Sommerflugplan

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Air Serbia nimmt Direktflüge nach Shanghai auf

Air Serbia bietet seit dem 11. Januar 2025 erstmals Direktflüge zwischen Belgrad und Shanghai an. Die Verbindung wird in der Wintersaison zweimal wöchentlich angeboten, jeweils dienstags und samstags von Belgrad nach Shanghai sowie mittwochs und sonntags zurück. In der Sommersaison, ab dem 30. März 2025, ändern sich die Flugtage auf dienstags und freitags für Flüge nach China. Der Erstflug wurde mit einer offiziellen Zeremonie in Belgrad gefeiert, an der unter anderem Vertreter der serbischen Regierung, der chinesische Botschafter Li Ming und Branchenvertreter teilnahmen. Jiri Marek, CEO von Air Serbia, betonte die Bedeutung der neuen Route als strategischen Schritt zur Stärkung der internationalen Position der Airline. Shanghai, als eine der dynamischsten Städte der Welt, bietet vielfältige Möglichkeiten für Geschäfts- und Urlaubsreisende. Die Flüge werden den Flughafen Shanghai Pudong (PVG) ansteuern, der rund 30 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt liegt. Durch die neue Verbindung können auch Reisende aus Städten wie Wien, Budapest oder Ljubljana über Belgrad bequem nach Shanghai reisen. Die Flugzeit von Belgrad beträgt etwa 15 Stunden.

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Lufthansa verschiebt Einsatz des Airbus A380 auf USA-Strecken

Lufthansa hat ihren Sommerflugplan 2025 angepasst und den Einsatz des Airbus A380 auf zwei wichtigen USA-Verbindungen verschoben. Wie die Plattform Aeroroutes berichtet, wird der Flugzeugtyp ab dem 27. April 2025 statt wie ursprünglich geplant ab dem 30. März auf den Strecken von München nach Washington-Dulles sowie New York-JFK eingesetzt. Beide Routen werden täglich bedient. Der verspätete Einsatz des A380 auf den USA-Strecken wird durch eine gezielte Kapazitätsanpassung ausgeglichen. Laut einer Unternehmenssprecherin soll durch die Änderungen die Nachfrage in touristischen Märkten wie Bangkok und Miami über die Osterferien verstärkt bedient werden. Der Airbus A380 wird daher zunächst auf diesen Strecken eingesetzt, bevor er in den letzten Aprilwochen nach Nordamerika fliegt. Diese Umplanung folgt einer bereits Ende 2024 angekündigten Anpassung der Kapazitäten, bei der Lufthansa die touristischen Märkte stärker berücksichtigt. Die Fluggesellschaft passt ihre Flugpläne weiterhin flexibel an die aktuelle Nachfrage an.

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Air Baltic streicht Tausende Sommerflüge aufgrund von Triebwerksproblemen

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic sieht sich gezwungen, für die Sommersaison 2025 massive Änderungen an ihrem Flugplan vorzunehmen. Insgesamt werden 4.670 Flüge von allen Basen der Airline annulliert. Grund hierfür sind erhebliche Verzögerungen bei der Wartung von Triebwerken durch den Zulieferer Pratt & Whitney. Die Auswirkungen sind weitreichend: Neben der Streichung von 19 Strecken und der Reduzierung der Frequenzen auf 21 weiteren Verbindungen sind schätzungsweise 67.160 Passagiere betroffen. Pratt & Whitney hat Air Baltic informiert, daß mehrere Triebwerke für die Airbus-A220-300-Flotte nicht rechtzeitig instandgesetzt werden können. Dies führt dazu, daß zahlreiche Maschinen der Flotte bis ins Jahr 2025 am Boden bleiben müssen. Die Airbus-A220-300 stellt das Rückgrat der Flotte dar, weshalb die Auswirkungen besonders gravierend sind. Die Fluggesellschaft betonte, daß sie, wie viele andere Airlines weltweit, von globalen Problemen in der Lieferkette betroffen sei. Die Situation verdeutlicht einmal mehr die Abhängigkeit moderner Airlines von der Zuverlässigkeit ihrer Zulieferer. Insbesondere bei spezialisierten Komponenten wie Triebwerken kann ein Ausfall eines einzigen Lieferanten massive Störungen im Flugbetrieb verursachen. Betroffene Strecken und Passagiere Von den Kürzungen betroffen sind 19 Strecken, darunter Verbindungen zu beliebten Zielen innerhalb Europas. Die Frequenzen auf 21 weiteren Routen werden ebenfalls reduziert. Trotz der erheblichen Einschränkungen plant Air Baltic, weiterhin mehr als 70 Ziele in Europa, dem Nahen Osten, Nordafrika und der Kaukasusregion anzubieten. Die Airline bemüht sich, die Auswirkungen für ihre Passagiere zu minimieren, indem alternative Flüge und Rückerstattungen angeboten werden. Passagiere, deren Flüge annulliert wurden, werden aufgefordert, ihre Reservierungen über die Funktion „Meine Buchung verwalten“ auf der Website

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British Airways und American Airlines reduzieren Flugpläne wegen B787-Problemen

Aufgrund von anhaltenden Lieferkettenproblemen bei Rolls-Royce müssen sowohl British Airways (BA) als auch American Airlines (AA) ihre Flugpläne im Nordsommer 2025 anpassen. British Airways unterbricht zwischen dem 30. März und dem 25. Oktober 2025 die Flugverbindung von London Heathrow nach Abu Dhabi, nachdem sich Verzögerungen bei der Reparatur und Lieferung der Rolls-Royce Trent 1000-Triebwerke ihrer B787-Flugzeuge negativ auf die Flugplanung auswirken. Auch andere Strecken wie nach Kuwait, Dallas/Fort Worth und Miami werden eingeschränkt, da weiterhin Probleme bei der Beschaffung von Triebwerken und Bauteilen bestehen. American Airlines, ebenfalls von den Problemen bei der Lieferung der B787-Flugzeuge betroffen, stellt die Strecke Miami – Paris CDG im Mai 2025 ein. Zudem verschiebt die Fluggesellschaft den Start der neuen Verbindung von Chicago O’Hare nach Paris auf Mai und reduziert die Frequenzen nach Buenos Aires. Ingesamt sind Verzögerungen bei der Auslieferung und Wartung der B787-Flotte der Airline für diese Anpassungen verantwortlich. Die Fluggesellschaften haben angekündigt, mit Rolls-Royce zusammenzuarbeiten, um die Auswirkungen auf die Fluggäste und den Betrieb so gering wie möglich zu halten. Rolls-Royce selbst hat sich bislang nicht zu den genauen Ursachen der Verzögerungen geäußert.

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Air-Baltic-Wetlease: Erste AUA-Strecken bekannt

Austrian Airlines wird in der kommenden Sommersaison 2025 ihre Flotte durch den Einsatz von drei Airbus A220-300 im Wet-Lease erweitern. Die Maschinen werden von der lettischen Fluggesellschaft Air Baltic betrieben und sollen die Flexibilität und Kapazität der österreichischen Fluggesellschaft erhöhen. Damit reagiert Austrian Airlines auf die steigende Nachfrage im Sommerflugplan und ermöglicht eine breitere Abdeckung beliebter Strecken ab Wien. Die Entscheidung, drei Airbus A220-300 im Wet-Lease zu betreiben, stellt einen strategischen Schritt für Austrian Airlines dar, um den Anforderungen der Sommersaison gerecht zu werden. Der Wet-Lease-Vertrag bedeutet, dass nicht nur die Flugzeuge, sondern auch die Besatzung, die Wartung und die Versicherung von Air Baltic gestellt werden. Austrian Airlines kann so kurzfristig zusätzliche Kapazitäten bereitstellen, ohne in eigene Flugzeuge oder Personal investieren zu müssen. Die Airbus A220-300 gelten als moderne und effiziente Flugzeuge, die sich besonders gut für Kurz- und Mittelstrecken eignen. Mit ihrer Kapazität von etwa 140 Passagieren bieten sie die Möglichkeit, auch bei schwankender Auslastung wirtschaftlich zu operieren. Zielorte im Sommerflugplan 2025 Die von Air Baltic bereitgestellten Flugzeuge sollen auf verschiedenen Strecken ab Wien eingesetzt werden, darunter sowohl innerdeutsche Ziele wie Berlin, Düsseldorf und Frankfurt als auch internationale Destinationen wie Amsterdam, Stockholm und Rom-Fiumicino. Auch beliebte Ferienziele wie Nizza, Sevilla und Thessaloniki stehen auf dem Plan. Der erweiterte Flugplan ermöglicht es Austrian Airlines, auf die steigende Nachfrage nach Urlaubsreisen und Geschäftsflügen gleichermaßen zu reagieren. Durch den Einsatz der Airbus A220-300 können Strecken mit mittlerer Nachfrage bedient werden, die für größere Flugzeuge weniger geeignet wären. Gleichzeitig bleibt genügend Spielraum, um

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Schiphol-Flughafen reduziert Flugverkehr während NATO-Gipfel 2025

Der Flughafen Schiphol in Amsterdam wird im Juni 2025 eine signifikante Reduzierung des Flugverkehrs vornehmen. Vom 21. bis 27. Juni 2025, während des NATO-Gipfels in Den Haag, wird der Flugverkehr um etwa 25 % reduziert. Grund hierfür sind Luftraumbeschränkungen sowie die Schließung der Start- und Landebahn 09/27 (Buitenveldertbaan) aufgrund von Wartungsarbeiten. Dies betrifft auch die Umleitung von Flügen, um den erhöhten Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden. Bei dem NATO-Gipfel, an dem 8.500 Delegierte und 45 Staatsoberhäupter teilnehmen werden, handelt es sich um ein hochrangiges internationales Treffen, das in den Niederlanden die größte Sicherheitsoperation in der Geschichte des Landes erfordert. Insgesamt werden 27.000 Polizeibeamte im Einsatz sein, um für Sicherheit zu sorgen. Flughafen Schiphol versicherte, dass die Auswirkungen auf den regulären Passagierverkehr minimiert werden. Fluggesellschaften wurden bereits informiert und gebeten, ihre Sommerflugpläne entsprechend anzupassen, um etwaige Unannehmlichkeiten zu vermeiden.

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Swiss International Air Lines erhöht Flugfrequenzen nach Sarajevo und Ljubljana

Swiss International Air Lines (Swiss) hat bekanntgegeben, die Flugfrequenzen von ihrem Drehkreuz Zürich nach Sarajevo und Ljubljana im Sommerflugplan 2025 zu erhöhen. Die Entscheidung reflektiert die anhaltende Nachfrage nach Verbindungen in diese beiden Hauptstädte sowie die strategische Positionierung der Airline in Südosteuropa. Mit einer optimierten Taktung und zusätzlichen Rotationen reagiert Swiss auf das wachsende Passagieraufkommen, insbesondere während der Hochsaison. Die Verbindung zwischen Zürich und Sarajevo, der Hauptstadt von Bosnien und Herzegowina, erfährt im kommenden Sommer eine signifikante Aufstockung der Frequenzen. Swiss plant, zwischen sechs und neun wöchentliche Flüge anzubieten, abhängig vom Reisemonat. Während im Sommer 2024 noch fünf bis sieben wöchentliche Rotationen durchgeführt wurden, wird die Fluggesellschaft in den Monaten April, Mai, Juni, September und Oktober auf sechs wöchentliche Flüge erhöhen. Besonders in der Hochsaison im Juli und August wird die Frequenz auf neun wöchentliche Verbindungen steigen. Diese Anpassung ermöglicht Reisenden größere Flexibilität und verbesserte Anschlussmöglichkeiten über das Drehkreuz Zürich. Steigende Nachfrage nach Ljubljana Auch Ljubljana, die Hauptstadt Sloweniens, wird verstärkt in den Sommerflugplan integriert. Swiss wird künftig zwölf wöchentliche Flüge zwischen Zürich und Ljubljana durchführen, was einer leichten Steigerung gegenüber den elf wöchentlichen Rotationen im Sommer 2024 entspricht. Bereits in der Hochsaison der Vorjahre hatte die Fluggesellschaft temporär zwölf wöchentliche Verbindungen angeboten, diese Frequenz wird nun standardisiert. Die erhöhte Kapazität spiegelt die wachsende Beliebtheit Sloweniens als Reiseziel und die Bedeutung Ljubljanas als wirtschaftliches und kulturelles Zentrum wider. Für Geschäftsreisende und Touristen gleichermaßen stellen die zusätzlichen Flüge eine willkommene Neuerung dar. Strategische Bedeutung der Flugerweiterungen Die Erhöhung der Flugfrequenzen in

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British Airways streicht Flüge nach Abu Dhabi im Sommer 2025

British Airways hat Anpassungen im Sommerflugplan 2025 vorgenommen und die Buchungen für die Strecke London-Heathrow – Abu Dhabi eingestellt. Ursprünglich war ein täglicher Flug mit einer Boeing 787-8 geplant. Die Fluggesellschaft begründete die Entscheidung mit fortdauernden technischen Herausforderungen bei den Rolls-Royce Trent 1000-Triebwerken, die in ihren Dreamlinern verbaut sind. Die Entscheidung markiert eine Fortsetzung der Probleme, die British Airways und andere Betreiber der Boeing 787 bereits in der Vergangenheit betrafen. Die betroffenen Passagiere wurden über alternative Optionen informiert. Über die Veränderung berichtete zunächst das Portal Aeroroutes.com.

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Flughafen Nürnberg erwartet starken Anstieg der Passagierzahlen in den Weihnachtsferien

Der Flughafen Nürnberg rechnet in den Weihnachtsferien mit einem Passagieranstieg von rund 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Etwa 140.000 Reisende werden erwartet. Besonders beliebt sind Ziele wie Antalya, Hurghada und Mallorca. Der verkehrsreichste Tag wird voraussichtlich der 22. Dezember mit fast 10.000 Passagieren. Zusätzlich starten neue Verbindungen, darunter auch eine nach Moldawien. Airlines wie British Airways und Ryanair bieten Sonderflüge nach London an.

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Sommer 2025: Discover Airlines baut die Langstrecke aus

Discover Airlines plant für den Sommer 2025 eine Erweiterung ihres Langstreckenangebotes ab Frankfurt und München. Diese strategische Expansion soll die Position der Fluggesellschaft in Deutschland stärken. Bereits seit der Umbenennung von Eurowings Discover in Discover Airlines verfolgt das Unternehmen eine Vision, die auf Erschließung neuer Urlaubsziele und eine enge Kooperation mit der Lufthansa setzt. Mit Minneapolis wird ab Mai 2025 ein bedeutendes Ziel im Mittleren Westen der USA in das Streckennetz ab Frankfurt aufgenommen. Diese Route, die Discover Airlines von der Muttergesellschaft Lufthansa übernimmt, wird viermal wöchentlich bedient. Minneapolis ist für Reisende aus Deutschland besonders interessant, da die Stadt nicht nur als Verkehrsdrehscheibe zwischen Ost- und Westküste fungiert, sondern auch reich an Naturschönheiten ist. Die „Stadt der Seen“ in Minnesota begeistert mit rund 10.000 Seen und dem beeindruckenden Lake Superior, was sie zum idealen Ziel für Natur- und Outdoor-Liebhaber macht. Damit ergänzt Discover Airlines bereits bestehende Nordamerika-Routen nach Zielen wie Philadelphia, Orlando und Anchorage. Karibik und Afrika weiterhin im Fokus Die Erweiterung der Langstreckenverbindungen betrifft jedoch nicht nur Nordamerika. Discover Airlines setzt weiterhin auf ihre beliebten afrikanischen und karibischen Destinationen. Ziele wie Sansibar, Victoria Falls und Mombasa im südlichen und östlichen Afrika, die nicht nur von Touristen, sondern auch von Naturfreunden geschätzt werden, bleiben im Angebot. Ebenso werden Punta Cana in der Dominikanischen Republik und Cancún in Mexiko in den Sommerflugplan integriert und zweimal wöchentlich angeflogen. Dies zeigt den Fokus der Airline auf tropische Ferienregionen, die sowohl Entspannung als auch kulturelle Erlebnisse bieten. Langstreckenflüge ab München Eine weitere bedeutende Neuerung

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