Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Daniel Kassa Mbuambi ist neuer UFO-Vorsitzender

Rund zwei Wochen nach der Neuwahl konstituierte sich der neue Vorstand der deutschen Flugbegleitergewerkschaft UFO. Als Vorsitzender fungiert nun Daniel Kassa Mbuambi, der im Hauptberuf Flugbegleiter bei Lufthansa ist. Anja Bronstert, die bislang die Gewerkschaft leitete, bleibt als stellvertretende Vorsitzende erhalten. „Ich freue mich sehr darüber, dass meine Vorstandskolleginnen und –kollegen mit mir und den Vertretern anderer UFO-Gremien die lange versprochene Neuausrichtung der UFO einleiten. Ein wichtiges Ziel wird es sein, weiter der Krisenpartner für unsere Mitglieder zu bleiben und wenn der Luftverkehr nach und nach wieder zunimmt und die Airlines aus dem Krisenmodus kommen, die Begehrlichkeiten der Arbeitgeber abzuwehren. Natürlich muss es auch darum gehen, sozialpartnerschaftlich wieder auf Augenhöhe zu kommen“, so Mbuambi Das siebenköpfige Vorstandsgremium der UFO hat heute seine Arbeit für eine vierjährige Amtszeit aufgenommen. In der konstituierenden Sitzung am heutigen Vormittag wurden neben den Vorsitzenden auch die Ressorts mit den sieben neu gewählten Vorständen wie folgt besetzt: Neue Ressortverteilung: Tarifpolitik: Stefan Schwerthelm Personal: Daniel Kassa Mbuambi Finanzen: Daniel Kassa Mbuambi Öffentlichkeitsarbeit / Marketing: Stefan Schwerthelm Organisation und Struktur: Katharina Berndt Berufspolitik: Anja Junck Internationale Beziehungen und Lobbyarbeit: Joachim Vásquez Bürger Mitgliederbetreuung: Anja Bronstert Betreuung von Arbeitnehmervertretungen: Christian Bötte-Lüdemann Recht/-schutz: Christian Bötte-Lüdemann

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Wizz Air will nach Afrika und Indien expandieren

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air will nachdem sich die weltweiten Reisebeschränkungen gelockert haben auch Ziele in Indien und Afrika anfliegen. Auch der asiatische Kontinent soll in der Expansionsstrategie eine besondere Rolle spielen. Firmenchef Jozsef Varadi sagte im Zuge einer Onlinekonferenz, dass der Carrier seit dem Erstflug der Abu-Dhabi-Tochter nicht länger eine rein europäische Fluggesellschaft ist. Neue Ziele in Indien, Afrika und Asien wären die logische Konsequenz. Der Zeitpunkt der Streckenaufnahmen hänge jedoch primär von der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie. Varadi bezeichnete die geplante Expansion aber als einen „logischen Schritt“. Städte, die er im Fokus hat, wurden nicht genannt. „Wir betrachten Indien zu diesem Zeitpunkt als Zielmarkt. Aus Sicht der VAE ist Indien ein riesiger Markt mit einem riesigen Passagierstrom. Wenn die Frage ist, ob wir die Fluggesellschaft in Indien gründen wollen, würde ich nicht sagen, dass wir eine solche bevorstehende Priorität haben. Wir haben nicht vor, mit einer Fluggesellschaft nach Indien einzureisen oder eine operative Basis aufzubauen, aber wir betrachten Indien als Reiseziel. Wir haben unsere Flotte erweitert. Wir haben innerhalb eines Jahres 20 neue Flugzeugauslieferungen durchgeführt und es ist geplant in den kommenden 12 Monaten weitere 27 Auslieferungen vorzunehmen“, so Varadi.

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Wizz Air: Varadi rechnet mit Preisverfall um rund 25 Prozent

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air rechnet damit, dass im Sommer 2021 rund 60 bis 80 Prozent der Kapazität des Jahres 2019 in der Luft sein wird. Firmenchef Jozsef Varadi sagte im Zuge einer virtuellen Branchenkonferenz auch, dass er damit rechnet, dass die Nachfrage stark anziehen wird. „Meiner Ansicht nach ist die Nachfrage nicht vom Passagier oder nicht vom Angebot der Fluggesellschaft abhängig, sondern die Unvorhersehbarkeit der staatlichen Maßnahmen und die von der Regierung auferlegten Beschränkungen“, so der Manager. So es die Nachfrage erlaubt, könnte der Carrier auch mit 100 Prozent der Kapazität des Jahres 2019 fliegen. Varadi geht davon aus, dass die Preise um bis zu 25 Prozent sinken wollen, da er bevorstehende Überkapazitäten auf dem Markt sieht.

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World2Fly erhält AOC und Betriebsgenehmigung

Das Airline-Startup World2Fly ist dem Erstflug einen entscheidenden Schritt nähergekommen, denn seitens der spanischen Zivilluftfahrtbehörde erhielt man AOC und Betriebsgenehmigung erteilt. Unmittelbar danach wurde der Verkauf von Flugscheinen aufgenommen. Für den Ableger in Portugal erwartet man die Zulassung für die nächsten Tage. Das erste Langstreckenflugzeug des Typs Airbus A330-300 trägt die Registrierung EC-LXR. Dieses ist bereits im Farbenklein von World2Fly lackiert. Zwei Airbus A350 sollen im Mai 2021 übernommen werden. Es handelt sich um Leasingflugzeuge. Derzeit ist geplant, dass der A330 ab Lissabon zum Einsatz kommen soll. Die beiden A350 will man ab Madrid betreiben. Bis Mai 2022 ist der Ausbau der Flotte geplant.

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Danish Air Transport baut Deutschland-Angebot aus

Die Fluggesellschaft Danish Air Transport (DAT) wird im Juli und August 2021 zwei wöchentliche Umläufe zwischen Berlin und der Ostseeinsel Bornholm anbieten. Als Fluggerät kommen Turbopropmaschinen des Typs ATR 72 zum Einsatz. Ab der deutschen Hauptstadt bietet der Carrier seit einiger Zeit eine Nonstop-Verbindung nach Saarbrücken an. Die nahm man vor einiger Zeit auf, da sich der bisherige Betreiber Luxair zurückgezogen hatte. Bedingt durch die Corona-Pandemie kam es zu Unterbrechungen. Vom saarländischen Airport aus wird DAT ab Mai 2021 drei wöchentliche Umläufe nach Hamburg anbieten. Diese sind an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag geplant. Auch diese Route wurde einst von Luxair bedient und zwar in Form eines Zwischenstopps auf dem Weg von Luxemburg in die Hansestadt.

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Ryanair will Buchungen für den Sommer 2022 einsammeln

Die Ryanair Group hat bereits rund 500 Strecken für den Sommerflugplan 2022 zur Buchung freigegeben. Angeboten werden rund 10.000 Flüge pro Woche. Das Unternehmen erklärt, dass in den nächsten Monaten weitere Ziele für den Sommer des nächsten Jahres buchbar gemacht werden sollen. Der Carrier versucht offensichtlich langfristige Vorausbuchungen an Land ziehen zu können. Bedingt dadurch, dass der Zeitpunkt zwischen Bezahlung und Inanspruchnahme der Leistung weit auseinander klafft, versucht Ryanair offensichtlich zusätzliches Geld organisieren zu können. Defacto gewähren Kunden, die sehr lange im Voraus buchen, einen zinslosen Kredit. „Wir freuen uns, unser Sommerprogramm 2022 zu starten, das bis jetzt 500 Verbindungen zu Europas beliebtesten Stadt- und Sonnenzielen umfasst. Mit mehr als 10.000 Flügen pro Woche und weiteren Destinationen, die in den kommenden Monaten veröffentlicht werden, können Kunden ihre Reisepläne für den Sommer 2022 jetzt noch einfacher gestalten. Wir haben Verbindungen zu festen Favoriten deutscher Kunden wie Palma de Mallorca, Teneriffa, Gran Canaria und Faro eingerichtet, und viele weitere werden in Kürze hinzukommen“, so Jason McGuinness, Director of Commercial bei Ryanair.

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Finnair plant rund 60 Sommer-Destinationen

Das Oneworld-Mitglied Finnair geht davon aus, dass im Sommer 2021 rund 60 Destinationen angeboten werden können. Der Carrier ist weiters der Ansicht, dass die voranschreitenden Impfungen in verschiedenen Ländern dazu führen werden, dass freies Reisen möglich sein könnte. Im Juni 2021 wird Finnair daher Ziele wie Reykjavik, Bodø, Nizza, Lissabon und Vilnius reaktivieren. Auch will man im Sommer Warmwasserziele wie Rhodos, Chania, Santorini, Palma de Mallorca, Malaga und Alicante. In Italien will Finnair Rom, Mailand und Venedig reaktivieren. „Wir verfolgen genau, wie sich die Reisevorschriften in unseren Märkten entwickeln, und haben die Flexibilität, Flüge je nach Nachfrage zu erhöhen und die Chancen zu nutzen, die sich aus der Aufhebung der Reisebeschränkungen ergeben“, so Ole Orver, Chief Commercial Officer bei Finnair. In Nordamerika ist die Einführung von Impfstoffen gut vorangekommen, und Finnair wird Mitte Juni die Flüge nach Chicago und Los Angeles wieder aufnehmen und die Frequenzen auf der New Yorker Route auf bis zu drei Flüge pro Woche erhöhen. Der Neustart dieser Flüge unterliegt noch der Entwicklung von US-Reiserichtlinien. Die Finnair-Planungen auf einen Blick: Finland  Europe  Asia  North America  Ivalo  Alicante  Bangkok  Chicago  Kittilä  Amsterdam  Hong Kong  Los Angeles  Kuopio  Berlin  Seoul  New York  Kuusamo  Bodø  Shanghai  Oulu  Bryssel  Singapore  Rovaniemi  Budapest  Tokyo  Tampere  Chania  Turku  Copenhagen  Vaasa  Dublin  Dubrovnik  Düsseldorf  Edinburgh  Frankfurt  Funchal  Gazipasa  Gdansk  Göteborg  Hamburg  Heraklion  Krakow  Lisbon  London  Málaga  Manchester  Milan  Moscow  Munich  Nice  Oslo  Palma de Mallorca  Paris  Prague  Reykjavik  Rhodes  Riga  Rome  Split  St. Petersburg  Stockholm  Tallinn  Tel Aviv  Venice  Vilnius  Visby  Vienna  Warsaw 

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FlyArmenia-737 von „Iran-Ausflug“ zurückgekehrt

Vor einigen Wochen unternahm die von FlyArmenia Airways betriebene Boeing 737-300 mit der Registrierung EK-FAA einen „Ausflug“ nach Teheran. Das Unternehmen geriet anschließend ins Kreuzfeuer der internationalen Kritik, denn es wurde befürchtet, dass der Mittelstreckenjet in das abgeschottete Land „exportiert“ wurde. Nun ist die Maschine zurück in Armenien. Die Zivilluftfahrtbehörde von Armenien bestätigte, dass die EK-FAA rund acht Wochen lang in Teheran stand. Die Landung dort soll aufgrund eines Notfalls erfolgt sein. Zwischenzeitlich wurde der Zweistrahler wieder nach Eriwan überstellt. Die Landung dort erfolgte laut CH-Aviation.com am 23. April 2021. Ausgestanden ist die Sache aber noch nicht, denn die Behörde ordnete eine umfangreiche Untersuchung des Vorfalls an. Unter anderem soll auch die betroffene Boeing 737-300 überprüft werden. Dabei soll festgestellt werden, ob tatsächlich ein Notfall vorlag, der eine Sicherheitslandung in Teheran notwendig gemacht hatte. Für die armenische Luftfahrtbehörde war es offenbar gar nicht so einfach die EK-FAA aus dem Iran ausfliegen lassen zu können. Laut offizieller Erklärung der CAC intervenierte das Außenministerium und zwar erfolgreich. Warum die betroffene Boeing 737-300 in Teheran gelandet ist, wird weiterhin untersucht. Spekulationen reichen von „Export“ an Caspian Airlines über Entführung bis hin zu einem technischen Notfall. Laut verschiedenen lokalen Berichten soll Fly Armenia lediglich Leasingnehmer sein. Lessor soll ein Unternehmen mit Sitz in der Schweiz sein.

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Sanierung: München sperrt die Südpiste

Der Flughafen München wird ab 1. Mai 2021 den gesamten Flugverkehr über die nördliche Runway abwickeln. Hintergrund ist, dass die südliche Piste eine Generalsanierung erhält. Diese soll bis zum 31. Juli 2021 andauern. Beginn der zweiten Phase der Sanierungsmaßnahmen an der vier Kilometer langen und 60 Meter breiten südlichen Start- und Landebahn am Münchner Flughafen: Nachdem bereits im Sommer letzten Jahres 180 Quadratmeter Beton ausgetauscht, Kabel erneuert und Betonfugen saniert wurden, stehen ab dem 1. Mai weitere Arbeiten an Beton- und Asphaltflächen auf dem Programm. Zudem werden Kurven bei den Rollwegen verbreitert sowie Instandhaltungsmaßnahmen an der Anflugbefeuerung durchgeführt. Der Flughafen nutzt damit die pandemiebedingt schwache Auslastung der Bahnkapazität und wird die Südbahn bis voraussichtlich 31. Juli 2021 für die Bauarbeiten komplett sperren. Der Verkehr wird während dieser Zeit ausschließlich über die Nordbahn abgewickelt. Da die Arbeiten tagsüber stattfinden können, profitiert der Flughafen von einer erheblichen Verringerung der Kosten und einer Verkürzung der Reparaturzeit. Die Feuerwache Süd bleibt auch während der Sanierungsarbeiten vollumfänglich besetzt und einsatzbereit.

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KLM kehrt nach Dresden zurück

Die niederländische Fluggesellschaft KLM kündigt ihr Comeback in Dresden an: Am 2. Mai 2021 will der Carrier die Anbindung an das Skyteam-Drehkreuz Amsterdam reaktivieren. Geplant sind im Mai 2021 drei Rotationen pro Woche. Diese sollen an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag durchgeführt werden. Laut Flughafen Dresden war diese Hub-Anbindung aufgrund der Corona-Pandemie etwa ein halbes Jahr lang pausiert.

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