Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Lufthansa CityLine: Flugbegleiter stimmen für neuen Vergütungstarifvertrag

Die Mitglieder der Unabhängigen Flugbegleiter Organisation (UFO) bei Lufthansa CityLine haben dem neuen Vergütungstarifvertrag mit einer überwältigenden Mehrheit von 97,89 % zugestimmt. Der Tarifvertrag sieht rückwirkend zum 1. Januar 2024 eine Gehaltserhöhung von 7,5 % vor, gefolgt von einer weiteren Erhöhung um 4,5 % ab dem 1. März 2025. Die Laufzeit des Vertrags beträgt 24 Monate. Joachim Vázquez Bürger, Vorsitzender der UFO, lobte die Zustimmung der Mitglieder und die harte Arbeit der Tarifkommission in den vergangenen sieben Monaten. „Die deutliche Zustimmung zeigt, wie dringend Handlungsbedarf bestand und würdigt die hervorragende Arbeit unserer Tarifkommission,“ sagte Vázquez Bürger. Im Hinblick auf die Zukunft von Lufthansa CityLine äußerte Vázquez Bürger Bedenken und betonte die Notwendigkeit, für die Kabinenbeschäftigten ordentliche Wechseloptionen zur Lufthansa zu verhandeln. Zudem bleibt die adäquate Tarifierung des neuen Flugbetriebs Lufthansa City Airlines ein zentrales Ziel der UFO. Die Konzernführung müsse ihrer Verantwortung gerecht werden und eine Weiterbeschäftigung zu angemessenen Tarifbedingungen garantieren.

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Drama auf dem Rollfeld: Reifenplatzer bei Tassili Airlines löst Kettenreaktion aus

Am 3. August 2024 ereignete sich am Flughafen von Illizi in Algerien ein ungewöhnlicher Vorfall, der das Chaos auf einem ansonsten routinemäßigen Charterflug der Tassili Airlines offenbarte. Die Ereignisse rund um einen Reifenplatzer an einer De Havilland DHC-8 werfen Fragen zur Sicherheit und den möglichen Folgen technischer Pannen auf. Die Tassili Airlines, ein algerisches Luftfahrtunternehmen, das für den Charterauftrag einer Ölfirma Arbeiter nach Oran transportieren sollte, erlebte einen schwerwiegenden Zwischenfall. Bei dem geplanten Start platzten mehrere Reifen der DHC-8 mit der Kennzeichnung 7T-VCL. Unbestätigten Medienberichten zufolge setzte dieser Reifenplatzer eine Kettenreaktion in Gang, die zu weiteren schwerwiegenden Schäden führte. Ein Teil des geplatzten Reifens wurde durch die Wucht des Platzens auf die Propeller der DHC-8 geschleudert. Dieser Schlag führte dazu, dass eine Propellerspitze abbrach. Die abgebrochene Propellerspitze traf dann ein Fenster des Flugzeugs und zerschlug es. Glücklicherweise wurde bei diesem Vorfall niemand verletzt. Die Crew und die Passagiere blieben unverletzt, was den Ausgang dieses dramatischen Ereignisses in einem anderen Licht erscheinen lässt. Sicherheitsprozeduren und Kettenreaktionen Der Vorfall wirft grundlegende Fragen zu den Sicherheitsprozeduren und der Wartung von Flugzeugen auf. Reifenplatzer sind in der Luftfahrt nicht ungewöhnlich, aber sie können verheerende Folgen haben, wenn sie nicht rechtzeitig behoben werden. Die Tatsache, dass ein Reifenstück den Propeller und anschließend das Fenster beschädigt hat, zeigt, wie eine Kettenreaktion auftreten kann, die schnell außer Kontrolle geraten kann. Laut [Informationen des National Transportation Safety Board (NTSB)](https://www.ntsb.gov) sind solche Vorfälle in der Luftfahrt selten, aber nicht unbekannt. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Reifenplatzer eine Kettenreaktion auslöst, hängt

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Lufthansa startet Kampagne mit Dirk Nowitzki als neuem Gesicht

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa hat bekannt gegeben, dass sie künftig mit dem ehemaligen NBA-Star Dirk Nowitzki zusammenarbeitet. Nowitzki wird das Gesicht der neuen Lufthansa Allegris Kampagne, die ein verbessertes Reiseerlebnis auf Langstreckenflügen bewirbt. „Starke Wurzeln in Deutschland, aber in der ganzen Welt zu Hause – das gilt sowohl für Dirk Nowitzki als auch für Lufthansa,“ erklärt Carsten Hoffmann, Vice President Lufthansa Brand Experience. Nowitzki, der für seine Werte, sein Charisma und seine hohe Qualität bekannt ist, wird als idealer Partner für die Allegris Kampagne betrachtet. Die Kampagne präsentiert die neue Kabinenausstattung und Sitzvielfalt der Allegris-Klasse, die in allen Reiseklassen von Economy bis First Class verfügbar ist. Besonders hervorzuheben sind die fünf verschiedenen Sitzoptionen in der Business Class, einschließlich einer Suite mit Türen, persönlicher Garderobe und einer Minibar. Zudem verfügen die Sitze in der First und Business Class über individuell einstellbare Heiz- und Kühlfunktionen. Der Kampagnenfilm zeigt Nowitzki unter anderem in dem neuen 2,20 Meter langen Bett der Business Class. Die internationale Kampagne startet ab sofort in den USA und wird in den kommenden Monaten auch in Deutschland und weiteren Ländern zu sehen sein.

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Lufthansa verschärft Gebührenpolitik: Kosten für Sitzplatzreservierung im „Economy Light“

Die Lufthansa, eine der führenden Fluggesellschaften Europas, passt ihre Preis- und Gebührenstruktur erneut an, was ab dem 13. August 2024 erhebliche Auswirkungen auf die Reisenden haben wird. In einer überraschenden Wendung wird die Auswahl von Sitzplätzen im „Economy Light“-Tarif auf Langstreckenflügen kostenpflichtig. Diese Maßnahme ist Teil eines umfassenderen Trends bei Fluggesellschaften, Zusatzkosten für verschiedene Dienstleistungen einzuführen, um zusätzliche Einnahmen zu generieren. Ab dem 13. August 2024 müssen Passagiere, die ein „Economy Light“-Ticket bei Lufthansa buchen, für die Auswahl eines Wunschsitzes an Bord eine Gebühr von 28,00 EUR pro Platz und Flug zahlen. Diese Änderung betrifft ausschließlich den „Economy Light“-Tarif auf Langstreckenflügen, der in der Vergangenheit die kostenfreie Wahl des Sitzplatzes beim Check-in ermöglichte. Bislang konnten Reisende innerhalb dieses Basistarifs ihre Sitzplätze kostenfrei wählen, was für viele eine willkommene Option war, insbesondere für diejenigen, die sich im Voraus einen bestimmten Platz sichern wollten. Lufthansa hat jedoch klarstellt, dass diese Gebühr nicht für alle Passagiere gilt. Inhaber eines Senator- oder HON-Status sind von der neuen Regelung ausgenommen. Diese Statuskunden, die in den höheren Vielfliegerstatus-Kategorien der Lufthansa und der Star Alliance eingestuft sind, behalten ihre Privilegien, einschließlich der kostenfreien Sitzplatzwahl. Dies ist Teil der Strategie der Fluggesellschaft, ihre loyalen Kunden zu belohnen und gleichzeitig neue Einnahmequellen zu erschließen. Hintergrund und Branchenvergleich Die Entscheidung, Gebühren für Sitzplatzreservierungen einzuführen, spiegelt einen breiteren Trend in der Luftfahrtindustrie wider, der zunehmend auf die Erhebung von Zusatzgebühren und die Anpassung von Tarifen setzt. Während die Einführung von Gebühren für Zusatzleistungen wie Mahlzeiten, Gepäck und jetzt auch Sitzplatzreservierungen für

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ÖAMTC warnt vor erhöhtem Verkehrsaufkommen und Staus in Österreich und Italien

Der ÖAMTC rechnet in den kommenden Wochen mit erheblichen Verzögerungen und Staus auf den Haupttransitrouten in Tirol, Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark. Besonders betroffen sind die Achsen München-Salzburg-Villach-Karawankentunnel, wo Unfälle und Pannen bereits für erhebliche Staus gesorgt haben. Zu den Hauptstaustrecken zählen die West Autobahn (A1) im Bereich Walserberg, die Innkreis Autobahn (A8) zwischen Suben und Ort im Innkreis sowie die Pyhrn Autobahn (A9) in Oberösterreich und der Steiermark. Weitere Engpässe werden auf der Tauern Autobahn (A10), der Karawanken Autobahn (A11), der Inntal Autobahn (A12) sowie auf der Fernpassstrecke (B179/B189) und der Seefelder Straße (B177) erwartet. Besonders kritisch ist die Gefahrenstelle auf der A10 am Beginn des Gegenverkehrsbereichs Reittunel-Eben, wo viele Autofahrer im letzten Moment die Spur wechseln und dadurch zusätzliche Risiken und Staus verursachen. Der ÖAMTC empfiehlt hier, sich frühzeitig und geordnet nach dem Reißverschlussprinzip einzuordnen. Auch in Italien wird aufgrund des Feiertags Ferragosto am 15. August mit starkem Verkehrsaufkommen und langen Wartezeiten gerechnet. Betroffen sind insbesondere die A22 Brennerautobahn, die A9 Mailand-Chiasso, die A23 Udine-Villach sowie die A4 Verona-Venedig-Triest und Küstenautobahnen. Zusätzlich wird vor längeren Wartezeiten in Autowerkstätten gewarnt, da diese in Italien und Griechenland oft während der Sommerferien für zwei Wochen schließen.

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Triebwerksprobleme bei Pratt & Whitney: Ein Jahr nach der Krise – Fortschritte und Herausforderungen

Ein Jahr nach der Bekanntgabe, dass ein erheblicher Teil der PW1100G-JM-Triebwerke der globalen A320neo-Flotte aufgrund mangelhafter Bauteile in die Werkstatt muss, zeigt sich ein gemischtes Bild. Pratt & Whitney, ein führender Hersteller von Flugzeugtriebwerken, hat zwar Fortschritte bei der Behebung der Probleme gemacht, doch die Situation bleibt angespannt. Die notwendige Inspektion und Reparatur der Triebwerke ist nach wie vor ein großes logistische und finanzielle Herausforderung für die Luftfahrtindustrie. Die Probleme mit den PW1100G-JM-Triebwerken wurden erstmals vor über einem Jahr publik, als bekannt wurde, dass diese Triebwerke aufgrund von verunreinigtem Metallpulver, das bei der Herstellung verwendet wurde, Mängel aufwiesen. Die verunreinigten Teile, darunter die Blisks (Integrally Bladed Rotors) der Hochdruckturbine sowie die Scheiben der Hochdruckverdichter, waren anfällig für Risse, was die Sicherheit und Effizienz der Triebwerke beeinträchtigte. Bis Ende 2023 waren diese fehlerhaften Teile noch in Triebwerken verbaut worden, was zu einem massiven Rückruf- und Inspektionsprogramm führte. Die Auswirkungen auf den Flugverkehr waren erheblich: Im April 2024 erreichte die Zahl der wegen Triebwerksproblemen am Boden stehenden Airbus A320neo-Flugzeuge ihren Höhepunkt mit etwa 625 Maschinen. Aktuell sind noch immer 480 bis 500 Flugzeuge betroffen, wie Lars Wagner, CEO von MTU Aero Engines, am 1. August 2024 berichtete. Fortschritte im Inspektionsprogramm Pratt & Whitney, Teil des Mutterkonzerns RTX, hat sich verpflichtet, die Situation zu verbessern. Chris Calio, Präsident von RTX, äußerte sich am 24. Juli optimistisch über die Fortschritte im Inspektionsprogramm. Die Firma hat ihre Kapazitäten zur Bearbeitung der betroffenen Triebwerke erheblich ausgeweitet. Im September 2023 prognostizierte Pratt & Whitney, dass die „Wing-to-Wing“-Zeit

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Air Baltic verzeichnet im Juli 2024 starkes Wachstum und neue Passagierrekorde

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat im Juli 2024 ihre starke Leistung fortgesetzt und mehr als eine halbe Million Passagiere befördert, was einem Anstieg von 9 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Mit insgesamt 4.550 Flügen verzeichnete die Airline einen Zuwachs von 6 % gegenüber dem Vorjahresmonat. Besonders bemerkenswert sind die neuen Passagierrekorde an den Air Baltic-Basen in Estland und Litauen, die mit Zuwächsen von 14 % und 24 % auf 92.000 bzw. 80.000 Fluggäste die höchsten jemals im Juli verzeichneten Zahlen darstellten. Pauls Cālītis, Chief Operations Officer von Air Baltic, erklärte, dass die Fluggesellschaft ihre operative Leistung beibehalten und neue Rekorde in den Heimatmärkten Estland und Litauen aufgestellt habe. Im Jahr 2024 bedient Air Baltic mehr als 130 Strecken, darunter 20 neue, und kooperiert mit 24 Code-Share-Partnern, um umfassende Verbindungen zwischen dem Baltikum und dem Rest der Welt zu bieten. Für die Wintersaison sind sechs neue Strecken geplant, darunter vier ab Riga, eine ab Tallinn und eine ab Vilnius. Darüber hinaus erreichte Air Baltic im Juli eine Rekordauslastung von 88,8 %, eine Steigerung von 5,8 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Fluggesellschaft bedient zahlreiche Ziele in Europa, dem Nahen Osten, Nordafrika und der Kaukasusregion.

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Fraport meldet starkes Wachstum im ersten Halbjahr 2024

Die Fraport AG, Betreiber mehrerer Flughäfen weltweit, verzeichnete im ersten Halbjahr 2024 ein signifikantes Wachstum. Die Passagierzahlen stiegen um 7,2 Prozent auf 74,1 Millionen, was zu einem Umsatzanstieg von 13,0 Prozent auf 2.038,8 Millionen Euro führte. Das operative Ergebnis (EBITDA) wuchs um 17,8 Prozent auf 567,1 Millionen Euro, während das Konzernergebnis um 89,2 Prozent auf 160,8 Millionen Euro zulegte. Fraport-Vorstandsvorsitzender Dr. Stefan Schulte erklärte, dass das internationale Geschäft, insbesondere die Flughäfen in Griechenland und Lima, maßgeblich zum Wachstum beigetragen haben. Trotz einer Abschwächung des Wachstums in Frankfurt im zweiten Quartal, beeinflusst durch hohe standortspezifische Kosten und Flugzeuglieferverzögerungen, bleibt das Unternehmen optimistisch. Die Flughäfen in Antalya und Lima sowie die 14 griechischen Flughäfen verzeichneten neue Passagierrekorde. Für das Gesamtjahr 2024 präzisiert Fraport die Prognosen und erwartet ein Passagieraufkommen in Frankfurt in der unteren Hälfte der zuvor prognostizierten Spanne von 61 bis 65 Millionen. Das EBITDA soll zwischen 1.260 und 1.360 Millionen Euro liegen, das Konzernergebnis zwischen 435 und 530 Millionen Euro.

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Auch Stuttgart führt „Siko mit Termin“ ein

Passagiere am Flughafen Stuttgart können ab sofort kostenlos ein Zeitfenster für die Sicherheitskontrolle buchen, um Wartezeiten zu verkürzen. Diese Buchungsmöglichkeit steht ab 72 Stunden vor dem Abflug zur Verfügung und kann für bis zu fünf Personen gleichzeitig genutzt werden. Die Buchung erfolgt über die Website des Flughafens, wo Name, Flugnummer und Mailadresse eingegeben werden müssen. Nach erfolgreicher Reservierung erhalten die Reisenden eine Bestätigung per E-Mail. Mit der Buchungsbestätigung können die Passagiere zur ausgeschilderten Smart Lane-Spur im Terminal 2 gehen, wo die Reservierung an der Bordkartenkontrolle überprüft wird. Die Vorbuchung ist bis zu drei Stunden vor dem Abflug möglich.

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LOT ist nun Embraer E195-E2-Operator

LOT Polish Airlines hat einen weiteren wichtigen Schritt in ihrer Expansionsstrategie gemacht, indem sie ihre erste E195-E2 übernommen hat. Dieses Ereignis markiert den Beginn einer neuen Phase für die polnische Fluggesellschaft, die sich derzeit mitten in einer umfangreichen Flottenerweiterung befindet. Die Ankunft des neuen Flugzeugs am 31. Juli 2024 in Warschau ist ein deutliches Zeichen für die Ambitionen der Airline, ihre Präsenz auf dem europäischen Markt weiter zu stärken. Der E195-E2, die von Recife mit einer Zwischenlandung auf Gran Canaria nach Warschau überführt wurde, ist das erste von drei Flugzeugen, die im Rahmen eines Leasingvertrags mit Azorra Aviation in Dienst gestellt werden. Die weiteren zwei Maschinen werden bis Ende Oktober erwartet. Diese Jets sind mit 136 Sitzen in einer Einklassenkonfiguration ausgestattet und sollen laut CEO Michał Fijoł die Frequenz der Flüge zu ausgewählten europäischen Städten erhöhen. Der erste kommerzielle Flug des neuen Jets wird am 11. August von Warschau nach Oslo Gardermoen stattfinden. Die Übernahme des E195-E2 ist Teil der umfassenden Strategie von LOT, die im Oktober 2023 vorgestellt wurde. Diese Strategie sieht eine Aufstockung der Flotte auf 110 Flugzeuge bis 2028 vor. Darüber hinaus wurde im Juni 2024 von einem Regierungsminister ein ambitioniertes Ziel von 135 Flugzeugen bis 2032 verkündet. Diese Erweiterung ist entscheidend, um die Wettbewerbsfähigkeit der Airline zu sichern und ihre Marktposition zu stärken. Die aktuelle Flotte von LOT besteht neben der neuen E195-E2 aus einer Mischung moderner und effizienter Flugzeuge. Laut dem Flottenmodul von ch-aviation umfasst sie derzeit zwölf B737-8, von denen zehn noch ausgeliefert werden

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