Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Air France hat Ramses-Sarkophag nach Paris eingeflogen

Am 23. März 2023 hatte Air France im Airbus A350 mit dem Taufnamen „Biscarosse“ einen wohl nicht alltäglichen „Passagier“ im Frachtraum. Man transportierte den Sarkophag von Pharao Ramses II von Kairo nach Paris. Hintergrund ist, dass dieser im Rahmen der Ausstellung „Ramses und das Gold der Pharaonen“ ab 7. April 2023 in der französischen Hauptstadt ausgestellt wird. Das historische Kunstwerk, das einen unschätzbaren Wert hat, wurde im Frachtraum eines Linienfluges, der mit Airbus A350 bedient wurde, befördert. Die Maschine ist in Paris auf dem Flughafen Charles de Gaulle gelandet. Der Sarkophag des Pharaos, der vor 45 Jahren nur einmal der französischen Öffentlichkeit präsentiert worden war, hatte Ägypten seitdem nicht mehr verlassen. Obwohl die Ausstellung durch eine Reihe von Großstädten auf der ganzen Welt tourt, wird der Sarkophag als Herzstück der Ausstellung exklusiv nach Frankreich ausgeliehen, um den Transport auf ein Minimum zu beschränken. Diese Ausstellung ist daher ein ganz besonderer Anlass für Kenner und Bewunderer der Ägyptologie.

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Iraqi Airways fliegt mit Airbus A220-300 nach Moskau-Vnukovo

Ab Ende April 2023 will Iraqi Airways den Maschinentyp Airbus A220-300 auch zwischen Bagdad und Moskau (Vnukovo) einsetzen. Derzeit ist vorgesehen, dass auf dieser Route der Maschinentyp Boeing 737-800 ersetzt werden soll. Zunächst will Iraqi Airways ab 22. April 2023 das Kurspaar IA241/242 am Verkehrstag Samstag mit A220-300 bedienen. An Dienstagen soll vorerst weiterhin mit Boeing 737-800 geflogen werden. Mittelfristig ist eine Umstellung auf einen Mischbetrieb von A220 und B737-Max-8 geplant.

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Lot und Tap bauen Codeshare-Zusammenarbeit aus

Die Fluggesellschaften Tap Air Portugal und Lot haben mit Beginn des Sommerflugplans 2023 ihre Codeshare-Zusammenarbeit auf weitere Strecken ausgedehnt. Betroffen sind neun Routen des portugiesischen Carriers und vier des polnischen. Lot legt den Code auf nachstehende Tap-Routen: Im Gegenzug legt Tap den Code auf folgende Lot-Strecken:

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FlyOne nimmt Eriwan-Düsseldorf auf

Die armenische Billigfluggesellschaft FlyOne Armenia beabsichtigt ab 18. Mai 2023 zweimal wöchentlich zwischen Eriwan und Düsseldorf zu fliegen. Auf dieser Route sollen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 eingesetzt werden. Ebenso will man im Sommerflugplan 2023 nachstehende Destinationen ab der armenischen Hauptstadt neu bedienen: Dubai-World Central, Larnaka, Samara, Teheran und Nowosibirsk. Diese Strecken sollen sowohl mit Airbus A319 als auch A320 beflogen werden.

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Sundair mit neuen Strecken ab Berlin, Bremen, Leipzig und Lübeck

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Sundair bedient im Sommerflugplan 2023 ab Berlin, Bremen, Leipzig/Halle und Lübeck einige neue Strecken. Diese werden jeweils einmal wöchentlich mit Airbus A320 beflogen. Von Berlin aus geht es ab 14. Mai 2023 bis 17. September 2023 nach Monastir. Diese Destination wird zwischen 10. Juli 2023 und 11. September 2023 auch ab Bremen angeboten. Von dort aus fliegt man im Zeitraum von 7. Juli bis 8. September 2023 neu nach Thessaloniki. Ab Lübeck hat Sundair von 14. Mai bis 17. September 2023 auch die Destination Korfu im Angebot. Ab Leipzig/Halle reaktiviert man das Ziel Antalya, das man zuletzt im Sommer 2021 angeboten hatte. Diese Route soll zwischen 12. Juli 2023 und 16. August 2023 angeboten werden.

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Indien: Etihad-A321 musste in Indien rücklanden

Wegen technischer Probleme musste Etihad Airways am Sonntag den Linienflug EY237 von Bengaluru nach Abu Dhabi abbrechen und rücklanden. Im Einsatz war der Airbus A321 mit der Registrierung A6-AEI. Zur genauen Ursache der Rücklandung machte der Golfcarrier keine Angaben. Man schließt aber ausdrücklich aus, dass es sich um ein Problem mit dem Kabinendruck gehandelt habe. Berichten zufolge wurden die Piloten des Fluges wenige Minuten nach dem Abflug auf eine technische Störung aufmerksam und informierten die Flugsicherung über die Situation. Das Flugzeug kreiste einige Minuten lang, bevor es gegen 22:00 Uhr landete. Die Störung dürfte zunächst als schwerwiegend eingeschätzt worden sein, da der Kapitän die Entscheidung getroffen hat nach Bengaluru zurückzukehren. Dort wurde dann eine technische Überprüfung vorgenommen und um 1 Uhr 46 Lokalzeit hob die A6-AEI wieder ab. An Bord sollen sich etwa 200 Fluggäste befunden haben.

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Hydraulikprobleme: Lufthansa-B747-8 flog in fünf Stunden von Frankfurt nach Frankfurt

Wegen technischer Probleme musste Lufthansa am Montag einen Langstreckenflug von Frankfurt am Main abbrechen. Betroffen war die Boeing 747-8 mit der Registrierung D-ABYG, die als LH462 in Richtung Miami unterwegs war. Aus Sicherheitsgründen musste man vor der Rücklandung auch Treibstoff ablassen. Zunächst hob die D-ABYG mit etwa 35 Minuten Verspätung auf Piste 07C des Frankfurter Flughafens ab. Nach und nach erreichte man über Irland dann eine Flughöhe von etwa 34.000 Fuß. Etwa 220 Nautische Meilen nordwestlich von Shannon entschied der Kapitän, dass wegen einem technischen Problem nach Frankfurt am Main zurückgekehrt wird. Da die Boeing 747-8 für eine Landung zu schwer gewesen wäre, musste Treibstoff abgelassen werden. Nach rund fünf Stunden Flugzeit konnte das Lufthansa-Flugzeug sicher auf dem Frankfurter Airport aufsetzen. Unternehmensangaben nach wurden die betroffenen Passagiere auf andere USA-Verbindungen umgebucht. Das Hydraulikproblem war wahrscheinlich geringfügig, da die Mechaniker das Flugzeug schnell reparieren konnten. D-ABYG sollte am Dienstag als Lufthansa-Flug 456 einen fast 12-stündigen Flug von Frankfurt nach Los Angeles absolvieren.

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Nordica mit neuen Charterzielen ab Tallinn

Die estnische Fluggesellschaft Nordica wird ab Mitte April 2023 im Auftrag von Reiseveranstaltern drei Charterziele ab Tallinn bedienen. Auf diesen Routen kommt der Maschinentyp Airbus A320 zum Einsatz. Konkret handelt es sich um Rhodos, das vorerst nur einmalig am 23. April 2023 angesteuert werden soll. Weiters geht es am 19. und 26. April 2023 nach Heraklion. Zwischen 20. und 29. April 2023 wird man vier Antalya-Umläufe durchführen.

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Zürich: Swiss mit neuer Non-Schengen-Lounge

Am Flughafen Zürich-Kloten hat Swiss die sich im Terminal D befindliche Non-Schengen-Lounge auf den neuesten Stand gebracht. Der rund 650 Quadratmeter große exklusive Wartebereich richtet sich an Passagiere ab Business-Class sowie Vieflieger ab Senator-Status. Die Lounge befindet sich im Non-Schengen-Transitbereich bei den D-Gates des Zürcher Airports. Für Flugäste besonders interessant: Dieser exklusive Wartebereich bietet einen umfangreichen Ausblick auf die Berge sowie das Vorfeld des Flughafens. Hinsichtlich des Caterings setzt man hauptsächlich auf regionale Spezialitäten. Das neue Konzept vereint Designelemente der bestehenden Swiss-Lounges mit neuen Akzenten und hochwertigen Materialien. Helle Holzakzente und dezente Schieferplatten aus der Schweiz im Zusammenspiel mit sanften Bordeaux-Farbtönen begrüssen die Besucher:innen in der Lounge. Ein warmes Ambiente, das zum Verweilen und Geniessen einlädt. Die Kombination aus Naturelementen und gedeckten Farben ist im Einklang mit dem „Swiss-Senses“-Design. „Ich freue mich, unseren Gästen im Non-Schengen-Bereich am Flughafen Zürich erneut ein Lounge-Erlebnis mit herausragender Servicequalität präsentieren zu können, das unserem Premium-Anspruch voll und ganz gerecht wird und auf die unterschiedlichen Bedürfnisse unserer Kunden eingeht. Das Farb- und Materialkonzept bietet unseren Gästen ein neues und verbessertes Wohfühlerlebnis“, so Swiss-Managerin Julia Hillenbrand. Die Swiss-Non-Schengen-Lounge ist täglich von 05:30 Uhr bis 22:00 Uhr geöffnet und bietet 160 Gästen Platz. Sie steht allen Business- und First Class- sowie Senator- und HON- Gästen von SWISS und der Lufthansa Group sowie Star Alliance Business Passagieren offen.

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Ryanair stellt zahlreiche Strecken auf UK-Tochter um

Auf zahlreichen ab dem Vereinigten Königreich angebotenen Ryanair-Strecken ist es mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 zu Änderungen der Flugnummern gekommen. Hintergrund ist, dass die betroffenen Flüge künftig unter dem RK-Code angeboten werden. Dies hat zur Folge, dass die operative Verantwortung nun nicht mehr bei der Ryanair DAC, sondern bei Ryanair UK liegt. Dies schließt aber den konzerninternen Einsatz von Wetlease-Maschinen, die von Lauda Europe, Malta Air, Buzz und/oder Ryanair DAC betrieben werden, ausdrücklich nicht aus. Laut Aeroroutes sind nachstehende Routen von der Umstellung betroffen:

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