Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Wiener Sommergenüsse: Von Rooftop-Bars bis Weingärten

Mit dem nahenden Sommer und den bevorstehenden Ferien stehen Familien und Reisenden in Wien zahlreiche beeindruckende Orte zur Verfügung, um den Sommer zu genießen. Die Stadt bietet eine Vielfalt an Rooftop-Bars und idyllischen Weingärten, die sowohl kulinarische Höhepunkte als auch atemberaubende Ausblicke bieten. Ein neuer Hotspot ist die Cayo Coco Dachterrassen-Bar im The Hoxton Vienna, die kubanisches Flair und einen 360-Grad-Blick über Wien bietet. Im Hotel Zoku Vienna zieht die Kindred Spirits Rooftop Bar mit ihrem Panoramablick auf den Wiener Prater viele Besucher an. Ebenfalls luxuriös ist die Rooftop-Bar des Rosewood Vienna, die historischen Charme mit modernem Luxus verbindet. Ein weiterer beliebter Ort ist die MOOONS Rooftop Bar, die seit ihrer Eröffnung im Herbst 2021 durch ihre moderne Gestaltung und entspannte Atmosphäre besticht. Fernab der Stadtgrenzen bieten Gasthäuser wie das „Am Roan“ an der Wiener Höhenstraße und zahlreiche Pop-Up-Heurigen in den Wiener Weinbergen eine Kombination aus Naturerlebnis und kulinarischem Genuss. Diese vielfältigen Angebote machen Wien zu einem perfekten Ziel für den Sommerurlaub.

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Mit SSJ-100: Rossiya Airlines nimmt Wladiwostok-Shanghai auf

Rossiya Airlines, eine der ältesten Fluggesellschaften Russlands, hat Pläne bekannt gegeben, ab sofort internationale Flüge zwischen Wladiwostok und Shanghai aufzunehmen. Dieser Schritt kommt in einer Zeit, in der die Fluggesellschaft ihre internationalen Verbindungen aufgrund von Sanktionen und geopolitischen Veränderungen neu strukturieren muss. Die neue Strecke wird dreimal wöchentlich mit Flugzeugen des Typs Sukhoi Superjet SSJ-100 bedient und soll etwa drei Stunden und 30 Minuten dauern. Die Entscheidung von Rossiya Airlines, Flüge zwischen Wladiwostok und Shanghai zu starten, ist von strategischer Bedeutung. Die Strecke war nach dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie ausgesetzt worden. Die Wiederaufnahme der Flüge signalisiert nicht nur eine Rückkehr zur Normalität, sondern auch eine Stärkung der wirtschaftlichen und diplomatischen Beziehungen zwischen Russland und China. Diese Entwicklung wird durch die jüngsten diplomatischen Annäherungen zwischen den beiden Ländern begünstigt. Die Fluggesellschaft konkurriert damit direkt mit S7 Airlines, die bereits seit April 2024 zweimal wöchentlich Flüge auf dieser Strecke anbietet. Interessanterweise hatte die chinesische Juneyao Airlines ihre eigenen Flüge zwischen Shanghai und Wladiwostok Anfang 2024 aufgrund niedriger Ticketverkäufe eingestellt. Dies zeigt, dass der Wettbewerb auf dieser Route intensiv ist und Rossiya Airlines sich in einem herausfordernden Marktumfeld behaupten muss. Rossiya Airlines: Ein Überblick Rossiya Airlines feiert im Mai 2024 ihr 90-jähriges Bestehen und blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Die Fluggesellschaft betreibt eine Flotte von 136 Flugzeugen, die sowohl westliche als auch russische Modelle umfasst. Dazu gehören Airbus A319, A320, Boeing 737-800, 737-900ER, 747-400, 777-300, 777-300ER und Sukhoi Superjet SSJ-100. Aufgrund der westlichen Sanktionen nach dem Einmarsch Russlands in die

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Hohe Nachfrage bei Alltours: Tipps für die Sommerferienbuchung

Die Sommerferien rücken näher und die Nachfrage nach Urlaubsreisen bleibt hoch, berichtet der Reiseveranstalter Alltours. Familien, die noch nach einem attraktiven Reiseziel suchen, sollten sich beeilen, rät Ronny de Clercq, Executive Vice President Touristik bei Alltours. Trotz der bereits stark gebuchten beliebten Ferienziele und Familienhotels gibt es noch ausreichende Angebote für die Hauptferienzeit. Aufgrund der hohen Buchungslage hat Alltours die Kapazitäten bei Hotels und Flügen aufgestockt, insbesondere für Reiseziele wie die Balearen, Kanaren, Türkei und Tunesien. Auch für Griechenland, Ägypten und Reiseziele in Deutschland gibt es noch eine gute Auswahl an Angeboten. Alltours bietet zudem Tipps für die Reiseplanung, um attraktive Angebote zu finden und Geld zu sparen:

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Tragischer Unfall am Flughafen Jekaterinburg: Bodenpersonal von Flugzeug überrollt

Ein schwerer Unfall erschütterte am 19. Mai 2024 den Koltsovo-Flughafen in Jekaterinburg, Russland. Bei einem Push-back-Manöver eines Airbus A320 der Ural Airlines (Registrierung RA-73832) erlitt ein Bodenmitarbeiter schwere Verletzungen, als das Flugzeug über ihn rollte. Der tragische Vorfall wirft Fragen zu den Sicherheitsstandards und Arbeitsabläufen am Flughafen auf. Der Unfall ereignete sich während eines Routine-Push-back-Manövers, bei dem das Flugzeug vom Gate auf das Rollfeld bewegt wird. Normalerweise signalisiert das Bodenpersonal dem Piloten, wann der Bereich frei ist und das Flugzeug sicher rollen kann. An diesem Tag kam es jedoch zu einer fatalen Kommunikationspanne: Die Piloten begannen zu rollen, während sich der Bodenmitarbeiter Rail noch unter dem Bugfahrwerk befand. Rail wurde vom Flugzeug überrollt und erlitt dabei schwere Beinverletzungen, die eine sofortige Amputation erforderlich machten. Nach Angaben von Insidern befindet sich Rail nach wie vor in einem kritischen Zustand und ist bewusstlos. Untersuchungen und rechtliche Schritte Die russischen Behörden haben umgehend ein Strafverfahren wegen Verletzung von Sicherheitsvorschriften eingeleitet. Die Staatsanwaltschaft untersucht, ob grobe Fahrlässigkeit seitens des Flughafenpersonals oder der Flugzeugbesatzung vorliegt. Erste Berichte deuten darauf hin, dass möglicherweise eine fehlerhafte Kommunikation zwischen dem Bodenpersonal und den Piloten den Unfall verursachte. Der Vorfall hat die Diskussion über die Sicherheitsstandards am Flughafen und die Ausbildung des Bodenpersonals neu entfacht. Experten betonen, dass eine klare und fehlerfreie Kommunikation unerlässlich ist, um solche tragischen Unfälle zu verhindern. Die Einführung zusätzlicher Sicherheitsmaßnahmen und Schulungen könnte dazu beitragen, das Risiko ähnlicher Zwischenfälle in Zukunft zu minimieren. Sicherheitsstandards und Arbeitsbedingungen Dieser Unfall hat erneut die Aufmerksamkeit auf die

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Schwedens Vision für zukünftige Kampfflugzeuge: Saab veröffentlicht erste Details

In einer Zeit rasanter technologischer Fortschritte und geopolitischer Unsicherheiten setzt Schweden ein starkes Zeichen: Mit dem Konzept für zukünftige Kampfflugzeuge (Koncept för Framtida Stridsflyg, KFS) präsentiert der schwedische Rüstungskonzern Saab erste Einblicke in die Zukunft der Luftverteidigung des Landes. Das unabhängige Projekt, das im Juli 2023 startete und bis 2025 laufen soll, wurde kürzlich bei einer Pressekonferenz am Saab-Hauptsitz in Linköping vorgestellt. Das KFS-Projekt hebt sich deutlich vom britisch geführten Global Combat Air Programme (GCAP) ab. Ursprünglich war Schweden ein Teil von Team Tempest, einem Konsortium mit Italien und dem Vereinigten Königreich, das Anforderungen an ein Kampfflugzeug der sechsten Generation untersuchte. Mit der Eingliederung des Projekts in das japanische F-X-Programm und dessen Umbenennung in GCAP im Dezember 2022 entschied sich Schweden jedoch, einen eigenständigen Weg zu gehen. Peter Nilsson, Leiter der Saab Advanced Programmes, erläuterte die Hintergründe dieser Entscheidung: „Schweden hat beschlossen, angesichts all der Ereignisse, des Krieges in der Ukraine, der NATO-Mitgliedschaft und der Erhöhung des Verteidigungsbudgets, tief durchzuatmen und zu sehen, wohin wir gehen werden“, zitierte Flight Global Nilsson. Diese strategische Neubewertung unterstreicht Schwedens Bestreben, seine Verteidigungsfähigkeiten unabhängig und auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten weiterzuentwickeln. Technologische Innovation und strategische Prioritäten Das neue Konzept für zukünftige Kampfflugzeuge wird sich deutlich von den bisherigen Modellen wie dem Gripen unterscheiden. Nilsson deutete an, dass das Projekt den Schwerpunkt auf geringe Beobachtbarkeit, Autonomie und elektronische Kampffähigkeiten legen wird. Diese Schwerpunkte spiegeln die veränderten Anforderungen und Bedrohungsszenarien wider, denen moderne Luftstreitkräfte gegenüberstehen. Ein bedeutender Schritt in diese Richtung war der Auftrag, den Saab

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Eurowings erweitert Winterflugplan ab Hamburg um vier Ziele

Die Fluggesellschaft Eurowings erweitert ihr Streckennetz ab Hamburg im Winterflugplan um vier neue Ziele. Neben der beliebten Geschäftsreisestrecke nach Nürnberg bietet Eurowings erstmals Flüge nach Rovaniemi und Kittilä in Finnland sowie nach Thessaloniki in Griechenland an. Diese Strecken sind bereits jetzt buchbar. Gesa Zaremba, Leiterin Airline & Traffic Development am Hamburg Airport, zeigt sich erfreut über die neuen Verbindungen: „Insbesondere die Wiederaufnahme der Verbindung nach Nürnberg ist für Geschäftsreisende eine sehr gute Nachricht. Die ganz neuen Ziele in Finnland bieten unseren Passagieren zudem noch mehr Möglichkeiten, den Winterurlaub individuell zu gestalten.“ Die neue Route nach Nürnberg wird ab dem 4. November 2024 sechs Mal pro Woche angeboten und richtet sich vor allem an Geschäftsreisende. Ab dem 22. Dezember 2024 fliegt Eurowings zweimal wöchentlich nach Rovaniemi, bekannt als Heimat des Weihnachtsmannes. Ebenfalls zweimal wöchentlich startet ab dem 12. Januar 2025 ein Flug nach Kittilä, einem beliebten Ziel für Wintersportler und Naturfreunde. Thessaloniki, das bisher nur im Sommerflugplan vertreten war, wird ab dem 27. Oktober 2024 auch im Winter zweimal wöchentlich angeflogen. Diese Erweiterungen bieten den Passagieren des Hamburger Flughafens eine größere Vielfalt an Reisezielen und erhöhen die Attraktivität des Standorts. Die neuen Verbindungen sind ein Zeichen für die positive Entwicklung und das Wachstum des Hamburg Airports.

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Dienstälteste Flugbegleiterin der Welt: Bette Nash verstorben

Die Luftfahrtwelt trauert um Bette Nash, die dienstälteste Flugbegleiterin der Welt, die im Alter von 88 Jahren nach einer langen und beeindruckenden Karriere verstarb. Nash, deren Berufslaufbahn sich über 65 Jahre erstreckte, musste ihre Tätigkeit nach der Diagnose Krebs beenden und verbrachte ihre letzten Tage in einem Pflegeheim. Ihr Tod markiert das Ende einer bemerkenswerten Ära in der Geschichte der Flugbegleitung. Bette Nash begann ihre Karriere 1957, in einer Zeit, in der das Reisen mit dem Flugzeug noch ein Luxus und ein glamouröses Erlebnis war. In diesen frühen Jahren der Luftfahrtindustrie waren Flugbegleiterinnen nicht nur für den Komfort der Passagiere verantwortlich, sondern wurden auch als Symbol für Eleganz und Serviceexzellenz angesehen. Nash erfüllte diese Rolle mit Hingabe und Professionalität, die sie über die Jahrzehnte hinweg zu einer Ikone in der Branche machten. Im Laufe ihrer langen Karriere hat Nash bedeutende Veränderungen in der Luftfahrtindustrie miterlebt, von der Einführung von Jumbojets bis hin zur Digitalisierung des Buchungsprozesses. Sie blieb stets eine verlässliche Konstante in einer sich schnell wandelnden Branche und beeindruckte Kollegen und Passagiere gleichermaßen mit ihrer unermüdlichen Arbeitsethik und ihrem freundlichen Wesen. Ein Guinness-Weltrekord und die Anerkennung der Branche Im Laufe der Jahre wurde Nash nicht nur für ihre langjährige Dienstzeit, sondern auch für ihre außergewöhnliche Hingabe an ihren Beruf bekannt. Sie hielt stolz den Guinness-Weltrekord für die dienstälteste Flugbegleiterin, eine Anerkennung, die ihre außergewöhnliche Lebensleistung unterstrich. Ihre Kollegen und die Führung von American Airlines schätzten sie als ein lebendiges Vorbild und eine Inspiration für Generationen von Flugbegleitern. Nach ihrem

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Banja Luka strebt neue Destinationen an

Der Flughafen Banja Luka in Bosnien und Herzegowina strebt an, neue Fluggesellschaften anzuziehen und konzentriert sich auf die Eröffnung von vier neuen Strecken. Mit dem Ziel, Flugverbindungen zu stärken, plant der Flughafen die Einführung von Flügen nach Istanbul, Kopenhagen, Malmö und Hamburg, die laut der Generaldirektorin Natalija Trivić eine ausreichende Nachfrage haben. Sie betont jedoch die Herausforderungen durch das wettbewerbsintensive Umfeld, insbesondere mit anderen Flughäfen in der Region. Nach einem Rekordjahr 2023, in dem der Flughafen 460.720 Passagiere verzeichnete, erlebte er zu Beginn des neuen Jahres einen Rückgang um 31,2% von Januar bis April 2024. Dieser Rückgang resultiert aus der Reduzierung von Flügen durch Billigfluggesellschaften wie Ryanair und Wizz Air. Trotzdem plant der Flughafen, den Rückgang durch Sommer-Charterflüge nach Monastir, Hurghada und Athen auszugleichen. Natalija Trivić erwartet, dass der Flughafen bis 2028 jährlich rund 600.000 Passagiere abfertigen wird. Sie hebt die direkten wirtschaftlichen Auswirkungen hervor und fordert finanzielle Unterstützung von der Regierung der Republik Srpska und den lokalen Gemeinden, um die Positionierung des Flughafens zu verbessern.

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Indisches Gericht ordnet Rückgabe von Flugzeugen und Triebwerken an TWC Aviation Capital an

Ein indisches Gericht hat entschieden, dass SpiceJet bis Ende Mai zwei Flugzeuge und drei Triebwerke an den Leasinggeber TWC Aviation Capital zurückgeben muss. Die in den USA ansässige TWC hatte zuvor vor britischen Gerichten erfolgreich Klage gegen die Fluggesellschaft erhoben und sich dann an die indischen Gerichte gewandt, um das Urteil durchzusetzen. Die Entscheidung des Delhi High Court vom 22. Mai fordert die Rückgabe der Flugzeuge und Triebwerke sowie aller relevanten Aufzeichnungen zum technischen Zustand bis Ende Mai. Die Fluggesellschaft hatte Rückstände in Höhe von 14 Millionen USD bei TWC, woraufhin der Leasinggeber ein Angebot zur Aufholung der Zahlungen ablehnte. SpiceJet hatte zuvor versucht, das Urteil des britischen High Court in Indien anzufechten, aber das Delhi High Court entschied nun zugunsten von TWC. Das Gericht kritisierte SpiceJet für die Entfernung der Triebwerke aus den zugewiesenen Flugzeugen und ihre Verwendung in anderen Flugzeugen entgegen den Leasingbedingungen. Die Rückgabe der Flugzeuge und Triebwerke stellt für SpiceJet eine logistische Herausforderung dar, da sie sich nicht alle in Delhi befinden und Inspektionen sowie Koordination erforderlich sind.

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FlyArna beginnt Liquidationsverfahren – Regierung genehmigt Auflösung des ANIF

Nach Berichten der lokalen investigativen Nachrichtenseite Hetq hat FlyArna, eine Tochtergesellschaft von FlyArmenia, angeblich ein Liquidationsverfahren eingeleitet und seine Mitarbeiter per E-Mail darüber informiert. Zudem genehmigte die Regierung die Auflösung des Armenian National Interests Fund (ANIF), eines 49%igen Anteilseigners der Fluggesellschaft. Die Fluggesellschaft hat offenbar alle verbleibenden Arbeitsverträge gekündigt und soll Gehälter für April und Mai 2024 nicht ausgezahlt haben, was jedoch noch rechtlich verpflichtend wäre. Die ANIF plant die Ernennung eines Direktors für FlyArna, um Zahlungen zu ermöglichen, obwohl der Staatsfonds selbst bald aufgelöst wird. Das armenische Online-Unternehmensregister enthält bisher keine Informationen zur Liquidation von FlyArna. Die Fluggesellschaft hatte seit Mitte Januar 2024 ihre beiden A320-200 an die Air Arabia Group zurückgegeben und ihr Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) wurde im März ausgesetzt. Premierminister Nikol Pashinyan räumte im März ein, dass FlyArna als Projekt gescheitert sei und kündigte Pläne zur Liquidation des Unternehmens an. Die Fluggesellschaft war neben der pakistanischen Fly Jinnah eines von zwei ausländischen Joint Ventures der Air Arabia Group.

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