Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Lufthansa verschiebt zehn A320 zu Eurowings Discover

Die Neugründung Eurowings Discover wird als Ferienflieger der Lufthansa Group positioniert. Zunächst will man mit drei Airbus A330-200 und zwei A330-300 abheben. In den nächsten Monaten sollen zusätzlich zehn A320 aus den Beständen der Lufthansa zur Flotte stoßen. Während bei den A330-200 schon länger bekannt ist, dass es sich um die D-AXGB, D-AXGE und die D-AXGF handelt, wurde erst vor wenigen Wochen bestätigt, dass die Konzernschwester Edelweiss Air zwei Airbus A330-300 an Eurowings Discover abgeben wird. Diese werden die Registrierungen D-AFYQ und D-AFYR tragen. Da es sich um einen so genannten Drylease handelt, ändert sich nichts an der Eigentümerschaft. Die Langstreckenflotte der Eurowings Discover wird daher aus folgenden Jets bestehen: Registrierung Maschinentyp MSN D-AXGB A330-200 684 D-AXGE A330-200 612 D-AXGF A330-200 616 D-AFYQ A330-300 1193 D-AFYR A330-300 1711 Zehn Airbus A320 wechseln von Lufthansa zu Eurowings Discover Die Airbus-A320-Flotte, die auf der Kurz- und Mittelstrecke eingesetzt werden soll, stammt vollständig aus Beständen der Konzernmutter Lufthansa. Der aktuelle Zeitplan – vorbehaltlich Änderungen – sieht vor, dass ab September 2021 die Maschinen, die untenstehend aufgelistet sind, um LH-AOC in jenes der der EW Discover GmbH wechseln sollen. Später sollen noch weitere Flugzeuge, deren Herkunft noch offen ist, zum neuen Ferienflieger stoßen. Zuletzt wurde eine Zielgröße von etwa 20 Airbus A320 genannt. Möglicherweise könnte Eurowings Discover auch A320neo-Modelle zugeteilt bekommen, jedoch gibt es hierfür keine offizielle Bestätigung. Fix ist jedoch, dass in den kommenden Jahren Airbus A321neo bei Eurowings Deutschland eingeflottet werden. Diese werden die drei ehemaligen Laudamotion-A321ceo ersetzen. Die Kurzstreckenflotte von Eurowings

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Indien: Jet Airways will mit 25 Flugzeugen neu starten

Von der insolventen Fluggesellschaft Jet Airways gibt es ein deutliches Lebenszeichen, denn das zuständige Konkursgericht machte den Weg für die Wiederaufnahme des Flugbetriebs klar. Der Carrier kann auf alternativen Slots fliegen und pro Maschine bis zu 75 Mitarbeiter einstellen. Jet Airways expandierte unter Beteiligung von Etihad Airways stark und verhob sich letztlich damit. Im April 2019 musste der Flugbetrieb mangels Geld eingestellt werden. Mit der Wiederaufnahme hat eigentlich niemand mehr ernsthaft gerechnet. Im Rahmen des Konkursverfahrens ging das Jalan-Kalrock-Konsortium als erfolgreicher Bieter hervor. Dieses will den Carrier wieder in die Luft bringen und bekam dafür zunächst grünes Licht vom Gericht. Die Slots, die einst von Jet Airways gehalten wurden, dürfen zumindest vorläufig nicht genutzt werden, denn deren Zugehörigkeit unterliegt noch einer gerichtlichen Überprüfung. Auf alternativen Start- und Landerechten soll Jet Airways sehr wohl fliegen dürfen. Start mit 25 Flugzeugen noch dieses Jahr Innerhalb der nächsten drei Monate will der Carrier den Flugbetrieb wiederaufnehmen. In Kürze sollen die ersten Strecken angekündigt werden. Laut Erklärung der Investoren will man mit 20 Narrowbodies und fünf Widebodies loslegen. Insgesamt wird man kurzfristig 80,7 Millionen U.S.-Dollar in die Hand nehmen. Ob Jet Airways tatsächlich wieder abheben wird, bleibt abzuwarten. Zumindest stehen die Karten besser denn je. Die Investoren übernehmen laut lokalen Medienberichten auch einen Teil des Schuldenbergs, der in den Jahren rasanter Expansion angehäuft wurde.

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Dresden: S7 Airlines kündigt Moskau-DME an

Die russische Fluggesellschaft S7 Airlines wird am 23. Juli 2021 eine Nonstop-Verbindung zwischen Moskau-Domodedovo und Dresden aufnehmen. Vorerst soll jeweils am Verkehrstag Freitag geflogen werden. Der Carrier teilte mit, dass abwechselnd Maschinen der Typen Airbus A320neo und Boeing 737-800 zum Einsatz kommen sollen. Mit Beginn des Winterflugplans 2021/2022 plant auch Rossiya die ostdeutsche Stadt anzufliegen. Geplant sind bis zu sieben Flüge pro Woche, wobei dieser Anbieter den Flughafen Moskau-Scheremetjewo nutzen wird. Damit kommt es zu einer Übergabe von Aeroflot an die Tochter Rossiya.

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Malta Medair bedient wieder Linienflüge

Malta Medair, die zweite staatliche Fluggesellschaft der Republik Malta, bietet ist wieder auf eigene Rechnung zwischen Luqa und Warschau unterwegs. Vorerst bis 16. Oktober 2021 soll diese Route unter dem MT-Code auf eigene Rechnung bedient werden. Allerdings zeigt ein Blick in das Reservierungssystem, dass es im Juli und August 2021 an einigen Samstagen keine Flüge auf dieser Route gibt. Möglicherweise hängt das mit Charteraufträgen zusammen, denn dies ist das Hauptgeschäft von Malta Medair. Ursprünglich wurde die Gesellschaft gegründet, um ACMI-Dienstleistungen für Air Malta anbieten zu können. Hintergrund ist, dass es lange einen Streit mit Piloten um die Bezahlung gab. Immer wieder droht die lokale Politik, dass bei Air Malta zu Gunsten von Malta Medair abgebaut werden könnte. Der zuletzt genannte Carrier soll verstärkt auf eigene Rechnung auf die Linie gehen, wobei die momentan einzige Route, die über die Homepage von Malta Medair gebucht werden kann, jene zwischen Luqa und Warschau ist. Um das A321XLR-Projekt wurde es ruhig Die Flotte des „zweiten Staatscarriers“ ist überschaubar und besteht aus einem Airbus A320, der die Registrierung 9H-AEO trägt. Vor einigen Jahren stellte der damalige Tourismusminister Konrad Mizzi in Aussicht, dass Langstreckenmaschinen des Typs Airbus A321XLR gekauft oder geleast werden. Mit diesen sollten Nonstopverbindungen nach Nordamerika, Indien und Asien aufgenommen werden. Der damalige Plan sah vor, dass dies nicht unter dem AOC von Air Malta erfolgt, sondern unter jenem von Malta Medair. Grundsätzlich existieren die Planungen noch, jedoch wurde noch keine Bestellung für diesen Maschinentyp getätigt. Das hohe wirtschaftliche Risiko und die Corona-Pandemie dürften

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Albastar startet in Friedrichshafen

Die spanische Fluggesellschaft Alba Star wird am 29. Juli 2021 eine Nonstop-Verbindung zwischen Friedrichshafen und Palma de Mallorca aufnehmen. Damit ist es dem Airport gelungen die Lücke, die Ryanair bedingt durch die Einstellung der einstigen Lauda-Route hinterlassen hat, zu schließen. Der plötzliche Rückzug der Ryanair von der Strecke kam für das Management nach intensiven Verhandlungen überraschend. Für zukünftige Entwicklungen befinden wir uns allerdings weiterhin im Austausch, so der Airport Friedrichshafen in einer Medienerklärung. In Zusammenarbeit mit Carrier Consult aus Hannover konnte die spanische Alba Star für diese Route gewonnen werden. Die Buchungen können sowohl über die Reisebüros im Zusammenhang mit den anbietenden Reiseveranstaltern, über die Online Reisebüros als auch über die Buchungsplattform des Airport Friedrichshafen erfolgen. Der erste Flug wird am 29. Juli 2021 rechtzeitig zum Beginn der Sommerferien starten. Jeweils am Donnerstag als auch am Sonntag werden die Flüge durchgeführt. Aktuell sind die Verbindungen bis zum Ende der Sommerflugsaison, d.h. bis zum 6. November 2021 geplant. „Auch unter schwierigen Bedingungen ist es uns gelungen, die Ferieninsel Mallorca als eines der beliebtesten Ferienziele für diese Region in unserem Angebot zu behalten. Ich bin überzeugt, dass die Attraktivität der Destination, die Nachfrage aus der Region und unser effizienter Flughafenbetrieb für eine erfolgreiche Durchführung der Flüge mit Alba Star sorgen werden“, so Friedrichshafen-Chef Claus-Dieter Wehr.

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HB-AZI: Helvetic hat ersten Embraer 195-E2 übernommen

Die Regionalfluggesellschaft Helvetic Airways wird am Freitag, den 25. Juni 2021, den ersten Embraer 195-E2 in Zürich begrüßen. Drei weitere Einheiten sollen bis Ende Juli 2021 an den Carrier ausgeliefert werden. Das Eintreffen der neuen Regionaljets bildet den termingerechten Abschluss des Programms zur Flottenmodernisierung, das die Schweizer Regionalfluggesellschaft seit Oktober 2019 durchführt. Helvetic Airways wird insgesamt vier Embraer 195-E2 betreiben. Die Eigentumsübertragung der ersten Maschine fand in Eigentumsübertragung fand am Hauptsitz des brasilianischen Flugzeugherstellers in São José dos Campos statt. „Mit der Lieferung der ersten unserer vier neuen Embraer E195-E2-Maschinen verläuft unsere Flottenerneuerung, die bis Ende Juli abgeschlossen sein soll, wie geplant“, so Tobias Pogorevc, der CEO von Helvetic Airways. „Der strukturelle Wandel, der sich in den letzten Monaten in der Nachfrage nach Flugreisen abgezeichnet hat, bestätigt unsere strategischen Entscheidungen von 2018.  Mit Embraer haben wir sowohl die richtigen Flugzeugtypen als auch den richtigen Partner. Helvetic Airways betreibt nun einen im Hinblick auf Kapazität und Nachhaltigkeit optimalen Flottenmix. Als eine der weltweit führenden E-Jet E2-Betreiberinnen ist Helvetic Airways jetzt in der Lage, ihre Rolle als Schweizer Fluggesellschaft am europäischen Himmel weiter zu stärken“. Die HB-AZI verlässt den Hauptsitz von Embraer in São José dos Campos gemäß Plan am Donnerstag und trifft nach Zwischenstopps in Natal und Las Palmas am Freitag in der Schweiz ein. Für die Lieferung legt das Flugzeug etwa 9900 Kilometer zurück; die erwartete Flugzeit beträgt ungefähr 11,5 Stunden. Erster kommerzieller Flug am 10. Juli 2021 ab Basel „Dank der neuen E195-E2 baut Helvetic Airways ihren Ruf als

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D-AMAX: Tuifly hat erste Boeing 737 Max 8 übernommen

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Tuifly wird im Hochsommer 2021 eine Maschine des Typs Boeing 737 Max 8 einsetzen. Diese trägt die Registrierung D-AMAX (MSN: 44601) und ist bereits in Hannover eingetroffen. Dort machen die Techniker der Airline den Neuzugang für den ersten kommerziellen Einsatz startklar. Ein Sprecher bestätigte, dass die erste und zumindest vorläufig einzige Boeing 737 Max 8 übernommen wurde. Diese soll in Kürze in den kommerziellen Liniendienst gestellt werden. Einen exakten Termin gibt es dafür noch nicht. Das Unternehmen rechnet damit, dass dieser Schritt im Laufe des Hochsommers gesetzt wird. Weitere Einheiten sollen – zumindest während der Hochsaison – nicht dazu stoßen. Ursprünglich waren 25 Boeing 737 Max 8 für die deutsche Tuifly bestimmt. Unter anderem die Schwester in Belgien setzt das Muster bereits seit einigen Monaten ein. Punktuell kam dieser Maschinentyp auch ab Deutschland zum Einsatz. Wie viele Boeing 737 Max 8 dann tatsächlich bei Tuifly landen werden, ist noch offen. Den Sommerflugplan will man jedenfalls mit der auf 22 Maschinen verkleinerten Flotte bestreiten. Mit Ausnahme einer einzigen Max 8 handelt es sich ansonsten um das Vorgängermodell Boeing 737NG.

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Lufthansa verlagert Nürnberg-München auf die Straße

Lufthansa wird den Ultrakurzstreckenflug zwischen Nürnberg und München nicht mehr aufnehmen, sondern auf die Straße verlagern. Es soll ein „Lufthansa Express Bus“ eingerichtet werden, bestätigte eine Sprecherin gegenüber Airliners.de. Die Entscheidung könnte auch aufgrund politischem Druck so ausgefallen sein, denn die Grünen machten in der Vergangenheit Stimmung gegen die 150 Kilometer kurze Flugstrecke. Diese wurde unter anderem als „ökologische Absurdität“ dargestellt. Die Bahn ist allerdings keine sinnvolle Alternative, denn mangels ICE-Verbindung konnte Lufthansa bislang keine entsprechende Kooperation mit der Deutschen Bahn AG aufbauen. Kooperation mit Deutscher Post war ein Misserfolg In der Vergangenheit unterhielt Lufthansa unter anderem auf den Strecken Saarbrücken-Frankfurt, Bonn-Frankfurt und Regensburg-München so genannte „Lufthansa Express Busse“. Diese wurden im Jahr 2015 im Zuge einer Kooperation mit der Deutschen Post an den damaligen Postbus übergeben. Zusätzlich wurden Busse mit LH-Flugnummern ab Salzburg, Innsbruck und Wörgl zum München Airport angeboten. Das Projekt war nicht von Erfolg gekrönt und wurde kurz nach dem Verkauf des Postbus-Geschäftsbetriebs an Flixbus eingestellt. Der größte Fernbuslinienanbieter hat die Kooperation mit dem Kranich nicht übernommen. Derzeit gibt es nur eine Fernbusstrecke, die Lufthansa von einem Subunternehmer fahren lässt und zwar zwischen Straßburg und Flughafen Frankfurt am Main. Hier nutzt man die Marke „Lufthansa Express Bus“. Das Service ist nur für Airline-Passagiere zugänglich und trägt Flugnummern der Lufthansa. In München betreibt Autobus Oberbayern im Rahmen eines Franchisevertrags einen Shuttlebus-Service zwischen Airport und Innenstadt. Die Nutzung ist nicht an ein Lufthansa-Ticket geknüpft. Fahrscheine können sowohl im Internet als auch spontan beim Busfahrer gekauft werden.

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Hochsommer: Transavia France will Niveau von 2019 erreichen

Die Fluggesellschaft Transavia France wird im diesjährigen Hochsommer die gleiche Sitzplatzkapazität wie im Jahr 2019 anbieten. In den letzten Wochen habe man um 40 Prozent mehr Tickets abgesetzt als im Vergleichszeitraum „vor Corona“, erklärte Geschäftsführerin Nathalie Stubler im TV-Interview mit BFM. Die Managerin räumte ein, dass über viele Monate hinweg der Absatz stark stockte. Nun profitiere man aber von einem „starken Nachholeffekt“ und dem Umstand, dass die Passagiere „einen starken Appetit auf Urlaub und Reisen“ haben. Gleichzeitig betont sie, dass das Preisniveau unter jenem des Jahres 2019 liegen soll. „Im Juli und August haben wir die gleiche Sitzplatzkapazität wie im Hochsommer 2019 im Verkauf. Es ist schon jetzt eine große Aufholjagd und wir bieten unsere Tickets dieses Jahr deutlich günstiger als im Vergleichszeitraum des Jahres 2019 an“, so Stubler. „Wir sind schon seit einigen Monaten in der Luft. Die Auslastung war sehr unterschiedlich. Im April lag sie bei etwa 50 Prozent und jetzt im Juni haben wir 70 Prozent erreicht, wobei die Tendenz stark steigend ist“. Konzernchef Smith will Lowcost-Flotte verdoppeln Sowohl Transavia als auch Transavia France haben in der Vergangenheit stets einen Mix aus City- und Leisure-Zielen im Programm gehabt. Heuer liegt der Fokus eindeutig auf Warmwasserzielen, denn diese sollen bei der Bevölkerung besonders stark gefragt sein. Transavia France habe den Flugplan stark umgekrempelt: „Wir fliegen beispielsweise verstärkt nach Griechenland, das dieses Jahr bei französischen Kunden sehr stark nachgefragt ist. Im direkten Vergleich mit 2019 haben wir um 40 Prozent mehr Angebot in Richtung Griechenland“, so Stubler. Auch in

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Austrian Airlines steigt aus dem Preighter-Geschäft aus

Seit März 2020 wurden zwei Boeing 777 der Austrian Airlines, OE-LPA und OE-LPC, um ihre Passagiersitze „beraubt“ und als Frachter eingesetzt. Damit ist nun Schluss, denn beide Maschinen werden „zurückgebaut“ und künftig wieder als Passagierjets eingesetzt. Laut Austrian Airlines brachte die Langstreckenflotte insgesamt 159 Mal Hilfsgüter von Asien nach Europa. An Bord befanden sich unter anderem rund 200 Millionen Masken und etwa 30 Millionen Testkits. Die Güter wurden nicht nur nach Österreich, sondern auch nach Deutschland und Italien geflogen. „Mit unseren Prachtern haben wir flexibel auf die Anforderungen der Corona-Pandemie reagiert. Es gab große Nachfrage nach Hilfsgütern aus Asien – wir haben sie nach Europa gebracht. Das zeigt, wie wichtig eine heimische Airline mit einer Langstreckenflotte für Österreich ist. Ich bin sehr stolz auf unser Team, das diesen anspruchsvollen Einsatz effizient und reibungslos durchgeführt hat“, sagt Austrian Airlines COO Francesco Sciortino. Die OE-LPA bekommt nun als letzter Prachter in der Austrian Airlines Technik ihre Kabinensitze zurück. Ab Juli wird die Maschine wieder reguläre Passagierflüge durchführen – u.a. nach Nordamerika. Austrian Airlines konzentriert sich auf der Langstrecke somit wieder vollständig auf das Kerngeschäft Passagierflüge. Der Aus- und Wiedereinbau der Passagiersitze bei den zwei Boeing 777 nahm rund 1.000 Arbeitsstunden pro Flugzeug in Anspruch. Die Frachtkapazität der Flieger erhöhte sich damit um über 35 Prozent – von rund 160 Kubikmeter auf bis zu 220 Kubikmeter. Wie es in der „Preighter“-Kabine der OE-LPA aussah, hat Aviation Direct in diesem Artikel in einem Vergleichsbild dargestellt.

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