Amely Mizzi

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Amely Mizzi

„Freiluft“ bringt Kunst und Kulinarik in den Wiener Augarten

Das Sommer-Pop-up „Freiluft“ von Paul Rittenauer zieht in diesem Jahr erstmals in den nordöstlichen Wiener Augarten. Auf Initiative von Kulturmanagerin Danielle Spera, der Vorsitzenden des Kuratoriums des Augarten Ateliers, wird der Fokus verstärkt auf Kunst gelegt. Das weitläufige Areal beherbergte bis vor acht Jahren die Ausstellung der TBA21 Thyssen-Bornemisza Art Contemporary von Francesca Habsburg und wird nun erneut zu einem kulturellen Anziehungspunkt in der Bundeshauptstadt. Paul Rittenauer kündigt an, daß das „Freiluft“-Konzept zu einem ganzheitlichen Erlebnis weiterentwickelt wurde, bei dem Kunst und Kulinarik harmonisch miteinander verbunden sind. In den Sommermonaten soll Kunst aus dem Museum ins Grüne verlagert werden, wodurch ein neuer Hotspot für Genuß und Kultur entsteht. Ein vielfältiges Programm mit Lesungen, Performances, Konzerten und Verkostungen erwartet die Gäste. Im ehemaligen Gustinus-Ambrosi-Atelier wird unter dem Titel „Augartensommer“ eine Ausstellung mit Werken von zwölf Künstlern, darunter Sabine Aichhorn, Angela Andorrer und Naomi Devil, bei freiem Eintritt gezeigt. Die Schau soll eine Brücke zwischen Kulturen und Zeiten schlagen und den Augarten in seiner Vielfalt präsentieren. Ergänzend dazu schmücken acht Skulpturen, unter anderem von Elisabeth von Samsonow und Talos Kedl, die Parklandschaft. Das „Freiluft“ im Augarten, das vom 17. Juni bis 31. August 2025 geöffnet ist, bietet auch kulinarische Vielfalt mit Gastronomiepartnern wie „TENNO SUSHI“, „Ragazzi, Pinsa!“, „Nigls Gastwirtschaft“ und der „Langos Bar“. Zusätzlich gibt es sportliche Angebote wie Outdoor-Trainings mit „PY Studio“ und „Mindful Body Experience“ mit Magdalena Kim Novak, sowie Running Clubs. Verschiedene Events wie der Vintage Market Vienna (11. bis 13. Juli), die „Ö3-Silent Disco“ (23. August) und der

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Waldviertelbahn lockt im Juni 2025 mit besonderen Themenfahrten

Die Waldviertelbahn bietet im Juni 2025 ein vielfältiges Ausflugsprogramm mit drei speziellen Themenfahrten an. Ziel ist es, sowohl Einheimischen als auch Gästen attraktive Freizeitmöglichkeiten zu eröffnen und das Waldviertel auf Schiene zu erkunden. Dies teilte Verkehrslandesrat Udo Landbauer mit. Den Auftakt bildet am 14. Juni eine Fahrt mit der Diesel-Nostalgiegarnitur ab Gmünd um 13 Uhr. Unterwegs nach Groß Gerungs sorgt der Zauberer „Magic Leo“ für Unterhaltung bei den Fahrgästen mit Zaubertricks und Luftballonfiguren. In Groß Gerungs erwartet die Besucher ein Kinderprogramm, bevor es um 16:15 Uhr zurück nach Gmünd geht. Am 15. Juni dampft der „Dorfwirtexpress“ ab Gmünd (Abfahrt 10 Uhr) nach Schönau bei Litschau. Dort erwartet die Gäste ein Frühschoppen mit regionaler Kulinarik und Musik. Die Rückfahrt ist um 13:04 Uhr oder 16:04 Uhr möglich. Der kulinarische „Mohnnudelzug“ startet am 22. Juni um 10 Uhr ebenfalls in Gmünd und fährt nach Litschau, wo im Gasthof Kaufmann Mohnnudeln serviert werden. Rückfahrten sind um 13 Uhr und 16 Uhr vorgesehen. Die Waldviertelbahn verkehrt zwischen Gmünd, Groß Gerungs und Litschau und ist in der Saison 2025 bis zum 26. Oktober in Betrieb. Die NÖVOG-Geschäftsführer Wolfgang Schroll und Michael Hasenöhrl betonten, daß der Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel attraktiv gestaltet werden soll. Dazu gehören ermäßigte Tarife für Klima-Ticket-Besitzer, Kombitickets, kostenlose Fahrradmitnahme und gut getaktete Anschlußverbindungen. Die Niederösterreich-CARD wird bei einigen Fahrten anerkannt.

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Grünes Licht für Schwerlasttransport von Airbus in den Serengeti-Park

Nach jahrelangem Streit haben die Region Hannover und der Serengeti-Park in der Südheide eine Lösung für den Schwerlasttransport eines ausrangierten Airbus A310 gefunden. Die Region Hannover hat mitgeteilt, daß „keine naturschutzrechtlichen Einwände mehr“ bestehen, da ein neues Verfahren zum Tieferlegen des Flugzeugrumpfes erarbeitet wurde. Zuvor hatte es langwierige Auseinandersetzungen gegeben, da die rund 1,8 Kilometer lange Transportstrecke vom Flughafen Hannover durch ein Schutzgebiet führt. Das neue Verfahren sieht vor, den Flugzeugrumpf von 6,80 Metern auf 5,90 Meter abzusenken, um Schäden an den Bäumen im Landschaftsschutzgebiet zu vermeiden. Ergänzend wird die sogenannte „Reverse Rigging“-Methode angewendet, bei der Äste hochgebunden werden. Ein Praxistest mit einem Modell des Rumpfdurchmessers habe bestätigt, daß keine Schäden entstehen würden, wodurch eine naturschutzrechtliche Ausnahmegenehmigung entfällt. Der Serengeti-Park hatte den Bundeswehr-Airbus „Kurt Schumacher“ erworben, um ihn in ein Restaurant umzuwandeln. Die Maschine hatte zuletzt afghanische Ortskräfte transportiert. Der Transport des Rumpfes über die etwa 50 Kilometer lange Strecke vom Flughafen nach Hodenhagen war ursprünglich für den Sommer 2022 geplant, konnte jedoch aufgrund der Einwände nicht durchgeführt werden. Die abmontierten Tragflächen und das Höhenleitwerk sind bereits im Park. Umweltdezernent Jens Palandt von der Region Hannover äußerte sich zufrieden über die gefundene umweltverträgliche Lösung. Parkinhaber Fabrizio Sepe kündigte an, daß der Transport frühestens nach Ende der Brut- und Setzzeit ab dem 1. Oktober möglich sei, da außerhalb des Schutzgebiets noch Baumschnitte erforderlich sein könnten. Ein Antrag bei der Straßenverkehrsbehörde in Langenhagen für den Schwertransport sowie ein Antrag bei der Bahn zur Überquerung einer Strecke müssen noch gestellt werden.

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Delta Air Lines warnt vor gravierenden Folgen US-amerikanischer Zollpolitik

Delta Air Lines hat das US-Handelsministerium eindringlich vor den potentiellen Folgen einer neuen Zollpolitik auf importierte Flugzeuge und Teile gewarnt. Die Airline mit Sitz in Atlanta befürchtet, daß die Einführung solcher Zölle sie dazu zwingen könnte, keine weiteren Flugzeuge aus ausländischer Produktion mehr zu erwerben und infolgedessen Flüge zu streichen. Diese Warnung erfolgte in einem bisher unveröffentlichten Antrag an das Ministerium. Laut Delta hat die Fluggesellschaft in den Jahren 2023 und 2024 insgesamt 47 Airbus-Jets erhalten, die unter anderem in Deutschland gebaut wurden. Hätte Delta diese Lieferungen aufgrund von Zöllen stornieren müssen, wäre es nach eigenen Angaben nicht möglich gewesen, Flugverbindungen für zehn Millionen Kunden jährlich zu gewährleisten. Die Fluggesellschaft prognostiziert, daß ähnliche Auswirkungen auch zukünftig zu erwarten wären, sollten neue Zölle erhoben werden. Dies könnte nicht nur Delta, sondern auch die US-Produktion von Boeing und Airbus belasten. Die Vereinigten Staaten bereiten nach Regierungsangaben derzeit die Einführung von Importzöllen auf Flugzeugteile vor. US-Handelsminister Howard Lutnick erklärte bei einer Anhörung im US-Senat in Washington, er erwarte voraussichtlich bis Ende Juni einen neuen „Standard für Zölle auf Flugzeugteile“. Präsident Donald Trump beabsichtigt mit dieser Maßnahme, die heimische Industrie zu schützen und faire Handelsbedingungen sicherzustellen. Parallel zu diesen Entwicklungen kündigte China bereits an, einen Großauftrag an Airbus zu vergeben, was die internationale Dimension dieser Zollpolitik verdeutlicht.

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Sicherheitsverletzung am Flughafen London Heathrow: Mann verschafft sich Zugang zum Rollfeld

Am Sonntag, dem 8. Juni 2025, ereignete sich am Flughafen London Heathrow (LHR) ein schwerwiegender Sicherheitsvorfall, als ein Mann unbefugt das Rollfeld betrat. Der Eindringling wurde von mehreren Personen verfolgt, schließlich gefaßt und verhaftet. Obgleich der Vorfall ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellte, konnte der Flugbetrieb am Flughafen ohne Unterbrechungen fortgesetzt werden. Dieser Zwischenfall reiht sich ein in eine Reihe ähnlicher Ereignisse in den vergangenen zwölf Monaten an anderen internationalen Flughäfen, was erneut Fragen zur Sicherheit des luftseitigen Bereichs aufwirft. Verfolgung auf dem Rollfeld: Details des Vorfalls Der Mann, der in schwarz-weißer Kleidung auftrat und einen großen schwarzen Gürtel um die Taille trug, wurde laut einem Video von „Big Jet TV“ von mindestens vier Personen über das Rollfeld nahe Terminal 2 verfolgt. Später nahm auch ein Kleinbus die Verfolgung auf, aus dem zwei Männer in reflektierenden Westen ausstiegen, um den Eindringling festzuhalten. Die gesamte Szene spielte sich ab, während Flugzeuge und Bodenfahrzeuge in unmittelbarer Nähe unterwegs waren. Das Video zeigt eine abhebende Maschine der Middle East Airlines sowie rollende Flugzeuge, darunter ein Air Baltic Airbus A220 und eine British Airways A319. Schließlich traf ein Polizeifahrzeug ein, und der Mann konnte festgenommen werden. Die genauen Absichten des Mannes und die Art und Weise, wie er auf das Rollfeld gelangen konnte, sind bislang unbestätigt. Die Sicherheit des luftseitigen Bereichs von Flughäfen ist normalerweise äußerst streng geregelt. Der Zutritt ist nur autorisiertem Personal wie Airline-Mitarbeitern, Auftragnehmern, Gepäckabfertigern und anderem Bodenpersonal gestattet. Flughäfen verfügen über umfassende Zugangskontrollen und Überwachungssysteme, um unbefugtes Betreten zu verhindern und Sicherheitsbedrohungen

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KlasJet und Air Cairo schließen ACMI-Abkommen für Charterflüge ab

Die Charterfluggesellschaft KlasJet und Air Cairo haben ein ACMI-Abkommen für den Sommerflugplan 2025 unterzeichnet. Die Vereinbarung sieht vor, daß KlasJet Charterflüge von Mailand und Sharjah nach Kairo durchführen wird. Die Operationen beginnen am 30. Mai und dauern bis zum 31. Oktober 2025. Diese Partnerschaft stellt eine Premiere dar, da es sich um die erste Zusammenarbeit von Air Cairo mit einem EASA-basierten ACMI-Anbieter handelt. Das Abkommen soll der steigenden Tourismusnachfrage in Ägypten Rechnung tragen. KlasJet konnte das erforderliche Fluggerät und die Besatzung innerhalb von nur drei Tagen nach Vertragsabschluß bereitstellen, was die schnelle Umsetzung der Zusammenarbeit unterstreicht. Beide Unternehmen äußerten sich anerkennend über die zügige Kooperation und die effektive Kommunikation, die den raschen Start der Flugdienste ermöglichte. Dies unterstreicht die Flexibilität im Charterfluggeschäft und die Bedeutung schneller Reaktionszeiten auf Marktbedürfnisse.

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Brasilianische Fluggesellschaft GOL beendet Insolvenzverfahren nach Chapter 11

Die brasilianische Fluggesellschaft GOL Linhas Aéreas Inteligentes (G3) hat das Insolvenzverfahren nach Chapter 11 in den Vereinigten Staaten erfolgreich abgeschlossen und damit ihre finanzielle Restrukturierung vollzogen. Das Unternehmen gab bekannt, sich eine Ausstiegsfinanzierung in Höhe von 1,9 Milliarden US-Dollar gesichert zu haben, über rund 900 Millionen US-Dollar an Liquidität zu verfügen und seine Schuldner-in-Besitz-Finanzierung vollständig zurückgezahlt zu haben. Dieser Schritt markiert eine Neuausrichtung für GOL und ist ein weiterer Fall einer brasilianischen Fluggesellschaft, die diesen Weg der Sanierung erfolgreich beschreitet. Im Zuge der Restrukturierung hat die Abra Group nun die Kontrolle über rund 80 Prozent des Kapitals von GOL übernommen. Die Abra Group ist ein bedeutender Akteur im lateinamerikanischen Luftverkehrsmarkt und besitzt bereits Anteile an anderen Fluggesellschaften wie Avianca Airlines und Wamos Air. Diese strategische Mehrheitsbeteiligung durch die Abra Group wird GOL voraussichtlich neue Impulse und Stabilität für zukünftige Entwicklungen verleihen. Darüber hinaus hat der Verwaltungsrat von GOL eine Kapitalerhöhung in Höhe von insgesamt 12,03 Milliarden brasilianischen Real (entsprechend 2,16 Milliarden US-Dollar) durch die Kapitalisierung von Forderungen genehmigt. Dies wird zur Ausgabe von über 9,1 Billionen Stamm- und Vorzugsaktien führen, was die neue Kapitalbasis des Unternehmens widerspiegelt. Das im Rahmen des Chapter 11-Verfahrens eingesetzte Sonderunabhängige Komitee von GOL wurde nach Erfüllung seines Mandats aufgelöst, was die offizielle Beendigung der Insolvenzphase signalisiert. Celso Ferrer, der Vorstandsvorsitzende von GOL, äußerte sich in einer Mitteilung positiv über den erfolgreichen Abschluß des Verfahrens: „Wir haben unsere Flotte rationalisiert, unsere Kosten optimiert, unser Netzwerk neu gestaltet und unseren operativen Fokus sowie die Managementeffizienz verbessert. Dies

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Niederösterreich präsentiert vielseitiges Festivalprogramm für den Sommer 2025

Niederösterreich wird im Sommer 2025 mit über 300 Festivals, die ein breites Spektrum von Oper und Musical bis hin zu Lesungen, Performance und Theater umfassen, zum „Festival-Land“. Die Veranstaltungen finden an vielfältigen Orten statt, oft vor malerischer Kulisse wie dem Südbahnhotel am Semmering oder der Seebühne in Lunz am See, was das Erlebnis für die Besucher bereichert. Das Angebot in Niederösterreich zielt darauf ab, ein ganzheitliches Kulturerlebnis zu schaffen. Ein Konzertbesuch kann so zu einem Kulturwochenende erweitert werden, ergänzt durch Aktivitäten wie Wanderungen, Radtouren, Heurigenbesuche oder Wellnessaufenthalte. Dies entspricht dem Zeitgeist, da Reisende vermehrt einen Urlaub suchen, der über die reine Darbietung hinausgeht und Qualität sowie Inspiration bietet. Passend dazu hat die Niederösterreich Werbung „Selected Stays“ ins Leben gerufen, eine Auswahl von 56 Unterkünften, die hohe Standards und regionale Verankerung versprechen. Zu den Höhepunkten des Festivalreigens zählen das renommierte Grafenegg Festival mit internationaler Klassik von Mitte August bis Anfang September, das Schrammel.Klang.Festival im Juli in Litschau am Herrensee, sowie die Gipfelklänge im Mostviertel, die Mitte September Musik und Wandern verbinden. Auch etablierte Veranstalter wie die NÖ Festival und Kino GmbH, die unter anderem das donaufestival und Glatt&Verkehrt organisiert, präsentieren ein vielschichtiges Programm. Das Hin & Weg Theaterfestival im Waldviertel und das StadtLandFluss Festival in St. Pölten ergänzen das Angebot, ebenso wie das Wellenklaenge Festival am Lunzer See und das Milch x Honig Festival in Wiener Neustadt.

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Iberia setzt auf AWS für Digitale Transformation und KI-Innovationen

Iberia hat Amazon Web Services (AWS) als ihren bevorzugten Cloud-Anbieter ausgewählt, um die digitale Transformation zu beschleunigen. Durch diese mehrjährige Partnerschaft verlagert Iberia ihre gesamte IT-Infrastruktur in die Cloud und nutzt Künstliche Intelligenz (KI), um den Flugbetrieb zu optimieren, die Zuverlässigkeit kritischer Anwendungen zu erhöhen und die Kundenzufriedenheit zu steigern. Iberia hat ihre physischen Rechenzentren stillgelegt und 1.638 Server, 1.235 Datenbanken und 572 Anwendungen, einschließlich Iberia.com, zu AWS migriert. Diese Umstellung auf eine Microservices-Architektur mit AWS-Diensten wie Amazon ECS und Amazon Aurora Serverless ermöglicht es der Fluggesellschaft, Code-Updates zehnmal schneller zu veröffentlichen, Entwicklungszyklen um 40 Prozent zu verkürzen und die Fehlerrate um 38 Prozent zu senken. Das Unternehmen hat zudem ein neues Betriebsmodell mit Automatisierung für die Verwaltung von über 200 AWS-Konten und 2.000 AWS-Ressourcen implementiert und zur Verbesserung der Ausfallsicherheit Workloads in die AWS-Region Europa (Spanien) verlagert. Im Bereich des Kundenerlebnisses entwickelt Iberia innovative KI-Lösungen. Ein Beispiel hierfür ist der KI-Reiseassistent, ein auf generativer KI basierender Chatbot, der personalisierte Reiseempfehlungen im Bereich „Mi Iberia“ bietet. Generative KI wird zudem in den Betriebsabläufen eingesetzt, etwa zur Unterstützung von Wartungstechnikern, bei Kundenservice-Assistenten und im Contact-Center. Bereits über zehn generative KI-Agenten sind im Einsatz. Darüber hinaus hat Iberia eine Echtzeit-Datenplattform auf AWS aufgebaut, die Kundendaten, Geschäftsdaten und Betriebsdaten umfaßt und täglich fast 2 Terabyte Daten verarbeitet. Diese Plattform unterstützt Hunderte von Anwendungsfällen und hat in fünf Jahren ihren Beitrag zum Unternehmensumsatz signifikant gesteigert. Für die Zukunft plant Iberia die Integration erweiterter KI-Funktionen in ihre Wartungs-, Reparatur- und Überholungsabläufe (MRO), um die Flugzeugwartung

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Flying Blue feiert 20-jähriges Bestehen als beliebtes Treueprogramm

Das Treueprogramm Flying Blue, hervorgegangen aus der Zusammenlegung von Air France Fréquence Plus und KLM Flying Dutchman, feiert im Juni 2025 sein 20-jähriges Jubiläum. Seit seiner Gründung im Jahre 2005 hat sich Flying Blue zu einem der größten und anerkanntesten Programme der Luftfahrtbranche entwickelt und zählt heute nahezu 30 Millionen Mitglieder weltweit. Ursprünglich für die Kunden von Air France, KLM und Aircalin konzipiert, erweiterte Flying Blue sein Netzwerk im Laufe der Jahre durch die Aufnahme weiterer Fluggesellschaften wie TAROM im Jahr 2010 und Transavia im Jahr 2013. Mittlerweile arbeitet das Programm mit annähernd 40 Fluggesellschaften und über 100 Partnerunternehmen zusammen. Dies ermöglicht den Mitgliedern, sowohl auf Reisen als auch im Alltag Meilen zu sammeln und einzulösen. Flying Blue hat in der jüngsten Vergangenheit mehrere Auszeichnungen erhalten, darunter die Ehrung als „weltbestes Airline-Prämienprogramm“ durch den Spezialisten Point.me. Auch bei den Freddie Awards wurde das Programm als „Bestes Elite-Programm in Europa und Afrika“ gewürdigt. Diese Anerkennungen unterstreichen die Vorteile des Programms, den Kundenservice und die benutzerfreundliche Handhabung, welche zum Erfolg und zur Beliebtheit von Flying Blue beigetragen haben.

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