Sommerflugplan

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Herbstferien am Flughafen Dortmund: Hohe Passagierzahlen erwartet

Mit Beginn der Herbstferien am kommenden Freitag erwartet der Dortmund Airport ein Passagieraufkommen von rund 145.000 Reisenden in den zweiwöchigen Schulferien. Fluggästen steht weiterhin das gesamte Angebot des Sommerflugplans zur Verfügung, das 41 Destinationen in über 20 Ländern umfasst. Besonders gefragt sind Reiseziele im Süden, wo angenehme spätsommerliche Temperaturen herrschen, etwa in Catania, Alicante und Antalya. Darüber hinaus haben Städteurlauber die Möglichkeit, Hauptstädte wie Rom, London, Budapest und Jerewan zu besuchen. In Anbetracht des hohen Passagieraufkommens wird Fluggästen empfohlen, mindestens 2,5 Stunden vor Abflug im Terminal zu sein und sich gut auf die Reise vorzubereiten. Aufgrund von Bauarbeiten an der B1 sind Verzögerungen bei der Anreise zu erwarten. Zudem sollten Reisende den Online-Check-in nutzen und die Einreiseregularien des Zielortes sowie die Gepäckrichtlinien ihrer Airline überprüfen. Eurowings-Gäste können bis zum Ende der Herbstferien den Vorabend-Check-in in Anspruch nehmen, um ihr Gepäck bereits am Vortag aufzugeben.

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Berlin: Condor fliegt künftig ganzjährig nach Dubai

Condor wird ab Mai 2024 eine tägliche Direktverbindung zwischen dem Flughafen Berlin Brandenburg (BER) und dem Dubai International Airport (DXB) anbieten. Ursprünglich war die Strecke als saisonale Verbindung für den Winterflugplan 2023/2024 konzipiert, doch aufgrund der hohen Nachfrage hat Condor beschlossen, die Route ganzjährig zu betreiben. Der Ferienflieger setzt auf dieser Strecke den Airbus A320neo ein.

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Austrian Airlines setzt verstärkt auf Wet-Lease: Ein Blick auf die aktuelle Strategie

Austrian Airlines (AUA), die nationale Fluggesellschaft Österreichs und Teil der Lufthansa-Gruppe, verstärkt ihre Bemühungen, die Nachfrage in der Sommersaison durch den Einsatz von Wet-Lease-Flugzeugen zu decken. Dies ist die umfangreichste Nutzung von Wet-Lease in der Geschichte der Fluggesellschaft seit Jahrzehnten. Mit Wet-Lease bezeichnet man die Anmietung von Flugzeugen samt Besatzung von anderen Fluggesellschaften, um den eigenen Flugverkehr aufrechtzuerhalten oder zu erweitern. Die steigende Nachfrage und die strukturellen Herausforderungen in der eigenen Flotte haben AUA dazu veranlasst, im Sommerflugplan 2025 auf mehrere Partner zu setzen, darunter BRA Braathens Regional Airlines und Air Baltic. Wet-Lease als Lösung für Kapazitätsengpässe Die Anmietung von Wet-Lease-Flugzeugen ist für Fluggesellschaften wie Austrian Airlines in Zeiten saisonaler Spitzen und operativer Herausforderungen eine wertvolle Strategie. Bereits seit Beginn des Sommerflugplans 2024 fliegen zwei ATR 72-600 der schwedischen BRA Braathens Regional Airlines auf Strecken für AUA, insbesondere auf Routen, auf denen kleinere Flugzeuge wirtschaftlicher sind. Eine dritte ATR wird ab Oktober 2024 auf der neu eingeführten Verbindung zwischen Linz und Frankfurt eingesetzt. Diese Strecken bieten nicht die nötige Auslastung, um größere Flugzeuge wie die Airbus A320-Modelle rentabel zu betreiben. Ein weiteres Wet-Lease-Flugzeug, das seit Juni 2024 im Einsatz ist, ist ein Embraer E195 von Air Dolomiti. Diese Maschine fliegt auf der Strecke von Wien nach Venedig und kompensiert den Ausfall eines beschädigten Airbus A320 Neo. Wet-Lease als Zukunftsstrategie: Der Ausbau der Zusammenarbeit Die Kooperation mit Wet-Lease-Partnern könnte in Zukunft noch weiter ausgebaut werden, wie Sciortino in seinen Ausführungen andeutete. Besonders während der Sommermonate, in denen das Passagieraufkommen im Vergleich

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Lufthansa Group verlängert Zusammenarbeit mit Air Baltic für Wet Lease

Die Lufthansa Group setzt ihre langjährige Partnerschaft mit der lettischen Fluggesellschaft Air Baltic fort. Die Zusammenarbeit im Rahmen eines Wet-Lease-Vertrags wird über den Sommer 2025 hinaus um weitere drei Jahre verlängert. Durch diese Vereinbarung wird die Lufthansa Group bis zu 21 treibstoffeffiziente Airbus A220-300 im Sommer und fünf im Winter flexibel einsetzen können. Dies ermöglicht eine Anpassung der Kapazitäten an saisonale Nachfragespitzen und stärkt zugleich die Verbindungen an den interkontinentalen Drehkreuzen der Lufthansa Group. Die Flugzeuge und die Crews werden von Air Baltic gestellt, die seit 2019 als zuverlässiger Partner agiert.

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Sommer 2025: Easyjet baut Präsenz in Southend wieder aus

Der britische Flughafen Southend-on-Sea, auch als London-Southend vermarktet, wurde von der Corona-Pandemie wesentlich härter getroffen als andere Airports, die der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs zugeordnet werden. Für den Sommer 2025 kündigt Easyjet einige neue Routen an. So will der Billigflieger ab 30. März 2024 dreimal wöchentlich Kurs auf Gran Canaria und Enfidha nehmen. Taggleich soll der Erstflug nach Luqa (Malta) durchgeführt werden, wobei auf dieser Route vier wöchentliche Umläufe geplant sind. Einen Tag später will man Dalaman aufnehmen, das dreimal pro Woche angesteuert werden soll. Nach Pisa geht es ab 31. März 2024 zweimal wöchentlich. In selbiger Frequenz will Easyjet Southend-on-Sea ab 1. April 2024 mit Reus, Antalya und Almeria verbinden. Nach Teneriffa (Süd) und Marrakesch will Easyjet ab diesem Tag zweimal pro Woche fliegen.

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Deutschland: Electra Airways mit zahlreichen Bulgarien-Routen

Im Sommerflugplan 2025 wird die Fluggesellschaft Electra Airways einige deutsche Städte mit Varna und/oder Burgas verbinden. Im Bereich des Vertriebs arbeitet man mit der türkischen Ferienfluggesellschaft Sunexpress zusammen. Ab Mitte Mai 2024 wird Electra Airways Frankfurt, Düsseldorf, Leipzig/Halle, München, Stuttgart, Hannover, und Köln/Bonn mit Burgas verbinden. Je nach Route bietet man zwei bis drei wöchentliche Umläufe an. Ebenso wird der Carrier die Destination Varna ab Mitte Mai 2024 mit Frankfurt, Hannover, Köln/Bonn, München, Stuttgart, Düsseldorf und Leipzig/Halle verbinden.

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Frankfurt: Discover steuert Kittilä ganzjährig an

Discover Airlines erweitert ihr Flugangebot und wird ab Dezember 2024 erstmals die finnische Stadt Kittilä von Frankfurt aus anfliegen. Ursprünglich als reine Winterroute angekündigt, wird die Strecke nun auch in den Sommermonaten 2025 zweimal wöchentlich bedient. Eine Ausnahme bildet der Mai 2025, in dem nur ein wöchentlicher Flug geplant ist. Der Flughafenbetreiber Finavia bestätigte, dass die Strecke von April bis Oktober 2025 fortgeführt wird. Zum Einsatz kommt ein Airbus A320 mit 180 Sitzplätzen.

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Zwischenfall bei Marabu Airlines: Airbus A320 nach Tailstrike außer Betrieb

In der Hochsaison des Sommerflugplans musste Marabu Airlines, ein Partner von Condor, einen empfindlichen Schlag hinnehmen: Ein Airbus A320 der Fluggesellschaft erlitt bei der Landung am Flughafen München einen sogenannten Tailstrike. Dieses Ereignis führte dazu, dass die Maschine mit dem Heck auf der Landebahn aufsetzte, was erhebliche Schäden verursachte und zu einer mehrwöchigen Reparatur in Sofia führte. Der Zwischenfall ereignete sich am 27. Juni 2024, als Flug Marabu 6023 aus Hurghada in München landete. Bei der Landung kam es zu einem Tailstrike, bei dem das Heck des Flugzeugs die Landebahn berührte. Dieses Ereignis ist besonders kritisch, da es zu strukturellen Schäden am Rumpf führen kann. In diesem Fall waren die Schäden so erheblich, dass der Airbus A320 mit der Registrierung ES-MBC außer Dienst gestellt werden musste. Nach dem Zwischenfall wurde die Maschine zunächst am Flughafen München geparkt und später, am 23. Juli 2024, nach Sofia ausgeflogen, um dort umfassend repariert zu werden. Diese Verzögerung und der Ausfall eines Flugzeugs sind in der Hochsaison besonders gravierend, da Fluggesellschaften in dieser Zeit auf eine maximale Verfügbarkeit ihrer Flotte angewiesen sind. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) hat die Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen. Eine detaillierte Analyse soll klären, wie es zu dem Tailstrike kommen konnte. Solche Untersuchungen sind entscheidend, um die Sicherheitsstandards in der Luftfahrt weiter zu verbessern und ähnliche Vorfälle in Zukunft zu verhindern. Tailstrikes können verschiedene Ursachen haben, darunter Fehler des Piloten, technische Probleme oder ungünstige Wetterbedingungen. Auswirkungen auf den Flugbetrieb Der Ausfall der ES-MBC stellt Marabu Airlines vor erhebliche Herausforderungen.

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Freebird Airlines erweitert Flugangebot zwischen Deutschland und Antalya

Freebird Airlines, eine Tochtergesellschaft der Gözen Holding, hat ihr Flugprogramm für die kommenden Saisons bekannt gegeben. Die Fluggesellschaft wird ab Sommer 2025 bis zu 13 deutsche Städte nonstop mit Antalya verbinden und plant bis zu 50 Flüge pro Woche. Zu den Zielen zählen große Flughäfen wie Berlin, Köln und München, aber auch kleinere Standorte wie Erfurt und Friedrichshafen. Für den Winter 2024/25 sind ebenfalls zahlreiche Verbindungen nach Antalya vorgesehen, allerdings in reduziertem Umfang.

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Wizz Air baut Präsenz in Stuttgart aus

Erst vor wenigen Wochen hat die Billigfluggesellschaft Wizz Air den Erstflug ab Stuttgart-Echterdingen durchgeführt. In den nächsten Monaten will der Carrier die Präsenz deutlich ausbauen und weitere Ziele aufnehmen. Ab 29. Oktober 2024 will Wizz Air ab Tirana dreimal wöchentlich Kurs auf den süddeutschen Airport nehmen. Die Flüge sollen jeweils an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag durchgeführt werden. Bereits einen Tag zuvor steht die Aufnahme der Bukarest-Verbindung an. Diese soll jeweils an Montagen, mittwochs und Freitagen bedient werden. Im Sommerflugplan 2025, genauer gesagt am 3. April 2025, folgen dann Flüge ab Cluj. Von dort aus nimmt Wizz Air dann dreimal zweimal Kurs auf Stuttgart-Echterdingen. Die Verkehrstage sind Donnerstag und Sonntag. Auch beabsichtigt Wizz Air noch im Winterflugplan 2024/25 die Anzahl der Frequenzen auf der bestehenden Budapest-Strecke zu erhöhen.

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