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Bewerbertag: Lauda Europe sucht in Wien Flugbegleiter

Die Fluggesellschaft Lauda Europe veranstaltet am Freitag, den 23. Juni 2023 im Le Meridien Vienna Hotel einen Bewerbertag. Der Carrier befindet sich auf der Suche nach neuen Flugbegleitern. Die neuen Kabinenmitarbeiter werden für offene Positionen an den Bases Wien, Palma de Mallorca, Zagreb und Zadar gesucht. Interessierte können am 23. Juni 2023 um 10 Uhr 00 oder 15 Uhr 00 im Le Meridien Vienna Hotel am Robert-Stolz-Platz 1, 1010 Wien, erscheinen. Alternativ besteht die Möglichkeit ein Online-Gespräch unter [email protected] zu vereinbaren. „Unsere Cabin Crew Jobs bieten aufregende Karrieremöglichkeiten für ehrgeizige Crewmitglieder, die ihre Karriere vorantreiben wollen, während sie die beliebtesten Ziele Europas erkunden. Wir können es kaum erwarten, interessierte Kandidaten zu treffen und ihnen die aufregenden und dynamischen Karrieremöglichkeiten innerhalb Europas größter Airline-Gruppe zu vermitteln. Wir hoffen, dass wir möglichst vielen Menschen das Abenteuer und die Erfahrung ihres Lebens in unserem Cabin Crew Netzwerk in unseren Lauda Europe Basen bieten können“, so Maria Cristina Civiletti, Head of Inflight Planning & Resourcing bei Lauda Europe. Laut Medienerklärung der maltesischen Fluggesellschaft werden nachstehende Mitarbeiter-Goodies geboten:

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Mai 2023: Flughafen Wien nähert sich Vorkrisenniveau an

Der Flughafen Wien-Schwechat wurde im Mai 2023 von 2.700.725 Passagieren genutzt. Damit konnte man das Vorkrisenaufkommen zu 93,9 Prozent erreichen. Gemeinsam mit den Töchtern Kosice und Luqa (Malta) hatte die Firmengruppe 3.469.536 Reisende und somit den Wert von Mai 2019 zu 96,6 Prozent erreicht.  Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat konnte der Standort Wien um 27,8 Prozent zulegen. Gemeinsam mit Kosice und Malta verbesserte man sich als Konzern um 28,2 Prozent. Am Standort Wien stieg die Zahl der Lokalpassagiere auf 2.052.967 (+27,9%) und die der Transferpassagiere auf 641.866 Reisende (+28,0%). Die Flugbewegungen stiegen auf 20.440 Starts und Landungen (+17,6%). Das Frachtaufkommen schwächte sich gegenüber dem Mai 2022 leicht um 3,4% auf 20.239 Tonnen ab.  Das Passagieraufkommen am Flughafen Wien im Mai 2023 stieg nach Westeuropa auf 938.358 Passagiere (+23,8% im Vergleich zum Vorjahr). Nach Osteuropa reisten im Mai 2023 insgesamt 226.469 Passagiere (+20,9%). Nach Nordamerika verzeichnete der Airport 40.711 Reisende (+43,2%) und nach Afrika 22.393 (+34,9%). In den Nahen und Mittleren Osten verzeichnete der Flughafen Wien im Mai 2023 insgesamt 77.422 (+39,3%) und in den Fernen Osten 36.860 Passagiere (+344,3%).  Die maltesische Tochter konnte das Vorkrisenaufkommen um 7,7 Prozent übertreffen, denn man hatte im Mai 2023 genau 726.299 Passagiere. Auch Kosice ist im Plus, denn mit 42.512 Fluggästen lag man um 8,4 Prozent über dem Wert, den man im Mai des Jahres 2019 erreichen konnte. 

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Arbeiterkammer: Teuerungen wirken sich stark auf Freizeitaktivitäten aus

Eine aktuelle Analyse, die durch das Gallup Institut im Auftrag der Arbeiterkammer vorgenommen wurde, zeigt, dass drei von vier Österreichern unter den systematischen Teuerungen leiden. Dabei gaben viele Befragte an, dass der Rotstift bei Freizeitaktivitäten sowie in der Gastronomie und bei Kinobesuchen angesetzt wird. Für die Arbeiterkammer befragte das Marktforschungsinstitut im Feber dieses Jahres 1.000 zufällig ausgewählte Einwohner Österreichs. Besonders Haushalte mit geringem Einkommen, Familien mit Kindern unter 14 Jahren sowie Singles sollen angegeben haben, dass sie die stark gestiegenen Preise im Alltag erheblich spüren. In manchen Branchen sind die höheren Kosten aufgrund exorbitant hoher Einkaufspreise für Energie und Treibstoffe durchaus nachvollziehbar. Allerdings gibt es parallel auch gewisse „Mitnahmeeffekte“, denn in vielen Bereichen wurde an der Preisschraube gedreht, obwohl man nicht oder nur in untergeordnetem Umfang betroffen ist. Frei nach dem Motto „alles wird teurer“ haben viele Firmen ihre Verkaufs- bzw. Dienstleistungspreise angezogen. Auch in der Luftfahrt sind die durchschnittlichen Flugscheinpreise gestiegen und das obwohl sich die meisten Carrier bereits langfristig im Rahmen von Fuel-Hedging-Geschäften bezüglich ihrem größten Kostenfaktor, dem Kerosin, abgesichert haben. Vielen Fluggesellschaften dürfte es aber gerade recht sein, dass trotz höherer Durchschnittspreise die Nachfrage besonders hoch ist. Dies ist aber durchaus fragil, denn auch in diesem Jahr besteht noch so einiges an Nachholbedarf, der primär den sinn- und planlosen Einreise- und Quarantänebeschränkungen sowie der Panikmache, die einige Regierungen während der Corona-Pandemie gemacht haben, geschuldet ist. Gespart wird also weniger „für den Urlaub“, sondern eher beim „Drumherum“. Sprich: Statt zusätzlicher Ausflüge, Besichtigungen, Besuch von Konzerten und Kulturveranstaltungen, verzichten

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Wien: Sechster Wizz-Air-A321neo eingetroffen

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat am Dienstagvormittag einen sechsten Airbus A321neo auf dem Flughafen Wien-Schwechat stationiert. Auch hat man die Erstflüge nach Kuwait-Stadt und Bilbao durchgeführt. Gleichzeitig gab der Carrier bekannt, dass man auf den Strecken nach Madeira, Nizza, Tel Aviv und Eriwan die Frequenzen erhöht. Darüber hinaus freut sich Wizz Air, dass das Unternehmen einen bedeutenden Meilenstein von 7 Millionen Passagieren, die Flüge vom und zum Flughafen Wien gebucht haben, erreicht hat. Um diesen Erfolg zu feiern, wurde der 7-millionste Passagier, der einen Flug von Wien nach Bilbao gebucht hat, mit einem Wizz Air Gutschein im Wert von 200 Euro überrascht. „Heute ist ein bedeutender Tag für Wizz Air, denn wir feiern die Ankunft unseres sechsten Airbus A321neo Flugzeugs an unserer Wiener Basis, die Eröffnung von zwei aufregenden neuen Routen nach Bilbao und Kuwait City und das Erreichen des unglaublichen Meilensteins von 7 Millionen Passagieren, die sich für einen Flug mit uns vom Flughafen Wien entschieden haben. Wir freuen uns sehr, unseren Betrieb in Wien auszubauen und unseren österreichischen Passagieren noch mehr Möglichkeiten zu bieten sowie Reisende auf unseren jungen und modernen Flugzeugen willkommen zu heißen“, so Robert Carey, Präsident von Wizz Air. Das Unternehmen erklärt unter anderem, dass die Stationierung des sechsten Airbus A321neo, der ebenfalls von Wizz Air Malta betrieben wird, dazu führt, dass man pro Jahr rund 350.000 zusätzliche Sitzplätze ab Wien-Schwechat anbieten kann. „Mit der Basis- und Streckenerweiterung bringt Wizz Air noch mehr Flugangebot an den Standort. Vor allem die baskische Hafenstadt Bilbao ist mit

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Twin City Liner begehrt „Pride Monat“

Der Highspeed-Katamaran verbindet seit 2006 Wien mit seiner EU-Nachbarstadt Bratislava und damit die Menschen einer gesamten Region. Als besonderes Zeichen wird der Twin City Liner der Central Danube Region Marketing & Development GmbH, ein gemeinsames Unternehmen der Wien Holding und der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, im Juni 2023 unter der Flagge der Regenbogenfarben fahren. Die Vienna Pride, die die größte LGBTIQ-Veranstaltung Österreichs, findet heuer von 1. bis 18. Juni unter dem Motto „Together we Rise“ statt. Mit einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm sorgt die Vienna Pride für die Sichtbarkeit der LGBTIQ-Community und ihrer Anliegen. Wien ist die lebenswerteste Stadt der Welt und zusammen sind wir bunter. Die herausragende Lebensqualität ist spürbar, Wienerinnen und Wiener sowie Touristinnen und Touristen schätzen dieses einzigartige Lebensgefühl gleichermaßen, und der Twin City Liner steht für Weltoffenheit, Vielfalt und Toleranz!

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DDSG stellt Admiral Duck am Flughafen Wien auf

Der Ausflugsschiffbetreiber DDSG hat am Flughafen Wien-Schwechat das Firmenmaskottchen „Admiral Duck“ in einer stattlichen Größe aufgestellt. Weiters wirbt man auf den Screens über den Gepäckbändern für die Schiffsfahrten. Im Gegenzug wird die Flughafen Wien AG führ ihre Dienstleistungen an Bord der Schiffe der DDSG werben. „Der Flughafen Wien bietet sehr attraktive und aufmerksamkeitsstarke Werbeformen am gesamten Standort, von Werbeflächen an der Autobahn über die spektakuläre LED-Werbebrücke bei der Flughafeneinfahrt bis zu Screens und Werbeflächen in den Terminals und vieles mehr. Durch die Terminalpräsenz werden Flugreisende gleich beim Ankommen auf das attraktive Angebot der DDSG Blue Danube aufmerksam. Auch freuen wir uns, unser spannendes Besucherangebot an Bord der DDSG-Blue-Danube-Flotte sichtbar machen zu können“, so Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG.

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Langstrecke: Austrian Airlines startet neues Catering-Konzept

Ab Mitte Juni 2023 will Austrian Airlines unter dem Subbrand „Tastefully Austrian“ ein überarbeitetes Catering-Konzept an Bord der Langstreckenflüge anbieten. Auf der Kurz- und Mittelstrecke bleibt es beim Paid-Catering, wobei der Umfang der Speisekarte seit der erstmaligen Einführung mittlerweile stark geschrumpft ist. Chief Commercial Officer Michael Trestl verspricht, dass das kulinarische Angebot sowie die Präsentation der Speisen und Getränke an Bord der Langstreckenflüge verbessert werden sollen. „Wir möchten unseren Gästen ein fliegendes Stück Österreich bieten – ein kulinarisches Erlebnis auf die österreichische Art“, so der Manager. Das Konzept ermöglicht den Passagieren mehr Gestaltungsmöglichkeiten und Flexibilität, um ihre Mahlzeiten an Bord nach ihren persönlichen Vorlieben anzupassen, verspricht Austrian Airlines. Zudem wurde bereits im April der Flying Chef wiedereingeführt. Die „fliegenden Köche“ sind Angestellte des Cateringbetriebs Do&Co und wurden mit Beginn der Corona-Pandemie temporär abgeschafft. Neu will man auch eine Art „Kaffeehausservice“ an Bord der Langstreckenflüge anbieten. In der Business Class erwarten die Gäste einige Neurungen, darunter ein Bar Snack zum Welcome Drink oder die Erweiterung des Angebots um eine Suppe.Darüber hinaus können die Passagiere zwischen zwei internationalen Hauptgerichten wählen und zusätzlich ein österreichisches Signature Dish genießen. Neu ist auch der Wiener Kaffeehausservice, der in die Kabine gebracht wird. Die Gäste können sich auf eine Vielfalt von Kaffees freuen, die direkt vor ihnen zubereitet und gemeinsam mit dem Dessert serviert werden. Zudem wird ein separater Käsewagen mit Digestivangebot in der Kabine präsentiert. Auch in der Premium Economy und der Economy Class wird es Neuerungen auf den Langstreckendestinationen geben. Dies umfasst neue Rezepte

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Grüne und Aviation Reset fordern Dividenden-Stopp für FWAG-Großaktionär

Börsennotierte Aktiengesellschaften können sich ihre Aktionäre zumeist nicht selbst aussuchen. So ziemlich jeder kann am Handel mit Anteilsscheinen teilnehmen und im Falle von Dividenden auch von diesen profitieren. Dies hat sich scheinbar noch nicht vollständig bis zu den Grünen und Flughafengegnern herumgesprochen. Hintergrund ist, dass die Flughafen Wien AG in den nächsten Tagen eine Dividende von 0,77 Euro je Aktie an die Aktionäre ausbezahlen wird. Für den Investor-Trust auf den Cayman Islands, der über eine Holdinggesellschaft in Luxemburg 36.434.021 Aktien (43,37% des Gesamtbestands) besitzt, entspricht dies einer Dividende von rund 28 Millionen Euro. Dieser Umstand ist Niederösterreichs Grünen aber ein Dorn im Auge. Man beruft sich darauf, dass Wirtschaftsminister Martin Kocher in der Beantwortung Parlamentarischer Anfragen nicht explizit ausschließen konnten, „dass die Dividenden zur Finanzierung des russischen Kriegs gegen die Ukraine verwendet werden könnten“. Nun fordern die Grünen, deren Leonore Gewessler ohnehin kaum eine Gelegenheit auslässt, um gegen die Luftfahrt zu poltern, jedoch selbst Stammkundin bei „Bedarfsluftfahrtunternehmen“ ist, dass „die Finanzmarktaufsicht der Bank die Auszahlung an den Investor verbietet, bis die Identitäten der Hintermänner und -frauen zweifelsfrei geklärt und das Risiko einer Kriegsfinanzierung sicher ausgeschlossen ist“. „Angesichts des immensen Leids, das der russische Angriffskrieg der ukrainischen Bevölkerung zufügt, und der Bedrohung der Unterwanderung unseres Systems durch den Erwerb von Beteiligungen an kritischen Infrastrukturen wie dem Flughafen Wien, haben wir die FMA aufgefordert, umgehend einzugreifen und einen Dividenden-Auszahlungsstopp an den Investor zu verhängen. Kein Euro darf österreichische Banken verlassen, bis nachgewiesen wurde, dass es sich um ein legitimes Investment handelt“, so

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EuGH: Repatriierungsflüge sind keine Ersatzbeförderung

Zu Beginn der Corona-Pandemie haben viele Airlines ihre Flugbetriebe stark eingeschränkt bzw. sogar eingestellt. Zum Teil, weil seitens einiger Regierungen generelle Verbote angeordnet wurden, aber überwiegend hatte es wirtschaftliche Gründe. Der EuGH entschied nun, dass von Regierungen organisierte Repatriierungsflüge keine Ersatzbeförderung im Sinne der Fluggastrechteverordnung darstellen. Die österreichische Bundesregierung setzte im März 2020 besonders auf den Faktor Angst, um einschränkende Maßnahmen wie Lockdowns und Einreisesperren durchsetzen zu können. Der Flugverkehr kam nahezu vollständig zu Erliegen, denn nur wenige Carrier hielten die Passagierflüge von/nach Österreich aufrecht. Austrian Airlines, Lauda und Wizz Air sagten von/nach Österreich alle planmäßigen Flüge ab. Die Folge daraus: Tausende Fluggäste sind an den verschiedensten Orten der Welt gestrandet. Unter anderem aus diesem Grund wurden spezielle Rückholerflüge, die von Lauda, Austrian Airlines und Level Europe durchgeführt wurden, organisiert. Diese waren aber nicht kostenfrei, sondern die Betroffenen hatten einen Kostenbeitrag zu leisten. Dieser war auch nicht gerade billig, jedoch gab es kaum eine Alternative. Mit einem Fall hatte sich der Europäische Gerichtshof zu befassen. Die Vorgeschichte: Ein Ehepaar fliegt im März 2020 im Rahmen einer Pauschalreise von Wien nach Mauritius. Der Rückflug für den 20. März muss jedoch aufgrund der durch die österreichische Bundesregierung verhängten Maßnahmen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie annulliert werden. Eine alternative Beförderung scheidet aus, da der kommerzielle Flugverkehr nach Österreich generell eingestellt wurde. Das Reisebüro des Ehepaars verweist dieses schließlich auf einen von der Republik Österreich organisierten Repatriierungsflug. Die Fluggäste registrieren sich in der Folge auf der Homepage des Außenministeriums und werden nach Wien befördert,

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Airbnb spendet Gemeindebau-Umsätze an Wiener Hilfswerk

Die Untervermietung von Gemeindebau-Wohnungen über Airbnb und andere Plattformen ist in Wien nicht zulässig. Dennoch konnte der Anbieter seit 2012 nicht vollständig verhindern, dass Mieter ihre Wohnungen bzw. Zimmer über die Plattform anbieten. Nun will man die Einnahmen, die man aus der unzulässigen Vermietung erzielt hat, spenden. Das Geld, das Airbnb in den letzten elf Jahren aus Inseraten aus dem Gemeindebau verdient hat, soll vollständig an das Wiener Hilfswerk gespendet werden. as Wiener Hilfswerk nutzt die Spende von Airbnb für Projekte in der Wohnungslosen- und Flüchtlingshilfe, wo das Geld vor allem Menschen in Notsituationen helfen soll. Außerdem werden damit neue Projekte des sozialen Wohnungsmanagements etabliert und unterstützt. „Wir sind sehr dankbar für diese großzügige Spende, die – zu Airbnb passend – im Bereich Soziales Wohnen eingesetzt wird. Das Wiener Hilfswerk betreibt Häuser für ehemals obdachlose Menschen, auch betreuen und unterstützen wir unsere Klientinnen und Klienten mobil dezentral in Wohnungen, die wir zur Verfügung stellen. Die zusätzlichen finanziellen Mittel werden uns zudem dabei helfen, neue innovative Projekte für soziales Wohnen zu starten und voranzutreiben“, freut sich Dir. Sabine Geringer, Geschäftsführerin des Wiener Hilfswerks.

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