Amely Mizzi

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Amely Mizzi

Air Serbia nimmt Belgrad-Kairo auf

Die Fluggesellschaft Air Serbia nimmt am 15. Mai 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Belgrad und Kairo auf. Diese soll an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag mit Maschinen des Typs Airbus A319 bedient werden. „Die Kultur und Geschichte Ägyptens erfreut sich bei Touristen aus aller Welt großer Beliebtheit, und das besondere Klima macht das Land der Pharaonen das ganze Jahr über attraktiv. Wir haben auf die Bedürfnisse der Passagiere in Serbien und in der gesamten Balkanregion gehört und beschlossen, Direktflüge zwischen Belgrad und Kairo einzuführen. Unser Unternehmen bietet seit Sommer 2019 Flüge in die ägyptische Hauptstadt an, und wir freuen uns, dass wir nun die Möglichkeit haben, zwei befreundete Länder wieder miteinander zu verbinden“,so Boško Rupić, General Manager Commercial and Strategy, Air Serbia.

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Nigeria: Reisebüros fordern niedrigere Ticketpreise

Die Standesvertretung der nigerianischen Reisebüros hat die Regierung in einem Brandbrief und während einer Pressekonferenz dazu aufgefordert, dass die Staatsführung Maßnahmen gegen aus der Sicht der Travel Agents zu hohen Flugticketpreise ergreifen sollen. Susan Akporiaye, Präsidentin der Nationalen Vereinigung der nigerianischen Reisebüros, erklärte, dass Reisebüros in Nigeria nur bis zu 30 Prozent der internationalen Kapazität von Nigeria aus verkaufen und für Tickets, die von anderen Ländern aus starten, mit fünf Prozent besteuert werden. Laut der Vertreterin ist die Entwicklung des Reiseverkehrs in Nigeria stark benachteiligt. Weiters wirft sie vor, dass Billigangebote für Travel Agents unzugänglich gemacht wurden. Dies würde angeblich absichtlich erfolgen, um den Vertriebsweg über Reisebüros umgehen zu können. Dazu komme, dass die staatliche Steuer zusätzlich den Verdienst schmälern würde bzw. man diese an Passagiere weiterreichen müsse, was gegenüber dem Direktvertrieb durch Fluggesellschaften zusätzliche Mehrkosten darstellen würde. „Die Fluggesellschaften scheinen selbst nach verschiedenen Verpflichtungen als Partner diese Beziehung oder Geschäftsgeschichte mit NANTA nicht in Betracht zu ziehen, sondern haben den Markt für die Mitglieder extrem schwierig und für die Reisenden sogar teuer gemacht“, so Akporiaye. Von der Regierung fordert die Standesvertretung der Reisebüros, dass diese einschreitet und Fluggesellschaften dazu zwingt, dass diese günstigere Ticketpreise auflegen und gleichzeitig Travel Agents nicht benachteiligen.

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Wegen Gepäckgebühren: Unruly PAX droht Spirit Airlines mit Bombe

Ein Spirit-Passagier meinte aus Frust über die Handgepäckgebühren des Billigfliegers am Flughafen Orlando eine Bombendrohung aussprechen zu müssen. Das war wohl keine gute Idee, denn ein Supervisor von Spirit Airlines wählte sofort den Notruf. Eigentlich wollte der „unruly PAX“ am 2. Feber 2023 gemeinsam mit seiner Ehefrau von Orlando nach Pensacola fliegen. Doch es kam zu Unstimmigkeiten bezüglich dem Handgepäck und einer zusätzlichen Gebühr, die der Mann nicht entrichten wurde. Als er sich beim zuständigen Supervisor beschwerte, eskalierte die Situation zunehmen. Dann rutschte ihm folgender Satz heraus: „Ich wette mit Ihnen, dass jeder in diesem Flugzeug aussteigen wird, da sich eine Bombe in diesem Flugzeug befindet“. Dies führte zur endgültigen Eskalation, denn bei solchen Drohungen bzw. Bemerkungen wird in der Luftfahrt nicht lange herumgefackelt. Der Airline-Mitarbeiter wählte sofort den Notruf und informierte die Exekutive darüber. Sofort wurde entschieden, dass alle Passagiere aussteigen müssen und der Airbus A320 mit der Registrierung N641NK penibel genau untersucht wird. Auch die Gepäckstücke der Reisenden wurden durchsucht. Der „unruly PAX“ lernte danach unter anderem die örtliche Polizei und das FBI näher kennen, denn er wurde von der Exekutive abgeführt. Der Spirit Airlines-Flug NK1097 startete schließlich um 14:41 EST in Orlando, nahm den Weg von 1 Stunde und 10 Minuten nach Nordwesten und landete um 14:53 CST in Pensacola. Der Rückflug mit der Flugnummer NK1100 verspätete sich um 16:07 CST um zwei Stunden und kam um 18:08 EST in Orlando an.

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British Airways schickt Boeing 777-200ER und 787-9 auf die Kurzstrecke

Das IAG-Konzernmitglied British Airways setzt bis April 2023 auf einigen innereuropäischen Flügen Langstreckenmaschinen der Typen Boeing 777-200ER und B787-9 ein. Ab Heathrow wird man auch nach Frankfurt und Berlin fliegen. Mit Dreamlinern wird man an ausgewählten Terminen im Feber, März und April 2023 zwischen London-Heathrow und Frankfurt am Main fliegen. Das Muster B777-200ER kommt an selektierten Tagen ab dem größten Airport des Vereinigten Königreichs nach Berlin, Dublin und Frankfurt zum Einsatz. Die Flugtage können sich kurzfristig ändern, weshalb Interessierte entsprechend Rücksprache mit British Airways halten sollten.

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Zürich: Charity-Wasser-Erlös geht an Kinderhilfe Sternschnuppe

Bereits seit dem Jahr 2014 gehen von jeder Mineralwasserflasche, die in den Dufry-Shops am Flughafen Zürich gekauft werden, 50 Rappen an soziale Projekte. Der Kaufpreis pro Behälter beträgt 2,50 Schweizer Franken. Die Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe ist nach dem Kinderspital Zürich, der Schweizer Berghilfe, der Kinder-Spitex Kanton Zürich, Smiling Gecko und Pro Juventute die sechste Organisation, die von der Flughafen Zürich AG und Dufry in dieser Form unterstützt wird. Seit Januar 2023 wird mit dem Charity Wasser neu das Sozialwerk Pfarrer Sieber unterstützt. Dieses lässt Menschen in Not seelsorgerliche, soziale, medizinische und materielle Hilfe zukommen. Es schafft Einrichtungen und Freiräume und leitet Projekte, die es den Betroffenen ermöglichen, menschenwürdig zu leben und sich selbst als vollwertige Partner unserer Gesellschaft zu erfahren.

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Lufthansa Group bringt neue App an den Start

Eine neue Lufthansa-App soll künftig das Reisen mit dem Kranich-Konzern vereinfachen. Diese ist Unternehmensangaben nach darauf ausgerichtet als „digitaler Reisebegleiter“ zu fungieren und soll ab der Buchung bis zur Ankunft regelmäßige Informationen über die Reise liefern. Dabei scheint es Lufthansa nicht nur um die Bereitstellung von Updates zum Flug zu gehen, sondern in der Medienmitteilung wird auch erwähnt, dass „passende Angebote durch Push-Benachrichtigen“ bereitgestellt werden sollen. Dies deutet darauf hin, dass man einen zusätzlichen Vertriebsweg erschließen will. Mit dem Launch der neuen Lufthansa App nutzen Austrian Airlines, Brussels Airlines, Lufthansa und Swiss erstmalig eine gemeinsame App-Lösung. Sie ist ab sofort im Apple App Store für iOS ab Version 14 und im Google Play Store für Android ab Version 5 verfügbar.

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Aegean nimmt weitere dezentrale Strecken auf

Das griechische Star-Alliance-Mitglied Aegean Airlines legt im Sommerflugplan 2023 weitere neue Strecken auf. Es handelt sich um dezentrale Routen, die außerhalb des Hauptdrehkreuzes Athen aufgelegt werden. Tel Aviv wird man künftig auch ab Chania, Kalamata und Mykonos ansteuern. Die drei Neuaufnahmen werden am 15. und 16. Mai 2023 erstmals bedient und ein- bis zweimal pro Woche bedient. Ab Heraklion nimmt Aegean Airlines ab 1. Juni 2023 Kurs auf Larnaka. Am 13. Juni 2023 folgt Beirut. Das zuletzt genannte Ziel bietet man ab 21. Juni 2023 auch ab Mykonos an. Von Thessaloniki aus geht es ab 2. Juni 2023 neu auch nach Tiflis.

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Air Belgium: Technischer Defekt sorgte für lange Verspätung

Die Fluggesellschaft Air Belgium hatte Freitag, den 3. Feber 2023 technische Probleme mit dem Airbus A330-200 mit der Registrierung OE-LCL. Daraus resultiert, dass Flug KF5961 mehr als 24 Stunden verspätet war. Der Langstreckenjet sollte eigentlich am Freitagvormittag von Charleroi nach Fort de France und Pointe-à-Pitre fliegen. Aus technischen Gründen musste der Start aber verschoben werden. Die Reparaturarbeiten dauerten länger als gedacht an, so dass Air Belgium den neuen Termin wiederholt nach hinten verschieben musste. Die Passagiere befanden sich am Freitag bereits an Bord. Nach über zwei Stunden Wartezeit gab es dann die Hiobsbotschaft, dass aus technischen Gründen nicht gestartet werden kann. Die Reisenden wurden aufgefordert die OE-LCL zu verlassen. Da die Probleme am ursprünglich geplanten Abflugtag nicht behoben werden konnten, wurden die Reisenden in Hotels gebracht. Anschließend wurde entschieden, dass der Airbus A330-900 mit der Registrierung OE-ABG am Samstag in Richtung Fort-de-France eingesetzt wird. Diese Maschine war zuvor im Auftrag von Condor im Einsatz und wurde eigens von Frankfurt am Main nach Charleroi überstellt. Der kommerzielle Linienflug nach Martinique hob gegen 14 Uhr 00 ab. Jene Passagiere, die nach Pointe-à-Pitre fliegen wollten, mussten abwarten bis die OE-LCL wieder einsatzbereit ist. Die Arbeiten dauerten noch über den Tag an. Erst am späten Samstagnachmittag konnte Air Belgium mit diesem Airbus A330-200 abheben.

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Umfrage: Rund 62 Prozent der Österreicher planen Solo-Urlaube

Eine von OnePoll im Auftrag der Norwegian Cruise Line durchgeführte Umfrage hat ergeben, dass rund zwei Drittel der Österreicher planen heuer alleine zu verreisen. Davon sollen etwa 20 Prozent bereits einen Trip gebucht haben. Nicht nur Singles (55%) entscheiden sich dafür, sondern zunehmend auch Menschen in einer festen Partnerschaft. So interessieren sich beinahe drei Viertel (74%) aller Menschen in einer Beziehung sowie 68% aller Verheirateten für eine Soloreise. Auch planen in diesem Jahr mehr Männer (69%) als Frauen (56%), allein zu verreisen. Fehlende Mitreisende (4%) sind selten der Grund dafür, vielmehr spielen eigene intrinsische Motive eine größere Rolle für die Befragten. So gibt ein Großteil an, dass Freiheit (35%), eigene Erfahrungen sammeln (35%), neue Orte entdecken (32%), etwas Neues ausprobieren (25%), das eigene Selbstvertrauen stärken (23%) sowie Selbstfindung (29%) ausschlaggebende Faktoren für den Solo-Urlaub sind.

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Air-Nostrum-Piloten stimmen für unbefristeten Streik

Der spanischen Fluggesellschaft Air Nostrum könnte ein unbefristeter Pilotenstreik blühen, denn im Rahmen einer Urabstimmung haben sich die von der Gewerkschaft Sepla vertretenen Flugzeugführer zu diesem Schritt entschlossen. Die Zustimmung soll bei 92,37 Prozent gelegen haben. Gefordert werden rund 30 Prozent mehr Lohn für die Jahre 2023 und 2024. Die Geschäftsleitung soll die Forderung bislang ablehnen. Die Verhandlungen in diesem Tarifstreit gelten als festgefahren, so dass ohne einen Kompromiss Arbeitsniederlegungen folgen könnten. Die Pilotengewerkschaft hat bislang noch keinen Streiktermin kommuniziert. „Die Piloten von Air Nostrum die am 30. und 31. Januar zu einer Versammlung zusammengekommen sind, haben der Spanischen Pilotengewerkschaft mit überwältigender Mehrheit – 92,37 % der Stimmen – ihre Unterstützung für einen unbefristeten Streik angeboten, um der anhaltenden Blockade entgegenzuwirken, unter der die Mitglieder des technischen Personals angesichts ihrer berechtigten Forderungen seitens des Unternehmens leiden“, so die Gewerkschaft Sepla in einem Statement.

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