Juni 20, 2025

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Juni 20, 2025

Easyjet stationiert neue Airbus A321neo in Berlin und erweitert Streckennetz

Die Fluggesellschaft Easyjet wird ihre Präsenz am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) mit der Stationierung von zwei neuen Airbus A321neo-Flugzeugen verstärken. Diese Maßnahme, die zum Winterflugplan 2025/2026 wirksam wird, zielt darauf ab, mehr Kapazitäten, insbesondere für Flüge zu beliebten Sonnenzielen, bereitzustellen. Der erste A321neo soll ab dem 26. Oktober eingesetzt werden, die zweite folgt zum 1. Januar 2026. Die A321neo Modelle, die für ihre erhöhte Kapazität und Wirtschaftlichkeit bekannt sind, ermöglichen es Easyjet, ihr Angebot auf stark frequentierten Strecken auszubauen. Stephan Erler, Countrymanager von Easyjet, hob hervor, daß diese modernen Flugzeuge „nicht nur eine höhere Sitzplatzkapazität bieten, sondern auch deutlich treibstoffeffizienter sowie lärmeffizienter“ seien. Dies ermögliche es der Fluggesellschaft, trotz der hiesigen Standortkosten ihre Betriebskosten zu senken und den Kunden gleichzeitig mehr Komfort sowie eine größere Auswahl an Destinationen zu offerieren. Insgesamt stehen im kommenden Winterflugplan mehr als 36.000 zusätzliche Sitzplätze zur Verfügung. Easyjet plant, die neuen Flugzeuge verstärkt für Wintersonnenziele wie Lanzarote, Teneriffa, Las Palmas, Málaga, Palma de Mallorca, Funchal, Agadir und Marsa Alam einzusetzen. Zusätzlich zu den Urlaubsrouten werden die neuen Flugzeuge auch für Verbindungen zu wichtigen Städten wie Genf, Zürich, London-Gatwick, Rom und Paris-Charles de Gaulle genutzt. Ein weiterer Ausbau des Streckennetzes ab Berlin ist die neue Verbindung nach London-Southend, die ab dem 7. November zweimal wöchentlich, montags und freitags, bedient wird. Damit fliegt Easyjet von Berlin aus insgesamt drei Flughäfen in London an. Aletta von Massenbach, Chefin des Flughafens Berlin Brandenburg, begrüßte die neue Verbindung als positives Signal für den Streckennetzausbau. Auch am Standort München baut Easyjet

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Franconia Air Service startet neue Flugverbindung Nürnberg-Zürich

Die Fluggesellschaft Franconia Air Service hat eine neue Direktverbindung zwischen Nürnberg und Zürich angekündigt. Ab dem 1. Juli dieses Jahres wird die Airline die Strecke fünfmal wöchentlich bedienen, jeweils von Montag bis Freitag. Diese neue Route soll die Geschäfts- und Reisebeziehungen zwischen Franken und der deutschsprachigen Schweiz stärken und bietet Reisenden aus beiden Regionen eine direktere Reisemöglichkeit. Die Aufnahme dieser Verbindung unterstreicht die Bedeutung des Flughafens Nürnberg als regionalen Verkehrsknotenpunkt und erweitert das Angebot für die Wirtschaft und Bevölkerung des nordbayerischen Raumes. Bisherige Reisende zwischen Nürnberg und Zürich waren oft auf Umsteigeverbindungen angewiesen oder nutzten andere Verkehrsmittel. Die Direktflüge von Franconia Air Service bieten nun eine zeiteffiziente Alternative, die insbesondere für Geschäftsreisende von Vorteil sein dürfte. Die Stadt Zürich ist nicht nur ein bedeutendes Finanzzentrum Europas, sondern auch ein wichtiges Drehkreuz für internationale Flugverbindungen. Für Reisende aus Nürnberg eröffnet die neue Route somit nicht nur den Zugang zur Schweiz, sondern auch zu einem erweiterten Netzwerk an Weiterflügen. Gleichzeitig profitieren Reisende aus der Schweiz von einer direkten Anbindung an die Metropolregion Nürnberg mit ihren Industrie-, Kultur- und Tourismusangeboten.

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Corendon Airlines erwägt Kauf von Airbus A321XLR und plant Flottenwachstum

Corendon Airlines erwägt den Erwerb von Flugzeugen des Typs Airbus A321 XLR, um in Zukunft auf eigenes Fluggerät für die Langstrecke zurückgreifen zu können. Dies bestätigte Firmengründer und Vorstandsvorsitzender Yildiray Karaer in einem Interview mit Airliners.de. Aktuell setzt die Airline einen Airbus A350 im sogenannten Wet-Lease ein, doch langfristig strebt das Unternehmen einen Flottenwechsel und ein signifikantes Wachstum an. Karaer konkretisierte die Pläne dahingehend, daß Airbus derzeit ein Angebot für Corendon Dutch für einen Flottenwechsel auf die A320 Neo Familie erarbeite, wovon eine Maschine eine A321 XLR wäre. Dies ist Teil der umfassenderen Flottenwachstumsstrategie von Corendon Airlines, die vorsieht, die Flotte in den kommenden fünf Jahren von derzeit 35 auf 60 Flugzeuge zu vergrößern. Jedoch merkte Karaer an, daß die aktuellen Lieferprobleme der großen Flugzeughersteller, namentlich Airbus und Boeing, überwunden werden müßten, da dies momentan keine günstige Zeit sei, die eigene Flotte aufzustocken. Die derzeitige Flotte von Corendon Airlines besteht hauptsächlich aus Flugzeugen der Boeing-737-Familie, darunter auch die Typen 737 Max 8 und 9. Sollte Corendon Dutch die Flugzeuge der A320-Neo-Familie übernehmen, würden die dort registrierten 737 Max 9 Maschinen nach Malta verlagert werden. Ein elementarer Bestandteil der gegenwärtigen Flottenstrategie ist zudem das Wet-Leasing-Geschäft. Während der Pandemie hatte Corendon bereits eigene 737-Flugzeuge verkauft und zurückgeleast, und kürzlich wurde der Wet-Lease-Vertrag mit World2Fly für einen Airbus A350 für Flüge von Amsterdam nach Curaçao um fünf Jahre verlängert. Corendon Airlines nutzt Wet-Lease-Modelle auch für saisonale Anpassungen. Im südafrikanischen Winter setzt beispielsweise die europäische Tochter von Global, mit Sitz in Litauen, A320-Flugzeuge für

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Airbus stellt höhere Dividende in Aussicht

Der europäische Luftfahrtgigant Airbus gab auf einer Investorenveranstaltung anläßlich der derzeit stattfindenden Pariser Luftfahrtschau weitreichende strategische Anpassungen bekannt, die darauf abzielen, die Aktionäre mit höheren Gewinnausschüttungen zu locken und die Profitabilität in allen Geschäftsbereichen zu steigern. Künftig soll bis zur Hälfte des Überschusses als Dividende an die Anteilseigner fließen, eine deutliche Anhebung der bisherigen Ausschüttungsquote. Diese Nachrichten wurden an der Börse positiv aufgenommen, was die Erwartungen an eine weiterhin starke Geschäftsentwicklung des Unternehmens unterstreicht. Gleichzeitig bestätigte Konzernchef Guillaume Faury die ehrgeizigen Ziele für das laufende Geschäftsjahr, obgleich Airbus in seiner größten Sparte, dem zivilen Flugzeugbau, weiterhin mit Lieferengpässen zu kämpfen hat. Höhere Gewinnausschüttungen: Ein Signal an die Aktionäre Airbus, als einer der führenden Industriekonzerne Europas und ein wichtiger Bestandteil des deutschen Aktienindex Dax, hat seine Absicht bekundet, seine Aktionäre künftig stärker am Unternehmenserfolg zu beteiligen. Die Ausschüttungsquote soll von den bisherigen 30 bis 40 Prozent des Überschusses auf nunmehr 30 bis 50 Prozent angehoben werden. Für das Geschäftsjahr 2024 hatte der Konzern bereits eine Dividende von drei Euro je Aktie ausgeschüttet, wovon ein Euro eine Sonderdividende darstellte. Diese Erhöhung der Ausschüttungsquote ist ein klares Signal an die Investoren, die im aktuellen Marktumfeld zunehmend Wert auf attraktive Renditen legen. Solche Maßnahmen können dazu beitragen, das Vertrauen der Anleger zu stärken und den Aktienkurs langfristig zu stützen. Die Reaktion der Börse war unmittelbar positiv: Die Airbus-Aktie legte am Mittwoch über drei Prozent zu und war damit Spitzenreiter im Dax. Trotz dieses Gewinns lag der Kurs jedoch noch unter seinem Rekordhoch von über

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Flughafen Frankfurt-Hahn erweitert Sommerflugplan für 2025

Der Flughafen Frankfurt-Hahn erweitert sein Angebot für Reisende im kommenden Sommerflugplan 2025. Laut einer Mitteilung der Triwo Hahn Airport GmbH werden zusätzliche Flugziele angeboten, was die Attraktivität des Flughafens für Sommerreisende steigern soll. Dies kommt der regionalen Wirtschaft des Hunsrücks zugute, indem es die Anbindung an internationale Urlaubsregionen verbessert. Ab Juni gibt es zwei neue wöchentliche Flüge in das kroatische Rijeka. Des Weiteren werden bewährte Destinationen, die bereits im Sommer 2024 angeflogen wurden, wieder ins Programm aufgenommen. Hierzu zählen die kroatische Stadt Zadar, Chania auf Kreta in Griechenland und Alghero auf Sardinien in Italien. Diese klassischen Mittelmeerziele erfreuen sich stets großer Beliebtheit bei Urlaubern und tragen zur Auslastung des Flughafens bei. Darüber hinaus werden die Flugverbindungen zu weiteren populären Destinationen aufgestockt. Dazu gehören Palma de Mallorca auf den Balearen und Girona in Spanien sowie das marokkanische Nador. Insgesamt bietet der Triwo Hahn Airport im Sommerflugplan 2025 Verbindungen zu 46 verschiedenen Warmwasser- und Städtezielen an. Diese Erweiterung des Streckennetzes ist ein Beleg für die strategische Entwicklung des Flughafens, der sich als wichtiger Verkehrsknotenpunkt für Urlaubsreisen und Charterflüge in der Region etabliert hat.

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Airbus sichert Großauftrag von Vietjet auf Paris Air Show

Auf der diesjährigen Paris Air Show hat Airbus am zweiten Messetag einen bedeutenden Auftrag der vietnamesischen Fluggesellschaft Vietjet erhalten. Am Dienstag unterzeichneten die beiden Unternehmen einen Vorvertrag über die Lieferung von 100 Maschinen des Typs A321neo. Dieser Auftrag bietet zudem die Option auf weitere 50 Flugzeuge, was das Potential für eine substantielle Erweiterung der Flotte von Vietjet unterstreicht. Der jüngste Erfolg reiht sich in eine Reihe von Großaufträgen für Airbus ein, die bereits zum Messestart am Montag erzielt wurden. Vietjet hatte erst Ende Mai dieses Jahres 20 Großraumjets des Typs A330neo bei dem europäischen Flugzeughersteller bestellt, was die anhaltende Expansionsstrategie der vietnamesischen Airline und das Vertrauen in Airbus-Produkte verdeutlicht. Die A321neo ist ein Schmalrumpfflugzeug, das für seine wirtschaftliche Betriebsführung und seine Kapazität auf Kurz- und Mittelstrecken bekannt ist. Während Airbus auf der Luftfahrtmesse weitere Erfolge verbuchen konnte, blieb es beim amerikanischen Konkurrenten Boeing am Dienstag bis zur Mittagszeit ruhig, ohne neue Flugzeugbestellungen zu melden. Dies setzt sich nach einem bereits ereignislosen Montag fort. Die fehlenden Neuaufträge für Boeing fallen in eine Zeit, in der das Unternehmen nach Jahren der Krise einen weiteren Rückschlag verkraften mußte: Vergangene Woche stürzte eine Boeing 787 von Air India mit 242 Menschen an Bord ab, wobei nur ein Passagier überlebte und weitere Personen am Boden ihr Leben verloren. Derartige Großaufträge auf internationalen Luftfahrtmessen sind für Flugzeughersteller von entscheidender Bedeutung, da sie nicht nur die Auftragsbücher füllen, sondern auch das Vertrauen des Marktes und die Wettbewerbsposition der Unternehmen widerspiegeln. Der kontinuierliche Ausbau der Flotte von Vietjet

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EgyptAir stärkt Langstreckenflotte mit weiterer A350-900 Bestellung

EgyptAir, die nationale Fluggesellschaft Ägyptens, hat ihre langfristige Wachstumsstrategie durch eine Aufstockung ihrer Bestellung von Airbus A350-900 Großraumflugzeugen bekräftigt. Die Airline gab einen Festauftrag für sechs zusätzliche A350-900 bekannt, wodurch sich ihr Gesamtengagement für diesen Flugzeugtyp auf nunmehr 16 Einheiten erhöht. Diese Entscheidung unterstreicht EgyptAirs Bestreben, der steigenden Nachfrage im Langstreckenreiseverkehr gerecht zu werden und ihre ehrgeizigen Pläne zur Netzwerkerweiterung in den kommenden fünf Jahren zu realisieren. Die ersten Lieferungen dieser modernen Langstreckenflugzeuge werden für das vierte Quartal 2025 erwartet, was einen wichtigen Schritt in der Modernisierung der Flotte darstellt und die Position Ägyptens als wichtiges Luftfahrtdrehkreuz in der Region weiter stärkt. Kontinuierliches Wachstum und Flottenmodernisierung Die ägyptische Fluggesellschaft hatte bereits im Jahre 2023 ihre ursprüngliche Bestellung von zehn A350-900 Flugzeugen bei Airbus aufgegeben. Die nun erfolgte Erhöhung auf insgesamt 16 Maschinen des Typs A350-900 unterstreicht das Vertrauen von EgyptAir in die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit dieses modernen Großraumflugzeugs. Chairman und Chief Executive Ahmed Adel erklärte: „Die heutige Ankündigung spiegelt unser Engagement wider, Flugzeuge der nächsten Generation in unsere Flotte zu integrieren. Dies wird es uns ermöglichen, die steigende Nachfrage nach Langstreckenreisen zu befriedigen und unsere Pläne zur Netzwerkerweiterung in den nächsten fünf Jahren zu unterstützen.“ Die A350-900 ist Teil der A350 XWB (Xtra Wide-Body) Familie von Airbus, die für Langstreckenflüge konzipiert wurde. Sie bietet eine hohe Treibstoffeffizienz und Reichweite, was für Fluggesellschaften, die auf Wachstum im internationalen Reiseverkehr setzen, von entscheidender Bedeutung ist. Mit einer Kapazität von typischerweise zwischen 300 und 350 Passagieren ist der A350-900 ideal geeignet, um die

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Air India überprüft 787-Flotte nach Absturz – Keine technischen Mängel festgestellt

Ein schwerer Flugzeugabsturz einer Boeing 787-8 der Air India kurz nach dem Start hat die indische Luftfahrtbehörde zu umfassenden Überprüfungen veranlaßt. Das Flugzeug stürzte in ein Wohnheim, wobei 241 der 242 Insassen sowie Dutzende Personen am Boden ums Leben kamen. Unmittelbar nach dem Vorfall hat die indische Zivilluftfahrtbehörde DGCA (Directorate General of Civil Aviation) eine dringliche technische Überprüfung der gesamten 33 Maschinen umfassenden 787-Flotte von Air India angeordnet. Diese umfängliche Kontrolle erstreckte sich auf kritische Systeme wie das Treibstoff-, das Kabinenluft- und das Hydrauliksystem sowie auf die Triebwerkssteuerung. Die Überprüfung wurde ohne Beanstandungen abgeschlossen, wie die DGCA mitteilte. Die Behörde bestätigte, daß „die Flugzeuge und die zugehörigen Wartungssysteme den geltenden Sicherheitsnormen entsprachen“. Dieser Befund ist ein wichtiges Signal hinsichtlich der operativen Sicherheit der verbleibenden Flotte der Fluggesellschaft. Unterdessen laufen die Unfallermittlungen auf Hochtouren. Die Ermittler, die mutmaßlich dem indischen Aircraft Accident Investigation Bureau (AAIB) angehören, konnten nach Medieninformationen beide Flugschreiber der verunfallten 787-8 im Labor erfolgreich auslesen. Die gewonnenen Daten von Flugdatenschreiber und Cockpit-Stimmenrekorder werden gegenwärtig intensiv ausgewertet. Diese Auswertung ist von entscheidender Bedeutung, um die genaue Ursache des Unglücks zu ermitteln und die Umstände des Absturzes umfassend aufzuklären. Die Behörden sind bestrebt, alle Aspekte des tragischen Vorfalls gründlich zu untersuchen, um Transparenz zu schaffen und Lehren für die zukünftige Luftsicherheit zu ziehen. Die rasche und umfassende technische Überprüfung der Air India-Flotte durch die DGCA unterstreicht das Engagement Indiens, höchste Sicherheitsstandards im Luftverkehr aufrechtzuerhalten, selbst inmitten einer solch schwerwiegenden Krise.

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Ethiopian Airlines erweitert Flotte mit De Havilland Canada Twin Otter Classic 300-G

Ethiopian Airlines, die größte Fluggesellschaft Afrikas, hat auf der Pariser Luftfahrtschau 2025 einen Kaufvertrag über zwei neue Twin Otter Classic 300-G Flugzeuge mit De Havilland Canada (DHC) unterzeichnet. Die am 17. Juni 2025 bekanntgegebene Vereinbarung markiert die Einführung dieses Flugzeugtyps in die Flotte der äthiopischen Airline. Dies soll die Pläne des Unternehmens unterstützen, Gemeinden in verschiedenen und abgelegenen Regionen Äthiopiens und Ostafrikas besser miteinander zu verbinden. Die Twin Otter Classic 300-G, als jüngste Weiterentwicklung der Twin Otter Familie, ist bekannt für ihre herausragende Kurzstart- und Landeleistung (STOL), ihre robuste Zuverlässigkeit und moderne Avionik. Diese Eigenschaften machen das Flugzeug ideal für regionale Operationen, insbesondere in Gebieten mit anspruchsvollem Gelände und begrenzter Infrastruktur. Die Twin Otter Classic 300-G: Ein vielseitiges Arbeitspferd für schwieriges Terrain Die Twin Otter von De Havilland Canada hat eine lange und erfolgreiche Geschichte als eines der zuverlässigsten Kurzstart- und Landeflugzeuge der Welt. Seit ihrer Einführung in den 1960er Jahren hat sie sich in den verschiedensten und anspruchsvollsten Umgebungen bewährt, von den arktischen Regionen bis zu den Wüsten und Gebirgen. Die neue Classic 300-G Version ist die jüngste Iteration dieses bewährten Musters und bringt moderne Verbesserungen mit sich, ohne die Kernstärken des Flugzeugs zu kompromittieren. Ryan DeBrusk, Vizepräsident für Vertrieb und Marketing bei De Havilland Canada, äußerte sich erfreut über den Abschluß: „Wir fühlen uns geehrt und freuen uns, Ethiopian Airlines in der Kundenfamilie der Twin Otter Classic 300-G willkommen zu heißen und die Twin Otter erneut in den Farben von Ethiopian Airlines fliegen zu sehen.“ Er betonte zudem,

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Europäischer Reisemarkt zeigt Wachstum und bekannte Muster

Amadeus, ein führender Anbieter von Reisetechnologie, und UN Tourismus haben ihren neuen Bericht „Travel Insights 2025: Focus on Europe“ veröffentlicht. Dieser Bericht bietet umfassende Einblicke in die Passagierströme, wichtige Indikatoren des Hotelmarktes, wachstumsstarke Reiseziele sowie neu eingeführte Flugstrecken auf dem europäischen Kontinent. Die Analyse umfaßt Trends im Passagierverkehr und der Flugkapazitäten von Mai 2024 bis April 2025 und beinhaltet eine Prognose bis Oktober 2025. Den Daten von Amadeus Navigator360 zufolge wird im Zeitraum von April bis Oktober 2025 ein Anstieg des internationalen Flugpassagierverkehrs nach Europa um 6,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr erwartet. Unter den Top-30-Reisezielen verzeichnete Aserbaidschan mit einem Anstieg der Flugbuchungen um 26 Prozent zwischen Mai 2024 und April 2025 das stärkste Wachstum. Auch Kasachstan (7 Prozent) und die Tschechische Republik (6 Prozent) konnten in diesem Zeitraum einen Zuwachs bei den Buchungen verzeichnen. Trotz des Wachstums neuer Märkte dominieren etablierte Reiseziele weiterhin das Gesamtbild, wobei Spanien, das Vereinigte Königreich, Italien, Frankreich und Deutschland die Liste der meistgebuchten Flugreise-Destinationen anführen und rund 70,9 Prozent aller Flugreisen auf sich vereinen. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den verfügbaren Sitzplatzkapazitäten nach Europa für den Zeitraum Mai 2024 bis April 2025, wo Spanien und das Vereinigte Königreich jeweils für 12 Prozent der geplanten Flugkapazitäten stehen und Deutschland 10 Prozent beiträgt, was ihre Rolle als Hauptverkehrsknotenpunkte unterstreicht. Das dynamischste Wachstum bei Suchanfragen findet sich jedoch außerhalb dieser traditionellen Märkte, mit Norwegen, Georgien und Finnland an der Spitze. Allerdings bleibt hier das Buchungswachstum hinter der Suchnachfrage zurück, was auf Hürden wie Preissensitivität oder eingeschränkte Flugverbindungen

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