Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Momento legt weitere Herbstreisen ab Dresden auf

Im Auftrag eines Reiseveranstalters werden im Herbst 2023 Charterflüge nach Santorin, Paphos und Kalamata ab Dresden durchgeführt. Es handelt sich um einzelne Verbindungen für Herbstreisen des Tour Operators „Momento“. Die Sonderflüge bzw. Pauschalreisen werden zu folgenden Terminen angeboten:Peloponnes: 02.10. – 09.11.2023 (Herbstferien Sachsen)Santorin, Naxos & Kykladen: 16.10. – 23.10.2023 (Zielflughafen Santorin)Zypern (Paphos): 31.10. – 06.11.2023 (Feiertag/Reformationstag)

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Amsterdam: Ryanair fliegt mit 40 Prozent SAF-Beimischung

Der irische Billigflieger Ryanair betreibt eigenen Angaben nach ab Amsterdam sämtliche Flüge mit einer 40-prozentigen SAF-Beimischung. Dies wird durch eine Partnerschaft mit Neste möglich gemacht. Der Carrier beabsichtigt bis 2030 rund 12,5 Prozent der Flüge im gesamten Streckennetz mit SAF zu betreiben. „Ryanair freut sich über die Ausweitung der Partnerschaft mit Neste, um den Anteil der Ryanair-Flüge in Amsterdam, die mit einer 40-prozentigen SAF-Mischung betrieben werden, ab dem 1. April von einem Drittel der Flüge auf den gesamten Flugbetrieb in Amsterdam zu erhöhen“, so Ryanairs Director of Sustainability, Thomas Fowler.

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Ab Düsseldorf und München: Condor fliegt für Air Prishtina

Im Auftrag des Reiseveranstalters Air Prishtina führt Condor seit Ende März 2023 Charterflüge ab Düsseldorf und München nach Pristina durch. Von der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens nimmt man dreimal wöchentlich Kurs auf die Hauptstadt des Kosovos. Ab München fliegt man einmal pro Woche. Aufgrund der positiven Buchungsentwicklung soll die Anzahl der wöchentlichen Verbindungen im kommenden Winter nochmal ausgebaut werden. Die Flüge sind über die Air Prishtina-Website buchbar. Air Prishtina ist einer der führenden Anbieter von preiswerten und qualitativ hochwertigen Flugreisen in den Kosovo, nach Nordmazedonien und Montenegro und Condor freut sich hier einen starken Partner gewonnen zu haben.

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Air Moldova hat Chisinau-Leipzig eingestellt

Erst im August des Vorjahres hat Air Moldova eine Nonstopverbindung zwischen Chisinau und Leipzig/Halle aufgenommen. Zwischenzeitlich wurde diese wieder aufgegeben. Die Gründe für die Einstellung der Flüge zwischen Sachsen und der Hauptstadt der Republik Moldau sind unterschiedlich. Aufgrund des Umstands, dass die Regierung immer wieder aus Sicherheitsgründen zivile Flüge untersagt, haben sich bereits andere Airlines aus diesem Land – zumindest vorläufig – zurückgezogen. Die Nachfrage ist derzeit gering, da die sich die Republik Moldau von Russland bedroht fühlt und einige Fluggesellschaften entsprechende Sicherheitsbedenken haben.

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Cityjet hat ersten Bombardier CRJ-1000 in München stationiert

Die irische Fluggesellschaft Cityjet hat den ersten von vorerst fünf Bombardier CRJ-1000 eingeflottet. Dieser trägt die Registrierung EI-HIC und wurde vor wenigen Tagen nach München überstellt. Von diesem Airport aus fliegt man im Rahmen eines Wetlease-Auftrags für Lufthansa Cityline. Das von Regional One geleaste Flugzeug ist 11,5 Jahre alt und war vormals bei Air France Hop im Einsatz. Zuletzt befand es sich im slowenischen Ljubljana im so genannten Long-Time-Storage. In Kürze wird Cityjet zwei weitere CRJ-1000 übernehmen. Es handelt sich um die Maschinen mit den Seriennummern 19024 und 19006, die momentan die temporären Registrierungen OE-LIL und OE-LIZ tragen. Im niederländischen Maastricht werden die beiden Regionaljets auf ihren Einsatz beim auf ACMI- und Charterflüge spezialisierten Unternehmen vorbereitet. Cityjet setzt erstmals Bombardier CRJ-1000 ein. Lufthansa Cityline ist für diesen Maschinentyp der erste ACMI-Kunde. Bislang war man hauptsächlich mit den kleineren CRJ-900 unterwegs. In der Vergangenheit hatte man auch Maschinen wie BAe 146 und Sukhoi Superjet in Betrieb. Mit den Maschinen aus russischer Produktion war man aufgrund der komplizierten Ersatzteilversorgung nicht zufrieden und gab diese an den Leasinggeber zurück. Zuvor hatte Brussels Airlines mit der Auflösung der Wetlease-Vereinbarung gedroht, denn die Superjets hatten oftmals lange AOG-Zeiten. Cityjet reagierte darauf und flog anschließend für die belgische Lufthansa-Tochter mit CRJ-900. Bereits vor einigen Jahren wollten Air Nostrum und Cityjet miteinander fusionieren. Aus verschiedenen Gründen wurde es um das Projekt länger ruhig. Anfang dieses Jahres teilten die beiden Luftfahrtunternehmen mit, dass man den Zusammenschluss schon bald durchziehen will. Seitens der EU-Kommission gibt es bereits grünes Licht

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Etihad kassiert Greenwashing-Klatsche im Vereinigten Königreich

Im Vereinigten Königreich hat sich Golfcarrier Etihad Airways mit einer Werbekampagne Ärger mit der Advertising Standards Agency eingehandelt. Diese wirft der Fluggesellschaft Irreführung und Greenwashing vor. Die Behörde erkannte zwar an, dass Etihad verschiedene Schritte unternommen hat, um seinen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern, stellte jedoch fest, dass die Werbung nicht genügend Informationen enthielt, um die Verbraucher in die Lage zu versetzen, die Nachhaltigkeitsbehauptungen vollständig zu beurteilen. Das Ergebnis, so die Aufsichtsbehörde, ist, dass die vermittelte Botschaft die Auswirkungen dieser Maßnahmen überhöht und einen falschen Eindruck von absoluter „Umweltfreundlichkeit“ vermittelt, was nicht der Wahrheit entspricht. „Etihad Airways ist enttäuscht über die Entscheidung der ASA in Bezug auf ihre Werbung auf Facebook im Oktober 2022. Etihad betreibt ein umfassendes Forschungs- und Entwicklungsprogramm zur Dekarbonisierung des Luftverkehrs und arbeitet daran, die Auswirkungen des Luftverkehrs auf die Umwelt zu verringern, indem sie Milliarden in ihre Flotte moderner, treibstoffeffizienter Flugzeuge, in die Erforschung nachhaltiger Flugkraftstoffe sowie in den Kohlenstoffausgleich und die Wiederaufforstung durch die Etihad Mangroves investiert. Die Fluggesellschaft wird auch weiterhin mutige und innovative Schritte unternehmen und Partnerschaften mit Flugzeug- und Triebwerksherstellern, Anbietern nachhaltiger Kraftstoffe, Wissenschaftlern und Innovatoren eingehen, um das Fliegen nachhaltiger zu machen, als es ohne solche Schritte der Fall wäre“, so Etihad Airways in einer Stellungnahme. Es ist nicht das erste Mal, dass sich die Advertising Standards Agency mit Fluggesellschaften auseinandersetzt, die mit ihrer Umweltfreundlichkeit werben. Im März 2023 verwarnte die Werbeaufsichtsbehörde bereits die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa in einem ähnlichen Fall, da sie feststellte, dass eine der Werbekampagnen der Lufthansa die

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Jetblue über Schiphol-Urteil hocherfreut

Die U.S.-amerikanische Billigfluggesellschaft hat nun offiziell die Aufnahme von Nonstopflügen ab New York-JFK und Boston nach Amsterdam angekündigt. Diese folgen auf die bereits mit Airbus A321LR bedienten London-Routen sowie Paris-Charles de Gaulle. Zunächst wird man New York mit der niederländischen Hauptstadt verbinden. Die Route soll im Spätsommer dieses Jahres erstmals bedient werden. Etwas später folgt auch Boston-Amsterdam. Angekündigt sind tägliche Flüge, die mit dem Maschinentyp Airbus A321LR bedient werden sollen. „Diese Strecke ist längst überfällig für etwas Wettbewerb“, so Robin Hayes, Chief Executive Officer von JetBlue. „Zu lange haben die alten US-Fluggesellschaften, unterstützt durch ihre Joint Ventures mit anderen globalen Fluggesellschaften, die Immunität vor Kartellgesetzen genießen, die Kunden mit sehr teuren Tarifen und mittelmäßigem Service an sich gebunden. So wie wir es in London und Paris tun, werden wir die Preise senken und das Flugerlebnis für die Kunden zwischen den USA und Amsterdam verbessern.“ In der Medienmitteilung konnte sich der U.S.-amerikanische Billigflieger einen Seitenhieb darauf, dass ein niederländisches Gericht die von der Regierung beabsichtigte Reduktion der Kapazität des Flughafens Amsterdam-Schiphol für rechtswidrig erklärt hat, nicht verkneifen. Man ist anlässlich des Urteils zuversichtlich, dass dieses Jetblue Raum für den Markteintritt in den Niederlanden gibt. „Unsere Formel, die ein kundenorientiertes Erlebnis und täglich niedrige Tarife kombiniert, ist in Europa nicht zu finden“, sagte Hayes. „Wir sind zuversichtlich, dass die Kunden, die Verantwortlichen des Amsterdamer Flughafens und die niederländische Regierung von JetBlue begeistert sein werden, wenn sie aus erster Hand sehen, welchen positiven Einfluss wir ausüben können, und wir freuen uns darauf, mit

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Luxair lädt erste Boeing-737-Max-8-Strecken

Im Sommer 2023 setzt die Fluggesellschaft Luxair erstmals Mittelstreckenjets des Typs Boeing 737-Max-8 ein. Zunächst schickt man die Neuzugänge auf längere Flugstrecken. Der luxemburgische Carrier wird nach und nach einige Boeing 737-Max-8 einflotten. Mit diesen verstärkt man die Flotte. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass man mit diesem Maschinentyp hauptsächlich auf nachstehenden Routen fliegen wird:

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Israir nimmt Eilat-Istanbul auf

Im Juni 2023 nimmt die Fluggesellschaft Israir eine weitere Nonstopstrecke zwischen der Türkei und Israel auf. Diese führt von Eilat-Ramon nach Istanbul (New Airport). Der Erstflug ist für den 5. Juni 2023 angekündigt. Vorerst soll diese Route während dem Sommer 2023 am Verkehrstag Montag bedient werden. Als Fluggerät sind Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 geplant.

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Oberpfaffenhofen: Travelcoup werden „illegale Charterflüge“ vorgeworfen

Der bayerische Airport Oberpfaffenhofen ist als so genannter Sonderflughafen eingestuft. Dies hängt auch damit zusammen, dass es sich einst um den Werksflughafen von Dornier handelte. Nun sorgt „Travelcoup“ für Ärger, denn dem Anbieter werden illegale Charterflüge vorgeworfen. Nebst der General Aviation darf der bayerische Airport zu Wartungszwecken genutzt werden. Auch die Business Aviation darf den Flughafen Oberpfaffenhofen nutzen, jedoch nicht für klassiche Charterflüge. Letzteres soll Travelcoup laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung mutmaßlich aber gemacht haben. Nun droht Christian Juckenack, Betriebsleiter des Flughafens Oberpfaffenhofen, mit rechtlichen Schritten gegen den Reiseanbieter. Der Ausgang der Streitigkeit ist noch völlig offen. Von der Konzessionierung her wären derartige Charterflüge ab dem Sonderflughafen nicht erlaubt.

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