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Thailand schafft CoV-Einreisebeschränkungen ab

Thailand will ab dem 1. Oktober die Corona-Einreiseauflagen abschaffen. Dann sollen Einreisende keinen Impfnachweis oder negativen Test mehr vorlegen müssen, wenn sie das Land besuchen möchten. Medienberichten zufolge werden die strengen Corona-Kontrollen an Thailands Grenze ab dem kommenden Samstag enden. Die zuständigen Gesundheitsbehörden des Landes hätten die Lockerung nach einer Zusammenkunft Mitte letzter Woche beschlossen, zugleich sei der Status von COVID-19 in Thailand neu definiert worden, wie Check24 berichtet. Demnach gilt das Virus ab Oktober nicht mehr als „gefährliche übertragbare Krankheit“, sondern steht auf der Liste der „überwachten übertragbaren Krankheiten“. Folglich wird mit Corona Infizierten die Einreise nach Thailand nicht mehr verwehrt, sie müssen lediglich Gesichtsmasken tragen und sich fünf Tage lang an Vorsichtsmaßnahmen halten, um andere nicht zu gefährden. Eine Isolation ist nicht mehr vorgeschrieben, sofern höchstens leichte Symptome auftreten. Die neue Regelung muss noch von der thailändischen Corona-Aufsichtsbehörde CCSA abgesegnet werden. In Thailand beginnt im Herbst die Hauptsaison für Touristen aus Europa und den USA, die der kalten Jahreszeit in ihrer Heimat entfliehen möchten. Durch die vereinfachten Einreisebedingungen erhoffen sich die Behörden einen Aufschwung des während der Pandemie stark ausgebremsten Tourismus. Bisher besuchten seit Jahresbeginn rund fünf Millionen Urlauber das südostasiatische Land, bis zum Ende von 2022 soll die Gästezahl auf zehn Millionen steigen. 

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Delta feiert im Sommer Comeback in Düsseldorf, Stuttgart und Berlin

Der US-Carrier kehrt im nächsten Sommer wieder nach Berlin, Düsseldorf und Stuttgart zurück. Damit sind bis zu sieben tägliche Flüge zwischen Deutschland und den USA im Angebot. Die Fluggesellschaft beabsichtigt, ab dem 25. Mai wieder täglich von New York-JFK nach Berlin zu fliegen. Zudem gibt die Airline bekannt, die Verbindung zwischen Atlanta und Düsseldorf (dreimal wöchentlich) ab dem 9. Mai wieder aufzunehmen und ab dem 26. März auch wieder dreimal wöchentlich Stuttgart ab Atlanta anzusteuern. „Delta bedient Deutschland seit mehr als 40 Jahren – das Land ist ein wichtiger Markt für uns und der Ausbau unseres Netzwerks auf fünf Städte eine Priorität“, so Nicolas Ferri, Delta Vice President Europe, Middle East, Africa and India. „Mit bis zu 50 Flügen pro Woche im nächsten Sommer machen wir es für Kunden aus dem ganzen Land bequemer, in die USA zu reisen und dort Business-Termine wahrzunehmen.“

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Air Malta kürzt Winterflugplan 2022/23 stark

Die Fluggesellschaft Air Malta fährt im Winterflugplan 2022/23 auf vielen Routen die Frequenzen zurück. Davon sind auch Ziele in Deutschland betroffen. Beispielsweise setzt man Berlin temporär aus und die Zukunft der Düsseldorf-Strecke ist gänzlich offen. Selbiges Schicksal droht auch der Genf-Route. Generell ist die Zukunft der staatlichen Fluggesellschaft offen, denn die Regierung verfolgt Pläne diese gemeinsam mit der Konzernschwester Malta MedAir zu schließen und einen kostengünstigeren Nachfolger auf den Markt zu bringen. Auf den maltesischen Inseln kursiert derzeit das Gerücht, dass der neue Carrier, der auf Assets der Malta MedAir basieren soll, unter dem Namen Air Valletta an den Start gehen könnte. Weniger Gatwick – mehr Heathrow Der ursprünglich skizzierte Plan, dass der „harte Schnitt“ bereits Ende Oktober 2022 gesetzt werden könnte, ist zumindest vorläufig vom Tisch. Finanzminister Clyde Caruana sagte zuletzt, dass die Zukunft von Air Malta bis Ende dieses Jahres geklärt sein soll. Dabei hat er aber offen gelassen wie diese genau aussehen wird. Jedenfalls gilt als fix, dass es aufgrund jahrelanger Verluste nicht mehr so weitergehen wird wie bisher. Air Malta hat zwischenzeitlich umfangreiche Reduktionen des Angebots ins Verkaufssystem eingepflegt. Man fährt auf zahlreichen Routen die Anzahl der wöchentlichen Frequenzen zurück und setzt weitere Strecken zumindest temporär aus. In Richtung Amsterdam halbiert man die Anzahl der wöchentlichen Umläufe auf vier Stück. Catania, das sich auf dem benachbarten Sizilien befindet, wird man nur noch zehnmal statt 14 Mal pro Woche ansteuern. Während man London-Gatwick um einen Umlauf auf fünf wöchentliche Frequenzen reduziert, erhöht man nach Heathrow von neun

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Air Baltic als beste Fluggesellschaft in Osteuropa ausgezeichnet

Skytrax hat die lettische Fluggesellschaft als beste Fluggesellschaft in Osteuropa 2022 ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde während der World Airline Awards 2022 in London verliehen. „Wir bei Air Baltic arbeiten kontinuierlich an Verbesserungen und Innovationen. Das Air Baltic-Team ist unglaublich motiviert, engagiert und leidenschaftlich in dem, was wir tun. Daher bin ich stolz und fühle mich geehrt, diese Auszeichnung heute im Namen unseres Teams entgegenzunehmen und zu sehen, dass unsere Arbeit und Bemühungen auf internationaler Ebene anerkannt werden“, so Airline-Chef Martin Gauss. Die World Airline Awards wurden 1999 eingeführt, um eine globale Studie zur Kundenzufriedenheit zu erstellen. Reisende in aller Welt stimmen in der größten Umfrage zur Fluggastzufriedenheit ab, um die Preisträger zu ermitteln.

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Französische Fluglotsen sagen Streik ab

In der französischen Luftfahrt wurde der Streik der Fluglotsen für die kommende Woche abgesagt. Erst in dieser Woche hatte die Gewerkschaft SNCTA eine Arbeitsniederlegung vom 28. bis 30. September angekündigt. Nun wurde eine Einigung erzielt. Wie Check24 berichtet, konnte die Gewerkschaft National Union of Art Traffic Controller (SNCTA) eine Einigung erzielen, weshalb die Arbeitsniederlegung der Fluglotsen in der kommenden Woche abgesagt wurde. Folglich werde zwischen dem 28. und 29. September normaler Betrieb erwartet, Passagiere müssen sich demzufolge auf keine Einschränkungen im Flugverkehr einstellen. Von diesem Streik waren insbesondere Kurz- und Langstreckenflüge im Land betroffen, es drohten massive Verspätungen und Stornierungen. Die französischen Fluglotsen hatten bereits am 16. September für 24 Stunden die Arbeit niedergelegt – Aviation.Direct berichtete. Die Gewerkschaft will eine Gehaltserhöhung als Inflationsausgleich für ihre Mitglieder durchsetzen, zusätzlich soll mehr Personal eingestellt werden.

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Japan lässt wieder Individualreisende ins Land

Das ostasiatische Land gestattet Medienberichten zufolge Individualeisenden ab dem 11. Oktober wieder die Einreise. Von dem Tag an müssen Kurzzeitbesucher auch keine Touristenvisa mehr beantragen. Japan wird eine weit­rei­chen­de Locke­rung der Corona-Einreiseregeln vor­neh­men. Derzeit erlaubt das Land nur Pauschalreisen und verlangt von allen Besuchern ein Visum, um die Verbreitung von Covid-19 einzudämmen. Die Zahl der täglichen Ankünfte ist auf 50.000 begrenzt. Zum 11. Oktober 2022 will das Land die Einreise wieder deutlich vereinfachen. Bis auf die Impfpflicht – gefordert werden drei Dosen – und einen Test gibt es dann keine coronabedingten Einreise-Bedingungen mehr. Außerdem werde die oben genannte Obergrenze von maximal 50.000 Einreisenden pro Tag abgeschafft, wie reisevor9.de berichtet. Die japanische Regierung hofft, die Wirtschaft durch den Tourismus aus dem Ausland anzukurbeln, indem sie sich den schwachen Yen zunutze macht.

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ZRH: Edelweiss fliegt wieder in den Oman

Nach einer viermonatigen Sommerpause kehrt das Land auf der Arabischen Halbinsel wieder in den Flugplan von Edelweiss zurück. Der Schweizer Ferienflieger hebt jeden Freitag mit einem Airbus A340 vom Züricher Flughafen nonstop nach Maskat ab. Die Flüge zwischen Zürich und Maskat seien aktuell von September 2022 bis April 2023 buchbar, wie das Schweizer Reiseportal About Travel berichtet. Abflug ab Zürich ist jeweils um 13:05 Uhr mit Ankunft in Maskat um 21:35 Uhr. Der Rückflug ab Maskat ist jeweils samstags um 00:50 Uhr. Gelandet wird um 06:10 in Zürich. Dies gilt für die Flüge im September und Oktober. Ab November sind die Flugzeiten wie folgt: ZRH 22:20 – MCT 07:50 / MCT 9:20 – ZRH 13:40. 

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Austrian Airlines stellt neue Piloten ein und sucht 100 weitere Mitarbeiter

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines befindet sich derzeit auf der Suche nach Piloten für die Maschinentypen Embraer 195 und Airbus A320. In anderen Unternehmensbereichen gibt es rund 100 offene Stellen. Bedingt durch die Corona-Pandemie und die damit verbundene Kurzarbeit hat die österreichische Lufthansa-Tochter über einen längeren Zeitraum hinweg keine neuen Flugzeugführer eingestellt. Das hat sich nun geändert, denn für Embraer 195 und Airbus A320 stellt man wieder Piloten ein. Konkret gesucht werden Erste Offiziere. Auf Nachfrage erklärte eine Sprecherin gegenüber Aviation.Direct: „Für die Ready Entry Positionen können sich auch Piloten ohne TR bewerben“. Interessenten finden nähere Informationen zu den offenen Cockpitstellen unter www.austrianpilot.at. Auch in anderen Unternehmensbereichen nimmt Austrian Airlines wieder neue Mitarbeiter auf. Eine Sprecherin dazu: „Zusätzlich zu den Ready Entry Piloten werden aktuell auch in allen anderen Unternehmensbereichen rund 100 Positionen besetzt. Zudem kommen laufende Rekrutierungen im Bereich Kabine und Station Wien hinzu. Damit gleichen wir in erster Linie die natürliche Fluktuation und Pensionierungen aus“.

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Austrian Airlines zieht B777-Charter ab Zagreb an Land

Normalerweise fliegt Austrian Airlines mit den Maschinentypen Embraer 195 und Airbus A320 zwischen Wien und Zagreb. Am 5. Oktober 2022 kommt eine Boeing 777-200ER zum Einsatz. Anschließend geht es weiter nach Berlin. Die Flugzeit zwischen den beiden Hauptstädten ist aufgrund der geringen Entfernung nicht sonderlich lange. Der Einsatz von Langstreckengerät kommt daher nicht häufig vor. Am 5. Oktober 2022 wird Austrian Airlines im Charterauftrag mit einer Boeing 777-200ER für einen Kunden zwischen Wien und Zagreb fliegen. Da es sich um keinen regulären Linienflug, sondern um eine Dienstleistung, die man für einen Charterkunden erbringt, handelt, kann man über die AUA-Homepage keine Tickets kaufen. Derzeit ist geplant, dass der Sonderflug am 5. Oktober 2022 gegen 10 Uhr 15 in Wien abheben soll. Von Zagreb aus wird Austrian Airlines dann mit Boeing 777-200ER im Kundenauftrag nach Berlin-Brandenburg fliegen. Der Start in der kroatischen Hauptstadt soll gegen 12 Uhr 00 erfolgen.

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OLG Wien untersagt Flixbus Datenerfassung für Direktwerbung

Der Fernbusanbieter Flixbus erlitt vor dem Oberlandesgericht Wien eine herbe juristische Niederlage. Das Gericht erklärte die bisherige Praxis, dass nach der Eingabe der E-Mail-Adresse beim Buchungsvorgang zusätzlich zur Übermittlung der Fahrkarten auch Werbung zugeschickt wird, für unzulässig. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Der Verein für Konsumenteninformation hatte im Auftrag des österreichischen Sozialministeriums die Flix SE geklagt. Nach Eingabe der E-Mail-Adresse erscheint die Klausel, dass die E-Mail-Adresse dazu genutzt wird, den Kunden die Buchungsbestätigung sowie zusätzliche Angebote rund ums Reisen zu senden. Um dem Erhalt dieser E-Mails zu widersprechen, müssen Kundinnen und Kunden eine gesonderte Nachricht an die Flix SE schicken. Das Oberlandesgericht (OLG) Wien gab der Unterlassungsklage statt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Die Flix SE ist der größte Betreiber von Fernbusverbindungen in Europa. Weiters ist man unter anderem in Deutschland auch als privates Eisenbahnunternehmen tätig. Die Muttergesellschaft tritt seit einiger Zeit als „Flix“ auf. Für das Busangebot nutzt man die Marke „Flixbus“ und die Zugtickets werden als „Flixtrain“ vermarktet. Laut Verein für Konsumenteninformation ist bei Onlinebuchungen die Eingabe einer E-Mail-Adresse verbindlich. Unter dem Eingabefeld für die E-Mail-Adresse findet sich folgender Text: „Wir nutzen Deine E-Mail-Adresse, um Dir die Buchungsbestätigung sowie zusätzliche Angebote rund ums Reisen zu senden. Du kannst dem Erhalt dieser E-Mails jederzeit kostenlos widersprechen. Sende hierfür eine E-Mail an ‚unsubscribe(at)flixbus.com‘.“ Das OLG Wien gab der Klage des VKI statt und bestätigte gleich mehrere Gesetzesverstöße. Es liegt keine rechtskonforme vorherige Einwilligung zur Direktwerbung vor. Eine Einwilligung muss nämlich freiwillig für den bestimmten Fall, in informierter Weise

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