Februar 14, 2025

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Februar 14, 2025

Schneefall verursacht erhebliche Flugverspätungen am BER

Der Flughafen Berlin Brandenburg (BER) war am Morgen des 13. Februar 2025 mit erheblichen Beeinträchtigungen des Flugverkehrs konfrontiert. Nach nächtlichen Schneefällen lag auf den Start- und Landebahnen des Hauptstadtflughafens eine ungewöhnlich große Schneemenge, die die Räumungsarbeiten erschwerte und zu längeren Verzögerungen führte. Besonders die Zeit, die für das Schneeräumen auf den Rollfeldern benötigt wurde, ließ die Anzahl der pünktlichen Flüge erheblich sinken. Nach Angaben eines Sprechers des BER, der auf eine Anfrage der Deutschen Presse-Agentur (dpa) reagierte, kam es aufgrund der massiven Schneefälle zu erheblichen Verzögerungen im Flugverkehr. Die große Menge an Schnee, die über Nacht gefallen war, führte dazu, dass die Start- und Landebahnen aufwendig geräumt werden mussten. Dies nahm deutlich mehr Zeit in Anspruch als gewöhnlich, wodurch zahlreiche Flugzeuge verspätet starten mussten. „Die Flächen sind inzwischen weitgehend wieder frei“, teilte der Flughafensprecher mit. Dennoch blieb der Flugverkehr noch für mehrere Stunden beeinträchtigt. Ein weiterer Faktor, der zu den Verspätungen beitrug, war eine von der Deutschen Flugsicherung verhängte Einschränkung bei den Landungen. Aufgrund der Witterungsbedingungen wurde die Anzahl der Landungen auf 15 pro Stunde begrenzt. Diese Maßnahme war vorübergehend und galt zunächst bis etwa 10 Uhr am Morgen. Der Sprecher des BER versicherte, dass das Flughafenpersonal alles daran setzte, die Verzögerungen schnellstmöglich aufzuholen. Auswirkungen auf den Flugplan und die Passagiere Für viele Fluggäste bedeuteten die Witterungsbedingungen lange Wartezeiten. Zahlreiche Passagiere mussten sich gedulden, während die Flughafenkontrollen und Räumungsarbeiten durchgeführt wurden. Es blieb nicht nur bei verspäteten Starts, auch Landungen waren betroffen, was die Gesamtlage weiter erschwerte. Die Zahl der

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Russische Drohne beschädigt New Safe Containment des AKW Tschernobyl

In der Nacht zum 12. Februar 2025 wurde die Schutzhülle des stillgelegten Kernkraftwerks Tschernobyl in der Ukraine von einer russischen Drohne getroffen. Diese Aktion hat nicht nur weltweite Besorgnis ausgelöst, sondern auch das ohnehin fragile geopolitische Klima weiter aufgeheizt. Das ukrainische Präsidentenamt sprach von „bedeutenden Schäden“ an der Reaktorhülle, die vor fast 40 Jahren durch den schwersten nuklearen Unfall der Geschichte bekannt wurde. Der Vorfall wirft Fragen zur Sicherheit und Stabilität der Region auf, insbesondere in Hinblick auf das Atomrisiko, das weiterhin eine weltweite Bedrohung darstellt. Laut einer Mitteilung von Wolodymyr Selenskyj, dem Präsidenten der Ukraine, wurde der Angriff in den frühen Morgenstunden des 12. Februar verübt. Der ukrainische Präsident berichtete auf Telegram von den „bedeutenden Schäden“ an der Schutzhülle des Reaktors, die jedoch keine unmittelbare Gefährdung der Strahlenwerte mit sich brachten. Es sei ein Feuer ausgebrochen, das jedoch schnell gelöscht werden konnte. Die Strahlungswerte seien zu keinem Zeitpunkt angestiegen, was zu einer gewissen Erleichterung führte. Doch der Vorfall ist eine scharfe Mahnung, dass der anhaltende Krieg in der Region auch auf nuklearer Ebene fatale Folgen haben könnte. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) bestätigt Vorfall Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) bestätigte den Vorfall und sprach von einem „explosionsartigen Geräusch“, das gegen 1:50 Uhr Ortszeit zu hören war. Internationale Atombeobachter, die im Umfeld des Kraftwerks stationiert sind, berichteten von einer Explosion am Sarkophag des havarierten Reaktors Nummer 4. In ihrer Mitteilung erklärte die IAEA, dass die Drohne, die das AKW Tschernobyl traf, die Überdachung des alten Reaktors beschädigte. Diese Information wurde von den

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Höhere Steuern und Gebühren: Deutschland verteuert Flugtickets künstlich

Die deutsche Luftverkehrsbranche steht angesichts wachsender staatlicher Belastungen vor neuen Herausforderungen. Der Branchenverband BDL (Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft) warnt vor den negativen Auswirkungen zusätzlicher Steuern und Gebühren, die im laufenden Jahr auf die Fluggesellschaften zukommen könnten. Diese neuen finanziellen Belastungen erhöhen nicht nur die Betriebskosten der Airlines, sondern könnten auch zu höheren Ticketpreisen für die Passagiere führen. Laut den Berechnungen des BDL kommen 2025 rund 1,2 Milliarden Euro an neuen staatlich verursachten Kosten auf die Branche zu, was die bereits bestehende Abgabenlast von 3,3 Milliarden Euro weiter steigert. Im Detail setzt sich die neue Belastung aus verschiedenen Quellen zusammen. Bereits jetzt müssen Fluggesellschaften und Flughäfen in Deutschland für eine Vielzahl an Steuern und Gebühren aufkommen. Dazu gehören unter anderem die Luftverkehrsteuer, die Flugsicherungsgebühren, Kosten für Sicherheitskontrollen sowie Gebühren für die Nutzung der Infrastruktur an den Flughäfen. 2025 kommen nun zusätzlich durch die Erhöhung der Luftverkehrssteuer, steigende Flugsicherungsgebühren aufgrund von Corona-Altlasten und die verpflichtende Beimischung nachhaltiger Kraftstoffe 1,2 Milliarden Euro an neuen Kosten hinzu. „Bei jedem Start von einem deutschen Flughafen kommen rund 30 Euro an staatlich verursachten Kosten pro Ticket hinzu. Diese müssen selbstverständlich an die Passagiere weitergegeben werden“, erklärt Jens Bischof, Präsident des BDL und CEO der Fluggesellschaft Eurowings. Die hohen staatlichen Lasten auf die Luftfahrtbranche in Deutschland könnten nicht nur den Flugpreis steigen lassen, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland beeinträchtigen. Kritik an der Politik: Dringender Handlungsbedarf Die deutsche Luftverkehrsbranche fordert von der künftigen Bundesregierung dringend Maßnahmen zur Senkung der Standortkosten. Insbesondere eine Rücknahme der im vergangenen

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San Diego: Bauarbeiter stoßen auf Übungsgranate

Ein außergewöhnlicher Vorfall ereignete sich am Donnerstag, als Bauarbeiter auf dem Gelände des Terminal 1 des San Diego International Airport (SAN) auf eine vermeintliche Handgranate stießen. Dieser Fund führte zu einem schnellen Einsatz von örtlichen Sicherheitskräften und ließ zunächst die Frage aufkommen, ob es sich möglicherweise um ein gefährliches Objekt handeln könnte. Doch wie sich später herausstellte, war die Granate ein alter Übungshandgranaten, die keinerlei Gefahr darstellte, da sie nicht mehr funktionsfähig war und keine Explosionsgefahr bestand. Der Vorfall ereignete sich gegen 12:10 Uhr, als ein Bauarbeiter während seiner Arbeiten auf ein Objekt stieß, das wie eine Handgranate aussah. Aufgrund der potenziellen Gefahr wurde sofort die Polizei des Hafens sowie K-9-Einheiten alarmiert. Wenig später trafen auch Spezialkräfte der Feuerwehr San Diegos ein, die als Metro-Arson Strike Team bekannt sind. Sie nahmen die Granate schließlich in Besitz, nachdem sie das Gelände gesichert hatten. Sicherheitsmaßnahmen und die Fortsetzung des Betriebs Trotz des außergewöhnlichen Fundes kam es nicht zu nennenswerten Störungen des regulären Flughafenbetriebs. Die betroffene Baustelle wurde abgesperrt, und eine Zufahrtsstraße zum Terminal 1 musste vorübergehend gesperrt werden. Doch der Luftverkehr und die meisten anderen Aktivitäten am Flughafen konnten weiterhin ohne größere Unterbrechungen fortgeführt werden. Nach ersten Erkenntnissen blieb es bei einem einmaligen Vorfall, ohne dass die Granate tatsächlich eine Gefahr für Passagiere oder Mitarbeiter darstellte. Es blieb zunächst unklar, wie das Objekt ausgerechnet in diesem Bereich des Terminals zu finden war und wie es dort hingelangt war. Dies wirft Fragen zur Geschichte des Flughafens und seiner Nutzung in der Vergangenheit auf.

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Ende einer Ära bei Gulfstream Aerospace: Die letzte G650 verlässt die Produktionslinie

Gulfstream Aerospace hat am 12. Februar 2025 das Ende einer Ära in der Geschichte der Privatjets eingeläutet: Das letzte Exemplar des Ultra-Long-Range-Jets G650 hat die Produktionshallen des Unternehmens in Savannah verlassen. Mit dem Ende der Produktion des G650 und seiner erweiterten Version G650ER wird nach mehr als einem Jahrzehnt der Dienstzeit der Übergang zur nächsten Generation von Gulfstream-Jets vollzogen. Der G800, dessen Einführung im Jahr 2025 bevorsteht, wird als der direkte Nachfolger dieses Modells angesehen. Die G650-Serie hat nicht nur die Flugzeugindustrie geprägt, sondern auch eine Reihe von Rekorden und Auszeichnungen aufgestellt. Seit der Auslieferung des ersten G650 im Jahr 2012 und der späteren Zertifizierung des G650ER im Jahr 2014 wurde die Reihe über 500 Mal verkauft und hat sich als maßgeblicher Maßstab für alle anderen Jets ihrer Klasse etabliert. Gulfstream selbst spricht von einer „Millionenflugstunden-Marke“, die der G650-Familie zu verdanken ist – eine beeindruckende Zahl, die für die enorme Popularität und Zuverlässigkeit dieser Maschinen spricht. Gulfstream setzt auf Innovation und Qualität „Seit ihrer Einführung haben die G650 und G650ER den Industriestandard gesetzt, dem alle anderen gefolgt sind. In jüngster Zeit haben sie eine unglaubliche Zahl von mehr als 1 Million Flugstunden überschritten“, sagte Mark Burns, Präsident von Gulfstream. „Jenseits der unzähligen Auszeichnungen und 125+ Weltrekorde haben die Innovationen, die mit der Konstruktion und der präzisen Fertigung der G650 eingeführt wurden, den Grundstein für die heutige nächste Generation der Gulfstream-Flotte gelegt.“ Die G650 zeichnete sich nicht nur durch ihre außergewöhnliche Reichweite und Geschwindigkeit aus, sondern auch durch ihre innovative Technik

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Flughafen Zürich verzeichnet Passagier- und Frachtzuwachs im Jänner 2025

Der Flughafen Zürich hat im Januar 2025 einen Anstieg der Passagierzahlen um 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verzeichnet. Insgesamt nutzten 2.084.181 Reisende den größten Schweizer Flughafen, wobei 1.448.467 Lokalpassagiere registriert wurden. Der Anteil der Umsteigepassagiere lag bei 30 Prozent, was 629.336 Personen entspricht. Auch die Zahl der Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Januar 2024 um 6 Prozent auf 19.491 Starts und Landungen. Trotz dieses Wachstums sank die durchschnittliche Passagierzahl pro Flug um 1 Prozent auf 124 Fluggäste. Die Sitzplatzauslastung verzeichnete ebenfalls einen leichten Rückgang um einen Prozentpunkt auf 73 Prozent. Neben dem Passagierverkehr legte auch das Frachtaufkommen zu. Im Januar wurden am Flughafen Zürich 32.814 Tonnen Güter umgeschlagen, was einem Anstieg von 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Die positive Entwicklung unterstreicht die Bedeutung des Flughafens als Drehkreuz für den internationalen Luftverkehr und den Warentransport.

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Bremen stellt den Sommerflugplan 2025 vor

Ab dem 30. März 2025 können Reisende vom Flughafen Bremen ihren Urlaub in die Sonne planen. Der neue Sommerflugplan umfasst 3 nationale und 20 internationale Ziele und bietet zahlreiche Verbindungen zu beliebten Ferienregionen in Europa. Mit 14 Airlines geht es unter anderem nach Amsterdam, Frankfurt, Istanbul, München, Wien und Zürich. Diese Drehkreuze ermöglichen es den Passagieren, mit nur einem Umstieg viele weitere Destinationen weltweit zu erreichen. Zu den Highlights des neuen Flugplans zählen beliebte Urlaubsziele wie Mallorca, die griechischen Inseln und die Türkische Riviera. Mallorca bleibt dabei unangefochten das meistnachgefragte Ziel, mit täglichen Verbindungen durch Ryanair und sechs wöchentlichen Flügen von Eurowings. Die griechischen Inseln Rhodos und Kreta sowie die kroatische Küste mit Zadar werden ebenfalls verstärkt angeflogen. Zudem erhöhen Airlines wie SunExpress und Pegasus die Frequenz von Flügen nach Antalya und Izmir.

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Ryanair kritisiert Berliner Nachtflugregelung nach annulliertem Flug

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat nach der annullierten Verbindung FR177 von Berlin nach London Stansted scharfe Kritik an der Berliner Flugsicherung geübt. Der Flug konnte am 14. Februar nicht starten, da das Flugzeug aufgrund langer Enteisungsschlangen nach starkem Schneefall nicht rechtzeitig freigegeben wurde. Obwohl die Maschine 45 Minuten vor Beginn des Nachtflugverbots abflugbereit war, wurde das Rollen zum Enteisungsplatz nicht genehmigt. Der Abflug verzögerte sich dadurch um weniger als 15 Minuten über die Sperrzeit hinaus, woraufhin eine beantragte Ausnahmegenehmigung abgelehnt wurde. Besonders bemängelt Ryanair die nach eigenen Angaben uneinheitliche Anwendung der Nachtflugregelungen am Flughafen Berlin-Brandenburg. Während der Flug FR177 am Boden bleiben musste, erhielt Condor für eine Langstreckenverbindung nach Dubai eine Ausnahmegenehmigung und startete 26 Minuten nach Beginn des Nachtflugverbots. Ryanair spricht von einer diskriminierenden Praxis, die europäische Flüge strenger behandele als Langstreckenflüge. Das Unternehmen fordert Bundesverkehrsminister Volker Wissing auf, Maßnahmen zur Überprüfung und Anpassung der Regelungen zu ergreifen. Eine konsequente und faire Anwendung der Vorschriften sei notwendig, um Passagiere nicht unnötig zu beeinträchtigen. Ryanair ruft betroffene Reisende auf, sich direkt an den Minister zu wenden und Reformen der Berliner Flugsicherung einzufordern.

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Embraer kündigt Milliardeninvestition bis 2030 an

Der brasilianische Flugzeughersteller Embraer plant, bis 2030 rund 3,5 Milliarden US-Dollar zu investieren. Dies gab das Unternehmen im Rahmen der Veranstaltung „Mission 6 der Neuen Industrie Brasilien“ in Brasília bekannt, an der auch Präsident Luiz Inácio Lula da Silva und Vizepräsident Geraldo Alckmin teilnahmen. Das Investitionsprogramm umfasst unter anderem den Ausbau der Produktion, die internationale Expansion sowie technologische Entwicklungen im Luftfahrtsektor. Ein Schwerpunkt der Strategie liegt auf der Stärkung der nationalen Verteidigungsindustrie und der Weiterentwicklung innovativer Luftfahrtsysteme. Dazu gehört auch das eVTOL-Flugzeug von EVE, einer Tochtergesellschaft von Embraer, das als eine zukunftsweisende Technologie im Luftverkehr gilt. Embraer-CEO Francisco Gomes Neto betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen Regierung, Industrie und Universitäten, um die Wettbewerbsfähigkeit Brasiliens in der Luft- und Raumfahrtbranche zu sichern. Die Investition wird zudem dazu beitragen, Arbeitsplätze zu schaffen und Fachkräfte auszubilden. Embraer beschäftigt derzeit weltweit 23.500 Mitarbeiter, davon 18.000 in Brasilien. In den vergangenen zwei Jahren entstanden über 2.500 neue Stellen, womit das Unternehmen bereits das Vor-Pandemie-Niveau überschritten hat. Neben der direkten wirtschaftlichen Wirkung soll das Programm auch die technologische Souveränität Brasiliens stärken und den Export nationaler Produkte fördern.

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Qatar Airways Cargo transportiert 42 Millionen Rosen zum Valentinstag

Die Frachtfluggesellschaft Qatar Airways Cargo hat pünktlich zum Valentinstag rund 2.800 Tonnen Schnittrosen aus Kenia und Südamerika in die wichtigsten Absatzmärkte transportiert. Allein aus Nairobi wurden fast 1.600 Tonnen exportiert, während aus Bogotá und Quito etwa 1.200 Tonnen in Regionen wie Amsterdam, den Nahen Osten, Asien und Australien geliefert wurden. Die gestiegene Nachfrage in der florierenden Blumenindustrie dieser Länder führte zu einem erheblichen Anstieg der Transportkapazitäten. Neben den regulären Fracht- und Passagierflügen setzte Qatar Airways Cargo in den zwei Wochen vor dem Valentinstag zusätzliche Chartermaschinen ein. Neun Boeing 777-Frachtflugzeuge starteten aus Nairobi, während zehn weitere Charterflüge aus Quito operierten. Diese Maßnahmen sollten die termingerechte Lieferung der empfindlichen Ware gewährleisten. Laut Mark Drusch, Chief Officer Cargo bei Qatar Airways Cargo, sei die florale Exportindustrie in Kenia und Südamerika von großer wirtschaftlicher Bedeutung und ein Sektor, der gezielt unterstützt werden müsse. Qatar Airways Cargo betreibt ein globales Netzwerk mit über 170 Passagier- und 60 reinen Frachtzielen. Das Unternehmen setzt moderne Kühlkettenlogistik ein, um die Qualität und Frische der transportierten Rosen sicherzustellen. Die zusätzlichen Charterflüge seien ein wichtiger Beitrag zur floristischen Wirtschaft, von der zahlreiche Landwirte und Arbeiter profitieren, betonte Drusch. Die Boeing 777-Frachter spielten eine entscheidende Rolle bei der termingerechten Lieferung der empfindlichen Ware, um den florierenden Markt zum Valentinstag zu bedienen.

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