September 25, 2025

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September 25, 2025

Luxushotels werben mit Herbstangeboten

Die Leading Spa Resorts, ein Zusammenschluß von Luxushotels in sechs europäischen Ländern, präsentiert 13 exklusive Pakete für die Herbstsaison. Die Angebote der 4- und 5-Sterne-Superior-Häuser zielen darauf ab, Erholung und Wellness in den Fokus zu rücken. Die Pakete, die von Kurzurlauben bis zu längeren Aufenthalten reichen, kombinieren verschiedene Aspekte des Hotelkonzepts, darunter Spa-Anwendungen, Kulinarik und spezielle Aktivitäten, um den Gästen eine „goldene Auszeit“ zu ermöglichen. Die Herbstangebote erstrecken sich über mehrere Regionen in Deutschland, Österreich und Italien. In Deutschland locken beispielsweise das Hotel Sommer in Füssen mit einem fünftägigen Paket und das Panoramahotel Oberjoch mit „Schnuppertagen“ in Deutschlands höchstgelegenem Bergdorf. Das Parkhotel in Wörishofen setzt auf südtirolerische Traditionen und bietet im Oktober sogenannte Törggele-Momente an. An der Ostsee werben das Strandhotel Fischland und das Strandhotel Dünenmeer mit Wellness- und Gourmet-Aufenthalten. Die Angebote sind preislich gestaffelt und richten sich an unterschiedliche Kundengruppen. In Österreich und Italien werden ebenfalls diverse Pakete angeboten. Das Hotel Ravelli im Val di Sole in Italien wirbt mit einem dreitägigen Angebot für zwei Personen, um die Dolomiten zu erkunden. In Tirol bieten das Naturhotel Kitzspitz, das Stock resort und das ZillergrundRock Luxury Mountain Resort spezielle Pakete, darunter Familienwochen und Midweek-Specials. In Salzburg lädt die Hochkönigin mit der 4=3-Pauschale ein, bei der Gäste eine Nacht geschenkt bekommen. Auch in der Ferienwelt Kesselgrub und dem oberösterreichischen Hotel Freigold gibt es vergleichbare Angebote. Im Burgenland lockt das Vila Vita Pannonia mit einem Weingenießer-Paket rund um den traditionellen Martiniloben. Das Hotel bietet zwei Übernachtungen mit Frühstück, eine Aromaöl-Massage und ein festliches

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Finnair führt digitale Zusatzpakete ein

Die finnische Fluggesellschaft Finnair hat eine neue Stufe ihrer Digitalisierung erreicht und ist nach eigenen Angaben weltweit die erste Airline, die sogenannte Zusatzpakete einführt. Diese sogenannten Bundles ermöglichen es Kunden, verschiedene Zusatzleistungen, wie etwa Sitzplatzreservierungen und Internetzugang, zu einem vergünstigten Preis zu erwerben. Grundlage dieser Neuerung ist die Umstellung auf die moderne Technologie Native Orders, die die Verwaltung von Kundendaten und -services in einem einzigen Datensatz ermöglicht. In der ersten Phase des Rollouts können Kunden auf der Website von Finnair ein Kombipaket aus Sitzplatzauswahl und Internetzugang erwerben. Dieses Angebot ist zunächst in ausgewählten europäischen Märkten verfügbar und soll im Laufe des Herbstes weltweit eingeführt werden. Laut Antti Kleemola, dem Chief Digital Officer von Finnair, wurde das neue Angebot von den Kunden gut angenommen. Er betonte, daß die dynamische Produktbündelung den Kunden mehr Kontrolle und Auswahl biete. Die Einführung der Zusatzpakete ist ein direktes Ergebnis der technologischen Fortschritte, die Finnair in den letzten Monaten gemacht hat. Im Mai 2025 hatte die Fluggesellschaft als erste weltweit die Technologie Native Orders eingeführt. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Buchungsmethoden, wie dem Passenger Name Record (PNR), fassen die Native Orders alle relevanten Informationen eines Kunden, von den Flugdetails bis zu den Präferenzen, in einem einzigen Datensatz zusammen. Diese technologische Basis soll zukünftig die Einführung weiterer Paketkombinationen ermöglichen. Finnair plant, in den kommenden Monaten weitere Zusatzpakete anzubieten. Zukünftige Pakete könnten demnach auch Mahlzeiten, Priority-Service, zusätzliches Handgepäck oder Lounge-Zugang umfassen. Die Fluggesellschaft, die sich seit der Pandemie in einer umfassenden Restrukturierung befindet, setzt mit diesen Maßnahmen ihren

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Stuttgart: Air France stellt Flüge nach Paris ein

Die französische Fluggesellschaft Air France wird ihre Direktverbindung zwischen Paris und Stuttgart einstellen. Mit dem Ende des Winterflugplans 2025/26 Ende März 2026 wird die einzige direkte Flugroute zwischen der baden-württembergischen Landeshauptstadt und der französischen Metropole beendet. Die Airline begründet diesen Schritt mit veränderten Marktbedingungen und der zunehmenden Konkurrenz durch Hochgeschwindigkeitszüge. Auf der Strecke zwischen Stuttgart und Paris sind Züge der französischen Staatsbahn SNCF und der Deutschen Bahn (DB) unterwegs. Die Fahrt mit dem TGV oder ICE dauert etwa dreieinhalb Stunden, während der Flug selbst nur etwas über eine Stunde benötigt. Wenn man jedoch die An- und Abreise zum Flughafen sowie die Wartezeiten berücksichtigt, ist die Flugverbindung für Reisende, die direkt in die Innenstadt von Paris wollen, nicht zwingend schneller. Vor allem das weitab der Innenstadt gelegene Drehkreuz Paris Charles-de-Gaulle (CDG) macht die Anreise zeitaufwendig. Der Zugverkehr, der direkt von Innenstadt zu Innenstadt fährt, bietet demnach eine starke Alternative. Für den Stuttgarter Flughafen bedeutet der Wegfall der Verbindung einen Einschnitt, da Passagiere eine wichtige Umsteigemöglichkeit im Netzwerk der Air France-KLM verlieren. Ob die Schwestergesellschaft KLM ihre bestehende Verbindung nach Amsterdam ausbauen wird, ist noch unklar. KLM bedient Amsterdam derzeit fünfmal täglich. Indes verzeichnet der Flughafen Stuttgart nach der Corona-Pandemie eine Erholung der Passagierzahlen. Zählte der Airport im Jahr 2024 noch 9,1 Millionen Fluggäste, so wird für 2025 eine weitere Steigerung auf 9,6 Millionen prognostiziert. Die Zahlen bleiben jedoch hinter dem Vorkrisenniveau von 12,7 Millionen Passagieren aus dem Jahr 2019 zurück. Die Entscheidung von Air France ist ein Beispiel für einen sich

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13-jähriger blinder Passagier überlebt Flug im Fahrwerk

Ein 13 Jahre alter afghanischer Junge hat einen Flug im Fahrwerk eines Flugzeugs von Kabul nach Delhi überlebt. Der blinde Passagier, der sich im Fahrwerkschacht eines Airbus A340-300 versteckt hatte, wurde nach der Landung auf dem internationalen Flughafen Indira Gandhi in Delhi auf dem Rollfeld entdeckt. Er wurde von indischen Sicherheitskräften in Gewahrsam genommen und befragt, bevor er mit demselben Flugzeug zurück nach Afghanistan geschickt wurde. Nach Angaben der Behörden war der aus der Provinz Kundus im Norden Afghanistans stammende Junge unbemerkt in den Kabuler Flughafen gelangt und hatte sich im Fahrwerk des Flugzeugs versteckt. Er gab bei der Befragung an, eigentlich in den Iran reisen zu wollen, habe aber den falschen Flug bestiegen. In seinem Besitz befand sich lediglich ein kleiner roter Lautsprecher, der später bei der Inspektion der Maschine gefunden wurde. Aviationsexperten weisen darauf hin, daß die Überlebenschance bei einem solchen Flug extrem gering ist. In Reiseflughöhen von über 10.000 Metern fallen die Temperaturen auf unter minus 50 Grad Celsius, und der Sauerstoffmangel führt schnell zur Bewußtlosigkeit. Außerdem besteht das Risiko, beim Ausfahren des Fahrwerks vor der Landung herauszufallen. Der Vorfall in Delhi ist ein seltenes Beispiel für das Überleben eines blinden Passagiers unter diesen extremen Bedingungen. Die wenigen Überlebenden, die in der Vergangenheit bekannt wurden, waren meist Jugendliche. Der Vorfall verdeutlicht die anhaltenden Sicherheitslücken an Flughäfen und die Verzweiflung, die Menschen aus instabilen Regionen zu solchen lebensgefährlichen Handlungen treibt. Die Untersuchung des Falles, insbesondere die Frage, wie der Junge die Sicherheitskontrollen am Flughafen Kabul umgehen konnte, dauert

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Hacker-Angriff legt europäische Flughäfen lahm

Ein Hacker-Angriff mit Ransomware ist die Ursache für die weitreichenden Störungen bei der Passagierabfertigung an mehreren großen europäischen Flughäfen, die am vergangenen Freitag begannen. Wie die Agentur der Europäischen Union für Cybersicherheit (ENISA) bestätigte, zielte der Angriff auf die Check-in-Systeme des Luftfahrtdienstleisters Collins Aerospace. Flughäfen wie London Heathrow, Brüssel und Berlin Brandenburg (BER) waren betroffen, was zu erheblichen Verzögerungen und Flugausfällen führte. Der Angriff zwang die Fluggesellschaften zur Umstellung auf manuelle Abfertigungsprozesse. An den Schaltern wurden Laptops und iPads eingesetzt, um Fluggäste zu registrieren und das Gepäck zu verladen. Dies führte an den betroffenen Flughäfen zu chaotischen Zuständen. Am Flughafen Brüssel mußten am Montag 60 von 550 geplanten Flügen gestrichen werden, während in Berlin weiterhin lange Wartezeiten bei den Abflügen verzeichnet wurden. Nach Angaben der ENISA wurden die Untersuchungen zur Ransomware-Variante und zu ihrer Herkunft von den Strafverfolgungsbehörden eingeleitet. Experten weisen darauf hin, daß Angriffe mit Ransomware auf Infrastrukturen wie Flughäfen immer häufiger vorkommen. Allerdings seien Großvorfälle, die sich unmittelbar auf den physischen Betrieb auswirken, noch immer selten. Die Kosten für solche Angriffe steigen: Allein in Deutschland wurden die durch Ransomware verursachten Schäden nach Angaben des Branchenverbands Bitkom im Jahr 2025 auf eine Rekordsumme von 202 Milliarden Euro geschätzt. Der Vorfall unterstreicht die wachsende Bedrohung durch Cyberkriminalität für den europäischen Luftverkehrssektor und zeigt die Notwendigkeit robusterer IT-Sicherheitssysteme auf. Auch wenn Collins Aerospace erklärte, daß die Störungen fast behoben seien, zeigt der Angriff, wie anfällig die komplexen IT-Strukturen an Flughäfen sind.

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Air Serbia Flug dreht wegen Taifun um

Ein Flug der serbischen Fluggesellschaft Air Serbia mußte am Dienstagabend auf halbem Weg nach China umkehren. Der Airbus A330-200 war in der serbischen Hauptstadt Belgrad mit dem Ziel Guangzhou gestartet. Aufgrund des herannahenden Supertaifuns Ragasa wurde der Zielflughafen Guangzhou gesperrt, was die Besatzung zur Rückkehr zwang. Die Passagiere waren rund achteinhalb Stunden in der Luft, ohne ihr Ziel zu erreichen. Der Flughafen Guangzhou Baiyun gab bekannt, alle Flüge aufgrund des Taifuns Ragasa bis Mittwochabend zu streichen. Der Wirbelsturm Ragasa, auch bekannt unter dem Namen Mike, erreichte die chinesische Küste mit starken Winden und schweren Niederschlägen. Die Wetterlage erfordert präventive Maßnahmen, um die Sicherheit des Flugverkehrs und der Reisenden zu gewährleisten. Auch andere Flughäfen in der Region, wie der Flughafen Hongkong und der Flughafen Macau, waren von den Auswirkungen des Sturms betroffen. Der betroffene Flug mit dem Kennzeichen YU-ARB kehrte nach Belgrad zurück. Solche Flugumleitungen sind im Luftverkehr bei unvorhergesehenen Wetterereignissen, wie starken Stürmen, üblich. Fluggesellschaften und Flughäfen koordinieren sich, um die Sicherheit der Passagiere zu gewährleisten. Die Passagiere wurden in Belgrad wieder ausgeladen und mußten ihre Reise unterbrechen. Es ist davon auszugehen, daß die Fluggesellschaft, in Absprache mit den Behörden, Ersatzflüge anbieten oder die Passagiere anderweitig unterbringen wird, sobald sich die Wetterlage in China stabilisiert hat.

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Der Weg zur Wiesn: Flixbus verzeichnet starken Buchungsanstieg zum Oktoberfest

Das Oktoberfest in München lockt Besucher aus ganz Europa an, und der Fernbusanbieter Flixbus profitiert von diesem Zustrom. Das Unternehmen verzeichnete einen Buchungsanstieg von rund 50 Prozent auf seinen München-Linien während des diesjährigen Oktoberfest-Zeitraums. Insgesamt verbindet das Busnetz die bayerische Hauptstadt mit über 300 Städten auf dem Kontinent, was eine erschwingliche und unkomplizierte Anreise ermöglicht. Die Daten von Flixbus zeigen, daß die Nachfrage aus benachbarten Ländern wie der Schweiz, Tschechien und Österreich besonders groß ist, aber auch Reisende aus fernen Ländern wie Spanien und Portugal den Weg zur Wiesn auf sich nehmen. Internationale Anziehungskraft und beliebte Strecken Die Analyse der Buchungszahlen von Flixbus unterstreicht die internationale Anziehungskraft des Oktoberfests. Die größte Nachfrage von Reisenden, die eine internationale Anreise wählen, kommt von der Strecke Zürich–München. Die Verkäufe für diese Route haben sich im Wiesn-Zeitraum nahezu verdreifacht. Auch aus der tschechischen Hauptstadt Prag ist ein deutlicher Anstieg der Buchungen zu verzeichnen, die sich verdoppelt haben. Dies spiegelt die enge Bierkulturverbindung zwischen den beiden Ländern wider. Von Wien aus reisen ebenfalls deutlich mehr Menschen mit dem Bus nach München, hier stiegen die Buchungszahlen um 50 Prozent. Im Ländervergleich kommen die meisten Flixbus-Buchungen für das Oktoberfest erwartungsgemäß aus Deutschland, wobei die Verbindungen aus Berlin, Freiburg, Stuttgart und Nürnberg am stärksten frequentiert sind. Überraschend ist die hohe Beliebtheit des Oktoberfests in Italien, das im Flixbus-Ranking der internationalen Herkunftsländer den zweiten Platz belegt und somit Österreich, die Schweiz und Tschechien übertrifft. Lange Reisen für ein kurzes Vergnügen Einige Oktoberfest-Besucher scheuen auch vor einer längeren Anreise nicht

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Il-96-Frachter mit Triebwerksproblem in Turkmenistan

Ein Frachtflugzeug des Typs Ilyushin Il-96-400 T der russischen Fluggesellschaft Sky Gates Airlines hatte am Flughafen Türkmenbaşy in Turkmenistan einen Triebwerkszwischenfall. Das Ereignis fand am Vortag nach der Landung aus Dubai-Al Maktoum statt. Beim Ausrollen der Maschine kam es zu einem plötzlichen, unkontrollierten Wechsel der Triebwerksleistung. Das Triebwerk Nr. 2 des Frachters schaltete selbstständig von vollem Umkehrschub auf maximale Vorwärtsschubleistung um, was die Piloten dazu zwang, es sofort abzuschalten. An Bord des Flugzeugs mit dem Kennzeichen RA-96103 befanden sich sieben Besatzungsmitglieder, zwei Begleiter sowie etwa 63 Tonnen Fracht. Nach dem Abschalten des betroffenen Triebwerks konnte die Besatzung die Maschine sicher zur Parkposition rollen. Nach der vollständigen Deaktivierung aller Triebwerke wurde zudem ein Kraftstoffleck am Triebwerk Nr. 2 festgestellt. Wie das Luftfahrtportal Aviatorshina berichtete, wird der Vorfall nun von der russischen Luftfahrtbehörde Rosaviatsiya untersucht. Die Il-96 ist ein in Rußland gebautes vierstrahliges Langstreckenflugzeug, das in verschiedenen Versionen sowohl für den Passagier- als auch für den Frachtverkehr eingesetzt wird. Der Triebwerkshersteller der Il-96 ist Perm Motors. Die Fehlfunktion bei einem so kritischen Manöver wie dem Umkehrschub wird nun von einer eingesetzten Kommission genauestens analysiert. Die Untersuchung soll klären, ob es sich um einen technischen Defekt oder eine andere Ursache handelte, die zu dem Zwischenfall führte. Solche unkontrollierten Schübe sind im Flugverkehr eine seltene und gefährliche Störung, die die Sicherheit des Flugzeugs und seiner Insassen beeinträchtigen kann. Die rasche Reaktion der Besatzung verhinderte möglicherweise Schlimmeres. Die Ergebnisse der Untersuchung der russischen Luftfahrtbehörde bleiben abzuwarten.

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Strategische Neuausrichtung: Lufthansa kündigt grundlegende Neugestaltung des Bordprodukts an

Anläßlich ihres hundertjährigen Jubiläums im Jahr 2026 hat die Lufthansa Group eine umfassende Überarbeitung ihres Langstrecken-Bordprodukts angekündigt. Unter dem Namen „Fox“ (Future Onboard Experience) soll das Flugerlebnis grundlegend neu gestaltet werden, um den Premium-Anspruch der Fluggesellschaft zu unterstreichen. Die Einführung von Fox ist für das Frühjahr 2026 geplant und wird alle Serviceelemente und Abläufe an Bord umfassen – von der Economy bis zur First Class. Jens Ritter, der CEO von Lufthansa Airlines, betonte, daß man in den nächsten zwölf Monaten über 70 Millionen Euro in diese Neugestaltung investieren werde, um mehr Individualität, Komfort und Gastlichkeit für die Passagiere zu bieten. Fox: Ein neues Zeitalter des Flugerlebnisses Das Konzept von Fox baut auf drei zentralen Säulen auf: Individualität, Komfort und Lufthansa Signature Moments. Ziel ist es, das gesamte Reiseerlebnis auf Langstreckenflügen spürbar aufzuwerten, unabhängig davon, ob es sich um Flugzeuge mit oder ohne das neue Allegris-Bahrprodukt handelt. Die Neugestaltung ist eine logische Fortsetzung der Modernisierungsstrategie von Lufthansa, die bereits die Einführung neuer Flugzeugtypen wie die Boeing 787-9 und den Airbus A350-900 sowie das Bordprodukt Allegris umfaßt. Individualität: Passagiere sollen zukünftig mehr Kontrolle über ihr Flugerlebnis haben. Ein wesentliches Element ist die flexible zweite Mahlzeit in der Business Class, die die Gäste zu einem für sie passenden Zeitpunkt einnehmen können. Dies bietet eine größere Auswahl an Speisen, Snacks und warmen Mahlzeiten. Auch in der Economy– und Premium Economy Class wird die Wahlmöglichkeit erhöht: Hier können Fluggäste künftig aus drei anstatt zwei Gerichten wählen. Diese Flexibilität zielt darauf ab, den Passagieren ein persönlicheres

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ITA Airways testet Hundetransport in der Kabine

Die italienische Fluggesellschaft ITA Airways hat am Dienstag einen Testflug durchgeführt, bei dem erstmals zwei größere Hunde ohne Transportbox mit ihren Besitzern in der Kabine reisten. Der Demonstrationsflug fand auf der Strecke von Mailand-Linate nach Rom-Fiumicino statt. Das Experiment wurde von der italienischen Luftfahrtbehörde ENAC initiiert, um neue Standards für den Transport von mittelgroßen und großen Hunden in der Passagierkabine zu erproben und zu etablieren. An Bord des Flugzeugs saßen zwei Hunde, die in der ersten und letzten Sitzreihe des Flugzeugs untergebracht waren. Der Testflug soll die Grundlage für künftige Bestimmungen der italienischen Luftfahrtbehörde schaffen, die von dem Verkehrsministerium angestoßen wurden. Die Regeln sollen festlegen, unter welchen Bedingungen und mit welchen Einschränkungen größere Haustiere in der Kabine mitgenommen werden können. Die derzeitigen Regelungen der meisten Fluggesellschaften gestatten den Transport von Hunden in der Kabine nur, wenn sie in einer Transportbox untergebracht sind und die Maximalgröße von acht Kilogramm nicht überschreiten. Die Entscheidung von ITA Airways ist Teil einer breiteren Debatte in der Luftfahrtindustrie über den Transport von Tieren. Während viele Airlines strikte Regeln für Haustiere haben, gibt es immer wieder Diskussionen über Ausnahmeregelungen, insbesondere für Assistenz- und Begleithunde. Mit den neuen Bestimmungen könnte sich der italienische Luftverkehr von den international üblichen Standards abheben, die den Transport von Tieren über acht Kilogramm fast ausschließlich im Frachtraum vorsehen. Die Ergebnisse des Testfluges werden nun von den zuständigen Behörden ausgewertet. Ziel ist es, klare und sichere Richtlinien für den Transport von Tieren zu definieren, die sowohl den Tieren als auch den Passagieren und

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