Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Braathens mit zwei neuen Strecken ab Visby

Ab Visby legt Braathens Regional Airlines zwei zusätzliche Sommerstrecken auf. Man wird diesen Airport temporär mit Aarhus und Oslo verbinden. Der Carrier, der primär unter dem Kürzel „Bra“ auftritt, wird zwischen 3. Juli und 11. August 2023 zweimal wöchentlich zwischen Visby und Aarhus fliegen. Auf die Hauptstadt Norwegens nimmt man ab 6. Juli bis vorerst 13. August 2023 Kurs. Eine mögliche Fortführung ist je nach Nachfrage durchaus vorstellbar.

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D-AIML: Lufthansa hat dritten A380 nach Deutschland zurückgeholt

In der vergangenen Woche hat Lufthansa mit der D-AIML den dritten Airbus A380 aus dem Dornröschenschlaf geholt. Der Superjumbo wurde am 21. April 20233 von Teruel nach Frankfurt am Main überstellt. Der neun Jahre alte Jet war seit dem Beginn der Corona-Pandemie abgestellt. Lufthansa-Chef Carsten Spohr hielt es zunächst für unwahrscheinlich, dass die Airbus-A380-Maschinen in den Farben der Lufthansa jemals wieder in den Liniendienst zurückkehren werden. Später änderte man die Entscheidung und gab bekannt, dass einige Einheiten im Sommer 2023 ihr Comeback feiern werden. Mittlerweile wurden drei Superjumbos zurück nach Deutschland geholt. Lufthansa hat bereits zwei A380 reaktiviert, von denen der erste am 12. April 2023 nach einer dreijährigen Pause an den Flughafen München zurückkehrte. Die Fluggesellschaft entschied sich für die Rückkehr der Großraumflugzeuge, um der hohen Passagiernachfrage nach Flugreisen in der laufenden Sommersaison 2023 gerecht zu werden. Der zweite Grund für diesen Schritt sind erhebliche Verzögerungen bei der Auslieferung neuer Flugzeuge. Vor der Corona-Pandemie verfügte der Kranich-Konzern über 14 Airbus A380. Allerdings hat man sich von einigen Einheiten getrennt, so dass man nun nur noch neu Stück hat. Nach dem Plan der Fluggesellschaft wird die Lufthansa bis Ende des Jahres vier Flugzeuge dieses Typs von einer ihrer beiden Hauptstandorte am Flughafen München aus betreiben. Die Fluggesellschaft hat bereits den Ticketverkauf für Langstreckenflüge auf zwei ersten Routen zwischen Deutschland und den USA gestartet, die die reaktivierten Großraumflugzeuge bedienen werden. Nach dem ursprünglichen Plan wird Lufthansa am 1. Juni 2023 Flüge auf der Strecke München-Boston aufnehmen. Die Flüge zum Flughafen New

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Pegasus nimmt Izmir ab München und Nürnberg auf

Ab Ende Mai 2023 wird die türkische Fluggesellschaft Pegasus temporär die deutschen Städte Nürnberg und München mit Izmir verbinden. Die beiden Routen sollen mit Maschinen des Typs Airbus A320 bedient werden. Dreimal wöchentlich fliegt Pegaus zwischen 27. Mai und 10. Juni 2023 zwischen Izmir und Nürnberg. Die München-Strecke will der türkische Carrier viermal wöchentlich bedienen und zwar bis vorerst 11. Juni 2023.

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Herbst 2023: SunExpress legt Antalya-Flüge ab Dresden auf

Die türkische Ferienfluggesellschaft SunExpress wird Dresden auch im Herbst 2023 mit der türkischen Küstenstadt Antalya verbinden. Ab Mitte September 2023 sind zwei wöchentliche Umläufe geplant. In der laufenden Sommerflugplanperiode 2023 bieten einige Fluggesellschaften besonders viele Flüge zwischen Deutschland und Antalya an. Zumeist endet das Angebot nach der Ferienzeit. SunExpress legt ab Dresden mit Wirksamkeit zum 16. September 2023 zwei Umläufe pro Woche, die an Dienstagen und Samstagen durchgeführt werden sollen, auf. Vorerst sind die Flüge bis zum 18. November 2023 befristet.

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Umbuchungen auf Partner-Airlines: Condor verärgert Reisebüros

Die Ferienfluggesellschaft Condor ist offenbar nicht in der Lage den Sommerflugplan 2023 ohne Wetlease-Partner und die Schwester Marabu Airlines durchzuführen. Die Umbuchungen auf Subunternehmer sowie die estnische Konzernschwester sorgt derzeit für so einiges an Mehrarbeit bei Reisebüros. Diese zeigen sich durchaus verärgert, denn man habe Passagiere Condor-Flüge vermittelt bzw. im Rahmen von Pauschalreisen gebucht. Gegenüber dem Fachportal FVW lässt ein Inhaber einer Agentur regelrecht Dampf ab, denn bei Änderungen auf Wetlease-Partner bzw. Marabu Airlines sind oftmals auch Sitzplatzreservierungen und optionale Extras betroffen. Die Reiseveranstalter wälzen, so der Reisebüroinhaber, die Überprüfung und Neubuchung auf die Reisebüros ab. Das Ausmaß wäre mittlerweile so, dass allein jene Agentur, die sich gegenüber der FVW zu Wort gemeldet hat, pro Woche eine „hohe zweistellige Anzahl“ von Fällen erhalten würde. Dies sorge für deutlich mehr Arbeit, die weder von Condor noch vom jeweiligen Tour Operator abgegolten wird. Dazu kommen Beschwerden von Passagieren, die es nicht gerade toll finden, dass man anstatt einem Flug mit Condor einen mit einem Subunternehmer erhält. Teilweise sind optionale Extras und Sitzplatzangebote auf Flügen, die von Wetlease-Partnern durchgeführt werden, nicht verfügbar. Seitens Condor heißt es dazu unter anderem, dass man aufgrund der „personellen Herausforderungen lieber auf Partner-Airlines zurückgreife als Flüge zu streichen“. Weiters sagt man, dass die Wetlease-Partner „sorgfältig und nach strengsten europäischen Richtlinien und Vorgaben ausgewählt“ werden. Im Sommerflugplan 2023 sind unter anderem Heston Airlines, FlyAir41, European Air Charter und Bulgaria Air für Condor im Einsatz. Einige Strecken werden ab 1. Mai 2023 sukzessive von der neuen Konzernschwester Marabu Airlines übernommen.

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Ryanair stellt zahlreiche Strecken ab Comiso ein

Die Billigfluggesellschaft Ryanair stellt mit Wirksamkeit zu Anfang Mai einige Routen, die man momentan ab dem italienischen Comiso bedient, ein. Hintergrund ist, dass man sich mit dem Airport unter anderem hinsichtlich der Gebühren nicht einig ist. Die Charleroi-Flüge werden am 2. Mai 2023 letztmalig bedient. Per 4. Mai 2023 fallen die Ziele Treviso, Pisa und Bergamo dem Rotstift zum Opfer. Ebenfalls gestrichen ab Comiso: Rom-Fiumicino, Mailand-Malpensa und Bologna. Die zuletzt genannten Destinationen werden am 5. Mai 2023 aufgegeben.

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Schweiz: Ryanair verliert Gerichtsprozess gegen Lastminute.com

Lastminute hat in der Schweiz einen neuen Rechtsstreit gegen Ryanair gewonnen: Das Bundesgericht hat zwei Urteile bestätigt, die es dem Schweizer Online-Reisebüro erlauben, Flugtickets für Flüge der irischen Billigfluglinie zu verkaufen. Ryanair reagiert darauf mit der Aussage, dass das Schweizer Urteil nach EU-Recht keine Wirkung hat. Die jüngste Entscheidung beendet mehrere Beschwerden von Ryanair, die alle abgewiesen wurden, und setzt einem mehrjährigen Rechtsstreit zwischen der Lastminute-Gruppe und dem irischen Billigflieger in der Schweiz ein Ende. Das Bundesgericht entschied, dass der Reiseveranstalter keine geistigen Eigentumsrechte oder vertraglichen Verpflichtungen gegenüber Ryanair verletzt hat. Das Gericht verurteilte Ryanair außerdem zur Zahlung von 49.000 Schweizer Franken (50.000 Euro) Prozesskosten an Lastminute. „Diese Entscheidung zeigt, dass die Lastminute-Gruppe mit ihrer Tätigkeit als Online-Reisebüro im Zusammenhang mit Flügen dieser Fluggesellschaft keine geistigen Eigentumsrechte oder vertraglichen Verpflichtungen gegenüber Ryanair verletzt“, heißt es in einer Pressemitteilung von Lastminute.

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Mostar in Verhandlungen über Ryanair-Flüge

Die Billigfluggesellschaft Ryanair befindet sich derzeit in Verhandlungen über die Aufnahme von Flügen ab dem Mostar Airport. Laut Flughafendirektor Ivan Ljubić befinde man sich bereits in der finalen Phase. Regelmäßige Linienflüge werden im Sommer 2023 die Fluggesellschaften Croatia Airlines und Lumiwings durchführen. Möglicherweise könnte kurzfristig noch Ryanair dazu kommen, jedoch setzt dies voraus, dass man sich mit dem Billigflieger einig wird.

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Ryanair will binnen 14 Tagen nach Kriegsende in die Ukraine zurückkehren

Binnen 14 Tagen nach Beendigung der Kampfhandlungen könne man den Flugbetrieb in die Ukraine wieder aufnehmen, ist Ryanair-Chef Michael O’Leary überzeugt. Vor dem kriegerischen Überfall durch die Armee der Russischen Föderation war man der zweitgrößte Carrier in diesem Land. Binnen 12 Monaten nach der Wiederaufnahme der Ukraine-Flüge will man etwa 30 Strecken ab Kiew, Lwiw, Odessa und später auch Cherson aufnehmen. Diese sollen in Richtung der Europäischen Union und des Vereinigten Königreichs führen. „Wir werden die größte Fluggesellschaft der Ukraine sein“, ist Michael O’Leary überzeugt.

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Madagascar Airlines ist startklar

Die Neugründung Madagascar Airlines hat in der vergangenen Woche AOC und Betriebsgenehmigung erteilt bekommen. Damit ist man offiziell eine Fluggesellschaft geworden. Eigenen Angaben nach darf man sich nun auch offiziell als „nationale Airline Madagaskars“ bezeichnen. Die Geschichte dies Carriers ist durchaus länger, da man auch Nachfolger der seit Oktober 2021 unter Konkursverwaltung stehenden Air Madagascar ist. Ebenso wird die Tochtergesellschaft Tsaradia in die neue Madagascar Airlines eingebracht.

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