Sommerflugplan

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Schiphol-Flughafen reduziert Flugverkehr während NATO-Gipfel 2025

Der Flughafen Schiphol in Amsterdam wird im Juni 2025 eine signifikante Reduzierung des Flugverkehrs vornehmen. Vom 21. bis 27. Juni 2025, während des NATO-Gipfels in Den Haag, wird der Flugverkehr um etwa 25 % reduziert. Grund hierfür sind Luftraumbeschränkungen sowie die Schließung der Start- und Landebahn 09/27 (Buitenveldertbaan) aufgrund von Wartungsarbeiten. Dies betrifft auch die Umleitung von Flügen, um den erhöhten Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden. Bei dem NATO-Gipfel, an dem 8.500 Delegierte und 45 Staatsoberhäupter teilnehmen werden, handelt es sich um ein hochrangiges internationales Treffen, das in den Niederlanden die größte Sicherheitsoperation in der Geschichte des Landes erfordert. Insgesamt werden 27.000 Polizeibeamte im Einsatz sein, um für Sicherheit zu sorgen. Flughafen Schiphol versicherte, dass die Auswirkungen auf den regulären Passagierverkehr minimiert werden. Fluggesellschaften wurden bereits informiert und gebeten, ihre Sommerflugpläne entsprechend anzupassen, um etwaige Unannehmlichkeiten zu vermeiden.

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Swiss International Air Lines erhöht Flugfrequenzen nach Sarajevo und Ljubljana

Swiss International Air Lines (Swiss) hat bekanntgegeben, die Flugfrequenzen von ihrem Drehkreuz Zürich nach Sarajevo und Ljubljana im Sommerflugplan 2025 zu erhöhen. Die Entscheidung reflektiert die anhaltende Nachfrage nach Verbindungen in diese beiden Hauptstädte sowie die strategische Positionierung der Airline in Südosteuropa. Mit einer optimierten Taktung und zusätzlichen Rotationen reagiert Swiss auf das wachsende Passagieraufkommen, insbesondere während der Hochsaison. Die Verbindung zwischen Zürich und Sarajevo, der Hauptstadt von Bosnien und Herzegowina, erfährt im kommenden Sommer eine signifikante Aufstockung der Frequenzen. Swiss plant, zwischen sechs und neun wöchentliche Flüge anzubieten, abhängig vom Reisemonat. Während im Sommer 2024 noch fünf bis sieben wöchentliche Rotationen durchgeführt wurden, wird die Fluggesellschaft in den Monaten April, Mai, Juni, September und Oktober auf sechs wöchentliche Flüge erhöhen. Besonders in der Hochsaison im Juli und August wird die Frequenz auf neun wöchentliche Verbindungen steigen. Diese Anpassung ermöglicht Reisenden größere Flexibilität und verbesserte Anschlussmöglichkeiten über das Drehkreuz Zürich. Steigende Nachfrage nach Ljubljana Auch Ljubljana, die Hauptstadt Sloweniens, wird verstärkt in den Sommerflugplan integriert. Swiss wird künftig zwölf wöchentliche Flüge zwischen Zürich und Ljubljana durchführen, was einer leichten Steigerung gegenüber den elf wöchentlichen Rotationen im Sommer 2024 entspricht. Bereits in der Hochsaison der Vorjahre hatte die Fluggesellschaft temporär zwölf wöchentliche Verbindungen angeboten, diese Frequenz wird nun standardisiert. Die erhöhte Kapazität spiegelt die wachsende Beliebtheit Sloweniens als Reiseziel und die Bedeutung Ljubljanas als wirtschaftliches und kulturelles Zentrum wider. Für Geschäftsreisende und Touristen gleichermaßen stellen die zusätzlichen Flüge eine willkommene Neuerung dar. Strategische Bedeutung der Flugerweiterungen Die Erhöhung der Flugfrequenzen in

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British Airways streicht Flüge nach Abu Dhabi im Sommer 2025

British Airways hat Anpassungen im Sommerflugplan 2025 vorgenommen und die Buchungen für die Strecke London-Heathrow – Abu Dhabi eingestellt. Ursprünglich war ein täglicher Flug mit einer Boeing 787-8 geplant. Die Fluggesellschaft begründete die Entscheidung mit fortdauernden technischen Herausforderungen bei den Rolls-Royce Trent 1000-Triebwerken, die in ihren Dreamlinern verbaut sind. Die Entscheidung markiert eine Fortsetzung der Probleme, die British Airways und andere Betreiber der Boeing 787 bereits in der Vergangenheit betrafen. Die betroffenen Passagiere wurden über alternative Optionen informiert. Über die Veränderung berichtete zunächst das Portal Aeroroutes.com.

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Flughafen Nürnberg erwartet starken Anstieg der Passagierzahlen in den Weihnachtsferien

Der Flughafen Nürnberg rechnet in den Weihnachtsferien mit einem Passagieranstieg von rund 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Etwa 140.000 Reisende werden erwartet. Besonders beliebt sind Ziele wie Antalya, Hurghada und Mallorca. Der verkehrsreichste Tag wird voraussichtlich der 22. Dezember mit fast 10.000 Passagieren. Zusätzlich starten neue Verbindungen, darunter auch eine nach Moldawien. Airlines wie British Airways und Ryanair bieten Sonderflüge nach London an.

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Sommer 2025: Discover Airlines baut die Langstrecke aus

Discover Airlines plant für den Sommer 2025 eine Erweiterung ihres Langstreckenangebotes ab Frankfurt und München. Diese strategische Expansion soll die Position der Fluggesellschaft in Deutschland stärken. Bereits seit der Umbenennung von Eurowings Discover in Discover Airlines verfolgt das Unternehmen eine Vision, die auf Erschließung neuer Urlaubsziele und eine enge Kooperation mit der Lufthansa setzt. Mit Minneapolis wird ab Mai 2025 ein bedeutendes Ziel im Mittleren Westen der USA in das Streckennetz ab Frankfurt aufgenommen. Diese Route, die Discover Airlines von der Muttergesellschaft Lufthansa übernimmt, wird viermal wöchentlich bedient. Minneapolis ist für Reisende aus Deutschland besonders interessant, da die Stadt nicht nur als Verkehrsdrehscheibe zwischen Ost- und Westküste fungiert, sondern auch reich an Naturschönheiten ist. Die „Stadt der Seen“ in Minnesota begeistert mit rund 10.000 Seen und dem beeindruckenden Lake Superior, was sie zum idealen Ziel für Natur- und Outdoor-Liebhaber macht. Damit ergänzt Discover Airlines bereits bestehende Nordamerika-Routen nach Zielen wie Philadelphia, Orlando und Anchorage. Karibik und Afrika weiterhin im Fokus Die Erweiterung der Langstreckenverbindungen betrifft jedoch nicht nur Nordamerika. Discover Airlines setzt weiterhin auf ihre beliebten afrikanischen und karibischen Destinationen. Ziele wie Sansibar, Victoria Falls und Mombasa im südlichen und östlichen Afrika, die nicht nur von Touristen, sondern auch von Naturfreunden geschätzt werden, bleiben im Angebot. Ebenso werden Punta Cana in der Dominikanischen Republik und Cancún in Mexiko in den Sommerflugplan integriert und zweimal wöchentlich angeflogen. Dies zeigt den Fokus der Airline auf tropische Ferienregionen, die sowohl Entspannung als auch kulturelle Erlebnisse bieten. Langstreckenflüge ab München Eine weitere bedeutende Neuerung

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Deutliches Passagierplus und neue Ziele für den Flughafen Graz im Winterflugplan 2024

Die Passagierzahlen am Flughafen Graz sind seit Jahresbeginn kontinuierlich gestiegen, was durch den verbesserten Flugauslastungsgrad und größere Maschinen noch verstärkt wurde. Bisher reisten etwa 710.000 Fluggäste über Graz – ein Plus von rund 15 % gegenüber dem Vorjahr, während auch die Bewegungen um 8 % anstiegen. Besonders die Nachfrage nach Charterflügen legte kräftig zu, mit einer Zunahme von rund 31 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Dies spiegelt die steigende private Reiselust wider, die nun das Niveau von 2019, also vor der Pandemie, sogar übertrifft. Dennoch ist das Geschäftsreisesegment weiterhin hinter den Zahlen von 2019 zurück, was jedoch durch die steigende Nachfrage in anderen Segmenten ausgeglichen wird. Winterflugplan 2024: Optimiertes Streckennetz für mehr Flexibilität Der Winterflugplan ab Graz bietet eine erhöhte Frequenz zu wichtigen Drehkreuzen und neuen Zielen für Urlaubsreisende. Zu den hochfrequenten Umsteigeflughäfen gehören Frankfurt, München, Wien, Zürich und Düsseldorf, von denen Graz-Passagiere bequem bis zu 190 weitere Destinationen erreichen können. Die besonders frequentierte Verbindung nach Frankfurt wird 23 Mal pro Woche bedient, München folgt mit 22 Verbindungen. Auch Städtereisende profitieren von den Direktverbindungen, beispielsweise nach Hamburg und Berlin, die jeweils fünf Mal wöchentlich angeboten werden. Urlaubsziele und Sonderflüge im Angebot Das Urlaubsangebot bleibt ebenfalls attraktiv: Destinationen wie Hurghada und Antalya stehen nun durchgehend im Winter zur Verfügung. Auch Gran Canaria und Teneriffa sind ab Herbst bzw. Oktober anfliegbar und werden regelmäßig von Eurowings bedient. Weitere Ziele wie Paphos und Porto erweitern das Repertoire an attraktiven Herbstreisezielen. Damit reagiert der Flughafen auf die hohe Nachfrage und die zunehmende Beliebtheit von Reiseflügen

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Ryanair plant erstmals Direktverbindung zwischen Zagreb und Palermo

Ryanair hat einen vorläufigen Flugplan für die Sommerverbindung zwischen Zagreb und Palermo vorgelegt. Der Flugbetrieb soll, sofern der Plan umgesetzt wird, am 30. März 2024 mit drei wöchentlichen Flügen aufgenommen werden. Die Strecke wird erstmals die kroatische und die sizilianische Stadt direkt miteinander verbinden, durchgeführt mit einem Airbus A320 von Lauda Europe. Bislang sind die Tickets noch nicht im Verkauf. Italien hat sich für Ryanair ab Zagreb als bedeutender Markt erwiesen: Die Billigfluggesellschaft bedient bereits die Ziele Rom, Bergamo, Neapel und Pisa von der kroatischen Hauptstadt aus. Bergamo ist dabei eine der am meisten genutzten Strecken, mit rund 70.000 Passagieren im vergangenen Jahr. Ab dem Sommer 2024 plant Ryanair zudem eine Wiederaufnahme der Memmingen-Route, die bislang nur im Winter angeboten wurde. Im kommenden Jahr tritt Ryanair in das vierte Jahr seines fünfjährigen Wachstumsprogramms am Flughafen Zagreb ein, welches erhebliche Anreize für die Steigerung der Passagierzahlen bietet. Durch die Hinzufügung weiterer Ziele und Flüge will Ryanair seine Position am Flughafen Zagreb stärken und die Passagierzahlen weiterhin steigern. Italien wird im nächsten Sommer den größten Markt der Fluggesellschaft ab Zagreb darstellen, gefolgt von Spanien, dem Vereinigten Königreich und Deutschland.

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Stiller Abgang: Skyalps ist raus aus Linz

Die italienische Regionalfluggesellschaft SkyAlps hat ihre direkte Flugverbindung zwischen Linz und Düsseldorf eingestellt. Zuletzt wurden nur noch zwei Umläufe pro Woche angeboten, was für Geschäftsreisende eher suboptimal war. Für den Linzer Airport ist die Einstellung der Düsseldorf-Flüge ein herber Rückschlag, denn der Winterflugplan 2024/25 ist damit auf nur noch zwei Linien-Ziele geschrumpft. Es handelt sich dabei um London-Stansted und Frankfurt am Main. Düsseldorf, das zuletzt von Skyalps mit de Havilland Dash 8-400 bedient wurde, ist nicht mehr enthalten. Zu geringe Frequenz für Geschäftsreisende Die Route wurde in der Vergangenheit hauptsächlich von Geschäftsreisenden genutzt, weshalb Austrian Airlines diese über viele Jahre hinweg im doppelten Tagesrand angeboten hatte. Dazu war eine de Havilland Dash 8-400 auf dem oberösterreichischen Airport stationiert. Später wurde seitens des Lufthansa-Konzerns entschieden, dass Eurowings diese Route, nebst Stuttgart-Graz und Düsseldorf-Graz, übernehmen soll. Die Flugzeiten und das eingesetzte Fluggerät haben sich aber als unpassend erwiesen. Für die Kernzielgruppe boten die Eurowings-Flüge kaum einen Nutzen, da es den doppelten Tagesrand nicht mehr gab. Vielmehr wurde nur noch ein paar Mal pro Woche geflogen. So kam es wie es kommen musste: Eurowings gab die Verbindungen Düsseldorf-Linz und Stuttgart-Graz mangels Wirtschaftlichkeit auf. Für den Linzer Flughafen erwies sich dann Sykalps als regelrechter Notnagel, denn das Unternehmen schon zunächst dreimal wöchentlich Düsseldorf-Linz-Düsseldorf zwischen Bozen-Düsseldorf-Bozen-Umläufe. Trotz intensiver Bemühungen seitens des Airports, die temporär sogar kostenfreies Parken beinhaltet haben, ist es offensichtlich nicht gelungen die Route wieder zu einem Erfolg zu machen. Das kann verschiedene Gründe haben, jedoch sind zuletzt zwei wöchentliche Rotationen für Geschäftsreisende

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SAS nimmt Nonstopflüge  von Kopenhagen nach Nuuk auf

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS wird ab dem 27. Juni 2025 erstmals seit über 20 Jahren wieder Direktflüge zwischen Kopenhagen und Nuuk in Grönland anbieten. Dieser Schritt erfolgt parallel zur Eröffnung des neuen internationalen Flughafens in Nuuk und soll die Anbindung Grönlands an das globale Streckennetz von SAS über Kopenhagen verbessern. Die neue Flugroute wird in der Sommersaison dreimal wöchentlich bedient, mit Flügen an Montagen, Mittwochen und Freitagen. SAS reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach Abenteuertourismus und sieht in Nuuk ein attraktives Reiseziel für internationale Reisende. Zudem baut die Fluggesellschaft auf ihre Kooperation mit Air Greenland sowie ihre Mitgliedschaft im SkyTeam-Bündnis, um Kopenhagen als wichtigen Knotenpunkt für internationale und arktische Verbindungen zu stärken. Die endgültige Genehmigung der Strecke durch die Regierung steht noch aus.

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Charterflüge ab Bern auf die britischen Kanalinseln im Frühjahr 2025

Ab April 2025 können Reisende vom Flughafen Bern an vier Samstagen direkt zu den britischen Kanalinseln Jersey und Guernsey fliegen. Der Anbieter Rolf Meier Reisen plant diese Direktflüge für den Zeitraum vom 19. April bis zum 10. Mai 2025. Sollte das Angebot gut angenommen werden, besteht die Möglichkeit, die Flüge 2026 fest im Sommerflugplan zu integrieren. Bisher bot Rolf Meier Reisen bereits Flüge ab Zürich mit einer ATR 72-500 von Blue Islands auf die Inseln an. Walter Fink, Teilhaber und Co-Geschäftsführer des Unternehmens, sieht Potenzial für ähnliche Flüge ab Bern. Zusätzlich werden die Flüge von Zürich nach Jersey und Guernsey auch im Jahr 2025 angeboten, und zwar vom 17. Mai bis 23. August 2025.

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