Amely Mizzi

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Amely Mizzi

JetBlue-Flug über Karibik weicht US-Militärflugzeug aus

Ein JetBlue-Flug mit der Nummer B6 1112 von Curaçao nach New York (JFK) musste kurz nach dem Start einen potenziellen Zusammenstoß mit einem Tankflugzeug der US Air Force (USAF) vermeiden. Laut Aufzeichnungen der Flugverkehrskontrolle berichtete der Pilot des Airbus A320, das militärische Flugzeug sei in einer ähnlichen Flughöhe direkt in die Flugbahn geflogen, offenbar ohne aktiven Transponder. Dies erforderte ein sofortiges Ausweichmanöver. Der Vorfall ereignete sich nahe dem venezolanischen Luftraum. Der JetBlue-Pilot schätzte die Mindestentfernung zum Tanker auf lediglich zwei bis drei Meilen. Nach dem riskanten Manöver soll das USAF-Flugzeug den venezolanischen Luftraum durchquert haben. JetBlue bestätigte den Vorfall, betonte, die Besatzung habe alle Sicherheitsverfahren korrekt befolgt, und teilte mit, dass der Vorfall den zuständigen Bundesbehörden gemeldet wurde und man mit den Ermittlungen vollständig kooperieren werde. Der Vorfall mit dem Tankflugzeug, dessen Typ nicht näher spezifiziert wurde, ereignet sich vor dem Hintergrund verstärkter militärischer Präsenz der USA in der Karibik. Diese Präsenz steht in Zusammenhang mit Initiativen zur Drogenbekämpfung und dem politischen Druck der USA auf die Regierung Venezuelas. Zum Zeitpunkt der Berichterstattung lag keine offizielle Stellungnahme der US Air Force vor. Flugzeuge der US-Streitkräfte sind in der Region oft im Rahmen von Operationen zur Überwachung des Drogenschmuggels im Einsatz.

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Turkish Airlines steuert nun 132 Staaten an

Turkish Airlines hat ihre globale Führungsrolle im Luftverkehr weiter gefestigt. Die staatliche türkische Fluggesellschaft, die bereits im Dezember 2024 vom Guinness World Records als die Airline mit den meisten angeflogenen Ländern ausgezeichnet wurde, hat nun ihr Streckennetz um Kambodscha erweitert. Mit der Aufnahme der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh in ihren Flugplan bedient Turkish Airlines ab dem 12. Dezember 2025 ihr 132. Land. Die neue dreimal wöchentlich angebotene Verbindung zwischen Istanbul und Phnom Penh unterstreicht nicht nur die ehrgeizige Wachstumsstrategie der Airline, sondern positioniert Turkish Airlines gleichzeitig als einzige europäische Fluggesellschaft, die direkt in die kambodschanische Metropole fliegt. Dieser Expansionsschritt eröffnet sowohl neue touristische als auch geschäftliche Potenziale und festigt die Rolle Istanbuls als zentrales internationales Drehkreuz. Strategische Expansion in Südostasien Die Erschließung von Phnom Penh ist ein wichtiger Meilenstein in der anhaltenden Expansion von Turkish Airlines, insbesondere in der strategisch bedeutsamen Region Südostasien. Kambodscha ist nach Angaben der Fluggesellschaft das siebte Land in dieser Region, das nun vom türkischen Flag-Carrier bedient wird. Phnom Penh selbst ist die elfte Stadt in Südostasien, die in das dichte globale Netz der Airline aufgenommen wurde. Die neue Strecke wird dreimal wöchentlich bedient, mit Abflügen von Istanbul (IST) nach Phnom Penh (PNH) mittwochs, freitags und sonntags, mit Rückflügen am Montag, Donnerstag und Samstag. Diese Frequenz soll Reisenden aus Europa, Nordamerika und Afrika über das Drehkreuz Istanbul eine bequeme Anbindung an eines der wichtigsten Ziele der Region ermöglichen. Bilal Ekşi, der Vorstandsvorsitzende von Turkish Airlines, betonte bei der Bekanntgabe, dass die kontinuierliche Netzwerkerweiterung strategische Destinationen verbinde

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Fraport nimmt Dividendenzahlungen nach sechs Jahren Pause wieder auf

Der Aufsichtsrat der Fraport AG hat am 12. Dezember 2025 den Geschäftsplan für 2026 verabschiedet und dabei die Wiederaufnahme der Dividendenzahlungen für das Geschäftsjahr 2025 beschlossen. Die Entscheidung fußt auf einer soliden operativen Leistung des Flughafenbetreibers, sowohl am Heimatstandort Frankfurt als auch bei den internationalen Tochtergesellschaften. Der Vorstand und der Aufsichtsrat planen, der ordentlichen Hauptversammlung am 12. Mai 2026 eine Gewinnausschüttung von 1,00 € je Aktie für das Geschäftsjahr 2025 vorzuschlagen. Fraport-CEO Dr. Stefan Schulte bezeichnete die Wiederaufnahme der Dividendenzahlungen nach sechs Jahren Unterbrechung aufgrund der Coronavirus-Pandemie und umfangreicher Investitionen als wichtigen Meilenstein für die Zukunft. Dieser Schritt wird durch die Erwartung gestützt, dass der freie Cashflow des Konzerns im Jahr 2026 wieder positiv wird. Obwohl Großinvestitionen, insbesondere in das neue Terminal 3 in Frankfurt und Expansionsprojekte in Lima, zunächst zu einem deutlichen Rückgang des Jahresüberschusses im Jahr 2026 führen werden, verschafft der positive Cashflow dem Unternehmen Spielraum. Langfristig strebt Fraport die Rückkehr zu einer Ausschüttungspolitik von 40 bis 60 Prozent des Gewinns an. Der kurzfristige Fokus des global agierenden Flughafenunternehmens liegt jedoch weiterhin primär auf dem Schuldenabbau. Als weiteres wichtiges Ereignis steht die Einweihung des neuen Terminals 3 am Frankfurter Flughafen am 22. April des kommenden Jahres an.

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Neue Ära des Reisens: Schweizer Start-up Twiliner etabliert Premium-Nachtbusse mit Liegesitzen

Das Schweizer Mobilitäts-Start-up Twiliner hat seinen Betrieb aufgenommen und führt eine neue Premium-Kategorie für Nachtreisen in Europa ein. Mit dem Start von zwei Routen, die Zürich mit Brüssel/Amsterdam und Zürich mit Barcelona verbinden, positioniert sich Twiliner als erster europäischer Busbetreiber, der Sitze anbietet, die sich auf Knopfdruck in vollständig flache Betten umwandeln lassen. Das Konzept verbindet damit den Reisekomfort der Business Class aus dem Flugverkehr mit der Flexibilität des Busverkehrs. Die neuen Nachtverbindungen verkehren dreimal wöchentlich in beide Richtungen. Passagiere können die Nacht für die Reise nutzen und früh am Morgen in den Stadtzentren eintreffen, was Reisezeit spart und die Kosten für eine Hotelübernachtung überflüssig macht. Mit einem Ticketpreis ab 150 Schweizer Franken (dynamische Preisgestaltung, die sich an vergleichbaren Zugtarifen orientiert) richtet sich das Angebot an Geschäfts- und Freizeitreisende gleichermaßen, die eine effiziente und komfortable Übernachtungslösung suchen. Ausstattung und Sicherheitskonzept der Premium-Klasse Jeder der von Twiliner eingesetzten Reisebusse ist speziell für das Premium-Segment ausgestattet. Die Busse verfügen über lediglich 21 Liege-Schlafsitze, die dem Komfortanspruch der Business Class gerecht werden. Darüber hinaus bieten die Busse umfassenden Service und funktionale Ausstattung: Das von Twiliner patentierte Sitzsystem wurde in Zusammenarbeit mit Airline Services Interiors (Lantal Group), einem bekannten Entwickler von Flugzeugsitzen und -interieurs, entwickelt. Um die Sicherheit des Systems im Straßenverkehr zu gewährleisten, wurden zusätzlich straßenverkehrssicherheitstechnische Spezialisten der DTC AG und des IWW-Trier einbezogen. Die Konzeption zielt darauf ab, den hohen Komfort zu bieten, ohne Kompromisse bei den strengen Sicherheitsanforderungen im Busverkehr einzugehen. Füllung einer Marktlücke im europäischen Nachtreiseverkehr Twiliner zielt darauf ab,

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Hotellerie fordert mehr Werbung für starkes Saisonfinale trotz guter Buchungslage zu Weihnachten

Die österreichische Hotellerie meldet für die Weihnachtsfeiertage eine gute Auslastung der Betten, sieht sich aber aufgrund des massiven Kostendrucks durch höhere Preise für Lebensmittel, Energie und Dienstleistungen mit Ertragsproblemen konfrontiert. Walter Veit, Präsident der Österreichischen Hotelvereinigung (ÖHV), mahnt daher, die gesamte Wintersaison optimal auszuschöpfen und fordert zusätzliche werbliche Maßnahmen für das Saisonfinale im Frühjahr. Veit betonte, dass die gute Auslastung allein die gestiegenen Kosten nicht kompensieren könne. Ein weiteres Problem sei der Kaufkraftschwund, der sich bei Standardzimmer-Buchungen oft in rückläufigen Nebenausgaben der Gäste niederschlage. Während der wichtige deutsche Markt eine gewisse Schwäche zeige, verzeichne man Zuwächse bei Gästen aus den USA und Asien. Der ÖHV-Präsident hob die Bedeutung internationaler Skipass-Programme wie dem Indy Pass oder dem Epic Pass hervor, die internationale Aufmerksamkeit und Gäste in die Alpenregion brächten. Gleichzeitig warnte Veit vor Investitionsstaus auf Destinationsebene, da Attraktivitätsverluste drohten, wenn an der falschen Stelle gespart werde. Als erfolgreiche Zugpferde zur Belebung von Regionen nannte Veit die Inszenierung des Advents sowie die Durchführung von Großevents, wie Konzerte zum Saison-Opening. Er verwies auf namhafte Acts in Skidestinationen, etwa die Backstreet Boys in Schladming oder Rita Ora in Ischgl, die eine erhebliche Wertschöpfung in die ländlichen Regionen bringen. Trotz dieser Erfolge sinke die Nachfrage im Frühjahr stärker ab als in früheren Jahren, weshalb die Buchungen für den März merklich unter dem Normalniveau lägen. Highlights wie Auftritte von Christina Aguilera in Ischgl oder das Electric Mountain Festival in Sölden seien wichtig, müssten aber durch mehr Werbung unterstützt werden. Veit sieht im März großes Potenzial für

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City Guide „ivie“ lenkt Weihnachtseinkäufe in Wien zu Vintage, Handwerk und Design

Die Wiener City Guide App „ivie“ präsentiert im Dezember gezielte Touren und Empfehlungen, um Besucher und Einheimische zu außergewöhnlichen Weihnachtseinkäufen fernab der großen Einkaufsmeilen zu führen. Der Fokus liegt auf kuratierten Vintage- und Second-Hand-Läden sowie auf traditionellen Wiener Handwerksbetrieben und zeitgenössischem Design. Ziel ist es, die Vielfalt und die weniger bekannten Ecken der Stadt zu beleuchten. Ein besonderes Feature der App ist der „Vintage Shopping Grätzel Walk“, der durch 15 ausgewählte Läden in charmanten Wiener Stadtvierteln führt. Die Route startet am Stephansplatz im Second-Hand-Shop Carla und führt über das Freihausviertel und den Naschmarkt bis zur Glasfabrik im 5. Bezirk, die eines der größten Second-Hand-Geschäfte Wiens beherbergt. Ergänzend dazu bietet der „Wiener Handwerk Guide“ von „ivie“ einen Überblick über 22 Manufakturen und Werkstätten. Dort finden sich hochwertige Geschenke, die von traditionellen Lobmeyr-Gläsern und Augarten-Porzellan über Maßschuhe von Scheer bis hin zu Hutkreationen von Mühlbauer und Seifen von Wiener Seife reichen. Parallel zum Angebot der App präsentiert das Museum für angewandte Kunst (MAK) im Advent eine besondere Mischung aus Kunst und Kommerz. Die Ausstellung „FAHRRAD & HUMMER. Funkelnder Baumschmuck aus Gablonz“ zeigt über 800 Miniatur-Schmuckstücke aus Glasperlen. An den Wochenenden des 12. bis 14. und 19. bis 21. Dezember findet zudem erstmals der X-MAK Wintergarten im Museumsgarten statt, ein kuratierter Designmarkt mit handgemachten Accessoires und kreativen Objekten. Zum Jahreswechsel überträgt das MAK traditionell am 1. Januar 2026 das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker in der Säulenhalle, ergänzt durch Führungen zu den Drehorten des Pausenfilms.

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Bundeswehr verstärkt Flotte: Option für 20 weitere H145M-Kampfhubschrauber eingelöst

Die Bundesrepublik Deutschland hat entschieden, ihre militärischen Fähigkeiten in der Luft mit einer signifikanten Aufstockung der Hubschrauberflotte zu stärken. Deutschland hat die Option für die Beschaffung von 20 zusätzlichen leichten Kampfhubschraubern (LKH) des Typs H145M von Airbus Helicopters ausgeübt, die Teil eines bereits im Dezember 2023 unterzeichneten Rahmenvertrags waren. Mit dieser Entscheidung erhöht sich die Gesamtzahl der bestellten H145M-Hubschrauber auf 82. Dieser Schritt unterstreicht das Vertrauen in die Leistungsfähigkeit und die Multi-Rollen-Fähigkeiten des H145M, der künftig eine zentrale Rolle bei Trainings-, Aufklärungs- und Spezialeinsatzmissionen der Bundeswehr spielen soll. Die erste Maschine wurde bereits im November 2024, weniger als ein Jahr nach Vertragsunterzeichnung, an Deutschland ausgeliefert. Umfang und Verteilung der neuen Hubschrauber Der ursprüngliche Vertrag umfasste die Beschaffung einer festen Stückzahl an Hubschraubern sowie eine Option für weitere Maschinen, die nun eingelöst wurde. Die Gesamtflotte von 82 Hubschraubern wird auf zwei Teilstreitkräfte der Bundeswehr verteilt: Stefan Thomé, Managing Director von Airbus Helicopters in Deutschland, kommentierte die Order: „Wir fühlen uns geehrt und sind stolz darauf, dass Deutschland sich entschieden hat, 20 weitere H145M LKH Hubschrauber zu bestellen. Dieses weitere Bekenntnis eines unserer Heimatländer ist ein starkes Zeichen des Vertrauens in die außergewöhnliche Leistung und Multi-Rollen-Fähigkeiten des H145M.“ Die zügige Erstauslieferung im November 2024 demonstriert zudem die Produktionsfähigkeit und die Einhaltung des Zeitplans seitens des Herstellers. Die Multi-Rollen-Fähigkeit des H145M Der H145M ist die militärische Version des bewährten, leichten zweimotorigen H145-Hubschraubers. Sein wichtigstes Merkmal ist die hohe Modularität und die schnelle Umrüstbarkeit für verschiedene Einsatzprofile. Innerhalb kürzester Zeit kann der Hubschrauber von

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Flydubai startet Direktverbindung zwischen Dubai und Vilnius

Die Fluggesellschaft Flydubai mit Sitz in Dubai hat ihren Erstflug in die litauische Hauptstadt Vilnius erfolgreich durchgeführt und damit eine neue Direktverbindung zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Litauen eröffnet. Mit der dreimal wöchentlich bedienten Strecke stärkt Flydubai ihre Präsenz in Mittel- und Osteuropa und etabliert ein neues Tor für Reisen, Tourismus und Handel zwischen den beiden Regionen. Flydubai ist die erste Fluggesellschaft aus den VAE, die eine Nonstop-Verbindung zwischen Dubai und Litauen anbietet. Dies erhöht die Reiseoptionen und den Komfort für Geschäfts- und Freizeitreisende. Ihre Exzellenz Noora Juma, die nicht-residierende Botschafterin der VAE in Litauen, betonte die Bedeutung der neuen Route für die bilateralen Beziehungen und die Eröffnung von Möglichkeiten für beide Nationen. Auch Juras Taminskas, Litauens Minister für Verkehr und Kommunikation, begrüßte die Ankunft von Flydubai als wichtigen Meilenstein, der die Erreichbarkeit Litauens verbessere und die Anschlussmöglichkeiten über das Drehkreuz Dubai erweitere. Allein im ersten Betriebsjahr werden rund 40.000 Passagiere auf dieser Strecke erwartet. Die neue Verbindung soll nicht nur die wirtschaftliche Zusammenarbeit fördern, sondern auch den Tourismus in beide Richtungen ankurbeln. Litauische Reisende erhalten nun bequem Zugang zu Dubais Attraktionen und Weiterreiseziele im Emirates-Netzwerk, wie die Malediven, Sri Lanka oder Thailand. Jeyhun Efendi, Divisional Senior Vice President bei Flydubai, unterstrich das Engagement der Airline, Direktverbindungen zu bisher unterversorgten Märkten auszubauen. Die Flüge werden in der Codeshare-Partnerschaft von Flydubai mit Emirates durchgeführt, was Passagieren reibungslose Reiseabläufe, ein einziges Ticket und den Zugang zu einem gemeinsamen Netzwerk von über 240 Destinationen ermöglicht. Flydubai setzt auf der Strecke moderne Flugzeuge

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Wellness-Hotels Europas locken mit exklusiven Winter- und Spa-Angeboten

Die kalte Jahreszeit weckt bei vielen Menschen den Wunsch nach einer wohltuenden Auszeit, um dem grauen Alltag zu entfliehen. Diesen Bedarf bedienen die herausragenden Sternehotels, die sich unter dem Dach der Leading Spa Resorts vereinen. Diese Häuser bieten ganzheitliche Erholungskonzepte, die Wellness, Kulinarik und Servicequalität in den Vordergrund stellen. Im Winter legen die führenden Spa-Resorts in Deutschland, Österreich und Italien attraktive Pakete auf, die von Schneeschuhwanderungen bis zu intensiven Verwöhnprogrammen reichen. Leading Spa Resorts präsentieren aktuell eine Auswahl von 16 gehobenen Hotels, die den Fokus auf Wärme, Entspannung und hochwertige Treatments legen. Die Angebote reichen von dreitägigen Kurzurlauben bis zu verlängerten Aufenthalten, wobei oft zusätzliche Vorteile wie kostenlose Nächte oder Behandlungsgutscheine inkludiert sind. Norddeutschland und das Saarland setzen auf Gemütlichkeit und Großzügigkeit Auch im Norden Deutschlands wird das Spa-Erlebnis großgeschrieben. Diese Angebote zeigen, dass die Wellness-Hotellerie über das klassische Bergpanorama hinausgeht und auch in nördlicheren Regionen auf die Kombination aus Naturerlebnis und umfassender Entspannung setzt. Klassiker im Schwarzwald und rheinland-pfälzische Eleganz In den traditionellen Kur- und Wellnessregionen Südwestdeutschlands konzentrieren sich die Hotels auf bewährte Verwöhnkonzepte. Bayerischer Wald als Zentrum für Luxus und Romantik Bayern präsentiert sich als eines der Zentren für gehobenen Wellness-Tourismus in Deutschland, insbesondere im Bayerischen Wald. Diese Vielfalt in Bayern zeigt den Trend zu thematischen Wellness-Angeboten, die nicht nur Entspannung, sondern auch kulturelle oder kulinarische Erlebnisse integrieren. Österreichs Alpine Wellness-Welt: Tirol und Salzburger Land In Österreich dominieren die alpinen Bundesländer Tirol und Salzburg das Angebot, oft in Kombination mit Wintersportmöglichkeiten. Die österreichischen Resorts positionieren sich stark über

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BER erhält signifikant verbesserte Bahnanbindung durch Dresdner Bahn und dichtere Taktung

Ab dem kommenden Sonntag, dem 14. Dezember 2025, wird die Anbindung des Flughafens Berlin Brandenburg (BER) an die Berliner Innenstadt sowie an das Fernverkehrsnetz deutlich optimiert. Durch die Inbetriebnahme der neu ausgebauten Dresdner Bahnstrecke verkürzt sich die Fahrzeit des Flughafen-Express (FEX) spürbar, und die Taktfrequenz wird maßgeblich erhöht. Der FEX verkehrt zukünftig bis zu viermal pro Stunde zwischen dem Berliner Hauptbahnhof und dem BER, mit Zwischenhalten am Potsdamer Platz und Berlin Südkreuz. Die Fahrzeit vom Hauptbahnhof reduziert sich auf nur 23 Minuten, vom Südkreuz sogar auf lediglich 14 Minuten. Zusammen mit der stündlich fahrenden Regionalbahn RE20 wird die Strecke zwischen dem Flughafen und den Fernbahnhöfen Hauptbahnhof und Südkreuz bis zu fünfmal pro Stunde bedient. Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, hob hervor, dass Reisende sich künftig keine Fahrpläne mehr merken müssten. Die verbesserte Bahnanbindung wirkt sich auch positiv auf den Fernverkehr aus. Reisende aus nord- und mitteldeutschen Städten profitieren von erheblich verkürzten Reisezeiten. Die Anreise aus Hannover verkürzt sich um mehr als 35 Minuten auf nur noch 2 Stunden und 7 Minuten. Auch von Leipzig und Erfurt aus reduziert sich die Fahrzeit um fast eine halbe Stunde auf nur noch 1 Stunde 29 Minuten beziehungsweise 1 Stunde 59 Minuten. Zudem nimmt der Intercity-Verkehr zwischen Chemnitz/Dresden und Rostock wieder den direkten Weg über den BER. Weiterhin wird das regionale Angebot durch den neuen RE20 zwischen Berlin Hauptbahnhof und Lübbenau sowie die neue S-Bahn-Linie S85, die den Berliner Nordosten anbindet, ergänzt.

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