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Wien: Wizz Air startet Saudi-Arabien-Flugprogramm

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air verbindet seit 30. September 2022 den Flughafen Wien-Schwechat mit Saudi-Arabien. Vorerst sind wird man drei Ziele anbieten. Den Auftakt machte am Freitag der Erstflug nach Dammam. Dabei leistete sich der Carrier aber einen kleinen Fauxpas: Ausgerechnet der Premierenflug war verspätet. In beide Richtungen war man am Freitag laut Wizz Air ausgebucht. Die operative Durchführung der Flüge zwischen Wien und der Stadt im ölreichen Staat erfolgt durch Wizz Air Abu Dhabi. Geflogen wird an den Verkehrstagen Montag und Freitag mit Airbus A321neo. Nach Dschidda geht es ab 14. Dezember 2022 an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag. Die Aufnahme der Riad-Verbindung erfolgt am 15. Dezember 2022. Diese Route soll jeweils an den Verkehrstagen Donnerstag und Samstag bedient werden. „Wir freuen uns heute den ersten Linienflug zwischen Wien und Dammam zu feiern. Wizz Air ist bestrebt ihr Netzwerk kontinuierlich zu erweitern und noch attraktiver zu gestalten und mit der neuen Destination im Königreich Saudi-Arabien können wir den Österreicherinnen und Österreichern und ein ganz besonderes Ziel anbieten. Unsere regelmäßigen Flüge nach Dammam bieten das ganze Jahr über Sonne und eine vielseitige Mischung von Reisemöglichkeiten“, so Evelin Jeckel, Network Officer bei Wizz Air. Auch Wiens Flughafendirektor Julian Jäger zeigt sich erfreut, dass der Billigflieger künftig drei Destinationen in Saudi-Arabien bedienen wird. Anlässlich des Damman-Erstfluges sagte der Manager: „Mit der neuen Destination Dammam und den neuen Verbindungen nach Dschidda und Riad wird das Flugangebot ab Wien in den arabischen Raum weiter ausgebaut und darüber freuen wir uns sehr. Der Reiseverkehr zwischen Wien

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Dubai schafft Maskenpflicht im Flieger ab

Die Vereinigten Arabischen Emirate haben die Maskenpflicht in öffentlichen Innenräumen abgeschafft. Damit endet auch die Verpflichtung, auf Flügen nach Dubai sowie in Flughafengebäuden des Emirats einen Mund-Nase-Schutz zu tragen. Die Airlines Emirates, Flydubai und Etihad haben bereits den Entfall der Maskenpflicht an Bord ihrer Flieger bestätigt. Nach zweieinhalb Jahren müssen die Passagiere der Golf-Airlines keine Masken mehr an Bord tragen. Wie beispielsweise Emirates auf ihrer Website bekanntgibt, ist das Anlegen eines Mund-Nase-Schutzes auf Flügen in die Vereinigten Arabischen Emirate ab sofort nur noch freiwillig. Bei Reisen in andere Länder ab Dubai wird jedoch Rücksicht auf die dort geltenden Bestimmungen genommen, das heißt, dass eine im Zielland herrschende Maskenpflicht dann auch an Bord der Emirates-Flüge durchgesetzt wird. Für Flüge nach Deutschland ist dies jedoch ab dem kommenden Wochenende nicht mehr relevant: Am 30. September läuft die Maskenpflicht an Bord von Flugzeugen in der Bundesrepublik aus. Das berichtet Check24.

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PAD: Airlines erhöhen Frequenz nach Antalya

Am Flughafen Paderborn/Lippstadt soll es im kommenden Sommer mindestens 18 Abflüge pro Woche nach Antalya geben. Bereits im März/April starten Sun Express, Pegasus und Corendon vom Flughafen Paderborn/Lippstadt aus ihr Flugprogramm nach Antalya, wie der Airport in einer Aussendung mitteilt. In den Sommerferien 2023 wird es durch die Erhöhung der Kapazitäten an fast allen Tagen mehrere Abflüge an die türkische Mittelmeerküste geben. Nicht nur die Nachfrage nach Türkei-Flügen steigt an, zuletzt erhöhte der Airport aufgrund der starken Sommermonate auch seine Passagierprognose – zum zweiten Mal.  „Wir freuen uns sehr über das Vertrauen, das die Fluggesellschaften in unseren Flughafen setzen. Für die Menschen in den Regionen Ostwestfalen, Lippe und Südwestfalen gibt es damit die Möglichkeit, sich sehr frühzeitig ihren Sommerurlaub im kommenden Jahr zu attraktiven Konditionen zu sichern und sich auf eine schöne Zeit unter südlicher Sonne zu freuen“, so Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.

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ANA hebt Frankfurt-Tokio wieder auf Vorkrisen-Niveau

Ab dem 11. Oktober ist Japan wieder unkompliziert bereisbar: Das Land der aufgehenden Sonne kann dann von Reisenden aus Deutschland und Österreich wieder zu touristischen Zwecken besucht werden, ohne dass die Reise über einen Reiseveranstalter oder im Rahmen einer geführten Tour gebucht werden muss. Die japanische ANA reagiert darauf und weitet das aktuelle Flugangebot zum 30. Oktober dieses Jahres noch einmal aus. Dann ist es wieder möglich, ab oder über Frankfurt zweimal pro Tag nach Japan zu fliegen. Mit ihrem Angebot vom Rhein-Main-Flughafen zum stadtnahen Tokioter Flughafen Haneda ist die Fluggesellschaft damit jetzt wieder auf dem Vorkrisenniveau. Fluggäste der ANA können an Ende Oktober wieder an allen Tagen der Woche zwischen einem Flug am späten Vormittag (Abflug: 12.10 Uhr) und einem am Abend (Abflug: 20.45 Uhr) wählen. Zum Einsatz kommt eine Boeing 787. Im September hat der japanische Marktführer auf seinem internationalen Streckennetz aktuell 35 Prozent des vor der Pandemie geplanten Flugangebots im Verkauf: Ursprünglich waren mehr als 5.300 Flugverbindungen auf 75 Routen vorgesehen. Derzeit sind etwa 1.850 Flüge auf 40 Routen geplant. Für den Monat Oktober erhöht sich diese Quote um einen Prozentpunkt auf 37 Prozent, für den November auf 39 Prozent. Für die Einreise nach Japan für Aufenthalte von bis zu 90 Tagen ist ab dem 11. Oktober kein Visum mehr erforderlich. Alle berechtigten Passagiere, die mit einer gültigen Covid-19-Impfbescheinigung nach Japan einreisen, müssen auch kein negatives Testergebnis mehr vorweisen. Reisende, die die Impfanforderungen nicht erfüllen, müssen vor der Abreise weiterhin einen negatives CoV-Test vorweisen. Damit ist es nach

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Bahamas: CoV-bedingte Einreisebeschränkungen fallen

Die Bahamas haben zum 26. September die coronabedingten Einreiserichtlinien aufgehoben. Damit muss nun auch von Ungeimpften kein negativer Testnachweis mehr vorgelegt werden, lediglich bei Symptomen wird die Durchführung eines PCR-Tests verlangt. Bislang durften nur Personen, die eine vollständige Corona-Impfung nachweisen konnten, ohne weitere Auflagen auf die Bahamas einreisen. Alle anderen Besucher hatten einen negativen PCR- oder Antigentest vorzuweisen, der maximal drei Tage vor dem Abflug vorgenommen worden sein durfte. Seit Beginn dieser Woche sind die Regularien deutlich gelockert: Unabhängig vom Impfstatus muss kein Testbescheid mehr vorgelegt werden, nur Personen mit COVID-19-Symptomen müssen sich nach der Ankunft einem PCR-Test unterziehen und im Fall eines positiven Ergebnisses isolieren. Ungeimpfte Touristen seien zudem verpflichtet, an jedem Tag ihres Aufenthalts einen Fragebogen zu ihrem gesundheitlichen Befinden einzureichen, wie Check24 berichtet. Ab dem 1. Oktober wird auch die Verpflichtung, in den meisten öffentlichen Innenräumen einen Mund-Nase-Schutz zu tragen, größtenteils abgeschafft. Vom kommenden Samstag an gilt die Maskenpflicht auf den Bahamas nur noch in medizinischen Einrichtungen, Pflegeheimen sowie in Schulen.

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Flughafen Skopje registrierte im August so viele Passagiere wie nie zuvor

Der Flughafen Skopje hat mit 267.233 abgefertigten Passagieren den verkehrsreichsten August aller Zeiten verzeichnet. Das würde einem Anstieg von 1,2 Prozent gegenüber dem Monat vor der Pandemie 2019 entsprechen, wie das Online-Portal Ex-Yu-Aviation berichtet. Die Gesamtzahl der gewerblichen Flugbewegungen lag bei 1.785. Von Januar bis August wurden in der nordmazedonischen Hauptstadt exakt 1.389.807 Reisende abgefertigt. Das Vorkrisen-Niveau sei damit aber noch nicht erreicht, unter dem Strich betrage der Rückgang minus 11,2 Prozent im Vergleich zu 2019. Der starke Aufschwung bei den Passagierzahlen sei durch Wizz Air, die ihr gesamtes Streckennetz ab Skopje wiederhergestellt hat, sowie durch eine erhöhte Anzahl von Charterflügen begünstigt worden.

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Air Baltic kündigt 18 neue Strecken ab Riga, Tallinn und Vilnius an

Die lettische Fluggesellschaft hat heute ihren Flugplan für die kommende Sommersaison veröffentlicht, die Ende März 2023 beginnt. Sie plant für nächstes Jahr die Aufnahme von 18 neuen Strecken aus dem Baltikum. Für die kommende Sommersaison plant Air Baltic die Aufnahme von insgesamt 18 neuen Strecken – zehn ab Riga und jeweils vier ab Tallinn und Vilnius. Ab Riga nimmt die lettische Airline die Städte Istanbul, Hannover Bukarest, Porto, Burgas, Bilbao, Tivat, Yerevan, Belgrad und Baku in den Sommerflugplan auf. Daneben fliegen die Maschinen von Air Baltic im nächsten Sommer ab Tallinn neu nach Split, Dubrovnik, Rhodos und Heraklion. Schließlich komplettieren die neuen Routen ab Vilnius nach Malaga, Palma de Mallorca, Nizza und Heraklion den Ende März 2023 startenden Sommerflugplan. Außerdem wird die Fluggesellschaft die Flugfrequenzen auf beliebten Strecken ab Riga wie Barcelona, Lissabon, Rom und anderen erhöhen. „Dies ist die größte Anzahl neuer Strecken in einer einzigen Saison, die wir bei Air Baltic je erlebt haben. Wir engagieren uns weiterhin für unsere baltischen Heimatstädte und die Verbesserung der Verbindungen von und nach der Region. Wir freuen uns, das Flugangebot in der nächsten Sommersaison sowohl durch neue Strecken als auch durch die Erhöhung der Flugfrequenzen auf unseren bestehenden Freizeit- und Städtereisenrouten zu erweitern“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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Österreichs neue Luftfahrtstrategie: Ein dickes Buch mit vielen Fragezeichen

Das österreichische Verkehrsministerium (BMK) hat vor wenigen Tagen die so genannte „Luftfahrtstrategie 2040+“ veröffentlicht. Das äußert umfangreiche Dokument soll der heimischen Branche die Richtung weisen. Allerdings weist es in einigen Bereichen äußerst ideologische Gedanken zu Gunsten des Eisenbahnverkehrs auf. Ebenso bemerkenswert ist, dass Austrian Airlines in vielen Bereichen der behördlichen Unterlage nicht nur äußerst prominent erwähnt wird, sondern sich auch Formulierungen finden, mit denen der Carrier in der Öffentlichkeitsarbeit aktiv ist. Beispielsweise wird die AUA wiederholt vom BMK als „Home Carrier“ bezeichnet. Diese Wortwahl verwendet die Fluggesellschaft auch selbst in Werbespots und Medienmitteilungen. In diesem Artikel werden einige Passagen aus der weit über 100 Seiten starken „Luftfahrtstrategie 2040+“ gleichermaßen wie Erklärungen des Verkehrsministeriums und gegebenenfalls auch Austrian Airlines zitiert. So manche Formulierung ist ohne weitere Erklärung nur schwer verständlich einzuordnen. Keine Antwort darauf wie viel das Dokument gekostet hat Im Vorwort der Strategie schreibt Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) unter anderem: „Das Mobilitätssystem der Zukunft muss bequem, leistbar und klimafreundlich sein. Es ist klar, dass die Luftfahrt auch in Zukunft ein wesentlicher Teil des internationalen Verkehrs sein wird (…) ‚Vermeiden, Verlagern, Verbessern‘“. Auf die Frage wie sich dies mit dem Leuchtturmprojekt „Mindestpreise für Flugtickets“ unter einen Hut bringen lässt, antwortete das Verkehrsministerium: „Vorgesehen ist eine Regelung, durch die Ticketpreise zumindest die passagierbezogenen Steuern und Gebühren abdecken müssen, also zumindest nicht mehr unter diesem Teil der anfallenden Kosten liegen. Dies macht derzeit je nach Flughafen ungefähr 40 Euro aus.“ Das Motto „Vermeiden, Verlagern Verbessern“ ist laut Ministerium wie folgt zu verstehen: „Unter

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Kanada verabschiedet sich von sämtlichen CoV-Einreiseauflagen

Das im Süden an die USA angrenzende nordamerikanische Land setzt seinen Plan in die Realität um: Kanada schafft die verbliebenen Corona-Einreisebeschränkungen ab dem 1. Oktober endgültig ab. Bislang war der Nachweis über einen vollständigen Corona-Impfschutz zwingende Voraussetzung, um die kanadische Grenze überqueren zu dürfen. Ab dem kommenden Samstag müssen Ankommende kein solches Dokument mehr vorlegen, auch ein negativer Testbescheid ist nicht mehr notwendig. Zudem entfalle auch die Pflicht, sich vor der Einreise online über eine Corona-App registrieren zu müssen, wie das Online-Portal Reisevor9 berichtet. Im Fall einer Infektion sind auch Quarantäne und Isolation nicht mehr Pflicht, sondern freiwillig. Innerhalb Kanadas werden die Vorgaben für Reisende ebenfalls gelockert. Wer öffentliche Verkehrsmittel wie Züge und Flugzeuge nutzt, muss den Mund-Nase-Schutz ab Oktober nicht mehr verpflichtend tragen. Die Behörden empfehlen Reisenden jedoch ausdrücklich das freiwillige Aufsetzen der Maske. Nach Aussage von Kanadas Gesundheitsminister sei in dem nordamerikanischen Land das Schlimmste überstanden. Die letzte Pandemiewelle, ausgelöst durch die Corona-Subvarianten BA.4 und BA.5, habe nach aktuellen Hochrechnungen ihren Höhepunkt überschritten und die Infektionszahlen seien wieder rückläufig.

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Wechsel im Vorsitz des Aufsichtsrats der Flughafen Hamburg GmbH

Nach sieben Jahren hat August Wilhelm Henningsen den Vorsitz des Aufsichtsrats der Flughafen Hamburg GmbH abgegeben. Seine Nachfolge hat Andreas Rieckhof, Staatsrat der Hamburger Behörde für Wirtschaft und Innovation, angetreten. Rieckhof war bereits seit 2015 im Aufsichtsrat tätig, unter anderem als Vorsitzender des Planungs- und Bauausschusses. August Wilhelm Henningsen war zum 1. Oktober 2015 Mitglied im Aufsichtsrat der Flughafen Hamburg GmbH geworden und hatte gleichzeitig den Vorsitz übernommen. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Lufthansa Technik AG in Hamburg führte den Aufsichtsrat des Flughafens in einer Zeit, die von Veränderungen geprägt ist – dazu gehörte zuletzt die Corona-Pandemie als bisher schwerste Krise in der Geschichte der Luftfahrtbranche. „Wir danken August Wilhelm Henningsen für sein beispielloses, langjähriges Engagement für den Flughafen und den gesamten Luftfahrt-Standort Hamburg. In besonders schwierigen Zeiten hat er die Geschicke des Aufsichtsrats stets mit profundem Sachverstand, dem nötigen Mut für innovative Entscheidungen und einem großen Herz für die Luftfahrt geführt. Mit seiner Expertise hat er dazu beitragen, Hamburg Airport für die kommenden Herausforderungen zu rüsten“, so Michael Westhagemann, Senator für Wirtschaft und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg, als Vertreter der Mehrheitseignerin der Flughafen Hamburg GmbH. „Gleichzeitig freuen wir uns, dass mit Staatsrat Andreas Rieckhof ein versierter Begleiter des Hamburger Flughafens die Amtsnachfolge übernommen hat. In seinen bisher sieben Jahren im Aufsichtsrat hat er die positive Entwicklung des Standorts bereits maßgeblich mitgeprägt, unter anderem als Vorsitzender des Planungs- und Bauausschusses. Nun hat er in sehr dynamischen Zeiten das Steuer im Aufsichtsrat übernommen.“ Neben August Wilhelm Henningsen sind Ralf Staak

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