November 6, 2020

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November 6, 2020

Allerletzter Tegel-Flug wegen Corona ohne Besucher

Am 8. November 2020 wird Air France gegen 15 Uhr 00 den letzten Flug ab Berlin-Tegel durchführen. Dieses Ereignis ist allerdings aufgrund der Corona-Pandemie nicht für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Betreibergesellschaft teilte mit, dass nur Inhaber von Tickets für diesen Flug sowie akkreditierte Medien das Areal betreten dürfen. Das Ereignis wird jedoch vom Rundfunk Berlin-Brandenburg live übertragen. Die Air France absolvierte am 2. Januar 1960 den ersten Linienflug nach Tegel mit einer Lockheed Super Constellation. Sechzig Jahre später schließt sich der Kreis, denn am 8. November um 15.00 Uhr startet ein Flugzeug der französischen Airline zum allerletzten Mal ab TXL in Richtung Paris. Morgen, Samstag 7. November 2020, verlassen die letzten Linienflüge den Flughafen Tegel. Am Sonntag, den 8. November 2020, schließt der Flughafen Berlin-Tegel, kurz TXL. Damit wird der gesamte Flugverkehr in der Hauptstadtregion am Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt konzentriert. In der Nacht vom 7. auf den 8. November findet die dritte und letzte große Umzugswelle statt. 31 Airlines ziehen zum BER, darunter die Lufthansa-Gruppe mit Austrian, Swiss und Brussels Airlines sowie Air France und British Airways. Alle Airlines, die zum letzten Mal ab TXL fliegen, werden gebührend mit einer traditionellen Wasserfontäne der Feuerwehr verabschiedet. Die Lufthansa wird auf ihren allerletzten Flügen von und nach TXL (LH1954 München-Berlin bzw. LH1955 Berlin-München) ein Großraumflugzeug des Typs Airbus A350-900 einsetzen. Für den letzten Tag des Linienbetriebs wurden zudem mehrere Sonder- und Rundflüge ab TXL durch verschiedene Veranstalter organisiert. Die Flüge werden durch Eurowings und Sundair durchgeführt. Lesetipp: Fotoreportage “Danke, Berlin-Tegel!”

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VC: „Gipfel blieb deutlich hinter den Ewartungen zurück“

Auch die Vereinigung Cockpit ist mit dem Ausgang des vom deutschen Verkehrsminister einberufenen Luftverkehrsgipfel nicht glücklich. Die Gewerkschaft teilte mit, dass “das Treffen aus der Sicht der Pilotinnen und Piloten deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist”. Die Agenda und die Statements der politischen Vertreter lassen klarere Bekenntnisse zum Ziel des umfassenden Erhalts von Arbeitsplätzen in der Luftfahrt vermissen. Die VC kritisiert vor allem, dass Arbeitnehmerinteressen beim Luftverkehrsgipfel nur am Rande gestreift wurden. Die Politik hat sich stattdessen, wie auch aus der Teilnehmerliste ersichtlich ist, sehr stark auf die Unternehmen konzentriert. Die Anliegen der Hundertausenden Beschäftigten und ihrer Familien wurden weitgehend außer Acht gelassen. Der Berufsverband der Verkehrspiloten lehnt diesen einseitigen Fokus auf die Arbeitgeberinteressen ab. Die oftmals hochspezialisierten Fachkräfte und ihre Fähigkeiten werden dringend gebraucht. Ohne sie kann das Wiederhochfahren des Systems Luftfahrt nach der Krise nicht gelingen. Daher müssen dringend Initiativen zur Aufrechterhaltung von Qualifikationen und Berechtigungen gestartet werden. „Wir erwarten von der Politik, dass die Gewerkschaften stärker und enger eingebunden werden“, sagt Markus Wahl, Präsident der Vereinigung Cockpit, nach dem Gipfel, an dem er auch selbst teilnahm. „Für uns als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist es völlig klar, dass wir durch diese Krise nur gesamtgesellschaftlich kommen. Wir brauchen den  Schulterschluss zwischen Politik, Unternehmen und Belegschaften. Wir müssen uns gemeinsam auf das Durchstehen der Krise und dann auf die Zukunft des Luftverkehrs konzentrieren. Die jetzige Situation darf von keiner Seite für eigene Zwecke ausgenutzt werden.“ADV-Präsident Stefan Schulte begrüßt die heutigen Ergebnisse des Spitzengespräches: „Heute ist ein wichtiger Tag für den

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Wien: AUA-Lounge auf Snackpakete zum Mitnehmen umgestellt

Nach der Flughafen Wien AG stellte nun auch Austrian Airlines die Lounge am Flughafen Wien auf die bloße Mitnahme von Getränken und Speisen um. Die Buffets sind geschlossen, jedoch kann man sich beim Verlassen des exklusiven Wartebereichs verpackte Getränke und Snacks mitgeben lassen. AUA-Sprecherin Tanja Gruber bestätigte gegenüber Aviation Direct, dass die Umstellung kurzfristig beschlossen wurde. Ein Lokalaugenschein ergab leere und abgesperrte Buffets sowie am Ausgang der Lounge einen bedienten Tresen, an dem Getränke und Snacks zur Mitnahme bereitgehalten werden. Selbst einpacken ist übrigens nicht erlaubt, sondern die Bediensteten übernehmen das. Neu ist auch, dass nun während dem gesamten Aufenthalt Maskenpflicht besteht. Das AUA-Personal weist ausdrücklich darauf hin, dass das Abnehmen auch am Tisch nicht mehr gestattet ist. Ursprünglich argumentierte Austrian Airlines damit, dass die Bewirtung in der Lounge unter eine Ausnahme für Verkehrsunternehmen fallen würde. Die Ansicht der Rechtsabteilung des Carriers hat sich nun offensichtlich geändert. Wie erwähnt: Die Umstellung auf reine Mitnahme von Speisen und Getränken wurde bereits am Freitag vollzogen. Vor Ort waren einige zutiefst verärgerte Passagiere, die nicht verstehen wollten warum in der Lounge nicht konsumiert werden darf, jedoch direkt vor der Tür sehr wohl. Dies gilt übrigens für alle Bereiche. Die Frequenz in der Sky Lounge der Flughafen Wien AG ist übrigens sehr stark gesunken. Das örtliche Personal deutete an, dass dies noch rund eine Woche beobachtet wird und dann eine temporäre Schließung des exklusiven Wartebereichs folgen könnte. Die Frequenz soll demnach so gering sein, dass der Betrieb unwirtschaftlich geworden ist, so die Wahrnehmungen der

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UFO nach Luftfahrtgipfel enttäuscht

Die deutsche Flugbegleitergewerkschaft UFO zeigt sich nach dem Luftfahrtgipfel, der am Freitag abgehalten wurde, enttäuscht. Die Organisation vertritt eigenen Angaben nach rund 40.000 Kabinenmitarbeiter, die für diverse Airlines arbeiten. UFO-Chef Daniel Flohr beschreibt seine Eindrücke wie folgt: “Wir sind froh, dass die besondere Betroffenheit der Luftverkehrsbranche von Herrn Scheuer aufgegriffen wurde. Enttäuschend ist, dass die bisherigen und heute besprochenen Maßnahmen keinerlei Regelungen enthalten, Arbeitsplätze in der Branche zu sichern. Sozialverträglicher Umgang mit dem derzeitigen Personalüberhang in dieser arg gebeutelten Branche muss gemeinsames Ziel und Vorgabe der Regierung für die Unterstützung der Branche sein. Die in der gemeinsamen Erklärung geforderten Kostenkürzungen bedrohen im stark umkämpften Luftverkehrsmarkt nachhaltig Existenzgrundlagen von tausenden Arbeitnehmern, ohne im Gegenzug Absicherungen zu bieten. Die Abwärtsspirale für die Beschäftigten kann nicht mehr durch den Markt aufgehalten werden, es droht der Zusammenbruch von funktionierenden Sozialsystemen aufgrund einer unverschuldeten Krise. Unsere Volkswirtschaft wäre bei fast einer Million direkt und indirekt Betroffenen Arbeitnehmern auf Jahre geschädigt. Milliarden für die Luftverkehrsindustrie dürfen deshalb nicht dafür verwendet werden, Unternehmen wie Germanwings oder Sunexpress zu schließen und die öffentliche Hand doppelt zur Kasse zu bitten, indem durch Steuergelder Sozialpläne finanziert werden und am Ende noch Arbeitslosengeld gezahlt wird. Nur Geld geben reicht also nicht, es braucht einen solidarischen Pakt der Gesellschaft, um sowohl Industrie als auch Menschen durch diese Krise zu bringen. Die Gewerkschaften stehen dafür bereit. Der Dialog muss nach dem Gipfel mit den Verantwortlichen aus Branche und Politik weitergehen, um herauszufinden, wie dies gelingen kann“.

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FACC liefert neuen A320-Eingangsbereich aus

Der österreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG lieferte erstmals einen kompletten Eingangsbereich für die A320-Airspace-Kabine aus. Nach einer intensiven Entwicklungsphase erfolgte nun die Lieferung der ersten Serienbauteile zu Airbus nach Hamburg. Unmittelbar im Anschluss an die Erstauslieferung startet FACC mit dem Hochlauf der Serienproduktion.  „Airbus setzt für die Innenausstattung seiner A320 Modelle auf FACC. Wir arbeiten bereits jahrelang eng und partnerschaftlich zusammen. Es freut mich sehr, dass wir nun mit der Erstauslieferung dieser für FACC neuen Produktgruppe vor der Serienproduktion stehen“, so Robert Machtlinger, CEO der FACC AG. Die Entwicklungsarbeiten erfolgten in einem engen Zeitplan und waren durch die Zielsetzung einer optimalen technischen Anbindung an die bestehende Kabineninfrastruktur sehr komplex. Der völlig neu gestaltete Eingangsbereich der A320 Familie weist eine sehr wertige Ausführung auf, hat ein edles Design und leistet durch den Einsatz innovativer Faserverbundmaterialien wichtige Beiträge zur konsequenten Gewichtsoptimierung. Das Interiorsystem umfasst die gesamte Verkleidung des Eingangsbereiches sowie des Türbereichs im vorderen, mittleren und hinteren Teil des Flugzeuges. Durch eine ausgeklügelte Integration des von Airbus in der Airspace-Kabine neu eingeführten Lichtsystems, auch „Hero Light“ genannt, ergibt sich für die Passagiere eine völlig neue und freundliche Innenraum-Atmosphäre – und das durchgängig vom Eingangsbereich über die Hauptkabine bis in den hinteren Servicebereich der Flugzeugkabine. Der Eingangsbereich ist die erste Komponente, die der Passagier beim Einstieg sieht. Die hochwertige Ausführung der Komponenten setzt die von Airbus gewählte einzigartige Ästhetik und das hohe Wohlfühlambiente der neuen Airspace Kabine optimal um und gewährleistet damit einen überzeugenden ersten Eindruck. Was dem Passagier beim Blick von außen verborgen

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DRV will deutsche Regierung klagen

Der Deutsche Reiseverband bereitet eine Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland vor und behauptet, dass diese keine Hilfe geleistet habe. In einer Medienmitteilung schreibt man, dass die Entscheidung der Staatsspitze „instinktlos gegen die Reisewirtschaft ein Fehler“ ist. Diese müsse unbedingt korrigiert werden. Die Reisebranche ist derzeit in den „Lockdown-Entschädigungen“ nicht berücksichtigt. Der DRV vertritt aber die Ansicht, dass die Aufforderung der Regierung von touristischen Reisen – auch im Inland – Abstand zu nehmen den selben Zweck erfüllt wie ein „staatlich angeordneter Lockdown für Reisebüros, Reiseveranstalter und die vielen touristischen Dienstleister“. Nun bereitet der Verband keine Klage vor, denn man will sich „den Schlag ins Gesicht von Reisebüros, Reiseveranstaltern und touristischen Dienstleistern“ nicht „gefallen lassen“. Konkret wirft der DRV sogar „unterlassene Hilfeleistung“ vor.

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Qatar Airways nimmt Frachtflüge mit Boeing 787-9 auf

Golfcarrier Qatar Airways nahm nun den Betrieb des Maschinentyps Boeing 787-9 auf. Eingesetzt wird die erste Maschine allerdings für reine Frachtflüge. Die Dreamliner wurden Ende 2019 übernommen, kamen jedoch bis dato nicht auf regulären Passagierflügen zum Einsatz. Laut CH-Aviation.com bedient Qatar Airways derzeit reine Cargo-Verbindungen mit Boeing 787-9. Dabei werden unter anderem die Ziele Brüssel, Bangkok, Mumbai, Paris-CDG, London-LHR und Kuwait angeflogen. Die Maschinen haben eine gewisse Vorgeschichte, denn sie wurden Ende 2019 übernommen, dann jedoch wieder nach Victorville überstellt. Dort sollen eigentlich die Kabinen eingebaut werden. Seit April 2020 sind die sieben Boeing 787-9 auf dem Flughafen Doha abgestellt. Ob diese vollständig mit der Qatar-Airways-Kabine ausgerüstet sind, ist unklar.

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„Neue Alitalia“ soll sich auf Langstrecke und Fracht fokussieren

Unter staatlicher Eigentümerschaft soll die angeschlagene Fluggesellschaft Alitalia neu aufgesetzt werden. Dazu wurde das Unternehmen „ITA“ gegründet. Nun wurde bekannt, dass die Flotte auf 75 Maschinen verkleinert werden soll. Die Struktur soll um 30 Prozent verkleinert werden. Etwa 7.000 Beschäftigte sollen von der heutigen Alitalia übernommen werden. Italia Transporto Aereo soll sich auf Langstrecken- und Frachtflüge konzentrieren. Das regionale Streckennetz wird künftig von Alitalia Cityliner betrieben, die in Richtung Lowcoster positioniert werden soll. Die Politik ist davon überzeugt, dass die „neue Alitalia“ innerhalb der nächsten fünf Jahre in die Gewinnzone fliegen kann. Allerdings werden beim alten Unternehmen noch rund 3.000 Mitarbeiter verbleiben. Diese können aus verschiedenen Gründen nicht gekündigt werden. Um Kündigungen vermeiden zu können, sollen diese bis auf weiteres auf der „Payroll“ des Staats stehen. Hinsichtlich der Flotte wird derzeit überlegt Boeing 787 und bis zu sechs reine Frachtflugzeuge anzuschaffen. Verbindliche Entscheidungen sind jedoch noch nicht gefallen.

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Lufthansa startet Schnelltests auf München-Hamburg

Nach Austrian Airlines startet auch die Konzernmutter Lufthansa einen ersten Probelauf mit Antigen-Schnelltests. Ab 12. November 2020 sollen Passagiere auf ausgewählten Kursen zwischen München und Hamburg kostenfrei getestet werden. Wer daran nicht teilnehmen möchte, kann laut Kranich ohne Mehrkosten umbuchen. In enger Zusammenarbeit mit dem Münchener und Hamburger Flughafen sowie mit den Biotech-Unternehmen Centogene und dem medizinischen Versorgungszentrum der Medicover Gruppe, MVZ Martinsried, bietet die Airline ihren Kunden auf zwei täglichen Flügen die Möglichkeit, sich vor Abflug kostenlos auf Covid-19 testen zu lassen. Fluggäste, die sich nicht testen lassen möchten, werden ohne Zusatzkosten auf einen Alternativflug umgebucht. Erster Testflug mit 100 Prozent negativ getesteten Fluggästen ist LH2058, der München um 9.10 Uhr Richtung Hamburg verlässt. Der zweite tägliche Flug, auf dem alle Gäste getestet werden, ist LH2059 von Hamburg nach München. Nach erfolgtem Test bekommen die Kunden innerhalb von 30 bis 60 Minuten ihr Testergebnis. Erst bei Vorliegen eines negativen Ergebnisses wird die Bordkarte freigeschaltet und der Zutritt zum Flugsteig ermöglicht. Alternativ können Fluggäste einen negativen PCR-Test, der bei Abflug nicht älter als 48 Stunden ist, vorlegen. Lufthansa kümmert sich um den kompletten Schnelltestablauf. Für den Fluggast entstehen keine Extrakosten. Er muss sich lediglich im Vorfeld registrieren und etwas mehr Zeit vor Abflug einplanen. „Mit unserer Teststrategie verfolgen wir das Ziel, durch die gewonnenen Daten wichtige Erkenntnisse im Umgang mit Schnelltests zu sammeln. Erfolgreiches Testen ganzer Flüge kann der Schlüssel zum Wiederbeleben des internationalen Flugverkehrs werden“, sagt Christina Foerster, Vorstand Lufthansa Group Customer, IT & Corporate Responsibility.

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Ab Montag: Griechenland-Einreise nur mit negativem PCR-Befund

Ab 9. November 2020 müssen sämtliche Personen, die auf dem Luftweg nach Griechenland einreisen wollen, einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, vorweisen. Andernfalls kann die Einreise verweigert werden. Die „Online-Voranmeldung“ muss weiterhin getätigt werden und das Formular mit QR-Code digital oder auf Papier mitgeführt werden. Neu ist auch, dass dieses auch von Reisenden, die ab Griechenland fliegen – also das Land verlassen – ausgefüllt werden muss. Auch dies tritt am 9. November 2020 in Kraft. Zuwiderhalten gegen die genannten Vorschriften kann mit einer Geldstrafe von bis zu 500 Euro geahndet werden. Die Regierung betont, dass man trotz des neuen Lockdowns, der am Samstag, den 7. November 2020 in Kraft treten soll, die Flughäfen offen bleiben sollen. Derzeit ist jedoch Thessaloniki temporär geschlossen. Aufgrund des Umstands, dass nun auch Österreicher, Deutsche und Schweizer bei der Einreise nach Griechenland einen negativen PCR-Test vorweisen müssen, ist damit zu rechnen, dass seitens der Airlines das Angebot neuerlich gekürzt wird. Ab Wien dürfte sich das primär auf die Athen-Strecke auswirken. Mit einer raschen Reaktion – beispielsweise von Ryanair und Wizzair – ist daher zu rechnen.

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