Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Internationale Initiative für mehr Sicherheit und bessere Arbeitsbedingungen im Luftverkehr

Der internationale Pilotenverband IFALPA und der internationale Transportarbeiterverband ITF haben vor wenigen Tagen im Rahmen einer Veranstaltung darüber beraten wie zahlreiche grundlegende Punkte zur Verbesserung von Arbeitsstandards festhalten können. Ein zentraler Punkt, der beim Meeting bei der ILO festgehalten wurde, ist die Feststellung der Notwendigkeit, den Ausschluss von Luftfahrtbeschäftigten vom Schutz durch internationale Arbeitsnormen, insbesondere in Fragen der Gesundheit und Sicherheit, neu zu bewerten. Es wurden auch Empfehlungen ausgesprochen, in denen die ILO und die Regierungen aufgefordert werden, mit Arbeitgebern und Gewerkschaften zusammenzuarbeiten, um die Gleichstellung der Geschlechter zu erreichen und Hindernisse für die Einstellung, den Aufstieg und die Weiterbeschäftigung von Frauen in der gesamten Branche zu beseitigen. Darüber hinaus wurden der soziale Dialog sowie das Just Culture-Prinzip als Empfehlung für die weltweite Luftfahrtbranche festgehalten. „Der Themenbereich übermäßige Arbeitsbelastungen und fehlende Ruhezeiten ist seit dem starken Verkehrsanstieg im vergangenen Jahr wieder zu einer Top-Priorität der Vereinigung Cockpit geworden,“ sagt VC-Pressesprecher Matthias Baier. „Es ist auch für die deutschen Pilotinnen und Piloten ein großer Erfolg, dass die Arbeitsbedingungen für das Personal in der Luftfahrt durch die erfolgreiche Arbeit unseres Dachverbandes IFALPA bei der Internationalen Arbeitsorganisation in den Fokus gerückt sind. Wir können nicht dauerhaft am Limit arbeiten und dabei gleichzeitig die hohe Sicherheit beibehalten, die den Luftverkehr auszeichnet. Deshalb ist es richtig, dass die gesamte Branche das Thema bei der ILO gemeinsam anerkennt und wir nun auch in diesem Kontext auf Verbesserungen drängen können.“ IFALPA-Präsident Amornvaj Mansumitchai sagte: „Unsere Branche steht vor ernsten Herausforderungen. Weltweit wurden Hunderttausende von Flügen gestrichen oder

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FACC AG mit neuen Mitarbeiter-Goodies

Der oberösterreichische Luftfahrtzulieferer FACC AG bündelt unter dem Namen „Life Programm“ bestehende Goodies, die man den Mitarbeitern bietet. Innerhalb der neu definierten Kernbereiche Familie, Soziales, Gesundheit, Nachhaltigkeit und Karriere wird dieses Angebot auch in Zukunft weiter gezielt ausgebaut. Den Beschäftigten bietet die FACC AG die nachstehenden Packages an. Family Life: Im FACC Kids Club wird für alle Mitarbeiter ganztägige Kinderbetreuung angeboten – auch während der Schulferien. Zusätzlich erhält jeder Mitarbeiter an seinem Geburtstag einen zusätzlichen freien Tag. Teil der zahlreichen Maßnahmen sind auch die modernen und sehr individuellen Arbeitszeitmodelle – im Unternehmen gibt es derzeit ca. 300 unterschiedliche Modelle. Die FACC unterstützt so, dass Familien bei der Organisation ihres Alltags möglichst flexibel sind. Social Life: Mit zahlreichen Mitarbeiterevents über das ganze Jahr bietet die FACC eine Plattform zum gegenseitigen Austausch an. Dazu zählen neben jährlichen Highlights wie der Weihnachtsfeier oder dem Sommerfest auch Diskussionsforen wie der Flight Club, in dem in regelmäßigen Abständen hochkarätige Speaker über aktuelle Themen sprechen. Auch Internationals werden eigene Formate zur Vernetzung angeboten. Vital Life: Mit einem breit gefächerten Sportangebot, das von Yoga-Kursen bis hin zur unterstützten Teilnahme an Laufwettbewerben reicht, wird auch dem Bereich Gesundheit besonders Rechnung getragen. Sollte ein Arzt benötigt werden, steht allen Mitarbeiter das Betriebsärzteteam sowie Betriebspsychologen zur persönlichen Beratung zur Verfügung. Auch kostenlose Impfungen (z.B. FSME, Grippe, …) sind Teil des Angebots. Green Life: Nachhaltigkeit und insbesondere nachhaltige Mobilität stehen seit Jahren im Fokus der FACC. Mit der Möglichkeit, zu günstigen Konditionen ein Jobrad zu leasen oder ein E-Auto für den

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Air France: Erster Airbus A350 mit neuer Kabine hebt im Juli 2023 ab

Die Fluggesellschaft Air France wird ab Juli 2023 schrittweise auch die Airbus-A350-Flotte mit dem jüngsten Kabinenstandard ausrüsten. Dieser ist bereits auf einigen Boeing 777-300ER im Einsatz. Während der Aircraft Interiors Expo 2023 in Hamburg (Deutschland) bot Air France einen exklusiven ersten Blick auf ihren brandneuen Business-Sitz. Der Sitz verfügt über die höchsten Industriestandards in Bezug auf Komfort und Bordtechnologie und verfügt über eine Schiebetür, die es den Passagieren ermöglicht, einen völlig privaten Raum zu schaffen. Außerdem lässt sich der Sitz in ein völlig flaches Bett mit einer Länge von fast zwei Metern verwandeln. Um gemeinsam reisenden Passagieren mehr Privatsphäre zu bieten, sind die Sitze in der Mitte der Kabine mit einer absenkbaren Mittelplatte ausgestattet, um einen geselligen Raum zu schaffen und den gemeinsamen Flug optimal zu nutzen. Dieser exklusiv für Air France entwickelte Sitz wird in den neuen Airbus A350 verfügbar sein, die bis 2025 in die Langstreckenflotte des Unternehmens aufgenommen werden. In dieser neuen Konfiguration wird der Airbus A350 über neue Kabinen in allen Reiseklassen verfügen – 48 Business Sitzplätze, 32 Premium Economy-Sitze und 212 Economy-Sitze. Insgesamt hat Air France 41 Airbus A350-900 bestellt, die in einem konstanten Tempo ausgeliefert werden. Das Unternehmen hat bereits 20 dieser Flugzeuge erhalten. Der 21. A350 mit dem Namen „Aixen-Provence“ wird der erste sein, der über diese neue Kabinenkonfiguration verfügt und im Juli 2023 seinen ersten kommerziellen Flug absolvieren wird.

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D-A-CH-Region: Tui mit rund einer Million Antalya-Urlaubern

Allein der Reisekonzern Tui wird eigenen Angaben nach in der Sommersaison 2023 rund eine Million Gäste aus Österreich, Deutschland und in der Schweiz im türkischen Antalya haben. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass sich Frühbucher die besten Preise am Strand gesichert hätten.  Auch verzeichnet der Tour Operator den Umstand, dass Urlaubsreisen wieder mit längerem Vorlauf gebucht werden. Zwar handelt es sich noch nicht um viele Monate, jedoch im direkten Vergleich mit dem Vorjahr immerhin um etwa zwei Wochen. Frühbucher-Angebote sollen auch angesichts ständiger Teuerungen im Alltag von zahlreichen Tui-Kunden genutzt worden sein. Dennoch hat man noch das eine oder andere Last-Minute-Angebot „auf Lager“.   Die aktuellen Buchungszahlen für den Hochsommer 2023 liegen laut Tui deutlich über dem Aufkommen, das man im Jahr 2019, also vor der Corona-Pandemie, hatte. Auch habe man zahlreiche Stammkunden zurückbekommen. Diese dürften in den letzten Sommern wohl eher Urlaub auf Balkonien verbracht haben.  Der Trend zu Kurz- und Mittelstreckenzielen hat sich abermals verstärkt. Mehr als jede dritte Reise führt nach Griechenland. Die beliebteste Insel der TUI-Gäste ist Kreta. Das Urlaubsziel Antalya liefert sich immer wieder ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Kreta um den Spitzenplatz der bestgebuchten Destinationen. Die Türkei legt kräftig zu: Rund 17 Prozent der Gäste aus Österreich entscheiden sich für einen Urlaub an türkischen Stränden. TUI verzeichnet in Antalya hohe Zuwächse und hat das Angebot entsprechend stark ausgebaut: Es werden in diesem Jahr über eine Million Urlaubsgäste aus Österreich, Deutschland und der Schweiz erwartet. Die Destination an der türkischen Riviera ist wie Hurghada in Ägypten, das ebenfalls

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Flughafen Dortmund erhält zweite Ergänzungsgenehmigung

Der Dortmunder Flughafen hat vor wenigen Tagen seitens der Bezirksregierung Münster eine zweite Ergänzungsgenehmigung der luftfahrtrechtlichen Bewilligung erhalten. Diese wurde am 30. September 2022 beantragt. Hintergrund ist, dass die vom Oberverwaltungsgericht Münster in seiner Entscheidung vom 26.01.2022 gerügten Mängel in einem ergänztem Verfahren zu beseitigt werden mussten. Parallel dazu hatte die Flughafen Dortmund GmbH beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eine Beschwerde gegen die Nichtzulassung der Revision eingelegt. Diese Beschwerde hat das Bundesverwaltungsgericht am mit Entscheidung vom 08.05.2023 abgewiesen. Aufgrund der Ergänzung der Genehmigung gelten die aktuellen Betriebszeiten unverändert fort.

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Flugbegleiter: Südkorea begrenzt jährliche Strahlenbelastung auf sechs Millisievert

In Südkorea dürfen Flugbegleiter künftig keiner höheren Strahlenbelastung als sechs Millisievert pro Jahr ausgesetzt werden. Ein entsprechendes Gesetz, das auf den Empfehlungen der nationalen Kommission für nukleare Sicherheit und Gefahrenabwehr basiert, wurde mit 11. Juni 2023 in Kraft gesetzt.  Dies hat auch zur Folge, dass die Anzahl der internationalen Flüge, die Kabinenmitarbeiter pro Jahr absolvieren dürfen, beschränkt werden. Gesetzlich vorgeschrieben wird, dass die Airlines sowohl die Routen als auch die Quantität der Einsätze so auswählen müssen, dass die Strahlenbelastung den Wert von 6 Millisievert pro Jahr nicht überschreitet.  Die eingangs genannte Kommission hat im Zeitraum zwischen 2017 und 2021 eine Langzeitstudie durchgeführt. Dabei wurde unter anderem festgestellt, dass Flugbegleiter im Durchschnitt einer maximalen Dosis von 5,42 Millisievert ausgesetzt werden. Die niedrigste Belastung, die gemessen wurde, war ein Millisievert. In den Jahren 2020 und 2021 lag die durchschnittliche Exposition bei 1,59 Millisievert pro Jahr, jedoch ist dies primär auf den wegen der Corona-Pandemie massiv reduzierten Flugverkehr zurückzuführen.   Möglicherweise könnten Airlines ihre Kabinenbeschäftigten schon bald um regelmäßige Strahlenuntersuchungen bitten, denn das Gesetz sieht vor, dass belegt werden muss, dass der Grenzwert nicht überschritten wird. Sollte dies der Fall sein und die jeweilige Fluggesellschaft ergreift auch keine anderen Maßnahmen, um dies zu verhindern, so können umgerechnet bis zu 4.728 U.S.-Dollar Geldstrafe pro Einzelfall blühen.  

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Saudi-Arabien: Flynas könnte Airbus mit Großbestellung beglücken

Die Billigfluggesellschaft Flynas soll unmittelbar vor einer größeren Order beim europäischen Flugzeugbauer Airbus stehen. Es wird damit gerechnet, dass dieser in der kommenden Woche im Rahmen der Paris Air Show kommuniziert werden könnte.  Bloomberg berichtet unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen, dass es sich um eine erhebliche Aufstockung einer schon bestehenden Bestellung handeln soll. Man will kräftig wachsen, um mit anderen Anbietern, die in dieser Region aktiv sind, mithalten zu können. Auch will man verstärkt längere Strecken bedienen, weshalb man vor einiger Zeit vorerst zehn Airbus A321XLR bestellt hat. Weiters wartet Flynas auf die Auslieferung von 41 A320neo.  Aufgrund hoher Nachfrage, die zumeist während der Pilgersaison verzeichnet wird, setzt man auch Widebodies des Typs Airbus A330 ein. Diese kommen aber sehr selten zwischen Saudi-Arabien und Europa zum Einsatz. Im Rahmen von ACMI-Aufträgen hat man derzeit weiters drei A330-300, zwei A330-900 und vier Arbus A320 im Einsatz. Die Gesamtflotte – inklusive Wetlease-Maschinen – besteht derzeit aus 15 Airbus A320, 32 A320neo, zehn A330-300 und drei A330-900.  Erst vor wenigen Wochen gab Flynas bekannt, dass man künftig auch außerhalb von Saudi-Arabien wachsen möchte. Dazu sollen in zwei noch nicht näher bezeichneten Staaten Ableger mit eigenem AOC hochgezogen werden. Firmenangaben nach will man die Expansion auf internationaler Ebene verdoppeln. Dazu würde durchaus passen, dass man rechtzeitig das dafür benötigte Fluggerät bestellt. 

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Mit zwei A220: Air Baltic kündigt Winterbasis auf Gran Canaria an

In Las Palmas wird die lettische Fluggesellschaft Air Baltic im Winterflugplan 2023/24 eine Basis betreiben. Vor Ort werden zwei Airbus A220-300 stationiert, mit denen einige Ziele im baltischen Raum sowie in Skandinavien angesteuert werden. Air Baltic wird ab diesem Airport, der sich auf der Kanaren-Insel Gran Canaria befindet, zehn Nonstopverbindungen bedienen. Der Verkauf von Flugscheinen soll nach Angaben des Unternehmens am 21. Juni 2023 aufgenommen werden. „Bei der Vorbereitung auf die kommende Saison analysieren wir stets sorgfältig die Marktdynamik. Für die Wintermonate, in denen die Gesamtpassagiernachfrage weltweit traditionell geringer ist, haben wir die Möglichkeit erkannt, unsere Kapazitäten zu optimieren, um so effizient wie möglich zu sein – durch die Einrichtung einer saisonalen Basis und den Einsatz von zwei Flugzeugen ab Las Palmas, um die Nachfrage nach Sonnen- und Freizeitzielen zu bedienen. Diese erweiterte Präsenz auf Gran Canaria verbessert nicht nur die Konnektivität, sondern bietet den Passagieren auch eine breite Palette an bequemen Reisemöglichkeiten“, erklärt Geschäftsführer Martin Gauss. Mit der Stationierung von zwei Flugzeugen in Las Palmas praktiziert der Carrier eine Strategie zur Optimierung der Effizienz der Besatzungsrotation und zur Maximierung der Flugzeugauslastung, da die Flugzeuge auf Strecken eingesetzt werden können, die über die bereits bestehenden Basen und angeflogenen Städte der Fluggesellschaft führen. Die Gran-Canaria-Routen auf einen Blick: Destination served Flight frequency Start date Gran Canaria – Riga (Latvia) 3 flights weekly October 23, 2023 Gran Canaria – Bergen (Norway) 2 flights weekly December 1, 2023 Gran Canaria – Billund (Denmark) 2 flights weekly December 1, 2023 Gran Canaria – Copenhagen

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Swiss mit neuen First- und Businessmenüs aus dem Kanton Bern

In der vergangenen Woche hat Swiss auf ihren Langstreckenflügen in der First- und Businessclass mit dem Servieren von Spezialitäten aus dem Kanton Bern begonnen. Diese wurden vom Gastgeberpaar Marc Joshua Engel und Cynthia Lauper vom Gourmetrestaurant „Aux Trois Amis“ in Schernelz am Bielersee entworfen. Passagiere in der Premium Economy Class bekommen ein Dreigangmenü mit Spezialitäten inspiriert von der Region Bern. „Das ‚Aux Trois Amis‘ verbindet Berner Küche mit originellen Einflüssen aus aller Welt. Das Wirtepaar schafft ein kulinarisches Erlebnis, das einzigartig ist – ein besonderes Highlight sind die herzhaften Desserts kombiniert mit frischen Kräutern. Ich freue mich sehr, dass unsere Fluggäste nun auch in den Genuss solcher Kreationen kommen“.

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Winter 2023/24: Ryanair nimmt Weeze-Tirana auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird im Winterflugplan 2023/24 eine Nonstopverbindung zwischen Weeze und Tirana anbieten. Der Erstflug auf dieser Route ist für den 1. November 2023 angekündigt. Die operative Durchführung der Flüge wird durch die Tochtergesellschaft Malta Air erfolgen. Die Flugzeuge werden jeweils an den Verkehrstagen Mittwoch und Sonntag zwischen Weeze, das seitens Ryanair als „Düsseldorf Weeze“ vermarktet wird und der Hauptstadt Albaniens verkehren. Der Ticketverkauf wurde seitens Ryanair bereits aufgenommen.

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