Spanien

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Easyjet verzeichnet „exponentiellen Buchungsanstieg“

Die Billigfluggesellschaft Easyjet verzeichnete eigenen Angaben nach kurz nachdem Deutschland und die Schweiz zumindest Teile von Portugal von den Risikolisten gestrichen haben einen deutlichen Anstieg der Neubuchungen. Dieser soll bereits wenige Stunden nach den Ankündigungen der jeweiligen Regierung eingetreten sein. Der Carrier beziffert, dass im direkten Vergleich zur Vorwoche um 170 Prozent mehr Tickets ab der Schweiz nach Portugal verkauft wurden. In Richtung Spanien beträgt das Plus laut Easyjet 15 Prozent. Ab der Eidgenossenschaft steuert Easyjet Switzerland ab Basel, Zürich und Genf unter die beiden europäischen Staaten an. José Lopes, Easyjet-Regionaldirektor in Portugal, sagte auch, dass in Deutschland ein „exponentieller Anstieg der Neubuchungen zu verzeichnen ist“. Die Nachfrage wäre seit der Aufhebung der Reisewarnung für einige Regionen Portugals und Spaniens äußerst stark angestiegen. Besonders rund um Ostern, aber auch für Pfingsten und den Sommer, würden die Deutschen „exponentiell mehr Tickets“ kaufen.

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Kanaren stellen Weichen für die nächsten Jahre

Die kanarischen Inseln sind wirtschaftlich stark abhängig vom Tourismus. Zwar kam man bislang besser als andere Urlaubsdestinationen durch die Krise, doch sind auch in dieser spanischen Region die Umsätze stark zurückgegangen. Nun stellt mittels eines Schulterschlusses gemeinsam die Weichen für die Zukunft. Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung präsentierten Yaiza Castilla, kanarische Ministerin für Tourismus, Industrie und Handel, und José Juan Lorenzo, Direktor des Tourismusverbands der Kanarischen Inseln, ihr Tourismusmodell für die nächsten drei Jahre. Zentraler Fokus liegt dabei auf der digitalen Transformation im Tourismus und der verstärkten Zusammenarbeit des öffentlichen und privaten Sektors. Dank dieser Strategie sollen alle Wirtschaftszweige der Inseln besser in die Wertschöpfungskette eingebunden werden und verstärkt am Tourismus partizipieren. Digitalisierung soll Reisen vereinfachen „Mit dieser Transformation des aktuellen Wirtschaftsmodells wollen wir die lokale Wirtschaft weiterentwickeln und den Tourismus im Land stärken. Verwaltungen und Unternehmen sollen in Zukunft besser kooperieren und ein neues Ökosystem aufbauen, das nachhaltiger, krisenresistenter und wettbewerbsfähiger ist und die Destination insgesamt stärkt“, erklärt Yaiza Castilla. Zur Erreichung dieser Ziele sind drei zentrale Digitalisierungsprojekte geplant. So soll eine „smarte Tourismusplattform“ entstehen, die mithilfe der Internet of Things (IOT)-Technologie Daten wie Wetter, Umweltparameter oder die Zahl der Besucher an wichtigen Touristenorten erfasst und auf der Plattform bündelt. Diese Daten fließen unter anderem in den „Nachhaltigen Marktplatz“ ein, der Tourismusunternehmen einen Überblick über sämtliche Produkte und Dienstleistungen aus allen Handels- und Industriezweigen der Inseln sowie der notwendigen Logistik geben soll. Dritter Baustein der neuen Strategie ist der „Digitale Tourismuskanal“. „Diese Plattform wird das zentrale Instrument für kanarische

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Ostern: Wizz Air legt Dortmund-Palma auf

Der ungarische Billigflieger Wizz Air will ab Dortmund, der einzigen Basis auf deutschem Boden, von der momentan starken Mallorca-Nachfrage rund um Ostern profitieren. Daher kündigt der Carrier die Aufnahme einer Nonstopverbindung nach Palma an. Diese soll am 1. April 2021 aufgenommen werden und vorerst an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag bedient werden. Wizz Air fliegt in Deutschland ab Köln, Dortmund, Frankfurt Hahn, Hamburg, Memmingen, Nürnberg, Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden, Berlin, Hannover und Bremen. Die Aufhebung der deutschen Reisewarnung für die Balearen führte bei verschiedenen Airlines und Reiseveranstaltern zu einem regelrechten Boom an Neubuchungen. Dies wird in der Politik kontrovers diskutiert. So fordert beispielsweise das Bundesland Niedersachsen, dass sich Mallorca-Rückkehrer am Flughafen verpflichtend testen lassen müssen.

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Testpflicht: Niedersachsen will Mallorca-Urlaube versalzen

Den deutschen Landesregierungen sowie der Bundesregierung scheint es offenbar gar nicht in den Kram zu passen, dass die Aufhebung der Reisewarnung für die Balearen zu einem regelrechten Buchungsboom für die Osterferien geführt hat. Ein Regierungssprecher versuchte am Montag auf das Verzichten zu appellieren. Offensichtlich ist aber, dass auch die deutsche Bevölkerung von den Coronamaßnahmen gepaart mit dem Impfdebakel, das obendrein unter Oberverantwortung der CSU-Politikerin Ursula von der Leyen in ihrer Funktion als EU-Kommissionspräsidentin, eingebrockt wurde, die Schnauze gestrichen voll haben. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) machte noch vor wenigen Wochen mit ihrer Drohung ihren Lockdown bis Ostern durchzuziehen regelrecht Angst. Nun legte sie nochmals nach und spricht sogar schon von Verlängerungen bis Ende Juni 2021. Dass Deutschland noch immer nicht die von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) angekündigten Gratis-Schnelltests umgesetzt hat, weil man zuvor noch eine Task Force unter der Führung von Mautminister Andreas Scheuer (CSU) bilden muss, ist kombiniert mit dem Maskenskandal ein Aufreger in der Bundesrepublik. Anlassgesetzgebung – Die DDR lässt grüßen! Dem Appell des Regierungssprechers werden mit hoher Wahrscheinlichkeit nur wenige Menschen Folge leisten. Es gilt allerdings zu bedenken, dass Spanien bei der Einreise die Vorlage eines negativen PCR-Tests verlangt. Genau das will die Landesregierung Niedersachsens ebenfalls einführen. Damit würde man die bisherigen Reiseregeln ad absurdum treiben, denn eine Testpflicht ist momentan für Gebiete mit niedrigen Infektionszahlen nicht vorgesehen. Das hindert Niedersachsen aber nicht daran an die Bundesregierung heranzutreten und verpflichtende Tests für Mallorca-Rückkehrer an den Flughäfen zu fordern. Freilich wird nicht gesagt, ob diese kostenlos oder selbst zu

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Bremen: Ryanair reaktiviert Alicante und Porto

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair kündigt die Wiederaufnahme zweier Flugstrecken ab Bremen an. Alicante soll ab 28. April einmal wöchentlich bedient werden. Eine Aufstockung auf zwei Rotationen ist per 1. Mai 2021 angekündigt. Porto will Ryanair ab 1. Juli 2021 wieder ab der Hansestadt anfliegen. Der Lowcoster weist in einer Aussendung darauf hin, dass die Flüge umbuchbar sind. Allerdings sind die Konditionen von Ryanair im Vergleich mit anderen Fluggesellschaften restriktiv. Der Carrier verzichtet nur bei Einhaltung einer gewissen Vorlaufzeit auf die Erhebung von Spesen für die Umbuchung. Eine eventuelle Tarifdifferenz muss jedoch aufbezahlt werden. „Wir freuen uns ankündigen zu können, dass unsere beliebten Bremen-Verbindungen nach Alicante und Porto wieder aufgenommen werden. Da sich die Covid-Beschränkungen regelmäßig ändern, können Kunden jetzt Flüge für einen wohlverdienten Urlaub buchen und wissen, dass sie, falls sie ihre Reisedaten verschieben oder ändern müssen, dies bis zu zwei Mal ohne Umbuchungsgebühr auf ein Reisedatum bis Ende Oktober 2021 tun können“, erklärt Ryanair-Sprecherin Tanja Ehrlich.

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Auch Condor erweitert Mallorca-Angebot

Die Aufhebung der Balearen-Reisewarnung hat bislang dafür gesorgt, dass etliche Fluggesellschaften ihr Mallorca-Angebot wieder ausgerollt haben. Auch Condor macht da keinen Halt. Der Ferien-Flieger fliegt Palma de Mallorca pünktlich zu den Osterferien flächendeckend ab acht Flughäfen in Deutschland an. Damit bietet das Unternehmen mehr Flugoptionen an als noch im letzten Sommer zur Hochsaison. Ab Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg und Leipzig hebt Condor mit mehreren Zusatzflügen ab. Dazu kommen bereits ab Ostern – und damit früher als geplant – Flüge nach Mallorca ab Berlin, Hannover, Stuttgart und auch ab Zürich. „Nachdem Mallorca dank konstant niedriger Inzidenzwerte kein Risikogebiet mehr ist, ist die Nachfrage für Osterflüge über das Wochenende deutlich gestiegen. Mit dem vorgezogenen Angebot aus ganz Deutschland und der Schweiz und der damit verbundenen Aufstockung unserer Flugkapazitäten nach Mallorca bieten wir unseren Kunden in den Osterferien ein umfassendes Programm an“, so Ralf Teckentrup, CEO von Condor.  Condor startet dank steigender Nachfrage auch früher in der Schweiz: Ab Zürich geht es bereits pünktlich zu Ostern nicht nur nach Mallorca, sondern auch auf die Kanarischen Inseln Gran Canaria und Teneriffa. Im kommenden Sommer wird der Konzern in Zürich zwei Flugzeuge stationieren und von dort aus beliebte Ferienziele in Griechenland, Spanien und Zypern ansteuern. Übersicht der Condor-Verbindungen zu Ostern nach Mallorca: Ab Frankfurt ab 27. März 2021: bis zu 4x täglich Ab Düsseldorf ab 20. März 2021: bis zu 4x täglich Ab Hamburg ab 27. März 2021: bis zu 3x täglich Ab München ab 27. März 2021: bis zu 3x täglich Ab Leipzig ab 27. März

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Ostern: Sundair baut Palma-Programm stark aus

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Sundair baut das Flugprogramm in Richtung Palma de Mallorca rund um die Osterferien stark aus. Die Nachfrage ist in den letzten Tagen stark gestiegen, da die Bundesrepublik die Balearen von der Risikoliste gestrichen hat. Rückkehrer benötigen nun weder Test noch Quarantäne. Sundair wird ab Berlin-Brandenburg, Hannover und Kassel-Calden zahlreiche Flüge nach Palma anbieten. Die Nachfrage für Mallorca-Verbindungen rund um Ostern soll momentan sehr hoch sein, erklären zahlreiche Fluggesellschaft inklusive Sundair übereinstimmend. Für die Einreise nach Spanien ist weiterhin die Vorlage eines negativen PCR-Tests notwendig. „Wir freuen uns sehr über die erfreuliche Nachricht zur Aufhebung der Reisewarnung. Einer sorgenfreien Reise auf die Lieblingsinsel steht nun nichts mehr im Wege. Dazu können Siesich ab Berlin und Düsseldorf auf eine zuverlässige Airline, guten Service, sowie 20kg Freigepäck freuen. Als Highlight hebt ab Berlin unser Flugzeug ANNA mit der bekannten Katta macht Urlaub Sonderlackierung für Sie ab“, so Marcos Rossello, Geschäftsführer der Sundair. Der Sundair-Osterflugplan auf einen Blick: Düsseldorf: 28.03.21 Düsseldorf (DUS) Palma de Mallorca (PMI) 30.03.21 Düsseldorf (DUS) Palma de Mallorca (PMI) 04.04.21 Düsseldorf (DUS) Palma de Mallorca (PMI) 04.04.21 Palma de Mallorca (PMI) Düsseldorf (DUS) 08.04.21 Düsseldorf (DUS) Palma de Mallorca (PMI) 08.04.21 Palma de Mallorca (PMI) Düsseldorf (DUS) 11.04.21 Düsseldorf (DUS) Palma de Mallorca (PMI) 11.04.21 Palma de Mallorca (PMI) Düsseldorf (DUS) Berlin-Brandenburg: 27.03.21 Berlin-Brandenburg (BER) Palma de Mallorca (PMI) SR 2464 05:00-07:45 03.04.21 Berlin-Brandenburg (BER) Palma de Mallorca (PMI) SR 2464 05:00-07:50 03.04.21 Palma de Mallorca (PMI) Berlin-Brandenburg (BER) SR 2465 15:00-17:45 10.04.21 Berlin-Brandenburg (BER) Palma de

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Mallorca: Eurowings legt 300 Zusatzflüge auf

Bei Eurowings sollen nur wenige Stunden nachdem das Robert-Koch-Institut unter anderem die Balearen und Azoren von der Risikoliste gestrichen hat, die Mallorca-Flüge rund um Ostern ausgebucht gewesen sein. Der Carrier legt nun 300 zusätzliche Verbindungen auf. Laut Eurowings das Palma-Angebot ab Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart und Köln/Bonn besonders stark gefragt. Am Wochenende legte die Fluggesellschaft 300 Zusatzflüge allein für die beginnende Oster-Reisezeit auf, um die stark wachsende Kundennachfrage bedienen zu können. Die Lufthansa-Tochter musste bereits in der vergangenen Woche erstmals seit der Krise größere Flugzeuge nach Palma einsetzen, um abflugbereite Kunden nicht stehen zu lassen. Das verstärkte Mallorca-Programm ist bereits buchbar und wird ab Donnerstag, 18. März, mit ersten zusätzlichen Flügen nach Palma aufgestockt. Die plötzlichen Buchungseingänge sowie die entsprechenden Zusatzflüge verteilen sich quer über das ganze Land: Sie betreffen die Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen, aber auch Hamburg im Norden sowie Stuttgart im Süden des Landes. Auch von anderen Abflughäfen vermeldet Eurowings seit Freitagmittag sprunghaft steigende Buchungseingänge. Negativer PCR-Test für die Spanien-Einreise notwendig Die Tochtergesellschaft Eurowings Europe unterhält eine internationale Basis am Standort Palma und verbindet die Mittelmeerinsel in der Sommersaison mit 22 verschiedenen Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ab Ende Mai wird Eurowings erstmals auch britische Urlauber aus Manchester und Birmingham nach Mallorca fliegen. „Gemeinsam mit anderen Airlines der Lufthansa Group bauen wir unser Flugangebot mit aller gebotenen Vorsicht aus. Dabei halten wir strikt an unseren industrieweit führenden Hygienekonzepten fest“, so Eurowings-Chef Jens Bischof, der sich am Freitag mit der Regierungschefin der Balearen, Francina

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Sommer 2021: Ryanair setzt auf innerspanische Flüge

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair setzt im Sommer 2021 verstärkt auf Flüge innerhalb Spaniens. Ab 1. Juli 2021 sollen insgesamt neun zusätzliche Strecken aufgenommen werden. Auch bestehende Routen werden aufgestockt. Die Strategie hat man sich offensichtlich beim Mitbewerber Volotea abgeschaut, denn dieser kam mit dem Fokus auf Flüge innerhalb von Spanien, Frankreich und Italien besser als andere Airlines durch den Sommer 2020. Die Auslastung, die der Lowcoster im Vorjahr erzielt haben will, ist auffällig hoch. Ryanair wird ab Juli 2021 insgesamt 21 Domestic-Strecken in Spanien anbieten. Wöchentlich will man 800 Flüge durchführen. Interessant ist auch, dass man beispielsweise auch eine Verbindung zwischen Mallorca und Teneriffa Nord auflegen will. Generell liegt der Schwerpunkt auf der Verknüpfung der Inseln mit dem Festland. Die neuen Strecken auf einen Blick: Strecke Frequenz Alicante-Ibiza 3x wöchentlich Alicante-Menorca 3x wöchentlich Mallorca-Saragossa 3x wöchentlich Mallorca-Teneriffa Nord 2x wöchentlich Malaga-Menorca 2x wöchentlich Alicante-Lanzarote 2x wöchentlich Mallorca-Santander 2x wöchentlich Fuerteventura-Valencia 1x wöchentlich Aufstockungen auf nachstehenden Strecken: Strecke Frequenz Menorca-Valencia 7x wöchentlich Malaga-Valencia 3x wöchentlich Mallorca-Valencia 14x wöchentlich Gran Canaria-Valencia 3x wöchentlich Sevilla-Valencia 5x wöchentlich Malaga-Santiago 6x wöchentlich Ibiza-Sevilla 5x wöchentlich Lanzarote-Sevilla 3x wöchentlich

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Touristik: Spanien rechnet mit 50 Prozent von 2019

Noch halten sich Europas Politiker damit zurück wieder für „Urlaub im Inland“ zu werben, denn es steht heuer noch mehr auf dem Spiel als im Vorjahr. Die Touristik-Branche sowie die Airlines sind finanziell massiv angeschlagen und können mit hoher Wahrscheinlichkeit keinen zweiten „Seuchensommer“ verkraften. Doch die Vorzeichen auf eine „normale Saison“ stehen nicht gerade rosig. Auf der virtuellen Messe ITB Now verbreiten Vertreter von Fluggesellschaften, Reiseveranstaltern und Tourismusverbänden enorm viel Optimismus. Fast könnte man glauben, dass in wenigen Wochen der ganze Corona-Spuk vorbei sein wird und dann wieder die ganze Welt bereist werden kann. Zumindest innerhalb der Europäischen Union werden große Hoffnungen auf den so genannten „Green Pass“ gesetzt. Allerdings werden viele Menschen bis zu den Sommerferien gar keine Möglichkeit zur vollständigen Impfung haben. Die jüngsten Probleme mit dem Vakzin von AstraZeneca könnten sich zumindest kurzfristig gesehen noch problematisch auswirken. Sommer 2020 könnte sich wiederholen Rückblick: Insbesondere im März, April und Mai 2020 haben Regierungsmitglieder in Österreich und Deutschland das Schreckensgespenst verbreitet, dass Urlaube im Ausland nicht möglich sein werden und man doch bitte im Inland buchen soll. In der Alpenrepublik war das ein Rohrkrepierer, denn der Rückgang der ausländischen Besucher konnte nicht durch Inlandstouristen kompensiert werden. Selbst in diesem Segment gab es herbe Rückgänge, da sich offensichtlich viele für Urlaub auf Balkonien entschieden haben. Ab Mitte Juni 2020, spätestens jedoch ab Anfang Juli 2020, waren die Grenzen von so gut wie allen Urlaubsländern offen. Es war problemlos möglich Urlaube am Strand zu verbringen, doch damals haben sich noch viele

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