Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Sunny Cars rechnet mit sinkenden Mietwagenpreisen

Der Mietautovermittler Sunny Cars geht davon aus, dass im laufenden Jahr 2023 – im direkten Vergleich mit dem Vorjahr – das Preisniveau in der Leihwagenbranche sinken wird. Die möglichen Ersparnisse sollen sich aber in sehr eng gesteckten Grenzen halten. Da sich das Angebot wieder der Nachfrage annähert, reduziert sich das Preisniveau im Vergleich zu 2022 etwas. Jedoch liegt es höher als vor der Pandemie. Dabei ist die Preisentwicklung primär abhängig von der Verfügbarkeit, daher bleiben die Kosten für Kleinwagen hoch. Auch innerhalb einzelner Länder schwanken die Preise möglicherweise je nach Region. Das höhere Niveau erklärt sich durch die deutlich gestiegenen Kosten der Vermietfirmen. Fahrzeugbeschaffung und Instandhaltung verursachen sehr viel größere Summen.

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Regional Express flottet zwei weitere Boeing 737-800 ein

Die australische Regionalfluggesellschaft Regional Express beabsichtigt zwei Boeing 737-800 einzuflotten. Eine entsprechende Absichtserklärung wurde bereits unterschrieben. Die beiden Maschinen sollen im Juni und Juli 2023 eingeflottet werden und aus Beständen der Singapore Airlines stammen. „Die Inlandsflugdienste von Rex haben sich sehr gut entwickelt und waren in den letzten vier Monaten profitabel“, so der stellvertretende Vorsitzende von Rex, John Sharp. „Die Reisenden haben angesichts der schamlosen Preistreiberei von Qantas nach unseren zuverlässigen und erschwinglichen Diensten gerufen, und diese neuen Angebote werden dazu beitragen, die Situation zu entschärfen.“ Noch hat Regional Express nicht darüber entschieden auf welchen Routen die beiden Boeing 737-800 eingesetzt werden. Sharp betont, dass man sich derzeit noch in der Evaluierungsphase befindet und alle Möglichkeiten prüft. Die Teilflotte des Carriers wächst damit auf neun Boeing 737-800 an. Weiters betreibt man 58 Saab 340 in verschiedenen Versionen sowie einige kleinere Maschinen.

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Erdbeben: SunExpress bietet kostenlose Inlandsflüge

Die türkische Ferienfluggesellschaft SunExpress hat bislang 186 Sonderflüge durchgeführt, um Rettungs- und medizinisches Personal so schnell wie möglich in das Erdbebengebiet in der Türkei zu bringen. . Nahezu 5.000 Rettungskräfte und medizinisches Personal wurde so in die Erdbebenregion befördert – darunter beispielsweise ein 30-köpfiges Ärzteteam von REWE mit medizinischer Ausrüstung. Mit den Rückflügen dieser Hilfsflüge hat die Fluggesellschaft bisher fast 11.000 vom Erdbeben betroffene Menschen evakuiert. „Wir alle in der SunExpress-Familie sind immer noch erschüttert und schockiert über die schreckliche Tragödie, die sich in der Türkei und in Syrien ereignet hat. Für uns war es keine Frage, dass wir den tapferen und hart arbeitenden Rettungsteams sowie den Bürgern in den betroffenen Gebieten unseren größtmöglichen Beitrag zur Unterstützung leisten würden. Wir haben nach der Katastrophe innerhalb weniger Stunden reagiert und unsere Flüge in Hilfs- und Rettungsflüge umgewandelt. So kommt medizinische Hilfe und Material für die Evakuierung so schnell wie möglich vor Ort an. Darüber hinaus planen wir die Einrichtung einer Luftbrücke zwischen Deutschland und der Türkei, um die zahllosen Spenden, die uns erreichen, zu transportieren und damit die Hilfsaktionen weiter zu unterstützen“, so EunExpress-Chef Max Kownatzki. SunExpress führt bis zum 20. Februar 2023 weiter kostenlose Evakuierungsflüge auf Inlandsstrecken von Adana, Diyarbakır, Gaziantep, Hatay, Kayseri, Malatya und Mardin durch.

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Ersatzteilmangel: Russische Airlines fordern laxere Wartungsregeln

In der Russischen Föderation werden Ersatzteile für Maschinen der Hersteller Airbus und Boeing nach und nach knapp. Zwar bezieht man über Umwege wie die Türkei noch immer Teile bzw. schlachtet das eine oder andere Flugzeug aus, jedoch herrscht dennoch Mangelwirtschaft. Nun fordern zahlreiche Airlines, dass die Wartungsintervalle vergrößert werden dürfen. Mehrere Betreiber westlicher Muster haben bei Rosaviatsiya, der Zivilluftfahrtbehörde und bei Rostransnadzor, der Verkehrsaufsichtsbehörde, beantragt, dass die von den Herstellern empfohlenen Wartungsintervalle deutlich ausgedehnt werden dürfen. Man verweist auch darauf, dass die Verfügbarkeit von Ersatzteilen eingeschränkt ist und überhaupt wäre es aus Sicht der Carrier gar nicht notwendig, dass die Checks so häufig durchgeführt werden. Das Vorhaben könnte gravierende Auswirkungen auf die Flugsicherheit haben. Dies wird unter anderem seitens Aeroflot heruntergespielt. Beispielsweise meint das Unternehmen, dass man die Intervalle nur dann ausdehnen werde, wenn es solide Beweise dafür gäbe, dass diese sich nicht negativ auf die Flugsicherheit auswirken würden. Somit ist der Ball wieder bei den Behörden, denn von diesen erwartet man eine Entscheidung und klare Vorgaben für Verlängerungen der Wartungsintervalle aufgrund der „außergewöhnlichen Situation“. Unter anderem Aeroflot fordert, dass die so genannte Standard-Dokumentation deutlich gelockert werden soll. Dies würde auch ermöglichen, dass auch Teile unklarer oder intransparenter Herkunft bzw. „Marke Eigenbau“ verbaut werden können. Weiters fordert man, dass die Behörden klar und deutlich festlegen was eigentlich notwendig ist, um die Lufttüchtigkeitsrichtlinien aufrecht erhalten zu können. Bereits jetzt haben russische Carrier bei einigen Maschinentypen deutlich längere Standzeiten. So benötigt man mangels zuverlässiger Verfügbarkeit von Tauschtriebwerken für Airbus A320 statt etwa

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Wizz Air verschiebt Basis Malta auf unbestimmte Zeit

Auf dem maltesischen Flughafen Luqa sollen zumindest zwei Flugzeuge der Wizz Air Malta stationiert werden. Der Carrier würde damit in den direkten Wettbewerb mit der Ryanair-Tochter Malta Air treten, denn diese unterhält seit einigen Jahren eine Basis auf dem Airport der Republik Malta. Ursprünglich wurde seitens der Wizz Air Group kommuniziert, dass der neue Stützpunkt im Oktober 2023 eröffnet werden soll. Zunächst sollen zwei Maschinen des Typs Airbus A321neo stationiert werden. Allerdings konnte das Branchenportal Mavio News in Erfahrung bringen, dass die Inbetriebnahme der Basis Luqa auf unbestimmte Zeit verschoben wird. Es ist zumindest davon auszugehen, dass der ursprünglich kommunizierte Termin nicht halten wird.

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Bundesheer trainiert Hubschraubereinsätze in Westösterreich

Gemeinsam mit der deutschen Bundeswehr üben die Soldaten des Fliegerhorst Hinterstoisser in Zeltweg in dieser und in der kommenden Woche Hubschraubereinsätze in Westösterreich. Im Rahmen dieses Hochgebirgslandekurses werden nicht nur Außenlandungen im hochalpinen Gelände geübt, sondern auch Evakuierungsflüge sowie Such- und Rettungsflüge. „Ich bin stolz auf die Leistungen unserer Fliegerkräfte. Hubschraubereinsätze im Hochgebirge verlangen sowohl Mensch als auch Maschine alles ab. Gerade unsere Pilotinnen und Piloten erbringen beinahe täglich diese fliegerische Höchstleitung, zuletzt erst vor ein paar Tagen beim Lawinensprengen in der Obersteiermark“, so Österreichs Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP). Etwa 15 Hubschrauber aus Österreich und einer aus Deutschland kommen zum Einsatz. Das alpine Einsatzgebiet beschränkt sich vorwiegend auf Westösterreich. Berücksichtigt werden Faktoren wie Lawinengefahr sowie der Tier- und Umweltschutz, aus diesen Gründen gibt es ausgewiesene Lande- und Übungsplätze. Im Rahmen des Flugbetriebes kommt es auch zu Nachtflügen bis etwa 22:00 Uhr. Der erste Nachtflug ist für heute (14.02.) geplant und der nächste in der kommenden Woche – wetterabhängig entweder am Dienstag oder Donnerstag. Da der Fliegerhorst in Aigen im Ennstal derzeit aufgrund von Umbauarbeiten für den neuen Hubschrauber Leonardo AW169 „Lion“ nicht zur Verfügung steht, wird in Zeltweg gestartet und gelandet.

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Weggebaggerte Datenleitung: Lufthansa fährt Flugbetrieb wieder hoch

Bei Bauarbeiten für einen Eisenbahntunnel wurde eine von Lufthansa verwendete Datenleitung „weggebaggert“. Dadurch ist es zur Nichtverfügbarkeit zahlreicher IT-Systeme gefunden. Viele Flüge des Kranichs und von Konzerntöchtern sind ausgefallen. Mittlerweile beginnt die Lufthansa Group ihre Systeme und ihren Flugbetrieb wieder hochzufahren. Man geht davon aus, dass noch über den gesamten Tag hinweg Störungen wie Ausfälle und Verspätungen auftreten werden. Für Donnerstag, den 16. Feber 2023, rechnet man mit weitgehend normalem Flugbetrieb. Allerdings hat der Kranich-Konzern noch ein ganz anderes Problem am Hals: Viele Passagiere, insbesondere Umsteiger sind gestrandet und nicht alle können auf Flüge am Donnerstag umgebucht werden. Am Freitag, den 17. Feber 2023 kann man aufgrund eines Warnstreiks, zu dem die Gewerkschaft Verdi aufruft, die Drehkreuze München und Frankfurt am Main nicht nutzen. Beide Airports haben bereits mitgeteilt, dass man wegen der Arbeitskampfmaßnahme vom Netz gehen muss. Somit werden sich die Folgen des IT-Ausfalls – kombiniert mit dem bevorstehenden Verdi-Streik – noch einige Tage nachteilig für Fluggäste auswirken.

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Private Wings erweitert die Geschäftsführung

Die Fluggesellschaft Private Wings erweitert mit Wirksamkeit zum 15. Feber 2023 die Geschäftsführung um zwei Prokuristinnen. Diese werden in Berlin-Schönefeld bzw. Ingolstadt tätig sein. Die neue Prokuristin Lisa Marie Erb wird als Chief Commercial Officer (CCO) für die Weiterentwicklung der Geschäftsbereiche verantwortlich sein. „Mein Fokus wird auf der Optimierung der Customer Experience und aller damit eingehenden internen Prozessen liegen. Ich freue mich darauf, mit dem gesamten Private Wings Team weitere Bereiche für uns zu erschließen“, so Erb. Julia Wanninger wird als Prokuristin, Chief Technical Officer (CTO) und Deputy Accountable Manager am Standort Ingolstadt-Manching den eigenen Part-145 und die CAMO verantworten. „Mit Julia Wanninger und Lisa Marie Erb erweitern wir die Geschäftsleitung um zwei junge Leistungsträgerinnen, die mit Kompetenz und Innovation überzeugt haben. So sind wir optimal für die langfristige Entwicklung unseres Geschäftsmodells aufgestellt“, erklärt Geschäftsführer und Inhaber Peter Gatz.

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Verdi-Streik: Auch Stuttgart rechnet mit Ausfällen

Für Freitag, den 17. Feber 2023 sind ab Stuttgart regulär 162 Flugbewegungen angemeldet. Ob diese alle durchgeführt werden können, ist völlig offen, denn die Gewerkschaft Verdi ruft auch an diesem Airport die Beschäftigten dreier Berufsgruppen zum Streik auf. Neben den Bodenverkehrsdiensten sollen auch die Mitarbeitenden bei der Sicherheitskontrolle der Passagiere sich am Streik beteiligen. Fluggäste müssen deshalb am Freitag mit Beeinträchtigungen im Betrieb und mit Verspätungen oder Ausfällen von Flügen rechnen. Passagieren, die für den Freitag einen Flug gebucht haben, wird empfohlen, den Status ihres Fluges zu checken und für die Reise mehr Zeit einzuplanen. Der Flughafen bedauert die Einschränkungen, die der Streik für die Fluggäste mit sich bringt. Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi fordert in der aktuellen Tarifrunde für die Angestellten von Bund und Kommunen 10,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 500 Euro mehr im Monat bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. An insgesamt sieben deutschen Airports die Gewerkschaft ihre Mitglieder für Freitag, den 17. Feber 2023 zur Arbeitsniederlegung auf.

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Jänner 2023: Kattowitz hatte 267.078 Reisende

Der polnische Flughafen Kattowitz hatte im Jänner 2023 insgesamt 267.078 Passagiere. Damit lag man um 89,7 Prozent über dem Vorjahresmonat. Das Vorkrisenaufkommen hat man zu 92 Prozent erreicht. Im Januar 2023 starteten und landeten am Kattowitzer Flughafen 2.489 Flugzeuge, das sind 494 Operationen mehr (+24,8 Prozent) im Vergleich zum ersten Monat des Jahres 2022. „Wir haben das Jahr 2023 mit einem Rekord begonnen. Im Januar haben wir fast 62 Tausend Passagiere auf Charterflügen abgefertigt. Das ist das beste Ergebnis für den Januar in diesem Verkehrssegment in der Geschichte des Kattowitzer Flughafens. Der bisherige Rekord stammt aus dem Januar 2022, als 50 Tausend Passagiere auf Charterflügen zu und von unserem Flughafen reisten“, sagte Artur Tomasik, der Vorstandsvorsitzende der GTL SA.

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