Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Deutsche Bahn verkauft auch künftig Eurostar-Tickets

Bis Jahresende 2023 wird die Fernzugmarke Thalys vom Markt verschwinden. Künftig wird der gesamte Konzern als Eurostar auftreten. Die Buchungssysteme sollen im Oktober 2023 einheitlich zusammengeführt werden. Auf den Ticketverkauf über den Partner Deutsche Bahn AG hat dies keine Auswirkungen. „Tickets für die neue gemeinsame Marke Eurostar werden ab Herbst auch über das Buchungssystem der Deutschen Bahn verkauft“, so ein Sprecher gegenüber dem Fachportal Touristik Aktuell. Kürzlich wurde bekannt, dass die Marke Thalys zu Gunsten von Eurostar aufgegeben wird. Beide Bahngesellschaften gehören dem selben Konzern an und werden künftig einheitlich als Eurostar auf dem Markt auftreten.

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Mondneujahr: Vietnam AIrlines mit 2,4 Millionen Passagieren

Die Vietnam Airlines Group beförderte zwischen dem 6. und 29. Januar 2023, dem Zeitraum des Mondneujahrs, 2,4 Millionen Passagiere auf mehr als 14.500 nationalen und internationalen Flügen. Am 18. Januar2023 beförderte die Gruppe fast 80.000 Passagiere auf fast 500 Flügen. Am 29. Januar verzeichnete die Gruppe rund 93.000 Passagiere auf fast 550 Flügen. Im Vergleich zu den Ergebnissen vor dem Jahr 2020 stieg die Zahl der von Vietnam Airlines beförderten Passagiere um etwa 20 %. Obwohl Vietnam Airlines die Zahl der durchgeführten Flüge deutlich erhöht hat, ist es ihr gelungen, eine hohe Pünktlichkeitsrate von annähernd 90 % beizubehalten.

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Abu Dhabi: Air India Express erlitt Triebwerksausfall

Am 3. Februar 2023 befand sich eine Boeing 737-800 der Air India Express (Registrierung VT-AYC) auf dem Flug IX348 zwischen Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate, und dem Flughafen Kozhikode Calicut, Indien. Während oder kurz nach dem Start erlitt das Flugzeug einen Triebwerksausfall. Die Piloten kehrten daraufhin schnell zum Flughafen Abu Dhabi zurück. Aus dem Triebwerk traten Rauch und Feuer aus.

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USA: Rechtsanwalt wirft Boeing Verstoß gegen 737-Max-Vergleich vor

Gegen den U.S.-amerikanischen Flugzeugbauer Boeing wurde über einen Rechtsanwalt, der Hinterbliebene von Opfern von 737-Max-Abstürzen vertritt, eine weitere Klage eingebracht. In dieser wird unter anderem damit argumentiert, dass der Hersteller mit der Behauptung sich nicht schuldig zu fühlen gegen den mit dem U.S.-Justizministerium geschlossenen Vergleich verstoßen würde. Das Rechtsmittel wurde am 1. Feber 2023 beim District Court for the Northern District of Texas eingebracht. Inhaltlich argumentiert der Jurist unter anderem, dass Boeing gegen den mit dem DOJ geschlossenen Generalvergleich verstoßen würde. Boeing wurde von US-Bezirksrichter Reed O’Connor aufgefordert, im Oktober 2022 vor Gericht zu erscheinen, obwohl der Vergleich des Unternehmens mit dem DOJ eine Klausel enthielt, die das Unternehmen vor weiterer Strafverfolgung schützt. Die beiden Seiten einigten sich im Januar 2021, wobei Boeing zustimmte, 2,5 Milliarden Dollar an Entschädigungen und Geldstrafen an die betroffenen Fluggesellschaften und die Familien der Opfer zu zahlen. Bezirksrichter O’Connor argumentierte, dass der Vergleich von Boeing mit dem DOJ gegen ein Gesetz verstößt, das es Unternehmen untersagt, ohne Wissen der Opfer Vereinbarungen über einen Vergleich oder einen Aufschub der Strafverfolgung abzuschließen. Infolgedessen wurde das Unternehmen gezwungen, am 26. Januar 2023 vor Gericht zu erscheinen. Das Unternehmen plädierte daraufhin auf „nicht schuldig“. Nach Angaben des Anwalts, der die Familien der Opfer vertritt, widersprach das Unternehmen damit jedoch direkt „der Sachverhaltsdarstellung, in der Boeing der Verschwörung zum Betrug der FAA für schuldig erklärt wird“. Dem Antrag zufolge enthielt der Vergleich mit dem DOJ eine Klausel, die es Boeing untersagte, „der Übernahme der Verantwortung zu widersprechen“. Die Familien der

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Ryanair stationiert fünfte Boeing 737 in Weeze

Die Ryanair-Tochter Malta Air wird im Sommerflugplan 2023 eine fünfte Boeing 737-800 auf dem deutschen Regionalflughafen Weeze stationieren. Gleichzeitig wird man mit Castellon, Kopenhagen, Sevilla und Rhodos vier zusätzliche Strecken aufnehmen. „Ryanair wird in diesem Sommer 35 Strecken von/nach Düsseldorf Weeze bedienen. Die Stationierung dieses fünften Flugzeugs stellt eine weitere Investition von 100 Millionen Dollar in Düsseldorf Weeze dar und sichert mehr als 1.200 Arbeitsplätze, darunter 150 hoch bezahlte Arbeitsplätze für Piloten, Besatzungsmitglieder und Ingenieure. Ryanair wächst weiter und bietet den Bürgern/Besuchern Düsseldorfs und Weezes eine größere Auswahl und höhere Zuverlässigkeit, während gleichzeitig der Incoming-Verkehr in die Region gefördert wird“, so Annika Ledeboer, Ryanairs Country Managerin DACH & Nordics. Weeze-Flughafendirektor Sebastian Pabst fügt hinzu: „Wir freuen uns sehr über die Stationierung des fünften Ryanair-Flugzeugs an unserem Flughafen. Unsere deutschen und niederländischen Gäste werden nun eine noch größere Auswahl an attraktiven Zielen haben“.

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Italien: Lufthansa und FS wollen zusammenarbeiten

Die italienische Staatseisenbahngesellschaft Ferrovie dello Stato Italiane S.p.A. und Lufthansa haben eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit unterschrieben. Ziel der geplanten Kooperation ist insbesondere, Fluggäste mit Bahnverbindungen der FS von und zu Ihren Flugverbindungen aus diversen italienischen Flughäfen zu bringen. Die genaue Ausgestaltung des Programms ist nun Gegenstand der weiteren Gespräche. Bei einem Vertragsabschluss stünde die Umsetzung der Kooperation unter dem Vorbehalt der Genehmigung der zuständigen Behörden. Vergleichbare Kooperationen im Intermodalbereich betreibt die Lufthansa Group bereits in ihren Heimatmärkten u.a. mit der Deutsche Bahn, der ÖBB und der SBB. Insgesamt bieten die Airlines der Lufthansa Group ihren Fluggästen aktuell über 3.000 wöchentliche Bahn- oder Busverbindungen aus mehr als 40 Städten an. Bereits im Jahr 2001 hatte Lufthansa eine Kooperation mit der Deutschen Bahn über Zugverbindungen ihren Flughäfen geschlossen (LH Express Rail).

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Boeing 777: Etihad prüft Umwandlung in Frachter

Golfcarrier Etihad Airways denkt darüber nach fünf Passagierflugzeuge des Typs Boeing 777-300ER in Frachter umbauen zu lassen. Diese sollen auch als Überbrückung dienen bis die ersten Airbus A350F eintreffen werden. Zuletzt genannte Maschinen werden nicht vor Ende dieses Jahrzehnts erwartet. Das Portal Air Cargo News zitiert Tim Isik, Vice President of Commercial Cargo bei Etihad Airways, dass derzeit verschiedene Möglichkeiten geprüft werden. Unter anderem kann man sich vorstellen, dass fünf von sieben B777-200F in Frachter konvertiert werden könnten. Einen genauen Zeitplan gibt es noch nicht, da sich Etihad noch nicht endgültig entschieden hat. Isik: „Es stellt sich die Frage, ob wir einige Umrüstungen in Betracht ziehen könnten, um unsere Frachterflotte zu verstärken, während wir auf die Auslieferung einiger A350-Frachter warten“.

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Norwegian least sechs weitere Boeing 737-Max-8

Der Billigflieger Norwegian Air Shuttle wird sechs weitere Boeing 737-Max-8 leasen. Diese bezieht man über die Air Lease Corporation. Die beiden Unternehmen haben die Unterfertigung einer entsprechenden Absichtserklärung unterschrieben. Die zusätzlichen Maschinen werden sich zu drei B737-Max-8, von denen eine bereits ausgeliefert wurde, gesellen. Derzeit geht der Carrier davon aus, dass die Leasingflugzeuge noch vor dem Hochsommer 2023 übergeben werden. „Die Anschaffung dieser modernen und treibstoffeffizienten Flugzeuge passt gut in unsere Flottenstrategie. Sie wird auch dazu beitragen, Verzögerungen von Boeing bei anderen Flugzeugen, die in diesem Frühjahr an Norwegian ausgeliefert werden sollten, auszugleichen“, so Geir Karlsen, CEO von Norwegian.

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Flughafen Zürich mit neuem Online-Magazin

Mit einem neuen Online-Magazin hat die Flughafen Zürich AG eine digitale Plattform geschaffen, auf der laufend neue multimediale Geschichten, Porträts und Tipps aus der Flughafenwelt publiziert werden. Das Magazin ist in fünf Rubriken gegliedert: Die Rubrik „Aviatik“ beleuchtet den Flughafenbetrieb, erklärt komplexe Zusammenhänge und führt in die Faszination Flughafen und Fliegen ein, zum Beispiel mit Tipps, wie man erfolgreiche Spotterin oder erfolgreicher Spotter wird. In der Rubrik „Nachhaltigkeit“ werden Umweltprojekte vorgestellt und neue Entwicklungen wie alternative Treibstoffe erklärt. Die Rubrik „Erlebnisse“ bietet vor allem Empfehlungen für das Ausflugsziel Flughafen Zürich und ein besseres Reiseerlebnis. In der Rubrik „People“ erzählen spannende Persönlichkeiten aus ihrem vielseitigen Arbeitsumfeld. Politische Rahmenbedingungen und die Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Flughafen sind unter anderem Thema in der Rubrik „Politik“.  

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SAF: Lufthansa und Varo Energy arbeiten zusammen

Der Energiekonzern Varo und Lufthansa haben in der vergangenen Woche eine Absichtserklärung über die Herstellung und die Lieferung von nachhaltigen Flugkraftstoffen unterzeichnet. Bereits ab 2026 könnten größere Mengen SAF in München geleifert werden. Die Unternehmen treiben zudem innovative Verfahren zur Herstellung von grünem Wasserstoff aus biogenen Abfallstoffen voran. Grüner Wasserstoff ist ein bedeutsamer CO2-freier Energieträger, der auch bei der Herstellung von nachhaltigen Flugkraftstoffen eine wichtige Rolle spielt. Die Absichtserklärung untermauert das Ziel der Lufthansa Group, Verfügbarkeit, Markteinführung und Nutzung von nachhaltigen Flugkraftstoffen als zentrales Element ihrer Nachhaltigkeitsstrategie voranzutreiben. Die Airline-Gruppe prüft fortlaufend Optionen für langfristige Abnahmeverträge und gehört bereits heute zu den größten Abnehmerinnen von SAF in Europa.

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