Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Schwerer Flugunfall in Toronto: Vorläufiger Untersuchungsbericht veröffentlicht

Am 17. Februar 2025 ereignete sich am Toronto Pearson International Airport ein schwerer Flugunfall, bei dem eine Maschine der Delta Connection beim Landeanflug verunglückte und in Flammen aufging. Nun hat das kanadische Transportation Safety Board (TSB) einen vorläufigen Bericht veröffentlicht, der detaillierte Einblicke in den Unfallhergang gibt. Die betroffene Maschine, ein Mitsubishi CRJ900, betrieben von Endeavor Air im Auftrag von Delta Connection, befand sich auf dem Flug von Minneapolis–Saint Paul International Airport (MSP) nach Toronto. An Bord waren 76 Passagiere und vier Besatzungsmitglieder. Während des Anflugs auf Toronto herrschten laut TSB-Bericht böige Windverhältnisse, die die Landung erschwerten. Etwa 13 Sekunden vor dem Aufsetzen, in einer Höhe von 153 Fuß über Grund, erhöhte sich die angezeigte Fluggeschwindigkeit des Flugzeugs auf 154 Knoten, ohne dass sich die Bodengeschwindigkeit wesentlich änderte. Dies deutet auf eine leistungssteigernde Windböe hin. Der Pilot reduzierte daraufhin die Schubhebelstellung, wodurch der N1-Wert (Drehzahl der Niederdruckturbine) innerhalb von fünf Sekunden von 64 % auf etwa 43 % sank und bis zur Landung auf diesem Niveau blieb. Infolgedessen begann die Fluggeschwindigkeit zu sinken. In einer Höhe von 50 Fuß über Grund erhöhte sich die Sinkrate des Flugzeugs auf 1114 Fuß pro Minute (fpm), nachdem sie 14 Sekunden zuvor noch bei 672 fpm gelegen hatte. Eine Sekunde später, 2,6 Sekunden vor dem Aufsetzen, ertönte die „Sink Rate“-Warnung des Enhanced Ground Proximity Warning Systems (EGPWS), die auf eine hohe Sinkrate hinwies. Zu diesem Zeitpunkt betrug die angezeigte Fluggeschwindigkeit 136 Knoten, die Bodengeschwindigkeit 111 Knoten, und die Sinkrate blieb bei etwa 1100 fpm.

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Wizz Air plant tägliche Flüge zwischen Budapest und Mumbai ab Ende 2025

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air plant, ab Oktober oder November 2025 tägliche Direktflüge zwischen Budapest und Mumbai aufzunehmen. Dies kündigte Ungarns Außenminister Péter Szijjártó während eines Besuchs in Indien an. Laut Szijjártó hat die Fluggesellschaft bereits alle erforderlichen Genehmigungen erhalten, um die Verbindung zu betreiben. Für die neue Langstreckenverbindung wird Wizz Air voraussichtlich den Airbus A321XLR (Extra Long Range) einsetzen. Dieses Flugzeug bietet durch seine größere Reichweite die Möglichkeit, längere Distanzen ohne Zwischenstopp zu bewältigen. Der Außenminister bestätigte zudem, daß derzeit Verhandlungen über eine mögliche Flugverbindung zwischen Budapest und Neu-Delhi laufen. Das bilaterale Luftverkehrsabkommen zwischen Ungarn und Indien aus dem Jahr 1966 erlaubt bislang nur Flüge nach Mumbai. Bereits im Juni 2023 hatte Wizz Air von den Luftfahrtbehörden in Italien, Österreich und Ungarn die Genehmigung erhalten, Flüge nach Indien durchzuführen. Die Verkehrsrechte für Flüge zwischen Italien und Indien wurden der maltesischen Tochtergesellschaft Wizz Air Malta zugewiesen. Das Abkommen zwischen Österreich und Indien erlaubt ausschließlich Verbindungen nach Neu-Delhi. Wizz Air verfügt derzeit über insgesamt 47 Airbus A321XLR, die auf ihre vier operativen Einheiten – Wizz Air Hungary, Wizz Air UK, Wizz Air Malta und Wizz Air Abu Dhabi – verteilt sind. Der erste Airbus A321XLR der Fluggesellschaft, mit der Seriennummer 11631, wurde kürzlich bei Testläufen in Hamburg-Finkenwerder gesichtet. Nach der Auslieferung soll das Flugzeug bei Wizz Air UK unter der Registrierung G-XLRA in Betrieb genommen werden.

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Sri Lankas Regierung unentschlossen über Finanzierungsstrategie für Sri Lankan Airlines

Die Regierung Sri Lankas steht weiterhin vor der Herausforderung, wie sie die geplante Erweiterung der nationalen Fluggesellschaft SriLankan Airlines finanzieren soll. Wie die Zeitung Daily Mirror berichtet, konzentriert sich die Regierung derzeit darauf, die Schulden der staatlichen Airline umzustrukturieren, anstatt eine klare Strategie zur Finanzierung der Expansion festzulegen. Im Jahr 2024 wurden die bereits fortgeschrittenen Privatisierungspläne für SriLankan Airlines nach dem Scheitern potenzieller Käufer verworfen. Mit der Installation einer neuen Regierung nach den Wahlen wurden diese Pläne vollständig aufgegeben. Die neue Regierung sieht die Bedeutung von SriLankan Airlines für den Tourismussektor des Landes und erkennt an, dass die Fluggesellschaft eine Schlüsselrolle beim Transport von Touristen spielt. Statt einer Privatisierung setzt die Regierung darauf, dass sie das Unternehmen besser in die Lage versetzen kann, vom Tourismussektor zu profitieren, wenn sie weiterhin die Kontrolle über die Airline behält. SriLankan Airlines hat derzeit Schulden in Höhe von rund 1,2 Milliarden US-Dollar, wovon die Regierung zugesagt hat, etwa die Hälfte zu übernehmen. Die Unterstützung bei den laufenden Betriebskosten der Airline wird jedoch von der Regierung eher zurückhaltend betrachtet. Obwohl SriLankan Airlines 2023 einen Gewinn erwirtschaftet hat, wird für das Jahr 2024 ein Verlust erwartet. CEO Richard Nuttall hatte zuvor erklärt, dass die hohe Verschuldung des Unternehmens das Wachstum bremsen würde. Das Unternehmen hat der Regierung mehrere Optionen zur finanziellen Sanierung vorgelegt, darunter auch Pläne für eine Erweiterung der Flotte und des Streckennetzes. Eine endgültige Finanzierungsstrategie wurde jedoch noch nicht festgelegt.

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CMA CGM strebt Übernahme des Frachtgeschäfts von Air Belgium an

Der französische Logistik- und Schifffahrtsriese CMA CGM hat offiziell ein Übernahmeangebot für die Frachtoperationen der belgischen Fluggesellschaft Air Belgium eingereicht. Dieses Angebot wird am 27. März vom Handelsgericht Wallonisch-Brabant geprüft. Die Zukunft von Air Belgium steht somit an einem entscheidenden Wendepunkt. Air Belgium befindet sich seit geraumer Zeit in finanziellen Schwierigkeiten. Im September 2023 beantragte die Fluggesellschaft eine gerichtliche Reorganisation, um sich vor Gläubigern zu schützen und eine Umstrukturierung zu ermöglichen. Infolge dessen wurden die planmäßigen Passagierflüge eingestellt, und der Fokus verlagerte sich auf profitablere Bereiche wie ACMI-Leasing für Passagier- und Frachttransporte. Trotz dieser Maßnahmen blieb die finanzielle Lage angespannt, und das Unternehmen verzeichnete einen jährlichen Verlust von 22 Millionen Euro. Zudem führte die Einstellung der Passagierflüge zu einem Umsatzrückgang von 40 %. Das Übernahmeangebot von CMA CGM CMA CGM, ein bedeutender Akteur im maritimen Logistiksektor, hat in den letzten Jahren seine Aktivitäten im Luftfrachtbereich erweitert. Im Jahr 2021 gründete das Unternehmen die Sparte CMA CGM Air Cargo und erwarb vier Airbus A330-200F-Frachtflugzeuge. Diese wurden in Zusammenarbeit mit Air Belgium betrieben, wobei Air Belgium als Betreiber fungierte und CMA CGM Air Cargo die kommerzielle Verantwortung übernahm. Das aktuelle Übernahmeangebot von CMA CGM konzentriert sich ausschließlich auf die Frachtoperationen von Air Belgium. Es umfasst die Übernahme des Frachtgeschäfts, die Beibehaltung des Namens und der Marke Air Belgium sowie die Integration der vier Flugzeuge der Fluggesellschaft in die eigene Flotte. Die Auswirkungen dieses Angebots auf die Beschäftigung sind derzeit noch unklar. Konkurrenz durch Air One Belgium Parallel zu CMA CGM zeigte auch Air

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Erhebliche Sicherheitsmängel an Flughäfen in Brüssel und Charleroi festgestellt

Europäische Inspektionen haben gravierende Sicherheitsmängel an den beiden größten Flughäfen Belgiens, Brüssel-Zaventem und Brüssel-Charleroi, aufgedeckt. Besonders bei der Erkennung von Sprengstoffen wurden erhebliche Defizite festgestellt. Am Flughafen Brüssel-Charleroi versagte das Sicherheitspersonal bei sieben von acht unangekündigten Tests. Bei angekündigten Kontrollen wurden in neun von fünfzehn Fällen gefährliche Gegenstände nicht entdeckt. Am Flughafen Brüssel-Zaventem zeigten die Inspektionen vergleichbare Sicherheitslücken. Als Reaktion auf die Ergebnisse hat der Flughafen Charleroi die Kontrolle des Gepäcks verstärkt. Während bisher stichprobenartig nur zehn Prozent der Gepäckstücke überprüft wurden, liegt die Quote nun bei 25 Prozent. Obwohl der Flughafen die Existenz von Personalproblemen abstreitet, gibt es Berichte, dass der beauftragte Sicherheitsdienstleister G4S möglicherweise nicht über ausreichend qualifiziertes Personal verfügt. Der Flughafen Brüssel-Zaventem bestätigte die regelmäßige Durchführung von Sicherheitskontrollen, machte jedoch keine Angaben zu den genauen Ergebnissen oder den eingeleiteten Maßnahmen. Beide Flughäfen stehen unter verstärkter Beobachtung. Sollten die Sicherheitsstandards nicht verbessert werden, drohen erhebliche Reputations- und wirtschaftliche Schäden. Die Enthüllungen werfen auch Fragen zur Effektivität der Sicherheitsprozesse an europäischen Flughäfen insgesamt auf. Die belgischen Behörden und die verantwortlichen Betreiber stehen nun unter Druck, die bestehenden Sicherheitslücken schnellstmöglich zu schließen.

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Unruly PAX auf Delta-Flug: FAA untersucht Vorfall nach Bissen und Angriffen

Ein Vorfall auf einem Delta-Air-Lines-Flug vom 17. März 2025, der auf der Strecke von Atlanta nach Los Angeles stattgefunden hat, sorgt für Aufsehen. Ein männlicher Passagier wurde nach angeblichem Beißen eines anderen Fluggastes und dem Schlagen weiterer Passagiere von der Crew des Flugzeugs zurückgehalten. Der Vorfall ereignete sich auf dem Flug DL501, der mit einer Airbus A350-900 durchgeführt wurde, und weckt erneut Diskussionen über die zunehmenden Vorfälle von unruhigem Verhalten in der Luftfahrt. Delta Air Lines Flug DL501 startete planmäßig vom Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport (ATL) um 10:28 Uhr und landete um 11:45 Uhr Ortszeit sicher am Los Angeles International Airport (LAX). Während des Flugs kam es jedoch zu einer unerwarteten Störung, als ein Passagier begann, aggressiv zu werden. Laut Berichten des LA Fire Department und der Transportation Security Administration (TSA) gab es nach der Landung die Information, dass der Passagier zunächst einen anderen Fluggast gebissen und dann mehrere weitere Passagiere geschlagen hatte. Die Crew des Flugzeugs reagierte prompt und sicherte den aggressiven Passagier bis zur Landung. Dieser wurde anschließend von den Behörden abgeführt und zur psychologischen Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Der Passagier, der verletzt wurde, erhielt ebenfalls medizinische Hilfe. Die Reaktion der FAA und mögliche Strafen Die Federal Aviation Administration (FAA) erklärte, dass sie nun den Vorfall untersuchen werde, um festzustellen, ob strafrechtliche oder zivilrechtliche Konsequenzen für den aggressiven Passagier folgen. Laut einer Erklärung der FAA wurde der Flug sicher abgeschlossen, nachdem die Crew den Vorfall gemeldet hatte. In solchen Fällen kann das Verhalten des Passagiers zu erheblichen rechtlichen

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ÖHV-Forum in Lech: Fokus auf optimale Finanzierung und betriebliche Zukunftssicherung

Beim diesjährigen ÖHV-Forum am 10. April 2025 in Lech am Arlberg stehen Strategien zur Optimierung von Betriebsergebnissen durch gezielte Finanzierungsmaßnahmen im Mittelpunkt. Experten aus der Finanz- und Tourismusbranche diskutieren aktuelle Herausforderungen, neue Finanzierungsmöglichkeiten und die Anforderungen von Banken an Unternehmen im Hotel- und Gastgewerbe. Organisiert wird die Veranstaltung von der Österreichischen Hotelvereinigung (ÖHV) unter der Leitung von Präsident Walter Veit. Laut Veit sei ausreichender finanzieller Spielraum für Investitionen entscheidend für die Zukunftsfähigkeit von Hotelbetrieben. Im Rahmen des Forums werden praxiserprobte Lösungen zur Verbesserung der betrieblichen Liquidität vorgestellt. Neben klassischen Finanzierungswegen stehen auch alternative Modelle wie Crowdfunding und Gutscheinlösungen auf dem Programm. Zu den Referenten gehören Mag. Helmut List von Kohl und Partner, der einen Überblick über betriebswirtschaftliche Kennzahlen gibt, sowie Dr. Gregor Hoch von Hoch Consulting, der Strategien zur Früherkennung und Vermeidung finanzieller Schieflagen präsentiert. Steuerliche Optimierungsmöglichkeiten werden von Mag. Andreas Kapferer von Deloitte Tirol erläutert. Ein weiteres zentrales Thema des Forums sind die Auswirkungen der neuen Basel-IV-Regelungen auf die Unternehmensfinanzierung. Mag. Bernhard Freudenthaler vom Bankenverband gibt hierzu einen Überblick. In einer anschließenden Podiumsdiskussion beleuchten Vertreter der Raiffeisen-Landesbanken Tirol und Vorarlberg sowie der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank (OeHT) die aktuellen Erwartungen der Kreditinstitute an die Hotelbranche.

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Belgien verlegt geplante Militärbasis nach Ursel

Das belgische Verteidigungsministerium hat Ursel nahe Aalter als Standort für eine neue Militärbasis ausgewählt. Damit gibt die Regierung frühere Pläne zur Errichtung der Basis in Geraardsbergen auf. Der Wechsel des Standorts erfolgt aufgrund von Schwierigkeiten beim Landerwerb und anhaltendem Widerstand aus der lokalen Bevölkerung. Ursel war von Beginn an der bevorzugte Standort des Militärs, da sich dort bereits verteidigungseigene Flächen und ein kleines Flugfeld befinden. Dieser strategische Vorteil führte zur Entscheidung, das sogenannte „Northern Future Quarter“-Projekt in Ursel zu realisieren. Unterstützung erhält das Vorhaben unter anderem von Aalters Bürgermeister und dem ehemaligen Verteidigungsminister Pieter De Crem. Sowohl die belgische Armee als auch die Luftwaffe zeigen Interesse an der neuen Basis. Die Armee sieht in den weitläufigen Flächen einen geeigneten Standort zur Unterbringung neuer gepanzerter Fahrzeuge. Die Luftwaffe möchte die bestehende Landebahn für künftige Luftoperationen nutzen. Zudem wird das Verteidigungsministerium die zuvor geplante Schließung des Luftwaffenstützpunkts Koksijde rückgängig machen. Stattdessen ist eine Erweiterung des Geländes vorgesehen, einschließlich neuer Wohnanlagen für Militärangehörige. Die dort stationierten NH90-Such- und Rettungshubschrauber bleiben am Standort, und auch die Armee wird künftig in Koksijde vertreten sein.

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China Southern Airlines passt Sommerflugplan an – Direktverbindung nach Frankfurt reduziert

China Southern Airlines hat ihren Sommerflugplan 2025 angepasst. Wie „Aeroroutes“ berichtete, wird die Fluggesellschaft vom 20. Mai bis zum 10. Juni die Direktverbindung zwischen Guangzhou und Frankfurt nur einmal pro Woche anstelle der bisherigen zwei Flüge anbieten. Diese Änderung betrifft den Zeitraum des Frühjahrs und frühen Sommers, in dem China Southern Airlines ihre Flugfrequenzen anpasst. Trotz der Reduzierung der Direktflüge bleibt China Southern weiterhin mit einer anderen Verbindung nach Frankfurt präsent. Die Fluggesellschaft wird auch in diesem Zeitraum die Strecke von Guangzhou über Shenyang nach Frankfurt bedienen, um die Nachfrage zu decken und den Fluggästen weiterhin eine Verbindung zur deutschen Metropole zu bieten. Diese Anpassung im Flugplan folgt den üblichen saisonalen Änderungen der Fluggesellschaft, die auf die aktuelle Nachfrage und betriebliche Faktoren reagieren. Der reduzierte Direktflug von Guangzhou nach Frankfurt könnte eine Reaktion auf die sich ändernde Nachfrage oder logistische Anpassungen seitens der Fluggesellschaft sein. Passagiere, die eine direktere Verbindung bevorzugen, müssen während dieses Zeitraums mit der geringeren Frequenz rechnen.

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Großveranstaltungen sorgen für Verkehrschaos in Wien und Salzburg

Das kommende Wochenende steht in Wien und Salzburg im Zeichen von Großveranstaltungen. Ein Fußball-Länderspiel, mehrere Messen und Konzerte locken zahlreiche Besucher an, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führen wird. Autofahrer müssen sich auf Staus und längere Anfahrtszeiten einstellen. In Wien treffen am 20. März Österreich und Serbien in einem UEFA Nations League-Spiel im Ernst-Happel-Stadion aufeinander. Bereits am Nachmittag wird mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen rund um das Stadion gerechnet. Besonders betroffen sind die Südosttangente (A23) und die Ostautobahn (A4). Auch auf dem Handelskai und den umliegenden Straßen ist mit Verzögerungen zu rechnen. Temporäre Straßensperren sind möglich. Zusätzlich finden in der Wiener Stadthalle zwei Konzerte statt: Am 21. März tritt David Garrett auf, am 22. März K.I.Z. An beiden Tagen ist mit Verkehrsbehinderungen vor und nach den Konzerten zu rechnen. Die Parkplatzsituation ist angespannt, daher wird die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel empfohlen. In Salzburg findet von 21. bis 23. März die Automesse statt. Auch hier ist mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen auf den Zufahrtsstraßen zu rechnen. Besucher, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, erhalten ein kostenloses Ticket für die Hin- und Rückfahrt.

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