2025

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2025

Kitzbühel Tourismus präsentiert neues Markenbild und strategische Neuausrichtung

Die Tourismusorganisation Kitzbühel Tourismus hat ein neues Corporate Design eingeführt, das im Stile einer Mode-Marke gestaltet wurde. Diese Neuausrichtung ist ein zentraler Bestandteil einer langfristigen Markenstrategie, die im Jahre 2021 mit einem umfassenden Markenbildungsprozeß begann. Ziel ist es, die Positionierung des alpinen Urlaubsortes zu stärken und seine Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Tourismus zu sichern. Der Marken-Relaunch erfolgte nach eingehenden Befragungen, Workshops und Diskussionen, welche die Notwendigkeit einer Modernisierung des Markenauftritts aufzeigten. Vorstand, Aufsichtsrat und Geschäftsführung entschieden sich nach Prüfung mehrerer Konzepte einstimmig für die Umsetzung im Jahre 2024. Die Einführung des neuen Designs wurde Anfang Juni 2024 mit einer mehrstufigen Teaser-Kampagne eingeleitet. Ein Höhepunkt war ein Festakt am 20. Juni 2024 im Hotel zur Tenne, bei welchem der neue Markenauftritt durch Obmann Dr. Christian Harisch präsentiert wurde. Über Nacht erfolgte eine Umgestaltung des Stadtbildes, bei der etwa 6.000 Werbemittel an 140 lokale Unternehmen und Vereine verteilt wurden. Eine besondere Herausforderung im Zuge des Relaunches war die Sicherung der Rechte an der ikonischen Walde Gams, die von Alfons Walde geschaffen wurde. Nach dreijährigen Verhandlungen konnte Kitzbühel Tourismus die umfassenden Rechte erwerben, wodurch die Nutzung des Motivs für alle Mitglieder und Vereine zu nicht-kommerziellen Zwecken rechtlich abgesichert ist. Der Relaunch löste unterschiedliche Reaktionen aus, bis hin zu einer Petition für den Erhalt der „alten Gams“. Kitzbühel Tourismus nutzte daraufhin eine Vollversammlung zur umfassenden Information und Versachlichung der Diskussion. Erste Werbewirksamkeitsmessungen Ende Juni 2024 bestätigten eine starke Bekanntheit der Kampagne und eine deutliche Abhebung von anderen alpinen Destinationen. Die Kampagne konnte die Markenstärke bei

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Verein Wiener Jugenderholung bietet Ferienaufenthalte für Kinder an

Der Verein Wiener Jugenderholung (WIJUG) bietet auch im Sommer 2025 betreute Ferienaufenthalte für Wiener Kinder im Alter von sieben bis vierzehn Jahren an. Diese Angebote richten sich insbesondere an Familien, die sich andernfalls keinen Sommerurlaub leisten könnten, und sollen allen Kindern die Möglichkeit zu Erholung, Naturerlebnissen und sozialen Kontakten bieten. Die Feriencamps sind sozial gestaffelt, was bedeutet, daß sie durch gezielte Unterstützung der Stadt Wien auch für Kinder aus armutsgefährdeten Familien erschwinglich sind. Vizebürgermeisterin und Jugendstadträtin Bettina Emmerling betonte, jedes Kind verdiene unbeschwerte Ferientage voller Freundschaft, Bewegung und Lachen. Die geförderten Turnusse des WIJUG sollen genau dies ermöglichen: ein kindgerechtes, betreutes und leistbares Sommererlebnis, unabhängig vom Einkommen der Erziehungsberechtigten. Geschulte Betreuerteams sorgen während der Aufenthalte für eine altersgerechte Begleitung der Kinder und eine gute Ferienatmosphäre. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Inklusion: Auch Kinder mit Behinderung sind herzlich willkommen, und spezielle Inklusionsurlaube ermöglichen deren Teilnahme gemeinsam mit anderen Kindern. Dies unterstreicht den Anspruch des Vereins, Ferien für alle zugänglich zu machen und soziale Teilhabe zu fördern. Für den Sommer 2025 sind noch freie Plätze verfügbar.

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FACC sichert sich in Paris Großaufträge und festigt globale Position

Die FACC AG, ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Fertigung fortschrittlicher Leichtbaukomponenten aus Verbundwerkstoffen für die Luftfahrtindustrie, hat auf der diesjährigen Paris Airshow, einem bedeutendsten Branchenevent der internationalen Luftfahrt, eine Reihe strategisch wichtiger neuer Kooperationsvereinbarungen unterzeichnet. Diese Abschlüsse, die mit internationalen Branchenriesen erzielt wurden, haben den Auftragsbestand des Unternehmens auf ein Rekordvolumen von über 6 Milliarden US-Dollar anwachsen lassen. Dies unterstreicht die starke Position der FACC im globalen Luftfahrtmarkt und sichert die Auslastung der Produktionsanlagen für die kommenden Jahre. Die Messe dient als Schaufenster für die neuesten Innovationen und als globale Plattform für den Austausch über neue Entwicklungen und Trends, und in diesem Umfeld konnte FACC ihre Wettbewerbsfähigkeit eindrucksvoll unter Beweis stellen. Verlängerung einer bewährten Partnerschaft: FACC und Rolls-Royce Ein zentraler Erfolg auf der Pariser Luftfahrtschau war die Vertragsverlängerung mit dem renommierten Triebwerkshersteller Rolls-Royce. Die FACC und Rolls-Royce verbindet bereits eine über 25-jährige erfolgreiche Partnerschaft. Produkte der FACC finden sich gegenwärtig in allen zivilen Triebwerken von Rolls-Royce und werden von FACC an die Rolls-Royce-Werke in England und Deutschland geliefert. Die FACC ist als Mitglied der „High Performance Supplier Group“ des britischen Triebwerksherstellers anerkannt und wurde bereits mehrfach mit dem „Best Practice Award“ ausgezeichnet, was die Qualität und Zuverlässigkeit ihrer Produkte und Dienstleistungen unterstreicht. Die nun besiegelte Fortsetzung dieser Kooperation bedeutet eine Verlängerung des Vertrags um ein weiteres Jahrzehnt, beginnend mit Januar 2026. Dies ist ein klares Zeichen des Vertrauens, das Rolls-Royce in die Kompetenz und Innovationskraft der FACC setzt. Die langfristige Sicherung dieser wichtigen Geschäftsbeziehung stärkt nicht nur

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Europäische Luftfahrtverbände fordern einheitliche Lärmschutzregeln

Die führenden europäischen Luftfahrtverbände haben auf dem 35. Jahreskongreß von ACI Europe in Athen die „Athener Erklärung und den Aufruf zum Handeln“ veröffentlicht. Die Verbände, darunter Airports Council International (ACI Europe), Airlines for Europe (A4E) und die European Regions Airline Association (ERA), fordern die sofortige und entschlossene Durchsetzung des Balanced Approach als verbindlichen Prozeß zur Bekämpfung des Fluglärms. Dies soll sicherstellen, daß Betriebsbeschränkungen an Flughäfen nicht willkürlich, sondern nach klaren, international anerkannten Standards erfolgen. Die Erklärung reagiert auf eine Zunahme von Fällen in ganz Europa, in denen nationale Regierungen Betriebsbeschränkungen an Flughäfen verhängten, ohne die in den Rahmenwerken der ICAO (Internationale Zivilluftfahrt-Organisation) und in der EU-Verordnung 598/2014 festgelegten rechtlichen Verfahren und Standards einzuhalten. Solche Ad-hoc-Entscheidungen gefährden nach Ansicht der Verbände die für die europäischen Bürger wichtigen Luftverkehrsverbindungen, untergraben die Integrität des EU-Luftverkehrsbinnenmarktes und bedrohen letztlich die globale Wettbewerbsfähigkeit Europas im Luftverkehr. Die Verbände fordern die Europäische Kommission, die EU-Mitgliedstaaten und die Regierungen in Europa auf, die EU-Verordnung 598/2014 vollständig durchzusetzen, klare Richtlinien herauszugeben und deren Einhaltung zu überwachen, um fragmentierte und politisch motivierte Entscheidungen zu vermeiden. Zudem soll evidenzbasierten Prozessen Priorität eingeräumt und eine Flächennutzungsplanung eingeführt werden, die eine Ausbreitung von Wohngebieten in Lärmzonen von Flughäfen verhindert. Olivier Jankovec, Generaldirektor von ACI Europe, zeigte sich besorgt über die Mißachtung globaler Standards und europäischen Rechts im Lärmschutz, welche die Wettbewerbsfähigkeit Europas gefährdet. Montserrat Barriga, Generaldirektorin der European Regions Airline Association, hob hervor, daß Regionalfluggesellschaften die Lebensadern kleinerer Gemeinden seien und durch unkoordinierte Betriebsbeschränkungen unverhältnismäßig stark geschädigt würden. Ourania Georgoutsakou, Geschäftsführerin von

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Zürich: Edelweiss legt neue Winterziele auf

Die Fluggesellschaft Edelweiss erweitert ihr Streckennetz und ihre Kapazitäten, um der steigenden Nachfrage nach Fernreisen und besonderen Urlaubserlebnissen gerecht zu werden. Mit der Aufnahme von Luleå in Schwedisch Lappland sowie São Vicente und Praia auf den Kapverden in den Flugplan erschließt Edelweiss neue und faszinierende Destinationen für Reisende. Parallel dazu werden bestehende Langstreckenverbindungen durch den Einsatz weiterer Großraumflugzeuge deutlich aufgestockt und Frequenzen auf zahlreichen Kurz- und Mittelstrecken, insbesondere in Südeuropa und Nordafrika, erhöht. Diese strategische Expansion ermöglicht es Passagieren, eine noch größere Vielfalt an Reisezielen zu erreichen und von mehr Nonstopflügen und flexibleren Reisemöglichkeiten zu profitieren. Luleå: Ein nordisches Wintermärchen in Schwedisch Lappland Die nordschwedische Stadt Luleå ist die jüngste Ergänzung im Edelweiss-Streckennetz und verspricht Reisenden klassische Lappland-Erlebnisse. Vergleichbar mit den bekannten finnischen Pendants bietet Luleå die Möglichkeit, Polarlichter zu bestaunen, Hundeschlittenfahrten zu unternehmen und die verschneite Landschaft beim Langlaufen zu erkunden. Ein besonderes Alleinstellungsmerkmal von Luleå ist jedoch seine einzigartige Lage am zugefrorenen Meer, die einmalige Winteraktivitäten ermöglicht. Hier können Abenteuerlustige Autofahrten auf dem Eis unternehmen oder Touren mit einem Eisbrecher erleben, was ein unvergleichliches Naturerlebnis verspricht. Neben den reizvollen Winteraktivitäten ist Luleå auch ein kulturell interessanter Ort. Mit seiner Gammelstad, einem zum Unesco-Weltkulturerbe gehörenden Kirchdorf, bietet die Stadt Einblicke in die Geschichte und Traditionen der Region. Die gut ausgebaute Infrastruktur Luleås macht es zu einem idealen Ausgangspunkt für Winterrundreisen durch Schwedisch Lappland. Von hier aus lassen sich bequem weitere faszinierende Orte erreichen, sei es in Richtung der finnischen Grenze oder weiter nach Norden zu Zielen wie Kiruna und

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Israelisches Tourismusministerium unterstützt Ausreise von Touristen

Das israelische Tourismusministerium hat eine Liste von 22.000 Touristen erstellt, die das Land im Rahmen der Operation „Sichere Rückkehr“ verlassen möchten. Diese Initiative, ursprünglich für die Rückführung von Israelis aus dem Ausland konzipiert, wird nun auch für die Ausreise ausländischer Reisender genutzt, die sich aufgrund des israelisch-iranischen Krieges in einer unsicheren Lage befinden. Der Generaldirektor des Tourismusministeriums, Danny Shachar, bestätigte, daß sich viele Touristen in einer Situation der Ungewißheit und teils auch der Not befänden. Einige von ihnen verweilen länger als geplant im Land, oft unter schwierigen finanziellen und persönlichen Bedingungen. Zu Beginn des Konfliktes zwischen Israel und dem Iran hielten sich etwa 40.000 Touristen in Israel auf; aktuell sind es noch rund 32.000. Ein Teil dieser Reisenden ist bereits über die weiterhin geöffneten Landgrenzen nach Jordanien und Ägypten ausgereist. Das Tourismusministerium verstärkt seine Präsenz an diesen Grenzübergängen, um Unterstützung zu bieten. Zusätzlich zu den Evakuierungsflügen und der Unterstützung an den Landesgrenzen hat das Tourismusministerium ein virtuelles Büro eingerichtet. Dieses Büro bietet Touristen in Israel Informationsdienste über digitale Kanäle in hebräischer und englischer Sprache an. Der Dienst ist rund um die Uhr per E-Mail, WhatsApp und über die Facebook-Seite des Israel Virtual Tourist Office erreichbar. Touristen, die sich noch nicht für einen Evakuierungsflug registriert haben, werden aufgerufen, das dafür vorgesehene digitale Formular auszufüllen. Diese Maßnahmen unterstreichen das Bestreben Israels, trotz der aktuellen Konfliktlage die Sicherheit und das Wohlbefinden ausländischer Besucher zu gewährleisten und ihnen eine geordnete Ausreise zu ermöglichen. Die Bereitstellung umfassender Informationen und direkter Unterstützung zielt darauf ab, die

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Europas Flughäfen im Wettstreit um Exzellenz: ACI Europe zeichnet Spitzenleistungen und außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit aus

In einer glanzvollen Zeremonie, die den Höhepunkt des 35. ACI Europe Jahreskongresses und der Generalversammlung bildete, wurden vergangene Woche in Athen die Gewinner der ACI Europe Best Airport Awards 2025 bekanntgegeben. Die von Athens International Airport ausgerichtete Veranstaltung würdigte Flughäfen, die in verschiedenen Kategorien herausragende Leistungen erbracht haben – von den größten und verkehrsreichsten Drehkreuzen bis zu den kleineren, aber unverzichtbaren Regionalflughäfen Europas. Angesichts eines Passagierverkehrs, der im Jahre 2024 die Zahlen vor der Pandemie übertraf und für 2025 weiteres Wachstum erwarten läßt, stehen die Flughäfen vor neuen Herausforderungen in Bezug auf Betriebsabläufe, Passagiererlebnis, Sicherheit, finanzielle Widerstandsfähigkeit und Personalwohl. Die europäischen Flughäfen haben sich mit bemerkenswerter Geschwindigkeit, felsenfester Belastbarkeit und innovativen Strategien an die sich schnell ändernde Marktdynamik angepaßt. Das diesjährige Thema der Preisverleihung, „Die Herausforderungen des Wachstums“, würdigte jene, die sich diesen Anforderungen direkt gestellt haben. Ein Preis der besonderen Art: Die außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit ukrainischer Flughäfen Ein emotionaler Höhepunkt des Abends war die überraschende Verleihung des Preises für Außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit an die ukrainischen Flughäfen. In einer Geste der Solidarität und Anerkennung würdigte ACI Europe die Standhaftigkeit, mit der diese Flughäfen die vergangenen Jahre gemeistert haben. Trotz eines geschlossenen Luftraums und des vollständigen Verlusts der Luftverkehrsanbindung haben die ukrainischen Flughäfen unermüdlich daran gearbeitet, die bestehende Infrastruktur zu erhalten und die operative Bereitschaft aufrechtzuerhalten, während sie gleichzeitig ihre Mitarbeiter umsorgten. Angesichts des vollständigen Verlusts der Betriebseinnahmen und der kriegsbedingten Schäden wollte ACI Europe dieses außergewöhnliche und beispiellose Leid mit einem Preis würdigen, der die Unterstützung der gesamten europäischen Flughafengemeinschaft zum Ausdruck

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Auch für Reisende: Wiener Kontinenz-Tag bietet Hilfe bei Blasen- und Darmschwäche

Rund eine Million Menschen in Österreich leiden unter Blasen- oder Darmschwäche, allein in Wien sind etwa 200.000 Einwohner betroffen. Dieses weitverbreitete Gesundheitsproblem bleibt jedoch häufig unbehandelt, oft aus Scham oder mangels Wissen über Behandlungsmöglichkeiten. Um Betroffenen Unterstützung und Aufklärung zu bieten, organisiert die Medizinische Kontinenzgesellschaft Österreich (MKÖ) in Zusammenarbeit mit der Wiener Gesundheitsförderung (WiG) und unter dem Ehrenschutz von Stadtrat Peter Hacker einen „Kontinenz-Tag“ im Wiener Rathaus am 25. Juni 2025. Der ungewollte Verlust von Harn oder Stuhl stellt eine der häufigsten Volkskrankheiten dar und ist mit erheblichem Leidensdruck verbunden. Obwohl die Häufigkeit mit zunehmendem Alter steigt, sind auch jüngere Menschen betroffen. Die Symptome sind vielfältig: Sie reichen von Harnverlust bei körperlicher Belastung bis hin zu häufigem Harndrang oder unkontrolliertem Stuhlabgang. „Was auch immer die Ursache ist, Hilfe gibt es in jedem Falle. Sie reicht von gezieltem Beckenbodentraining über Medikamente, bestimmte Verhaltensmaßnahmen bis hin zu einem chirurgischen Eingriff“, bekräftigt Oberärztin Dr. Michaela Lechner, Präsidentin der MKÖ und Spezialistin für Darmprobleme. Sie betont, daß „Inkontinenz kein Schicksal ist, das man ertragen muß!“ Im Rahmen der diesjährigen „Welt-Kontinenz-Woche“ lädt die MKÖ daher gemeinsam mit der Wiener Gesundheitsförderung am 25. Juni ins Wiener Rathaus ein. Betroffene, deren Angehörige und alle Interessierten erhalten die Möglichkeit, sich umfassend über Vorbeugung und Behandlung von Blasen- und Darmproblemen zu informieren. Das Programm umfaßt Vorträge von Fachpersonal aus Medizin, Pflege, Physiotherapie und Diätologie. Zudem werden kostenlose und vertrauliche Beratungen angeboten sowie gezielte Beckenboden-Übungen durch spezialisiertes Physiotherapie-Personal angeleitet. Anbieter von Medizinprodukten und Hilfsmitteln sowie verschiedene Institutionen stellen ihre Services

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Easyjet stationiert neue Airbus A321neo in Berlin und erweitert Streckennetz

Die Fluggesellschaft Easyjet wird ihre Präsenz am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) mit der Stationierung von zwei neuen Airbus A321neo-Flugzeugen verstärken. Diese Maßnahme, die zum Winterflugplan 2025/2026 wirksam wird, zielt darauf ab, mehr Kapazitäten, insbesondere für Flüge zu beliebten Sonnenzielen, bereitzustellen. Der erste A321neo soll ab dem 26. Oktober eingesetzt werden, die zweite folgt zum 1. Januar 2026. Die A321neo Modelle, die für ihre erhöhte Kapazität und Wirtschaftlichkeit bekannt sind, ermöglichen es Easyjet, ihr Angebot auf stark frequentierten Strecken auszubauen. Stephan Erler, Countrymanager von Easyjet, hob hervor, daß diese modernen Flugzeuge „nicht nur eine höhere Sitzplatzkapazität bieten, sondern auch deutlich treibstoffeffizienter sowie lärmeffizienter“ seien. Dies ermögliche es der Fluggesellschaft, trotz der hiesigen Standortkosten ihre Betriebskosten zu senken und den Kunden gleichzeitig mehr Komfort sowie eine größere Auswahl an Destinationen zu offerieren. Insgesamt stehen im kommenden Winterflugplan mehr als 36.000 zusätzliche Sitzplätze zur Verfügung. Easyjet plant, die neuen Flugzeuge verstärkt für Wintersonnenziele wie Lanzarote, Teneriffa, Las Palmas, Málaga, Palma de Mallorca, Funchal, Agadir und Marsa Alam einzusetzen. Zusätzlich zu den Urlaubsrouten werden die neuen Flugzeuge auch für Verbindungen zu wichtigen Städten wie Genf, Zürich, London-Gatwick, Rom und Paris-Charles de Gaulle genutzt. Ein weiterer Ausbau des Streckennetzes ab Berlin ist die neue Verbindung nach London-Southend, die ab dem 7. November zweimal wöchentlich, montags und freitags, bedient wird. Damit fliegt Easyjet von Berlin aus insgesamt drei Flughäfen in London an. Aletta von Massenbach, Chefin des Flughafens Berlin Brandenburg, begrüßte die neue Verbindung als positives Signal für den Streckennetzausbau. Auch am Standort München baut Easyjet

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Franconia Air Service startet neue Flugverbindung Nürnberg-Zürich

Die Fluggesellschaft Franconia Air Service hat eine neue Direktverbindung zwischen Nürnberg und Zürich angekündigt. Ab dem 1. Juli dieses Jahres wird die Airline die Strecke fünfmal wöchentlich bedienen, jeweils von Montag bis Freitag. Diese neue Route soll die Geschäfts- und Reisebeziehungen zwischen Franken und der deutschsprachigen Schweiz stärken und bietet Reisenden aus beiden Regionen eine direktere Reisemöglichkeit. Die Aufnahme dieser Verbindung unterstreicht die Bedeutung des Flughafens Nürnberg als regionalen Verkehrsknotenpunkt und erweitert das Angebot für die Wirtschaft und Bevölkerung des nordbayerischen Raumes. Bisherige Reisende zwischen Nürnberg und Zürich waren oft auf Umsteigeverbindungen angewiesen oder nutzten andere Verkehrsmittel. Die Direktflüge von Franconia Air Service bieten nun eine zeiteffiziente Alternative, die insbesondere für Geschäftsreisende von Vorteil sein dürfte. Die Stadt Zürich ist nicht nur ein bedeutendes Finanzzentrum Europas, sondern auch ein wichtiges Drehkreuz für internationale Flugverbindungen. Für Reisende aus Nürnberg eröffnet die neue Route somit nicht nur den Zugang zur Schweiz, sondern auch zu einem erweiterten Netzwerk an Weiterflügen. Gleichzeitig profitieren Reisende aus der Schweiz von einer direkten Anbindung an die Metropolregion Nürnberg mit ihren Industrie-, Kultur- und Tourismusangeboten.

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