Amely Mizzi

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Amely Mizzi

New York City im Wandel: Eine Metropole erfindet sich neu mit Hotels, Kultur und Großereignissen

Die pulsierende Weltmetropole am Hudson River bereitet sich auf eine bemerkenswerte Reihe von Neuerungen und Wiedereröffnungen vor, die das Antlitz der Stadt im Jahre 2025 und darüber hinaus maßgeblich prägen werden. Von historischen Hotelikonen, die in neuem Glanz erstrahlen, über aufsehenerregende Erweiterungen kultureller Institutionen bis hin zu globalen Sportveranstaltungen und neuen kulinarischen Erlebnissen – New York City bietet Besuchern aus aller Welt eine Fülle an frischen Eindrücken und traditionellen Höhepunkten. Am 2. November 2025 versammeln sich zudem wieder Läufer aus aller Herren Länder zum berühmten New York City Marathon, einem der größten Laufereignisse der Welt, das die Stadt in einen Festsaal der sportlichen Betätigung verwandelt. Diese Entwicklungen unterstreichen New Yorks unermüdliche Fähigkeit zur Neuerfindung und seine Rolle als kulturelles und touristisches Zentrum von Weltrang. Luxus und Komfort: Die neue Hotellandschaft New Yorks Die Hotellerie in New York City erfährt eine umfassende Transformation, die sowohl ikonische Adressen als auch neue, innovative Konzepte umfaßt. Im September 2025 soll das berühmte Waldorf Astoria New York in Midtown Manhattan nach einer umfangreichen Renovierung und Restaurierung wiedereröffnet werden. Das Hotel, das seit seiner Eröffnung im Jahre 1931 als Symbol für Luxus und Eleganz gilt, präsentiert dann seine restaurierten historischen öffentlichen Räume und Veranstaltungsbereiche sowie 375 großzügige Gästezimmer und Suiten, die von Skidmore, Owings & Merrill und dem renommierten Innenarchitekten Pierre-Yves Rochon gestaltet wurden. Gäste dürfen sich auf ein 30.000 Quadratmeter großes Guerlain Wellness Spa, ein hochmodernes Fitnesscenter und exquisite kulinarische Angebote freuen, die vom Küchenchef Michael Anthony und dem Mixologen Jeff Bell verantwortet werden. Der

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Eurocontrol und Aviation Industry Austria erörtern Zukunft des europäischen Luftverkehrsmanagements

In der jüngsten Folge des Podcasts „#ON Air“ hat Dr. Peter Malanik, Geschäftsführer der Aviation Industry Austria und anerkannter Luftfahrtexperte, mit Tânia Cardoso Simões, Direktor der Aviation Transformation bei Eurocontrol, über die zukünftige Gestaltung des europäischen Luftverkehrsmanagements gesprochen. Im Mittelpunkt des Gespräches standen die Optimierung des europäischen Luftraumes und die Steigerung der betrieblichen Leistungsfähigkeit durch fortschrittliche Methoden. Die Experten gingen der Frage nach, wie Eurocontrol daran arbeitet, den europäischen Luftraum durch die Nutzung von Echtzeit- und historischen Daten effektiver zu gestalten. Ziel ist es, den Verkehrsfluß zu verbessern und die Wirtschaftlichkeit im Flugbetrieb durch optimierte Flugrouten zu steigern. Zudem wurde die Unterstützung der langfristigen strategischen Planung im Luftverkehr als zentraler Punkt hervorgehoben. Tânia Cardoso Simões betonte in diesem Zusammenhang die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit zwischen den Staaten, der Industrie, den Institutionen der Europäischen Union und der Forschung. Innovation müsse dabei als ein kontinuierlicher und strategischer Entwicklungsprozeß verstanden werden. Zentrale Themen der Diskussion in dieser 54. Episode des Aviation Podcasts waren die datenbasierte Steuerung des Luftverkehrs, die Bedeutung von Innovation sowie die fortschreitende Digitalisierung im Sektor. Die Erkenntnisse aus solchen Gesprächen sind von großer Relevanz, da die europäische Luftfahrt vor der Herausforderung steht, das wachsende Verkehrsaufkommen effizient und sicher zu bewältigen. Die Optimierung von Prozessen und die Nutzung moderner Technologien sind dabei unerläßlich, um die Leistungsfähigkeit des Luftraumes zu erhalten und auszubauen. Dr. Peter Malanik führt in seinem Podcast regelmäßig Gespräche mit Fachleuten aus Luftfahrt, Wissenschaft und Wirtschaft, um die zentrale Rolle des Luftverkehrs und der Luftverkehrsindustrie für den Wirtschafts- und

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Riyadh Air treibt Expansion voran: Rolls-Royce Triebwerke für neue Airbus A350-1000 Flotte gesichert

Riyadh Air, die neue  Fluggesellschaft Saudi-Arabiens, hat auf der Pariser Luftfahrtschau 2025 einen bedeutenden Schritt in ihrer rasanten Expansion vollzogen. Nach der Bekanntgabe einer Bestellung von bis zu 50 Airbus A350-1000 Großraumflugzeugen am 16. Juni 2025 folgte umgehend eine weitere wichtige Nachricht: Das junge Unternehmen hat eine Vereinbarung mit dem britischen Triebwerkshersteller Rolls-Royce über die Lieferung von 50 Trent XWB-97 Triebwerken für seine neue Flotte getroffen. Dieser Deal, der am 17. Juni 2025 unterzeichnet wurde, festigt die Position von Riyadh Air als zukünftiger globaler Luftfahrtakteur und unterstreicht das Engagement Saudi-Arabiens, seine Hauptstadt Riad zu einem zentralen internationalen Luftfahrtknotenpunkt zu entwickeln, im Einklang mit den Zielen der „Saudi Vision 2030“. Flottenausbau und strategische Partnerschaften Riyadh Air, eine Neugründung im saudi-arabischen Luftfahrtsektor, hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahre 2030 über 100 globale Destinationen anzufliegen. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, setzt die Fluggesellschaft auf eine moderne und effiziente Flotte von Großraumflugzeugen. Die auf der Pariser Luftfahrtschau 2025 bekanntgegebene Bestellung von bis zu 50 Airbus A350-1000 ist ein entscheidender Schritt in diese Richtung. Die Vereinbarung umfaßt 25 Festbestellungen mit Kaufrechten für weitere 25 Flugzeuge. Diese neuen Flugzeuge ergänzen die bereits bestehenden Bestellungen von Riyadh Air, die sich auf 132 Maschinen belaufen, und demonstrieren das rasante Wachstum der Airline. Die Wahl des Triebwerks für solch eine bedeutende Flotte ist von höchster strategischer Bedeutung. Am 17. Juni 2025 wurde die Vereinbarung mit Rolls-Royce unterzeichnet, die die Lieferung von 50 Trent XWB-97 Triebwerken für die neue A350-1000 Flotte vorsieht. Die Unterzeichnung erfolgte durch Adam

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Uniqa stellt neue digitale Reiseversicherung „Privatschutz Reise“ vor

Die Uniqa Reiseversicherung präsentiert ihr neues Produkt „Privatschutz Reise“, welches Reisenden einen vollständig digitalen und flexiblen Abschluß bis kurz vor Reiseantritt ermöglicht. Das Angebot zielt darauf ab, Österreichern, die sich besonders vor Auslandsreisen gerne absichern, umfassenden Schutz zu bieten. Laut aktuellen Statistiken von Uniqa betreffen rund 90 Prozent der abgeschlossenen Verträge Auslandsreisen, wobei in 57 Prozent der Fälle auch eine Absicherung für Stornierungen und einen möglichen Reiseabbruch enthalten ist. Peter Humer, Vorstand Kunde & Markt Österreich bei der Uniqa Insurance Group AG, betonte die Wichtigkeit einer solchen Absicherung: „Jeder Reisende sollte sich die Frage stellen: Was geschieht, wenn ich am Urlaubsort ärztliche Hilfe benötige oder eine Rückholung notwendig wird?“ Er unterstrich dabei, daß Uniqa stets auf die Leistbarkeit geachtet habe, damit die Kosten kein Hinderungsgrund für einen sorgenfreien Urlaub sind. Die „Privatschutz Reise“ ist sowohl für Reisen innerhalb Österreichs als auch für Auslandsreisen verfügbar und umfaßt je nach gewählter Variante (Optimal, Optimal Plus) verschiedene Leistungen. Bei Auslandsreisen sind automatisch eine umfassende Auslandsreise-Krankenversicherung, Reisegepäck- und Reise-Privathaftpflichtversicherung sowie zusätzliche Anreisekosten und unfreiwillige Urlaubsverlängerung inkludiert. Ergänzend können eine Reisestorno- und Reiseabbruch-Versicherung sowie ein Selbstbehalt-Schutz für gemietete Fahrzeuge und Sportausrüstung gewählt werden. Für Kunden, die ihren Schwerpunkt auf die Gesundheit legen, bietet Uniqa zudem eine reine Auslandsreise-Krankenversicherung an. Im Notfall steht ein deutschsprachiges Uniqa SOS-Service rund um die Uhr zur Verfügung, das bei Krankheit oder Unfall Unterstützung leistet und bei Bedarf eine medizinisch notwendige Rückholung organisiert. Die Möglichkeit, die Versicherung online und kurzfristig abzuschließen, auch noch am Tag der Abreise für die reine Auslandsreise-Krankenversicherung,

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Lufthansa Group und Airbus kooperieren bei Firmenkundentarifen für Geschäftsreisen

Die Lufthansa Group und der Flugzeughersteller Airbus haben eine Kooperation im Bereich der Geschäftsreisen bekanntgegeben. Seit dem 1. Juni nutzen die Mitarbeiter von Airbus für alle innerdeutschen Lufthansa-Flüge den sogenannten „Sustainable Corporate Value Fare“. Dieser spezielle Firmenkundentarif der Lufthansa Group ermöglicht es, einen Teil der berechneten Emissionen durch den nachträglichen Einsatz von besonderem Flugkraftstoff im Flugbetrieb auszugleichen. Dieter Vranckx, Chief Commercial Officer der Lufthansa Group, äußerte sich erfreut über die Zusammenarbeit: „Gemeinsam mit unseren Kunden und starken Partnern aus der Industrie streben wir nach mehr Effizienz. Ich freue mich sehr und bin dankbar, daß unser langjähriger Partner Airbus sich für einen Corporate-Tarif mit diesem besonderen Kraftstoff entschieden hat und damit seine führende Rolle auch bei der Minderung von Betriebsaufwänden deutlich macht.“ Er betonte, daß für viele Unternehmen und deren Mitarbeiter der Betriebsaufwand zunehmend zu einem wichtigen Faktor bei Reiseentscheidungen werde und die Lufthansa Group als Partner maßgeschneiderte Lösungen anbiete. Raphael Duflos, Vice President Corporate Services Procurement bei Airbus, bestätigte die enge Zusammenarbeit: „Wir haben seit Anfang 2024 eng mit der Lufthansa Group zusammengearbeitet, um ihren ‚Sustainable Corporate Value Fare‘ an die spezifischen Bedürfnisse von Airbus-Reisenden anzupassen. Mit ihrer Unterstützung konnten wir eine passende Lösung entwickeln, die diesen besonderen Flugkraftstoff enthält und zunächst auf innerdeutschen Flügen eingeführt wird.“ Er zeigte sich zuversichtlich, daß der Tarif im gesamten Geschäftsreise-Ökosystem erfolgreich sein werde. Die Lufthansa Group bietet Firmenkunden verschiedene spezielle Tarife an: Mit dem „Sustainable Corporate Value Fare“ können Geschäftskunden einen Teil der für ihren individuellen Flug berechneten Emissionen durch den Einsatz von

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Airlink plant Flottenerweiterung mit Embraer E195-E2 Flugzeugen

Airlink, eine führende Luftfahrtgesellschaft im südlichen Afrika, plant, zehn neue zweistrahlige Passagierflugzeuge des Typs Embraer E195-E2 von der in Fort Lauderdale ansässigen Leasing-, Finanz- und Asset-Management-Firma Azorra zu leasen. Diese geplante Flottenerweiterung, welche die derzeit 68 Flugzeuge umfassende Flotte ergänzen wird, soll die Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Fluggesellschaft in der Region weiter stärken. Die Auslieferungen der neuen E2-Flugzeuge aus Embraers Werken in Brasilien werden noch in diesem Jahr beginnen und sich bis 2027 erstrecken. Airlink setzt bereits seit dem Jahre 2001 auf Flugzeuge von Embraer. Die neuen Flugzeuge, welche wahlweise 136 oder 124 Sitzplätze bieten, versprechen eine verbesserte wirtschaftliche Effizienz im Vergleich zu den E195-Flugzeugen der vorherigen Generation, die Airlink derzeit betreibt. Die mit Pratt & Whitney GTF-Triebwerken ausgestatteten E2s bieten im Durchschnitt 33 Prozent mehr Sitzplätze als Airlinks aktuelle E190-Jets, was auf stark nachgefragten Routen zu niedrigeren Stückkosten führen soll. Mit ihrer zusätzlichen Reichweite ermöglichen die neuen Maschinen Airlink zudem, das Streckennetz zu erweitern und neue Ziele im südlichen Afrika anzubieten. Airlink bedient derzeit 45 Destinationen in 15 Ländern, darunter die Insel St. Helena im Südatlantik und Madagaskar. Zusätzliche Einsparungen erwartet Airlink durch die hohe Gemeinsamkeit in Betrieb, Wartung, Schulung und Ausrüstung zwischen den bestehenden E-Jets und den neuen E2-Flugzeugen, einschließlich ähnlicher Cockpits und Betriebsabläufe. Dies wird auch eine reibungslose Inbetriebnahme gewährleisten. De Villiers Engelbrecht, Vorstandsvorsitzender von Airlink, betonte: „Die E195-E2 wird unser Geschäft stärken und uns helfen, auf Schlüsselrouten noch wettbewerbsfähiger zu sein und dabei weiterhin das große Wertangebot zu bieten, das unsere Kunden gewohnt sind.“ Auch John

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Wizz Air reaktiviert Wien-Suceava

Die Fluggesellschaft Wizz Air kündigt wieder eine Nonstopverbindung zwischen Wien und Suceava in Rumänien an. Diese Ergänzung des Streckennetzes soll die Anbindung zwischen Österreich und Osteuropa weiter stärken und Reisenden kostengünstige Flugoptionen eröffnen. Der Erstflug ist für den 30. September 2025 vorgesehen. Zunächst wird die neue Route zweimal wöchentlich, jeweils dienstags und samstags, bedient. Ab dem 28. Oktober 2025 wird der Flugplan um einen dritten wöchentlichen Flug am Donnerstag erweitert. Die Flugtickets sind ab einem Preis von 29 Euro erhältlich. Die Erweiterung des Angebotes ist Teil der Strategie von Wizz Air, die Präsenz in Wien auszubauen. Mit Suceava als neuer Destination verbindet die Airline die österreichische Hauptstadt nun mit 27 Zielen in Europa und darüber hinaus. Suceava, gelegen in der historischen Region Bukowina, war einst die Hauptstadt des mittelalterlichen Fürstentums Moldau. Die Stadt ist bekannt für ihre kulturellen und historischen Sehenswürdigkeiten, darunter die UNESCO-geschützten bemalten Klöster und die Festung Suceava. Die neue Direktverbindung soll den Zugang zu Nordrumänien für touristische Reisen, Familienbesuche oder Geschäftsreisen erleichtern. Anastasia Novak, Corporate & Communications Manager bei Wizz Air, hob die Bedeutung der stärkeren Anbindung dieser geschichtsträchtigen Stadt an Mitteleuropa hervor und erwähnte zudem Pläne für eine neue Basis in Suceava ab Dezember, welche die Erreichbarkeit Wiens für die rumänische Gemeinschaft verbessern soll. Seit dem Beginn der Operationen in Österreich im Jahre 2018 beförderte Wizz Air in den ersten sechs Monaten des Jahres 2025 fast 1 Million Passagiere bei einer hohen Durchführungsrate.

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Überfüllte Reiseziele: Reisebüros sehen geringen Einfluß auf Buchungsentscheidungen

Das Thema Overtourism, also die Überlastung beliebter Urlaubsregionen durch zu viele Besucher, rückt verstärkt in den Fokus der öffentlichen Debatte. Die Quality Travel Alliance (QTA), Europas größte Reisebüro-Kooperationsallianz, hat über 240 ihrer Reisebüroprofis befragt, um herauszufinden, wie stark dieser Umstand die Reiseentscheidungen der Kunden tatsächlich beeinflußt und welche Rolle er in der Reisebüroberatung spielt. Die Umfrageergebnisse zeigen, daß ein Viertel der Befragten einen starken bis eher starken Einfluß von Overtourism auf die Zielwahl ihrer Kunden feststellt. Eine Mehrheit von 60 Prozent sieht jedoch derzeit nur geringe Auswirkungen. Für die meisten Kunden seien nach Einschätzung der Reisebüros andere Faktoren wie Preis und Klima entscheidender. Lediglich 15 Prozent der Befragten konnten bisher keinen erkennbaren Einfluß von Overtourism auf die Urlaubsentscheidung der Reisenden feststellen. Konkrete Buchungsänderungen aufgrund von Überfüllung bleiben eine Ausnahme: Nur acht Prozent der Reiseberater geben an, daß Kunden eine Destination bewußt gemieden haben, weil sie als überlaufen gilt. Etwa 47 Prozent berichten von vereinzelten Vorfällen, während 45 Prozent noch nie eine solche Entscheidung erlebt haben. Trotz der momentan geringen direkten Auswirkungen erwarten viele Experten jedoch ein wachsendes Problembewußtsein. Zehn Prozent der Befragten gehen davon aus, daß das Thema in den kommenden Jahren deutlich an Einfluß gewinnen wird. Weitere 32 Prozent rechnen zumindest bei bestimmten Zielgruppen, insbesondere bei umweltbewußten oder sozial sensibilisierten Kunden, mit einem spürbaren Einfluß auf die Reiseplanung. Thomas Bösl, Sprecher der QTA, betont, daß es nicht darum gehe, moralischen Druck auszuüben, sondern das Thema verantwortungsvoll und differenziert zu behandeln. Reisebüros könnten das Bewußtsein für bewußtes Reisen schärfen, ohne

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Airbus und OCCAR sichern Zukunft des A400M-Programmes durch neue Vereinbarung

Airbus und die europäische Rüstungsorganisation OCCAR haben eine maßgebliche Übereinkunft mit den A400M-Erstbestellerstaaten erzielt. Diese Vereinbarung soll die Produktion des Militärtransporters A400M für die absehbare Zukunft sichern, die Betriebskosten senken und gemeinsam neue Fähigkeiten für das Flugzeug entwickeln. Im Zuge dessen haben Frankreich und Spanien bereits ihre Absicht erklärt, jeweils vier beziehungsweise drei A400M-Flugzeuge früher als ursprünglich geplant in Empfang zu nehmen. Dies signalisiert eine Stärkung des Programmes nach früheren Herausforderungen. Als Kernpunkte der Vereinbarung hat sich Airbus verpflichtet, die operationellen Kosten durch Optimierung der Wartung und Effizienzsteigerungen zu verbessern. Zudem sollen zukünftige Entwicklungen für den A400M schneller und kosteneffektiver umgesetzt werden. Diese Maßnahmen sollen Europas Verteidigungsfähigkeiten ausbauen und die strategische Autonomie im Lufttransport und bei der Mobilität festigen. Der A400M, welcher in der Vergangenheit mit technischen Problemen und Lieferverzögerungen zu kämpfen hatte, ist ein Schlüsselprojekt für die militärische Transportkapazität mehrerer europäischer Staaten, darunter Deutschland, Frankreich, Spanien und Großbritannien. Durch die neue Vereinbarung werden Airbus und OCCAR den industriellen Status des Programmes jährlich überprüfen. Dies soll der A400M-Produktion Stabilität verleihen, um die Weiterentwicklung der Plattform voranzutreiben und neue Exportmöglichkeiten zu erschließen. Zu den geplanten neuen Fähigkeiten, die Airbus bereits in Betracht zieht, gehören die Entwicklung von Standoff-Jamming-Funktionen (elektronische Kampfführung), eine Erhöhung der Nutzlast auf 40 Tonnen, die Rolle als „Mutterschiff“ für ferngesteuerte Trägersysteme (Remote Carriers) und auch die Fähigkeit zur Brandbekämpfung. Diese Erweiterungen sollen die Anwendungsmöglichkeiten des A400M erheblich ausweiten und sind von strategischer Bedeutung für die gegenwärtigen und künftigen Anforderungen sowohl der aktuellen als auch zukünftiger Betreiber.

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Airbus erwägt Vereinfachung bei A220-Erweiterung und erhöht Sitzkapazität des A220-300

Auf der diesjährigen Paris Air Show 2025 verdichten sich die Gerüchte um eine mögliche Erweiterung der erfolgreichen A220-Flugzeugfamilie von Airbus. Obwohl der A220 in puncto Stückzahlen noch weit von den Produktionszahlen des A320 entfernt ist, denkt der europäische Flugzeughersteller laut Kreisen intensiver über eine Erweiterung des Einstiegsprogramms nach. Dabei soll eine „einfache Streckung“ des Flugzeugs, die A220-500, präferiert werden, um die Komplexität und die Entwicklungskosten gering zu halten. Parallel dazu treibt Airbus die Zulassung für eine dichter bestuhlte A220-300 mit bis zu 160 Sitzen voran, um die Attraktivität des Modells für Fluggesellschaften weiter zu steigern und den Auftragseingang zu beleben. Die A220-Familie: Ein strategisches Produkt im Airbus-Portfolio Die A220-Familie, die ursprünglich von Bombardier als CSeries entwickelt und später von Airbus übernommen wurde, hat sich als wichtiges Element im Portfolio des europäischen Flugzeugherstellers etabliert. Sie füllt eine Nische im Marktsegment der Regionaljets und kleineren Schmalrumpfflugzeuge, die typischerweise 100 bis 160 Passagiere befördern. Obwohl die Verkaufszahlen des A220 noch nicht an die des Verkaufsschlagers A320 heranreichen, gilt das Modell als äußerst modern, treibstoffeffizient und komfortabel für Passagiere. Die strategische Bedeutung der A220 liegt darin, daß sie es Airbus ermöglicht, Fluggesellschaften eine breitere Palette von Flugzeugtypen anzubieten und so den Wettbewerb mit anderen Herstellern im Regionalflugzeugsegment, wie Embraer, zu verstärken. Um das volle Potenzial der A220 auszuschöpfen, ist es für Airbus jedoch entscheidend, den Auftragseingang weiter anzukurbeln und das Modell für eine noch größere Bandbreite von Kunden attraktiv zu machen. Dies erklärt die aktuellen Überlegungen zu einer möglichen Erweiterung der Familie. Der A220-500:

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