Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Türkei führt Geldbußen für Passagiere ein, die vor dem Parken des Flugzeugs aufstehen

Fluggäste, die an türkischen Flughäfen landen, müssen sich künftig auf mögliche Geldstrafen einstellen, wenn sie sich zum Aussteigen bereiten, bevor das Flugzeug sicher am Terminal geparkt hat und die Anschnallzeichen erloschen sind. Dies ist der Kern einer neuen Verordnung, die von den türkischen Luftfahrtbehörden erlassen wurde, um die Sicherheit der Passagiere während des gesamten Fluges bis zum Abschalten der Triebwerke am Zielflughafen zu gewährleisten. Laut der Hürriyet Daily News drohen Passagieren in der Türkei, die ihre Sicherheitsgurte lösen, versuchen, auf Gepäckfächer zuzugreifen oder sich im Gang aufhalten, bevor das Flugzeug vollständig zum Stehen gekommen ist, nun Geldbußen gemäß den neuen Bestimmungen der staatlichen Zivilluftfahrtbehörde. Die aktualisierten Regeln, die auch darauf abzielen, den Ausstiegsprozeß für alle reibungsloser und für die Kabinenbesatzung sowie das Flughafenpersonal einfacher zu gestalten, traten Anfang Mai 2025 in Kraft. Die Verordnungen wurden nach Beschwerden von Passagieren und Flugzeugkontrollen erlassen, die laut der türkischen Generaldirektion für Zivilluftfahrt eine wachsende Zahl von Sicherheitsverstößen während des Rollens nach der Landung aufzeigten. „Trotz Durchsagen, die die Passagiere über die Regeln informieren, stehen viele auf, bevor das Flugzeug seine Parkposition erreicht und bevor das Anschnallzeichen ausgeschaltet wird“, kommentierte die Luftfahrtbehörde. „Dieses Verhalten beeinträchtigt die Sicherheit von Passagieren und Gepäck und mißachtet die Zufriedenheit und die Ausstiegspriorität anderer Reisender“, fügte sie hinzu. Regelmäßigen Flugreisenden ist bekannt, daß es zunehmend üblich ist, daß Passagiere aufstehen, auf Gepäckfächer zugreifen oder sich in der Kabine bewegen, kurz nachdem das Flugzeug gelandet ist. Dies führt oft zu chaotischen Szenen, da die Kabinenbesatzung Schwierigkeiten hat, die wachsende Zahl

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Thai Airways wählt Recaro-Sitze für neue A321neo-Flotte

Die Fluggesellschaft Thai Airways hat sich für den Economy-Class-Sitz R3 des deutschen Herstellers Recaro entschieden. Wie Recaro mitteilte, werden insgesamt 32 neue Flugzeuge des Typs Airbus A321neo mit diesem Sitzmodell ausgestattet. Die erste Auslieferung der Sitze ist für das vierte Quartal des laufenden Jahres geplant. Diese Entscheidung festigt die bereits bestehende Zusammenarbeit zwischen Thai Airways und Recaro. Der ausgewählte R3-Sitz, der sich durch sein ergonomisches Leichtbau-Design auszeichnet, soll den Passagieren auf den Kurz- und Mittelstrecken der neuen A321neo-Flotte einen erhöhten Reisekomfort bieten. Die Sitze werden mit individuell gestalteten Bezügen in einem lebhaften Lila-Ton versehen sein. Zudem erhalten die beige-farbenen, sechsfach verstellbaren Kopfstützen das eingeprägte Logo von Thai Airways. Die Produktion der Sitze erfolgt am Recaro-Standort in Polen, wo ein spezialisiertes Team sich um die maßgeschneiderte Rückenlehnen-Stickerei kümmert. Diese Bestellung unterstreicht das Vertrauen von Thai Airways in die Qualität und das Design der Recaro-Produkte. Recaro seinerseits sieht in dieser Partnerschaft einen weiteren wichtigen Schritt zur Stärkung seiner Position als führender Hersteller von Flugzeugsitzen. Die Auslieferung der ersten mit den neuen Sitzen ausgestatteten A321neo-Flugzeuge wird mit Spannung erwartet und soll das Reiseerlebnis für die Passagiere von Thai Airways weiter verbessern.

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Italienische Justiz kippt Verbot von Remote-Check-ins für Ferienwohnungen

Ein von der italienischen Regierung erlassenes Verbot von sogenannten Remote-Check-ins für Kurzzeitvermietungen ist von Richtern aufgehoben worden. Die Regierung hatte im vergangenen Jahr im Rahmen ihrer Bemühungen um mehr Kontrolle bei der Vermietung von Ferienunterkünften Schlüsselkästen mit Zahlencode verboten, da diese es Touristen ermöglichen, ohne direkten Kontakt zum Vermieter in die Unterkunft zu gelangen. Das italienische Innenministerium sah darin ein Sicherheitsrisiko. Nachdem das Verbot in Kraft getreten war, hatten Städte wie Florenz und Rom verstärkt auf die Entfernung dieser Schlüsselkästen hingewirkt. Nun erklärte das Verwaltungsgericht der Region Latium, in der auch die Hauptstadt Rom liegt, die entsprechende Richtlinie für nichtig. Marco Celani, der Vorsitzende des Verbandes der Kurzzeitvermieter (AIGAB), begrüßte das Gerichtsurteil und kündigte Gespräche mit der Regierung an, um die vollständige Anerkennung von Technologien für Remote-Check-ins zu erreichen. Ein Sprecher des Innenministeriums teilte mit, daß man zunächst die schriftliche Begründung des Urteils abwarten werde, bevor über eine mögliche Berufung vor einem höheren Verwaltungsgericht entschieden werde. Die Schlüsselkästen sind in den Zentren vieler italienischer Kunststädte wie Venedig, Florenz, Rom und Neapel zu einem sichtbaren Zeichen des Booms von Kurzzeitvermietungen geworden. Gleichzeitig haben sich verschiedene Initiativen gebildet, die deren Entfernung oder ein Verbot fordern.

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Brasilianische Fluggesellschaft Azul meldet Chapter 11 Insolvenz in den USA an

Die brasilianische Fluggesellschaft Azul Linhas Aéreas Brasileiras hat in den Vereinigten Staaten ein Chapter 11 Insolvenzverfahren beantragt. Ziel dieses Schrittes ist es, Schulden in Höhe von über zwei Milliarden US-Dollar abzubauen und eine sogenannte Debtor-in-Possession-Finanzierung in Höhe von etwa 1,6 Milliarden US-Dollar von Partnern zu sichern. Die Fluggesellschaft entschied sich für diesen „proaktiven Prozess unter Chapter 11“, obwohl sie in den vergangenen Monaten bereits eine private, außergerichtliche finanzielle Restrukturierung durchgeführt hatte, die ursprünglich dazu dienen sollte, einen Insolvenzschutz zu vermeiden, wie Azul-Chef John Rodgerson im vergangenen Jahr gegenüber ch-aviation erklärte. Diese außergerichtliche Restrukturierung ermöglichte es dem Unternehmen, Schulden in Höhe von fast 1,6 Milliarden US-Dollar zu tilgen und zusätzliche 525 Millionen US-Dollar aufzunehmen. Nun gab das Unternehmen bekannt, im Rahmen des Chapter 11 Verfahrens Zusagen für 1,6 Milliarden US-Dollar erhalten zu haben. Diese Mittel sollen zur Rückzahlung bestehender Schulden dienen und Azul mit 670 Millionen US-Dollar an neuem Kapital ausstatten, um die Liquidität während des Restrukturierungsprozesses zu verbessern. Hohe Schuldenlast aus der Pandemie als Hauptgrund In einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters erklärte Rodgerson, daß die Fluggesellschaft eine zu hohe Schuldenlast in ihrer Bilanz habe, die hauptsächlich aus der Zeit der COVID-19-Pandemie stamme. „Wir haben jetzt die Möglichkeit, das alles zu bereinigen“, fügte er hinzu. Das Management erwartet, das Verfahren vor Ende 2025 abzuschließen. Die US-amerikanischen Fluggesellschaften American Airlines und United Airlines haben sich verpflichtet, sich an einer möglichen gemeinsamen Kapitalbeteiligung von bis zu 300 Millionen US-Dollar zu beteiligen. Azul hat zudem eine Unterstützungserklärung von ihrem Hauptleasinggeber AerCap erhalten. „Unsere

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Aeroitalia plant Verkauf seiner insolventen Tochter Aeroitalia Regional bis Ende 2025

Die italienische Fluggesellschaft Aeroitalia beabsichtigt, ihre ruhende und insolvente Tochtergesellschaft Aeroitalia Regional bis zum Ende des Jahres 2025 zu verkaufen. Dies teilte der Geschäftsführer von Aeroitalia, Gaetano Intrieri, dem Luftfahrtnachrichtenportal ch-aviation mit. Die Regionalfluggesellschaft, die früher unter dem Namen AirConnect operierte, soll potentiellen Käufern angeboten werden, sobald ihr Restrukturierungsprozess abgeschlossen ist, was voraussichtlich bis Ende dieses Jahres der Fall sein wird. Vier Interessenten für Aeroitalia Regional Laut Intrieri zeigen derzeit vier Parteien Interesse am Kauf von Aeroitalia Regional. Die endgültige Entscheidung über den Verkauf soll jedoch erst nach Abschluß der Restrukturierung getroffen werden. Im vergangenen Jahr gab es in italienischen Medien Berichte, wonach das Start-up Aerolinee Siciliane Aeroitalia Regional übernommen habe, um den eigenen Markteintritt zu beschleunigen und die Notwendigkeit einer eigenen Zertifizierung zu umgehen. Intrieri dementierte dies jedoch und erklärte, daß das Start-up nie ein bindendes Angebot zur Übernahme der Regionaltochter abgegeben habe. Zuletzt betrieb Aeroitalia Regional zuvor zwei Flugzeuge des Typs ATR72-600, die später an die Hauptfluggesellschaft übertragen wurden. Aktuell verfügt die Gesellschaft über keine aktiven Flugzeuge in ihrer Flotte. Die rumänische Zivilluftfahrtbehörde hatte das Air Operator Certificate (AOC) der Fluggesellschaft am 7. November 2024 ausgesetzt, wobei der genaue Grund für diese Entscheidung nicht bekannt gegeben wurde. Das Zertifikat ist weiterhin suspendiert, wurde aber nicht widerrufen. Das Unternehmen trat im Januar 2025 aufgrund seiner Unfähigkeit, steigende Schulden zu bedienen, in ein Insolvenzreorganisationsverfahren ein. AirConnects kurzer Flug und die Übernahme durch Aeroitalia Aeroitalia Regional ging aus der rumänischen Fluggesellschaft AirConnect hervor, welche 2021 gegründet wurde und im März 2023

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Alarmruf der Luftfrachtbranche: Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands in Gefahr

Die deutsche Luftverkehrsbranche schlägt Alarm: Die Rahmenbedingungen für die Luftfracht haben sich nach übereinstimmender Ansicht weiter verschlechtert. Der internationale Airline-Verband BARIG (Board of Airline Representatives in Germany) unterstützt daher nachdrücklich ein Positionspapier des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) mit dem Titel „Starke Luftfracht für eine starke deutsche Wirtschaft“, das fünf Kernforderungen zur Stärkung des Standortes formuliert. Auf der Fachmesse transport logistic in München, in deren Rahmen ab dem 2. Juni 2025 die Air Cargo Europe stattfindet, will BARIG diese Themen in den Mittelpunkt rücken. BARIG-Vorstandsvorsitzender Michael Hoppe betont, daß die vorgeschlagenen Maßnahmen zu einer umfassenden Kostensenkung führen und eine weitreichende Entbürokratisierung der Prozesse unerläßlich sei, damit Deutschland im Fracht- und Logistikgeschäft wieder eine Spitzenposition einnehmen könne. Er weist darauf hin, daß die Attraktivität Deutschlands als Frachtstandort für internationale Fluggesellschaften zuletzt deutlich abgenommen habe, was andere Standorte mit niedrigeren Kosten und stärkerer staatlicher Unterstützung begünstige. Hoppe sieht jedoch Spielraum in den nationalen und europäischen Rahmenbedingungen, um hier gegenzusteuern. Die fünf Kernforderungen umfassen die Reduzierung staatlicher Standortkosten, eine einheitliche Umsetzung der EU-Standards für Luftsicherheit, bedarfsgerechte Betriebszeiten an den Luftfracht-Drehkreuzen, eine einheitliche Umsetzung der EU-Zollstandards sowie eine vereinfachte Erhebung der Einfuhrumsatzsteuer. Die Branche argumentiert, daß praxisfern ausgelegte Vorschriften und hohe Abgaben die Wettbewerbsfähigkeit des Luftfrachtstandortes Deutschland zunehmend gefährden und Warenströme ins Ausland abwandern ließen. Die Umsetzung dieser Forderungen durch die Politik sei wesentlich, um die Luftfracht und damit die deutsche Wirtschaft nachhaltig zu stärken.

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Flottenproblem: Blue Islands muss Sommerflugplan 2025 kürzen

Die auf den Kanalinseln ansässige regionale Fluggesellschaft Blue Islands hat einschneidende Maßnahmen ergriffen und 28 Flüge ihres Sommerflugplans, was etwa 13 Prozent des Gesamtangebots entspricht, bis Mitte Juli gestrichen. Dieser Schritt wurde notwendig, um die zuletzt beeinträchtigte Servicezuverlässigkeit wiederherzustellen. Die operativen Störungen der vergangenen Zeit waren primär auf umfangreiche Wartungsarbeiten an der Flugzeugflotte sowie auf anhaltende Verzögerungen in den globalen Lieferketten der Luftfahrtindustrie zurückzuführen. Die Fluggesellschaft steht vor der Herausforderung, ihren Passagieren einen verlässlichen Flugbetrieb zu gewährleisten, sieht sich aber durch externe Faktoren erheblich eingeschränkt. Die Reduzierung des Flugplans betrifft konkret vier der insgesamt achtzehn geplanten Sommerrouten von Blue Islands. Reisende, die Verbindungen von Jersey nach Birmingham, Bristol International und Exeter gebucht haben, sowie Passagiere auf der Strecke von Guernsey nach Southampton müssen mit Flugausfällen rechnen. In einer offiziellen Erklärung versicherte Blue Islands jedoch, dass ein täglicher Mindestverkehr zu den Destinationen Bristol und Exeter aufrechterhalten werde. Ebenso sollen die mehrmals täglich bedienten Verbindungen zwischen Guernsey und Southampton weiterhin größtenteils planmäßig stattfinden. Darüber hinaus betonte die Fluggesellschaft die Sicherstellung wichtiger Dienste wie dringende Patiententransfers zwischen den Inseln und dem Festland sowie den kontinuierlichen Frachttransport, welche Priorität genießen sollen. Ursachen der Betriebsstörungen: Globale Lieferketten und unerwartete Wartungsbedarfe Als Hauptursache für die aktuellen Flottenprobleme nannte Blue Islands die anhaltenden Schwierigkeiten in den globalen Luftfahrt-Lieferketten. Diese Probleme betreffen die Verfügbarkeit von Ersatzteilen und die Kapazitäten für notwendige Wartungsarbeiten. Konkret führte die Fluggesellschaft aus, dass die Auslieferung eines neuen Flugzeugs, das die Flotte verstärken sollte, sich aufgrund langwieriger Wartungsmaßnahmen durch den Leasinggeber um nahezu vier

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Vienna Pride erwartet Tourismus-Boom für Wien

Der bevorstehende Start der Vienna Pride 2025 am heutigen Samstag verspricht einen deutlichen Aufschwung für die Wiener Tourismusbranche. Hotels, Restaurants und Veranstaltungsorte profitieren von dem farbenfrohen Fest der LGBTIQ-Community. Allein die Wiener Hotellerie rechnet mit rund 50.000 zusätzlichen Übernachtungen während der Pride-Wochen. „Die Community ist in Wien nicht nur zu Hause, sondern auch gern gesehener Gast. Das zeigen auch die Buchungszahlen für die Wiener Hotellerie. Gerade in der Vier-Sterne-Hotellerie sind wir so gut wie ausgebucht“, erklärt Dominic Schmid, Obmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft in der Wirtschaftskammer Wien. Er erwartet ein beträchtliches Umsatzplus, das sich nicht nur auf die Hotellerie beschränken wird. Laut Schmid liegen die Reservierungen in Hotels und Restaurants in den kommenden zwei Wochen deutlich über dem durchschnittlichen Frühjahrsniveau. Er führt diesen Anstieg größtenteils auf die Vienna Pride zurück, da in diesem Zeitraum keine anderen Großveranstaltungen in der Stadt anstehen. Für die Branche stellt dies einen enormen Schub dar: „Die Pride-Besucher wohnen ja nicht nur in den Hotels, sie gehen auch in die Restaurants und nehmen an den zahlreichen Events im Rahmen der Vienna Pride teil“. Insgesamt wird erwartet, daß die Pride-Besucher zusätzliche Umsätze in Höhe von schätzungsweise 15 bis 20 Millionen Euro in die Stadt spülen werden. Vielfältiges Programm lockt zahlreiche Besucher an Die Vienna Pride, die vom 31. Mai bis zum 15. Juni stattfindet, umfasst ein breites Spektrum an Veranstaltungen. Neben der traditionellen Regenbogenparade am 14. Juni, zu der Hunderttausende erwartet werden, gibt es das Pride Village am Rathausplatz, den Pride Run entlang der Wiener Ringstraße,

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FC Blau-Weiß Linz veranstaltet Business-Event am Flughafen Linz

Der Fußballclub Blau-Weiß Linz lud seine Sponsoren und Partner zu einem Business-Event der besonderen Art ein. Die Veranstaltung fand am Dienstagabend im Flughafen Linz statt, wo die rund 100 Gäste mit Blick auf das Rollfeld einen geselligen Abend verbrachten. Nach einem einleitenden Aperitif eröffneten die Linzer Vizebürgermeisterin Karin Hörzing und der Landtagsabgeordnete Klaus Mühlbacher den Abend mit ihren Grußworten. Im Anschluss präsentierte Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Flughafens Linz, den Anwesenden Einblicke in die Arbeit des langjährigen Hauptsponsors. Ein weiterer Höhepunkt war ein Gespräch mit Geschäftsführer Christoph Peschek, Obfrau Sandra Mayerhofer, Sportdirektor Christoph Schößwendter, Cheftrainer Gerald Scheiblehner und Spieler Thomas Goiginger, in dem die vergangene Saison und die Ziele für die kommende Spielzeit thematisiert wurden. Den Höhepunkt des Abends bildete die Keynote des renommierten Wissenschaftlers und Genetikers Professor Markus Hengstschläger zum Thema „Gene, Talente, Sport“, die das Publikum begeisterte. Im Anschluss nutzten die Teilnehmer die Gelegenheit zum Austausch beim Flying Buffet. Geschäftsführer Christoph Peschek bedankte sich bei den Sponsoren und Partnern für ihre Unterstützung und betonte die Bedeutung des Netzwerks für die Ziele des Vereins, den FC Blau-Weiß Linz in der Bundesliga zu festigen.

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Preis-Schock für Alleinreisende: Delta, American und United verlangen teils deutlich mehr

Eine ungewöhnliche Preisgestaltung sorgt derzeit in der amerikanischen Luftfahrt für Aufsehen: Delta Air Lines berechnet auf ausgewählten Strecken Alleinreisenden teils deutlich höhere Ticketpreise als Passagieren, die mindestens zu zweit buchen. Wie das Portal Thrifty Traveler aufdeckte, sinken die Ticketpreise erheblich, sobald mindestens zwei Personen in der Buchung angegeben werden. In einigen Fällen zahlen Soloreisende bis zu 70 Prozent mehr für denselben Sitzplatz. Auch American Airlines und United Airlines wenden ähnliche Preistaktiken an. Die Preisunterschiede scheinen in den veröffentlichten Tarifbestimmungen von Delta für bestimmte Inlandsflugtickets aufzutreten. Dort ist explizit eine Bedingung formuliert, die vorschreibt, daß der Passagier von mindestens einem Erwachsenen begleitet sein muß, um den günstigsten Preis zu erhalten. Die Fluggesellschaft selbst hat sich zu dieser Preisgestaltung bisher nicht öffentlich geäußert. Deutliche Preisunterschiede bei Buchung für zwei Personen Die Preisabweichungen wurden erstmals von Thrifty Traveler bemerkt und durch Live-Flugpreisrecherchen bestätigt. In einem Fall sank der Preis für ein One-Way-Ticket von Minneapolis nach Miami von 199 US-Dollar für eine Einzelperson auf 118 US-Dollar pro Person, wenn zwei Reisende gebucht wurden. Dieser Unterschied trat bei verschiedenen Tarifarten auf, einschließlich Basic Economy, Main Cabin und Comfort Plus. Die niedrigeren Tarife beinhalten in den Tarifbestimmungen von Delta die Bedingung, daß der Reisende „auf allen Strecken im selben Abteil von mindestens einem Erwachsenen begleitet werden“ muß. Eine solche Bedingung findet sich in den teureren Tarifen für Alleinreisende jedoch nicht. Thrifty Traveler berichtete, man habe dieses neue Preisphänomen am Mittwochmorgen bei Dutzenden von Flugpreissuchen nur auf drei oder vier Strecken beobachtet – fast ausschließlich bei einfachen

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