Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Memmingen auf dringender Suche nach neuen Mitarbeitern

Der Flughafen Memmingen ist auf Wachstumskurs – nicht nur bei den Flugzielen und Passagierzahlen, die stark nach oben gehen. Auch die Airport-Mannschaft benötigt Verstärkung und bietet zahlreiche neue Stellen, attraktive Vergünstigungen und Interessierten eine schnelle und unkomplizierte Bewerbung. „Neben einem vielseitigen und spannenden Arbeitsplatz bieten wir unseren Kolleginnen und Kollegen eine ganze Reihe von zusätzlichen Leistungen, die nicht alltäglich sind“, erklärt Geschäftsführer Ralf Schmid. So erhielt im November letzten Jahres jeder in Vollzeit Beschäftigte eine Weihnachtsgratifikation in Höhe von 1.500 Euro. Zudem gab es am Jahresende eine steuerfreie Inflationsausgleichsprämie von 1.500 Euro in Vollzeit. Im Januar erfolgte eine generelle Gehaltsanpassung von 5,5 Prozent in Sachen Inflationsausgleich. Um Interessierten einen Blick hinter die Kulissen des Airports und auf den potentiellen neuen Arbeitsplatz zu bieten, veranstaltet der Flughafen Memmingen am 3. März ein sogenanntes Job Tasting. „Einfach mal reinschnuppern, den Arbeitsplatz und die Kollegen unverbindlich kennenlernen“, so fasst Diana Vogt, Leiterin der Personalabteilung, das Angebot zusammen, das an diesem Tag von 15.30 bis 19.30 Uhr besteht. Auch in Sachen Bewerbung und Vorstellung geht der Flughafen neue unkonventionelle Wege: Wer sich nämlich zum Job-Wechsel entschlossen hat, kann am nächsten Tag, am 4. März, in der Zeit von 10 bis 16 Uhr zum Job Casting kommen. „Ohne eine Bewerbung zu schreiben“, so Vogt, „kann man einfach zum Gespräch kommen, und wir schauen gemeinsam, ob wir künftig zusammenarbeiten wollen.“ Für beide Termine kann man sich online anmelden.

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Jänner 2023: Frankfurt hatte 3,7 Millionen Fluggäste

Der Flughafen Frankfurt am Main hatte im Jänner 2023 rund 3,7 Millionen Fluggäste und damit um etwa 65,5 Prozent mehr als im Startmonat des Vorjahres. Dieser war stark vom Aufkommen der Omikron-Coronavariante geprägt. Dagegen profitierte der Januar 2023 von Rückreisen aus Urlaubsländern nach den Weihnachtsfeiertagen. Besonders gefragt waren die warmen Gewässer europäischer Destinationen wie die Kanaren, aber auch Interkontinentalziele in der Karibik, Nordamerika und Zentralafrika. Im Vergleich zum Januar 20191 liegen die Passagierzahlen für Januar 2023 noch um 21,3 Prozent niedriger. Das Frachtaufkommen ist weiter rückläufig. Er sank um 18,8 Prozent im Vergleich zum Januar 2022, was erneut auf die allgemeine wirtschaftliche Abschwächung und die Einstellung der Flüge nach Russland zurückzuführen ist. Der Januar 2023 war zudem besonders durch das chinesische Neujahrsfest beeinflusst, das früher als im Vorjahr begann und stets zu einem Rückgang des Frachtaufkommens führte. Die Flugbewegungen in FRA stiegen um 20,6 Prozent auf 29.710 Starts und Landungen. Die kumulierten Höchstabfluggewichte (MTOW) stiegen um 15,4 Prozent auf rund 1,9 Millionen Tonnen (jeweils im Vergleich zum Januar 2022). Auch fast alle Flughäfen im internationalen Portfolio von Fraport wachsen weiter. Der Flughafen Ljubljana (LJU) in Slowenien verzeichnete im Januar 2023 57.912 Passagiere (plus 54,0 Prozent). An den brasilianischen Flughäfen Fortaleza (FOR) und Porto Alegre (POA) sank die Zahl der Passagiere leicht auf 1,1 Millionen (minus 3,0 Prozent). Über den peruanischen Flughafen Lima (LIM) reisten im Januar rund 1,6 Millionen Passagiere (plus 27,1 Prozent). An den 14 griechischen Regionalflughäfen von Fraport stieg die Zahl der Passagiere auf 596.129 (plus 61,1 Prozent).

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Alltours gewinnt zwei Globus Awards

Der deutsche Reiseveranstalter Alltours konnte bei den diesjährigen Globus-Awards in zwei Kategorien gewinnen. Man erhielt einen Preis als Pauschalreiseveranstalter und einen weiteren in der Rubrik Hotels. Im Auftrag der Fachzeitschrift Touristik Aktuell hatte die Unternehmensberatung Dr. Fried & Partner rund 1 600 Reisebüros gefragt, welche der touristischen Unternehmen im vergangenen Jahr den besten Service erbracht hätten. Gestimmt werden konnte für Reiseveranstalter, Kreuzfahrtanbieter, Hotelketten und Fremdenverkehrsämter. „Wir freuen uns sehr über das positive Feedback der Reisebüros. Sie kennen die Reiseträume und Wünsche ihrer Kunden am besten und wissen sehr genau, welche Veranstalter und Hotels die Ansprüche am besten erfüllen können. Je besser der Service für die Reisebüros, desto reibungsloser und gelungener wird auch das Urlaubserlebnis für die Kunden “, erklärt Georg Welbers, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing bei alltours.

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Ab 2. März 2023 gehört Virgin Atlantic dem Skyteam an

Bislang war das Vereinigte Königreich auf der Weltkarte der Luftfahrt-Allianz Skyteam ein „weißer Fleck“, denn man hatte in diesem Staat kein Mitglied. Dies wird sich mit Wirksamkeit zum 2. März 2023 ändern, denn Virgin Atlantic tritt formell dem Bündnis bei. Im September 2022 gab die auf Langstreckenflüge spezialisierte Airline bekannt, dass man sich dem Skyteam anschließen wird. Diese Allianz ist insbesondere von Air France-KLM und Delta Air Lines geprägt. Der lokale UK-Marktführer, British Airways, ist seit 1999 Gründungsmitglied der konkurrierenden Oneworld. Die mittlerweile nicht mehr existierende British Midland International war ab 2002 bis zur Auflösung in der Star Alliance organisiert. Virgin-Atlantic-Chef Shai Weiss bestätigte offiziell, dass die von ihm geleitete Fluggesellschaft ab 2. März 2023 Vollmitglied des Skyteam sein wird. Bereits jetzt arbeitet man unter anderem mit Delta Air Lines und Air France-KLM eng zusammen. Man unterhält ein Joint-Venture, das die Transatlantik-Aktivitäten der drei Konzerne deutlich gestärkt hat. Künftig wird die Skyteam-Präsenz am Flughafen London-Heathrow deutlich größer sein. Früher oder später will Virgin Atlantic das Angebot in Gatwick ebenfalls zurück auf das Vorkrisenniveau bringen. Dieses Luftfahrtbündnis muss derzeit um den Zugang zum italienischen Markt bangen. Hintergrund ist, dass Ita Airways derzeit im Skyteam organisiert ist, jedoch Lufthansa bestrebt ist den Alitalia-Nachfolger schrittweise zu übernehmen. Es ist davon auszugehen, dass der Kranich-Konzern bestrebt ist, dass Ita Airways in die Star Alliance wechselt.

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Austrian Airlines flog erfolgreiche Hockey-Nationalteams nach Hause

Die bei der Weltmeisterschaft in Südafrika erfolgreichen Nationalteams des Österreichischen Hockeyverbands wurden von Austrian Airlines in ihre Heimat zurückgeflogen. Das Herrenteam konnte beim Turnier Gold erreichen und die Damen brachten Silber mit nach Hause. Die heimischen Sportler befanden sich an Bord von Austrian-Airlines-Flug OS568. Geflogen sind die Hockeyspieler von Südafrika über Zürich nach Wien-Schwechat. Während sich das Herrenteam neuerlich den Weltmeistertitel sicherte, erreichte auch das Damenteam das Finale bei der Hallenhockey-WM in Pretoria und erreichte mit Silber die beste Platzierung einer österreichischen Damen-Mannschaft in der Geschichte. Nach diesem Medaillenregen in Südafrika wurden die Mannschaften mit Austrian Airlines zurück nach Wien geflogen.

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Brüssel: Klimakleber haben General-Aviation-Terminal blockiert

Selbsternannte Klimaschützer der Gruppe „Extinction Rebellion“ haben am Montagvormittag den General-Aviation-Bereich des belgischen Hauptstadtflughafens Brüssel blockiert. Dabei haben sich etwa 40 Personen an Türen und Fenstern angeklebt bzw. angekettet. Auch wurden diverse Transparente gezeigt. Die Gruppierung teilte unter anderem mit, dass die Aktion Teil der weltweiten „Make them pay“-Kampagne sein soll. Diese soll sich gezielt gegen die Nutzung von Privatjets richten. Aus der Sicht der Aktivisten soll die Businessaviation für die überwiegende Mehrheit des Kohlenstoffdioxid-Ausstoßes der Luftfahrt verantwortlich sein. Man fordert das generelle Verbot von Flugzeugen, die ausschließlich privat genutzt werden. Dies will man unter anderem damit erreichen, in dem die Steuern so stark angehoben werden sollen, so dass auch für betuchte Kundschaft das Fliegen mit Privatjets unattraktiv wird. Sollte dies nicht ausreichend sein, so will man ein gesetzliches Verbot „erzwingen“. „Extinction Rebellion behauptet unter anderem, dass die „Klimakatastrophe von einer kleinen Minderheit herbeigeführt wird“. Im Bereich der Linienluftfahrt vertritt man die Ansicht, dass diese so stark besteuert werden soll, dass aufgrund hoher Kosten weniger geflogen wird. Die Polizei schritt am Flughafen Brüssel rasch ein. Man hielt sich zunächst zurück und beobachtete den Verlauf der Dinge. Später wurde dann die nichtangemeldete Kundgebung aufgelöst. Dabei ist es auch zu einer nicht näher bezeichneten Anzahl von Verhaftungen gekommen, da einige Aktivisten die Blockade nicht freiwillig aufgeben wollten.

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Mit Airbus A321LR: SAS hat Kopenhagen-New York aufgenommen

Das Star-Alliance-Mitglied SAS fliegt seit 9. Feber 2023 mit Airbus A321LR zwischen Kopenhagen und New York-JFK. Während der laufenden Winterflugplanperiode 2022/23 bedient man die Neuaufnahme fünfmal wöchentlich. Im Sommer 2023 will der skandinavische Carrier täglich zwischen den beiden Städten fliegen. Am JFK-Airport nutzt man das Terminal 7. „Wir freuen uns über die Eröffnung unserer neuen Route nach JFK. SAS bietet bereits ein solides Produkt von Skandinavien zum Flughafen Newark an, und wir glauben, dass diese zusätzliche Verbindung von Kopenhagen nach JFK das Angebot für unsere Kunden in New York verstärken wird. Die USA sind ein strategischer Markt für SAS, und wir werden weiterhin neue Strecken und Ziele entwickeln“, so Anko van der Werff, Präsident und CEO von SAS.

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Tampere: Air Baltic nimmt Mailand und Nizza auf

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic nimmt im Mai 2023 zwei weitere Routen ab ihrer Basis Tampere auf. Man wird neu nach Nizza und Mailand-Malpensa fliegen. Beide Neuaufnahmen sollen mit Airbus A220-300 bedient werden. Ab 1. Mai 2023 geht es ab der finnischen Stadt an den Verkehrstagen Montag und Donnerstag nach Malpensa. Einen Tag später nimmt man die Flüge nach Nizza auf. Diese sollen an Dienstagen und Samstagen durchgeführt werden. Gleichzeitig reduziert der lettische Carrier auf der Amsterdam-Strecke die Frequenzen von täglich auf drei wöchentliche Umläufe.

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Play nimmt Keflavik-Venedig auf

Die isländische Billigfluggesellschaft Play bietet im Sommerflugplan 2023 eine saisonale Verbindung zwischen Keflavik und Venedig an. Diese soll mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320neo bedient werden. Der Erstflug ist für den 29. Juni 2023 vorgesehen. Die Neuaufnahme soll zunächst an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag bedient werden. Vorerst ist Keflavik-Venedig-Keflavik bis 1. Oktober 2023 befristet. Über eine mögliche Fortführung – bei entsprechendem wirtschaftlichen Erfolg – hat das Unternehmen noch nicht entschieden.

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Sommer 2023: Air Arabia Maroc fliegt Köln/Bonn-Tanger

Im Sommerflugplan 2023 wird Air Arabia Maroc ab Köln/Bonn auch Nonstopflüge nach Tanger-Boukhalef anbieten. Die Route soll bis vorerst Anfang September 2023 bedient werden. Eine Fortführung im Winter 2023 ist derzeit nicht vorgesehen. Der Erstflug soll am 24. Juni 2023 durchgeführt werden. Zunächst beabsichtigt Air Arabia Maroc einmal pro Woche zu fliegen. Der vorläufig letzte Flug zwischen Köln/Bonn und Tanger ist für den 4. September 2023 geplant. Als Fluggerät sind Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 vorgesehen.

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