Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Ferienwochenende: 53 Abflüge in Dresden und Leipzig

Am Wochenende beginnen in den deutschen Bundesländern Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen die Herbstferien. Ab Leipzig/Halle wird es 27 Abflüge geben und ab Dresden 26 Starts. Die Mitteldeutsche Flughafen AG weist in einer Aussendung eindringlich darauf hin, dass Rückkehrer aus Risikogebieten einen verpflichtenden PCR-Test absolvieren bzw. alternativ den Befund vorweisen müssen. Ab Leipzig/Halle werden am ersten Ferienwochenende die nachstehenden Ziele angeboten: Die meisten Urlaubsmaschinen starten nach Antalya (8). Zu den griechischen Inseln Heraklion (7), Rhodos (5), Korfu (2) und Kos (2) heben insgesamt 16 Ferienflieger ab. Darüber hinaus starten Maschinen nach Lamezia Terme (1) in Italien und nach Wien (2). Am österreichischen Drehkreuz haben Passagiere Anschluss zu vielen weiteren Zielen. Am Flughafen Dresden sind für das erste Ferienwochenende 26 Abflüge geplant. Die griechischen Inseln Heraklion (2), Rhodos (2) und Kos (1) stehen mit insgesamt fünf Starts Hoch im Kurs. Antalya (2), London (1), Palma de Mallorca (1), Düsseldorf (2) und Stuttgart (1) ergänzen das Angebot. Außerdem werden die Drehkreuze Amsterdam (3), Frankfurt (6) und München (5) angeflogen. Von dort erreichen Fluggäste mit nur einem Umstieg weitere Städte- und Sonnenziele. Einreisende aus Risikogebieten sind laut dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zu einem Corona-Test verpflichtet. Wer sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten hat, kann sich innerhalb von zehn Tagen nach Einreise kostenlos testen lassen. Ein unverzüglicher Umstieg an einem Flughafen im Risikogebiet gilt nicht als Aufenthalt in diesem.

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SAS übernimmt ersten A321LR

Das skandinavische Star-Alliance-Mitglied SAS verfügt nun über einen langstreckentauglichen Airbus A321LR. Diese ist mit CFM Leap-1A-Triebwerken ausgerüstet. Der Auslieferungsflug von Hamburg nach Kopenhagen wurde mit einer zehnprozentigen Beimischung synthetischen Kerosins durchgeführt. SAS hat insgesamt drei Einheiten bestellt, die über die Leasinggesellschaft Air Lease Corporation bezogen werden. Die Maschinen sind mit 157 Sitzplätzen in drei Klassen bestuhlt: 22 in der “SAS Business”, 12 in der “SAS Plus” und 123 in der “SAS Go”. Der Carrier plant die Maschinen ab nordischen Ländern auf Transatlantikstrecken einzusetzen. Die Range beträgt etwa 7.400 Kilometer.

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SmartLynx steigt mit A321F ins Frachtgeschäft ein

Der Luftfahrtkonzern SmartLynx steigt in das Frachtgeschäft ein. Der maltesische Zweig übernimmt zwei Airbus A321F. Es handelt sich um die ersten Cargo-Flugzeuge, die von der Charterfluggesellschaft betrieben werden. Ein entsprechender Vertrag wurde mit Vallair unterschrieben. Zwei Passagierflugzeuge des Typs Airbus A321-200 werden in reine Frachter konvertiert. SmartLynx Malta wird die Mittelstreckenjets jedoch nicht auf eigene Rechnung betreiben, sondern im Auftrag eines Logistikkonzerns. Die beiden A321F werden auf dem Flughafen Luqa stationiert. „Wir freuen uns darauf die A321F in Europa fliegen zu sehen“, sagt Alistair Dibisceglia, Chief Leasing und Trading Officer von Vallair. „Das Flugzeug wird von SmartLynx im Auftrag eines internationalen Spediteurs betrieben und in Malta stationiert sein. Der Standort ist ideal für den intereuropäischen Vertrieb und wird auch dazu beitragen den Druck auf überlastete Frachtzentren zu verringern. “

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Neos übernimmt zwei Dreamliner von Norwegian

Die italienische Fluggesellschaft Neos beabsichtigt zwei Boeing 767-300ER durch zwei B787-9 zu ersetzen. Dabei handelt es sich um Flugzeuge, die momentan von Norwegian geleast werden und in Oslo geparkt sind. Eigentümerin beider Langstreckenjets ist das Leasingunternehmen Aercap. Laut einem Bericht des Airways Magazine soll es sich um die Dreamliner mit den Registrierungen LN-LNT und LN-LNX handeln. Norwegian kündigte vor einiger Zeit an, dass die Flotte verkleinert werden soll. Demnach ist anzunehmen, dass Neos vergleichsweise günstige Konditionen verhandeln konnte.

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Spanien will „sichere Reisekorridore“ schaffen und die Kosten übernehmen

Die spanischen Inseln Kanaren und Balearen leiden derzeit besonders unter diversen Reisewarnungen und damit verbundenen Quarantänen bei der Rückkehr. Mit Deutschland will man nun über die Schaffung “sicherer Reisekorridore” verhandeln. Diese sollen dazu führen, dass Urlaubern bei ihrer Rückkunft die Zwangsquarantäne, die in der Bundesrepublik ab 8. November 2020 gelten soll, erspart bleibt. Auch mit weiteren Staaten sollen nun Gespräche aufgenommen werden, um den Tourismus im Winter am Leben halten zu können. Die jeweiligen lokalen Regierungen und die Zentralregierung in Madrid unterzeichneten ein entsprechendes Protokoll. Im Kern soll der Ablauf wie folgt sein: Bei der Ankunft auf den Balearen und den Kanaren soll ein PCR-Test durchgeführt werden. Selbiges auch wieder vor dem Rückflug. Beide sollen für Urlauber kostenfrei sein, wobei die lokalen Gesundheitsbehörden hierfür Termine zur Verfügung stellen. Die Befunde sollen so zeitnah ausgehändigt werden, dass beispielsweise die deutsche 48-Stunden-Frist eingehalten werden kann. Sobald wie möglich sollen ergänzend auch Schnelltests durchgeführt werden. Spanien plant, dass im Falle eines positiven Ergebnisses die betroffene Person das Land vorerst nicht verlassen darf und auf Kosten der Kanaren bzw. Balearen eine Unterkunft zugewiesen bekommt und dort unter Quarantäne gestellt wird. Die Versorgung mit Lebensmitteln und die medizinische Betreuung werden ebenfalls von den jeweiligen Lokalregierungen finanziert und gestellt. Wenn nötig: Auch die Kosten für einen eventuellen Aufenthalt in einem Krankenhaus wollen die spanischen Provinzen vollständig übernehmen, so dass Reisenden bzw. den ausländischen Krankenkassen keine Kosten entstehen. Tourismusministerin Reyes Maroto hofft, dass die Verhandlungen mit zahlreichen Staaten, darunter Deutschland, möglichst rasch zu einem Abschluss kommen. So

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El Al kehrt nach Frankfurt zurück

Nachdem die Fluggesellschaft El Al seit mehreren Monaten fast vollständig am Boden steht, wird ab 18. Oktober 2020 das derzeit stark verkleinerte Streckennetz ausgebaut. Zunächst werden Maschinen des Typs Boeing 787 reaktiviert. Nach Israel können jedoch weiterhin nur Staatsbürger dieses Landes einreisen. El Al wird ab 18. Oktober 2020 die Route von Tel Aviv nach Frankfurt am Main reaktivieren. Einen Tag später folgt Amsterdam. Am 25. Oktober 2020 werden Los Angeles und Miami wiederaufgenommen. Darauf folgen am 26. Oktober 2020 die Ziele Sofia und Kiew-Borispol. Momentan bedient El Al lediglich die Ziele New York, Paris und Athen. In einer Medienerklärung weist El Al eindringlich darauf hin, dass die Einreise nach Israel derzeit nur den eigenen Staatsbürgern möglich ist. Für weitere Einzelheiten und Aktualisierungen können sich Passagiere auch auf der Website des israelischen Gesundheitsministeriums informieren.

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Deutschland: Croatia kürzt das Angebot erheblich

Nachfragebedingt reduziert das Star-Alliance-Mitglied die Verbindungen ab Frankfurt und München wieder. Das Ausmaß der Reduktion, das bereits auf der Homepage des Carriers ersichtlich ist, fällt zum Teil drastisch aus. Die Destinationen Zagreb und Split werden ab November 2020 halbiert. Betrachtet man die Kapazität, so fällt die Rücknahme noch stärker aus, denn verstärkt werden Umläufe mit DHC Dash 8-400 anstatt Airbus A319 bedient. Betroffen von den Reduktionen sind alle Deutschland-Strecken von Croatia Airlines. Auch die Wien-Route wird künftig seltener bedient, zumal Codeshare-Partner Austrian Airlines die Destination Zagreb temporär komplett pausiert.

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Griechische Skyexpress bestellt vier A320neo

Seit einigen Wochen befindet sich die griechische Regionalfluggesellschaft Skyexpress auf der Suche nach A320-Piloten. Nun verschaffte der Carrier dem europäischen Flugzeugbauer Airbus die erste Neubestellung seit Juli 2020. Skyexpress bestellte vier A320neo. Zwei weitere Einheiten werden über die Aviation Capital Group geleast. “Unsere Zusammenarbeit mit Airbus durch die Akquisition von sechs brandneuen A320neo-Flugzeugen entspricht unserem Ziel, unsere Flotte zu modernisieren und unser Unternehmen in eine neue Ära zu führen. Die Kombination der fortschrittlichsten Technologie mit der Treibstoffeffizienz, die dieser Flugzeugtyp bietet, sind Elemente, die perfekt zur Geschäftsplanung von Skyexpress für eine zeitgemäße Flotte passen, die die Umwelt respektiert und ihren Passagieren sichere und qualitativ hochwertige Dienstleistungen bietet”, so Eigentümer Ioannis Grylos. Airbus Vertriebschef Christian Scherer erklärte: “„Es ist eine gute Nachricht, dass Skyexpress den A320neo ausgewählt hat, um seine Aktivitäten und Ziele auf ein internationales europäisches Netzwerk auszudehnen. Dies ist ein mutiger Schritt für die Entwicklung der Fluggesellschaft, und wir sind stolz darauf, dazu beizutragen, dass der A320neo die beste Leistung in Bezug auf Treibstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Lärm bietet und über eine Benchmark-Kabine verfügt.”

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Graz: Lufthansa stockt Frankfurt-Anbindung auf

Lufthansa wird ab 15. November 2020 die Strecke Graz-Frankfurt aufstocken. Angeboten wird bislang ein täglicher Flug. Künftig wird wieder im doppelten Tagesrand geflogen. Die Durchführung der Flüge erfolgt weiterhin durch die Konzerntochter CityLine. Damit werden Salzburg – wie berichtet – und Graz wieder zweimal täglich an das Star-Alliance-Drehkreuz Frankfurt am Main angebunden sein. Ab dem steiermärkischen Airport ist München-Strecke, bedient von Cityline und Air Dolomiti, nach aktuellem Informationsstand voraussichtlich ab 28. März 2021 wieder verfügbar. Selbiges gilt auch für die Anbindung an das Swiss-Drehkreuz Zürich. Austrian Airlines fliegt ab Graz mehrmals täglich nach Wien sowie seit 5. Oktober 2020 nach Düsseldorf und Stuttgart. Im Regelfall erfolgt die Durchführung der Flüge mit DHC Dash 8-400, gelegentlich kommen auf der Hauptstadt-Route aber auch Embraer 195 zum Einsatz. Die Anbindung an das Skyteam-Drehkreuz Amsterdam-Schiphol wird am 25. Oktober 2020 von KLM reaktiviert. Vorerst sind fünf wöchentliche Umläufe geplant.

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September: Airbus lieferte 57 Maschinen aus

Der europäische Flugzeugbauer Airbus lieferte im September 2020 57 Verkehrsflugzeuge an Kunden aus. Damit übergab man gegenüber August (39 Stück) und Juli (49 Stück) erheblich mehr Maschinen. Allerdings konnte man keine einzige Neubestellung an Land ziehen, sondern kassierte Stornierungen für A220-Jets. Nach Angeben von Airbus hat man derzeit 145 fertiggestellte Flugzeuge herumstehen, die noch nicht an Kunden übergeben wurden. Die Ursache hierfür ist, dass viele Kunden ihre Bestellungen später übernehmen wollen. Der Flugzeugbauer hofft, dass der „Lagerbestand“ bis Jahresende zumindest auf 100 Einheiten gesenkt werden kann.

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