Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Sun-Air stellt nach 34 Jahren den Linienflugbetrieb ein

Die dänische Regionalfluggesellschaft Sun-Air of Scandinavia beendet nach mehr als drei Jahrzehnten ihren Linienflugbetrieb. Die letzte Verbindung zwischen Billund und dem London City Airport wird Ende März 2025 eingestellt. Damit zieht sich die Fluglinie vollständig aus dem Linienverkehr zurück. Sun-Air war seit 1990 als Franchise-Partnerin von British Airways tätig und bediente zahlreiche Strecken zwischen skandinavischen Regionalflughäfen und europäischen Wirtschaftszentren. Zu den früheren Routen zählte unter anderem die Verbindung zwischen Billund und Düsseldorf. Als Grund für den Rückzug aus dem Liniengeschäft nennt das Unternehmen die veränderten Marktbedingungen nach der Covid-19-Pandemie und die fehlende Rentabilität speziell auf Geschäftsreise-Strecken. Für die Zukunft plant Sun-Air eine Neuausrichtung auf Charterflüge. Konkrete Entscheidungen zur weiteren Nutzung der bestehenden Flugzeugflotte wurden jedoch noch nicht getroffen. Die Flotte bestand zuletzt aus mehreren Dornier 328-Jets, die für ihre Eignung auf Kurzstrecken bekannt sind. Die Einstellung des Linienbetriebs markiert das Ende einer Ära für Sun-Air, die über Jahrzehnte als verlässlicher Anbieter im skandinavischen Flugverkehr galt. Der Rückzug unterstreicht den anhaltenden Druck auf kleinere Fluggesellschaften, die sich in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld behaupten müssen.

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Betrunkener Passagier verhindert Flugzeugstart in Bremen

Am Bremer Flughafen hat ein betrunkener und aggressiver Passagier am Sonntagabend den Start eines Flugzeugs nach Mallorca verhindert. Wegen des bedrohlichen Verhaltens des 53-Jährigen brach der Pilot den Startvorgang ab und kehrte zur Ausgangsposition zurück. Wie die Bundespolizei mitteilte, wurde der Mann daraufhin vom Flug ausgeschlossen und von Beamten zur Flughafenwache gebracht. Die Ehefrau des Mannes entschied sich freiwillig, den Flug ebenfalls nicht anzutreten und begleitete ihren Mann. Gegen den 53-Jährigen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Luftsicherheitsgesetz eingeleitet. Der genaue Alkoholpegel des Passagiers wurde nicht veröffentlicht. Nach Angaben der Bundespolizei ignorierte der Mann wiederholt Sicherheitsanweisungen der Besatzung und verhielt sich verbal aggressiv und bedrohlich. Der Vorfall führte zu einer Verzögerung des Abflugs um etwa 45 Minuten. Die übrigen Passagiere konnten ihre Reise schließlich fortsetzen. Neben einem Bußgeld drohen dem Mann weitere finanzielle Konsequenzen. Die Fluggesellschaft könnte Schadenersatzansprüche wegen der verursachten Verspätung geltend machen. Die genaue Höhe möglicher Forderungen ist bislang nicht bekannt.

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Austrian Airlines bündelt Kommunikation und Marketing unter neuer Leitung

Austrian Airlines stellt zum 1. April 2025 die Bereiche Kommunikation, Marketing und Markenführung neu auf. Die Leitung des neu geschaffenen Bereichs „Brand & Communication“ übernimmt Ingrid Gogl. Mit diesem Schritt will die Fluggesellschaft die Außendarstellung vereinheitlichen und die Markenpräsenz stärken. Gogl kommt von TGW Logistics, wo sie seit 2023 als Director Marketing, Communications & Brand tätig war. Ingrid Gogl verfügt über umfangreiche Erfahrung in den Bereichen Kommunikation, Marketing und Markenstrategie. Zuvor war sie unter anderem bei der ÖBB Holding tätig, wo sie den „Communications Newsroom“ mit aufbaute und leitete. Bei Yunex Traffic in München, einer Ausgliederung der Siemens ITS, verantwortete sie als Vice President Marketing & Communications die Etablierung der Marke. Ihre berufliche Laufbahn umfasst darüber hinaus Expertise in Vertrieb, Business Development und Transformationsprozessen. Im neu geschaffenen Bereich „Brand & Communication“ bleiben die bisherigen Zuständigkeiten weitgehend bestehen. Barbara Greul verantwortet weiterhin die externe und interne Kommunikation, während Aniela Sulej für Marketing und Werbung zuständig ist. Die Position des „Head of Brand Strategy & Design“ ist derzeit noch unbesetzt. Gogl plant, durch einen integrierten 360-Grad-Ansatz die Marke Austrian Airlines weiterzuentwickeln und die verschiedenen Kommunikationskanäle effizienter zu verzahnen. Laut Austrian Airlines-CEO Annette Mann soll die Neustrukturierung die Grundlage für eine gestärkte Markenpräsenz in den kommenden Jahren schaffen. Besonders im Hinblick auf das 70-jährige Bestehen des Unternehmens im Jahr 2027 strebt die Fluggesellschaft eine einheitliche und schlagkräftige Außendarstellung an.

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Das Ende eines einzigartigen Erlebnisses: Die Schließung des Jumbo Hotels in Stockholm

Mit einer Mischung aus Nostalgie und Bedauern wird ein einzigartiges Hotel in Stockholm von der Schließung bedroht. Das Jumbo Stay, einst als Jumbo Hostel bekannt, bot seit seiner Eröffnung im Jahr 2009 ein außergewöhnliches Übernachtungserlebnis – in einem umgebauten Boeing 747-200. Die ehemalige Maschine der Singapore Airlines hatte viele Jahre lang als Hotelflügel in unmittelbarer Nähe zum Flughafen Arlanda ihre Dienste verrichtet und war besonders bei Reisenden mit einer Leidenschaft für Luftfahrt beliebt. Doch nachdem der Besitzer des Hotels, Oscar Diös, am 21. März 2025 Insolvenz anmeldete, steht das Hotel vor dem Schicksal, abgebaut und verschrottet zu werden. Die Geschichte des Jumbo Hotels begann 2007, als der schwedische Unternehmer Oscar Diös auf die Möglichkeit stieß, eine ausgemusterte Boeing 747 zu einem Hotel umzubauen. Die Maschine, die von Singapore Airlines im Jahr 1979 in Betrieb genommen worden war, sollte am Arlanda Flughafen ihren letzten Flug absolvieren. Diös, der bereits Erfahrung im Umbau von Bahnhöfen, Booten und Leuchttürmen zu Hotels hatte, ergriff die Chance und erwarb das Flugzeug. Mit einer Investition von rund drei Millionen US-Dollar ließ er die Boeing 747-200 in eine Unterkunft der besonderen Art umwandeln. Die Entkernung der Maschine und der Umbau der Innenräume dauerten mehrere Monate. Das Resultat war ein Hotel mit 33 Zimmern und insgesamt 76 Betten, das bei Reisenden und Luftfahrt-Enthusiasten gleichermaßen gefragt war. Das Hotel bestand aus verschiedenen Zimmertypen: Vier Schlafsäle für jeweils zwei bis vier Betten, fünf Standardzimmer sowie drei Suiten, die sich durch einen Mix aus Hostel- und Budgethotel-Ambiente auszeichneten. Besonders der Charme

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Flyone startet neue Verbindung von Köln/Bonn nach Eriwan

Die Fluggesellschaft Flyone nimmt ab dem 31. März 2025 eine neue Direktverbindung zwischen dem Flughafen Köln/Bonn und Eriwan, der Hauptstadt Armeniens, auf. Die Flüge werden zweimal wöchentlich, jeweils montags und freitags, durchgeführt. Damit erweitert der Flughafen Köln/Bonn sein Angebot an internationalen Hauptstadtverbindungen. Die Flüge starten jeweils um 20 Uhr in Köln/Bonn, die Rückflüge aus Eriwan erfolgen an denselben Wochentagen. Die Flugzeit beträgt etwa fünf Stunden. Zum Einsatz kommt ein Airbus A320, der bis zu 180 Passagiere befördern kann. Laut Thilo Schmid, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH, richtet sich das Angebot sowohl an Passagiere, die Familienangehörige besuchen, als auch an Reisende, die Armenien als Reiseziel erkunden möchten. Eriwan zählt zu den ältesten kontinuierlich bewohnten Städten der Welt. Die Stadt, die am Fuße des Ararat-Gebirges liegt, ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Armeniens. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehören die Kaskade mit einem Panoramablick über die Stadt, die Festung Erebuni aus dem Jahr 782 v. Chr. sowie zahlreiche Museen und historische Bauwerke. Flyone Armenia, die die Strecke bedient, ist eine Tochtergesellschaft der moldauischen Airline Flyone und wurde 2021 gegründet. Die Fluggesellschaft ist auf Verbindungen zwischen Armenien und europäischen Destinationen spezialisiert. Mit der neuen Strecke baut der Flughafen Köln/Bonn sein Streckennetz im osteuropäischen Raum weiter aus.

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Ryanair kritisiert starres Nachtflugverbot am Berliner Flughafen

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair übt scharfe Kritik an der Handhabung des Nachtflugverbots am Flughafen Berlin Brandenburg (BER). Anlass ist die Umleitung des Fluges FR163 von Brüssel nach Berlin am 24. März 2025. Aufgrund der geltenden Nachtflugregelungen durfte die Maschine nicht mehr in Berlin landen und wurde nach Hannover umgeleitet. Die betroffenen Passagiere mussten anschließend eine dreistündige Busfahrt nach Berlin in Kauf nehmen. Ryanair fordert eine flexiblere Auslegung des Nachtflugverbots. Laut der Fluggesellschaft verursachen Umleitungen nicht nur erhebliche Unannehmlichkeiten für die Fluggäste, sondern führen auch zu zusätzlichen Kosten und betrieblichem Mehraufwand. Ein Sprecher von Ryanair bezeichnete die aktuelle Regelung als „unlogisch und vermeidbar“. Besonders kritisiert wird, dass Flugzeuge auch bei nur geringfügiger Verspätung umgeleitet werden, selbst wenn eine Landung kurz nach Beginn des Nachtflugverbots möglich wäre. Allein im Februar 2025 waren laut Ryanair mehr als 1.600 Passagiere von solchen Umleitungen betroffen. Die Fluggesellschaft argumentiert, dass durch die zusätzlichen Flugstrecken unnötige Belastungen entstehen. Sie fordert von Carsten Diekmann, dem Leiter der Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg (LuBB), eine zügige Überarbeitung der geltenden Regelungen. Ryanair verweist zudem auf die Unterstützung regionaler Handelskammern, darunter Berlin, Cottbus und Potsdam, die sich für eine Lockerung des Nachtflugverbots aussprechen. Mit der kürzlich veröffentlichten Erklärung zur „Luftverkehrsinitiative“ sehen sie einen Schritt in Richtung einer passagierfreundlicheren und wirtschaftlich sinnvolleren Auslegung der Flugbeschränkungen.

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Vorwürfe gegen United Airlines: Antisemitische Diskriminierung und ungerechtfertigte Festnahme bei Flug UA1601

Ein Vorfall an Bord eines United Airlines-Fluges hat in den letzten Wochen für Schlagzeilen gesorgt. Zwei Passagiere der Fluggesellschaft haben eine Klage eingereicht, in der sie behaupten, auf einem Flug von Mexiko in die Vereinigten Staaten Opfer antisemitischer Diskriminierung durch einen Piloten und die Behörden geworden zu sein. Der Vorfall, der sich Ende Januar ereignete, hat nicht nur zu emotionalen Belastungen für die betroffenen Passagiere geführt, sondern auch zu rechtlichen Auseinandersetzungen, die nun die Airline und mehrere Behörden in den USA betreffen. Der Vorfall an Bord Der besagte Vorfall ereignete sich am 28. Januar 2025 während eines Fluges von Felipe Carrillo Puerto International Airport in der mexikanischen Stadt Tulum nach George Bush Intercontinental Airport in Houston. Der Flug, der mit einer Boeing 737-800 durchgeführt wurde, verlief zunächst ohne größere Zwischenfälle. Die Passagiere an Bord des Fluges UA1601, Yisroel Liebb und Jacob Sebbag, hatten jedoch keine Ahnung, dass der Flug für sie mit einer traumatischen Erfahrung enden würde. Laut der Klage, die von den beiden Passagieren in New York eingereicht wurde, begann die Auseinandersetzung, als Liebb den Flugzeug-Waschraum aufsuchte. Nachdem er dort für etwa zwanzig Minuten verweilte, wurde Sebbag von einer Flugbegleiterin gebeten, nach seinem Freund zu sehen. Als er ihr mitteilte, dass Liebb an einer leichten Verstopfung leide, schien die Situation zunächst unproblematisch zu sein. Doch nur zehn Minuten später eskalierte die Lage dramatisch. Die Eskalation des Vorfalls Nach Angaben der Kläger forderte der Pilot des Flugzeugs lautstark, dass Liebb den Waschraum verlassen solle. Sebbag wurde von der Crew gebeten,

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Korean Air stärkt Zusammenarbeit mit Boeing und GE Aerospace

Korean Air intensiviert die Partnerschaft mit den US-Unternehmen Boeing und GE Aerospace, um die fristgerechte Lieferung neuer Großraumflugzeuge sicherzustellen. Vor dem Hintergrund anhaltender globaler Probleme in den Lieferketten trafen sich am 21. März 2025 in Washington D.C. führende Vertreter der drei Unternehmen, um die Zusammenarbeit weiter auszubauen und Lösungen für Lieferverzögerungen zu erörtern. Die Fluggesellschaft verfolgt ein umfangreiches Flottenerneuerungsprogramm, das auch die geplante Integration von Asiana Airlines unterstützen soll. Im Rahmen einer bereits im Juli 2024 auf der Farnborough International Airshow unterzeichneten Absichtserklärung hat Korean Air Festbestellungen für 20 Boeing 777-9 und 20 Boeing 787-10 aufgegeben. Diese Flugzeuge sollen bis 2033 ausgeliefert werden, mit einer Option auf zehn weitere Maschinen zu vergleichbaren Konditionen. Zusätzlich hat Korean Air acht Ersatztriebwerke bei GE Aerospace bestellt und zwei weitere Optionen vereinbart. Zudem umfasst die Vereinbarung einen langfristigen Wartungsvertrag für die GE9X-Triebwerke, die in den neuen Boeing 777-9-Modellen verwendet werden. Der Gesamtwert der Aufträge beläuft sich auf 32,7 Milliarden US-Dollar, davon entfallen 24,9 Milliarden US-Dollar auf die Flugzeuge und 7,8 Milliarden US-Dollar auf Triebwerke und Wartung. Walter Cho, Chairman und CEO von Korean Air und der Hanjin Group, betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit: „Boeing und GE Aerospace liefern die Technologie, die unser Engagement für Spitzenleistungen stärkt. Diese Partnerschaft ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Vision, die weltweit führende Fluggesellschaft zu werden.“

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Musikfestival Steyr 2025: ABBA, „Rocky Horror“ und kulinarische Highlights im Schlossgraben

Das Musikfestival Steyr geht im Sommer 2025 in sein vierzigstes Jahr und bietet vom 24. Juli bis 9. August ein abwechslungsreiches Programm. Inmitten der idyllischen Kulisse des Steyrer Schlossgrabens werden an insgesamt 17 Abenden musikalische Höhepunkte und unvergessliche Kultmomente geboten. Höhepunkt des Festivals wird eine spektakuläre Show zu Ehren von ABBA sein, die mit Hits wie „Dancing Queen“ und „Mamma Mia“ das Publikum auf eine nostalgische Zeitreise entführt. „Der Sommer 2025 steht ganz im Zeichen von ABBA“, so Intendant Karl-Michael Ebner. An neun Abenden wird das Festival eine beeindruckende Show präsentieren, die das musikalische Erbe der schwedischen Pop-Legenden würdigt. Die Darsteller Linda Mikulec, Simone Kerchner, Florian Brettschneider und Dieter „DD“ Döhrn werden mit ihren grandiosen Stimmen und einer atemberaubenden Bühnenshow für unvergessliche Momente sorgen. Darüber hinaus erwartet die Besucher auch das Comeback der „Rocky Horror Show“, die im Vorjahr für Begeisterung sorgte, sowie das Jukebox-Musical „Musical Fever 2.5“, das mit bekannten Künstlern und beliebten Musicalhits aufwartet. Neben den großen musikalischen Shows dürfen sich die Gäste auch auf besondere Side-Events freuen. An den ersten beiden Sonntagen des Festivals, dem 27. Juli und 3. August, lädt das Event „A Jump to the Brunch“ zu einem kulinarischen Erlebnis. Das Team des Hotel Restaurants Christkindlwirt wird in den Lambergsälen ein Frühstückserlebnis mit schwedischen Köstlichkeiten servieren, begleitet von musikalischen Kostproben der Künstler des Festivals.

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DiscoverEU: Kostenlose Zugreisen durch Europa für junge Niederösterreicher

Die europäische Initiative „DiscoverEU“ ermöglicht es jungen Menschen, kostenlos mit dem Zug durch Europa zu reisen. Diese Gelegenheit, die von der Europäischen Kommission ins Leben gerufen wurde, ist besonders bei jungen Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern sehr gefragt. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zeigt sich begeistert von der Aktion und betont, wie wertvoll die Möglichkeit ist, neue Länder zu bereisen, Erfahrungen zu sammeln und den eigenen Horizont zu erweitern. In ihrer Position als Unterstützerin dieser Initiative ermutigte sie junge Menschen aus Niederösterreich, sich zu bewerben und von dieser Gelegenheit zu profitieren. Die nächste Bewerbungsrunde für die kostenlosen Interrail-Tickets startet am 2. April 2025 und endet am 16. April 2025. Teilnahmeberechtigt sind junge Menschen, die zwischen dem 1. Juli 2006 und dem 30. Juni 2007 geboren sind. Nach der Bewerbung erfolgt eine Auslosung durch die Europäische Kommission, die insgesamt 35.000 Tickets für Europa vergibt. Zusätzlich erhalten die Gewinner eine DiscoverEU-Jugendkarte, die Ermäßigungen für eine Vielzahl von Aktivitäten wie Kulturbesuche, Sport und Verkehrsmittel beinhaltet. Beim letzten Aufruf im Oktober 2024 wurden aus Niederösterreich 124 Tickets vergeben. Seit dem Start der Initiative 2018 haben bereits 1.432 junge Niederösterreicher von diesem Angebot Gebrauch gemacht. Mikl-Leitner hofft, dass auch in dieser Runde viele junge Menschen aus Niederösterreich erfolgreich dabei sind und die Gelegenheit nutzen, Europa zu entdecken.

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