den Flugplan. Sie ermögliche nicht nur eine komfortable Anbindung für Reisende aus Berlin und Brandenburg, sondern stärke auch die Hauptstadtregion als Ziel für internationale Gäste. Eurowings-CEO Jens Bischof betont, dass die Erweiterung des Langstreckennetzes in die Golfregion eine strategische Entscheidung sei. Neben dem Winterflugplan erweitert Eurowings auch das Angebot im Sommer 2025. Insgesamt fliegt die Airline vom BER zu 42 Zielen in 22 Ländern. Neue Destinationen sind unter anderem Bilbao und Jerez de la Frontera in Spanien, Korfu in Griechenland, Faro in Portugal sowie Newcastle in Großbritannien. Besonders stark nachgefragt bleibt Palma de Mallorca, das bis zu viermal täglich angeflogen wird.

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Fluggastzahlen an NRW-Flughäfen weiterhin unter Vorkrisenniveau

Auch fünf Jahre nach Beginn der Pandemie erreichen die Passagierzahlen an den Flughäfen in Nordrhein-Westfalen (NRW) noch nicht das Niveau von 2019. Im Jahr 2024 starteten rund 18,6 Millionen Fluggäste von den sechs Hauptverkehrsflughäfen des Bundeslandes, was zwar eine Steigerung von einer Million gegenüber 2023 darstellt, jedoch immer noch 3,1 Millionen weniger als im Vor-Corona-Jahr 2019 sind. Besonders die großen Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn verzeichneten 2024 Rückgänge im Vergleich zu 2019. Ein wesentlicher Faktor hierfür ist das stark reduzierte Angebot im innerdeutschen Flugverkehr. Im Gegensatz dazu konnten die kleineren Flughäfen des Landes Zuwächse verzeichnen. Der Flughafen Weeze am Niederrhein stach dabei mit einem Plus von 60 Prozent gegenüber 2019 hervor und bediente 2024 etwa 1,97 Millionen Passagiere. Auch die Flughäfen Münster/Osnabrück, Paderborn/Lippstadt und Dortmund meldeten höhere Fluggastzahlen als vor der Pandemie. Die positive Entwicklung an den kleineren Flughäfen wird auf die Ausweitung von Destinationen und den Ausbau von Kooperationen mit Fluggesellschaften und Reiseveranstaltern zurückgeführt. Für 2025 erwartet der Flughafen Weeze eine weitere Steigerung der Fluggastzahlen auf über zwei Millionen und plant, 45 Ziele anzubieten. Im Sommerflugplan wird Palma de Mallorca mit bis zu 16 wöchentlichen Abflügen bedient. Die Zahl der Flugbewegungen in Weeze stieg 2024 auf etwa 24.000 Starts und Landungen, ein Plus von 26 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Insgesamt zeigt sich, dass während die großen Flughäfen in NRW noch mit den Nachwirkungen der Pandemie kämpfen, insbesondere aufgrund des reduzierten innerdeutschen Flugangebots, die kleineren Flughäfen von einer erhöhten Nachfrage und erweiterten Angeboten profitieren.

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Helvetic Airways stationiert Embraer in Bern – neue Sommerflugziele ab Ende Mai 2025

Helvetic Airways, die Schweizer Regionalfluggesellschaft, wird während des kommenden Sommerflugplans von Ende Mai bis Mitte Oktober eine Embraer-Maschine am Flughafen Bern-Belp stationieren. Die Entscheidung, ein weiteres Flugzeug in Bern zu platzieren, unterstreicht das Bestreben der Fluggesellschaft, ihre Präsenz in der Schweiz weiter auszubauen und insbesondere den Urlaubsverkehr zu stärken. Neben einer verbesserten Anbindung an beliebte Ferienziele wie Palma de Mallorca, Kos und Rhodos, werden voraussichtlich auch andere Destinationen im mediterranen Raum bedient. Diese Maßnahme ist eine Reaktion auf die anhaltend hohe Nachfrage nach Direktflügen von der Schweizer Hauptstadt zu beliebten Urlaubsorten in Südeuropa. Besonders während der Sommermonate, wenn der touristische Verkehr seinen Höhepunkt erreicht, wird der Flugplan von Helvetic Airways in Bern aufgestockt. Die Airline sieht in der Erweiterung ihres Streckennetzes nicht nur eine Chance, bestehende Passagierströme zu bedienen, sondern auch neue Kunden für die Region zu gewinnen. Steigerung der Kapazitäten durch zusätzliche Embraer-Maschine Die Entscheidung, ein weiteres Flugzeug des Typs Embraer am Flughafen Bern zu stationieren, kommt nicht von ungefähr. Helvetic Airways hat sich in den letzten Jahren zunehmend als verlässlicher Partner für Ferienflieger etabliert und setzt auf effiziente Regionalflugzeuge wie die Embraer 190 und 195, die für mittlere Strecken mit einer Kapazität von etwa 100 bis 120 Passagieren ausgelegt sind. Diese Flugzeuge eignen sich aufgrund ihrer Größe und Wirtschaftlichkeit hervorragend für die direkten Verbindungen zu beliebten Urlaubsregionen, da sie sowohl den Bedürfnissen der Passagiere als auch der Airline hinsichtlich der Kosteneffizienz gerecht werden. Die Wahl der Embraer-Maschine für die Erweiterung des Streckennetzes zeigt, dass Helvetic Airways weiterhin auf

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Wizz Air erweitert Angebot in Belgrad: Neue Ziele und mehr Flüge

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air stockt ihre Basis in Belgrad weiter auf. Ab Sommer 2025 wird ein vierter Airbus A321neo am Flughafen der serbischen Hauptstadt stationiert. Mit dieser Erweiterung führt die Airline zwei neue Strecken nach Friedrichshafen und Alicante ein und erhöht die Flugfrequenz auf sieben bestehenden Routen. Insgesamt stehen damit 119.000 zusätzliche Sitzplätze zur Verfügung, was einem Kapazitätsanstieg von 24 Prozent im Vergleich zum Sommer 2024 entspricht. Wizz Air ist seit 2010 in Serbien aktiv und hat seither sein Streckennetz kontinuierlich ausgebaut. Derzeit bietet die Fluggesellschaft 22 Verbindungen zu 25 Zielen an und hält einen Marktanteil von 70 Prozent im Bereich der Billigflüge. Neben den neuen Zielen Friedrichshafen und Alicante profitieren auch andere bestehende Strecken von einer höheren Frequenz, womit das Angebot für Reisende in der Region weiter ausgebaut wird.

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Qatar Airways passt Sommerflugplan an: Mehr Flüge nach Frankfurt, weniger nach Zürich

Qatar Airways hat ihren Sommerflugplan 2025 angepasst. Ab dem 1. Juli 2025 wird die Fluggesellschaft die Frequenzen von Doha nach Frankfurt von 18 auf 20 Flüge pro Woche erhöhen. Zum Einsatz kommen dabei Flugzeuge vom Typ Boeing 787-8 und 787-9. Bereits ab dem 30. März, dem Beginn des Sommerflugplans, wird Qatar Airways auf einer der beiden täglichen Verbindungen nach Wien die Boeing 787-8 anstelle des Airbus A350-900 einsetzen. Dies deutet auf eine Kapazitätsanpassung auf dieser Strecke hin. Auf der Verbindung nach Zürich wird die Golf-Airline vom 1. Mai bis 2. Juni sowie vom 9. bis 29. September die Anzahl der wöchentlichen Flüge von 14 auf zwölf reduzieren. Gleichzeitig wird auf dieser Strecke an verschiedenen Tagen der Airbus A350-1000 anstelle des A350-900 eingesetzt. Die Anpassungen im Sommerflugplan von Qatar Airways betreffen sowohl europäische Destinationen als auch die eingesetzten Flugzeugtypen. Während die Frequenzen nach Frankfurt erhöht werden, reduziert die Fluggesellschaft das Angebot nach Zürich. Auch in Wien und Zürich kommt es zu Änderungen beim Fluggerät. Über die bevorstehenden Veränderungen hat zunächst das Portal Aeroroutes.com berichtet.

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Sommer 2025: Mehr Mallorca-Flüge ab Bremen

Der Flughafen Bremen erweitert sein Flugangebot nach Mallorca im Sommerflugplan 2025 erheblich. Ab Ende März 2025 starten mehrmals täglich Flüge von der Weser zur größten Insel der Balearen. Die Frequenzen werden Ende April sogar nochmals erhöht. Gleich drei Fluggesellschaften bedienen die Strecke Bremen-Mallorca: Ryanair, Eurowings und Sundair. Ryanair startet ab dem 30. März einmal täglich nach Palma de Mallorca. Eurowings bietet ebenfalls tägliche Flüge an, außer samstags. Sundair beginnt mit Flügen am Montag, Samstag und Sonntag, erhöht aber ab dem 23. April auf tägliche Verbindungen. „Somit gibt es bereits kurz nach Ostern nahezu dreimal am Tag die Möglichkeit, direkt und nonstop von Bremen nach Mallorca zu fliegen. Wir sind sehr glücklich darüber, dass wir damit dem gesamten Nordwesten die Chance geben, regelmäßig und flexibel diese wunderschöne Insel zu besuchen“, freut sich Dr. Marc Cezanne, Geschäftsführer des Flughafen Bremen, über die Ausweitung des Angebots. Die erhöhte Anzahl an Flügen bietet Reisenden aus Bremen und Umgebung mehr Flexibilität bei der Urlaubsplanung. Mallorca ist ein beliebtes Reiseziel, und die neuen Verbindungen ermöglichen es, die Insel noch einfacher und bequemer zu erreichen. Der Flughafen Bremen stärkt damit seine Position als wichtiger региональный Hub für Urlaubsflüge.

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Sommer 2025: Air Baltic setzt erneut auf Carpatair-Jets

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic greift im kommenden Sommerflugplan auf eine ungewöhnliche Maßnahme zurück, um ihre Kapazitäten zu erhöhen. Der Hauptgrund für die Wetlease-Vereinbarung sind die Engpässe rund um die Pratt & Whitney-Triebwerke. Carpatair wird mit drei Maschinen aushelfen. Diese Entscheidung wirft ein Schlaglicht auf die Herausforderungen, mit denen Air Baltic derzeit zu kämpfen hat, und zeigt, wie sie versucht, diesen Herausforderungen zu begegnen. Wie das Branchenportal „CH-Aviation“ berichtet, handelt es sich bei den geleasten Flugzeugen um einen Airbus A320 sowie zwei A319. Der A320 soll auf elf Strecken eingesetzt werden, darunter wichtige Destinationen wie Düsseldorf, Frankfurt, München und Wien. Die beiden A319 werden laut „Aeroroutes“ auf insgesamt 17 Routen eingesetzt, darunter auch Verbindungen nach Berlin und München. Es ist nicht das erste Mal, dass Air Baltic auf die Dienste von Carpatair zurückgreift. Bereits bis Oktober des vergangenen Jahres least die Airline die beiden A319 von der rumänischen Gesellschaft. Gründe für den Flugzeugmangel Der Hauptgrund für den Flugzeugmangel bei Air Baltic liegt in der verstärkten Nutzung von Wet-Lease-Vereinbarungen mit der Lufthansa Group. Laut Air-Baltic-CEO Martin Gauss ist dies deutlich lukrativer, als die eigenen Airbus A220 auf neuen oder saisonalen Verbindungen im eigenen Netz einzusetzen. Durch die Vermietung der A220 an die Lufthansa kann Air Baltic offenbar höhere Gewinne erzielen, als wenn sie die Flugzeuge selbst betreiben würde. Ein weiterer Faktor, der zu Engpässen in der Flotte führt, sind anhaltende Triebwerksprobleme bei den A220-Maschinen. Diese Probleme haben bereits dazu geführt, dass Air Baltic ihren Sommerflugplan anpassen und Flüge streichen musste. Die

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Austrian Airlines setzt ATR 72 auf weiteren Strecken ein

Austrian Airlines erweitert das Einsatzspektrum der samt Besatzungen angemieteten Turbopops und setzt im kommenden Sommerflugplan geleaste ATR 72 Flugzeuge von Braathens Regional Airlines auf neun Verbindungen ab Wien und einer Verbindung ab Linz ein. Die Maschine wird unter anderem auf den Strecken Wien-Leipzig/Halle und Linz-Frankfurt zum Einsatz kommen. Die ATR 72 ist ein Turboprop-Flugzeug, das für Kurzstreckenflüge besonders geeignet ist. Es bietet Platz für bis zu 72 Passagiere und zeichnet sich durch seine Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit aus. Betrieben werden die Maschinen von der schwedischen Braathens im Auftrag der AUA. Die Verbindungen ab Wien werden unter anderem nach Belgrad, Bologna, Graz, Klagenfurt, Krakau, Prag, Warschau und Zagreb führen. Die Strecke von Linz nach Frankfurt wird ebenfalls mit der ATR 72 bedient.

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Lumiwings nimmt Flüge von Foggia nach München auf

Die griechische Charterfluggesellschaft Lumiwings wird ab dem Sommerflugplan eine neue Verbindung zwischen dem süditalienischen Foggia und München anbieten. Wie „Aeroroutes“ berichtet, wird die Airline die Strecke ab dem 27. Mai zweimal wöchentlich bedienen, jeweils dienstags und samstags. Zum Einsatz kommt dabei eine Embraer E190. Die neue Flugverbindung soll sowohl Touristen als auch Geschäftsreisenden die Möglichkeit bieten, die Region Apulien in Süditalien leichter zu erreichen. Foggia ist ein wichtiger Ausgangspunkt für Reisen in die Gargano-Halbinsel und zu anderen touristischen Zielen in Apulien. Für den Flughafen München bedeutet die Aufnahme der neuen Verbindung eine weitere Bereicherung des Streckennetzes. Der Flughafen ist ein wichtiger Knotenpunkt im internationalen Luftverkehr und bietet zahlreiche Verbindungen zu Destinationen in aller Welt. Lumiwings ist eine griechische Charterfluggesellschaft mit Sitz in Athen. Die Airline betreibt eine Flotte von Flugzeugen des Typs Embraer E190 und Boeing 737. Neben Charterflügen bietet Lumiwings auch Linienflüge zu verschiedenen Destinationen in Europa an. Die neue Verbindung zwischen Foggia und München ist ein positives Signal für den italienischen und deutschen Luftverkehr. Sie zeigt, dass die Nachfrage nach Flugreisen weiterhin hoch ist und dass neue Verbindungen auch in kleineren Regionen erfolgreich etabliert werden können.

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