Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Österreichs Weinwelt im Fokus: Der neue Weißwein Guide Austria 2025 präsentiert die Spitzenweine des Landes

Die österreichische Weinlandschaft hat Grund zum Feiern: Gestern Abend wurde im festlichen Rahmen des Wiener Schlossquadrates – im Restaurant Gergely´s – der mit Spannung erwartete „Weißwein Guide Austria 2025“ präsentiert. Das 308 Seiten starke Kompendium, herausgegeben vom medianet Verlag, gilt seit Jahren als unverzichtbares Standardwerk für Gastronomen, Weinhändler und private Liebhaber gleichermaßen. Es bietet fundierte Informationen, professionelle Bewertungen und redaktionell aufbereitete Empfehlungen zu insgesamt 498 eingereichten Weinen, die das breite Spektrum der österreichischen Weinproduktion abdecken – von klassischen Weißweinen über Rosé- und Orange-Weine bis hin zu edlen Schaumweinen. Unter der Leitung des renommierten Weinakademikers Johannes Fiala und einer hochkarätig besetzten Jury, zu der auch Sommelier-Ikone Adi Schmid zählte, wurden die Weine verdeckt und nach dem international anerkannten 100-Punkte-System verkostet und bewertet. Ein umfassendes Werk für Kenner und Genießer Der „Weißwein Guide Austria“ hat sich über die Jahre als maßgebliche Publikation etabliert, die Orientierung in der vielfältigen Welt des österreichischen Weins bietet. Das diesjährige Handbuch zeichnet sich, wie bereits in den Vorjahren, durch seine akribische Aufbereitung und die hohe Fachkompetenz seiner Macher aus. Die Entscheidung, nicht nur reine Weißweine, sondern auch Rosé-, Orange- und Schaumweine in die Bewertung miteinzubeziehen, spiegelt die wachsende Diversität und Innovationskraft der österreichischen Weinwirtschaft wider. Roséweine erleben seit geraumer Zeit eine Renaissance und erfreuen sich steigender Beliebtheit, während Orange Wines, hergestellt durch längeren Kontakt des Mostes mit den Beerenschalen bei Weißweinsorten, eine Nische für Liebhaber experimenteller Weine bilden. Auch der Bereich der Schaumweine hat in Österreich in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen, mit einer steigenden Anzahl

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Vorsicht im Mittelmeer: Begegnungen mit Meeresbewohnern und ihre schmerzhaften Folgen

Das Mittelmeer, ein beliebtes Reiseziel, birgt neben seiner Schönheit auch potentielle Gefahren durch seine Bewohner. Jüngste Berichte von Urlaubern auf Mallorca und an anderen Küstenregionen zeugen von vermehrten Begegnungen mit Fischen, die Bißverletzungen verursachen. Diese Vorfälle, oft als stechendes Zwicken beschrieben, können zu Blutungen führen und erfordern mitunter ärztliche Versorgung. Eine bemerkenswert hohe Anzahl von Bißverletzungen, die in jüngster Zeit an den Küsten des Mittelmeeres beobachtet wird, deutet auf eine tiefgreifende Veränderung im Verhalten dieser Tiere hin. Die wiederholten Berichte über Fische, die Touristen beißen, insbesondere an belebten Stränden, legen nahe, daß es sich nicht um isolierte Ereignisse handelt, sondern um eine breitere, möglicherweise durch veränderte Umweltfaktoren bedingte, Verhaltensänderung. Die Implikation ist, daß Touristen sich auf solche Begegnungen einstellen und vorbereitet sein müssen, da die Häufigkeit dieser Interaktionen zunimmt. Experten vermuten, daß veränderte Wassertemperaturen eine Rolle bei der gesteigerten Aktivität und dem Nahrungsbedarf einiger Fischarten spielen, was zu einem veränderten Verhalten gegenüber Badegästen führen kann. Steigende Temperaturen können den Stoffwechsel der Fische beschleunigen, wodurch sie aktiver werden und einen erhöhten Nahrungsbedarf entwickeln, der möglicherweise schneller steigt, als sie Nahrung finden können. Dies kann dazu führen, daß sie alles Essbare anknabbern, einschließlich der Hornhaut an menschlichen Füssen. Neben beißenden Fischen können auch andere Meeresbewohner wie Quallen, Seeigel oder Stachelrochen schmerzhafte oder gar gefährliche Verletzungen verursachen. Dieser ausführliche Bericht beleuchtet die häufigsten Tiere im Mittelmeer, die für Touristen zur Gefahr werden können. Er beschreibt ihr Aussehen, ihren Lebensraum und ihr Verhalten, erklärt die von ihnen ausgehenden Risiken und zeigt auf, wie man

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Geplante Abschiebeeinrichtung am Flughafen München sorgt für Diskussionen

Am Flughafen München soll eine neue Einrichtung zur Abschiebung von abgelehnten oder straffällig gewordenen Asylsuchenden entstehen. Dies geht aus einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ hervor. Die Flughafen München GmbH als Betreiber hat demnach Anfang Juni den Bauantrag für dieses sogenannte „Rückführungsterminal“ gestellt. Der Betrieb der Einrichtung soll durch die Bundespolizei erfolgen. Laut dem vorliegenden Bauantrag ist die neue Einrichtung darauf ausgelegt, täglich bis zu 100 Personen abzuschieben. Für den favorisierten Standort wäre eine Erweiterung des Flughafengeländes um mehr als 20.000 Quadratmeter erforderlich. Die vorgesehene Fläche soll im Osten an den nicht-öffentlichen Bereich des Flughafens angrenzen. Die Errichtung solcher zentralen Abschiebeeinrichtungen an Flughäfen ist Teil der Bemühungen, die Rückführung abgelehnter Asylbewerber und straffällig gewordener Ausländer effektiver zu gestalten und die hierfür notwendigen logistischen Prozesse zu bündeln. Solche Konzepte werden bereits an anderen großen Flughäfen, etwa in Frankfurt am Main, umgesetzt oder diskutiert. Das Projekt stößt jedoch auf Kritik. Unter anderem äußerten sich Die Grünen ablehnend. Clara Nitsche, Stadträtin der Grünen, bezeichnete das Vorhaben als „teure Symbolpolitik, für die alle Steuerzahler aufkommen müssen“. Sie bemängelte, daß die Planungen „völlig überdimensioniert und ohne Augenmaß“ erschienen. Nitsche forderte „dringend belastbare Zahlen“, bevor Fakten geschaffen würden. Die Diskussion um die Angemessenheit und Notwendigkeit solcher Kapazitäten spiegelt die breitere Debatte über die deutsche Migrationspolitik und die Effizienz von Rückführungsmaßnahmen wider. Die Errichtung von Abschiebeeinrichtungen an Flughäfen wird oft als Mittel zur Beschleunigung von Rückführungsverfahren angesehen, indem Wartezeiten minimiert und die Organisation der Abschiebeflüge erleichtert werden. Gleichzeitig werfen solche Projekte Fragen bezüglich der Kosten, der genauen Kapazitätsplanung

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Wiens Tourismus auf Wachstumskurs: Halbe Milliarde Euro Nächtigungsumsatz

Die Wiener Tourismuswirtschaft verzeichnet im ersten Halbjahr 2025 beeindruckende Wachstumszahlen und bestätigt ihre Rolle als stabile Säule der städtischen Ökonomie. Zwischen Jänner und Mai wurde von den Wiener Beherbergungsbetrieben ein Nächtigungsumsatz von nahezu einer halben Milliarde Euro, präziser 499,53 Millionen Euro, erwirtschaftet. Dies entspricht einem bemerkenswerten Zuwachs von 12 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum und übertrifft das Wachstum der Nächtigungszahlen deutlich. Mit insgesamt 8,8 Millionen Gästenächtigungen im ersten Halbjahr 2025, einem Plus von 7 % zum Vorjahr, demonstriert Wiens „Visitor Economy“ ihre Anziehungskraft als internationale Ganzjahresdestination. Diese Entwicklung stärkt nicht nur die Kernbereiche des Tourismus, sondern entfaltet auch positive Effekte auf Handel, Gastronomie und weitere Wirtschaftszweige. Nächtigungszahlen und Herkunftsmärkte: Stabilität und Wachstum Das erste Halbjahr 2025 zeigt für Wien eine solide Entwicklung der Nächtigungszahlen. Insgesamt zählte die Stadt 8.832.000 Gästenächtigungen, was einem Anstieg von 7 % gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres entspricht. Der Juni trug mit 1.674.000 Nächtigungen (+1%) zu diesem Gesamtergebnis bei, was die anhaltende Beliebtheit Wiens auch in den Sommermonaten unterstreicht. Die Zusammensetzung der Herkunftsmärkte Wiens im ersten Halbjahr 2025 präsentiert sich differenziert: Angeführt wird die Liste der nächtigungsstärksten Märkte weiterhin von Österreich mit 1.628.000 Nächtigungen, wenngleich dies einen leichten Rückgang von 2% im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Knapp dahinter folgt Deutschland mit 1.605.000 Nächtigungen, wobei dieser Markt eine Stabilität von +/-0% beibehielt. Als bemerkenswertester Trend hervorzuheben ist die Wiedereinführung und Stärkung des US-amerikanischen Marktes. Mit 519.000 Nächtigungen (+10%) haben sich die Vereinigten Staaten wieder auf Platz drei der Top-10-Herkunftsmärkte Wiens etabliert und stellen damit den wichtigsten Fernmarkt

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Nürnberg: Eurowings nimmt Erbil auf

Das Streckennetz ab dem Flughafen Nürnberg wird um eine neue Flugverbindung erweitert. Die Fluggesellschaft Eurowings nimmt eine direkte Linie nach Erbil, der größten Stadt der autonomen Region Kurdistan im Irak, auf. Der Erstflug ist für den 4. November 2025 angesetzt. Die Verbindung soll zunächst dienstags sowie in den Folgemonaten zu wechselnden Terminen bedient werden. Wie das Luftfahrtportal „Aero Routes“ berichtet, wird der Service jedoch nicht durchgehend angeboten. Zwischen dem 25. November und dem 16. Dezember 2025 sowie erneut zwischen dem 13. Januar und dem 3. Februar 2026 sind keine Flüge auf dieser Strecke vorgesehen. Diese saisonalen Anpassungen sind im Luftverkehr üblich, um das Angebot an die erwartete Nachfrage außerhalb der Spitzenzeiten anzupassen. Erbil ist ein wichtiges wirtschaftliches und kulturelles Zentrum im Nordirak und dient als Tor zur Region Kurdistan. Der Flughafen Nürnberg begründet die Einrichtung dieser neuen Direktverbindung mit der hohen Nachfrage aus der Region. In der Metropolregion Nürnberg leben laut Airport rund 17.000 Menschen mit Wurzeln im Irak, insbesondere aus Kurdistan. Viele Bürger haben zudem enge familiäre Verbindungen in den Libanon und das angrenzende Syrien. Die neue Direktverbindung soll daher dazu beitragen, gegenseitige Besuche und den Reiseverkehr für diese Personengruppen erheblich zu erleichtern. Solche Verbindungen, die primär dem Besuch von Freunden und Verwandten dienen, sind für viele Flughäfen von großer Bedeutung. Eurowings, eine deutsche Fluggesellschaft innerhalb des Lufthansa-Konzerns, konzentriert sich zunehmend auf die Anbindung regionaler deutscher Flughäfen an internationale Ziele. Die Aufnahme der Erbil-Verbindung spiegelt die wachsende Bedeutung des sogenannten „VFR“-Verkehrs (Visiting Friends and Relatives) wider, der eine stabile

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Der Traum vom regionalen Flügel: Aufstieg und Fall der Cirrus Airlines

Die Geschichte der Luftfahrt ist reich an Unternehmen, die mit Innovationsgeist und kühnen Visionen angetreten sind, um den Himmel zu erobern. Unter ihnen war auch Cirrus Airlines, eine deutsche Regionalfluggesellschaft, die sich zum Ziel gesetzt hatte, Lücken im Streckennetz zu schließen und Reisenden effiziente Verbindungen abseits der großen Drehkreuze zu bieten. Über zwei Jahrzehnte hinweg prägte Cirrus Airlines den regionalen Flugverkehr in Deutschland und Europa, etablierte sich als zuverlässiger Partner namhafter Fluggesellschaften und entwickelte sich zu einem wichtigen Arbeitgeber. Doch trotz solider Fundamente und einer klaren Marktpositionierung konnte sich die Airline nicht dauerhaft im immer härteren Wettbewerb behaupten. Ihre Geschichte ist ein facettenreiches Lehrstück über die Herausforderungen, denen sich eine Regionalfluggesellschaft in einem dynamischen Marktumfeld stellen muß, und über die Faktoren, die selbst ein etabliertes Unternehmen zum Scheitern bringen können. Diese Reportage zeichnet den Werdegang von Cirrus Airlines nach, beleuchtet ihre Besonderheiten, analysiert die Gründe ihres Niedergangs und zieht Lehren aus dem jähen Ende einer einst so vielversprechenden Airline. Die Anfänge und der Aufstieg: Eine Firmengeschichte im Überblick Die Wurzeln von Cirrus Airlines reichen zurück bis ins Jahr 1995, als das Unternehmen als Luftfahrtberatung in Saarbrücken gegründet wurde. Sehr schnell entwickelte sich daraus jedoch eine Fluggesellschaft, die im März 1998 ihren Erstflug absolvierte. Der Name „Cirrus“ lehnte sich an die Wolkenart an, die für ihre federartige, hohe Erscheinung bekannt ist und eine gewisse Leichtigkeit und Eleganz suggeriert. Von Beginn an positionierte sich Cirrus Airlines nicht als Billigflieger, sondern als Anbieter von hochwertigen Regionalverbindungen, oft im Auftrag größerer Fluggesellschaften. Dies war

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Globaler Tourismus übertrifft Vorkrisenniveau – Asien mit stärkstem Wachstum

Der weltweite grenzüberschreitende Tourismus hat im Jahre 2024 erstmals seit der Corona-Pandemie die Rekordzahlen von 2019 übertroffen. Das Wachstum setzt sich auch im ersten Quartal 2025 fort: In diesem Zeitraum reisten weltweit über 300 Millionen Touristen ins Ausland. Dies entspricht einem Zuwachs von rund fünf Prozent gegenüber dem gleichen Zeitraum im Jahre 2024 und drei Prozent im Vergleich zum Jahre 2019, dem Jahr vor Ausbruch der Pandemie. Diese Entwicklung signalisiert eine starke Erholung der globalen Reisebranche. Den stärksten Zuwachs bei den internationalen Ankünften verzeichneten Asien und der Pazifikraum mit einem Plus von zwölf Prozent. Dieser Aufschwung ist jedoch auch auf einen noch bestehenden Nachholbedarf zurückzuführen, da die internationalen Ankünfte in dieser Region laut der UNWTO (Welttourismusorganisation) bis heute noch leicht unter dem Niveau vor der Pandemie liegen. Der zunehmende Tourismus innerhalb Asiens sowie aus Europa trägt maßgeblich zu dieser Entwicklung bei. Insbesondere Reiseziele wie Thailand und Vietnam als Badeziele sowie Japan für Rundreisen sind derzeit sehr stark gefragt, und die Vorausbuchungen für den kommenden Winter sind den Veranstaltern zufolge sehr stark. Diese Einschätzung wird von vielen Reisebüros bestätigt. Bei den Top-Ten-Reisezielen des Jahres 2024 konnte sich Frankreich mit 102 Millionen internationalen Besuchern einmal mehr den Spitzenplatz sichern. Dies wurde nicht zuletzt durch die Austragung der Olympischen Sommerspiele in Paris begünstigt, welche zusätzliche Besuchermassen anzogen. Spanien liegt mit 93,8 Millionen internationalen Ankünften nicht mehr weit hinter dem Spitzenreiter. Die Popularität Spaniens bringt jedoch auch Herausforderungen mit sich, wie die jüngsten Proteste gegen den Massentourismus in Hotspots wie Barcelona, Granada und Malaga

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Condor erweitert Flugplan für Sommer 2026: Mehr Fernziele und neues City-Netzwerk

Die deutsche Fluggesellschaft Condor baut ihr Flugangebot für den Sommer 2026 aus. Der Fokus liegt dabei auf einer Erhöhung der Frequenzen zu beliebten Urlaubsdestinationen und der verstärkten Anbindung von fünf nachfragestarken Fernzielen. So wird die Verbindung nach Bangkok (BKK) aufgestockt und künftig ganzjährig täglich im Flugplan stehen. Las Vegas (LAS) wird fünfmal wöchentlich angeflogen, während Johannesburg (JNB) und Mauritius (MRU) jeweils viermal pro Woche bedient werden. Nach Panama City (PTY) hebt Condor dreimal wöchentlich ab. Alle Langstreckenflüge erfolgen mit den modernen Airbus A330neo Maschinen. Neben den bereits im Winter erhöhten Frequenzen erweitert Condor sein sogenanntes City-Netzwerk. Pünktlich zum Beginn des Sommerflugplans 2026 kommen drei tägliche Flüge nach Barcelona (BCN), Budapest (BUD) und Venedig (VCE) hinzu. Darüber hinaus werden die im aktuellen Jahr erstmals aufgenommenen Ziele Berlin (BER), Hamburg, München, Mailand (MXP), Rom (FCO), Paris (CDG), Prag, Wien und Zürich weiterhin angeflogen. Dies bietet Gästen zahlreiche neue Reise- sowie verbesserte Anschlußmöglichkeiten innerhalb Europas und zum eigenen Langstreckennetz. Peter Gerber, CEO von Condor, erklärte dazu: „Mit dem Sommerflugplan 2026 reagieren wir auf die Bedürfnisse und die Nachfrage unserer Gäste.“ Er betonte, daß der Ausbau des City-Netzwerks eine konsequente Weiterentwicklung des Geschäftsmodells sei, um Städtereisenden und Geschäftsreisenden neue Ziele und Anschlüsse an das Condor Langstreckennetz anzubieten. Diese strategische Entwicklung im Bereich der Langstrecke setzt auf wachstumsstarke Märkte. Bereits im Sommerflugplan 2025 wurden Kapazitäten gezielt auf Bangkok, Mauritius und Johannesburg umgelegt und diese Destinationen häufiger angeflogen. Mit den nun insgesamt 13 neuen City-Zielen im Condor Streckennetz wachsen auch die Anschlußmöglichkeiten von und zu Metropolen

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Diskussion über Kontrolllücken an deutschen Flughäfen bei Sekundärmigration

Mehrere Tausend bereits in Griechenland anerkannte Flüchtlinge sind in diesem Jahre nach Deutschland weitergereist und haben dort erneut Asyl beantragt. Nach Informationen der Funke Mediengruppe reisen viele dieser anerkannten Flüchtlinge per Flugzeug aus Griechenland nach Deutschland ein. Diese Praxis, bei der Personen, die bereits in einem EU-Land Schutz erhalten haben, in einen anderen Mitgliedstaat weiterreisen, wird als Sekundärmigration bezeichnet und ist Gegenstand einer anhaltenden Debatte innerhalb der Europäischen Union. Die Gewerkschaft der Polizei (GDP) äußert Bedenken hinsichtlich unzureichender Kontrollen an deutschen Flughäfen. Andreas Roßkopf, GDP-Vorsitzender für Bundespolizei und Zoll, wies darauf hin, daß die Bundespolizei an den Binnengrenzen zu Polen oder Österreich umfassende Kontrollen auf Autobahnen und Landstraßen durchführe, um irreguläre Einreisen von Migranten und Schutzsuchenden zu verhindern. Roßkopf bezeichnete die Situation an den Flughäfen als „Lücke“ und als „absurd“. Er fordert für die Bundespolizei „dringend mehr Befugnisse zur Kontrolle und auch zur Zurückweisung der sogenannten Sekundärmigration“. Die Problematik der Sekundärmigration innerhalb der EU ist seit langem ein Thema in der europäischen Migrationspolitik. Das Dublin-System sieht vor, daß Asylanträge in dem EU-Land gestellt und bearbeitet werden sollen, in dem der Flüchtling zuerst europäischen Boden betreten hat. Die Weiterreise und erneute Antragstellung in einem anderen Mitgliedstaat stellt eine Umgehung dieses Prinzips dar und führt zu Diskussionen über die Effektivität und Durchsetzung der bestehenden Regelungen. Insbesondere Staaten wie Griechenland, die an den Außengrenzen der EU liegen, verzeichnen eine hohe Zahl von Erstanträgen, während Deutschland häufig als Zielland für die Sekundärmigration dient. Die Forderungen der Polizeigewerkschaft spiegeln die Herausforderungen wider, denen sich die

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Austrian Airlines verfeinert Business Class: Mehr Individualität beim Frühstück und „Rot-Weiß-Rot“ bei Spirituosen

Austrian Airlines hat ihr Angebot für Business Class Passagiere auf Langstreckenflügen umfassend optimiert. Mit einer neuen Menükarte, die nicht nur strukturelle und gestalterische Änderungen aufweist, sondern auch erweiterte Wahlmöglichkeiten bietet, soll das Serviceerlebnis über den Wolken noch persönlicher gestaltet werden. Eine der Neuerungen ist die Wiedereinführung des sogenannten Kreuzerlfrühstücks, das den Gästen eine individuelle Zusammenstellung ihrer Mahlzeit erlaubt. Darüber hinaus setzt Austrian Airlines verstärkt auf heimische Produkte: Ausgewählte Spirituosen stammen nun von österreichischen Produzenten, was das Bekenntnis der Airline zur regionalen Wirtschaft und zur Präsentation österreichischer Qualitätsprodukte unterstreicht. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, den Komfort und die Attraktivität der Langstreckenflüge weiter zu erhöhen. Das Comeback des „Kreuzerlfrühstücks“: Mehr Individualität an Bord Die Einführung der neuen Menükarte in der Business Class auf Langstreckenflügen von Austrian Airlines bringt eine willkommene Rückkehr mit sich: das sogenannte Kreuzerlfrühstück. Dieses Konzept, das bereits in der Vergangenheit auf Anklang stieß, ermöglicht es den Passagieren, ihre bevorzugten Frühstückselemente direkt auf der Menükarte anzuwählen. Durch einfaches Ankreuzen der gewünschten Komponenten können die Reisenden ihr individuelles Frühstück zusammenstellen, welches dann zu den Basiskomponenten auf dem Tablett hinzugefügt wird. Diese Personalisierung des Frühstücksangebots ist ein bedeutender Schritt hin zu einem noch individuelleren Serviceerlebnis an Bord. In einer Zeit, in der Passagiere zunehmend Wert auf maßgeschneiderte Dienstleistungen legen, reagiert Austrian Airlines auf diesen Trend und bietet ihren Gästen die Möglichkeit, ihre Mahlzeit nach eigenen Vorlieben zu gestalten. Dies erhöht nicht nur den Komfort, sondern vermittelt den Passagieren auch ein Gefühl von Wertschätzung und Aufmerksamkeit, was zu einer positiveren Wahrnehmung des gesamten

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