Amely Mizzi

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Amely Mizzi

TAP Air Portugal veranstaltet zweite Ausgabe des Bordfilmfestivals „Altitude Film Fest“

Nach dem Erfolg der ersten Ausgabe kündigt die portugiesische Fluggesellschaft TAP Air Portugal die zweite Auflage ihres innovativen „Altitude Film Fest“ an. Dieses On-Board-Filmfestival zelebriert die Welt des Kinos in rund 9.000 Metern Höhe und dient gleichzeitig der Förderung Portugals, seiner Kultur und Traditionen. Filmemacher sind aufgerufen, bis zum 31. Mai 2025 kurze Spiel- oder Dokumentarfilme einzureichen, die bestimmte Kriterien erfüllen. Die Teilnahmegebühr beträgt zehn US-Dollar. Das „Altitude Film Fest“ bietet aufstrebenden internationalen Filmemachern eine Plattform, ihre Werke einem breiten Publikum zu präsentieren. Gesucht werden Kurzfilme mit einer maximalen Länge von 30 Minuten, die entweder teilweise in Portugal gedreht wurden oder sich inhaltlich mit der portugiesischen Kultur auseinandersetzen. Zugelassen sind Produktionen, die zwischen dem 1. März 2024 und dem 30. April 2025 entstanden sind. Eine von TAP ernannte Kommission wird eine Vorauswahl der eingereichten Filme treffen, die anschließend einer unabhängigen Jury aus Fachleuten der Filmindustrie zur endgültigen Bewertung vorgelegt werden. Die Finalisten werden bis zum 28. Juli 2025 benachrichtigt. Ein besonderes Merkmal des „Altitude Film Fest“ ist die Einbindung der Fluggäste. Im Oktober 2025 haben Passagiere auf Langstreckenflügen von TAP Air Portugal die Möglichkeit, die zehn Finalistenfilme über das Bordunterhaltungssystem anzusehen und für ihren Favoriten abzustimmen. Die endgültige Auswahl der Gewinner ergibt sich aus einer Gewichtung des Juryvotums (40 Prozent) und der Publikumsabstimmung an Bord (60 Prozent). Die Gewinner des Festivals werden am Weltkinotag, dem 5. November 2025, im Rahmen einer Preisverleihung in Lissabon bekanntgegeben. Die besten Spiel- und Dokumentarfilme werden jeweils mit einem Reisestipendium in Höhe von 1.500 Euro

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Funkloch in der Luftverkehrskontrolle von Newark sorgt für Chaos und Stress

Jüngste Berichte über die operationellen Störungen in der vergangenen Woche am Newark Liberty International Airport (EWR) enthüllen beunruhigende Details: Die Flugsicherung verlor für mehrere Sekunden den Kontakt zu Flugzeugen, was zu einer angespannten Situation für die Fluglotsen führte. Dieser Vorfall wirft erneut ein Schlaglicht auf die veraltete Infrastruktur und den Personalmangel in der US-amerikanischen Flugsicherung, die bereits zu zahlreichen Betriebsstörungen an verschiedenen Flughäfen geführt haben, insbesondere an den verkehrsreichen New Yorker Flughäfen. Am 28. April kam es zu dem kritischen Ausfall, als das für die Koordination des Flugverkehrs in Newark zuständige System der Flugsicherung temporär den Kontakt zu Flugzeugen verlor. Verkehrsminister Sean Duffy gab gegenüber FOX News an, daß der Kontakt etwa 30 Sekunden lang unterbrochen war, während andere Quellen gegenüber ABC News von 60 bis 90 Sekunden sprachen, in denen die Bildschirme der Fluglotsen leer blieben. Die Ursache für den Ausfall lag demnach in „Telekommunikations- und Geräteproblemen“ beim Philadelphia TRACON (Terminal Radar Approach Control), das auch den Verkehr von und nach Newark abwickelt. Während dieser Zeit konnten die Fluglotsen die Flugzeuge im Luftraum weder sehen noch mit ihnen sprechen. Die Federal Aviation Administration (FAA) sah sich gezwungen, alle Abflüge in Newark vorübergehend einzustellen, bis das Problem behoben war. Stress für Fluglotsen und Flugausfälle als Folge Dieser Ausfall führte naturgemäß zu einer extremen Belastung für die Mitarbeiter, die den stark frequentierten Luftraum überwachen. Einige Fluglotsen des Philadelphia TRACON, die für An- und Abflüge in Newark zuständig sind, nahmen im Anschluß frei, um sich von dem durch die wiederholten Ausfälle verursachten

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Lufthansa-Chef Spohr verteidigt Sparkurs auf Hauptversammlung gegen Gewerkschaftskritik

Auf der Hauptversammlung des MDax-Konzerns Lufthansa in Frankfurt hat Vorstandschef Carsten Spohr den eingeschlagenen Sparkurs seines Unternehmens vehement gegen die Kritik von Gewerkschaften verteidigt. Spohr bezeichnete die Gründung neuer Flugbetriebe außerhalb der Kernmarke Lufthansa als eine „strategische Notwendigkeit“, um mit einer günstigeren Kostenstruktur zusätzliche Ziele anfliegen zu können. Spohr erläuterte, daß Gesellschaften wie Discover Airlines und Edelweiss es ermöglichten, dank ihrer niedrigeren Kostenbasis neue Märkte zu erschließen. Zudem hob er die Rolle von Eurowings hervor, die mit ihrer Flotte von rund 100 Flugzeugen außerhalb der Drehkreuze Frankfurt und München als erfolgreicher Anbieter touristischer Flüge agiere. Künftig soll auch die neue Gesellschaft City Airlines Zubringerflüge zu den beiden großen Drehkreuzen anbieten. Diese Strategie zielt darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit des Gesamtkonzerns zu stärken, indem für unterschiedliche Marktsegmente jeweils passende Kostenstrukturen geschaffen werden. Die Gewerkschaften Vereinigung Cockpit (VC) für die Piloten und Ufo für das Kabinenpersonal kritisieren diese Strategie der Ausgliederung von Flugbetrieben, die teils nicht dem Tarif der Kern-Lufthansa unterliegen, seit Jahren scharf. Kurz vor der Hauptversammlung bezeichnete der Ufo-Vorsitzende Joachim Vázquez Bürger die entstandene Konkurrenzsituation als „konzerninternen Vernichtungswettbewerb“. Die Vereinigung Cockpit forderte das Unternehmen auf, noch im Mai Tarifverhandlungen über die Alters- und Übergangsversorgung der rund 4.800 Piloten der Kernmarke Lufthansa aufzunehmen. Scheiterten diese Verhandlungen, drohten erneute Streiks bei der ohnehin defizitären Stammmarke. VC-Sprecher Frank Blanken warnte: „Sollte die Arbeitgeberseite allerdings nicht zügig in Verhandlungen eintreten, wird sich die Frage nach geeigneten Reaktionen zwangsläufig stellen.“ Aktionäre fordern schnellere Sanierung der Kernmarke Auch von Seiten der Aktionäre gab es kritische Stimmen. Insbesondere

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Avion Express plant Expansion nach Mexiko und sucht CEO für neue Tochtergesellschaft

Die litauische Fluggesellschaft Avion Express, ein bedeutender Anbieter von ACMI-Dienstleistungen (Aircraft, Crew, Maintenance, Insurance), plant eine signifikante Erweiterung ihrer Präsenz in Nord- und Südamerika. Nachdem das Unternehmen bereits Anfang des Jahres eine brasilianische Tochtergesellschaft, Avion Express Brasil (AEB), gegründet hat, strebt es nun die Erlangung eines Luftverkehrsbetreiberzeugnisses (Air Operator’s Certificate – AOC) in Mexiko innerhalb der nächsten 24 Monate an. Dieser Schritt unterstreicht die Ambitionen von Avion Express, seine globale Reichweite zu vergrößern und von antizyklischen Marktentwicklungen zu profitieren. Strategische Ausrichtung auf Wachstum in Amerika Darius Kajokas, der Geschäftsführer von Avion Express, erklärte in einer Stellungnahme, daß das Unternehmen als ACMI-Anbieter Fluggesellschaften unterstützen wolle, indem es zusätzliche Kapazitäten bereitstelle, wenn diese am dringendsten benötigt würden, insbesondere in Reaktion auf Nachfrageschwankungen und saisonale Schwankungen in verschiedenen Märkten. Mit einer etablierten Präsenz in Europa verfolge Avion Express das Ziel, seine globale Präsenz durch die Fokussierung auf Märkte auszubauen, die nicht direkt dem europäischen Konjunkturzyklus unterliegen. Die Expansion nach Mexiko wird als ein wichtiger Baustein in dieser Strategie angesehen, um eine nachhaltige operative Basis in der Region zu schaffen. Bestehende Präsenz in Mexiko durch maltesische Tochter Eine weitere Tochtergesellschaft des Unternehmens, Avion Express Malta, ist bereits in Mexiko aktiv und verleast sechzehn Flugzeuge des Typs Airbus A320-200 im Rahmen von Wet-Lease-Vereinbarungen an die mexikanische Ultra-Billigfluggesellschaft Viva Aerobus. Diese bestehende Präsenz in Mexiko bietet Avion Express bereits einen Einblick in den lokalen Markt und seine Dynamiken. Das Ziel der nun geplanten Gründung einer eigenen mexikanischen Tochtergesellschaft mit eigenem AOC ist es jedoch, eine dauerhafte

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Wiener Stadtwerke stoßen Güterverkehrssparte Wiener Lokalbahnen Cargo ab

Die Wiener Stadtwerke haben ein offenes Bieterverfahren zur Veräußerung ihrer Tochtergesellschaft Wiener Lokalbahnen Cargo GmbH (WLC) eingeleitet. Dieser Schritt erfolgt, da der internationale Güterverkehr nicht zum Kerngeschäft des öffentlichen Versorgungsauftrags der Stadt Wien und der Wiener Stadtwerke-Gruppe gehört. Zudem wird die aktuelle Situation im Bahnlogistikmarkt als ein weiterer Beweggrund für den Verkauf genannt. Ziel ist es, bis Ende des Jahres einen Käufer für die WLC zu finden, der im Europäischen Wirtschaftsraum, der Schweiz oder dem Vereinigten Königreich ansässig ist und das Potenzial des Unternehmens aus eigener Marktstärke heraus weiterentwickeln kann. Die Wiener Lokalbahnen Cargo GmbH ist ein etabliertes Unternehmen im Bereich des Schienengüterverkehrs. Ihre Wurzeln reichen bis ins Jahr 1886 zurück, als die „Actien-Gesellschaft der Wiener Localbahnen“ gegründet wurde und neben dem Personenverkehr auch den Gütertransport bediente. Im Laufe der Zeit entwickelte sich die Güterverkehrssparte zu einem wichtigen Akteur im nationalen und internationalen Transportwesen. Die WLC bietet umfassende Logistiklösungen für verschiedene Branchen und verfügt über ein eigenes Streckennetz sowie moderne Umschlaganlagen. Trotz ihrer Bedeutung und ihres Potenzials sehen die Wiener Stadtwerke den internationalen Güterverkehr nicht als strategischen Kernbereich ihrer Geschäftstätigkeit an. Der Verkaufsprozess soll transparent und bedingungslos ablaufen, um den bestmöglichen Käufer für die WLC zu finden. Es wird erwartet, daß sich eine Reihe von Logistikunternehmen und Investoren für die Übernahme der Wiener Lokalbahnen Cargo interessieren werden. Die WLC verfügt über eine gut positionierte Marktstellung, ein erfahrenes Team und Entwicklungspotenzial, was sie zu einem attraktiven Akquisitionsobjekt machen dürfte. Die Wiener Stadtwerke betonen, daß es ihr Anliegen ist, einen Käufer zu

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Wizz Air gibt geplante A321XLR-Strecke Mailand-Abu Dhabi auf – Preiskampf mit Etihad als Ursache

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air hat die für den 2. Juni 2025 geplante Aufnahme einer neuen Flugverbindung mit dem Langstreckenflugzeug Airbus A321XLR von Mailand-Malpensa nach Abu Dhabi kurzfristig zurückgezogen. Dies berichtet der „Corriere Della Sera“. Hintergrund dieser Entscheidung soll ein intensiver Preiskampf mit der etablierten Fluggesellschaft Etihad Airways sein, in dem sich Wizz Air offenbar nicht behaupten konnte. Nach Informationen der italienischen Zeitung konnte Wizz Air im Vorfeld der im September 2024 angekündigten Verbindung weniger als 6.000 Flugtickets verkaufen. Ein wesentlicher Faktor hierfür war die prompte Reaktion von Etihad Airways, die auf der gleichen Strecke Economy-Tickets in ihren Dreamliner-Maschinen zu ähnlichen Preisen anbot wie der neue Wettbewerber. Dieser aggressive Preiswettbewerb seitens Etihad scheint die Nachfrage nach den Flügen von Wizz Air deutlich geschmälert zu haben. Gegenüber dem „Corriere“ begründete Wizz Air die Streichung der neuen Linie mit „unvorhergesehenen Veränderungen im Markt“, die die Verbindung „zum aktuellen Zeitpunkt nicht tragfähig“ machten. A321XLR als Schlüssel zur Expansion im Nahen Osten und Indien Wizz Air erwartet im laufenden Geschäftsjahr bis Ende März 2026 die Auslieferung von rund 50 neuen Flugzeugen des Typs Airbus A321neo, darunter auch mehrere Exemplare der Langstreckenversion XLR. Die Airline plant, ihre A321XLR-Flotte auf bis zu acht Standorte zu verteilen und mit diesen Maschinen neue Märkte zu erschließen. Allerdings gab es bereits Verzögerungen bei der Auslieferung der Flugzeuge, was dazu führte, daß der geplante Start einer A321XLR-Verbindung zwischen London-Gatwick und Dschidda verschoben werden mußte. Wizz Air hat insgesamt 47 Maschinen des Typs A321XLR bestellt. Mittelfristig verfolgt Wizz-Air-Chef Jozsef Varadi das

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Österreichs Seilbahnwirtschaft zieht positive Bilanz der Wintersaison

Der Fachverband der österreichischen Seilbahnen präsentierte im Rahmen der Seilbahntagung auf der Interalpin in Innsbruck eine erfreuliche Bilanz für die abgelaufene Wintersaison 2024/25. Fachverbandsobmann Franz Hörl verkündete, daß sich die Branche wieder Spitzenwerten annähere und auf sehr erfolgreiche Monate zurückblicke. Das österreichische Skierlebnis habe sein weltweit hohes Niveau behauptet und zähle weiterhin zu den Top Drei Destinationen. Insgesamt wurden in der Wintersaison von November bis März 49,7 Millionen Ersteintritte verzeichnet, was einem Zuwachs von 4,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Nach Einbeziehung der Osterferien wird mit einem Gesamtplus von fünf Prozent gerechnet. Der Kassenumsatz erreichte 1,96 Milliarden Euro und übertraf damit inflationsbereinigt das Niveau vor der Corona-Pandemie. Besonders die Zeit um den Jahreswechsel erwies sich als wirtschaftlich entscheidend. Laut Hörl trugen das gute Wetter und die optimalen Pistenbedingungen maßgeblich zu den sehr erfolgreichen Monaten Dezember und Jänner bei. Die ausgeprägte Schneekompetenz der Branche, eine Kombination aus Naturschnee und technischer Beschneiung, habe eine ausgezeichnete Grundlage für die gesamte Saison geschaffen. Gegen Ende der Saison war jedoch ein spürbares Nachlassen der Nachfrage zu beobachten, insbesondere in tiefer gelegenen Skigebieten, wo der Betrieb zunehmend schwieriger wurde und auch die Begeisterung der Gäste nachließ. Der Fachverband geht davon aus, daß sich dieser Trend fortsetzen wird und die Branche entsprechende Strategien entwickeln müsse. Dazu gehöre die Stärkung des Sommerbetriebs als wichtiges zweites Standbein und die weitere Forcierung des Bergurlaubs in der warmen Jahreszeit. Gästebefragungen liefern der Branche wichtige Erkenntnisse über ihre Erfolgsfaktoren. Fachverbands-Geschäftsführer Erik Wolf betonte, daß man sehr genau wisse, welche Aspekte bei den

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Vereinigung Cockpit drängt Lufthansa zu Verhandlungen über Alters- und Übergangsversorgung

Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) erhöht den Druck auf die Lufthansa Group, um zeitnah Verhandlungen über die zukünftige Gestaltung der Alters- und Übergangsversorgung für ihre Pilotinnen und Piloten aufzunehmen. Nachdem die Lufthansa bereits den Tarifvertrag Altersversorgung (TV Rente) gekündigt und geöffnet hat, zog die VC nun nach und kündigte zum 30. April 2025 ebenfalls den Tarifvertrag Übergangsversorgung (TV ÜV). Somit sind seit dem 1. Mai 2025 beide zentralen Regelungswerke verhandlungsbereit. Die Tarifkommission der VC für die Lufthansa Group hat dem Arbeitgeber konkrete Terminvorschläge für Verhandlungen im laufenden Monat Mai unterbreitet. Die Gewerkschaft betont die Dringlichkeit der Situation und warnt vor einer weiteren Verzögerung der Gespräche angesichts der wachsenden Unzufriedenheit unter den fliegenden Mitarbeitern. Frank Blanken, Vorstandsmitglied der VC, wies auf tiefgreifende strukturelle Mängel in den bestehenden Versorgungssystemen hin, die in den vergangenen Jahren deutlich geworden seien. Er forderte von der Lufthansa Group konstruktive und ernstgemeinte Lösungen, um den Handlungsdruck in diesem Bereich anzugehen. Blanken kritisierte insbesondere die Anpassungen aus dem Jahr 2017, welche gravierende Lücken in der Alters- und Übergangsversorgung hinterlassen hätten, die bis heute ungelöst seien. Die VC signalisiert ihre Verhandlungsbereitschaft und Entschlossenheit, diese Missstände gemeinsam mit der Lufthansa zu beheben. Gleichzeitig deutete Blanken an, daß bei einer anhaltenden Weigerung der Arbeitgeberseite, zügig in Verhandlungen einzutreten, die Gewerkschaft gezwungen sein könnte, über angemessene Reaktionen nachzudenken. Es steht somit ein möglicher Konflikt bevor, sollte keine zeitnahe Einigung erzielt werden.

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Air Canada kündigt umfangreichstes Lateinamerika-Winterprogramm an

Air Canada hat ihr bisher ambitioniertestes Winterflugprogramm für Lateinamerika vorgestellt. Die kanadische Fluggesellschaft erweitert ihr Angebot um vier neue Destinationen, 13 neue Strecken und erhöht die Kapazität um beachtliche 16 Prozent im Vergleich zum vergangenen Winter. Der neue Flugplan umfasst Verbindungen nach Rio de Janeiro, Cartagena, Guatemala-Stadt und Guadalajara sowie zusätzliche Verbindungen nach Santiago, Pointe-à-Pitre, Fort-de-France, Nassau, Montego Bay und Huatulco. Diese Expansion unterstreicht das Bestreben von Air Canada, ihre Präsenz in Lateinamerika und der Karibik signifikant auszubauen und Reisenden eine größere Auswahl an Direktflügen zu attraktiven Zielen zu bieten. Neue Direktverbindungen zu südamerikanischen und karibischen Traumzielen Ein Kernstück des erweiterten Winterprogramms sind die neu eingeführten Direktflüge zu bedeutenden Städten in Lateinamerika und der Karibik. Ab Toronto wird es dreimal wöchentlich eine Verbindung nach Rio de Janeiro geben, beginnend am 4. Dezember und laufend bis zum 28. März. Cartagena, die historische Hafenstadt in Kolumbien, wird sowohl von Toronto als auch von Montreal aus einmal wöchentlich angeflogen, mit Betriebszeiten vom 20. Dezember bis zum 11. April. Guatemala-Stadt erhält ab dem 2. Oktober eine zweimal wöchentliche Direktverbindung von Montreal, die bis zum 25. April angeboten wird. Guadalajara in Mexiko wird ab dem 4. November dreimal wöchentlich von Toronto aus erreichbar sein, mit Flügen bis zum 28. April. Neben diesen neuen Destinationen erweitert Air Canada auch ihr bestehendes Streckennetz mit zusätzlichen Verbindungen. Santiago de Chile wird ab dem 16. Dezember dreimal wöchentlich von Montreal aus angeflogen, bis zum 27. Februar. In der Karibik werden Pointe-à-Pitre auf Guadeloupe ab dem 20. Dezember einmal wöchentlich

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Air New Zealand präsentiert umfassend erneuerte Boeing 787-9 Dreamliner-Kabine

Air New Zealand hat ihre erste umfassend modernisierte Boeing 787-9 Dreamliner mit der Registrierung ZK-NZH vorgestellt, deren Sitze ab dem 7. Mai 2025 buchbar sein werden. Das Flugzeug befindet sich derzeit in Auckland, wo letzte Tests durchgeführt werden, bevor es am 19. Mai 2025 seinen ersten Flug von Auckland Airport (AKL) zum Brisbane Airport (BNE) absolvieren wird. Nach diesem Trans-Tasman-Testflug soll die Maschine ihren ersten Langstreckeneinsatz von Auckland zum San Francisco International Airport (SFO) aufnehmen. Der CEO von Air New Zealand, Greg Foran, betonte, daß das Flugzeug das Ergebnis jahrelanger intensiver Forschung und Entwicklung durch das Team der Fluggesellschaft sei, um ein „erstklassiges“ Reiseerlebnis an Bord zu bieten. Die Umrüstung in Singapur habe 194 Tage in Anspruch genommen. Die zweite Boeing 787-9 der Airline befindet sich ebenfalls in Singapur zur Modernisierung. Air New Zealand plant, bis Ende 2025 insgesamt sieben Flugzeuge mit der neuen Kabinenausstattung versehen zu haben. Bis Ende 2026 sollen alle 14 Boeing 787-9 Flugzeuge der Flotte die neue Kabinenkonfiguration erhalten. Foran hob hervor, daß es sich um die erste vollständige Modernisierung einer 787-9 Dreamliner von der Nase bis zum Heck handele und die Einführung des ersten neuen Bordprodukts seit über 15 Jahren markiere. Die modernisierten Dreamliner werden hauptsächlich auf Strecken zwischen Auckland und Brisbane, San Francisco, Rarotonga International Airport (RAR) und Vancouver International Airport (YVR) eingesetzt. Weitere Strecken sollen im Laufe des Modernisierungsprogramms bekanntgegeben werden. Die erneuerte Kabine der Air New Zealand B787-9 bietet in allen Klassen deutliche Verbesserungen. Neues Design für Business Premier und Economy Class

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