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Vienna Airport FBO bekommt neue Chefin

Mit Wirksamkeit zum 1. Jänner 2004 bekommt das Handlingunternehmen Vienna Airport FBO mit Alexandra Schellhorn eine neue Chefin. Sie übernimmt damit die Leitung über die Business- und General Aviation Services und das VIP-Terminal gemeinsam mit Christoph Schmidt.  Der bisherige Geschäftsführer, Michael Zach, bekommt innerhalb des FWAG-Konzerns eine neue Aufgabe, denn er wird künftig den Bereich Bodenabfertigung komplett verantworten. „Alexandra Schellhorn ist seit 18 Jahren am Airport tätig und verfügt über umfassende Leitungserfahrung im Flughafenbetrieb und im Management komplexer Aufgabenstellungen. Sie hat sich aus einer Vielzahl an Bewerberinnen und Bewerbern im Rahmen eines extern begleiteten Auswahlverfahrens als die beste Neubesetzung der Geschäftsführung der Vienna Airport FBO erwiesen. Wir wünschen ihr bei ihrer neuen beruflichen Herausforderung alles Gute“, so die Flughafen Wien-Vorstände Julian Jäger und Günther Ofner. 

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Quartalszahlen: AUA kritisiert „überdurchschnittlich hohe Inflation in Österreich“

Auch im dritten Quartal des laufenden Jahres konnte Austrian Airlines von stark erhöhten TIcketpreisen bei gleichzeitig hoher Nachfrage profitieren. Der Carrier erzielte ein Adjusted-Ebit in der Höhe von 129 Millionen Euro. An Bord waren 4,5 Millionen Fluggäste.  Mit einem Umsatz von 741 Millionen Euro lag das dritte Jahresquartal 8% über dem Niveau des Vorjahres (Q3 2022: 687 Millionen Euro). Sowohl die Gesamterlöse (762 Millionen Euro) als auch die Gesamtaufwendungen (633 Millionen Euro) lagen mit 6% bzw. 4% knapp über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres (Gesamterlöse Q3 2022: 719 Millionen Euro, Gesamtaufwendungen Q3 2022: 609 Millionen Euro). Das bereinigte Betriebsergebnis (Adjusted EBIT) liegt mit 129 Millionen Euro um 17% über dem Vorjahresquartal (Q3 2022: 110 Millionen Euro).  Mit knapp 4,5 Millionen Fluggästen beförderte Austrian Airlines so viele Passagiere wie im Vergleichsquartal 2019. Die 65 Maschinen der Austrian Bestandsflotte waren zu durchschnittlich 87,7% ausgelastet und hoben mit einer Regelmäßigkeit von 99,3% ab. Erstmals nach der krisenbedingten natürlichen Fluktuation stieg der Personalkörper der rot-weiß-roten Airline wieder auf knapp über 6.000 Mitarbeiter.  Austrian Airlines betrachtet die in Österreich – im direkten Vergleich mit anderen EU-Staaten – überdurchschnittlich hohe Inflation auch als Problem. „Wir stehen im unmittelbaren Wettbewerb mit Europa und der Welt. Die weiterhin überdurchschnittlich hohe Inflation in Österreich schlägt über Indexierung und Lohnabschlüsse inzwischen voll in alle Bereiche unserer Kostenstruktur durch und wird uns im kommenden Jahr noch härter treffen”, erklärt CEO Annette Mann. „Zusätzlich werden Alleingänge Europas in Klimafragen das Drehkreuz Wien gegenüber Nicht-EU-Hubs ab 2025 weiter benachteiligen. Es wird daher erhebliche politische

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DHL hat ersten B767-Frachter in Österreich registriert

Die österreichische Frachtfluggesellschaft DHL Air Austria hat kürzlich die erste Boeing 767F übernommen und im Luftfahrtregister der Alpenrepublik eingetragen. Aus dem von der Austro Control geführten Register geht hervor, dass die Maschine die Registrierung OE-LYA trägt. Das Flugzeug war vormals als G-DHLN für DHL Air UK im Einsatz. Seit 13. Oktober 2023 ist es unter österreichischer Zulassung hauptsächlich von/nach Leipzig/Halle im Einsatz.

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Wien-Berlin: Austrian Airlines möchte Boeing 777-200ER nutzen

Die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines wird im ersten Quartal eine Änderung der Strecke Wien-Berlin vornehmen. Konkret sollen auf dieser Strecke Boeing 777-200ER-Flugzeuge angewendet werden. Der österreichische Nationalcarrier Austrian Airlines wird im ersten Quartal 2024 eine Änderung im Flugplan auf der Strecke zwischen Wien und Berlin realisieren. Die Airline plant konkret auch Boeing 777-200ER-Flugzeuge zur Flugbewältigung einzusetzen. Dieser Flugplanänderung soll vom 8. Jänner bis zum 4. März 2024 anhalten, so das Portal Aero Routes. Die Boeing-Flugzeuge sollen jeweils montags Flüge der Strecke Wien-Berlin bewältigen.

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Messebetreiber RX Global will sich aus Österreich zurückziehen

Das international tätige Veranstaltungsunternehmen RX Global prüft den Rückzug aus Österreich. Unter anderem ist man in der Alpenrepublik als Betreiber der Messen in Wien und Salzburg aktiv. Vormals war das Unternehmen unter dem Namen „Reed Messe“ bekannt. Zum bevorstehenden Verkauf, von dem die Aktivitäten in Deutschland nicht betroffen sein sollen, teilte RX Global wie folgt mit: „RX Global hat seine Geschäftsaktivitäten in Österreich evaluiert und beschlossen, Optionen für einen Ausstieg aus dem österreichischen Markt zu prüfen. Dieser Markt erholt sich langsamer als erwartet. RX geht davon aus, dass eine neue Eigentümerschaft die besten Voraussetzungen für Wachstum des Geschäfts in Österreich bietet. Derzeit beginnen Vorbereitungen für einen Verkaufsprozess in Österreich, der mehrere Monate in Anspruch nehmen kann. Deutschland bleibt ein strategischer Schlüsselmarkt für RX“.

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ACA: „Behörden müssen Verantwortung für Flüge in Krisengebiete übernehmen“

Die österreichische Pilotenvereinigung ACA erinnert daran, dass man seit vielen Jahren empfiehlt, dass Flüge in Krisengebiete nach Möglichkeit verhindert werden müssen. Darunter fallen nicht nur Starts und Landungen in solchen Regionen, sondern auch Überflüge. Auch diese müssten diesen Sicherheitsvorkehrungen entsprechen. Gemeinsam mit dem europäischen Dachverband ECA fordert die ACA, dass es im Idealfall ein unabhängiges Risk-Assessment einer EU-Behörde gibt, die den betroffenen Luftraum für ‚gesperrt‘ erklärt. So gehen die Vereinigten Staaten etwa mit Krisengebieten um. Leider gibt es bis heute keine diesbezügliche Stelle oder Behörde. Die Austrian Cockpit Association fordert daher, dass die nationalen Behörden Verantwortung übernehmen sollen und klare Vorgaben machen sollen. Derzeit ist es so, dass – abgesehen von wenigen Ausnahmen – die Entscheidung, ob in solche bzw. über solche Gebiete geflogen wird, fast ausschließlich bei der jeweiligen Fluggesellschaft liegt. „Zu den Aufgaben der Staaten zählt, dass es adäquate Reisewarnungen gibt. Außerdem sollten Flugverbotszonen oder -Beschränkungszonen veröffentlicht werden. Das Risk-Assessment dafür sollte unter Zuhilfenahme von Experten aus Pilotenverbänden und Airlines erstellt werden“, erklärt Flugkapitän Sebastian Feiner, ACA Security Experte. So lange Flüge noch durchgeführt werden, müssen die Crews rechtzeitig und regelmäßig mit den bestmöglichen Sicherheitsinformationen versorgt werden. Der Commander eines Fluges hat die finale Entscheidung über die Durchführung zu treffen. Seine Einschätzung darf auf keinen Fall vom Management einer Airline hinterfragt oder gar missachtet werden. Feiner weiters: „Der Abschuss der MH17 über der Ukraine im Jahr 2014 ist uns Flight Crews noch im Gedächtnis. Es sollten geeignete Vorkehrungen getroffen werden, damit solche Katastrophen nie mehr passieren.“

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Steige auf zu neuen Höhen: Entdecke Wien vom Himmel aus bei einem aufregenden Schnupperflug

Wien ist eine Stadt, die für ihre reiche Geschichte, fesselnde Architektur und kulturelle Pracht bekannt ist. Aber hast du dich jemals gefragt, wie diese bezaubernde Stadt aus der Vogelperspektive aussieht? Es gibt keinen besseren Weg, die atemberaubende Schönheit von Wien zu erleben, als durch einen Schnupperflug mit Flying Academy! Der Flug ist ein Abenteuer, das dir Erinnerungen fürs Leben bescheren wird. Das ultimative Abenteuer Stell dir vor, wie du über Wiens außergewöhnliche Wahrzeichen fliegst und siehst, wie die Donau sich durch die Stadt schlängelt und das prächtige Schloss Schönbrunn im Sonnenlicht glänzt. Ein Schnupperflug über Wien bietet dir die einzigartige Gelegenheit, die Stadt wie nie zuvor zu sehen. Ob du Einheimischer bist, der seine Heimatstadt aus einem neuen Blickwinkel sehen möchte, oder Besucher, der nach einem unvergesslichen Erlebnis sucht – der Schnupperflug ist das perfekte Abenteuer für alle. Safety first durch unsere Luftfahrtexperten Sicherheit hat in der Luftfahrt oberste Priorität, und die Schnupperflüge von Flying Academy sind keine Ausnahme. Du wirst in den sicheren Händen von erfahrenen und zertifizierten professionellen Piloten sein, die deine Sicherheit über alles andere stellen. Sie werden dich durch eine vorherige Flugbesprechung führen, um sicherzustellen, dass du dich mit dem Flugzeug und dem bevorstehenden Abenteuer wohl fühlst. Während des gesamten Fluges wirst du genau erleben, wie es sich anfühlt, ein Pilot zu sein! Eine Vielzahl von Routen zur Auswahl Eine der fantastischen Vorteile eines Schnupperfluges in Wien ist die Vielfalt der verfügbaren Routen. Du kannst dich dafür entscheiden, das Herz der Stadt zu erkunden und den

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Wien: Wieder Probleme und Verzögerungen beim neuen Fernbusterminal

Der geplante Fernbusterminal für Wien ist abermals ins Stocken geraten. Diesmal gibt es erhebliche Unstimmigkeiten zwischen der Wien Holding und der Investorengruppe DBR um Ariel Muzicant und Markus Teufel. Das städtische Unternehmen hat nun bekanntgegeben, dass der Vertrag aufgelöst wurde. Schon seit vielen Jahren ist man sich innerhalb der Politik einig, dass Wien wieder einen zentralen Fernbusbahnhof braucht. Es gibt allerdings erhebliche Abweichungen wo dieser denn errichtet werden soll. Einige sprechen sich für die so genannten Waldmanngründe in der Nähe des Hauptbahnhofs, wo die Österreichische Postbus AG bereits jetzt ein Busterminal betreibt aus. Andere wollen einen Neubau beim Verteilerkreis, aber die Stadt Wien hat im Jahr 2021 entschieden, dass dieser beim Stadion Center entstehen wird. Dort unterhält die Firma Geschwindl bereits jetzt einen kleinen Busterminal für den Fernverkehr. Einstiger zentraler Busbahnhof ist heute ein Shopping-Center Mehr oder weniger fix ist lediglich, dass die Postbus AG den Bestand beim Hauptbahnhof nicht mehr betreiben will, denn Eigentümer ÖBB riecht das Geld, denn man vermutet, dass man die bahneigenen Grundstücke gewinnbringend vermarkten und damit verbauen kann. Blaguss Reisen, Betreiber des Busbahnhofs unter der Autobahnbrücke in Erdberg, würde den Bestand nach der Eröffnung des Neubaus auflassen. Derzeit ist Erdberg nämlich jener Busbahnhof, der von den meisten Anbietern genutzt wird. Zunehmend entdeckt Flixbus zwar auch die Waldmanngründe für sich, denn dort ist das Ambiente allemal ansprechender als unter der A23-Brücke. Ein Nischendasein fristet der Standort Stadion Center, denn seit der Übernahme von Mein Fernbus durch Flixbus fahren hier nur noch wenige Busse, vorwiegend in Richtung

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Austrian Airlines bereitet Dreamliner-Einflottung vor

In Vorbereitung auf die bevorstehende Einflottung von Langstreckenflugzeugen des Typs Boeing 787-9 hat Austrian Airlines mit dem U.S.-amerikanischen Hersteller eine Vereinbarung für digitale Lösungen, um die Wartungsarbeiten zu unterstützen vereinbart. Unter anderem sind Airplane Health Management und Maintenance Performance Toolbox enthalten. Laut Mitteilung von Boeing soll die österreichische Lufthansa-Tochter bereits mit Service-Teams von Boeing zusammenarbeiten, um die Softwarelösungen einzuführen und das notwendige Ersatzteilinventar aufzubauen. Weiters wurden Verträge unterschrieben, die es Austrian Airlines ermöglichen auf das internationale Vertriebsnetz von Boeing zurückzugreifen. Dies ermöglicht, dass benötigte Ersatzteile und gegebenenfalls technische Unterstützung rasch in Anspruch genommen werden können. Austrian Airlines wird ab dem kommenden Jahr vorerst zehn B787-9 einflotten.

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Ethiopian Airlines hat Addis Abeba-Wien auf täglich aufgestockt

Seit Anfang Oktober 2023 verbindet das Star-Alliance-Mitglied Ethiopian Airlines die Flughäfen Addis Abeba und Wien täglich miteinander. Unternehmensangaben nach habe man auf die gestiegene Nachfrage reagiert. „Wir freuen uns, dass wir seit Oktober an sieben Tagen in der Woche zwischen Wien und Addis Abeba fliegen und unsere Passagiere mit mehr als 150 Destinationen weltweit verbinden können.“ Der Flug startet um 22:05 Uhr in Wien und erreicht Addis Abeba um 6:25 Uhr Ortszeit am nächsten Morgen. Dieser durchdachte Flugplan garantiert den Passagieren nicht nur eine nahtlose und komfortable Reise, sondern bietet auch eine wunderbare Gelegenheit für Reisende, die die pulsierenden Attraktionen Äthiopiens und die vielfältigen Wunder Afrikas erkunden möchten“, so Saba Gebremedhin Kassaye, General Manager von Ethiopian Airlines für Österreich und Osteuropa.

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