Oktober 2024

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Oktober 2024

Swiss verzeichnet stabilen Flugbetrieb während der Herbstferien 2024

Trotz herausfordernder Wetterbedingungen konnte Swiss während der Herbstferien 2024 mehr als 1,3 Millionen Passagiere befördern, was einen Anstieg von rund 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Die Fluggesellschaft führte 10.211 Flüge durch, doch Verspätungen traten aufgrund ungünstiger Windverhältnisse, Nebel in Zürich und Engpässen im europäischen Luftraum auf. Swiss arbeitet intensiv an der Optimierung ihrer Abläufe, um die Pünktlichkeit zu erhöhen, nachdem knapp 65 Prozent der Flüge pünktlich an ihren Zielen ankamen. Für die Stabilität des Flugplans weist Swiss einen Wert von 97,7 Prozent aus, wobei 2,3 Prozent der Flüge aufgrund von Wetterlagen und geopolitischen Entwicklungen kurzfristig gestrichen wurden. Die beliebtesten Herbstferienziele der Fluggäste waren Alicante, Lissabon, Johannesburg und Montreal.

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Österreich: Passagierzahlen und Luftfracht übertreffen Erwartungen

Die heimische Luftfahrtbranche setzt ihren Wachstumskurs im Jahr 2024 ungebremst fort. In den ersten neun Monaten des Jahres wurden an den sechs österreichischen Verkehrsflughäfen insgesamt rund 27,2 Millionen Passagiere gezählt – ein Anstieg von 6,9 % gegenüber dem Vorjahr. Besonders erfreulich ist, daß nicht nur die Zahl der Fluggäste wächst, sondern auch die Auslastung der Flüge und das Luftfrachtaufkommen deutlich zunehmen. Damit zeigt sich die österreichische Luftfahrtbranche weiterhin erholt und auf einem soliden Weg, die Vorkrisenniveaus zu übertreffen. Flughäfen als regionale Wirtschaftsmotoren Die Flughäfen spielen eine zentrale Rolle als Knotenpunkte im internationalen Verkehr und sind entscheidende Wirtschaftsfaktoren für die umliegenden Regionen. Wie Mag. Julian Jäger, Präsident der Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Verkehrsflughäfen (AÖV) und Vorstand der Flughafen Wien AG, betont, sei besonders die hohe Konnektivität der Drehkreuze von großer Bedeutung. Diese ermögliche es den größeren Flughäfen, schneller zu wachsen als die kleineren Regionalflughäfen. Dennoch sieht Jäger dringenden Handlungsbedarf, um auch die Regionalflughäfen zu stärken. Diese Flughäfen fungieren nicht nur als Jobmotoren, sondern tragen erheblich zur Wertschöpfung in ihren jeweiligen Wirtschafts- und Tourismusregionen bei. Eine politische Kurskorrektur sei daher notwendig, um diese regionalen Standorte langfristig zu sichern und deren Bedeutung für das heimische Verkehrssystem zu festigen. Passagierzahlen steigen, Regionalflughäfen in der Krise Trotz des allgemeinen Wachstums zeigen sich die Passagierentwicklungen an den einzelnen Standorten recht unterschiedlich. Während der Flughafen Wien mit einem Plus von 7,2 % auf 24,1 Millionen Passagiere weiterhin der klare Spitzenreiter ist, verzeichneten kleinere Flughäfen wie Linz (-22,6 %) und Klagenfurt (-14,3 %) deutliche Rückgänge. Besonders der Flughafen Linz hat

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Fernreiseziele im Winter 2024/25 besonders gefragt

Mit dem Beginn der kälteren Jahreszeit rücken Fernreiseziele in den Fokus vieler deutscher Reisender. Laut aktuellen Buchungsdaten der Fluggesellschaft Emirates gehören die Vereinigten Arabischen Emirate, Thailand und die Malediven zu den beliebtesten Zielen für die Wintermonate von November 2024 bis April 2025. Diese Destinationen stehen an den vier großen deutschen Abflughäfen Frankfurt, München, Hamburg und Düsseldorf ganz oben auf der Liste. Reisende aus Frankfurt und München bevorzugen Ziele in den Vereinigten Arabischen Emiraten, gefolgt von Thailand und den Malediven. In Hamburg und Düsseldorf bleiben die Tendenzen ähnlich, wobei ebenfalls Thailand, Dubai und die Malediven dominieren. Neben diesen Klassikern ziehen auch Länder wie Indien, Australien, Mauritius und Sri Lanka verstärkt Reisende an, die der Kälte entfliehen wollen. Die Liste der Fernziele zeigt, dass Sonnenparadiese in Asien, Ozeanien und dem Indischen Ozean auch in diesem Jahr zu den Favoriten gehören.

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Vielfältige Musikveranstaltungen in Niederösterreich: Von Jazz bis Klassik

In den kommenden Tagen finden in Niederösterreich zahlreiche kulturelle Veranstaltungen statt, die ein breites musikalisches Spektrum abdecken. Am 23. und 24. Oktober präsentiert Suonno D’Ajere traditionelle neapolitanische Musik im Cinema Paradiso in Baden und St. Pölten. Begleitend dazu treten im Rahmen der Reihe „Mit Baby ins Konzert“ das Duo Minerva auf. Am 24. Oktober steht der Chor con cor mit dem Programm „Made in America“ in Laa an der Thaya auf der Bühne. Tags darauf, am 25. Oktober, widmet Kyle Eastwood seinem berühmten Vater Clint Eastwood ein Konzert im Festspielhaus St. Pölten. Zeitgleich treten Künstler wie Lemo, Melissa Naschenweng und das Jazz Trio Cuvée an verschiedenen Orten in der Region auf. Weiterhin wird in Krems/Stein alpenländische Musik von der Band Schnopsidee zu hören sein. Ebenfalls am 25. Oktober findet im Schloss Rothschild in Waidhofen an der Ybbs die „Ladies Dance Night“ als Benefizveranstaltung für das Frauenhaus Amstetten statt.

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Einzigartige Sekt-Kollektion von Christina Hugl vorgestellt

Die österreichische Winzerin Christina Hugl hat mit ihrer neuen „Rieden-Cuvée Sektbox“ ein bisher einmaliges Projekt auf den Markt gebracht. Sie vinifizierte Grünen Veltliner aus drei renommierten Weinlagen – dem Kamptal, Weinviertel und der Wachau – als „Große Reserve“-Sekte. Die Sekte, die durch ihr Terroir deutlich geprägt sind, wurden nach traditioneller Methode hergestellt und vier Jahre in der Flasche gereift. Die exklusive Sektbox ist auf 300 Stück limitiert und ab dem 22. Oktober 2024 erhältlich. Der Preis liegt bei 148 Euro pro Box. Christina Hugl erklärt, dass das Terroir den größten Einfluss auf die Charakteristik der Sekte hat. Jeder der drei Sekte zeigt sich individuell: Der Sekt aus der Ried Grub (Kamptal) ist fruchtig und würzig, jener aus der Ried Kollmütz (Wachau) mineralisch und straff, während der Sekt aus der Ried Hermannschachern (Weinviertel) besonders würzig und vollmundig daherkommt. Die Sekte wurden am 21. Oktober in Wien präsentiert und zeigten ihr Potenzial als vielseitige Speisenbegleiter.

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Korean Air feiert 40 Jahre Flugverbindung zwischen Frankfurt und Seoul

Korean Air begeht das 40-jährige Bestehen der Flugroute zwischen Frankfurt und Seoul-Incheon. Seit dem 20. Juni 1984 verbindet die südkoreanische Fluggesellschaft die beiden Städte und hat Deutschland in dieser Zeit zu einem wichtigen Markt in Zentraleuropa entwickelt. Begonnen wurde mit Flügen, die über Paris führten, heute fliegt Korean Air nonstop mit einer Boeing 777-300ER, die 277 Sitzplätze in drei Reiseklassen bietet. Das Jubiläum wurde am 17. Oktober 2024 in Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Flughafen, dem Koreanischen Kulturzentrum und der Korea Tourism Organization gefeiert. Neben hochrangigen Vertretern der Fluggesellschaft und des Flughafens nahm auch der Generalkonsul der Republik Korea, Kyungsok Koh, an der Veranstaltung teil. Im Rahmen des Events wurde der bisherige Regional Manager, Germany & Switzerland, Kiyong Kwak, verabschiedet und sein Nachfolger, Shin Yong Uhm, vorgestellt. Shin Yong Uhm betonte die Bedeutung Frankfurts als Knotenpunkt im Streckennetz der Airline und unterstrich das Engagement von Korean Air, weiterhin komfortable Verbindungen zwischen Deutschland, Korea und weiteren asiatischen sowie ozeanischen Zielen anzubieten. Das Jubiläumsfest bot den Gästen zudem Einblicke in die koreanische Kultur mit traditionellen Tänzen und K-Pop-Darbietungen, während koreanische Speisen und ein Yuzu-Bier-Tasting für kulinarische Akzente sorgten.

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Auto-Diebstähle an Flughäfen: Eine wachsende Sorge für Reisende

Flughäfen werden oft als sichere Orte wahrgenommen, doch hinter den Kulissen gibt es viele Herausforderungen, insbesondere in den Parkhäusern, wo Autos manchmal spurlos verschwinden. Ein aktueller Vorfall am John Glenn Columbus International Airport (CMH) hat diese Problematik auf alarmierende Weise verdeutlicht und wirft Fragen zur Sicherheit der Parkmöglichkeiten an Flughäfen auf. Die 30-jährige Katy aus Columbus, Ohio, erlebte vor kurzem einen Albtraum, als sie von einer Reise zurückkehrte und feststellte, dass ihr Jeep Cherokee im Langzeitparkhaus des Columbus Flughafens nicht mehr an seinem Platz war. Trotz einer gründlichen Suche im gesamten Parkhaus fand sie ihr Fahrzeug nicht. Schließlich blieb Katy nichts anderes übrig, als die Polizei zu verständigen und sich ein Uber-Taxi nach Hause zu nehmen, sichtlich geschockt von dem Verlust. Nach mehreren Tagen erhielt sie von der Polizei die Nachricht, dass ihr Auto gefunden worden war – jedoch in einem verheerenden Zustand. Es war auf einen Abschlepphof gebracht worden, wo sie es kaum wiedererkannte. Katy berichtete, dass das Fahrzeug „völlig entkleidet“ war, was den Schock über den Verlust noch verstärkte. Die traurige Bilanz der Diebstähle Katy ist nicht allein; ihr Fall ist Teil eines besorgniserregenden Trends. Laut einem Bericht von NBC4 WCMH-TV wurden in den letzten sechs Jahren insgesamt zehn Fahrzeuge aus dem Parkhaus des Columbus Airports gestohlen. In diesem Jahr wird eine Vielzahl von Fahrzeugen, zwischen 900.000 und 1 Million, in der Garage erwartet, was die Wahrscheinlichkeit von Diebstählen erhöht. Eine Sprecherin des Flughafens gab zu, dass trotz der Seltenheit solcher Vorfälle, Autos aus jedem öffentlichen Parkhaus gestohlen

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Qantas entschuldigt sich bei ehemaligen Mitarbeitern nach Gerichtsurteil

Die Qantas Group hat sich bei ehemaligen Mitarbeitern der Bodenabfertigung entschuldigt, nachdem das Bundesgericht ein Urteil zur Entschädigung im Zusammenhang mit der umstrittenen Outsourcing-Entscheidung während der COVID-19-Pandemie im November 2020 gefällt hat. Das Unternehmen hat sich verpflichtet, die Zahlungen zu beschleunigen und arbeitet mit der Transport Workers’ Union (TWU) zusammen, um den Prozess zu beschleunigen. CEO Vanessa Hudson drückte Bedauern über die Auswirkungen der Entscheidung auf die betroffenen Mitarbeiter aus und sagte: „Wir entschuldigen uns aufrichtig bei unseren ehemaligen Mitarbeitern, die von dieser Entscheidung betroffen waren, und wissen, dass es an Qantas liegt, daraus zu lernen.“ Sie erkannte die emotionalen und finanziellen Belastungen an, die die fast 1.700 ehemaligen Mitarbeiter und deren Familien erlitten haben. Hudson hofft, dass diese Lösung den Betroffenen ein Gefühl der Schließung bieten kann. Das Bundesgericht legte einen Rahmen für die Entschädigung fest, der auf drei „Musterfällen“ basiert. Die Beträge für den nicht-wirtschaftlichen Verlust wurden auf 30.000, 40.000 und 100.000 Dollar festgelegt, je nach den spezifischen Umständen der Mitarbeiter. Die Entschädigung für wirtschaftliche Verluste wird für berechtigte Mitarbeiter berechnet, basierend auf der Annahme, dass Qantas die Bodenabfertigungsdienste bis Ende 2021 ohnehin ausgelagert hätte. Die Musterfälle dienen als Grundlage für die individuelle Entschädigung jedes berechtigten ehemaligen Mitarbeiters. Um die Zahlungen zu beschleunigen, bittet Qantas um Unterstützung von der TWU und hat ein Mediationsverfahren eingeleitet. Das Unternehmen führt auch eine aktuarielle Überprüfung durch, um die Gesamtschadenersatzverpflichtung abzuschätzen. Ein separates Verfahren wird angesetzt, um mögliche Strafen zu ermitteln. Bereits in diesem Jahr hatte Qantas Rückstellungen für die geschätzten Entschädigungen

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Bauarbeiten am Flughafen Rostock-Laage: Urlauber müssen auf den Flughafen Lübeck ausweichen

Der Flughafen Rostock-Laage, eine wichtige Drehscheibe für Reisende aus der Region Mecklenburg-Vorpommern, wird in den kommenden zwei Wochen aufgrund von Instandsetzungsarbeiten an der Start- und Landebahn für den zivilen und militärischen Flugbetrieb geschlossen. Diese Maßnahme, die notwendig ist, um die Sicherheit der Flüge zu gewährleisten, hat zur Folge, dass zahlreiche Urlauber umdisponieren müssen und nun ihre Reisen von einem anderen Flughafen aus antreten. Der Sprecher des Flughafens kündigte an, dass die Instandsetzungsmaßnahmen an den Fanghakenanlagen der gesamten Start- und Landebahn bereits planmäßig begonnen haben. Die Fanghakenanlagen sind ein wichtiges Sicherheitsmerkmal, das dazu dient, Jets in Notfällen zu stoppen. Diese Art der Wartung ist unerlässlich, um die Funktionalität und Sicherheit des Flughafens zu gewährleisten. Trotz der notwendigen Arbeiten erwarten die Verantwortlichen keine Verzögerungen oder Abweichungen vom ursprünglichen Plan. Der Flughafen Rostock-Laage gehört zur Bundeswehr und wird sowohl von der Luftwaffe als auch von der zivilen Luftfahrt genutzt. Die umfassende Planung dieser Instandhaltungsarbeiten wurde im Vorfeld mit allen beteiligten Partnern abgestimmt, um die Auswirkungen auf die Reisenden so gering wie möglich zu halten. Dennoch müssen die Passagiere während dieser zwei Wochen auf andere Flughäfen ausweichen. Urlaubsflüge betroffen Die Schließung des Flughafens hat direkte Auswirkungen auf mehrere beliebte Urlaubsziele. Flüge nach Palma de Mallorca, Heraklion auf Kreta und Antalya in der Türkei sind betroffen. Diese Flüge, einschließlich der Rückflüge, werden nun über den Flughafen Lübeck abgewickelt. Heinz Joachim Schöttes, Sprecher der Zeitfracht GmbH, dem Betreiber des Flughafens Lübeck, erklärte, dass die Anreise von Rostock aus organisiert werde und der Check-in am Flughafen Lübeck

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Dunedin Airport: Neue Abgabestelle und Zeitlimit für Passagiere

Der Flughafen Dunedin hat seine Abgabestelle für Passagiere verlegt und ein neues Zeitlimit von drei Minuten eingeführt, um den Verkehrsfluss zu verbessern und die Sicherheit der Reisenden zu erhöhen. Diese Änderungen erfolgen im Zuge der Bemühungen, den Betrieb am Flughafen effizienter zu gestalten. Die Abgabestelle wurde an ihren ursprünglichen Standort in der Nähe des Mietwagenbüros zurückverlegt, nachdem sie während des Terminalausbaus temporär verlegt worden war. Diese Maßnahme soll Staus reduzieren und den Verkehrsfluss rund um das Terminal erleichtern. Die neue Position wurde gewählt, um sicherzustellen, dass Passagiere die Abgabestelle nutzen können, ohne stark befahrene Verkehrswege überqueren zu müssen. Um den Verkehr weiter zu entlasten, wurde das dreiminütige Zeitlimit eingeführt. Dieses Limit soll sicherstellen, dass die Fahrer schnell aussteigen und die Zone räumen, wodurch Rückstaus vermieden und die Sicherheit erhöht wird. Zusätzlich wurden Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, die darauf abzielen, das Risiko für die Passagiere zu minimieren. Passagiere müssen nun nicht mehr durch den Verkehr gehen, um das Terminal zu erreichen. Die Fahrzeuge halten in einer Niedriggeschwindigkeitszone, sodass die Passagiere sicher auf der Fußwegseite aussteigen können. Trotz Bedenken bezüglich der Entfernung zur Terminal, ist der neue Standort im Durchschnitt näher als die vorherige temporäre Abgabestelle. Die Distanz zum Terminal variiert zwischen 62 und 94 Metern, und ein überdachter Gehweg sorgt dafür, dass die Reisenden bei jedem Wetter trocken zum Terminal gelangen. Der Flughafen hat auch Maßnahmen getroffen, um die Zugänglichkeit für Passagiere mit besonderen Bedürfnissen zu gewährleisten. Das Kundenserviceteam steht bereit, um Unterstützung mit Rollstühlen, Gepäckwagen und anderen Anliegen zu bieten. Zudem sind

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