Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Salam Air will mit A330neo in Richtung Europa expandieren

Die Fluggesellschaft Salam Air streckt ihre Fühler weiter in Richtung Europa aus. Man will in diese Richtung stark expandieren und wird dazu drei Airbus A330 von Avolon leasen. Die erste Einheit soll voraussichtlich im Oktober 2023 übergeben werden.  Die Neuzugänge werden mit 365 Economy-Class- und 12 Premium-Flachbettsitzen ausgerüstet sein. Der Carrier verspricht, dass man den Passagieren in beiden Beförderungsklassen mehr Komfort bieten wird. Die gegenüber dem A330ceo höhere Reichweite würde Salam Air perspektivisch auch die Aufnahme von Zielen, die derzeit außerhalb der Range der bestehenden Flotte liegen, bieten.  „Die Entscheidung für die Airbus A330neo ergänzt die bestehende Airbus-Flotte, zu der die A320neo, die A321neo und ein A321-Frachter gehören. Mit der Aufnahme der A330neo in die Flotte will SalamAir ihre Kapazität erhöhen, die wachsende Nachfrage des Marktes befriedigen und mehr Touristen ins Land holen, was den Zielen der Vision 2040 des Oman entspricht“, so Salam-Air-Chef Mohamed Ahmed.   Für den Leasinggeber Avolon ist das Luftfahrtunternehmen ein Neukunde. „Wir freuen uns sehr, SalamAir als neuen Kunden begrüßen zu können und damit einer weiteren Fluggesellschaft die Vorteile der A330neo in Bezug auf Treibstoffeffizienz zugänglich zu machen. Seit ihrem Start hat sich das Low-Cost-Modell von SalamAir als großer Erfolg erwiesen, und diese neuen Flugzeuge werden ihre Pläne unterstützen, ihrer wachsenden Zahl von Passagieren mehr Kapazität und Komfort zu bieten. Die Expansion des Luftverkehrs im Nahen Osten wird sich fortsetzen, und die Region ist ein Schwerpunkt für weitere Leasingmöglichkeiten für Avolon“, so Paul Geaney, President und Chief Commercial Officer von Avolon, 

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Sunclass Airlines hat ersten Airbus A330neo eingeflottet

Das Luftfahrtunternehmen Sunclass Airlines hat kürzlich den ersten Airbus A330neo übernommen. Das Flugzeug war ursprünglich für Starlux bestimmt und wurde zuletzt in Shannon bzw. Neapel für den schwedischen Operator startklar gemacht. Das Langstreckenflugzeug trägt die Registrierung OY-VKO und wurde am 7. Juni 2023 offiziell übernommen. Der erste reguläre Linienflug wurde mit dieser Maschine am Sonntag, den 18. Juni 2023 auf der Strecke Stockholm (Arlanda)-Palma de Mallorca durchgeführt.

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Es war ihm zu stickig: 19-Jähriger wollte Flugzeugtür gewaltsam öffnen

Einem 19-Jährigen, der am 19. Juni 2023 auf einem Jeju-Air-Flug versucht hat die Flugzeugtür einer Boeing 737 zu öffnen, droht eine langjährige Haftstrafe. In Südkorea sieht das Gesetz für Vergehen gegen die Flugsicherheit keine Geldstrafen, sondern bis zu zehn Jahre Gefängnis vor.  Erst kürzlich sorgte eine Person, die während dem Landeanflug eines Asiana-Airlines-Fluges eine Notausgangstüre geöffnet hatte, weltweit für Aufsehen. Nur wenige Wochen später, also am 19. Juni 2023, kam es fast zu einer Neuauflage des Vorfalls.  Eine Boeing 737 von Jeju Air befand sich auf dem Weg von Cebu nach Seoul-Incheon. Polizeiangaben nach soll der unruly PAX während dem Flug ein „verdächtiges Verhalten“ an den Tag gelegt haben. Er beschwerte sich wiederholt bei der Besatzung, dass es in der Kabine „stickig“ wäre und er sich dadurch unwohl fühle. Die Purserin entschied dann den Fluggast in die erste Reihe zu versetzen, da das Airlinepersonal ihn so besser im Blick hat.   Allerdings war das wohl keine so gute Idee, denn der unruly PAX hatte von Reihe 1 aus besten Blick auf die Fronttür, die er dann versuchte zu öffnen. Nachdem dies keinen Erfolg hatte, soll er rohe Gewalt angewandt haben. Allerdings öffnete sich die Tür auch so nicht, denn die Maschine befand sich in einer Flughöhe, in der aufgrund des unterschiedlichen Luftdrucks das Öffnen schlichtweg nicht möglich ist.  Sowohl Flugbegleiter als auch andere Passagiere schritten sofort ein und hielten den 19-Jährigen bis zur Landung auf dem Flughafen Incheon fest. Der Kapitän informierte umgehend die Flugsicherung, so dass unmittelbar nach der

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Volaris hat A321neo-Order aufgestockt

Bereits im Oktober 2022 hat die mexikanische Billigfluggesellschaft Volaris beim europäischen Flugzeugbauer Airbus 25 A321neo bestellt. Aus strategischen Gründen hat man die Aufstockung der Gesamtorder von insgesamt 143 Maschinen der A320neo-Reihe erst auf der Paris Air Show kommuniziert.  „Diese A321neo-Flugzeuge werden unsere langfristige Rentabilitäts- und Nachhaltigkeitsstrategie unterstützen und uns dem Ziel näherbringen, bis 2028 eine reine NEO-Flotte zu betreiben. Unser Auftragsbestand von 143 Flugzeugen beweist die finanzielle Stärke von Volaris und wird unser Wachstum auf dem mexikanischen Markt sowie auf den Strecken in die Vereinigten Staaten und nach Mittelamerika garantieren“, sagte Enrique Beltranena, Präsident und Chief Executive Officer von Volaris. 

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Lufthansa-Einstieg bei Ita Airways: Rechnungshof gibt grünes Licht

Der Alitalia-Nachfolger Ita Airways hat laut italienischem Rechnungshof im Geschäftsjahr 2021 einen Verlust in der Höhe von 148 Millionen Euro geschrieben. Der Umsatz lag bei 90 Millionen Euro. Im Herbst 2021 hat der Carrier den Flugbetrieb aufgenommen.  Nach einem langen Verkaufsmarathon ist nur Lufthansa als Interessent übriggeblieben. Der Kranich-Konzern will mit zunächst 41 Prozent einsteigen und bei positiver Geschäftsentwicklung den italienischen Carrier diesen komplett übernehmen. Bis es so weit ist müssen jedoch noch einige Hürden genommen werden. Zu diesen zählte auch die Prüfung durch den Rechnungshof.  Nun sind die Wettbewerbsbehörden zum Zug. Sowohl die italienische als auch die EU-Kommission sowie jene in zahlreichen anderen Ländern müssen die Transaktion freigeben. Der von Lufthansa mit dem italienischen Finanzministerium abgestimmte Finanzplan sieht einen Umsatz von etwa 2,5 Milliarden Euro im laufenden Geschäftsjahr vor. Bis Ende 2027 soll dieser auf rund 4,1 Milliarden Euro steigen. 

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Edinburgh: 61-jähriger Delta-Pilot kurz vor dem Abflug betrunken verhaftet

Ein Pilot der U.S.-amerikanischen Fluggesellschaft Delta wurde am 16. Juni 2023 gegen 10 Uhr 00 auf dem Flughafen Edinburgh verhaftet, weil er im Verdacht stand gegen das Alkoholverbot in Cockpits verstoßen zu haben.  Der Vorfall ereignete sich nur 30 Minuten vor dem geplanten Abflug nach New York-JFK. Aufgrund des Umstands, dass ein wichtiges Crewmitglied wegen der Verhaftung nicht zur Verfügung gestanden hat, musste der Flug kurzfristig gestrichen werden. Unternehmensangaben nach habe man die betroffenen Reisenden auf andere Verbindungen umgebucht.  Die Fluggesellschaft Delta Air Lines bestätigte, dass eines ihrer Crewmitglieder auf dem Flughafen Edinburgh in polizeiliches Gewahrsam genommen wurde. Man werde die Behörden bei den laufenden Ermittlungen unterstützen, so das Unternehmen in einer ersten Erklärung. Der Carrier wollte nicht explizit bestätigen, dass es sich um einen Piloten gehandelt hat, jedoch tat dies die schottische Polizei in einer Presseerklärung.  Die Gesetzgebung des Vereinigten Königreichs sieht vor, dass Flugzeugführer keinen höheren Blutalkoholspiegel als 0,2 Promille haben dürfen. Der Pilot steht laut Polizei im Verdacht diese überschritten zu haben. Lokalen Medienberichten nach soll der Verdächtigte zum Zeitpunkt der Verhaftung 61 Jahre alt gewesen sein.  Es kommt aufgrund durchaus engmaschiger Alkoholkontrollen immer wieder vor, dass Besatzungsmitglieder verhaftet werden. Beispielsweise wurde im Jahr 2019 ein 38-jähriger Delta-Pilot erwischt. Dieser wurde in Minneapolis festgenommen und kassierte eine Haftstrafe von 335 Tagen, die zur Bewährung ausgesetzt wurde sowie 30 Tage elektronische Fußfessel.   Nicht in allen Staaten gehen die Behörden Hinweisen auf alkoholisiertes Flugpersonal penibel genau nach. In Österreich herrscht ein System der organisierten Nicht-Zuständigkeit, denn die Polizei

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El Al least zwei weitere Boeing 787-9

Die Fluggesellschaft El Al stockt ihre Langstreckenflotte um zwei weitere Boeing 787-9 auf. Die Dreamliner sollen im vierten Quartal 2025 an den Carrier mit Homebase Tel Aviv übergeben werden.  Momentan besteht die Dreamliner-Flotte von El Al aus 15 Exemplaren. Somit wird auf 17 Einheiten anwachsen. Die Neuzugänge werden über einen Leasinggeber bezogen. Der entsprechende Vertrag wurde während der Paris Air Show unterschrieben. 

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Airbus zurrt Air-India-Großauftrag fest

Der europäische Flugzeugbauer Airbus und Air India haben im Rahmen der Paris Air Show kommuniziert, dass die Absichtserklärung, die im Feber 2023 unterzeichnet wurde, in eine Festbestellung verwandelt wurde. Der Auftrag umfasst 140 Single-Aisle-Flugzeuge vom Typ A320neo und 70 A321neo sowie 34 Großraumflugzeuge vom Typ A350-1000 und sechs A350-900.  Weiters gab man bekannt, dass sich der indische Carrier für Integrated Materials Solutions (IMS) von Satair, einer Tochtergesellschaft von Airbus, entschieden hat. Die vom Hersteller unterstützte Wartungslösung wird dafür sorgen, dass jedes Mal, wenn die Fluggesellschaft ein Verschleißteil benötigt, dieses sofort verfügbar ist und die Bestände automatisch aufgefüllt werden. Im Rahmen ihrer Transformations- und Digitalisierungsreise wird Air India der erste Kunde für Skywise Core X3 von Airbus sein, die neueste und fortschrittlichste Luftfahrtanalyseplattform.  

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Azul bestellt drei ATR72-600

Der europäische Flugzeugbauer Azul konnte drei ATR72-600 an die brasilianische Fluggesellschaft Azul verkaufen. Weiters sicherte diese sich Optionen für zwei weitere Einheiten. Dies wurde während der Paris Air Show kommuniziert.  Weiters teilte ATR mit, dass drei Kunden, die vorerst noch anonym bleiben wollen, insgesamt acht ATR72-600 bestellt haben. Auch konnte man an einen ebenfalls noch nicht identifizierten Carrier drei ATR42-600 verkaufen, so das Unternehmen. 

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Kreuzfahrten: Costa legt Weltumrundung neu auf

Die Reederei Costa hat mit dem Verkauf von Fahrkarten für die Kreuzfahrten, die in der Wintersaison 2024/25 geplant sind, begonnen. Neben klassischen Zielen in der Mittelmeerregion, der Karibik und den Vereinigten Arabischen Emiraten wird auch die Weltreise neu aufgelegt.  Auf große Reise wird die Costa Deliziosa gehen, denn das Schiff wird im Dezember 2024 auf Weltreise gehen. Laut Reederei soll dabei eine ganz besondere Route gewählt werden. Die Fahrkarten können unter anderem in Reisebüros und direkt bei Costa gekauft werden.  In der Nähe: Urlaub im Mittelmeer  Für Gäste aus Österreich ist das Mittelmeer das am nächsten liegende Reiseziel und bietet dank seiner Vielfalt an Geschichte, Kultur und Natur auch im Winter die Möglichkeit, abwechslungsreiche Tage auf hoher See und an Land zu erleben. An Bord des Flaggschiffes Costa Toscana können Gäste auf einwöchigen Kreuzfahrten Italien, Frankreich und Spanien erkunden, mit Zwischenstopps auch auf den Balearen und Sizilien. Die Reiseroute umfasst Savona, Marseille, Barcelona, Palma de Mallorca, Palermo und Civitavecchia/Rom. Um noch mehr an Land erleben zu können, werden vier Destinationen für mehr als 10 Stunden angelaufen.  Unbeschwert Sonne tanken in der Karibik  Wer sich nach Sonne, weißen Sandstränden und kristallklarem Wasser sehnt, ist auf der Costa Fortuna und Costa Fascinosa richtig. Die beiden Schiffe fahren jeweils zwei verschiedene einwöchige Routen, die zu einer zweiwöchigen Reise kombiniert werden können.  Die Costa Fortuna wird ausschließlich zwischen den Kleinen Antillen kreuzen. Die erste Route läuft Guadeloupe, Tortola, St. Marteen, Antigua, St. Lucia und Martinique an; die zweite führt nach Guadeloupe, Trinidad und Tobago,

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