Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Covid-Dokumente: AUA dehnt Check-Service aus

Berechtigen die Unterlagen zur Einreise ins Zielland oder nicht? Mit dieser Frage werden in den nächsten Tagen und Wochen noch viele Passagiere konfrontiert sein. Austrian Airlines dehnt die Anzahl der Länder und Strecken, für die der freiwillige digitale Pre-Check von Covid-Unterlagen angeboten wird, aus. Pünktlich zu Beginn der Sommerferien erweitert Austrian Airlines die digitale Prüfung coronabezogener Reisedokumente. Bereits seit April ist dieses Service für Flüge nach Deutschland, Griechenland und Spanien verfügbar. Mittlerweile steht die digitale Dokumentenprüfung auch für Ägypten, Belgien, Dänemark, Frankreich, Italien, Niederlande, Norwegen, Schweden, Schweiz und Ukraine zur Verfügung. Darüber hinaus kann das Angebot ab sofort nicht nur für Linien- sondern auch für Austrian Holidays Flüge genutzt werden. Viele Länder verlangen aktuell zur Einreise spezifische Dokumente wie einen negativen Corona-Test, eine digitale Einreiseanmeldung oder ein Passanger Locator Form. Um die Aufenthaltszeit am Flughafen so gering wie möglich zu halten, einen schnelleren Check-in zu ermöglichen und um Fluggästen bereits vor Reiseantritt die Sicherheit zu geben, dass alle Einreisebestimmungen erfüllt werden, ist die digitale Dokumentenprüfung die ideale Lösung, um entspannt und sicher in den Urlaub zu starten. Aviation Direct hat den Pre-Check von Austrian Airlines unter die Lupe genommen. Näheres dazu unter diesem Link. Passagiere sollten sich regelmäßig über die Bestimmungen des Ziellandes informieren Fluggästen wird empfohlen sich vorab über die Einreisebestimmungen des jeweiligen Ziellandes zu informieren. Eine hilfreiche Unterstützung und einen Überblick über Einreiserestriktionen und quarantänefreies Reisen bietet beispielsweise die neue interaktive Weltkarte von Austrian Airlines. Für die angebotenen Destinationen können Passagiere anschließend freiwillig für Linienflüge bis zu zwölf

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Air Explore legt zweite Linienstrecke auf

Die slowakische Fluggesellschaft Air Explore flog in ihrer Firmengeschichte schon für viele Fluggesellschaften. Eine Zeit lang wurde die Ryanair-Basis Bratislava ausschließlich mit Wetlease-Maschinen dieses Anbieters betrieben. Die Corona-Pandemie führte aber dazu, dass Charter- und ACMI-Dienstleistungen weniger gefragt sind. Air Explore ging quasi gezwungenermaßen auf die Linie. Im Sommer des Vorjahres legte man kurzfristig Nonstop-Flüge zwischen Bratislava und dem kroatischen Zadar auf. Auch bedient man schon seit einiger Zeit die Linienstrecke zwischen der slowakischen Hauptstadt und Stockholm-Arlanda. Nun kommt eine zweite Linienstrecke auf eigene Rechnung dazu und zwar: Kosice-Zadar. Der Erstflug soll am 3. Juli 2021 mit Boeing 737-800 durchgeführt werden. Vorerst will Air Explore diese Route bis 4. September, jeweils am Verkehrstag Samstag, bedienen. Stockholm wird weiterhin ab Bratislava angeboten und zwar alle 14 Tage an Sonntagen. Der nächste Flug ist für den 4. Juli 2021 angekündigt. Die Schweden-Route soll bis vorerst 5. Dezember 2021 bedient werden.

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Slowenien: Fünf Airlines buhlen um Förderungen

Insgesamt fünf Fluggesellschaften haben in Slowenien um Subventionen für Verbindungen von/nach Ljubljana angesucht. Insgesamt sollen 764.640 Euro verteilt werden. Die Regierung hat allerdings weder mitgeteilt wer Anträge gestellt hat, noch wer wie viel bekommt. Im Vorjahr haben insgesamt acht Airlines Förderungen in der Höhe von fast einer Million Euro erhalten. Dabei handelte es sich um Turkish Airlines, Swiss, Air Serbia, Montenegro Airlines, Lufthansa, Air France, Wizz Air und LOT. Leer ausgegangen ist damals Easyjet, denn der Lowcoster konnte die Bedingungen nicht erfüllen. Nach der Pleite von Adria Airways und besonders aufgrund der Corona-Pandemie vergibt Ljubljana Subventionen für die Aufrechterhaltung des Flugverkehrs von/nach Slowenien. Dabei können sowohl bestehende Routen als auch neue Strecken gefördert werden. Die Höhe der Zuschüsse ist allerdings im Vergleich zu anderen Möglichkeiten für Airlines eher niedrig.

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Eurowings baut in Zagreb aus

Die Ryanair-Tochter Lauda Europe wird in Kürze eine Basis im kroatischen Zagreb eröffnen. Das freut besonders die staatliche Croatia Airlines so ganz und gar nicht. Doch auch Eurowings will etwas vom Kuchen abhaben und will drei zusätzliche Strecken aufnehmen. Dabei handelt es sich um Düsseldorf, das ab 31. August 2021, bedient werden soll. Prag soll am 6. Oktober 2021 folgen und ab 28. Marz 2022 will man auch die deutsche Hauptstadt Berlin anfliegen. Vorerst ist geplant, dass die drei neuen Strecken mit Airbus A319 geflogen werden sollen. Derzeit bietet Eurowings die Destination Zagreb ab Stuttgart und Köln/Bonn an.

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Griechenland: Tour Operator Mouzenidis kollabiert

In Griechenland ist die Mouzenidis Group, einer der größten Tour Operator des Landes, ins Wanken geraten. Der Konzern stellte die Geschäftstätigkeit ein, denn man ist pleite und musste Insolvenz anmelden. Der Firmengruppe gehört auch die Fluggesellschaft Ellinair an. Höchstwahrscheinlich wird die Pleite auch Auswirkungen auf den Carrier haben. Mouzenidis besitzt zahlreiche Hotels und war bislang auf den Incoming-Verkehr mit Schwerpunkt Russland und Ukraine fokussiert. Die konzerneigene Airline flog fast ausschließlich für die hauseigenen Reiseveranstalter. Momentan befindet man sich laut lokalen Medienberichten auf der Suche nach Investoren. Ob das Vorhaben gelingen wird, ist noch völlig offen. Ellinair betreibt derzeit einen Airbus A319 sowie drei A320. Eigene Linienstrecken unterhält man nicht.

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Delta-Variante: Michael O’Leary rechnet nicht mit negativen Auswirkungen

Die so genannte „Delta-Variante“ des Coronavirus bereitet derzeit der europäischen Politik Kopfzerbrechen. Laut Medizinern gilt diese als deutlich ansteckender und soll obendrein auch hitzeresistent sein. Es wird davon ausgegangen, dass sich diese Mutation in Europa über den Sommer durchsetzen wird. Ryanair-Chef Michael O’Leary sieht das Geschäft aber nicht in Gefahr. Der Manager des größten Lowcosters Europas geht davon aus, dass es punktuell Störungen wie zuletzt in Lissabon geben wird, jedoch „glaube ich nur geringfügig und das wird nicht lange sein wegen der voranschreitenden Impfungen in Europa“. Weiters sagte er gegenüber Reuters, dass in den letzten Wochen ein sehr starker Anstieg bei Neubuchungen verzeichnet wird. Besonders in Deutschland, Skandinavien und den Benelux-Staaten sollen Portugal, Spanien, Italien und Griechenland besonders stark nachgefragt sein. Anders die Situation im Vereinigten Königreich und Irland, denn hier halten die jeweiligen Regierungen an strengen Einreise- und Quarantänebestimmungen fest. Ryanair brachte zuletzt gemeinsam mit der Manchester Airports Group eine Klage gegen die Reiseampel der Johnson-Regierung ein. Michael O’Leary rechnet damit, dass der von ihm geleitete Konzern bis Ende März 2022 (Ende des laufenden Geschäftsjahres) zwischen 80 und 100 Millionen Fluggäste an Board haben wird. Das Ziel ist durchaus ambitioniert, denn im Vorjahr hatte man etwa 27,5 Millionen Passagiere. Zum Vergleich: In der Zeit „vor Corona“, also im Jahr 2019, beförderte die Ryanair Group rund 149 Millionen Reisende.

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Lufthansa verschiebt zehn A320 zu Eurowings Discover

Die Neugründung Eurowings Discover wird als Ferienflieger der Lufthansa Group positioniert. Zunächst will man mit drei Airbus A330-200 und zwei A330-300 abheben. In den nächsten Monaten sollen zusätzlich zehn A320 aus den Beständen der Lufthansa zur Flotte stoßen. Während bei den A330-200 schon länger bekannt ist, dass es sich um die D-AXGB, D-AXGE und die D-AXGF handelt, wurde erst vor wenigen Wochen bestätigt, dass die Konzernschwester Edelweiss Air zwei Airbus A330-300 an Eurowings Discover abgeben wird. Diese werden die Registrierungen D-AFYQ und D-AFYR tragen. Da es sich um einen so genannten Drylease handelt, ändert sich nichts an der Eigentümerschaft. Die Langstreckenflotte der Eurowings Discover wird daher aus folgenden Jets bestehen: Registrierung Maschinentyp MSN D-AXGB A330-200 684 D-AXGE A330-200 612 D-AXGF A330-200 616 D-AFYQ A330-300 1193 D-AFYR A330-300 1711 Zehn Airbus A320 wechseln von Lufthansa zu Eurowings Discover Die Airbus-A320-Flotte, die auf der Kurz- und Mittelstrecke eingesetzt werden soll, stammt vollständig aus Beständen der Konzernmutter Lufthansa. Der aktuelle Zeitplan – vorbehaltlich Änderungen – sieht vor, dass ab September 2021 die Maschinen, die untenstehend aufgelistet sind, um LH-AOC in jenes der der EW Discover GmbH wechseln sollen. Später sollen noch weitere Flugzeuge, deren Herkunft noch offen ist, zum neuen Ferienflieger stoßen. Zuletzt wurde eine Zielgröße von etwa 20 Airbus A320 genannt. Möglicherweise könnte Eurowings Discover auch A320neo-Modelle zugeteilt bekommen, jedoch gibt es hierfür keine offizielle Bestätigung. Fix ist jedoch, dass in den kommenden Jahren Airbus A321neo bei Eurowings Deutschland eingeflottet werden. Diese werden die drei ehemaligen Laudamotion-A321ceo ersetzen. Die Kurzstreckenflotte von Eurowings

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Indien: Jet Airways will mit 25 Flugzeugen neu starten

Von der insolventen Fluggesellschaft Jet Airways gibt es ein deutliches Lebenszeichen, denn das zuständige Konkursgericht machte den Weg für die Wiederaufnahme des Flugbetriebs klar. Der Carrier kann auf alternativen Slots fliegen und pro Maschine bis zu 75 Mitarbeiter einstellen. Jet Airways expandierte unter Beteiligung von Etihad Airways stark und verhob sich letztlich damit. Im April 2019 musste der Flugbetrieb mangels Geld eingestellt werden. Mit der Wiederaufnahme hat eigentlich niemand mehr ernsthaft gerechnet. Im Rahmen des Konkursverfahrens ging das Jalan-Kalrock-Konsortium als erfolgreicher Bieter hervor. Dieses will den Carrier wieder in die Luft bringen und bekam dafür zunächst grünes Licht vom Gericht. Die Slots, die einst von Jet Airways gehalten wurden, dürfen zumindest vorläufig nicht genutzt werden, denn deren Zugehörigkeit unterliegt noch einer gerichtlichen Überprüfung. Auf alternativen Start- und Landerechten soll Jet Airways sehr wohl fliegen dürfen. Start mit 25 Flugzeugen noch dieses Jahr Innerhalb der nächsten drei Monate will der Carrier den Flugbetrieb wiederaufnehmen. In Kürze sollen die ersten Strecken angekündigt werden. Laut Erklärung der Investoren will man mit 20 Narrowbodies und fünf Widebodies loslegen. Insgesamt wird man kurzfristig 80,7 Millionen U.S.-Dollar in die Hand nehmen. Ob Jet Airways tatsächlich wieder abheben wird, bleibt abzuwarten. Zumindest stehen die Karten besser denn je. Die Investoren übernehmen laut lokalen Medienberichten auch einen Teil des Schuldenbergs, der in den Jahren rasanter Expansion angehäuft wurde.

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Dresden: S7 Airlines kündigt Moskau-DME an

Die russische Fluggesellschaft S7 Airlines wird am 23. Juli 2021 eine Nonstop-Verbindung zwischen Moskau-Domodedovo und Dresden aufnehmen. Vorerst soll jeweils am Verkehrstag Freitag geflogen werden. Der Carrier teilte mit, dass abwechselnd Maschinen der Typen Airbus A320neo und Boeing 737-800 zum Einsatz kommen sollen. Mit Beginn des Winterflugplans 2021/2022 plant auch Rossiya die ostdeutsche Stadt anzufliegen. Geplant sind bis zu sieben Flüge pro Woche, wobei dieser Anbieter den Flughafen Moskau-Scheremetjewo nutzen wird. Damit kommt es zu einer Übergabe von Aeroflot an die Tochter Rossiya.

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Malta Medair bedient wieder Linienflüge

Malta Medair, die zweite staatliche Fluggesellschaft der Republik Malta, bietet ist wieder auf eigene Rechnung zwischen Luqa und Warschau unterwegs. Vorerst bis 16. Oktober 2021 soll diese Route unter dem MT-Code auf eigene Rechnung bedient werden. Allerdings zeigt ein Blick in das Reservierungssystem, dass es im Juli und August 2021 an einigen Samstagen keine Flüge auf dieser Route gibt. Möglicherweise hängt das mit Charteraufträgen zusammen, denn dies ist das Hauptgeschäft von Malta Medair. Ursprünglich wurde die Gesellschaft gegründet, um ACMI-Dienstleistungen für Air Malta anbieten zu können. Hintergrund ist, dass es lange einen Streit mit Piloten um die Bezahlung gab. Immer wieder droht die lokale Politik, dass bei Air Malta zu Gunsten von Malta Medair abgebaut werden könnte. Der zuletzt genannte Carrier soll verstärkt auf eigene Rechnung auf die Linie gehen, wobei die momentan einzige Route, die über die Homepage von Malta Medair gebucht werden kann, jene zwischen Luqa und Warschau ist. Um das A321XLR-Projekt wurde es ruhig Die Flotte des „zweiten Staatscarriers“ ist überschaubar und besteht aus einem Airbus A320, der die Registrierung 9H-AEO trägt. Vor einigen Jahren stellte der damalige Tourismusminister Konrad Mizzi in Aussicht, dass Langstreckenmaschinen des Typs Airbus A321XLR gekauft oder geleast werden. Mit diesen sollten Nonstopverbindungen nach Nordamerika, Indien und Asien aufgenommen werden. Der damalige Plan sah vor, dass dies nicht unter dem AOC von Air Malta erfolgt, sondern unter jenem von Malta Medair. Grundsätzlich existieren die Planungen noch, jedoch wurde noch keine Bestellung für diesen Maschinentyp getätigt. Das hohe wirtschaftliche Risiko und die Corona-Pandemie dürften

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