Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Charity: Lufthansa-Mitarbeiter versteigern Kunstwerke

Für einen guten Zweck engagieren sich immer mehr Mitarbeiter der Lufthansa Group ehrenamtlich bei Help Alliance. Dabei setzen sie auch ihre künstlerischen und/oder musikalischen Fähigkeiten ein. Dank dieser kreativen Unterstützung kann die Hilfsorganisation der Lufthansa Group in ihren Projekten zunehmend mehr bewegen, um Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen einen Zugang zu Bildung zu verschaffen. Jetzt startet Help Allicance mit zwei ganz besonderen Mitarbeiter-Aktionen in den Sommer. Dabei wird ein Acryl-Gemälde „Amazonas“, das von Simone von Anhalt gemalt wurde, versteigert. Sie arbeitet für Lufthansa und ist nebenbei als Künstlerin aktiv. 50 Prozent des Erlöses geht an Help Alliance für das Hilfsprojekt „Boxen gegen Perspektivlosigkeit“ in São Lourenço da Mata, Brasilien. Es zielt darauf ab, Kindern und Jugendlichen durch Sport-, Musik und Bildungsangebote eine Alternative zu Langeweile, Kriminalität und Perspektivlosigkeit zu bieten. Simone von Anhalt lebte in ihrer Jugend selbst mehrere Jahre in Brasilien. Aus ihren einschneidenden Erlebnissen und Erfahrungen heraus entstand das tiefe Bedürfnis sich für die Straßenkinder aus den ärmsten Regionen Brasiliens einzusetzen. Auch Marika Hinkey, Lufthansa Flugbegleiterin und Sängerin, sowie Martin Heumüller, Lufthansa Kapitän und Pianist, engagieren sich ehrenamtlich bei Help Alliance. 2020 haben sie ein musikalisches Projekt ins Leben gerufen und gemeinsam mit sozial benachteiligten Kindern aus dem Projekt „Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund” in Flörsheim bei Frankfurt und vielen prominenten Musikern für Help Alliance den Song “Let’s Get Together to Help the World” produziert. Um alle Hörern an der Entstehungsgeschichte des Songs teilhaben lassen, wurde eine Making-of-Dokumentation entwickelt, die Einblicke in die Produktion des Songs gibt und

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München baut Lounge-Angebot wieder aus

Auf dem Flughafen München kehrt langsam, aber sicher wieder Leben ein. Derzeit werden durchschnittlich 400 Starts und Landungen pro Tag durchgeführt. Diese werden von rund 30.000 Reisenden genutzt. Das Shopping- und Gastronomieangebot wurde schrittweise wieder hochgefahren. In beiden Terminals, im München Airport Center (MAC) und im Besucherpark haben insgesamt mehr als 20 Restaurants und Bars, rund 45 Shops und sechs Autovermietungen geöffnet. Angesichts des anziehenden Verkehrs wird der Flughafen München auch wieder zu einem gefragten Standort für neue und innovative Konzepte von Einzelhandel und Gastronomie: So geht im MAC (Ebene 03 am Übergang zum T1)  der „Hard Rock Cafe Munich Airport Rock Shop” an den Start. Rockmusik-Fans können sich dort mit den weltweit bekannten Sammler- und Erinnerungsstücken aus dem Hard Rock Cafe eindecken. Auch in der Gastronomie am Airport gibt es bereits seit Mai einen attraktiven Neuzugang: „dean&david“, ein Münchner Unternehmen, das für gesunde Lebensmittel, hochwertige Zutaten und nachhaltigen Konsum steht, bietet im Terminal 2, Ebene 04 nach der Sicherheitskontrolle unter anderem Salate, Bowls oder Smoothies. Außerdem wird nun den Passagieren im „MyDutyFree“ im Terminal 2, Ebene 04, ein neuer Service geboten: In einem mit Theke und Stühlen ausgestatteten „Hospitality Bereich“ können die Kunden sich in entspannter Atmosphäre über Produkte informieren und beraten lassen. Fluggäste, die einen exklusiven Service wünschen, können auch wieder die Lounges im kürzlich wiedereröffneten Terminal 1 nutzen – vorrübergehend noch mit eingeschränkten Öffnungszeiten. Die Airport Lounge Europe (Modul D) ist täglich von 5:00 bis 13:30 Uhr, die Airport Lounge World (Modul B) täglich von 10:00 bis

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Nach langer Zeit: Croatia nimmt neue Strecke auf

Das Star-Alliance-Mitglied hat mit der Nonstop-Verbindung zwischen Split und Prag die erste neue Strecke seit dem Beginn der Corona-Pandemie aufgenommen. Diese wird saisonal einmal pro Woche angeboten. Als Fluggerät kommen Maschinen der Typen DHC Dash 8-400 und Airbus A319 zum Einsatz. Vorerst soll diese neue Strecke bis zum 11. September 2021 bedient werden. „Dank der Aufnahme von Nonstop-Flügen zwischen Prag und Split erhalten Touristen aus der Tschechischen Republik einen noch besseren Zugang zum mediterranen Teil Kroatiens sowie zu seinem natürlichen, kulturellen und historischen Erbe“, so Chief Commercial Officer Slaven Žabo.

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Verbraucherzentrale hilft mit kostenloser Flugärger-App

Das Wiederanziehen der Nachfrage im Flugverkehr führt auch dazu, dass Verspätungen, Streichungen und signifikante Änderungen der Flugzeiten wieder stark zunehmen. Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen bietet eine spezielle App, die Reisenden helfen soll, an. Verfügbar ist diese für Android-Smartphones sowie Geräte mit dem iOS-Betriebssystem von Apple. Laut Verbraucherzentrale soll diese schnelle Rechtsauskünfte bei Verspätungen, Streichungen, Änderungen der Flugzeiten, Kofferverlust, aber auch im Pleitefall der Fluggesellschaft geben. Das Tool nennt sich „Flugärger-App“ und ist in den gängigen Stores verfügbar. Die Applikation enthält auch einen Generator für Schreiben an Fluggesellschaften, um beispielsweise Ausgleichsleistungen nach EU-VO 261/2004 einfordern zu können. Bei Nichtantritt von Flügen können auch Musterschreiben für die Rückforderung der Steuern und Gebühren erstellt werden. Einfache Auskünfte können durch das Eintippen der Frage abgerufen werden.

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Eurowings: Je drei neue Strecken ab Stuttgart und Düsseldorf

Die Fluggesellschaft Eurowings wird im Winterflugplan 2021/22 je drei neue Strecken ab Stuttgart und Düsseldorf auflegen. Den Auftakt macht Bergamo, das ab 31. Oktober 2021 viermal wöchentlich ab der Landeshauptstadt von NRW angeboten wird. Diese Route wurde in der Vergangenheit von Lauda bedient und ist eine Premiere im Eurowings-Flugplan, denn bislang hatte man das Ziel Bergamo nicht im Streckennetz. In dieser Region wurde bislang ausschließlich Malpensa angeflogen. Am 1. Dezember 2021 will Eurowings ab Stuttgart das Ziel Lulea aufnehmen und zweimal pro Woche anfliegen. Am 4. Dezember 2021 folgt Kiruna, das einmal wöchentlich im Flugplan steht. In selbiger Frequenz soll Marrakesch ab dem 5. Dezember 2021 ab Stuttgart angeboten werden. In Düsseldorf plant der Lufthansa-Ableger das Angebot um Tromso und Rovaniemi zu erweitern. Die zuerst genannte Stadt soll ab 4. Dezember 2021 zweimal wöchentlich bedient werden. Das finnische Ziel folgt am 5. Dezember 2021 und steht einmal pro Woche im Flugplan.

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Emirates setzt IATA-Travel-Pass auf Frankfurt-Flügen ein

Golfcarrier Emirates Airline akzeptiert nun auch auf Flügen von/nach Frankfurt am Main den IATA Travel Pass. Im April führte der Carrier diesen probeweise auf ausgewählten Routen ein und erweitert das „Netz“ nun auf zehn Destinationen. „Wir haben in den vergangenen Monaten unsere Projekte für die biometrische, kontaktlose und digitale Reise-Nachverfolgung weiter vorangetrieben, um unseren Kunden noch mehr Komfort und Sicherheit zu bieten: Von unserem biometrischen Pfad am Dubai International Airport (DXB) bis hin zu Initiativen wie dem IATA Travel Pass und der Integration in die Datenbanken der Gesundheitsbehörden – allesamt bieten vielfältige Vorteile wie ein besseres Kundenerlebnis, einen geringeren Papierverbrauch sowie mehr Effizienz und Zuverlässigkeit bei der Kontrolle von Reisedokumenten“, so Adel Al Redha, Chief Operating Officer bei Emirates. Emirates-Kunden, die zwischen Dubai und Frankfurt, London, Barcelona, Madrid, Istanbul, New York JFK, Moskau, Paris-Charles De Gaulle sowie Amsterdam fliegen, können ab sofort den IATA Travel Pass nutzen. Darüber lassen sich die neuesten COVID-19-bezogenen Reiseinformationen abrufen, einschließlich der Standorte von PCR-Testlaboren, sowie persönliche COVID-19-Reisedokumente wie den Impfnachweis verwalten. Passagiere auf diesen Flügen erhalten eine SMS und eine E-Mail mit dem Aktivierungscode und Anweisungen zum Herunterladen der IATA Travel Pass App.

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Wizz Air als Fußballcharter in Linz zu Gast

Linienmäßig fliegt der ungarische Lowcoster Wizz Air den Flughafen Linz-Hörsching nicht an. Am Dienstag war der Carrier mit der HA-LYK dennoch in Oberösterreich zu Gast. Durchgeführt wurde ein Charterflug im Auftrag des Fußballvereins FC Cluj. Unter der Flugnummer W6 803 flog der Airbus A320 am Dienstagnachmittag aus Cluj kommend nach Linz. Nach einem kurzen Aufenthalt ging es als W6 802 wieder zurück in die rumänische Stadt. An Bord befanden sich Sportler und Funktionäre des FC Cluj. Vor der Corona-Pandemie waren von Wizz Air durchgeführte Charterflüge sehr selten. Der Billigflieger hielt sich aus diesem Segment weitgehend heraus. Mitten in der Krise begann der Lowcoster sogar auf der Startseite der Homepage für Charter zu werben. Laut Geschäftsleitung nimmt man punktuell Aufträge an, um die Flotte besser auslasten zu können.

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Innsbruck sperrt Gastro und Geschäfte wieder auf

Am Flughafen Innsbruck wird ab Donnerstag wieder spürbar mehr Leben einkehren, denn die Geschäfte und die Gastronomie feiern ihr Comeback. Diese waren in den letzten Monaten aufgrund des geringen Passagieraufkommens und teilweise auch behördlicher Restriktionen geschlossen. Seit Ende Mai ist mit dem Beginn der Urlaubsflüge nach Griechenland, Italien und Spanien wieder Leben am Flughafen eingekehrt. Die Buchungslage der angebotenen Flüge zeigt, dass sich die Menschen nach Urlaub sehnen und die Angebote der Reiseveranstalter sehr gut angenommen werden. Ab 01. Juli 2021 können damit auch die Shops und Gastronomie am Flughafen wieder ihre Türen öffnen. Allen voran der kleine MPREIS-Supermarkt im Erdgeschoss des Terminals, der bereits im Juni seinen Betrieb langsam wiederaufgenommen hat und nun ab 01. Juli von Montag bis Sonntag – wie folgt – geöffnet ist: Montag bis Freitag 10:00-17:00 Uhr, Samstag 10:00-18:30 Uhr und Sonntag 07:30-17:30 Uhr. „Von der Wiedereröffnung unserer Filiale am Flughafen profitieren nicht nur die Passagiere und BesucherInnen des Flughafens, sondern auch die Bevölkerung, die in der Nähe wohnt und sich beispielsweise auch am Sonntag mit unseren Produkten versorgen möchte. Wir freuen uns daher sehr, dieses Angebot wiederaufnehmen zu können“, so David Mölk, Geschäftsführer von MPREIS. Auch der Bäcker Ruetz öffnet vorerst wieder am Wochenende von 06:00 bis 16:00 Uhr (Samstag und Sonntag). Das Flughafenrestaurant Fly Inn sorgt an den Wochentagen Montag, Mittwoch, Freitag sowie Samstag und Sonntag (ab 10:00 Uhr) für das leibliche Wohl seiner Gäste, und der Travel Value Shop (nach der Sicherheitskontrolle) ermöglicht Shopping für die Passagiere vor dem Abflug. Der stv.

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Lufthansa wirbt mit Special Livery für Comeback der Langstrecke

Lufthansa hat dem Airbus A350-900 mit der Registrierung D-AIXP eine Sonderlackierung verpasst. Das Langstreckenflugzeug trägt nun die Schriftzüge „Lufthansa & You“ sowie „#Together Again“. Damit will der Carrier auf das Comeback der Branche aufmerksam machen. In den nächsten Wochen und Monaten will die größte Fluggesellschaft Deutschlands den Interkontinentalverkehr wieder stark ausbauen. Besonders zwischen Europa und den Vereinigten Staaten soll das Angebot wieder auf etwa 90 Prozent der Kapazität, die man vor der Pandemie hatte, angehoben werden. Mit der Special Livery will man diese zusätzlich bewerben. Lufthansa teilte mit, dass die D-AIXP im neuen Farbenkleid erstmals am Mittwoch zum Einsatz kommt. Dabei soll das Langstreckenflugzeug von Frankfurt am Main nach Los Angeles und wieder zurück fliegen.

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Türkei: Atlasglobal wird endgültig aufgelöst

Die türkische Fluggesellschaft Atlasglobal ist schon lange nicht mehr geflogen. Nun ordnete ein Gericht die Liquidation des Carriers an. Das Unternehmen musste im Feber 2020 – also noch vor der Corona-Pandemie in Europa – Insolvenz anmelden. Im Spätherbst des Jahres 2019 geriet Atlasglobal in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten. Im November 2019 wurde der Flugbetrieb eingestellt, jedoch einige Wochen später in stark reduziertem Umfang wiederaufgenommen. Im Feber 2020 musste die Fluggesellschaft mit Sitz in Istanbul dann Insolvenz anmelden. Nun ordnete das zuständige Handelsgericht die endgültige Liquidation von Atlasglobal an. Der Erlös aus Veräußerungen und Auktionen soll den Gläubigern ausbezahlt werden. Laut lokalen Medien befinden sich unter diesen rund 2.000 Mitarbeiter, deren Löhne schon länger nicht mehr ausbezahlt wurden. Türkischen Medienberichten zufolge ordnete das Handelsgericht erster Instanz Bakırköy am 17. Juni 2021 die Liquidation des Nachlasses der verstorbenen Fluggesellschaft an, die von der Istanbuler Handelskammer und der Direktion für Vollstreckung und Insolvenz von Bakırköy überwacht wird. Alle Erlöse werden an die Gläubiger ausgeschüttet, darunter fast 2.000 Arbeitnehmer, die Lohnrückstände haben.

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