
Emirates: Acht-Millionen-Dollar-Investition in die Elite-Ausbildung des Kabinenpersonals
Emirates, die in Dubai ansässige internationale Fluggesellschaft, hat mit der Eröffnung des „Emirates Centre of Hospitality Excellence“ einen bedeutenden Schritt zur Intensivierung der Servicequalität an Bord unternommen. Die neue, acht Millionen us-dollar teure Einrichtung ist darauf ausgerichtet, das fast 25.000 Mitglieder zählende Kabinenpersonal in der Kunst der Luxus-Gastfreundschaft zu schulen und zu perfektionieren. Das Zentrum, das über eine Restaurant- und Loungebereich für bis zu 170 Gäste, Präsentationsküchen und moderne Unterrichtsräume verfügt, markiert den Höhepunkt einer langjährigen Strategie, die Serviceerfahrung an Bord auf ein neues Niveau zu heben. Bis zum Ende des Jahres 2025 sollen über 10.000 fliegende Mitarbeiter in dem Komplex eine hochspezialisierte Ausbildung absolvieren. Die Initiative unterstreicht die strategische Bedeutung der Mitarbeiterentwicklung für die Positionierung von Emirates im Premiumsegment der globalen Luftfahrt. Die Architekten der Service-Exzellenz Der Start des neuen Ausbildungszentrums ist das Ergebnis einer umfassenden Neuausrichtung der Servicephilosophie von Emirates, die ihren Ursprung in einer wegweisenden Kooperation hat. Bereits im Jahr 2020 ging die Fluggesellschaft eine Partnerschaft mit der renommierten école hôtelière de lausanne in der Schweiz ein, einer der weltweit führenden Institutionen für Hotelmanagement. Ziel dieser Zusammenarbeit war die Entwicklung eines neuen, gehobenen Gastfreundschafts-Konzepts, das nun in den vier Grundwerten von Emirates kulminiert: Exzellenz, Aufmerksamkeit, Innovation und Leidenschaft. Diese Partnerschaft ermöglichte es Emirates, sein Schulungsprogramm auf Prinzipien zu stützen, die normalerweise der Luxushotellerie und der Sternegastronomie vorbehalten sind. Die Lehrinhalte wurden entwickelt, um nicht nur mechanische Abläufe zu vermitteln, sondern das Personal in die Lage zu versetzen, persönliche und emotionale Verbindungen zu den Fluggästen aufzubauen. Thomas Ney,








