Juni 23, 2025

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Juni 23, 2025

Verein Wiener Jugenderholung bietet Ferienaufenthalte für Kinder an

Der Verein Wiener Jugenderholung (WIJUG) bietet auch im Sommer 2025 betreute Ferienaufenthalte für Wiener Kinder im Alter von sieben bis vierzehn Jahren an. Diese Angebote richten sich insbesondere an Familien, die sich andernfalls keinen Sommerurlaub leisten könnten, und sollen allen Kindern die Möglichkeit zu Erholung, Naturerlebnissen und sozialen Kontakten bieten. Die Feriencamps sind sozial gestaffelt, was bedeutet, daß sie durch gezielte Unterstützung der Stadt Wien auch für Kinder aus armutsgefährdeten Familien erschwinglich sind. Vizebürgermeisterin und Jugendstadträtin Bettina Emmerling betonte, jedes Kind verdiene unbeschwerte Ferientage voller Freundschaft, Bewegung und Lachen. Die geförderten Turnusse des WIJUG sollen genau dies ermöglichen: ein kindgerechtes, betreutes und leistbares Sommererlebnis, unabhängig vom Einkommen der Erziehungsberechtigten. Geschulte Betreuerteams sorgen während der Aufenthalte für eine altersgerechte Begleitung der Kinder und eine gute Ferienatmosphäre. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Inklusion: Auch Kinder mit Behinderung sind herzlich willkommen, und spezielle Inklusionsurlaube ermöglichen deren Teilnahme gemeinsam mit anderen Kindern. Dies unterstreicht den Anspruch des Vereins, Ferien für alle zugänglich zu machen und soziale Teilhabe zu fördern. Für den Sommer 2025 sind noch freie Plätze verfügbar.

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FACC sichert sich in Paris Großaufträge und festigt globale Position

Die FACC AG, ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Fertigung fortschrittlicher Leichtbaukomponenten aus Verbundwerkstoffen für die Luftfahrtindustrie, hat auf der diesjährigen Paris Airshow, einem bedeutendsten Branchenevent der internationalen Luftfahrt, eine Reihe strategisch wichtiger neuer Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet. Diese Abschlüsse, die mit internationalen Branchenriesen erzielt wurden, haben den Auftragsbestand des Unternehmens auf ein Rekordvolumen von über 6 Milliarden US-Dollar anwachsen lassen. Dies unterstreicht die starke Position der FACC im globalen Luftfahrtmarkt und sichert die Auslastung der Produktionsanlagen für die kommenden Jahre. Die Messe dient als Schaufenster für die neuesten Innovationen und als globale Plattform für den Austausch über neue Entwicklungen und Trends, und in diesem Umfeld konnte FACC ihre Wettbewerbsfähigkeit eindrucksvoll unter Beweis stellen. Verlängerung einer bewährten Partnerschaft: FACC und Rolls-Royce Ein zentraler Erfolg auf der Pariser Luftfahrtschau war die Vertragsverlängerung mit dem renommierten Triebwerkshersteller Rolls-Royce. Die FACC und Rolls-Royce verbindet bereits eine über 25-jährige erfolgreiche Partnerschaft. Produkte der FACC finden sich gegenwärtig in allen zivilen Triebwerken von Rolls-Royce und werden von FACC an die Rolls-Royce-Werke in England und Deutschland geliefert. Die FACC ist als Mitglied der „High Performance Supplier Group“ des britischen Triebwerksherstellers anerkannt und wurde bereits mehrfach mit dem „Best Practice Award“ ausgezeichnet, was die Qualität und Zuverlässigkeit ihrer Produkte und Dienstleistungen unterstreicht. Die nun besiegelte Fortsetzung dieser Kooperation bedeutet eine Verlängerung des Vertrags um ein weiteres Jahrzehnt, beginnend mit Januar 2026. Dies ist ein klares Zeichen des Vertrauens, das Rolls-Royce in die Kompetenz und Innovationskraft der FACC setzt. Die langfristige Sicherung dieser wichtigen Geschäftsbeziehung stärkt nicht nur

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Europäische Luftfahrtverbände fordern einheitliche Lärmschutzregeln

Die führenden europäischen Luftfahrtverbände haben auf dem 35. Jahreskongreß von ACI Europe in Athen die „Athener Erklärung und den Aufruf zum Handeln“ veröffentlicht. Die Verbände, darunter Airports Council International (ACI Europe), Airlines for Europe (A4E) und die European Regions Airline Association (ERA), fordern die sofortige und entschlossene Durchsetzung des Balanced Approach als verbindlichen Prozeß zur Bekämpfung des Fluglärms. Dies soll sicherstellen, daß Betriebsbeschränkungen an Flughäfen nicht willkürlich, sondern nach klaren, international anerkannten Standards erfolgen. Die Erklärung reagiert auf eine Zunahme von Fällen in ganz Europa, in denen nationale Regierungen Betriebsbeschränkungen an Flughäfen verhängten, ohne die in den Rahmenwerken der ICAO (Internationale Zivilluftfahrt-Organisation) und in der EU-Verordnung 598/2014 festgelegten rechtlichen Verfahren und Standards einzuhalten. Solche Ad-hoc-Entscheidungen gefährden nach Ansicht der Verbände die für die europäischen Bürger wichtigen Luftverkehrsverbindungen, untergraben die Integrität des EU-Luftverkehrsbinnenmarktes und bedrohen letztlich die globale Wettbewerbsfähigkeit Europas im Luftverkehr. Die Verbände fordern die Europäische Kommission, die EU-Mitgliedstaaten und die Regierungen in Europa auf, die EU-Verordnung 598/2014 vollständig durchzusetzen, klare Richtlinien herauszugeben und deren Einhaltung zu überwachen, um fragmentierte und politisch motivierte Entscheidungen zu vermeiden. Zudem soll evidenzbasierten Prozessen Priorität eingeräumt und eine Flächennutzungsplanung eingeführt werden, die eine Ausbreitung von Wohngebieten in Lärmzonen von Flughäfen verhindert. Olivier Jankovec, Generaldirektor von ACI Europe, zeigte sich besorgt über die Mißachtung globaler Standards und europäischen Rechts im Lärmschutz, welche die Wettbewerbsfähigkeit Europas gefährdet. Montserrat Barriga, Generaldirektorin der European Regions Airline Association, hob hervor, daß Regionalfluggesellschaften die Lebensadern kleinerer Gemeinden seien und durch unkoordinierte Betriebsbeschränkungen unverhältnismäßig stark geschädigt würden. Ourania Georgoutsakou, Geschäftsführerin von

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Zürich: Edelweiss legt neue Winterziele auf

Die Fluggesellschaft Edelweiss erweitert ihr Streckennetz und ihre Kapazitäten, um der steigenden Nachfrage nach Fernreisen und besonderen Urlaubserlebnissen gerecht zu werden. Mit der Aufnahme von Luleå in Schwedisch Lappland sowie São Vicente und Praia auf den Kapverden in den Flugplan erschließt Edelweiss neue und faszinierende Destinationen für Reisende. Parallel dazu werden bestehende Langstreckenverbindungen durch den Einsatz weiterer Großraumflugzeuge deutlich aufgestockt und Frequenzen auf zahlreichen Kurz- und Mittelstrecken, insbesondere in Südeuropa und Nordafrika, erhöht. Diese strategische Expansion ermöglicht es Passagieren, eine noch größere Vielfalt an Reisezielen zu erreichen und von mehr Nonstopflügen und flexibleren Reisemöglichkeiten zu profitieren. Luleå: Ein nordisches Wintermärchen in Schwedisch Lappland Die nordschwedische Stadt Luleå ist die jüngste Ergänzung im Edelweiss-Streckennetz und verspricht Reisenden klassische Lappland-Erlebnisse. Vergleichbar mit den bekannten finnischen Pendants bietet Luleå die Möglichkeit, Polarlichter zu bestaunen, Hundeschlittenfahrten zu unternehmen und die verschneite Landschaft beim Langlaufen zu erkunden. Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal von Luleå ist jedoch seine einzigartige Lage am zugefrorenen Meer, die einmalige Winteraktivitäten ermöglicht. Hier können Abenteuerlustige Autofahrten auf dem Eis unternehmen oder Touren mit einem Eisbrecher erleben, was ein unvergleichliches Naturerlebnis verspricht. Neben den reizvollen Winteraktivitäten ist Luleå auch ein kulturell interessanter Ort. Mit seiner Gammelstad, einem zum Unesco-Weltkulturerbe gehörenden Kirchdorf, bietet die Stadt Einblicke in die Geschichte und Traditionen der Region. Die gut ausgebaute Infrastruktur Luleås macht es zu einem idealen Ausgangspunkt für Winterrundreisen durch Schwedisch Lappland. Von hier aus lassen sich bequem weitere faszinierende Orte erreichen, sei es in Richtung der finnischen Grenze oder weiter nach Norden zu Zielen wie Kiruna und

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Israelisches Tourismusministerium unterstützt Ausreise von Touristen

Das israelische Tourismusministerium hat eine Liste von 22.000 Touristen erstellt, die das Land im Rahmen der Operation „Sichere Rückkehr“ verlassen möchten. Diese Initiative, ursprünglich für die Rückführung von Israelis aus dem Ausland konzipiert, wird nun auch für die Ausreise ausländischer Reisender genutzt, die sich aufgrund des israelisch-iranischen Krieges in einer unsicheren Lage befinden. Der Generaldirektor des Tourismusministeriums, Danny Shachar, bestätigte, daß sich viele Touristen in einer Situation der Ungewißheit und teils auch der Not befänden. Einige von ihnen verweilen länger als geplant im Land, oft unter schwierigen finanziellen und persönlichen Bedingungen. Zu Beginn des Konfliktes zwischen Israel und dem Iran hielten sich etwa 40.000 Touristen in Israel auf; aktuell sind es noch rund 32.000. Ein Teil dieser Reisenden ist bereits über die weiterhin geöffneten Landgrenzen nach Jordanien und Ägypten ausgereist. Das Tourismusministerium verstärkt seine Präsenz an diesen Grenzübergängen, um Unterstützung zu bieten. Zusätzlich zu den Evakuierungsflügen und der Unterstützung an den Landesgrenzen hat das Tourismusministerium ein virtuelles Büro eingerichtet. Dieses Büro bietet Touristen in Israel Informationsdienste über digitale Kanäle in hebräischer und englischer Sprache an. Der Dienst ist rund um die Uhr per E-Mail, WhatsApp und über die Facebook-Seite des Israel Virtual Tourist Office erreichbar. Touristen, die sich noch nicht für einen Evakuierungsflug registriert haben, werden aufgerufen, das dafür vorgesehene digitale Formular auszufüllen. Diese Maßnahmen unterstreichen das Bestreben Israels, trotz der aktuellen Konfliktlage die Sicherheit und das Wohlbefinden ausländischer Besucher zu gewährleisten und ihnen eine geordnete Ausreise zu ermöglichen. Die Bereitstellung umfassender Informationen und direkter Unterstützung zielt darauf ab, die

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Europas Flughäfen im Wettstreit um Exzellenz: ACI Europe zeichnet Spitzenleistungen und außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit aus

In einer glanzvollen Zeremonie, die den Höhepunkt des 35. ACI Europe Jahreskongresses und der Generalversammlung bildete, wurden vergangene Woche in Athen die Gewinner der ACI Europe Best Airport Awards 2025 bekanntgegeben. Die von Athens International Airport ausgerichtete Veranstaltung würdigte Flughäfen, die in verschiedenen Kategorien herausragende Leistungen erbracht haben – von den größten und verkehrsreichsten Drehkreuzen bis zu den kleineren, aber unverzichtbaren Regionalflughäfen Europas. Angesichts eines Passagierverkehrs, der im Jahre 2024 die Zahlen vor der Pandemie übertraf und für 2025 weiteres Wachstum erwarten läßt, stehen die Flughäfen vor neuen Herausforderungen in Bezug auf Betriebsabläufe, Passagiererlebnis, Sicherheit, finanzielle Widerstandsfähigkeit und Personalwohl. Die europäischen Flughäfen haben sich mit bemerkenswerter Geschwindigkeit, felsenfester Belastbarkeit und innovativen Strategien an die sich schnell ändernde Marktdynamik angepaßt. Das diesjährige Thema der Preisverleihung, „Die Herausforderungen des Wachstums“, würdigte jene, die sich diesen Anforderungen direkt gestellt haben. Ein Preis der besonderen Art: Die außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit ukrainischer Flughäfen Ein emotionaler Höhepunkt des Abends war die überraschende Verleihung des Preises für Außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit an die ukrainischen Flughäfen. In einer Geste der Solidarität und Anerkennung würdigte ACI Europe die Standhaftigkeit, mit der diese Flughäfen die vergangenen Jahre gemeistert haben. Trotz eines geschlossenen Luftraums und des vollständigen Verlusts der Luftverkehrsanbindung haben die ukrainischen Flughäfen unermüdlich daran gearbeitet, die bestehende Infrastruktur zu erhalten und die operative Bereitschaft aufrechtzuerhalten, während sie gleichzeitig ihre Mitarbeiter umsorgten. Angesichts des vollständigen Verlusts der Betriebseinnahmen und der kriegsbedingten Schäden wollte ACI Europe dieses außergewöhnliche und beispiellose Leid mit einem Preis würdigen, der die Unterstützung der gesamten europäischen Flughafengemeinschaft zum Ausdruck

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Auch für Reisende: Wiener Kontinenz-Tag bietet Hilfe bei Blasen- und Darmschwäche

Rund eine Million Menschen in Österreich leiden unter Blasen- oder Darmschwäche, allein in Wien sind etwa 200.000 Einwohner betroffen. Dieses weitverbreitete Gesundheitsproblem bleibt jedoch häufig unbehandelt, oft aus Scham oder mangels Wissen über Behandlungsmöglichkeiten. Um Betroffenen Unterstützung und Aufklärung zu bieten, organisiert die Medizinische Kontinenzgesellschaft Österreich (MKÖ) in Zusammenarbeit mit der Wiener Gesundheitsförderung (WiG) und unter dem Ehrenschutz von Stadtrat Peter Hacker einen „Kontinenz-Tag“ im Wiener Rathaus am 25. Juni 2025. Der ungewollte Verlust von Harn oder Stuhl stellt eine der häufigsten Volkskrankheiten dar und ist mit erheblichem Leidensdruck verbunden. Obwohl die Häufigkeit mit zunehmendem Alter steigt, sind auch jüngere Menschen betroffen. Die Symptome sind vielfältig: Sie reichen von Harnverlust bei körperlicher Belastung bis hin zu häufigem Harndrang oder unkontrolliertem Stuhlabgang. „Was auch immer die Ursache ist, Hilfe gibt es in jedem Falle. Sie reicht von gezieltem Beckenbodentraining über Medikamente, bestimmte Verhaltensmaßnahmen bis hin zu einem chirurgischen Eingriff“, bekräftigt Oberärztin Dr. Michaela Lechner, Präsidentin der MKÖ und Spezialistin für Darmprobleme. Sie betont, daß „Inkontinenz kein Schicksal ist, das man ertragen muß!“ Im Rahmen der diesjährigen „Welt-Kontinenz-Woche“ lädt die MKÖ daher gemeinsam mit der Wiener Gesundheitsförderung am 25. Juni ins Wiener Rathaus ein. Betroffene, deren Angehörige und alle Interessierten erhalten die Möglichkeit, sich umfassend über Vorbeugung und Behandlung von Blasen- und Darmproblemen zu informieren. Das Programm umfaßt Vorträge von Fachpersonal aus Medizin, Pflege, Physiotherapie und Diätologie. Zudem werden kostenlose und vertrauliche Beratungen angeboten sowie gezielte Beckenboden-Übungen durch spezialisiertes Physiotherapie-Personal angeleitet. Anbieter von Medizinprodukten und Hilfsmitteln sowie verschiedene Institutionen stellen ihre Services

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