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KLM erhält World Class Award

Die Fluggesellschaft wurde mit dem APEX World Class Award 2022 in Bereichen wie Sicherheit, Wohlbefinden und Nachhaltigkeit ausgezeichnet. “Wir fühlen uns geehrt und sind stolz, diesen World Class Award zu erhalten. Wir haben in den letzten zwei Jahren alles daran gesetzt, unsere Passagiere so sicher, nachhaltig und komfortabel wie möglich zu befördern – vom Reisebeginn bis zur Ankunft am Zielort. Dass unsere Passagiere dies so sehr schätzen, macht diese Auszeichnung zu etwas ganz Besonderem. Diese Auszeichnung ist vor allem ein großes Kompliment an all unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in dieser schwierigen Zeit mit großem Engagement und Leidenschaft weitergearbeitet haben“, so Boet Kreiken, Executive Vice President Customer Experience KLM.

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Alltours verlängert Aktion „Flexibel buchen“

Der Reiseveranstalter setzt seine Aktion „Flexibel buchen“ für die aktuelle Wintersaison 2021/22 und die Sommersaison 2022 fort. Kunden des Reiseveranstalters können somit weiterhin ihren Urlaub flexibel und ohne finanzielles Risiko buchen, so das Unternehmen. Für diejenigen, die bis zum 31. Januar 2022 eine Klassik-Reise (inklusive Individualreisen) buchen, gelten also folgende Regelungen: Für Abreisen bis zum 30.04.2022 gibt es eine kostenlose Stornierungs und Umbuchungsmöglichkeit bis sieben Tage vor planmäßiger Abreise. Darüber hinaus gibt es diese Möglichkeiten auch für Abreisen vom 1. Mai bis 31. Oktober 2022, hier gelten jedoch jeweils andere Fristen. Während eine kostenfreie Stornierung bis 21 Tage vor der Abreise erfolgen kann, ist eine Umbuchung nur bis 14 Tage vor Reiseantritt möglich.

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Fraport und TAV erhalten Zuschlag für neue Betriebskonzession am Flughafen Antalya

Mit einem Gebot von insgesamt 7,25 Milliarden Euro haben die Fraport AG und ihr Partnerunternehmen TAV Airports Holding in einem Bieterverfahren den Zuschlag für die neue Konzession zum Betrieb des türkischen Flughafens Antalya erhalten. Vorbehaltlich der Genehmigung der Wettbewerbsbehörde und der zuständigen türkischen Flughafenbehörde soll die Unterzeichnung des neuen Konzessionsvertrags im ersten Quartal 2022 erfolgen. Die Konzession umfasst den Betrieb der Terminals und anderer landseitiger Infrastruktur, darunter Retail-Flächen, das Parkierungs­management und die Passagierkontrollen. Die operative Betriebszeit unter dem neuen Vertrag beginnt Anfang 2027, nach Ablauf der bestehenden Konzession und beträgt 25 Jahre. Mit dem Vertrag verpflichtet sich das Betreiberkonsortium dazu, verschiedene Infrastrukturprojekte am Flughafen noch vor Beginn der operativen Betriebszeit umzusetzen. Dazu zählen etwa der Ausbau von Terminal 2 und des Inlandsterminals sowie die Schaffung neuer VIP-Bereiche. „Wir haben das Bieterverfahren mit einem überzeugenden Gebot für uns entschieden, aber auch dank unseres langjährigen Erfolgs beim Betrieb und der Weiterentwicklung des Flughafens Antalya zu einem der weltweit führenden touristischen Drehkreuze“, sagt der Vorstandsvorsitzende der Fraport AG, Stefan Schulte. „Gemeinsam mit unserem Partner TAV wollen wir in den kommenden Jahrzehnten unser Engagement am Flughafen Antalya in den Bereichen Kundenservice, operative Exzellenz und Innovation fortsetzen.“ Die Fraport AG ist bereits seit mehr als zwei Jahrzenten am Standort Antalya aktiv.

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Neustart für Satellitengebäude am Münchner Flughafen: Erster Abflug nach Miami

Nach 20 Monaten pandemiebedingten Stillstands wurde heute der Satellit des Terminals 2 am Münchner Flughafen erstmals wieder für die Abfertigung von Flügen zwischen München und den USA genutzt. Der Airport und die Lufthansa, die das Terminal 2 und das dazugehörende Satellitengebäude gemeinsam betreiben, gewinnen dadurch fünf zusätzliche Flugzeug-Abstellpositionen direkt am Gebäude und fünf zusätzliche Gates für das Boarding der Passagiere. Damit die Fluggäste ihre Gates im Satellitengebäude schneller erreichen können, wurde auch das unterirdische Personentransportsystem, mit dem das Terminal 2 und der Satellit verbunden sind, wieder in Betrieb genommen. Das Beitragsbild zeigt das erste Boarding im Satellitengebäude nach Monaten des Stillstands – Passagiere des Lufthansa-Flugs LH 460 kurz vor ihrem Abflug nach Florida.

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AUA fliegt ab Jänner dreimal wöchentlich nach Cancún

Schon nach kurzer Zeit im Streckennetz wird die Direktverbindung ins mexikanische Cancún mit einem zusätzlichen wöchentlichen Flug aufgestockt. Ab dem 25. Jänner 2022 fliegt der Homecarrier neben den bisherigen Verbindungen am Donnerstag und Sonntag im Rahmen des Winterflugplans auch dienstags ins sonnige Mexiko. Bereits zuvor wurde das Cancún-Angebot aufgrund der hohen Nachfrage während der Weihnachtsferien zwischen 19. Dezember und 9. Jänner auf zehn statt sieben Roundtrips aufgestockt. Die neueste Destination im Austrian-Streckennetz wird mit einer Boeing 777 bedient und fliegt bis zu 306 Passagiere direkt ab Wien an die Karibikküste Mexikos. AUA-Kunden können zwischen den Buchungsklassen Economy, Premium Economy und Business Class wählen.

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AUA-Vorstand Trestl hofft auf baldige Mindestpreise für Flugtickets

Die Omikron-Corona-Mutation bereitet auch dem Führungsteam von Austrian Airlines Kopfzerbrechen. Vertriebsvorstand Michael Trestl kritisiert, dass einige Länder wieder Reiseverbote erlassen, obwohl man virologisch noch nicht viel weiß. Im Gespräch mit der Tageszeitung Kurier malt er auch den Worst-Case, an den man “jetzt einmal nicht denken” solle an die Wand. Wenn die USA ihre Grenzen erneut schließen und auch innerhalb der EU die Grenzen wieder dicht gemacht werden, dann würde dies Austrian Airlines “in der Entwicklung um 14 bis 18 Monate zurückwerfen.”  Landeverbote sind, so Trestl, nicht der richtige Weg. “Die Leute suchen andere Wege, über Istanbul, Dubai, Abu Dhabi etc. Am Flughafen Wien werden Umsteige-Flüge zwar stärker kontrolliert, aber das ist sehr schwierig. Verständlich, dass die Politik so reagiert, doch die Variante verbreitet sich trotzdem. Und die Rückreise für Österreicher wird unheimlich erschwert”, so der Manager gegenüber dem Kurier. Angesprochen darauf, ob der jüngste Österreich-Lockdown Auswirkungen auf die Buchungszahlen hat, antwortete Michael Trestl, dass man in Europa derzeit einen Rückgang um zehn bis 15 Prozent verzeichne. Das hat auch Auswirkungen auf die Durchführung der Flüge, denn das AUA-Vorstandsmitglied bestätigt auch, dass oftmals Frequenzen zusammengelegt werden. “Wir versuchen, den Flugplan so stabil wie möglich zu halten. Das gelingt uns großteils, es gibt nur vereinzelt Anpassungen. Da legen wir bei mehreren täglichen Frequenzen Flüge zusammen, aber die Reisenden können immer noch täglich fliegen”, so der Manager gegenüber dem Kurier. Schub bei Privatreisen, Business Traveller noch zurückhaltend Der Sommer 2022 soll im Bereich der Privatreisen gut gelaufen sein, denn laut Trestl lag man

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Westbahn muss Start der München-Züge verschieben

Eigentlich wollte die österreichische Eisenbahngesellschaft Westbahn ab dem 12. Dezember 2021 die bestehende Strecke zwischen Wien und Salzburg bis München verlängern. Daraus wird – zumindest vorläufig – nichts, denn die Stadler-Garnituren haben in Deutschland noch keine Zulassung. Angestrebt wird nun die Aufnahme der München-Fahrten per April 2022. Zunächst sollen dann vier tägliche Kurspaare angeboten werden. Im August 2022 will die Westbahn auf sechs tägliche Verbindungen aufstocken. Auf Anfrage bestätigte eine Sprecherin die Pläne und sagte:  “Die Aufnahme der durchgehenden Verbindungen nach München verschiebt sich. Grund dafür ist, dass der Hersteller unserer Züge (Stadler) die Zulassung für Deutschland nicht rechtzeitig abschließen konnte. Wir schätzen die Situation aktuell so ein, dass wir im April mit den Verbindungen bis in die bayerische Landeshauptstadt starten werden.” Im Gegensatz zu Mitbewerbern will die Westbahn zwischen Salzburg und München-Ost keinen Zwischenstopp einlegen. Das hat zur Folge, dass dem aktuellen Planungsstand nach die Reisezeit zwischen Wien-Hütteldorf und München-Ost rund drei Stunden und 43 Minuten betragen wird. Ab dem zuletzt genannten Bahnhof bietet die Deutsche Bahn AG hochfrequente S-Bahn-Anschlüsse an den Flughafen München an. Für Inhaber des österreichischen Klimatickets könnte Fliegen ab München – trotz der Anfahrtszeit – attraktiver werden, denn bis zur Staatsgrenze gilt die Netzkarte. Somit ist nur für den deutschen Streckenanteil sowie die S-Bahn ein Fahrschein zu lösen. Die Westbahn will jedenfalls den Fahrscheinverkauf für die München-Strecke voraussichtlich im März 2022 aufnehmen. Der vorläufige Fahrplan ist unter diesem Link als PDF bereitgestellt.

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Air Astana fliegt ab Mitte Dezember wieder nach Neu-Delhi

Die nationale Airline Kasachstans nimmt die indische Hauptstadt Neu-Delhi wieder in ihren Flugplan auf. Ab dem 16. Dezember 2021 startet Air Astana dreimal pro Woche mit einem Airbus A320 von Almaty nach Neu-Delhi. Die Flüge finden jeweils dienstags, donnerstags und samstags statt. Nach Abflug in Almaty morgens um 7:50 Uhr erreicht die Maschine die indische Millionenmetropole um 11:10 Uhr Ortszeit. Der Rückflug startet um 12:20 Uhr und landet in Almaty um 16:40 Uhr. Die Flugzeit beträgt jeweils 3:50 Stunden. Der Carrier betreibt eigenen Angaben zufolge eine der jüngsten Flotten weltweit mit 35 Flugzeugen, darunter Boeing 767, Airbus A320/A320neo, Airbus A321/A321neo/A321LR und Embraer E190-E2.

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Betriebsfeuerwehr am Flughafen Wien bekommt neuen Ladekran

Der Palfinger PK 135.002 TEC7-G steht ab sofort bei der Flughafen Wien-Feuerwehr im Einsatz. Der neue Ladekran überzeugt insbesondere durch das hervorragende Verhältnis von Hubleistung zu Eigengewicht. Doch auch sonst kann das neue Fahrzeug mit zahlreichen technischen Details aufwarten: Der Kran wird von einem 480 PS Motor mit automatisiertem Schaltgetriebe angetrieben, erreicht eine Arbeitshöhe von 35 Meter, besitzt eine Bergwinde mit einer Zugkraft von 20 Tonnen im einfachen Zug und kann wahlweise als Plateau-Lkw, Sattelzugmaschine oder im Windenbetrieb eingesetzt werden. „Auch in Zeiten von COVID-19-Pandemie und Lockdown muss ein sicherer Flughafenbetrieb gewährleistet sein. Bei der Flughafen Wien-Feuerwehr setzen wir dafür neben top ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch auf modernste Ausrüstung. Mit dem neuen Palfinger Ladekran erweitern wir jetzt unsere Einsatzflotte. Unsere Feuerwehr steht damit auch weiterhin perfekt ausgestattet für alle Notfälle bereit“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. Insgesamt umfasst die Flughafen Wien-Feuerwehr rund 120 Feuerwehrmänner und -frauen, sowie neun Notfallsanitäter. Mindestens 18 Feuerwehrleute, zwei Notfallsanitäter und ein Notarzt sind dabei jeden Tag rund um die Uhr im Dienst, um im Einsatzfall bereit zu stehen und den Firmenbetrieb störungsfrei zu halten. Dazu stehen ihnen derzeit rund 45 Feuerwehrfahrzeuge, Anhänger und Sondergeräte wie Flughafenlöschfahrzeuge, Notarztwagen, Rettungstreppe, Hubsteiger, Container Bergegeräte und anderes Equipment zur Verfügung.

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Neuer MGL-Geschäftsführer tritt Dienst an

Heute hat Andreas Ungar seinen ersten Arbeitstag als neuer Geschäftsführer des Flughafens Mönchengladbach (MGL). Damit ist die Führungsriege neben Geschäftsführer Ulrich Schückhaus und Prokurist David Bongartz wieder komplett. Ungar folgt auf Franz-Josef Kames, der bereits Ende März in den Ruhestand gegangen ist. Bei der Vertragsunterzeichnung im Juni dieses Jahres sagte er: „Ich freue mich auf die neue spannende Aufgabe in Mönchengladbach. Der Flugplatz MGL ist mit seinen bewährten Geschäftsfeldern als Ausbildungs-, Wartungs- und Eventstandort gut aufgestellt.” Gleichzeitig besitze der MGL aufgrund der hervorragenden infrastrukturellen Ausstattung und einer hohen Flexibilität enormes Potenzial, um wegweisende Entwicklungen in der Luftfahrt voranzutreiben und für die Allgemeine Luftfahrt noch attraktiver zu werden.  „Genau das werden wir jetzt gemeinsam und mit Verve angehen – den Flughafen als Innovations- und Wachstumsmotor für Mönchengladbach weiterentwickeln”, ergänzt Schückhaus. Er ist froh, einen erfahrenen Manager und ausgewiesenen Flugplatz-Experten in der Geschäftsführung an seiner Seite zu haben. Ungar wird für das operative Geschäft des Flughafens zuständig sein und auf dieser Position analog zu anderen städtischen Gesellschaften zunächst für fünf Jahre bestellt. Der Mittdreißiger war zuvor Betriebsleiter und Geschäftsführer der Sicherheitsdienste am Flughafen Münster/Osnabrück und zusätzlich davor lange Jahre als technischer Leiter, Verkehrsleiter und Prokurist in verantwortlicher Position am Flughafen Rostock-Laage tätig.

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