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Positiver Trend am Dortmund Airport setzt sich fort

Im dritten Quartal 2022 haben 796.663 Passagiere den Dortmunder Flughafen als Start- oder Zielflughafen genutzt – ein Plus von rund 10 Prozent im Vergleich zum vergangenen Jahr. Im Vergleich zum bisherigen Spitzenjahr 2019 vor der Pandemie konnte ebenfalls ein Passagierzuwachs verzeichnet werden: Damals begrüßte der Dortmunder Flughafen 768.168 Fluggäste. Sowohl im Juli als auch im August und September konnten in diesem Jahr bisherige Passagierrekorde eingestellt werden. Allein im September nutzten 268.770 Fluggäste das Angebot am Dortmund Airport – mehr als 20.000 Passagiere mehr als 2019. Ein neuer Rekord in der Geschichte des Dortmunder Flughafens. Besonders beliebt waren im dritten Quartal unter anderem die Flugziele Kattowitz, Palma de Mallorca und Bukarest, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. „Wir freuen uns über die hohe Nachfrage der Fluggäste. Die Zahlen sprechen für sich: Unser Airport erfreut sich großer Beliebtheit und stellt unverzichtbare Infrastruktur im Land dar!“, resümiert Flughafen-Chef Ludger van Bebber.

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Flughafen Wien: Moxy-Hotel weiht Streetwork-Kunstwerk ein

Die Fassade des Moxy-Hotels am Flughafen Wien-Schwechat ist nun um ein rund 600 Quadratmeter großes Streetwork-Kunstwerk von Paul Dworacek reicher. Mit Nina Steiter und Kathrin Fleischer bekam der Berherbergungsbetrieb auch eine neue Führung. Seit knapp drei Jahren arbeitet der Street art-Künstler Paul Dworacek an seinem Kunstwerk, nun wurde es fertiggestellt und präsentiert: Auf einer Fassadenfläche von 600 m² im Innenhof des Moxy Vienna Airport-Hotels prangt nun eine kreative Reise um die Welt mit Airbrush-Darstellungen verschiedener Metropolen, wo es einen Moxy-Standort gibt – von Amsterdam über Paris, Tokio bis nach Wien. Dabei hat der Künstler alle Orte sogar selbst besucht. Besichtigen kann es jeder, der Innenhof des Hotels ist öffentlich zugänglich. Präsentiert wurde das Kunstwerk im Rahmen des „AirportCity Community Events“ vom neuen Führungsduo des Moxy Vienna Airport-Hotels, der Hotelmanagerin Nina Streiter und Cluster General Managerin Kathrin Fleischer. Flughafen Wien-Vorstand Günther Ofner, Wolfgang Scheibenpflug, Leiter des Bereichs Immobilien- und Standortmanagement der Flughafen Wien AG und Christoph Schmidt, Geschäftsführer der AirportCity Conferencing und Coworking GmbH, bedanken sich bei Michael Dorfer, dem langjährigen Direktor des Moxy Vienna Airport-Hotels für die stets exzellente Zusammenarbeit und sein Engagement um die Weiterentwicklung der AirportCity-Community und heißen das neue Führungsduo des MOXY Vienna Airport-Hotels mit Nina Streiter und Kathrin Fleischer herzlich willkommen am Standort. Die AirportCity Community-Party findet regelmäßig beim MOXY Vienna Airport-Hotel statt und ist für alle zugänglich. Zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der über 230 Unternehmen am Flughafen-Standort feierten gestern bei Drinks, Fingerfood und cooler DJ-Musik.

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Marokko lässt (fast) alle CoV-Einreisebeschränkungen fallen

Marokko erlaubt seit dem 1. Oktober wieder die Einreise ohne Corona-Nachweise. Bisher mussten Einreisende noch entweder einen Impfpass oder den Bescheid über einen negativen Corona-Test vorlegen. Ab sofort gelten in Marokko die gelockerten Einreiseregeln, an der Grenze muss kein Impfnachweis oder Beleg über einen Negativtest mehr erbracht werden. Lediglich das Gesundheitsformular muss weiterhin ordnungsgemäß ausgefüllt und mitgeführt werden. Deutsche Reisende benötigen für touristische Aufenthalte bis zu 90 Tagen in Marokko kein Visum, müssen jedoch einen gültigen Reisepass vorlegen. Das berichtet Check24. Das Gesundheitsformular muss vor dem Reiseantritt auf der Website der Behörde Onda ausgefüllt und eingereicht werden. Anschließend erhalten Passagiere per E-Mail ein Dokument, das ausgedruckt und unterschrieben mitzuführen ist. Bei der Einreise muss es vorgezeigt werden. Besitzen Reisende kein solches Formular, wird ihnen die Einreise in der Regel verweigert. Das Online-Formular fragt die persönlichen Kontaktdaten, das An- und Abreisedatum sowie die Flug- und Passnummern ab. Nach Angaben von Onda dient die Datenerhebung ausschließlich zur Kontaktaufnahme im Fall einer festgestellten Corona-Infektion auf dem genutzten Flug oder Schifftransfer, die persönlichen Daten sollen vertraulich behandelt und nach drei Monaten zerstört werden.

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Skopje: Pegasus Airlines fliegt auch im Winter nach Izmir

Pegasus Airlines stellt die im Juni dieses Jahres aufgenommenen Flüge zwischen Izmir und Skopje auf einen ganzjährigen Betrieb um. Ursprünglich als saisonale Verbindung geplant, wird die Low-Cost-Airline die Strecke den ganzen Winter über zweimal wöchentlich mit ihrem Airbus A320neo-Flugzeug bedienen. Die zweitgrößte Fluggesellschaft der Türkei plante ursprünglich, die Verbindung zwischen Izmir und Skopje bereits 2019 ganzjährig aufzunehmen, entschied sich dann aber doch dagegen. Die Verbindung nach Izmir ergänzt die Pegasus-Flüge zwischen dem Istanbuler Flughafen Sabiha Gökcen und Skopje.

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Condor will auch im Sommer 2023 ab Wien fliegen

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor beabsichtigt auch im Sommer 2023 Flüge ab Österreich anzubieten. In der sich im Auslaufen befindlichen Saison lag die Auslastung der Verbindungen, die ab Wien bedient werden, zum Teil bei rund 90 Prozent. Nach einigen Jahren Abwesenheit ist Condor im Sommerflugplan 2022 auf den größten Airport Österreichs zurückgekehrt. Im Gegensatz zur Vergangenheit, in der man ab Wien auf der Langstrecke aktiv war, bedient man heuer saisonale Feriendestinationen in Griechenland und Spanien. Genau das will man auch im Sommer 2023 wieder machen, bestätigte eine Sprecherin gegenüber Aviation.Direct. Angesprochen darauf wie die Geschäfte in Wien-Schwechat so laufen, erklärte die Medienreferentin: „Das Angebot der Condor-Flüge von und nach Wien wurde gut angenommen und wir sind zufrieden mit der Entwicklung. Insbesondere in der traditionell stärker frequentierten Sommerferienzeit lag die Auslastung auf Condor-Flügen mit teils mehr als 90 Prozent über den Erwartungen“. Kurzfristige Pläne ab Wien wieder auf die Langstrecke zu gehen oder aber auch in der kalten Jahreszeit präsent zu sein, hat man derzeit nicht. „Vorerst konzentriert sich Condor auf das saisonale Angebot ab Wien als Abflughafen, wird demnach im Sommer 2023 wieder ab Österreich abheben. Für die kommende Sommersaison bietet Condor ihren Gästen dann wieder Flüge zu den beliebtesten Urlaubszielen wie beispielsweise den Balearen oder Griechenland an“, so die Condor-Sprecherin.

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Austrian Airlines dementiert Einflottung zusätzlicher A320ceo

Seit einigen Tagen kursieren Gerüchte, dass Austrian Airlines in Kürze zwei Airbus A320 aus dem Bestand von Eurowings Deutschland übernehmen soll. Selbst die Registrierungen kursieren in diversen Foren. Seitens der AUA wird dies allerdings dementiert. Die österreichische Lufthansa-Tochter hat kürzlich den ersten Airbus A320neo übernommen. Noch heuer soll eine zweite Einheit eingeflottet werden. Zwei weitere Maschinen dieses Typs sind für das Frühjahr 2022 angekündigt. Zusätzlich sind Gerüchte aufgekommen, dass die AUA zwei Airbus A320ceo von der Konzernschwester Eurowings Deutschland übernehmen soll. Konkret soll es sich dabei um die Maschinen mit den derzeitigen Registrierungen D-AIZS und D-AIZT handeln. Was in einigen Luftfahrt-Foren bereits regelrecht gefeiert wurde, soll jedoch laut Austrian Airlines nicht der Wahrheit entsprechen. Eine Sprecherin von Austrian Airlines erklärte auf Anfrage gegenüber Aviation.Direct zu diesem Thema: „Eine solche Übernahme können wir nicht bestätigen“. Damit wird es bei der Einflottung der insgesamt vier werksneuen Airbus A320neo bleiben.

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China Airlines Wien: Joachim Trauner künftig für Vertrieb und Marketing zuständig

China Airlines baut ihr Sales- und Marketing-Team in Wien rund um den erfahrenen Branchenexperte Joachim Trauner neu auf. Die letzten 5 Jahre war der begeisterte Luftfahrtfan als Country Manager für Deutschland & Österreich bei der größten privaten russischen Airline „S7 Airlines“ tätig. Bei China Airlines wird er nun für den Vertrieb und das Marketing in Österreich und den Support der GSA in den CEE-Ländern verantwortlich sein. Gestartet hat Trauner seine Karriere 2002 bei Tyrolean Airways am Flughafen Linz. Über Austrian Airlines im ehemaligen Stadtbüro Ekaterinburg in Russland, verschlug es ihn anschließend nach Wien zu NIKI. Bei der NIKI Mutter airberlin war er von Berlin aus für das Firmenkundengeschäft zuständig. Dies brachte ihm auch für längere Zeit nach Abu Dhabi zu Etihad Airways um dort das globale Businesskundensegment zu erweitern.

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DUS: Lars Redeligx übernimmt Geschäftsführer-Posten früher als geplant

Der Aufsichtsrat der Flughafen Düsseldorf GmbH hat Lars Redeligx bereits zum 1. Dezember und damit einen Monat früher als angekündigt zum Geschäftsführer bestellt. Thomas Schnalke verlässt den Flughafen zum Jahreswechsel. Aktuell ist Redeligx als Geschäftsführer des privaten Bahnfrachtunternehmens Lineas in Brüssel tätig. Er tritt zum 1. Januar 2023 als neuer Vorsitzender der Geschäftsführung die Nachfolge von Thomas Schnalke an, der mit Auslaufen seines Vertrages Ende 2022 nach über 20 Jahren Geschäftsführungstätigkeit am Düsseldorfer Airport ausscheiden wird.  Zugleich folgt zum 1. Januar 2023 Pradeep Pinakatt als Geschäftsführer Finanzen und Arbeitsdirektor auf Lars Mosdorf, der nach Erfüllung seines Geschäftsführervertrages zum Jahresende das Unternehmen ebenfalls auf eigenen Wunsch verlässt. Pinakatt ist seit 2017 Geschäftsführer der Flughafen Düsseldorf Ground Handling GmbH (FDGHG). Mitte Juni hatte der Aufsichtsrat des Airports ihn bereits zum 1. November 2022 als Geschäftsführer der Flughafen Düsseldorf GmbH bestellt. „Im Sinne einer kontinuierlichen Unternehmensentwicklung ist mit diesen ineinandergreifenden Personalwechseln an der Spitze des Airports eine nahtlose Übergabe der Geschäfte sichergestellt“, so der Airport in einer Aussendung. Nachfolgerin von Pradeep Pinakatt in der Geschäftsführung der Flughafen Ground Handling GmbH wird ab 1.11.2022 die bisherige Leiterin Kaufmännisches und Human Resources der FDGHG, Stephanie Jelinek. Als neuen Senior Vice President Aviation und Accountable Manager des Düsseldorfer Flughafens begrüßt der Airport zum 1. Januar 2023 Henning Pfisterer, der aktuell als Chief Operations Officer am Flughafen Sofia tätig ist und von 2010 bis 2020 als Senior Manager Safety and Airside Operations Mitglied des Management Direktoriums am Airport Doha war.

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Flughafen Zürich zum 19. Mal in Folge als bester Airport Europas ausgezeichnet

Zum 19. Mal in Folge erhält der Flughafen Zürich den World Travel Award als bester Flughafen Europas. In seiner Kategorie ist der Flughafen Zürich damit seit 2004 ungeschlagen. Der Flughafen Zürich wurde im Rahmen der World Travel Awards erneut als bester Flughafen Europas ausgezeichnet. Bewertet wurden nebst der Kundenzufriedenheit auch die Qualitätsstandards von Produkten und Dienstleistungen am und um den Flughafen Zürich. Stephan Widrig, CEO der Flughafen Zürich AG, betont, dass eine solche Konstanz nur dank guter Zusammenarbeit aller Unternehmen am Flughafen Zürich möglich ist: „Wir kommen aus der größten Krise der Geschichte der Luftfahrt. Dass wir auch in dieser Zeit überzeugen können, freut uns sehr. Dies ist vor allem dem grossen Engagement aller Mitarbeitenden und Flughafenpartnern hier am Standort Zürich zu verdanken“.

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VIE-Vorstand rät Aktionären von IFM-Angebot ab

Das Angebot wurde zuletzt nachgebessert. Der Vorstand des Flughafens empfiehlt den Aktionären dennoch weiterhin, es nicht anzunehmen. Der Preis sei zu niedrig. Die IFM-Gruppe will rund zehn Prozent der Flughafen-Wien-Aktien übernehmen und damit ihre Beteiligung von 40 auf knapp 50 Prozent aufstocken. Das Angebot wurde zuletzt noch nachgebessert. Der Vorstand des Flughafens empfiehlt den Aktionären dennoch weiterhin, das Angebot nicht anzunehmen. Auch der jetzt gebotene Preis von 34 Euro je Aktie sei zu niedrig. Außerdem könne eine weitere Verringerung des Streubesitzes dazu führen, dass der Flughafen nicht mehr an der Börse notiert. Mit der Erhöhung des Angebotspreises geht auch eine spätere Auszahlung einher. Aktionäre, die das erste Angebot – für damals 33 Euro – angenommen haben, können deshalb nun bis zum 6. Oktober den Änderungen widersprechen, was zum Rücktritt von der Annahme des Angebotes führt, erinnert der Flughafen Wien in einer Aussendung am Montag. Insgesamt würden die veröffentlichten Änderungen zum Teilangebot der IFM-Gruppe „keine nennenswerten Verbesserungen für Aktionäre“ bringen, daher ändere sich auch die ablehnende Einschätzung des Vorstandes nicht. Der Flughafen-Vorstand verweist darauf, dass das Unternehmen völlig entschuldet sei und gute Zahlen vorweise – unter anderem wurde die Guidance für das aktuelle Jahresergebnis kürzlich von über 100 auf über 115 Millionen Euro erhöht.

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