September 29, 2026

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September 29, 2026

Parkraumgesellschaft Baden-Württemberg übernimmt Parkbetrieb am Flughafen Stuttgart

Die Flughafen Stuttgart GmbH (FSG) ordnet die Bewirtschaftung ihrer Stellflächen neu und vergibt den operativen Parkbetrieb ab dem 1. Januar 2027 an die Parkraumgesellschaft Baden-Württemberg (PBW). Im Rahmen eines europaweiten Ausschreibungsverfahrens setzte sich die landeseigene Tochtergesellschaft als künftiger Dienstleister durch. Der Aufgabenbereich der PBW umfasst den laufenden Betrieb, die Wartung der technischen Einrichtungen und Verkehrsleitsysteme sowie die Kundenbetreuung vor Ort für insgesamt rund 19.000 Stellplätze auf dem gemeinsamen Campus von Flughafen und Landesmesse Stuttgart. Im Zuge der Neuorganisation erfolgt eine funktionale Aufteilung zwischen Infrastrukturbetrieb und kaufmännischer Steuerung. Während die PBW für die technische Instandhaltung und den operativen Service der 11.000 Flughafen- und 8.000 Messe-Stellplätze zuständig ist, verbleiben die strategische Betreiberrolle, die Preis- und Tarifgestaltung sowie der Vertrieb bei der Flughafen Stuttgart GmbH. Die FSG behält zudem die Verantwortung für den Betrieb der digitalen Buchungsplattformen und die Weiterentwicklung der Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Die PBW befindet sich im Besitz des Landes Baden-Württemberg und bewirtschaftet Parkeinrichtungen in rund 50 Kommunen des Bundeslandes, darunter auch Flächen am regionalen Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden. Durch die Bündelung der Parkraumverwaltung am Standort Stuttgart-Echterdingen strebt die Flughafenbetriebsgesellschaft eine Optimierung der betrieblichen Abläufe und eine Vereinheitlichung der Servicequalität an der Schnittstelle zwischen Flug- und Landverkehr an. Branchenbeobachter weisen darauf hin, dass die Erträge aus dem Parkraummanagement eine wesentliche Säule der flughafenspezifischen Nicht-Aviatik-Erlöse darstellen. Angesichts schwankender Passagierzahlen im innerdeutschen Punkt-zu-Punkt-Verkehr und gestiegener Betriebskosten steht das Management vor der Aufgabe, die Auslastung der Parkflächen durch digitale Buchungssysteme stabil zu halten und die operativen Betreiberkosten effizient zu steuern.

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Strafrechtliche Verurteilung der spanischen Fluggesellschaft Swiftair nach dem Absturz von Flug AH5017

Das Strafgericht in Paris hat die spanische Fluggesellschaft Swiftair am 28. September 2026 wegen fahrlässiger Tötung im Zusammenhang mit dem Absturz des Fluges AH5017 der Air Algérie verurteilt. Bei der Katastrophe im Juli 2014 kamen im Norden Malis alle 116 Insassen ums Leben. Mit diesem Urteil findet die erste Instanz eines juristischen Verfahrens ihren Abschluss, das sich über einen Zeitraum von mehr als zwölf Jahren erstreckte. Die französischen Richter sahen es als erwiesen an, dass Versäumnisse des Unternehmens bei der Ausbildung der Besatzung maßgeblich zum Entstehen des Unfalls beitrugen. Das Gericht verhängte mit einer Geldstrafe in Höhe von 225.000 Euro die nach französischem Unternehmensstrafrecht für den Straftatbestand der fahrlässigen Tötung vorgesehene Höchststrafe. Unfallhergang und technische Analyse des Absturzes in Mali Der verhängnisvolle Flug fand am 24. Juli 2014 statt. Das Passagierflugzeug vom Typ McDonnell Douglas MD-83 mit dem Kennzeichen EC-LTV war von Swiftair im Rahmen eines Wet-Lease-Abkommens inklusive Besatzung für die algerische Staatsgesellschaft Air Algérie auf der Strecke von Ouagadougou in Burkina Faso nach Algiers unterwegs. An Bord befanden sich 110 Passagiere – darunter 54 französische und 23 burkinische Staatsbürger – sowie sechs spanische Besatzungsmitglieder. Etwa 50 Minuten nach dem Start stürzte das Flugzeug nahe der Ortschaft Gossi im Norden Malis ab. Die Flugunfalluntersuchung wurde unter der Leitung der Behörden Malis mit Unterstützung der französischen Untersuchungsstelle für die Sicherheit der zivilen Luftfahrt (BEA) durchgeführt. Die Ermittler kamen zu dem Ergebnis, dass sich während des Steigflugs und des Reiseflugs in einer Höhe von 31.000 Fuß Eiskristalle an den Drucksensoren der Triebwerkseinläufe

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Jet2 vergrößert Sitzplatzkapazität im Winter 2026/27

Die britische Fluggesellschaft und der zugehörige Reiseveranstalter Jet2.com beziehungsweise Jet2holidays haben ihr Flugprogramm für die Wintersaison 2026/27 ausgebaut. Das Unternehmen erhöht die angebotene Gesamtkapazität um 8,7 Prozent im Vergleich zur vorangegangenen Winterperiode auf insgesamt 6,3 Millionen Sitzplätze. Das Streckennetz umfasst in der kommenden Wintersaison 42 Destinationen, wobei 34 neue Verbindungen und drei neue Ziele in den Flugplan aufgenommen werden. Das Programm adressiert schwerpunktmäßig klassische Warmwasserziele in Ägypten und Nordafrika sowie europäische Städtereise- und Wintersportziele. Zu den Neuaufnahmen im Streckennetz zählen unter anderem Verbindungen nach Sharm El Sheikh und Hurghada in Ägypten sowie zusätzliche Frequenzen nach Marokko und auf die Atlantikinseln La Palma und Madeira. Im Segment der Städtereisen und Wintersportdestinationen ergänzt die elsässische Metropole Straßburg das Portfolio. Zudem werden Frequenzen zu bestehenden Zielen wie Wien, Innsbruck, Kopenhagen, Tallinn, Grenoble und Turin aufgestockt. Einen wesentlichen Schwerpunkt der kapazitären Aufstockung bildet die Basis am Flughafen London-Gatwick, von wo aus die Fluggesellschaft erstmals ein Winterprogramm anbietet und direkt 13 neue Strecken einrichtet. Die Kapazitätserweiterung erfolgt vor dem Hintergrund eines anhaltenden Wettbewerbsdrucks im britischen Touristik- und Low-Cost-Segment. Durch die Eröffnung neuer Strecken ab London-Gatwick tritt Jet2 in direktere Konkurrenz zu etablierten Wettbewerbern wie Easyjet und British Airways, die am zweitgrößten Flughafen der britischen Hauptstadt traditionell starke Marktanteile halten. Der parallele Ausbau an regionalen Abflugfedern in Großbritannien wie Manchester, Birmingham und Leeds Bradford soll das Einzugsgebiet des Reiseveranstalters im Pauschalreisegeschäft sichern. Branchenbeobachter verweisen darauf, dass die Bereitstellung von über 500.000 zusätzlichen Sitzplätzen im Winterhalbjahr mit betrieblichen Risiken hinsichtlich der Sitzladefaktoren und der Ertragsentwicklung verbunden ist.

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Veränderungen im digitalen Suchverhalten bei der Reiseplanung für den österreichischen Tourismussektor

Eine von dem oberösterreichischen Online-Marketing-Unternehmen E-Magnetix anlässlich des Welttourismustags im September 2026 veröffentlichte Datenanalyse zeigt grundlegende Verschiebungen in der digitalen Recherche von Urlaubsgästen auf. Das 30-seitige Dokument untersucht das Suchverhalten potentieller Österreich-Urlauber auf der Suchplattform Google und stellt diesen Befunden die wachsenden Nutzung zahlenmäßiger Alternativen wie generativen Systemen künstlicher Intelligenz, sozialen Medien sowie Buchungsportalen gegenüber. Während das gemessene Suchvolumen auf traditionellen Suchmaschinen bei generischen Anfragen rückläufig ist, bewegen sich die tatsächlichen Nächtigungszahlen im österreichischen Tourismus auf einem stabilen Niveau. Dies deutet darauf hin, dass sich der Entscheidungsprozess von Reisenden zusehends auf eine Vielzahl unterschiedlicher digitaler Informationskanäle verteilt. Entwicklung der Suchanfragen im internationalen Marktvergleich Die Analyse von unbranded Suchbegriffen – also Suchanfragen ohne Nennung konkreter Markennamen oder Hotelnamen – zum Thema Urlaub in Österreich verdeutlicht einen kontinuierlichen Rückgang auf der Suchplattform Google. Im Kalenderjahr 2024 lag das aggregierte Suchvolumen in den untersuchten Hauptmärkten noch bei rund 8,5 Millionen Anfragen. Im Jahr 2025 sank dieser Wert auf etwa 7,1 Millionen Suchanfragen. Im ersten Halbjahr 2026 verzeichnete die Datenanalyse in den sechs Kernmärkten Österreich, Deutschland, Niederlande, Schweiz, Italien und USA einen weiteren Rückgang um 38 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum. Dieser Rückgang im traditionellen Suchmaschinenbereich steht jedoch nicht im direkten Zusammenhang mit einem Einbruch der tatsächlichen Gästenachfrage. Die Auswertung setzt den Rückgang der Suchanfragen in Relation zu den offiziellen Tourismusstatistiken der Bundesanstalt Statistik Österreich, die für den selben Zeitraum weitgehend konstante beziehungsweise punktuell steigende Ankunfts- und Übernachtungszahlen ausweisen. Fachleute schließen daraus, dass Interessenten bei der Urlaubsrecherche vermehrt auf alternative Plattformen wie ChatGPT,

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Insolvenzabwicklung im US-Luftverkehr: Gericht genehmigt Flugzeugverkauf der Spirit Airlines

Das zuständige US-Insolvenzgericht hat den Verkauf eines Flottenpakets der insolventen Billigfluggesellschaft Spirit Airlines genehmigt. Der Beschluss erlaubt die Veräußerung von insgesamt 27 Kurz- und Mittelstreckenflugzeugen der Airbus-A320-Familie für einen Gesamterlös von 668,1 Millionen US-Dollar (rund 568 Millionen Euro). Das Paket umfasst Flugzeuge der Baujahre 2015 bis 2018, die mit Triebwerken des Typs IAE V2500 ausgerüstet sind. Nach dem endgültigen Stopp des aktiven Passagierflugbetriebs am 2. Mai 2026 stellt die Veräußerung einen der letzten großen Verwertungsritte der Flugzeugflotte im Rahmen des Chapter-11-Insolvenzverfahrens dar. Der Großteil der Flugzeuge verbleibt im Umfeld der Gläubigerstruktur: Eine von Hauptgläubigern kontrollierte Zweckgesellschaft übernimmt 23 Maschinen zu einem Gegenwert von 567,4 Millionen US-Dollar. Dieser Betrag wird maßgeblich mit bestehenden Verbindlichkeiten und offenen Restrukturierungsforderungen verrechnet. Die verbleibenden vier Maschinen des Typs Airbus A321 erwirbt das US-Leasingunternehmen FTAI Aviation für 100,7 Millionen US-Dollar in bar. Das Bargeld soll zur Abdeckung von Verfahrenskosten sowie zur teilweisen Befriedigung vorrangiger Gläubigeransprüche verwendet werden. Spirit Airlines war aufgrund von anhaltenden operativen Verlusten, hohen Verschuldungsraten und Verwerfungen bei Triebwerkswartungen unter erheblichen finanziellen Druck geraten. Der Versuch einer Übernahme durch die konkurrierende Fluggesellschaft JetBlue war zuvor an kartellrechtlichen Bedenken der US-Justizbehörden gescheitert. Der anschließende Ausfall mehrerer Pratt & Whitney-Triebwerke führte zu großflächigen Groundings der moderneren A320neo-Flotte, was die Liquiditätslage der Airline im Frühjahr 2026 endgültig kollabieren ließ. Branchenanalysten werten den zügigen Verkauf der älteren A320-Bestände als Signal für eine weiterhin bestehende Nachfrage auf dem Gebrauchtflugzeug- und Triebwerksmarkt. Insbesondere Leasinggesellschaften und Instandhaltungsbetriebe nutzen das Angebot an gebrauchten V2500-Triebwerken, um globale Engpässe bei Ersatzteilen zu überbrücken. Für

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Volotea beantragt Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung

Die spanische Low-Cost-Fluggesellschaft Volotea hat beim zuständigen Insolvenzgericht ein Sanierungsverfahren in Eigenverwaltung eingeleitet. Mit diesem Schritt versucht das Unternehmen, unter verfahrensrechtlichem Schutz Verhandlungen mit Gläubigern, Kreditinstituten und staatlichen Stellen über eine tiefgreifende Umschuldung zu führen. Das vorrangige Ziel der Unternehmensführung besteht darin, bis Dezember 2026 einen verbindlichen Restrukturierungsplan auszuarbeiten. Die operativen Flugaktivitäten sollen nach Firmenangaben während der Verhandlungsphase uneingeschränkt weiterlaufen. Das Vorhaben verdeutlicht die strukturellen Herausforderungen des europäischen Regionalflugverkehrs, in dem steigende Beschaffungskosten für Kerosin und verbleibende Verbindlichkeiten aus der Pandemiezeit die Ertragslage massiv belasten. Vom Nischenanbieter zur Bilanzkrise Seit der Gründung durch Carlos Muñoz und Lázaro Ros hat sich Volotea auf die Direktanbindung europäischer Mittel- und Kleinstädte spezialisiert. Die Airline umgeht gezielt die großen Drehkreuze und verbindet Regionalflughäfen, um ein Segment mit vergleichsweise geringem Wettbewerbsdruck zu bedienen. In Deutschland werden unter anderem Flugziele von Berlin, Hamburg und München aus angeflogen. Auch wenn dieses Geschäftsmodell in den Sommermonaten hohe Auslastungsquoten erzielt, leidet das Unternehmen unter stark saisonalen Nachfrageschwankungen und einer hohen Fixkostenbasis. Die finanzielle Substanz des Unternehmens ist durch mehrjährige Verlustphasen geschwächt. Für das Geschäftsjahr 2025 wies das Unternehmen ein negatives Eigenkapital von 77,5 Millionen Euro aus. Zwar belief sich der Jahresumsatz auf rund 818 Millionen Euro, jedoch verblieb nach Abzug aller Aufwendungen ein Nettofehlbetrag von 64 Millionen Euro. Dem steht die Angabe der Geschäftsleitung gegenüber, dass das operative Ergebnis im selben Zeitraum im positiven Bereich lag. Das Hauptproblem bleibt die Kapitalstruktur: Die während der Coronakrise aufgenommenen Fremdmittel belasten das Bilanzergebnis durch hohe Zins- und Tilgungsverpflichtungen. Exogene Faktoren und Kostendruck

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Lufthansa verzeichnet hohe Auslastung am Drehkreuz München während des Oktoberfests

Die Deutsche Lufthansa verzeichnet während des 16-tägigen Münchner Oktoberfests eine stark erhöhte Passagiernachfrage an ihrem bayerischen Drehkreuz. Nach Angaben des für den Standort München zuständigen Managers Heiko Reitz rechnet die Fluggesellschaft im Eventzeitraum mit rund 1,7 Millionen Passagieren am Flughafen München. Die stärksten internationalen Quellmärkte bilden dabei Fluggäste aus den USA, gefolgt von Reisenden aus Italien und Großbritannien. Aufgrund des hohen Buchungsaufkommens im Raum London stockte die Fluggesellschaft ihr Sitzplatzangebot auf der Verbindung zum Flughafen Stansted um 23 Zusatzflüge auf, was einer Verdopplung der sonst üblichen Kapazität entspricht. Nach Unternehmensangaben weisen auch diese zusätzlichen Frequenzen eine vollständige Auslastung auf. Konkrete Vergleichszahlen zum Vorjahreszeitraum oder Angaben zur Ertragsentwicklung auf den betroffenen Strecken legte das Management jedoch nicht vor. Der temporäre Nachfrageanstieg trifft auf ein operational anspruchsvolles Marktumfeld für die Fluggesellschaft. Im ersten Halbjahr 2026 wies das Gesamtaufkommen am zweitgrößten deutschen Verkehrsflughafen einen Rückgang von über vier Prozent auf 18,9 Millionen Passagiere auf. Branchenweit führten die kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten zu Streichungen von Luftverkehrsverbindungen im internationalen Streckennetz. Das Drehkreuz München war durch den Entfall kapazitätsstarker Langstreckenrouten prozentual stärker von den Passagierverlusten betroffen als das Hauptdrehkreuz in Frankfurt am Main. Luftfahrtanalysten betonen, dass saisonale Nachfragespitzen durch Großveranstaltungen zwar kurzfristig die Sitzladefaktoren und Erlöse verbessern, das strukturelle Minus im internationalen Transitverkehr jedoch nur punktuell ausgleichen können. Zudem belasten hohe Standortkosten an deutschen Flughäfen sowie anhaltende Lieferengpässe bei Ersatzteilen und Fluggerät die operative Marge des Konzerns im laufenden Geschäftsjahr.

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Hawaiian: Gesundheitliche Beschwerden des Kabinenpersonals nach Geruchsentwicklung an Bord

Auf einem Flug der US-amerikanischen Fluggesellschaft Hawaiian Airlines von Los Angeles nach Honolulu ist es am 24. September 2026 zu einem Zwischenfall durch eine unklare Geruchsentwicklung in der Flugzeugkabine gekommen. Nach dem Auftreten des Geruchs klagten sieben Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter über Symptome wie Übelkeit und Kopfschmerzen. Nach der regulären Landung auf dem internationalen Flughafen von Honolulu wurden die betroffenen Besatzungsmitglieder von medizinischem Notfallpersonal untersucht und versorgt. Das betroffene Großraumflugzeug vom Typ Airbus A330-200 wurde nach einer technischen Überprüfung durch die Wartungsteams bereits knapp elf Stunden nach dem Vorfall wieder im regulären Passagierdienst eingesetzt. Der Vorfall reiht sich in eine Serie ähnlicher Ereignisse bei diesem spezifischen Flugzeug ein und rückt das Phänomen der sogenannten Fume Events in der zivilen Luftfahrt erneut in das Blickfeld von Branchenexperten. Verlauf des Fluges AS803 und Auswirkung auf die Besatzung Der Vorfall ereignete sich an Bord von Flug AS803, der von Hawaiian Airlines für die Muttergesellschaft Alaska Airlines durchgeführt wurde. Die Maschine hob am 24. September 2026 um 10:12 Uhr Ortszeit vom Los Angeles International Airport ab. An Bord des knapp sechsstündigen Fluges über den Pazifik befanden sich 252 Passagiere und eine neunsköpfige Besatzung. Im Verlauf des Reisefluges bemerkte die Crew einen unüblichen Geruch in der Kabine, der in der Folge bei sieben Kabinenmitgliedern zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führte. Trotz der auftretenden Symptome beim Personal entschieden die Piloten, den Flug zum Zielort fortzusetzen. Die Maschine landete um 12:57 Uhr Ortszeit sicher auf dem Daniel K. Inouye International Airport in Honolulu. Unmittelbar nach der Landung übernahm der medizinische

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Vereinigte Arabische Emirate stoppen Flüge iranischer Fluggesellschaften

Die Zivilluftfahrtbehörde der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) hat den Flugverkehr iranischer Fluggesellschaften in das Land sowie aus dem Land heraus bis auf Weiteres vollständig ausgesetzt. Die Behörde begründete diesen Schritt offiziell mit der Umsetzung der verschärften US-Sanktionen gegen die iranische Zivilluftfahrt. Damit reagierte der Golfstaat auf die Vorgaben aus Washington, die internationalen Flughäfen und Dienstleistern mit harten Finanzsanktionen drohen, sollten sie logistische oder betriebliche Unterstützungen für iranische Fluggesellschaften erbringen. Die Entscheidung verschärft die diplomatischen Spannungen in der Golfregion erheblich. Vertreter der Führung in Teheran reagierten mit deutlichen Drohungen gegen die Nachbarstaaten. Der Sekretär des Obersten Nationalen Sicherheitsrats, Mohsen Rezaei, kündigte im staatlichen Fernsehen an, dass der Iran bei einer Kooperation mit den USA Maßnahmen ergreifen werde, um den Flugverkehr in den betroffenen Staaten zu beeinträchtigen. Weitere hochrangige Regierungsberater erklärten, dass die Nutzbarkeit des regionalen Luftraums künftig nur auf gegenseitiger Basis gewährleistet werden könne. Durch den Stopp der Verbindungen in die VAE verliert die iranische Zivilluftfahrt eine ihrer wichtigsten internationalen Achsen. Der Flughafen Dubai galt bislang als zentrales Drehkreuz für Passagiere aus dem Iran mit Zielen in Europa, Asien und Nordamerika. Die verbliebenen internationalen Strecken iranischer Anbieter wie Iran Air beschränken sich nach den jüngsten Beschränkungen im Wesentlichen auf Verbindungen nach Russland, China und einzelne Ziele in der Türkei. Allerdings musste mit Mahan Air eine der größten privaten Gesellschaften des Landes ihren Flugbetrieb in die Türkei bereits einstellen. Luftfahrtanalysten verweisen auf die zunehmende Isolation des iranischen Luftverkehrssektors, dem von insgesamt 27 registrierten Fluggesellschaften überwiegend nur noch der Binnenmarkt bleibt. Neben den

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Lufthansa: Außerplanmäßige Zwischenlandung nach Zwischenfall mit Powerbank

Ein Flug der Deutschen Lufthansa von Frankfurt am Main nach Lissabon ist am Samstag, 26. September 2026, durch ein thermisches Ereignis in der Passagierkabine unterbrochen worden. Auslöser für den Flugabbruch war eine entflammte Powerbank im Handgepäck eines Fluggastes an Bord des Airbus A321. Die Besatzung reagierte umgehend auf die Rauchentwicklung und konnte den tragbaren Energiespeicher mithilfe von Spezialausrüstung sichern, bevor das Flugzeug sicher auf dem Flughafen Lyon-Saint Exupéry landete. Die 198 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder blieben unverletzt und wurden für die Zwischenübernachtung in Hotels untergebracht, bevor sie am Folgetag ihre Reise nach Portugal fortsetzen konnten. Der Vorfall rückt die Risiken von Lithium-Ionen-Akkumulatoren im Luftverkehr sowie die diesbezüglichen Sicherheitsvorschriften der Fluggesellschaften erneut in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. Verlauf des Flugs LH1170 und Eingreifen der Flugbegleiter Flug LH1170 befand sich am Samstagnachmittag auf dem regulären Linienflug von Frankfurt am Main zum Zielort Lissabon, als sich der Vorfall im Reiseflug ereignete. Nach Angaben der Fluggesellschaft bemerkte das Kabinenpersonal eine Rauchentwicklung, die auf das Überhitzen und Entzünden eines mobilen Zusatzakkus zurückzuführen war. Das Personal wandte die für solche Notfälle vorgesehenen Standardverfahren an: Das brennende beziehungsweise stark rauchende Gerät wurde in einem speziellen feuerfesten Schutzbehälter isoliert und gelöscht. Dieser Schutzbehälter ist dafür konstruiert, extremen Temperaturen und Gasentwicklungen bei Schäden an Lithium-Akkus standzuhalten. Die Flugkapitänin und der Erste Offizier entschieden sich in Absprache mit der Flugbetriebsleitung für eine sofortige Ausweichlandung im französischen Lyon. Die Landung erfolgte ohne weitere Komplikationen auf dem Flughafen Lyon-Saint Exupéry. Nach dem Aufsetzen übernahmen lokale Einsatzkräfte und Techniker die Überprüfung der Maschine.

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