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Air Baltic: Paris, Amsterdam und Wien stark nachgefragt

Ab Riga waren laut Air Baltic im Mai 2023 die Destinationen Paris-Charles de Gaulle, Amsterdam und Wien besonders stark nachgefragt. Diese Ziele erfreuen sich sowohl bei Freizeit- als auch bei Geschäftsreisenden großer Beliebtheit. Neben diesen Zielen zählen auch die Air Baltic-Flüge nach London, Mailand, Berlin und Tampere zu den beliebtesten Strecken ab Riga im Mai. Der Carrier unterhält in Riga, Tallinn, Vilnius und Tampere stationierte Flugzeuge. Im Winter 2023/24 wird man auch in Las Palmas zwei Airbus A220-300 stationieren.

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Skytrax: Austrian Airline gewinnt Award „Best Airline Staff in Europe“

Während der Paris Air Show hat Austrian Airlines einen Skytrax-Award verliehen bekommen. Man wurde in der Kategorie „Best Airline Staff in Europe“ ausgezeichnet. In anderen Regionen gingen diese Awards beispielsweise an Delta Air Lines und All Nippon Airways.  Seites Austrian Airlines sieht man den Skytrax-Preis als Bestätigung dafür, dass es nach mehreren Krisenjahren wieder bergauf gehen würde. Es ist nicht das erste Mal, dass die Lufthansa-Tochter in dieser Kategorie gewinnen konnte. Insgesamt sieben Mal hat die österreichische Fluggesellschaft diese Auszeichnung bereits erhalten. Zuletzt erhielt man den Award im Jahr 2018 überreicht.  Wir sind alle sehr stolz darauf, dass wir zum Europameister in der Kategorie „Best Airline Staff“ ernannt wurden. Besonders nach den krisengebeutelten Jahren zeigt diese Auszeichnung, dass unsere Kunden unsere Professionalität schätzen und die Leidenschaft für Service und Gastfreundschaft spüren, die wir in unserem Unternehmen jeden Tag leben“, so Austrian Airlines CEO Annette Mann erfreut. „Dieser Preis ist ein starkes Signal für unser Unternehmen, intern sowie extern. Der diesjährige Gewinn hat eine ganz besondere Bedeutung für uns, er gibt uns Kraft und motiviert noch mehr, in der arbeitsreichen Sommersaison unser Bestes zu geben“.  Einst galten Skytrax-Awards als besonderes Prestige. Seit der Verleihung von fünf Sternen an Lufthansa, die zwischenzeitlich wieder entzogen wurden, haben diese Auszeichnungen stark an Glaubwürdigkeit eingebüßt. Einige Carrier verzichten mittlerweile darauf im Marketing auf ihre Skytrax-Preise hinzuweisen. Die Kranich-Airline erhielt seinerzeits die mittlerweile nicht mehr gültigen fünf Sterne hauptsächlich aufgrund einer Ankündigung die Langstrecken-Business-Class zu verbessern. Umgesetzt wurde diese jedoch nicht. Skytrax hat Lufthansa mittlerweile auf

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Österreich: Julian Jäger ist neuer AÖV-Präsident

Die Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen hat mit Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, einen neuen Präsidenten bekommen. Im Rahmen der turnusmäßigen Übergabe hat er seine Salzburger Kollegin Bettina Ganghofer abgelöst. Als Vizepräsident fungiert nun Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Linzer Airports.  Mit ihren Mitgliedern, den Flughäfen Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg und Wien, setzt die AÖV auf überregionale Zusammenarbeit und vertritt gebündelt die Interessen der österreichischen Verkehrsflughäfen. Klimaschutz, Digitalisierung und Innovation sowie die gemeinsame Weiterentwicklung von betrieblichen Abläufen haben dabei klare Priorität.  „Die Luftfahrt ist klar im Aufwind, die Menschen wollen reisen und das spiegelt sich in steigenden Passagierzahlen an den österreichischen Verkehrsflughäfen wider. Mit insgesamt 12,2 Mio. Fluggästen von Jänner bis Mai 2023 beträgt das Passagieraufkommen bereits knapp 90% vom Vorkrisenniveau 2019. Diese Entwicklung belegt die wichtige Rolle, die die österreichischen Verkehrsflughäfen als Wachstumsmotor für ihre jeweiligen Wirtschafts- und Tourismusstandorte und als leistungsfähige Passagier- und Frachtanbindung in die ganze Welt spielen. Digitalisierung, Innovation und Klimaschutz begleiten dieses Wachstum und die Airports setzen dafür zahlreiche Maßnahmen. Genauso wichtig ist aber auch ein starkes bundespolitisches Bekenntnis zu den Regionalflughäfen“, erklärt Julian Jäger, Präsident der AÖV und Vorstand der Flughafen Wien AG.  „Die Ambitionen der Flughäfen zur CO2-Neutralität fordern große Investitionsmaßnahmen, etwa in erneuerbare Energie aber auch in elektrisch- oder wasserstoffbetriebene Flughafenfahrzeuge. Wichtige Maßnahme ist auch die Bodenstromversorgung auf Flughafenvorfeldern. Diese Umstellungen verlangen den österreichischen Flughäfen ein großes Investitionsvolumen ab. Die öffentliche Hand muss Förderungsmaßnahmen zur Verfügung stellen, um den Transformationsprozess ausreichend voranzutreiben und zu unterstützen“, fordert Norbert Draskovits, Vizepräsident der AÖV und

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Tipp: Bewerbertag bei Austro Control

Die Austro Control befindet sich momentan wieder auf der Suche nach Personen, die sich für den Beruf des Fluglotsen interessieren. Dazu veranstaltet man am 24. Juni 2023 am Standort Schnirchgasse einen Informations- und Bewerbertag.  Wer sich für diesen verantwortungsvollen und abwechslungsreichen Job mit bezahlter Ausbildung und einem Einstiegsgehalt von 5.500 Euro interessiert, kann sich am 24. Juni direkt bei Austro Control in Wien informieren. 

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Zoll: Immer mehr Aufgriffe am Flughafen Wien

Die 81 Zöllnerinnen und Zöllner im Reiseverkehr am Flughafen Wien haben im Jahr 2022 45.000 Zollkontrollen durchgeführt und dabei mehr als 4.000 Aufgriffe verzeichnet. Spitzenreiter bei der beschlagnahmten Schmuggelware waren erneut Zigaretten, Lebensmittel und Schmuck. Am Flughafen Wien ist im Jahr 2022 nach den Jahren der Coronapandemie wieder weitgehend Normalbetrieb eingekehrt. Zwar wird im Vergleich zum Vorkrisenniveau (2019 zählte der Flughafen Wien rund 31,5 Mio. Passagiere) noch eine etwas geringere Zahl an Ein- und Ausreisenden verzeichnet, mit rund 23,6 Millionen Reisenden im Jahr 2022 hat sich das Passagieraufkommen gegenüber 2021 (rund 10,3 Mio.) aber mehr als verdoppelt. Das spiegelt sich auch in der Zahl der Aufgriffe wider: 2021 waren es bei rund 38.000 Kontrollen rund 3.000 Aufgriffe. Finanzminister Magnus Brunner: „Die Zoll-Bilanz des letzten Jahres am Flughafen Wien zeigt einen klaren Trend. Erneut steigt die Zahl der Schmuggelaufgriffe am größten Flughafens Österreichs wieder deutlich. Das war 2021 zu beobachten und hat sich 2022 verstärkt. Unsere Zöllnerinnen und Zöllner kontrollieren jedoch mit ihrer Erfahrung, mit Risikoanalysen und mit technischer und tierischer Unterstützung gezielt und äußerst erfolgreich, wie die Resultate des letzten Jahres zeigen. Die Arbeit ist für den Schutz der österreichischen Wirtschaft und Bevölkerung äußerst wichtig. Ich danke unseren Zöllnerinnen und Zöllnern für ihre professionelle und engagierte Tätigkeit“, so Finanzminister Magnus Brunner. Flughafen Wien-Vorstand Günther Ofner ergänzt: „Der Flughafen Wien ist wieder im Aufwind, die Passagierzahlen legen stetig zu. Umso wichtiger ist für uns die hohe Professionalität und Serviceorientierung der österreichischen Zollbehörden und ich bedanke mich bei allen Zollbeamtinnen und -beamten

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Wien: Touristik-Lehrlinge bei Emirates zu Gast

Die Fluggesellschaft Emirates hat am Flughafen Wien-Schwechat junge Touristiker empfangen und dabei unter anderem ein Flugzeug präsentiert. Die Veranstaltung richtete sich gezielt an Lehrlinge. In Kooperation mit der Wiener Berufsschule für Handel & Reisen bietet das Unternehmen Lehrlingen des 1. und 2. Lehrjahres die Möglichkeit, ihr Wissen und ihre Erfahrungen zu erweitern. Die Schüler bekommen nicht nur Einblick in den Flughafen Wien und die Vienna Lounge, sondern sammeln in einer Emirates Produktschulung und Coaching Session auch wertvolle Informationen und Erfahrungen für ihre Ausbildung. „Wir sind selbst weltweit laufend auf der Suche nach Kabinen- und Cockpitpersonal und verstehen die Problematik der Tourismusbrache daher gut,“ so Elisabeth Zauner, Country Managerin von Emirates Österreich. „Darum liegt es uns besonders am Herzen, regelmäßige Schulungen und Veranstaltungen sowohl für Neu- als auch Quereinsteiger und -einsteigerinnen anzubieten, und auch die Ausbildung an der Berufsschule für Handel & Reisen kontinuierlich zu unterstützen.“

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Therme Wien lockt mit vergünstigten Sommertarifen

Seit 1. Juni 2023 gilt in der Therme Wien ein vergünstigter Sommertarif. Dieser ist bis zum 31. August 2023 befristet und dürfte auch damit zusammenhängen, dass viele potentielle Besucher in der warmen Jahreszeit eher kühle Seen, Freibäder oder das Meer bevorzugen. Erwachsene zahlen im Aktionszeitraum 29,50 Euro pro Tag statt 35,50 Euro. Jugendliche müssen 19,70 Euro entrichten und für Kinder fallen 18,70 Euro an. Tarife für Kinder gelten vom 3. bis zum vollendeten 8. Lebensjahr (8. Geburtstag). Tarife für Jugendliche gelten vom vollendeten 8. bis zum vollendeten 14. Lebensjahr (14. Geburtstag). Kinder unter 3 Jahren haben freien Eintritt. Zutritt für Kinder und Jugendliche nur in Begleitung eines Erwachsenen.

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Venedig: Ryanair zieht Wien-Flüge nach Treviso um

Mit Wirksamkeit zum 29. Oktober 2023 wird die Billigfluggesellschaft Ryanair ab Wien-Schwechat in der Region Venedig nicht mehr den Marco-Polo-Flughafen (VCE), sondern Treviso (TSF) ansteuern. Derzeit nutzt der Carrier ab Wien-Schwechat den VCE-Airport. Das wird sich mit Beginn der Winterflugplanperiode 2023/24 ändern, denn Ryanair wird die Route auf den Flughafen Treviso umziehen. Angeboten werden weiterhin bis zu zehn wöchentliche Flüge.

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Nachtzüge: ÖBB haben viel zu wenige Nightjet-Waggons

Die Österreichischen Bundesbahnen sorgen derzeit immer wieder im Bereich ihrer Nachtzüge für verärgerte Fahrgäste, den trotz Reservierung kommt es gehäuft vor, dass es den jeweiligen Waggon gar nicht gibt. Informationen gibt es vorab zumeist nicht, so dass diese „Überraschung“ erst an Ort und Stelle kommt. In der Luftfahrt kommt es gelegentlich mal vor, dass fix reservierte Sitzplätze am Gate geändert werden müssen. Zumeist ist die Ursache, dass kurzfristig ein anderer Maschinentyp eingesetzt wird. Besonders ärgerlich ist das immer dann, wenn dafür extra bezahlt wurde oder gar ein Downgrade durchgeführt wird. Also beispielsweise Economy-Class fliegen, obwohl man für die Business bezahlt hat. In einem solchen Fall stehen Entschädigungen zu, jedoch nicht, wenn es sich lediglich um eine nichteingehaltene Sitzplatzreservierung handelt. Allenfalls das Geld, das dafür bezahlt wurde, kann zurückgefordert werden. Bei den Österreichischen Bundesbahnen ist das Problem aber umfangreicher, denn die Anzahl der betroffenen Fahrgäste ist beim Fehlen eines Waggons oder gleich mehrerer wesentlich größer als in einem Flugzeug. Es kommt in der Luftfahrt so gut wie nie vor, dass anstatt eines Airbus A380 eine de Havilland Dash 8-400 fliegen würde. Viel zu wenige Waggons für zu viel Angebot Die ÖBB haben derzeit schlichtweg zu wenig Wagenmaterial, um das von Österreichs Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) forcierte und subventionierte Nachtzugprogramm so durchzuführen wie man im Vertrieb Fahrscheine anbietet. Dass an einem Wagen ein kurzfristiger Defekt auftritt und dieser aus Sicherheitsgründen zu Reparaturzwecken aus dem Verkehr gezogen werden muss, kommt vor. Auch in der Luftfahrt lässt es sich trotz intensiver Wartung nicht vermeiden,

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Ofner und Stöckl fordern Wiederaufnahme von Salzburg-Wien

Vor einiger Zeit hat Austrian Airlines die Inlandsflüge zwischen Salzburg und Wien-Schwechat eingestellt. Nun fordern Christian Stöckl, Aufsichtsratsvorsitzender des Flughafens Salzburg, und Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG, dass diese wieder aufgenommen werden. Die beiden Funktionäre vertreten damit eine völlig gegenteilige Meinung als Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne), denn diese will unter dem Deckmantel Klimaschutz sämtliche Inlandsflüge eingestellt sehen. Das so genannte Air-Rail-Angebot, das Austrian Airlines in Kooperation mit den ÖBB durchführt, scheint von den Passagieren nicht wie erhofft angenommen zu werden. Gerade bezogen auf Linz und Salzburg scheinen viele Passagiere lieber mit dem Auto zum München Airport zu fahren als mit der Bahn zum Wiener Flughafen. – „Es ist an der Zeit, die Zubringerflüge von Salzburg nach Wien wieder einzuführen“, fordert WKÖ-Luftfahrtchef Günther Ofner. Er unterstützt damit die Forderung des Aufsichtsratschefs des Flughafens Salzburg, dem vormaligen Landeshauptmann-Stv. Christian Stöckl. Denn die Effekte der Einstellung der Kurzstreckenflüge Salzburg-Wien seien nicht unbedingt im Sinne des Erfinders. „Der überwiegende Teil der Fluggäste, die von Salzburg via Wien in die Welt flogen, nutzen aufgrund der Einstellung der Flugverbindung Salzburg-Wien nun entweder das Auto zum Flughafen München oder fliegen von Salzburg aus über Frankfurt oder einen anderen, teilweise außereuropäischen Hub zu ihren Enddestinationen. Weder ist dadurch dem Wirtschaftsstandort Österreich noch der Umwelt gedient“, so Ofner. Salzburg wird derzeit von Austrian Airlines überhaupt nicht angesteuert. Der Carrier hat sich schrittweise vom zweitgrößten Airport Österreichs zurückgezogen. Mit der Einstellung der Hub-Anbindung an Wien-Schwechat hat man sich gänzlich verabschiedet. Auch in Linz ist man nicht mehr im

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