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Wien: Austrian Airlines fliegt neu nach Sevilla

Am Samstag, den 14. Oktober 2023, hat Austrian Airlines ab Wien-Schwechat die erste von insgesamt drei neuen touristischen Routen, die in der kalten Jahreszeit bedient werden sollen, aufgenommen. Es handelt sich um die spanische Destination Sevilla. Während des Winterflugplans wird die andalusische Hauptstadt jeweils dienstags und samstags von Austrian Airlines bedient, im Sommer wird die Verbindung auf drei wöchentliche Flüge erhöht. „Die steigende Nachfrage und das anhaltend hohe Reiseinteresse unserer Gäste sowohl im Sommer als auch im Winter zeigen, dass sie nach Erholung und Sonne das ganze Jahr über suchen. Aus diesem Grund haben wir unseren Winterflugplan gezielt um attraktive touristische Ziele erweitert, um die Reisewünsche unserer Passagiere zu erfüllen“, so Chief Commercial Officer Michael Trestl. Im Dezember 2023 wird Austrian Airlines wöchentliche Flüge in die finnische Stadt Rovaniemi aufnehmen. Im Rahmen des Charterprogramms hat man dann auch Kittilä im Portfolio, so das Unternehmen in einer Medienerklärung. „Die steigende Nachfrage und das anhaltend hohe Reiseinteresse unserer Gäste sowohl im Sommer als auch im Winter zeigen, dass sie nach Erholung und Sonne das ganze Jahr über suchen. Aus diesem Grund haben wir unseren Winterflugplan gezielt um attraktive touristische Ziele erweitert, um die Reisewünsche unserer Passagiere zu erfüllen. Die neuen Ziele in unserem Winterflugplan sind vielfältig und kontrastreich, um sicherzustellen, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Dadurch können wir unseren Gästen eine breite Palette an Reisezielen anbieten“, betont CCO Michael Trestl.

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Wien: Air Cairo stockt Marsa Alam und Hurghada auf

Die ägyptische Ferienfluggesellschaft Air Cairo beabsichtigt im Sommerflugplan 2023/24 häufiger zwischen Österreich und Ägypten zu fliegen. Betroffen sind die Ziele Hurghada und Marsa Alam. Die zuletzt genannte Destination hatte mal zuletzt einmal wöchentlich im Programm. Ab Anfang April 2024 will man auf zwei wöchentliche Umläufe verdoppeln. Hurghada soll ab 22. Juni 2024 täglich angesteuert werden. Zu Aufstockungen kommt es auch ab zahlreichen deutschen Airports.

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Wien: DDSG feiert 300.000 Fahrgäste

Die aus der Donaudampfschiffahrtsgesellschaft hervorgegangene DDSG Blue Danube hatte im bisherigen Jahresverlauf rund 300.000 Fahrgäste. Eigenen Angaben nach hat man mit der aus sieben Flussschiffen bestehenden Flotte eine neue Rekordauslastung erzielt. Dies soll sowohl den Linien- als auch den Charterverkehr auf der Donau betreffen. Am vergangenen Mittwoch wurde von der Geschäftsleitung und der Politik der Fahrgast Nummer 300.000, der in diesem Jahr an Bord eines DDSG-Schiffes gegangen ist, begrüßt. Die Dame legte mit dem knapp 30 Meter langen Schiff zur beliebten City Cruise ab, um an Bord des Schiffs eine kleine Auszeit vom Alltagsstress und das laue Herbstwetter an Deck zu genießen. Hanke, Fischer und Hanreich überreichten der Jubiläumspassagierin eine Jahreskarte, mit der sie an 364 Tagen im Jahr in Wien und der Wachau den Anker lichten oder auch zu einem Städtetrip in das benachbarte Bratislava (Slowakei) ablegen kann. Durch das anhaltend schöne Wetter, die hohen Nächtigungszahlen im Wiener Tourismus, zahlreiche Sonder- und Themenfahrten sowie die gute Auslastung im Chartergeschäft mit Firmen- und Weihnachtsfeiern erwartet die DDSG Blue Danube bis Jahresende noch mehr Passagiere als in den Jahren vor Ausbruch der Pandemie. Der bisherige Höchstwert an beförderten Fahrgästen wurde im Jahr 2019 mit etwas mehr als 306.000 Passagieren im Linien- und Ausflugsverkehr erreicht. „Die DDSG Blue Danube ist eine wertvolle Säule im touristischen Angebot Wiens und ein besonderes Freizeitangebot, das sich bei den Wienerinnen und Wienern steigender Beliebtheit erfreut. Immer mehr Einheimische entdecken die schönsten Seiten Wiens vom Fluss aus und genießen einen Kurzurlaub in der Region. Mit der Verbindung

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Flughafen Wien kritisiert VCÖ-CO2-Behauptungen

Der Verkehrsclub Österreich behauptet, dass in Österreich der von der Luftfahrt verursachte Kohlenstoffdioxidausstoß allein im ersten Halbjahr 2023 stark gestiegen wäre. Man vergleicht diese mit dem Jahr 2021, in dem vergleichsweise wenig geflogen wurde. Die Flughafen Wien AG kritisiert die Äußerungen heftig. In den letzten Jahren hat sich die Kommunikation des Verkehrsclub Österreich häufig mit jener von Umweltschutzorganisationen gedeckt. Der offiziell unabhängige Verein könnte sich durchaus daran angepasst haben, dass im Verkehrsministerium mit Leonore Gewessler nun eine Grüne das Sagen hat. Besonders heftig wird nämlich sowohl von der Politikerin, die gerne mit Privatjets unterwegs ist, als auch vom VCÖ die Luftfahrt kritisiert. Die Flughafen Wien AG ist der Ansicht, dass die Behauptung, dass die Fliegerei im ersten Halbjahr 2023 schon so viel Kohlenstoffdioxid wie im gesamten Jahr 2021 ausgestoßen habe, grob irreführend sein soll. Der VCÖ-Argumentation folgend hat die Zahl der Flugreisenden also deutlich stärker zugelegt als der CO-Ausstoß des Flugverkehrs – was den Erfolg der Klimaschutzbemühungen der Luftfahrt bestätigt. Die CO2-Emissionen des österreichischen Flugverkehrs machten 2018, also einem Jahr vor der Corona-Pandemie und mit einem ähnlichem Gesamtjahres-Passagieraufkommen wie heuer, laut Umweltbundesamt lediglich 0,16% der Gesamtemissionen in Österreich aus. Grundsätzlich ist zu den VCÖ-Aussagen auch festzuhalten, dass Vergleiche der von weltweit außerordentlich starken Verkehrsrückgängen geprägten Corona-Jahre 2020 und 2021 mit der Gegenwart insgesamt nicht besonders seriös sind. Alleine am Flughafen Wien ist das Passagieraufkommen nach der Coronakrise im ersten Halbjahr 2023 gegenüber 2022 um 44% gestiegen, während die Zahl der Bewegungen deutlich schwächer (um 27,5%) zugelegt hat. Umgelegt auf die

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Blaguss Reisen hat Flixbus-Strecke Wien-Klagenfurt aufgegeben

Der österreichische Busbetreiber Blaguss Reisen hat die unter der Marke Flixbus angebotene Verbindung zwischen Wien-Erdberg und Klagenfurt aus dem Programm genommen. Diese wurde vormals mehrmals täglich angeboten. Über Jahre hinweg konnte Blaguss Reisen auf dieser Route eine hohe Auslastung erzielen, denn die Flixbusse waren oftmals eine günstige Alternative zu den Österreichischen Bundesbahnen oder den Inlandsflügen von Austrian Airlines. Bis zum Ausbruch der Corona-Pandemie lief alles stabil und die Route wurde Jahr für Jahr ausgebaut. Mit dem Beginn der Krise musste man temporär einstellen und seit der Wiederaufnahme wurde das Vorkrisenniveau nie wieder erreicht. Zuletzt wurde maximal ein Flixbus-Kurs pro Tag angeboten. Dies hat auch zur Folge, dass in beiden Richtungen Reisen im doppelten Tagesrand nicht mehr möglich waren. Nun zog Blaguss Reisen auch diesem Kurspaar den Stecker, denn die innerösterreichische Fernbusstrecke wurde eingestellt. Dahinter steckt auch, dass sich die Nachfrage aufgrund des Umstands, dass man vom Klimaticket Österreich ausgeschlossen ist, nochmals verschlechtert hat. Viele potentielle Kunden, die über besagte Netzkarte verfügen, nutzen die Bahnverbindungen, die diese inkludiert sind. Die innerösterreichischen Fernbusverbindungen zwischen Wien und Klagenfurt sowie Graz-Flughafen Wien und Graz-Wien sind im Klimaticket Österreich nicht inkludiert. Während in Richtung Kärnten Blaguss Reisen der Konzessionär ist, werden die beiden anderen Strecken von Dr. Richard betrieben. Beide Gesellschaften nutzen die Marke Flixbus für den Vertrieb von Fahrscheinen. Schon vor einiger Zeit wurden die innerösterreichischen Fernbusse ab Salzburg und Linz nach Graz bzw. St. Michael aufgegeben. Dass die Flixbus-Strecken nicht im Klimaticket inkludiert sind, liegt nicht daran, dass Flixbus und/oder Blaguss bzw. Dr.

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Figlmüller eröffnet neue Bar am Flughafen Wien

Seit wenigen Tagen steht am Flughafen Wien-Schwechat mit der „Daily Bar“ ein neuer Gastronomiebetrieb zur Verfügung. Dieser bietet unter anderem Ausblick auf das Vorfeld des Airports. Zu finden ist das neue Lokal hinter der Sicherheitskontrolle bei den C-Gates, direkt gegenüber vom bereits erfolgreichen Airport-Konzept „Daily Roast“ von Figlmüller. Zur Eröffnung der neuen „Daily Bar“ steht gleichzeitig ein Jubiläum an, denn mittlerweile ist Wiens bekanntester Schnitzel-Gastronom seit 15 Jahren am Flughafen Wien vertreten. „Mit der „Daily Bar“ schaffen wir noch mehr Auswahl an hochwertiger Gastronomie am Flughafen Wien. Der heimischen Traditionsmarke Figlmüller ist die Umsetzung einer edlen Tagesbar hier perfekt gelungen. Seit 15 Jahren schon ist Familie Figlmüller fixer Bestandteil der Gastronomie am Standort und rechtzeitig zum 15-Jahres-Jubiläum eröffnen wir heute ein neues Airport-Konzept, das unsere gute Zusammenarbeit unterstreicht“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.

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Betriebsversammlung wirbelte AUA-Flugplan durcheinander

Am Samstag, den 14. Oktober 2023 musste Austrian Airlines aufgrund einer regulären Betriebsversammlung, die von den Arbeitnehmervertretern einberufen wurde, zahlreiche Flüge streichen. Die Konzernschwester Discover Airlines half mit einem Airbus A330 auf der Frankfurt-Strecke, die von vielen Umsteigern genutzt wurde, aus. Der Verkehrstag Samstag wird fast ausschließlich von Privatreisenden genutzt. Daher war der Unmut in Sozialen Medien wesentlich stärker als im Vorfeld bzw. während anderer Betriebsversammlungen der Austrian Airlines. Das Problem ist aber hausgemacht, denn Betriebsrat und Gewerkschaft haben die Zusammenkunft, die nicht nur ein gesetzliches Recht, sondern sogar eine gesetzliche Pflicht ist, schon länger angemeldet. Dazu kommt der Umstand, dass es die österreichische Lufthansa-Tochter in den letzten Monaten aufgrund von mutmaßlich kundenfeindlichem Verhalten im Falle von Flugunregelmäßigkeiten wiederholt in Konsumentenschutzsendungen im deutschsprachigen Raum geschafft hat. Kritisiert wird besonders der Umgang mit Passagieren bei erheblichen Verspätungen und/oder Ausfällen. Die jüngste Betriebsversammlung wurde am Samstag, den 14. Oktober 2023, ab 9 Uhr 00 im Office Park 3, der sich gegenüber der AUA-Zentrale am Flughafen Wien befindet, abgehalten. Offiziellen Angaben nach haben in etwa 700 Piloten und Flugbegleiter teilgenommen. Der Betriebsrat und die Gewerkschaft Vida haben die fliegenden Beschäftigten über aktuelle Themen informiert und mit diesen diese auch diskutiert. Gewerkschaftsangaben nach sprach man auch über den Umstand, dass die Arbeitsbelastung der Besatzungen weiterhin sehr hoch sein soll und gleichzeitig die starken Teuerungen so erhöhten Lebenskosten führen. Dem gegenüber steht, dass Austrian Airlines dank zum Teil exorbitant gestiegener Ticketpreise nicht gerade schlechte Einnahmen hat. Aus Arbeitnehmersicht soll hier eine Art Ungerechtigkeit bestehen. KV-Verhandlungen

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Wien: Wizz Air setzt Kuwait-City aus

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air wird die erst in diesem Jahr aufgenommene Nonstopverbindung zwischen Wien-Schwechat und Kuwait-Stadt über den Winter 2023/24 aussetzen. Der vorerst letzte Flug wird am 28. Oktober 2023 durchgeführt. Die Wiederaufnahme ist für den Sommerflugplan 2024 angekündigt. Derzeit ist geplant, dass ab 1. April 2024 wieder an den Verkehrstagen Montag und Freitag geflogen werden soll.

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City Airport Train stellt auf Stadler-Kiss-Triebzüge um

Der City-Airport-Train wird künftig mit Stadler-Kiss-Garnituren verkehren, denn beim schweizerischen Hersteller hat man drei fünfteilige Züge bestellt. Diese werden ab 2027 ausgeliefert und lösen die bisherigen lokbespannten Wägen ab. Pro Zug wird man künftig eine Kapazität für bis zu 300 Passagiere anbieten können. Die neuen Triebwägen werden es auf eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 200 km/h bringen, wobei dies wohl zwischen Wien-Mitte Landstraße und Flughafen Wien-Schwechat eher nicht ausgereizt werden kann. Offiziellen Angaben nach hat man momentan im Schnitt 4.000 Fahrgäste pro Tag. In den letzten 20 Jahren seit Betriebsaufnahme habe man es auf etwa 20 Millionen Passagiere gebracht. Der City Airport Train ist kein Bestandteil des Verkehrsverbunds Ostregion und auch mit dem Klimaticket ist keine freie Fahrt möglich. Es sind Fahrkarten zum Haustarif notwendig. Diese sind teurer als die Schnellbahn bzw. der Railjet. „Die neuen Züge sind besonders auf die Bedürfnisse von Flugreisenden zugeschnitten: für ihr Gepäck wird es ausreichend Ablageflächen geben, die Gänge sind breiter und es gibt durchgehend eine Erste Klasse-Bestuhlung mit extra breiten Sitzen.  Weiterhin gibt es auch einen gesonderten Sicherheitsbereich für das beim CAT City Check-In eingecheckte Gepäck. “, erläutern die CAT-Geschäftsführer Michael Forstner und Christoph Korherr. „Mit der deutlichen Kapazitätsaufstockung reagieren wir auf die in den letzten Jahren erfreulicherweise kontinuierlich steigende Zahl an Flugreisenden von und nach Wien, die den Komfort eines Flughafenexpresszuges mit internationalem Standard zu schätzen wissen. Beibehalten wird die Ausführung als Doppelstockwaggon, für die der CAT seit 20 Jahren bekannt und beliebt ist“, fügen die beiden CAT-Geschäftsführer hinzu. Das aktuellste Investment

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Wien Tourismus stellt Grätzel in den Fokus

In seinem Jahresthema 2024 „Heartbeat Streets“ stellt der WienTourismus Wiens Grätzel außerhalb des touristischen Zentrums in den Vordergrund seiner Marketing-Aktivitäten. Das Ziel: Die gesamte Stadt soll von touristischer Wertschöpfung profitieren, von Regionalpartnerschaften auch der Großraum Wien. Mithilfe von Wiens City Guide-App „ivie“ werden Gäste spielerisch angehalten, unbekannte Seiten der Stadt zu erkunden Wiens Grätzel pulsieren. Als Orte der Begegnung, des Austauschs und der Kreativität üben sie vermehrt Faszination auf Besucher der Stadt aus, die im postpandemischen Reisezeitalter authentische Erlebnisse und Begegnungen mit Originalen suchen. Davon hat Wien jede Menge zu bieten. Unter dem Motto „Heartbeat Streets“ bereitet der WienTourismus im kommenden Jahr elf besonderen Grätzeln, die unterschiedlicher nicht sein könnten, eine internationale Bühne – und bezieht dabei jene Menschen mit ein, die diese Stadtviertel prägen. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung in der Ottakringer Brunnenpassage stellten Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke und Tourismusdirektor Norbert Kettner den Bezirksvertretungen das strategische Konzept der „Heartbeat Streets“ vor. Dessen Ursprung findet sich in Wiens touristischer Strategie – der 2019 präsentierten Visitor Economy Strategie.

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