Amely Mizzi

Weitere Artikel aus der Rubrik

Amely Mizzi

Personalstand: Eurowings sieht sich gut gerüstet für „Mallorca-Boom“

Die Lufthansa-Tochter Eurowings sieht sich für die unmittelbar bevorstehende Hauptreisezeit, insbesondere den „Mallorca-Boom“ gut gerüstet. Man habe mittlerweile 4.700 Mitarbeiter und damit so viele wie noch nie.  Der Personalstand wäre seit dem Wiederanlaufen der Luftfahrt während der Corona-Pandemie um 1.500 Beschäftigte aufgestockt worden. Die meisten neuen Mitarbeiter hätten bei den Flugbetrieben Eurowings Europe und Eurowings Deutschland angefangen. Auch bei der IT-Tochter Eurowings Digital GmbH wären viele Fachkräfte untergekommen.  Die Lowcost-Sparte der Lufthansa Group rechnet damit, dass man während dem Hochsommer an Spitzentagen bis zu 100.000 Passagiere befördern wird. Ein erheblicher Teil davon wird von/nach Palma de Mallorca fliegen. Diese Destination ist besonders ab der Bundesrepublik Deutschland stärker denn je gebucht.  Aus diesem Umstand resultiert auch, dass Konzernmutter Lufthansa ab Frankfurt und München punktuell Großraumjets einsetzen wird. Eurowings schickt nach Möglichkeit den Maschinentyp Airbus A321 auf nachfragestarke Routen zwischen Deutschland und der Balearen-Insel. Auch in Richtung Kreta, Rhodos und anderen Mittelmeerzielen will man punktuell mit diesem Maschinentyp fliegen.   Derzeit geht Eurowings davon aus, dass man bis Ende dieses Jahres den Personalstand auf etwa 5.000 Beschäftigte erweitert haben wird. Besonders gerne werden Flugbegleiter, Piloten, IT-Experten und Techniker eingestellt. Unter anderem in Prag, Breslau, Krakau, Warschau, Split und Bukarest hält man spezielle Bewerbertage ab.  Kai Duve, Geschäftsführer Finanzen und Personal bei Eurowings: „Wir sehen mit Freude und Zuversicht, wie schnell sich die Reiseindustrie aus ihrer längsten und schwierigsten Krise befreit. Mit der Einstellung von mehr als 1.500 neuen Mitarbeitenden hat Eurowings personell alle Vorbereitungen getroffen, um Fluggästen einen möglichst reibungslosen Start in die

weiterlesen »

Flughafen Brüssel muss Pistensanierung vornehmen

Gründliche Inspektionen der Start- und Landebahn 25L/07R, die in der vergangenen Woche durchgeführt wurden, haben gezeigt, dass kurzfristig Wartungsarbeiten erforderlich sind, um den guten Zustand und die Sicherheit der Start- und Landebahn zu gewährleisten. Die Sperrung der Start- und Landebahn ab heute jeden Nachmittag und Abend, zunächst für weitere Inspektionen und Vorarbeiten, dann für die eigentlichen Arbeiten vom 19. bis 28. Juni, wird Auswirkungen auf die Nutzung der Start- und Landebahn haben. Neben den Wartungsarbeiten wird die Nutzung der Start- und Landebahn auch durch die Windkomponente bestimmt, die in den letzten Wochen die Nutzung der Start- und Landebahn stark beeinträchtigt hat. Der Flughafen Brüssel und seine Partner tun ihr Möglichstes, um die Auswirkungen dieser Arbeiten so gering wie möglich zu halten.   In der vergangenen Woche wurde bei einer gründlichen Inspektion der Piste 25L/07R festgestellt, dass Wartungsarbeiten erforderlich sind, um ihren guten Zustand und einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Neben der normalen Abnutzung des Belags könnte die Verschlechterung der Start- und Landebahn auch auf die wechselnden Witterungsbedingungen zurückzuführen sein, d.h. starke Regenfälle gefolgt von immer höheren Temperaturen.

weiterlesen »

Flughafen Salzburg: Hypo und Reisewelt mit modernisierten Filialen

In der Vorwoche hat die lokale Hypobank am Flughafen Salzburg einen modernisierten Servicepoint eröffnet. Auch wurde die Filiale von Reisewelt erweitert. „Von den neuen Räumlichkeiten profitieren vor allem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Flughafen. Sowohl Reisewelt als auch die HYPO Salzburg sind Teil des Konzerns der Raiffeisenlandesbank OÖ und nutzen anhand des Filialumbaus sinnvolle Synergien an einem gut frequentierten Standort,“ so Friedrich Führer, Leiter Vertrieb Privatkunden und Freie Berufe der Hypo Salzburg. Die Reisewelt ist übrigens bereits seit dem Jahr 2000 als fixer Partner am Flughafen Salzburg vertreten und hatte vor dem Umbau rund 35 Quadratmeter Fläche für Beratungs- und Kundentermine zur Verfügung. Gemeinsam mit dem Bereich der Servicekioske der Hypo Salzburg, hybriden Besprechungs und Beratungsraum, Backoffice und Flächen des Reisebüros stehen nun 76,4 Quadratmeter modern gestaltete Büro- und Geschäftsfläche zur Verfügung.

weiterlesen »

Hadsch 2023: Saudia bietet 1,2 Millionen Sitzplätze an

Während der Hadsch-Saison kann sich der Saudia-Konzern, dem Flyadeal, Saudi Private Aviation und Saudia angehören, einer besonders hohen Nachfrage erfreuen. Die Firmengruppe bietet während dieser Zeit rund 1,2 Millionen Sitzplätze von/nach Saudi-Arabien an. Zusätzlich zur Gruppenflotte, die 164 Flugzeuge umfasst, kommen auch 12 Wetlease-Flugzeuge zum Einsatz. Die Saudia-Gruppe wird Pilger von mehr als 100 planmäßigen und 14 saisonalen Zielen zu sechs Flughäfen im Königreich fliegen, die sich in Jeddah, Riyadh, Dammam, Medina, Taif und Yanbu befinden. Das 8.000-köpfige Cockpit- und Kabinenpersonal spricht insgesamt 42 verschiedene Sprachen.

weiterlesen »

Air Canada bringt neues Disney-Sicherheitsvideo an den Start

Noch in diesem Jahr wird die Fluggesellschaft Air Canada ein neues Sicherheitsvideo einführen. Dieses soll auf allen Flügen, die mit dafür notwendigen Bildschirmen ausgerüstet sind, gezeigt werden. Es wurde in Zusammenarbeit mit Disney hergestellt. Viele Passagiere fühlen sich von den wichtigen Sicherheitsanweisungen der Besatzung oder aber durch abgespielte Videos zu diesem Thema regelrecht genervt. Manchen ist es auch einfach egal und sie passen nicht auf. Immer wieder lassen sich Airlines besonders kreative Filmchen oder gar Performances einfallen, um die Aufmerksamkeit der Reisenden zu erhöhen. Air Canada hat sich mit dem Disney-Konzern zusammengetan und das weltweit erste Safety-Video, das in der Walt-Disney-World produziert wurde, aufgenommen. Dieses soll ab Juli 2023 bis voraussichtlich Ende September 2023 auf rund 90 Prozent der Verbindungen des kanadischen Carriers vor den Starts abgespielt werden. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass der eingesetzte Maschinentyp über die notwendigen Bildschirme verfügt. „Die Familie steht im Mittelpunkt der Gründe, warum so viele von uns reisen. In den letzten Jahren haben wir uns darauf konzentriert, das Reiseerlebnis für Familien bei Air Canada mit familienfreundlichen Richtlinien, Check-in-Schaltern für Familien und gemeinsamen Familienvorteilen in unserem Treueprogramm Aeroplan zu verbessern“, sagte Andy Shibata, Vice President Brand bei Air Canada. „Als wir über Möglichkeiten nachdachten, wie wir das Reiseerlebnis für Familien noch angenehmer gestalten können, wurden wir von Disney dazu inspiriert, die Reise für alle ein wenig magischer zu gestalten. Unser neues Flugsicherheitsvideo ermutigt Reisende aller Altersgruppen, die Sicherheitsmerkmale unserer Flugzeuge auf eine neue und ansprechende Weise kennenzulernen“. Das nachstehend eingebettete Video gibt einen ersten Vorgeschmack

weiterlesen »

USA: Gewerkschaften laufen gegen neues geplantes Piloten-Höchstalter Sturm

In den Vereinigten Staaten ist geplant, dass künftig das maximale Alter von Verkehrspiloten auf 67 Jahre erhöht wird. Dagegen laufen Pilotengewerkschaften regelrecht Sturm, denn diese sehen darin ein mögliches Sicherheitsrisiko. Derzeit ist das Höchstalter mit 65 Jahren begrenzt. Geht es unter anderem nach der Gewerkschaft Alpa soll es auch dabei bleiben. Hintergrund ist, dass ein texanischer Abgeordneter des Repräsentantenhauses einen Abänderungsantrag eingebracht hat, der unter anderem vorsieht, dass das so genannte Rentenalter von U.S.-amerikanischen Verkehrspiloten auf 67 Jahre erhöht wird. Das Vorhaben passierte bereits den Ausschuss für Verkehr und Infrastruktur. Die Air Line Pilots Association, in der Flugzeugführer von Airlines wie United Airlines, Delta Air Lines, Alaska Airlines, Jetblue, Air Canada und Breeze Airways gewerkschaftlich organisiert sind, hat nun eine Petition herausgegeben. Man fordert die Mitglieder explizit auf, dass diese sich beteiligen sollen und aktiv gegen den Gesetzesentwurf vorgehen sollen. Auch wirft man den Managements zahlreicher Carrier vor, dass diese den Mangel an Flugzeugführern frei erfunden hätten, um durch ein höheres Pensionseintrittsalter Kosten sparen zu können. Auch ist man der Ansicht, dass jüngere Piloten dadurch regelrecht vom Markt verdränkt werden könnten. Langfristig würden sich die Zustände verschlimmern. Auch ist Alpa der Ansicht, dass das momentane Höchstalter von 65 Jahren gut gewählt wäre, denn Sicherheitsgründe würden gegen eine Anhebung sprechen. Dabei hebt Gewerkschaftsvorsitzender Ed Sicher hervor, dass mit zunehmendem Alter das Risiko an Krankheiten, die Herz und Kreislauf betreffen oder aber Diabetes zu erkranken, deutlich steigen würde. Man nimmt American Airlines als Beispiel und behauptet, dass etwa 30 Prozent der Flugzeugführer,

weiterlesen »

Flughafen BER vereinfacht „Siko mit Termin“

Der Flughafen Berlin-Brandenburg hat die Nutzung der „Sicherheitskontrolle mit Termin“ vereinfacht. Seit wenigen Tagen müssen Passagiere nicht mehr einen zusätzlichen QR-Code vorweisen, sondern das Scannen der Bordkarte ist ausreichend. Seit einiger Zeit bietet der Berliner Flughafen an, dass ein Zeitfenster für das Passieren der Sicherheitskontrolle vorab reserviert werden kann. Mit diesem Service will man erreichen, dass die Warteschlangen kürzer werden. Zusätzlich können Reisende „BER Runway“ ab sofort bereits sieben Tage vor ihrem Flug reservieren. Bislang war dies nur drei Tage vorher möglich.

weiterlesen »

USA: Business-Class-Passagier sorgt mit Porno am Smartphone für Empörung

Will man mit einer störenden Aktion für besonders viel Aufsehen sorgen, so hat man mit einem Pornofilm ganz gute Karten zum Diskussionsthema zu werden. Vor einiger Zeit haben Hacker auf einem asiatischen Airport derartiges Material abgespielt. In den USA gibt es nun Aufregung über einen Passagier, der sich in der Business-Class auf seinem mobilen Endgerät entsprechendes Material angesehen hat. Eine Passagierin, die vermutlich in der Reihe dahinter gesessen ist, störte sich offenbar besonders daran, dass ein Mann während einem United-Airlines-Flug auf seinem Gerät einen Pornofilm angesehen hat. Eigenen Angaben nach habe sie sich zunächst bei einer Flugbegleiterin beschwert, die dann auf den männlichen Fluggast zugegangen sein soll und diesen darum gebeten hatte, dass er dies bitte beenden soll. Nach wenigen Momenten soll der Mann jedoch weitergeschaut haben. Die Angelegenheit wurde durch öffentliche Tweets einer weiblichen Passagierin publik. Sie machte keine näheren Angaben darüber auf welchen United-Airlines-Flug sich der „Pornofall“ ereignet hat. Jedenfalls wäre es in der Business-Class gewesen. Darauf deuten auch die von ihr veröffentlichten Fotos hin. Die Frau stört sich besonders daran, dass es aus ihrer Sicht außer einer kurzen Aufforderung keine Konsequenzen für den Mann gegeben habe. Es entwickelte sich auf Social-Media-Portalen eine durchaus kontroverse Diskussion. Die Medienstelle von United Airlines wollte zu den Vorwürfen zunächst keine Stellung beziehen. Allerdings reagierte das Social-Media-Team des Carriers auf den Tweet und bat die Beschwerdeführerin um Kontaktaufnahme sowie um Übermittlung der Flugdaten, so dass Nachforschungen angestellt werden können. Was dann dabei herauskommen könnte ist völlig offen. Ein explizites Gesetz, das das

weiterlesen »

Therme Wien lockt mit vergünstigten Sommertarifen

Seit 1. Juni 2023 gilt in der Therme Wien ein vergünstigter Sommertarif. Dieser ist bis zum 31. August 2023 befristet und dürfte auch damit zusammenhängen, dass viele potentielle Besucher in der warmen Jahreszeit eher kühle Seen, Freibäder oder das Meer bevorzugen. Erwachsene zahlen im Aktionszeitraum 29,50 Euro pro Tag statt 35,50 Euro. Jugendliche müssen 19,70 Euro entrichten und für Kinder fallen 18,70 Euro an. Tarife für Kinder gelten vom 3. bis zum vollendeten 8. Lebensjahr (8. Geburtstag). Tarife für Jugendliche gelten vom vollendeten 8. bis zum vollendeten 14. Lebensjahr (14. Geburtstag). Kinder unter 3 Jahren haben freien Eintritt. Zutritt für Kinder und Jugendliche nur in Begleitung eines Erwachsenen.

weiterlesen »

Nach vielen Jahren Pause: Icelandair reaktiviert Färöer-Flüge

Im kommenden Jahr will Icelandair die seit langer Zeit ausgesetzte Flugverbindung zwischen Keflavik und Vágar reaktivieren. Derzeit ist geplant, dass diese ab 1. Mai 2024 mit Turbopropflugzeugen des Typs de Havilland Dash 8-400 bedient werden soll. Icelandair hatte die Färöer-Inseln schon lange nicht mehr im Portfolio. Zuletzt flog man zwischen dem Flughafen Reykjavik und Vágar im Jahr 1996. Nun will man diese Route reaktivieren, wobei künftig ab dem Keflavik-Airport geflogen werden soll. Ab 1. Mai 2024 sollen fünf wöchentliche Umläufe, die mit Dash 8-400 bedient werden, durchgeführt werden.

weiterlesen »