Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Flying Blue feiert 20-jähriges Bestehen als beliebtes Treueprogramm

Das Treueprogramm Flying Blue, hervorgegangen aus der Zusammenlegung von Air France Fréquence Plus und KLM Flying Dutchman, feiert im Juni 2025 sein 20-jähriges Jubiläum. Seit seiner Gründung im Jahre 2005 hat sich Flying Blue zu einem der größten und anerkanntesten Programme der Luftfahrtbranche entwickelt und zählt heute nahezu 30 Millionen Mitglieder weltweit. Ursprünglich für die Kunden von Air France, KLM und Aircalin konzipiert, erweiterte Flying Blue sein Netzwerk im Laufe der Jahre durch die Aufnahme weiterer Fluggesellschaften wie TAROM im Jahr 2010 und Transavia im Jahr 2013. Mittlerweile arbeitet das Programm mit annähernd 40 Fluggesellschaften und über 100 Partnerunternehmen zusammen. Dies ermöglicht den Mitgliedern, sowohl auf Reisen als auch im Alltag Meilen zu sammeln und einzulösen. Flying Blue hat in der jüngsten Vergangenheit mehrere Auszeichnungen erhalten, darunter die Ehrung als „weltbestes Airline-Prämienprogramm“ durch den Spezialisten Point.me. Auch bei den Freddie Awards wurde das Programm als „Bestes Elite-Programm in Europa und Afrika“ gewürdigt. Diese Anerkennungen unterstreichen die Vorteile des Programms, den Kundenservice und die benutzerfreundliche Handhabung, welche zum Erfolg und zur Beliebtheit von Flying Blue beigetragen haben.

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Charterflugverbindung zwischen Chisinau und Varna aufgenommen

Der Flughafen Varna hat mit Beginn der Sommersaison 2025 eine neue Charterflugverbindung nach Chisinau, der Hauptstadt Moldawiens, aufgenommen. Dies markiert das erste Mal in der Geschichte des Flughafens, daß eine direkte Charterlinie zwischen diesen beiden Städten besteht. Die Flüge werden von SkyUp Airlines auf Anfrage des bulgarischen Reiseveranstalters Noy Travel durchgeführt. Ab dem 7. Juni 2025 finden die Flüge jeden Samstag auf der Strecke Chisinau (RMO) – Varna (VAR) – Chisinau (RMO) statt. Dr. Frank Kwan, Vorstandsvorsitzender von Fraport Twin Star Airport Management AD, äußerte sich erfreut über die neue Verbindung. Er betonte die Bedeutung des Zugangs zu neuen Märkten und Möglichkeiten jenseits des traditionellen Tourismus. Larisa Fedun, Leiterin „Charterprogramme“ bei SkyUp Airlines, hob das hybride Geschäftsmodell der Fluggesellschaft hervor, das sowohl Linien- als auch Charterflüge umfaßt und eine flexible Reaktion auf Marktdynamik ermöglicht. Diese neue Zusammenarbeit mit Noy Travel sei ein wichtiger Schritt zur Stärkung der Präsenz von SkyUp Airlines auf dem europäischen Tourismusmarkt. SkyUp Airlines führt bereits Flüge vom Flughafen Burgas nach Polen durch, darunter eine neue regelmäßige Verbindung nach Katowice sowie Charterflüge nach Warschau und Posen. Die Erweiterung des Streckennetzes soll neue Möglichkeiten für Tourismus, Wirtschaft und kulturellen Austausch zwischen Bulgarien, Moldawien und Polen eröffnen.

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Belavia trotzt westlichen Sanktionen: Weißrussische Fluggesellschaft erwirbt A330 über undurchsichtige Kanäle

Die weißrussische nationale Fluggesellschaft Belavia hat es entgegen weitreichender westlicher Sanktionen, die den Verkauf von Flugzeugen und Flugzeugkomponenten an Weißrußland untersagen, auf undurchsichtigen Wegen geschafft, drei Airbus A330-200-Flugzeuge zu erwerben. Diese großen Großraumflugzeuge, die zuvor von Emirates betrieben wurden und etwa 20 Jahre alt sind, gelangten über eine komplexe Kette von Zwischenhändlern und legalen Grauzonen nach Minsk. Der Erwerb dieser Maschinen stellt ein Lehrbuchbeispiel für Sanktionsumgehung dar und unterstreicht die Herausforderungen, mit denen westliche Staaten bei der Durchsetzung solcher Restriktionen konfrontiert sind. Die A330 sollen für Belavia eine Schlüsselrolle bei der Wiederaufnahme von Langstreckenverbindungen nach Rußland und China spielen, da die bisherige Flotte der Fluggesellschaft durch Sanktionen drastisch reduziert wurde. Die verdeckte Akquisition: Eine Kette von Zwischenhändlern Die drei Airbus A330-200-Flugzeuge, um die es sich handelt, befanden sich seit ihrem Verkauf durch Emirates in einer rechtlichen Grauzone. Sie wurden vor etwa fünf Jahren im Rahmen der Insolvenzmasse der türkischen Fluggesellschaft Onur Air veräußert. Der zentrale Akteur in dieser komplexen Transaktion scheint der jordanisch-syrische Geschäftsmann Tarek Abdel Hamid Al Ajami zu sein, der, wie Aero Telegraph berichtet, einen Ruf dafür besitzt, sanktionierten Fluggesellschaften auf indirektem Wege den Erwerb von Flugzeugen über undurchsichtige legale Mittel zu ermöglichen. Um den Transfer dieser Großraumflugzeuge nach Weißrußland zu legitimieren oder zumindest zu verschleiern, gründete Al Ajami die Fluggesellschaft Magic Air, die ihren theoretischen Sitz in Gambia hat. Gambia ist kein Unterzeichner westlicher Sanktionen gegen Rußland-nahe Länder und unterliegt keiner Verpflichtung, sich an die Luftfahrtbeschränkungen der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten zu halten. Trotz ihrer

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Memmingen: Wizz Air nimmt neue Flugverbindung nach Brasov auf

Der Flughafen Memmingen erweitert sein Angebot an Osteuropa-Verbindungen um ein weiteres Ziel: Ab dem 26. Oktober 2025 wird die rumänische Stadt Brasov, das ehemalige Kronstadt, zweimal wöchentlich mit Wizz Air angeflogen. Dies stärkt die Position Memmingens als wichtige Drehscheibe zwischen Süddeutschland und Rumänien. Der Erstflug nach Brasov, einer Stadt mit rund 250.000 Einwohnern und wirtschaftlich stärkster Metropole Siebenbürgens, startet am Sonntag, den 26. Oktober, mit einem Airbus A321 von Wizz Air. Brasov, einst ein Zentrum der Siebenbürger Sachsen, wurde im frühen 13. Jahrhundert vom Deutschen Orden unter dem Namen Corona gegründet. Das markante Wahrzeichen der Stadt ist die 1477 erbaute evangelische Schwarze Kirche. Die neue Flugverbindung ist nicht nur für Reisende interessant, die die historische Region Transsilvanien erkunden möchten, sondern auch für die heimische Wirtschaft von Bedeutung, da zahlreiche Firmen Niederlassungen in der Region unterhalten. Brasov ist das achte Ziel in Rumänien, das vom Flughafen Memmingen aus angeflogen wird. Diese Ergänzung des Flugplans soll die Reiseoptionen für Privat- und Geschäftsreisende gleichermaßen verbessern. Tickets für die neue Strecke sind bereits erhältlich.

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Niederösterreich präsentiert erstes Outdoor Mountain Escape Spiel auf der Gemeindealpe

Niederösterreich erweitert sein Freizeitangebot mit „Das Geheimnis der Gemeindealpe“, dem ersten Outdoor Mountain Escape Spiel der Region. Ab dem 5. Juli können Besucher der Gemeindealpe Mitterbach von der Mittelstation bis zum Gipfel Rätsel lösen, Hinweise finden und dabei ein Alpenpanorama mit Blick auf den Erlaufsee genießen. Dieses neue Angebot soll die Attraktivität der Gemeindealpe als Ausflugsziel steigern. Das Spiel dreht sich um das mysteriöse Verschwinden einer Figur namens Felix, die kryptische Hinweise hinterläßt, die auf die Aufzeichnungen eines UFO-Fanatikers, Onkel Meinrad, verweisen. Die Spieler, ausgestattet mit einem Rucksack voller Utensilien und einem Mobiltelefon, starten den Escape Trail an der Mittelstation nach einer Fahrt mit dem Sessellift von der Talstation Mitterbach. Auf einer Strecke von knapp drei Kilometern müssen sie Rätsel entschlüsseln und Hinweise entdecken, um das Geheimnis der Gemeindealpe zu lüften. Das Outdoor-Abenteuer ist für Gruppen von zwei bis maximal acht Personen ausgelegt und dauert etwa fünf Stunden. Landesrat Udo Landbauer kündigte an, daß die Spielmöglichkeiten bis 2027 auf insgesamt drei Escape Trails mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden erweitert werden sollen, um Gästen eine spielerische Erkundung des Berges und der Natur zu ermöglichen. Die NÖVOG-Geschäftsführer Wolfgang Schroll und Michael Hasenöhrl betonten, daß die Gemeindealpe Mitterbach mit ihren Wanderrouten, Mountaincarts und dem Crawler Parcours bereits ein umfassendes Erlebnis für alle Altersgruppen biete.

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Direktflugverbindung zwischen Budapest und Kuwait eingerichtet

Der Flughafen Budapest hat eine neue Nonstop-Flugverbindung nach Kuwait aufgenommen, die von Jazeera Airways bedient wird. Der Erstflug startete am Donnerstag und schafft eine direkte Anbindung zwischen Ungarn und der Golfregion, um der steigenden Nachfrage nach besseren Reiseverbindungen zwischen Mitteleuropa und dem Nahen Osten gerecht zu werden. Die neue Route wird bis Mitte September 2025 zweimal wöchentlich angeboten und erweitert das bestehende Nahost-Netzwerk des Budapester Flughafens. Für Jazeera Airways, eine führende Billigfluggesellschaft aus Kuwait mit einer Flotte von 24 Airbus A320neo und A320ceo, markiert dies den erstmaligen Betriebsbeginn in Ungarn. Die Fluggesellschaft bedient bereits über 60 Ziele in Europa, dem Nahen Osten, Zentral- und Südostasien sowie Afrika. Diese strategische Verbindung, die von Visit Hungary unterstützt wird, ermöglicht nicht nur Nonstop-Reisen zwischen Budapest und Kuwait, sondern stärkt auch die Weiterreise von Kuwait aus, insbesondere zu Zielen in Indien und der Golfregion. Markus Klaushofer, Chief Commercial Officer des Budapester Flughafens, betonte, daß die Ankunft von Jazeera Airways die Attraktivität Budapests als strategisches Ziel für internationale Fluggesellschaften unterstreiche und die Position des Flughafens als wichtiger Luftverkehrsknotenpunkt in der Region stärke. Barathan Pasupathi, CEO von Jazeera Airways, zeigte sich erfreut, die einzige Fluggesellschaft zu sein, die eine Direktverbindung zwischen Kuwait und Ungarn anbietet, und betonte die neuen Möglichkeiten für Reisen und Handel sowie die Erweiterung der Präsenz in Europa. Die neue Verbindung ist Teil des Sommerflugplans 2025 des Budapester Flughafens, der fast 17.000 wöchentliche Sitzplätze in den Nahen Osten umfaßt, und erweitert die Reisemöglichkeiten für ungarische und internationale Passagiere.

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Lufthansa setzt Flüge nach Kasachstan vorübergehend aus

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa wird ihre Flugverbindungen nach Kasachstan während der kommenden Wintersaison 2025/26 vorübergehend einstellen. Dies teilte die Kranichlinie mit, wobei die Routen von Frankfurt am Main nach Astana-Nursultan Nasarbajew und Almaty International zwischen dem 26. Oktober 2025 und dem 29. März 2026 nicht bedient werden. Als Hauptgrund für diese Entscheidung nannte Lufthansa die anhaltenden Flottenengpässe, die die Fluggesellschaft, wie viele andere weltweit, aufgrund von Verzögerungen bei der Auslieferung neuer Flugzeuge und Störungen in den Lieferketten betreffen. Diese Einschränkungen wirken sich sowohl auf die Flottenerneuerung und das Wachstum als auch auf die operative Stabilität der bestehenden Flotte aus. Die Luftfahrtindustrie weltweit kämpft seit geraumer Zeit mit erheblichen Herausforderungen in ihren Lieferketten. Hersteller von Flugzeugen wie Airbus und Boeing sind von Engpässen bei der Beschaffung von Materialien und Komponenten betroffen, was zu weitreichenden Verzögerungen bei der Auslieferung bestellter Flugzeuge führt. Diese Situation beeinträchtigt Fluggesellschaften wie die Lufthansa, die auf eine pünktliche Lieferung neuer Maschinen angewiesen sind, um ihre Flotten zu modernisieren und ihr Streckennetz zu erweitern. Die Verzögerungen zwingen die Airlines dazu, ältere Flugzeuge länger im Dienst zu halten oder geplante Kapazitätserweiterungen zu verschieben. Lufthansa bestätigte, daß sie, ähnlich wie viele andere Fluggesellschaften weltweit, von diesen Verzögerungen bei der Auslieferung fabrikneuer Flugzeuge und Störungen in den Lieferketten betroffen sei. Dies verlangsame nicht nur die geplante Flottenerneuerung und das Wachstum, sondern wirke sich auch auf die operationelle Stabilität der aktuellen Flotte aus. Besonders betroffen ist Lufthansa von Verzögerungen bei der Auslieferung von Großraumflugzeugen. So war die Fluggesellschaft unlängst gezwungen, die geplante

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RTK Gruppe erweitert europäische Präsenz: Beteiligung am französischen Marktführer TourCom

Die deutsche rtk Gruppe, eine der führenden Reisebürokooperationen Europas, baut ihre Position auf dem Kontinent durch eine strategische Beteiligung am französischen Marktführer TourCom weiter aus. Die rtk international übernimmt 34 Prozent der Anteile an TourCom. Dieser Schritt markiert einen bedeutenden Fortschritt in der Internationalisierungsstrategie der rtk Gruppe und zielt darauf ab, die europäische Zusammenarbeit im Reisevertrieb zu festigen. Die Allianz unterstreicht die Bestrebungen der Branche, in einem sich wandelnden Marktumfeld durch stärkere Vernetzung und Konsolidierung Synergien zu schaffen. Ein wachsendes Netzwerk und gesteigerter Umsatz TourCom, mit Sitz in Frankreich, ist ein führender Anbieter im französischen Reisebürovertrieb und vereint rund 1.000 Reisebüros unter seinem Dach, die einen Gesamtumsatz von über 2,5 Milliarden Euro erwirtschaften. Durch die nun erfolgte Beteiligung wächst das gesamte Netzwerk der rtk/rtg Gruppe, deren Hauptsitz sich in Burghausen befindet, auf nahezu 3.900 Reisebüros. Der konsolidierte Jahresumsatz des erweiterten Verbundes beläuft sich damit auf fast sechs Milliarden Euro. Dies bestätigt die rtk/rtg Gruppe in ihrer Position als größte Reisebürokooperation Europas. Die Expansion nach Frankreich ist strategisch bedeutsam, da Frankreich einer der größten und wichtigsten Reisemärkte in Europa ist. Eine starke Präsenz in diesem Marktsegment eröffnet der rtk Gruppe neue Möglichkeiten zur Umsatzsteigerung und zur Optimierung der Einkaufsbedingungen bei Reiseveranstaltern und Leistungsträgern. Thomas Bösl, Director Strategy & International Business Development sowie Vorstand der rtk international, äußerte sich positiv zur neuen Partnerschaft: „Wir freuen uns, die Partnerschaft mit TourCom weiter auszubauen. Diese Beteiligung ist ein wichtiger Meilenstein für unsere internationale Ausrichtung – sowohl für unsere Reisebüropartner als auch für Reiseveranstalter und

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Ryanair-Flug nach Mailand mußte in Memmingen notlanden: Mehrere Verletzte nach schweren Turbulenzen

 Ein Ryanair-Flug von Berlin Brandenburg nach Mailand Malpensa mußte am Mittwochabend, dem 4. Juni 2025, außerplanmäßig am Flughafen Memmingen im Süden Bayerns landen. Ursache für die Notlandung waren schwere Turbulenzen, in die das Flugzeug über Süddeutschland geraten war. Nach Polizeiangaben wurden an Bord mindestens sieben Personen verletzt, darunter sechs Passagiere und ein Crew-Mitglied. Die genaue Schwere der Verletzungen war zunächst unklar, jedoch wurde berichtet, daß drei Personen zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden mußten. Der Vorfall ereignete sich, als die Boeing 737-800 mit der Kennung EI-EKN eine heftige Gewitterzelle überflog. Augenzeugenberichten zufolge seien Passagiere infolge der starken Erschütterungen gegen die Kabinendecke geschleudert worden. Die Polizei bestätigte, daß sich unter den Verletzten auch ein zweijähriges Kind befand. Aufgrund der unvorhergesehenen und heftigen Bewegungen des Flugzeugs entschied sich der Pilot zu einer Sicherheitslandung in Memmingen, wo die Maschine um 20:44 Uhr sicher aufsetzte. Nach der Landung wurden alle 179 Passagiere und sechs Crew-Mitglieder von Rettungsdiensten vorsorglich auf Verletzungen untersucht. Das Luftamt Südbayern genehmigte keinen Weiterflug der Maschine, da der Verdacht auf Beschädigungen am Flugzeug bestand. Ryanair organisierte daraufhin Busse, um die betroffenen Reisenden zu ihrem ursprünglichen Zielort Mailand zu befördern. Es wurde zudem aus Passagierkreisen berichtet, daß es vor den Turbulenzen keine durchgängige Aufforderung zum Anschnallen gegeben haben soll und demnach mehrere Personen ungesichert waren. Schwere Turbulenzen können, auch wenn Flugzeuge für solche Belastungen ausgelegt sind, zu erheblichen Verletzungen führen, insbesondere wenn Insassen nicht angeschnallt sind.

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„Sunday Afternoon Wine Club“ bringt Top-Bio-Winzer und Kulinarik ins SO/ Vienna

Eine Premiere für Weinfreunde steht am 6. Juli 2025 im SO/ Vienna an: Das Wein- und Kulinarik-Magazin Kalk & Kegel veranstaltet von 13 bis 18 Uhr den ersten „Sunday Afternoon Wine Club“. Über 60 führende österreichische Bio- und biodynamische Winzer haben sich bereits angekündigt und werden rund 400 Weine zur Verkostung anbieten. Die Veranstaltung richtet sich erstmals nicht nur an Fachleute aus der Sommellerie, sondern auch an ein breites Publikum privater Weinfans und verspricht eine Kombination aus Weinverkostung, Kulinarik, Kunst und Musik in entspannter Atmosphäre. Neben den nationalen Bio-Weinen können die Gäste auch internationale Weine, präsentiert von WEIN & CO, sowie erlesene Champagner und Schaumweine vom Schaumweinkontor verkosten. Für musikalische Untermalung sorgt die Wiener DJane LiZn, während die CulturBrauer verschiedene Bierspezialitäten ausschenken. Auch alkoholfreie Optionen wie die Wildfrucht-Essenzen vom Obsthof Retter stehen zur Verfügung. Das leibliche Wohl wird großgeschrieben: „Das LOFT“-Küchenchef Peter Duransky serviert Flying Fingerfood, und Patissière Annette Fauma verwöhnt mit süßen Kreationen am Dessert-Corner. An der „Das LOFT“-Bar werden zudem erfrischende Frozen Cocktails angeboten. Veranstalter und Kalk & Kegel-Herausgeber Michael Pöcheim-Pech verspricht ein einzigartiges Erlebnis: „Wir bringen an diesem Tag die besten Bio- und biodynamischen Winzer des Landes nach Wien, so geballt kann man ihre Weine nur an diesem Tag verkosten.“ Tickets für den „Sunday Afternoon Wine Club“ sind bis zum 15. Juni im vergünstigten Vorverkauf für 89 Euro erhältlich, der reguläre Preis beträgt 149 Euro. Die Veranstaltung wird durch die Präsenz zahlreicher Künstler und Designer, darunter Julia Cranz (Hats & Hatpieces), Romana Zöchling (Ferrari Zöchling) und die

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