Sommerflugplan

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Israir erweitert Flugangebot nach Stuttgart

Die israelische Fluggesellschaft Israir baut ihr Streckennetz im deutschsprachigen Raum weiter aus. Ab dem 28. Juni 2024 wird Israir einmal wöchentlich, immer samstags, die Strecke Tel Aviv-Stuttgart bedienen. Die Verbindung wird bis zum 30. August 2024 angeboten und mit einem Airbus A320 durchgeführt. Diese neue Flugroute ist Teil der Strategie des Unternehmens, die europäische Präsenz zu stärken und den Passagieren zusätzliche Reiseoptionen zu bieten. Israir, die zweitgrößte Fluggesellschaft Israels, betreibt bereits Verbindungen nach Berlin, Salzburg und Basel/Mulhouse. Darüber hinaus fliegt sie regelmäßig innerhalb Israels sowie zu verschiedenen internationalen Zielen in Europa, Asien und Afrika. Die Flotte von Israir umfasst derzeit acht Airbus A320, die sowohl für Linienflüge als auch für Charterflüge eingesetzt werden. Mit der Erweiterung ihres Angebots reagiert die Fluggesellschaft auf die steigende Nachfrage und bietet ihren Passagieren künftig noch mehr Auswahl bei ihren Flugreisen. Die neue Verbindung nach Stuttgart ist ein weiteres Beispiel für die zunehmende Vernetzung zwischen Israel und Deutschland, insbesondere in den Sommermonaten. Stuttgart, als wirtschaftlich bedeutender Standort, bietet Israir eine strategisch wichtige Destination, die insbesondere für Geschäftsreisende und Touristen von Interesse sein dürfte.

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Condor startet neue Kurzstreckenverbindung nach Paris

Condor erweitert im Mai 2025 sein Kurzstreckennetz und nimmt eine neue Linie zwischen Frankfurt und Paris Charles de Gaulle (CDG) auf. Ab dem 1. Mai wird die Ferienfluggesellschaft zweimal täglich diese Strecke bedienen, was die erste Verbindung nach Paris für Condor darstellt. Mit dieser Erweiterung reagiert die Airline auf die steigende Nachfrage im Kurzstreckenverkehr und optimiert gleichzeitig die Flottenauslastung durch die Integration der neuen Linien in den Sommerflugplan. Neben Paris hat Condor bereits weitere europäische Städteverbindungen angekündigt, darunter Rom, Mailand, Prag, Wien, Zürich, Berlin, Hamburg und München. Condor-Chef Peter Gerber erklärte, dass die neuen Routen „in ganz kleinem Umfang“ dem Interkontinentalverkehr dienen, da sie insbesondere als Zubringerflüge für Langstreckenverbindungen fungieren. Gleichzeitig ergänzen die Kurzstreckenflüge die längeren Mittelstreckenverbindungen, was die Kapazität der Flotte optimal nutzt. Die Nachfrage nach diesen Städtestrecken hat laut Gerber bereits positive Rückmeldungen erfahren, sowohl von privaten Reisenden als auch von Geschäftsreisenden. Dies deutet darauf hin, dass Condor seine Position im europäischen Markt weiter stärken möchte.

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Flughafen Erfurt-Weimar: Neue Flugverbindungen im Sommer 2025

Mit einer stetigen Erweiterung des Flugangebots positioniert sich der Flughafen Erfurt-Weimar zunehmend als ein bedeutender Dreh- und Angelpunkt für Reisende aus Thüringen und der umliegenden Region. Der Sommerflugplan 2025 verspricht eine beeindruckende Vielfalt an Destinationen und Flugverbindungen, die sowohl die Bedürfnisse der Urlaubsreisenden als auch der Geschäftsreisenden abdecken. Mit neuen Partnern wie Pegasus Airlines und der Fortsetzung etablierter Verbindungen durch Sun Express, Corendon Airlines und andere Anbieter, wird das Portfolio an Flugmöglichkeiten deutlich ausgebaut. Erweiterung der Türkei-Verbindungen Besonders beliebt bleibt die Türkei, die sich auch 2025 als stärkstes Ziel ab Erfurt-Weimar behauptet. Pegasus Airlines hat ab Ende April tägliche Verbindungen nach Antalya angekündigt. Diese Destination ist nicht nur für ihren sonnigen Charme bekannt, sondern dient auch als Drehkreuz für weiterführende Umsteigeverbindungen innerhalb des Streckennetzes von Pegasus Airlines. Zusammen mit Sun Express, die täglich Verbindungen an die Türkische Riviera anbieten, sowie weiteren Anbietern wie Corendon Airlines und Freebird, stehen Reisenden zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung. Die Nachfrage, insbesondere für die Herbstferien, zeigt eine deutliche Steigerung, was auch durch knappe Kapazitäten in diesem Zeitraum verdeutlicht wird. Für Sonnenanbeter bleibt auch Palma de Mallorca ein gefragtes Ziel. Eurowings startet ab dem 31. März viermal wöchentlich von Erfurt und setzt somit die erfolgreiche Verbindung der vergangenen Jahre fort. Neben den bewährten Routen wird das Angebot an Destinationen im Mittelmeerraum erweitert. Corendon Airlines bietet ab Sommer 2025 zwei wöchentliche Flüge nach Heraklion auf Kreta, und neue Destinationen wie Thessaloniki in Griechenland, Tivat in Montenegro sowie Olbia auf Sardinien werden hinzugefügt. Damit reagiert der Flughafen auf die

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Corendon Airlines erweitert Sommerflugplan in Nürnberg

Der Ferienflieger Corendon Airlines stärkt seine Präsenz am Airport Nürnberg und erweitert kurzfristig sein Flugangebot für den Sommer 2025. Besonders im Pfingstmonat Juni wird die Kapazität auf beliebten Strecken in den Süden erhöht. Die Nachfrage aus der Metropolregion Nürnberg sei hoch, wie ein Sprecher der Airline bestätigte. Mit zusätzlichen Flügen zu beliebten Urlaubsdestinationen reagiert Corendon auf die gestiegene Reiselust der Kunden. Corendon Airlines, deren Hauptsitz in Nürnbergs Partnerstadt Antalya liegt, ist seit 15 Jahren ein fester Bestandteil des Flugverkehrs zwischen der fränkischen Metropole und der türkischen Riviera. Seit der Etablierung einer Basis in Nürnberg im Jahr 2019 hat die Airline ihr Angebot kontinuierlich erweitert. Der Sommerflugplan 2025 umfasst bis zu 15 Ziele ab Nürnberg. Nun soll das Angebot während der Pfingstferien mit zusätzlichen Kapazitäten aufgestockt werden. Antalya, das wichtigste Ziel von Corendon Airlines, wird im Juni bis zu dreimal täglich angeflogen. Ergänzend dazu gibt es Zusatzflüge an vier Wochentagen, was Reisenden eine noch größere Flexibilität bietet. Weitere beliebte Destinationen wie Mallorca, Heraklion auf Kreta sowie die griechischen Inseln Kos und Rhodos profitieren ebenfalls von zusätzlichen Frequenzen. Corendon Airlines positioniert sich als Anbieter sowohl für Pauschalurlauber als auch für Individualreisende. Neben Kooperationen mit Reiseveranstaltern verkauft die Airline Einzeltickets, was ihr eine breite Zielgruppe erschließt. Bemerkenswert ist auch die kreative Anpassung an kulturelle Vorlieben ihrer Kunden: Seit kurzem bietet Corendon Airlines auf Flügen in die Türkei Döner im Bordmenü an. Das Gericht, bestehend aus einer Fladenbrottasche mit Grillfleisch und Salat, wurde von den Passagieren positiv aufgenommen und erregte sogar mediale Aufmerksamkeit. Konkurrenz

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Austrian Airlines erweitert Sommerflugplan 2025 – bleibt die Vielfalt konkurrenzfähig?

Austrian Airlines hat ihren Sommerflugplan 2025 vorgestellt, der mit 127 Zielen und einer Vielzahl von Kurz-, Mittel- und Langstreckenflügen aufwartet. Besonders hervorzuheben sind die zahlreichen Destinationen im Mittelmeerraum und das erweiterte Angebot nach Nordeuropa. Doch angesichts der zunehmenden Konkurrenz durch Billigfluggesellschaften wie Ryanair und Wizz Air stellt sich die Frage, ob das traditionelle Angebot von Austrian Airlines für preisbewußte Kunden weiterhin attraktiv ist. Mit 105 Kurz- und Mittelstreckenzielen und bis zu 1.374 Flügen pro Woche hebt sich Austrian Airlines im Vergleich zu anderen Netzwerkanbietern positiv hervor. Der Fokus auf Destinationen wie Griechenland, Italien und Spanien deckt die typischen Urlauberbedürfnisse gut ab. Allerdings haben Billigfluggesellschaften wie Ryanair und Wizz Air längst ähnliche oder sogar umfangreichere Angebote ab Wien etabliert – oft zu deutlich günstigeren Preisen. Ryanair etwa bietet ein breites Portfolio an Mittelmeerzielen, darunter auch viele kleinere Flughäfen, die Austrian Airlines nicht bedient. Wizz Air punktet zudem mit Verbindungen zu osteuropäischen Zielen, die bei Austrian Airlines im Flugplan fehlen. Die Erweiterung des Austrian Airlines Angebots um Destinationen wie Edinburgh, Sylt und die Lofoten bringt frischen Wind in den Flugplan. Doch auch hier bleibt der Wettbewerb hart. Ryanair fliegt ebenfalls nach Edinburgh und bietet dies zu Preisen an, die oft weit unter den Tarifen von Austrian Airlines liegen. Für Destinationen wie Reykjavik oder Tromsø, die bei Austrian Airlines als exklusive Ziele erscheinen, gibt es bei den Konkurrenten derzeit keine direkte Alternative ab Wien – ein möglicher Vorteil, der jedoch in der Nische bleibt. Langstreckenverbindungen: Klassische Ziele, begrenzte Innovation Mit 18 Langstreckenzielen, darunter

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Air Astana erweitert Flugverbindungen nach Vietnam

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana nimmt im Sommerflugplan 2025 eine neue Verbindung nach Nha Trang in Vietnam auf. Die Flüge starten am 30. März von Almaty und am 31. März von Astana. Damit reagiert die Airline auf die wachsende Nachfrage nach Reisezielen in Südostasien. Neben der neuen Verbindung bleibt auch die Route zum vietnamesischen Phu Quoc im Winter bestehen. Die Flüge von Almaty nach Nha Trang werden viermal wöchentlich durchgeführt, von Astana aus dreimal. Zum Einsatz kommt der Airbus A321 LR, der eine Flugzeit von etwa achteinhalb Stunden bewältigt. Nha Trang, eine lebhafte Küstenstadt im Süden Vietnams, bietet mit seinen Sandstränden, Inseln und historischen Stätten ein vielseitiges Reiseziel. Die Flugzeiten sind auf die beste Reisezeit zwischen Februar und September abgestimmt, wenn die Region mit sonnigem Wetter und angenehmen Temperaturen punktet. Für deutsche Staatsangehörige ist die Einreise nach Vietnam bis zu 45 Tage visafrei. Reisende aus Österreich und der Schweiz benötigen ein Visum, das bequem online als e-Visa beantragt werden kann.

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Sky Alps erweitert Sommerflugplan mit neuen Verbindungen ab Mostar

Die Fluggesellschaft Sky Alps hat ihren Sommerflugplan 2025 um mehrere neue Verbindungen erweitert. Ab dem 15. Mai 2025 wird die Airline vom bosnischen Mostar aus regelmäßig Ziele in Italien anfliegen. Laut Angaben von „Aeroroutes“ wird Sky Alps eine neue Basis in Mostar eröffnen, von der aus Flüge nach Mailand-Bergamo, Neapel und Palermo angeboten werden. Die Verbindung nach Mailand-Bergamo soll zweimal wöchentlich, jeweils donnerstags und sonntags, bedient werden. Flüge nach Neapel sind für dienstags und freitags angesetzt, während Palermo montags und donnerstags angeflogen wird. Neben diesen neuen Strecken wird Sky Alps weiterhin Flüge von Mostar nach Rom und München anbieten. Die Fluggesellschaft setzt auf den Regionalflugzeugtyp Dash 8-Q400, der auf allen neuen Routen zum Einsatz kommen soll. Der Zeitraum der neuen Verbindungen erstreckt sich vom 15. Mai bis zum 12. Oktober 2025. Sky Alps stärkt somit ihre Präsenz in Bosnien und Herzegowina und bietet Reisenden eine direkte Anbindung an beliebte italienische Städte. Die Eröffnung einer neuen Basis in Mostar soll die Verbindungskapazitäten weiter ausbauen und das Angebot in der Region verbessern.

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Mannheim City Air startet Flugbetrieb im Sommer 2025

Im kommenden Sommer wird die neue virtuelle Fluggesellschaft Mannheim City Air den Betrieb aufnehmen und mit mehreren Routen ab Mannheim starten. Die Nachfolgerin der insolventen Rhein-Neckar Air kündigte an, ab dem 8. Mai 2025 regelmäßige Flüge zur italienischen Insel Elba anzubieten. Während der Saison sind zwei Verbindungen pro Woche geplant, wobei im Zeitraum vom 10. Juli bis 21. August nur eine wöchentliche Verbindung bestehen wird. Zudem sollen ab dem 10. Mai bis 4. Oktober Flüge nach Heringsdorf auf der Ostseeinsel Usedom angeboten werden, ebenfalls einmal wöchentlich. Ein weiteres Highlight im Sommerflugplan der Regionalfluggesellschaft ist die Verbindung nach Sylt. Ab dem 19. April 2025 wird Mannheim City Air zweimal wöchentlich Sylt anfliegen. In der Hauptsaison, vom 30. April bis 1. Oktober, soll die Strecke sogar dreimal pro Woche bedient werden. Die operative Durchführung soll dem aktuellen Stand der Dinge nach Private Wings übernehmen. Die neue virtuelle Fluggesellschaft übernimmt das Geschäftsmodell von Rhein-Neckar Air, die Anfang November 2024 Insolvenz anmelden musste. Grund war die Zahlungsunfähigkeit eines nicht namentlich genannten Reiseveranstalters. Trotz dieser finanziellen Schwierigkeiten bleibt das Konzept unverändert: Mannheim City Air setzt weiterhin auf die beliebten Ferienziele wie Elba und Sylt und nutzt die Flugzeuge des Typs Dornier Do328 von Private Wings.

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Flughafen Linz 2024: Herausforderungen und Ausblick auf 2025

Der Flughafen Linz blickt auf ein Jahr voller Herausforderungen und Veränderungen zurück. Besonders das Passagieraufkommen wurde durch unvorhergesehene Umstände beeinträchtigt, doch der Flughafen setzt auf eine positive Entwicklung im kommenden Jahr. Die temporäre Aussetzung der Linz-Frankfurt-Verbindung und Engpässe im Charterflugverkehr stellten 2024 bedeutende Hürden dar. Dennoch sind die Verantwortlichen zuversichtlich, dass sich der Flughafen im Jahr 2025 sowohl im Passagier- als auch im Frachtbereich erholen und Wachstum erzielen wird. Im vergangenen Jahr verzeichnete der Linz Airport insgesamt 180.694 Passagiere – ein Rückgang von 22,4 Prozent im Vergleich zum Jahr 2023. Dieser Rückgang wurde vor allem durch die vorübergehende Aussetzung der wichtigen Flugverbindung nach Frankfurt und die begrenzte Verfügbarkeit von Flugzeugen im Charterverkehr verursacht. Die Verbindung nach Frankfurt ist nicht nur die am stärksten frequentierte Strecke des Flughafens, sondern auch ein unverzichtbares Bindeglied zum weltweiten Netzwerk der Lufthansa Group. Im März 2024 musste diese Strecke aufgrund einer Rückrufaktion des US-amerikanischen Flugzeugmotorenherstellers Pratt & Whitney temporär eingestellt werden. „Das war ein herber Rückschlag für uns“, erklärt Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Linz Airports. „Nicht nur, weil Frankfurt unsere stärkste Verbindung war, sondern auch, weil wir unseren Passagieren keine direkte Anbindung an das globale Netzwerk der Lufthansa Group anbieten konnten.“ Erst Ende Oktober konnte die Verbindung wieder aufgenommen werden, und zwar mit drei täglichen Flügen. Ein weiterer Grund für den Rückgang des Passagieraufkommens war die eingeschränkte Kapazität im Charterflugverkehr. Aufgrund von Flugzeugengpässen in der Hochsaison konnten viele Reiseveranstalter keine zusätzlichen Flüge anbieten, was sich negativ auf die Passagierzahlen auswirkte. Doch trotz dieser Herausforderungen gibt

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Flughafen Graz verzeichnet Wachstumsschub: Passagierzahlen steigen

Der Flughafen Graz hat das Jahr 2024 mit einem deutlichen Wachstum abgeschlossen. Mit 819.273 Passagieren verzeichnete der Airport ein Plus von 11,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und erreicht damit einen neuen Höchststand. Insbesondere der Charterverkehr trug maßgeblich zu diesem Erfolg bei. Parallel dazu wurde der Sommerflugplan 2025 vorgestellt, der zahlreiche neue Destinationen verspricht. Mit einer Steigerung von 86.000 Passagieren gegenüber 2023 setzte sich die positive Entwicklung am Grazer Flughafen fort. Das Chartersegment verzeichnete dabei ein beeindruckendes Wachstum von 31,1 Prozent, was die zunehmende Reiselust im privaten Bereich widerspiegelt. Auch der Linienverkehr konnte um 6,5 Prozent zulegen. Insgesamt wurden 10.251 Flugbewegungen registriert, eine Steigerung von 6,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafens, betonte die Bedeutung dieser Zahlen: „Die starke Reiselust der Menschen zeigt sich weiterhin. Besonders erfreulich ist, daß immer mehr ausländische Gäste die Steiermark per Flugzeug erreichen.“ Dem gegenüber steht jedoch ein stagnierendes Geschäftsreisesegment, das durch wirtschaftliche Unsicherheiten beeinträchtigt wird. Sommerflugplan 2025: Neue Ziele und mehr Verbindungen Der Sommerflugplan 2025 bringt zahlreiche Neuerungen mit sich. Insgesamt stehen 30 Destinationen in 14 Ländern auf dem Programm. Darunter befinden sich sieben Liniendestinationen, von denen fünf große Umsteigeflughäfen wie Frankfurt, München und Wien sind. Diese Knotenpunkte ermöglichen Verbindungen zu rund 190 weiteren Zielen weltweit. Auch das Angebot an Ferienflügen wurde erweitert. Neben Klassikern wie Palma de Mallorca, Antalya und Heraklion werden ab 2025 erstmals auch Dalaman, Malta, Palermo und Riga direkt von Graz aus angeflogen. Mallorca wird besonders stark nachgefragt: Hier sind 30 zusätzliche Abflüge geplant. Herausforderungen bei Fracht

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