Amely Mizzi

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Amely Mizzi

ANA startet mit Umsatzplus in das neue Geschäftsjahr

ANA (All Nippon Airways), die größte Fluggesellschaft Japans, ist mit einem starken Umsatzplus in das erste Quartal des Geschäftsjahres 2025/2026 gestartet. Das in Tokio börsennotierte Unternehmen verzeichnete einen Rekordumsatz von umgerechnet rund 3,35 Milliarden Euro, was vor allem auf eine starke Nachfrage im internationalen Passagierverkehr zurückzuführen ist. Dort erreichte der Umsatz mit 1,26 Milliarden Euro ebenfalls einen Höchstwert. Trotz steigender Betriebskosten, die insbesondere durch höhere Ausgaben für Outsourcing und Personal verursacht wurden, konnte das Betriebsergebnis um 21 Prozent auf 224 Millionen Euro gesteigert werden. Die neu eingeführten Langstreckenverbindungen von Tokio-Haneda nach Mailand, Stockholm und Istanbul trugen maßgeblich zu diesem Erfolg bei und erreichten eine durchschnittliche Auslastung von rund 80 Prozent. Dennoch erwartet die ANA Group für das Gesamtjahr trotz des Umsatzanstiegs einen Rückgang des Gewinns. Im Inlandsflugverkehr übertrafen die Passagierzahlen und die Auslastung die Vorjahreswerte, angetrieben durch eine starke Freizeitnachfrage. Die Nachfrage im Geschäftsreisebereich hat sich jedoch noch nicht auf das Niveau vor 2019 erholt. Die Fluggesellschaft gab bekannt, daß sie sich an einer „Expertengruppe für den Inlandsflugverkehr“ beteiligen wird, um strukturelle Herausforderungen zu lösen. Im Frachtsegment gelang es ANA, das Volumen trotz rückläufiger Nachfrage auf bestimmten Routen zu steigern. Die Low-Cost-Töchter Peach und AirJapan trugen ebenfalls zum Wachstum bei. Peach verzeichnete einen Passagieranstieg im Inlandsfreizeitverkehr, während AirJapan mit gezielten Kampagnen vor allem den Inbound-Tourismus förderte. Die Integration von Nippon Cargo Airlines zum 1. August 2025 soll die Wettbewerbsfähigkeit und Servicequalität im Frachtgeschäft weiter verbessern. Die Prognose für das gesamte Geschäftsjahr sieht einen Umsatz von fast 14,5 Milliarden Euro und

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Neustart nach der Krise: Spirit Airlines im Wandel – Weniger Flüge, neue Strategie

Spirit Airlines, die einst als Inbegriff der amerikanischen „ultra-low-cost“-Fluggesellschaft galt, hat sich nach dem Abschluß ihres Konkursverfahrens neu aufgestellt. Mit frischem Kapital und einem strategischen Wandel will das Unternehmen seine Position am Markt festigen. Die Fluggesellschaft verfolgt nun das Ziel, ein sogenannter Hybrid-Carrier zu werden. Dieser Kurswechsel zeigt sich in einem angepassten Flugnetz: Während Spirit im dritten Quartal des Jahres 2025 die Gesamtzahl seiner Flüge um 26 Prozent reduziert, expandiert es gleichzeitig an strategisch wichtigen Standorten wie Detroit. Dieser Wandel markiert eine Abkehr vom aggressiven Expansionskurs der Vergangenheit und signalisiert den Fokus auf Profitabilität und eine stärkere Kundenbindung. Das neue Fundament: Sanierung und Neuausrichtung Der Ausweg aus dem Konkursverfahren war für Spirit Airlines ein schmerzhafter, aber notwendiger Schritt. Das Unternehmen konnte erhebliche Schulden abbauen und durch neue Investitionen eine solide finanzielle Basis schaffen. Wie andere Fluggesellschaften nach einer solchen Sanierung strebt Spirit danach, gestärkt, fokussierter und wettbewerbsfähiger zu agieren. Diese Neuausrichtung ist nicht nur eine Reaktion auf die wirtschaftlichen Herausforderungen, sondern auch auf die operativen Probleme, mit denen die Fluggesellschaft, wie viele andere auch, in den letzten Jahren konfrontiert war. Eines der größten Probleme waren die Triebwerksprobleme mit den Pratt & Whitney Motoren, die zu Flugausfällen und Verzögerungen führten. Solche Schwierigkeiten haben das Vertrauen der Kunden in die Pünktlichkeit der Fluggesellschaft untergraben. Infolgedessen hat Spirit beschlossen, sich von seiner reinen „ultra-low-cost“-Position zu entfernen und sich zu einem „Hybrid-Carrier“ zu entwickeln. Dieser Wandel ist mit einer Umgestaltung der Flugzeugkabinen verbunden, die neue Sitzoptionen bieten. Während diese Änderungen die Kosten für die

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Juristisches Nachspiel nach Flugzeugunfall: Klage gegen Delta Air Lines und Endeavor Air

Ein Flugzeugunfall am Flughafen Toronto Pearson im Februar 2025 zieht juristische Konsequenzen nach sich. Eine Flugbegleiterin hat eine Klage gegen Delta Air Lines und die Regionalfluggesellschaft Endeavor Air eingereicht und fordert 75 Millionen Dollar Schadenersatz. Der Vorfall ereignete sich, als eine Bombardier-Maschine auf einer vereisten Start- und Landebahn umkippte. Die Klägerin, Vanessa Miles, die als Passagierin an Bord war, erlitt multiple Verletzungen. Ihre Anwälte werfen den Fluggesellschaften vor, in ihrem Bestreben nach operationeller Effizienz die Sicherheit der Passagiere mißachtet und ein unerfahrenes Personal eingesetzt zu haben. Dieser Fall ist nur eine von Dutzenden Klagen, die im Zusammenhang mit dem Unfall eingereicht wurden, und rückt erneut die Frage nach der Verantwortung von Fluggesellschaften im Umgang mit Sicherheitsrisiken in den Mittelpunkt. Ein Unfall auf vereister Bahn: Die dramatischen Ereignisse im Februar Der Vorfall, der nun Gegenstand einer Zivilklage ist, ereignete sich im Februar 2025 am Flughafen Toronto Pearson (YYZ). Flug DL4819, eine Bombardier CRJ900 mit der Registrierung N932XJ, die im Auftrag von Delta Air Lines von Minneapolis-Saint Paul (MSP) nach Toronto unterwegs war, kippte auf einer vereisten Start- und Landebahn um. Die Maschine, die von der Regionalfluggesellschaft Endeavor Air betrieben wird, kam nach der Landung ins Schleudern, drehte sich und kam schließlich auf der Seite zum Liegen. An Bord des Flugzeugs befand sich als Passagierin Vanessa Miles, eine 67-jährige Flugbegleiterin von Endeavor Air. Sie war als sogenanntes „Deadhead-Crewmitglied“ unterwegs, was bedeutet, daß sie auf dem Weg nach Toronto war, um dort ihren Dienst auf einem Weiterflug anzutreten. In der 15-seitigen Klageschrift, die

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Thomas Weimann neuer Chef für Flugplanung bei Corendon Airlines

Die türkisch-niederländische Fluggesellschaft Corendon Airlines hat Thomas Weimann mit sofortiger Wirkung zum neuen Head of Network Planning & Scheduling ernannt. In seiner neuen Rolle ist Weimann für die langfristige Strategie des Streckennetzes und die Flugplanung verantwortlich. Zu seinen Aufgaben gehört es, die Streckenführung und die Flugpläne zu optimieren, um die Flottenauslastung, die Rentabilität und die saisonale Nachfrage zu verbessern. Er ist zudem für das Slot-Management der Airline zuständig. Der CEO von Corendon Airlines, Yildiray Karaer, zeigte sich erfreut über die Neubesetzung. Er lobte Weimanns internationales Fachwissen und seine Erfolge in der Netzwerkplanung. Karaer geht davon aus, daß Weimanns Erfahrung einen wichtigen Beitrag zum Wachstum der Fluggesellschaft leisten wird. Mit der Einstellung Weimanns unterstreicht Corendon Airlines die Ambition, seine Präsenz und Effizienz in den europäischen Märkten auszubauen. Weimann bringt über zehn Jahre Berufserfahrung in der Luftfahrtbranche mit. Er war zuletzt als Leiter für das Revenue Management im Kurz- und Mittelstreckensegment bei der spanischen Fluggesellschaft Iberia in Madrid tätig. Zuvor leitete er bei Iberia Express die Abteilung für Netzwerkplanung, Flugplanung und Slot-Management. Auch bei der LATAM Airlines Group in Santiago de Chile und São Paulo konnte er internationale Erfahrung sammeln. Der studierte Ökonom hat zudem während seiner Studienzeit Aufenthalte in Peking und Paris absolviert. Corendon Airlines, die als Ferienfluggesellschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz präsent ist, fliegt von 26 Flughäfen aus zahlreiche Urlaubsziele an, darunter in der Türkei, Griechenland, Spanien und Ägypten. Die Airline arbeitet eng mit Reisebüros und Reiseveranstaltern zusammen und expandiert auch in andere Märkte wie Polen und das

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Aethos Hotels eröffnet erstes Haus auf Mallorca

Die Lifestyle- und Hospitality-Marke Aethos hat ihr erstes Hotel in Spanien auf Mallorca eröffnet. Mit diesem neuen Standort treibt die Marke ihre internationale Expansion voran. Das Hotelprojekt wurde im Rahmen eines sogenannten Club Deals durch die Investmentgesellschaften Limestone Capital AG und Soravia realisiert. Die Partner bestätigen damit ihre gemeinsame Strategie, in hochwertige Lifestyle- und Hospitality-Projekte zu investieren, die auf eine Verbindung von architektonischer Qualität, Design und Servicekultur setzen. Das Aethos Mallorca verfügt über 61 individuell gestaltete Zimmer und Suiten. Die Inneneinrichtung ist von der mallorquinischen Natur inspiriert und verwendet natürliche Materialien wie Stein und Holz. Das Konzept des Hotels wird durch ein Restaurant mit regionaler Küche, eine Rooftop Bar, einen Pool Club mit Infinity-Pool sowie einen großzügigen Spa-Bereich ergänzt. Zudem bietet das Haus direkten Zugang zum Meer. Mit der Eröffnung auf Mallorca beginnt für die Marke Aethos eine neue Expansionsphase. Wie die Unternehmensgruppe mitteilte, sind für 2025 bereits weitere Standorte in London und Madrid geplant. Mit den neuen Häusern soll das Netzwerk an Lifestyle-Hotels gezielt erweitert werden. Aethos Mallorca steht für ein Konzept, das regionale Verankerung mit dezenter Eleganz verbindet und Natur und Luxus zusammenführt. Die Eröffnung des Hotels in einer etablierten Urlaubsregion wie Mallorca unterstreicht die Strategie der Marke, sich in Schlüsselmärkten zu positionieren. Der Hotelmarkt auf der Baleareninsel ist hart umkämpft, aber der Trend zu Individualreisen und personalisierten Erlebnissen bietet Nischen für Nischenanbieter. Die Investitionen in neue Standorte in London und Madrid zeigen,

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Flughafen Lugano vor ungewisser Zukunft: Suche nach privaten Investoren trifft auf Sparmaßnahmen des Bundes

Einst galt der Flughafen Lugano als ein pulsierendes Drehkreuz im Tessin, von dem bis zu 32 Linienflüge starteten. Nach einem Konkurs und einer längeren Phase der Unsicherheit steht der Flugplatz nun erneut am Scheideweg. Die Verantwortlichen in der Stadt Lugano träumen von einer Rückkehr zu alter Größe und suchen nach privaten Investoren, die mit mindestens 30 Millionen Franken die dringend benötigte Sanierung finanzieren sollen. Doch diese ambitionierten Pläne könnten durch eine unerwartete Entwicklung aus Bern zunichte gemacht werden: Der Schweizer Bundesrat plant, die finanziellen Förderungen für Regionalflughäfen einzustellen. Dies würde den Flugplatz Lugano um einen beträchtlichen Teil seiner Einnahmen bringen und die Suche nach privaten Investoren erheblich erschweren. Ein Flugplatz im Dornröschenschlaf: Die aktuelle Lage in Lugano Wer heute den Flughafen Lugano betritt, findet eine funktionstüchtige, aber ungenutzte Infrastruktur vor. Check-in-Schalter, Gepäckaufgabe und Zollkontrolle sind vorhanden, werden aber nicht genutzt, da es keine Linienflüge mehr gibt. Flughafendirektor Davide Pedrioli führt mit einer Mischung aus Stolz und Wehmut durch die Anlagen. Er betont, daß alles funktionieren würde, aber die notwendigen Passagiere fehlen. Nach dem Konkurs der früheren Betreibergesellschaft und dem Wegfall der Linienflüge, wie sie einst von Swissair Express und später von Darwin Airline, d. h. Adria Airways Switzerland, durchgeführt wurden, dient der Flughafen heute hauptsächlich der Privatfliegerei und Geschäftsleuten. Rund 10.000 Menschen nutzen den Flugplatz pro Jahr, vor allem aus dem Tessin und Italien, um geschäftlich in das europäische Ausland zu reisen. Trotz der aktuellen Stagnation gibt man in Lugano die Hoffnung nicht auf. Der Flugplatz wird als ein wichtiger

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CT-Scanner: Österreichische Flughäfen bereiten sich auf Ende der Flüssigkeitsregelung vor

Die Europäische Union hat den Weg für eine tiefgreifende Änderung bei den Sicherheitskontrollen an Flughäfen freigemacht. Mit der Zulassung von neuartigen Scannern, die flüssige Sprengstoffe zuverlässig erkennen können, ist das Ende der strikten 100-Milliliter-Flüssigkeitsregel bei Flugreisen in greifbare Nähe gerückt. Während die EU die technischen Voraussetzungen geschaffen hat, liegt die Umsetzung nun bei den einzelnen Flughäfen. In Österreich plant der Flughafen Wien-Schwechat eine Vorreiterrolle einzunehmen und die neuen Geräte bereits ab 2026 flächendeckend einzuführen. Diese Umstellung, die Investitionen in Millionenhöhe erfordert, soll den Passagieren nicht nur das Reisen erleichtern, da weder Flüssigkeiten noch Elektronik aus dem Handgepäck genommen werden müssen, sondern auch die Wartezeiten an den Kontrollstellen verkürzen. Kleinere Regionalflughäfen in Österreich und Deutschland warten hingegen ab, da die Umstellung mit hohen Kosten und baulichen Veränderungen verbunden ist. Die technische Revolution: Wie CT-Scanner die Sicherheitskontrolle verändern Die Beschränkungen für Flüssigkeiten im Handgepäck, die seit dem Jahre 2006 gelten, sind eine direkte Folge von vereitelten Terroranschlägen, bei denen Attentäter versucht hatten, aus mehreren Flüssigkeiten an Bord eines Flugzeuges Sprengstoff herzustellen. Um diese Bedrohung zu unterbinden, wurde die 100-Milliliter-Regelung eingeführt, die seither Millionen von Reisenden zu einer sorgfältigen Vorbereitung ihres Handgepäcks zwingt. Die neuen, von der EU zugelassenen Scanner nutzen eine Technologie, die aus der medizinischen Bildgebung bekannt ist: die Computer-Tomographie (CT). Anders als die herkömmlichen 2D-Röntgengeräte erzeugen diese CT-Scanner ein dreidimensionales Bild des Handgepäcks. Die 3D-Bildgebung, die durch das Auftreffen von Röntgenstrahlen aus vielen verschiedenen Winkeln auf das Gepäckstück entsteht, ermöglicht eine rasche und äußerst genaue Analyse von Geräten und Flüssigkeiten

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Lufthansa Group bestätigt Jahresprognose trotz schwierigem Umfeld

Die Lufthansa Group hat das zweite Quartal 2025 mit einem deutlichen Ergebniszuwachs abgeschlossen. Das operative Ergebnis (Adjusted EBIT) stieg um fast ein Drittel auf 871 Millionen Euro, während das Konzernergebnis sich auf über eine Milliarde Euro verdoppelte. Trotz anhaltender geopolitischer Krisen, wirtschaftlicher Unsicherheiten und einem anspruchsvollen Marktumfeld bestätigte die Konzernleitung um Vorstandsvorsitzenden Carsten Spohr ihre positive Prognose für das Gesamtjahr. Der Erfolg sei hauptsächlich auf die verbesserte operative Stabilität der Airlines zurückzuführen. Die Kernmarke Lufthansa Airlines erreichte in den ersten sechs Monaten des Jahres die besten Werte bei Stabilität und Pünktlichkeit seit 2016. Dies führte nicht nur zu einer höheren Kundenzufriedenheit, sondern auch zu geringeren finanziellen Belastungen durch Kompensationszahlungen für Flugunregelmäßigkeiten. Das gestiegene Flugprogramm im Passagiergeschäft und positive Beteiligungsergebnisse, unter anderem durch die neue Beteiligung an ITA Airways, trugen ebenfalls zur positiven Entwicklung bei. Besonders hervorzuheben sind die Geschäftsbereiche Lufthansa Cargo und Lufthansa Technik. Lufthansa Cargo verdoppelte im zweiten Quartal sein operatives Ergebnis auf 73 Millionen Euro, begünstigt durch eine hohe Nachfrage nach asiatischen E-Commerce-Sendungen und Kapazitätsengpässe in der Seefracht. Lufthansa Technik erzielte im ersten Halbjahr ein Rekordergebnis von 310 Millionen Euro, was die anhaltend hohe Nachfrage nach Wartungs- und Reparaturleistungen widerspiegelt. Ein Wermutstropfen bleibt der Anstieg der Stückkosten, der auf die hohe Kosteninflation und gestiegene Standortkosten in den Heimatmärkten zurückzuführen ist. Auch die Verzögerungen bei Flugzeugauslieferungen und die Belastungen durch europäische Regulierungen stellen laut Carsten Spohr weiterhin eine Herausforderung dar. Der Konzern treibt unterdessen sein Turnaround-Programm bei Lufthansa Airlines voran, um Effizienz und Profitabilität zu steigern. Zudem plant Lufthansa,

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Prüfbericht wirft Fragen auf: FAA-Aufsicht über Wartungspraktiken von SkyWest in der Kritik

Ein neuer Prüfbericht des Amtes des Generalinspekteurs des amerikanischen Verkehrsministeriums (DOT) hat weitreichende Bedenken hinsichtlich der Aufsichtsführung der US-Luftfahrtbehörde FAA über die Wartungspraktiken der Fluggesellschaft SkyWest Airlines aufgeworfen. Dem Bericht zufolge hat die FAA ihre eigenen Richtlinien nicht vollständig eingehalten und es versäumt, hartnäckige Probleme bei der regionalen Fluggesellschaft, die im Auftrag großer US-Airlines fliegt, in den vergangenen vier Jahren zu lösen. Insbesondere die sogenannten „remote return-to-service“ Wartungspraktiken, die eine Fernüberwachung von Problemen ohne die Anwesenheit von Technikern vor Ort ermöglichen, stehen im Zentrum der Kritik. Während die FAA die meisten der Mängel beheben will, verdeutlicht der Bericht die Spannungen zwischen Aufsichtsbehörden und Fluggesellschaften und wirft zugleich Fragen zur Sicherheit im regionalen Flugverkehr auf. Anhaltende Mängel: Die „Remote Return-to-Service“-Praktiken von SkyWest Der Bericht des DOT-Generalinspekteurs, der eine Untersuchung der Aufsichtsführung der FAA bei SkyWest zum Inhalt hatte, kommt zu einem ernüchternden Ergebnis. Seit 2021 hat das Certificate Management Office (CMO) der FAA, das für die Überwachung von SkyWest zuständig ist, die Probleme mit den „remote return-to-service“ Wartungspraktiken nicht vollständig gelöst. Bei diesen Praktiken handelt es sich um ein System, bei dem die Fluggesellschaft Probleme im Flugbetrieb ohne die physische Anwesenheit von Technikern am jeweiligen Standort beheben kann. Die FAA-Inspektoren äußerten ihre Frustration darüber, daß ihre Bemühungen durch die Airline verzögert wurden. Einige Inspektoren gaben sogar an, daß sie Bedenken hatten, diese Wartungspraktiken könnten zu einem Unfall beitragen. In dem Bericht wird festgestellt, daß das CMO der FAA nicht immer die eigenen Richtlinien einhält, wenn es um die Behebung von Mängeln

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Austrian Airlines steckt weiterhin in den roten Zahlen

Austrian Airlines hat das erste Halbjahr 2025 mit einem verbesserten Ergebnis abgeschlossen. Das Adjusted EBIT stieg um 31 Prozent auf minus 43 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, obwohl das Unternehmen weiterhin mit Verlusten kämpft. Die Einnahmen erhöhten sich um 10 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro. Insgesamt beförderte die Fluggesellschaft 6,6 Millionen Passagiere, was einem leichten Zuwachs von einem Prozent entspricht. Die Vorstandsvorsitzende Annette Mann betonte, daß sich Austrian Airlines in puncto Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Kundenzufriedenheit deutlich verbessert habe. Dennoch würden die geopolitische Lage in wichtigen Kernmärkten, insbesondere im Nahen Osten, und die ungünstigen Rahmenbedingungen in Österreich die Profitabilität stark beeinträchtigen. Die gestiegenen An- und Abfluggebühren allein in Österreich um 23 Prozent sowie die überdurchschnittliche Inflation und hohe Kollektivvertragssteigerungen hätten sich negativ auf die Kosten ausgewirkt. Im zweiten Quartal 2025 konnte Austrian Airlines mit einem Adjusted EBIT von 68 Millionen Euro einen Gewinn erzielen, was einer Steigerung von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Dies zeigt, daß das Unternehmen in den reisestarken Monaten profitabler operiert. Die Fluggesellschaft hat zudem neue Ziele wie Ivalo, Edinburgh, die Lofoten, Sylt und Burgas ins Programm aufgenommen, um das Angebot zu erweitern und die Nachfrage zu bedienen. Bewährt hat sich auch die zweimal tägliche Verbindung nach Bangkok. Die operative Leistung der Airline wurde von den Passagieren honoriert: Bei den renommierten Skytrax Awards erhielt Austrian Airlines die Auszeichnungen für den „Best Airline Staff Service in Europe“ und die „Best Cabin Crew in Europe“. COO Francesco Sciortino hob die Wichtigkeit dieses direkten Feedbacks der Passagiere hervor. Trotz

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